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       #Post#: 1921--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: fari Date: November 6, 2015, 3:20 pm
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       Servus Hero,
       Ultraschallgeräte werden u.a. benutzt um Brillengestelle zu
       reinigen, auch für Rohlinge,
       die für das Vergolden vorher auf Hochglanz gebracht werden,
       benutzt man solche Geräte. Da
       gibt es eine große Anzahl.
       lg
       fari
       #Post#: 1931--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 6, 2015, 4:13 pm
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       Mineralische Rohstoffe: Infomaterial auf vier Seiten. Teil 1 von
       4
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       #Post#: 1932--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 6, 2015, 4:15 pm
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       Mineralische Rohstoffe: Infomaterial auf vier Seiten. Teil 2 von
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       #Post#: 1933--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 6, 2015, 4:16 pm
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       Mineralische Rohstoffe: Infomaterial auf vier Seiten. Teil 3 von
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       #Post#: 1934--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 6, 2015, 4:18 pm
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       Mineralische Rohstoffe: Infomaterial auf vier Seiten. Teil 4 von
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       #Post#: 1996--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 8, 2015, 3:32 am
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       Die Gold-Verschwörung
       Einst war das edle Metall die Sicherheit ganzer Völker. Ein von
       Amerika ausgehendes Komplott der Hochfinanz droht dies zu
       zerstören.
       Von: Benjamin Seiler
       Mal angenommen, Sie möchten von Ihrer Bank einen Kredit über
       hunderttausend Euro. Die Bank wird natürlich Sicherheiten
       verlangen, Immobilien, Schmuck, Gold, Wertpapiere etc. Denn der
       Kredit soll möglichst gedeckt sein. Glauben Sie, daß man Ihnen
       den Kredit auch geben würde, wenn Sie für die hunderttausend
       Euro eintausend wunderschön am Küchentisch ausgemalte Mandalas
       als Sicherheit anzubieten hätten? Oder wenn Sie bloß versprechen
       würden, den Kredit "ganz bestimmt zurückzuzahlen" - notfalls
       könne die Bank ja monatlich hundert Euro von Ihrem Lohn
       abziehen, bis die Schuld beglichen sei?
       Und dennoch basiert unser gesamtes globales Währungssystem auf
       Spielregeln, die ebenso widersinnig anmuten - weil die
       Landeswährungen nämlich längst nicht mehr gedeckt sind. In
       früheren Jahrhunderten bezahlte man in Gold- und Silbermünzen.
       Das Geld erhielt seinen Wert durch das Edelmetall selbst. Später
       ging man dazu über, Papiergeld zu verwenden, dessen
       aufgedruckter Betrag einen Gegenwert - meist in Gold -
       repräsentierte, der an einem sicheren Ort verwahrt wurde. So war
       beispielsweise der amerikanische Dollar bis 1934 noch
       vollständig durch Gold gedeckt.
       Die Währungsgeschichte ist voll von Beispielen von Abwertungen
       und Münzverschlechterungen. Aber zu jeder Zeit war es möglich,
       auf andere Währungen auszuweichen, die durch Gold abgesichert
       waren. Mit dem 15. August 1971 ging diese Ära zu Ende. Damals
       hob Präsident Nixon die Goldeinlösungspflicht der USA einseitig
       auf. Mit anderen Worten: der Dollar als globale Leitwährung
       mußte nicht einmal mehr ansatzweise durch Gold gedeckt sein.
       Mittlerweile gibt es keine einzige Währung mehr, die Gold als
       Sicherheit aufweist. Der Schweizer Privatbankier Ferdinand Lips
       meint dazu: "Alle wirtschaftlichen, monetären und finanziellen
       Katastrophen der letzten dreißig Jahre sind auf dieses eine
       Ereignis zurückzuführen."
       Lips war einer der Mitgründer der Rothschild-Bank in Zürich und
       eröffnete 1987 seine eigene Privatbank. Heute ist er im
       Ruhestand und gehört zu den gewichtigsten Stimmen, welche vor
       einem bevorstehenden Kollaps des modernen Währungssystems
       warnen. "Das heutige Papiergeldsystem ohne Deckung ist ein noch
       sehr junges Experiment. Es hängt einzig und allein vom Glauben
       ab, daß die Schulden, auf denen es aufgebaut ist, eines Tages
       beglichen werden. Das Fundament dieses Finanzsystems würde
       erschüttert, wenn der Goldpreis massiv anstiege", erklärt Lips.
       Und doppelt nach: "Unser gegenwärtiges Währungssystem ohne
       Golddeckung ist ein Betrug, der keine gesunde Politik erlaubt.
       Diejenigen, die am meisten darunter leiden, sind die arbeitende
       Bevölkerung und die Pensionierten" - weil sich nämlich das von
       Generationen erarbeitete Volksvermögen in Luft auflöst.
       Beispiel Schweiz: Von 2000 bis 2001 verkaufte die Schweizer
       Nationalbank über 600 Tonnen Gold. Mit dem Erlös kaufte sie vor
       allem langfristige Anleihen in Dollar, die zunehmend an Wert
       einbüssen. Ferdinand Lips schrieb im Oktober 2002: "Die
       Nationalbank hat dabei, konservativ geschätzt, etwa 500
       Millionen Dollar verloren, weil der Goldpreis in dieser Zeit
       etwa um 20 Prozent gestiegen ist. Sie hat zusätzlich schwer
       Volksvermögen verloren, weil diese Dollars in ihrer Truhe dieses
       Jahr von rund CHF 1.80 auf jetzt etwa CHF 1.45 abgesackt sind."
       Warum verkauft dann die Schweizer Nationalbank weiterhin Gold?
       Die Hintergründe zu dieser Frage füllen ein ganzes Buch, das der
       Schweizer Bankier im Jahr 2002 in New York veröffentlichte. Der
       englische Titel lautet ‚Gold Wars' - Goldkriege. In
       Deutsch erschien das Buch unter dem vielsagenden Titel
       ‚Die Goldverschwörung'. "Glauben Sie denn nicht, daß etwas
       nicht stimmen kann, wenn von 50 Tagen, an denen der Goldpreis in
       Europa steigt, er in Amerika 48 Male zusammengehauen wird?",
       fragte Lips vor zwei Jahren während eines Vortrags.
       Den Goldpreis drücken
       Gold als Referenz für den Wert einer Währung mußte unter allen
       Umständen schlecht gemacht werden. Ein hoher Goldpreis würde
       nämlich das instabile Kartenhaus offenbaren, auf welches sich
       nicht nur der amerikanische Dollar stützt. Deshalb verkündeten
       die Massenmedien jahrelang, die Zeiten für Gold als Geldanlage
       seien endgültig vorbei. Und clevere Wall Street-Finanzjongleure
       redeten den Nationalbanken ein, ihren brachliegenden Goldschatz,
       der keine Zinsen bringt, doch an Geschäftsbanken zu verleihen.
       Diese Zentralbankausleihungen und die effektiven Goldverkäufe
       der Zentralbanken waren und sind ein wichtiger Grund für den
       noch immer viel zu tiefen Goldpreis.
       Bereits nach dem Börsencrash von 1987 zwangen die Amerikaner den
       Internationalen Währungsfond IWF, soviel Gold zu verkaufen, daß
       der Goldpreis an einem Tag um 100 Dollar pro Feinunze einbrach -
       das Finanzbarometer Gold wurde einmal mehr erfolgreich
       sabotiert. Alan Greenspan, Vorsitzender der Federal Reserve und
       somit Chef der in privaten Händen liegenden US-Notenbank, sagte
       öffentlich: Sollte der Goldpreis steigen, dann werden die
       Zentralbanken Gold in steigenden Mengen auf den Markt werfen, um
       den Preisanstieg zu stoppen.
       Kopfjagd auf den Schweizer Franken
       Langfristig, so überlegte man, kann der Goldpreis nur gedrückt
       werden, wenn die Staaten mit dem größten Goldbesitz dazu
       gebracht werden, ihre Schätze zu veräußern. Dies machte die
       Schweiz zum Hauptziel der Goldverschwörer. Das kleine Land galt
       nicht nur als sicherster Bankenplatz der Welt, sondern besaß
       auch den höchsten Pro-Kopf-Anteil in Gold. Zudem war der
       Schweizer Franken zu mindestens 40 Prozent mit Gold gedeckt. So
       stand es in der Verfassung. Damals, vor etwas mehr als zehn
       Jahren, konnte jedermann sicher sein, daß für jeden Franken
       mindestens 40 Rappen in purem Gold sicher verwahrt wurden. Da
       die Nationalbank ihre Goldbestände bis 1998 weit unter dem
       Marktwert bilanzierte, war der Schweizer Franken faktisch sogar
       vollumfänglich durch Goldreserven gedeckt. Dies machte ihn zur
       sichersten Währung der Welt.
       Doch dann überredete die Schweizer Regierung das Volk, dem
       Internationalen Währungsfond IWF beizutreten. Im
       Abstimmungskampf stellte man diesen Beitritt als eine Art
       Entwicklungshilfe dar, bei welcher man nicht abseits stehen
       dürfe. Ganz im Geiste von Henry Dunant, dem Schweizer Gründer
       des Internationalen Roten Kreuzes, stimmte das Volk für die
       bundesrätliche Vorlage. Und so kam es, daß die Schweiz 1992 in
       den Bretton-Woods-Institutionen Einzug hielt. Was die Schweizer
       nicht wußten - und ihnen von der Regierung auch nicht gesagt
       wurde: Die Statuten des IWF verbieten es ausdrücklich, daß eine
       Währung an Gold gebunden ist.
       Trotzdem ließ ein Vorstandsmitglied der Schweizer Notenbank noch
       am 20. Juni 1992 verlauten: "Die Schweizerische Nationalbank hat
       keine Absicht, Gold zu verkaufen." Zwölf Jahre später hat eben
       diese Zentralbank 1'300 Tonnen Gold veräußert - die Hälfte des
       ursprünglichen Goldvermögens des Schweizer Volkes - weil es
       angeblich nicht länger als Währungsreserve benötigt wird.
       Mit dem Beitritt zum IWF wurde der Schweizer Franken als letzte
       Währung von der Golddeckung gelöst. "Die Schäden für das Land
       sind zwar noch nicht offensichtlich", schreibt Ferdinand Lips,
       "aber der IWF hat in anderen Ländern eine Verwüstungsschneise in
       die Volkswirtschaften gehauen, wie die B-52-Bomber auf den
       Kriegsschauplätzen. Auf jeden Fall ist die Schweiz nicht frei,
       ihre Währungs- und Finanzpolitik unter Gemeinwohlaspekten selbst
       zu gestalten."
       Lesen Sie auch diese Artikel:
       Die Gold-Verschwörung
       Schuldendruck: Der Betrug an den Völkern
       Kann Silber wieder Geld werden?
       Zentralbanken - Ein paar Bankgeheimnisse
       Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati
       Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen
       Die Bretton Woods-Institutionen brachten den Schweizer
       Finanzminister in die Klemme, wurde er doch durch die
       IWF-Statuten zum Verfassungsbruch gezwungen, da der Franken
       nicht mehr durch Gold gedeckt sein durfte. Was also sollte man
       tun? Richtig - es mußte eine neue Verfassung her! Mit einer
       beispiellosen Propaganda warb die Regierung für eine
       überarbeitete Version, an der man jahrelang gefeilt hatte.
       Während des Abstimmungskampfes wurde behauptet, daß es sich bei
       der Neukodifizierung der Verfassung nicht um materielle
       Änderungen handle, sondern lediglich um eine übersichtliche und
       textliche Nachführung der gültigen Verfassung. Das Volk hatte
       nur drei Wochen lang Zeit, dieses über hundert Artikel
       umfassende Werk zu studieren, und stimmte der Vorlage
       schließlich zu. So trat die neue Verfassung am 1. Januar 2000 in
       Kraft. Und seit diesem Tag muß der Schweizer Franken nicht mehr
       durch Gold gedeckt sein.
       — Ende des Artikelauszugs —
       Soweit die Leseprobe. Der ganze Artikel beschäftigt sich des
       weiteren mit der Frage, wieviel Gold unsere Länder eigentlich
       noch besitzen - und wo es gelagert wird. Wir zeigen auf, weshalb
       Goldexperten davon ausgehen, daß beispielsweise gerade
       Deutschland durch seine in Amerika gelagerten Goldreserven
       erpressbar ist. Ausserdem rekapitulieren wir die (wenig
       bekannten) Hintergründe, die zum Machtkampf zwischen
       amerikanisch-jüdischen Organisationen und den Schweizer
       Großbanken führten, was nicht nur den guten Ruf des Schweizer
       Bankenplatzes beschädigte, sondern auch
       ‚Lösegeld-Zahlungen' in Milliardenhöhe auslöste.
       Sie erfahren auch, was der in Ungnade gefallene
       Ex-CDU-Abgeordnete Martin Hohmann mit der brisanten Thematik
       rund ums Gold verbindet.
       Den vollständigen Artikel finden Sie in der
       ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 44.
  HTML http://www.zeitenschrift.com/artikel/die-gold-verschwoerung#.VjqIJbJ_Oko
       Meine Feststellung: Verschiedene Fluggesellschaften haben
       Insolvenzanträge angemeldet und dann fällt mir ein, da wird in
       letzter Zeit von grobklotzigen Zinserhöhungsplänen der FED herum
       posaunt, ja dann kann´s ja mit der Wirtschaft nur noch so
       richtig den Bach runter gehen. Wer heutzutage ein Darlehn, -
       oder Kredit zeichnet, der ist doch nicht ganz dicht. Ein jeder
       Kredit ist die unsichtbare Schlinge um den Hals, in der Not
       zieht sich diese Kreditschlinge zusammen und erwürgt Kredit und
       Darlehnsnehmers. Nur Gold und Silber besitzen diese
       Würgeschlingen nicht. Und es ist keine Zeit um Aktie und
       Staatsanleihen zu kaufen, denn Saudi Arabien hat den Absturz der
       russischen Passagiermaschine auf den Sinai zu verantworten, bzw.
       auf dem Gewissen und das wird Krieg geben. Unterumständen zum
       3.Weltkrieg führen.
       Russian Source: Saudi Intelligence Responsible for Airline Bomb
  HTML http://www.veteranstoday.com/2015/11/03/exclusive-breaking-story-bombing-of-russian-plane-highly-probable/
       WILLKOMMEN IM GOLDKRIEG: Londoner Goldmarkt gehandelten Goldes
       weltweite Minenproduktion von 22.000%
  HTML http://www.traderforum.de/showthread.php?7772-WILLKOMMEN-IM-GOLDKRIEG-Londoner-Goldmarkt-gehandelten-Goldes-weltweite-Minenproduktion-von-22-000&p=61567#post61567
       Russischer Goldschatz wächst und wächst
  HTML http://www.traderforum.de/showthread.php?7764-Russischer-Goldschatz-w%C3%A4chst-und-w%C3%A4chst&p=61569#post61569
       #Post#: 2157--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: GURUFOCUS Date: November 9, 2015, 4:21 pm
       ---------------------------------------------------------
       Kennt jemand im Raum Ruhrgebiet einen seriösen Händler? - Und
       was sollte man kaufen?
       Münzen, da ja ggf. auch offizielles Zahlungsmittel oder auch
       Barren?
       Ich pers. würde ja Goldmünzen bevorzugen - anstelle Barren oder
       Silber.
       
       #Post#: 2169--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Dr Sheldon Cooper Date: November 10, 2015, 2:54 am
       ---------------------------------------------------------
       neue Zahlen bis jetzt im November über 2 Millionen Silver Eagles
       verkauft!
       [Speichergrenze erreicht]
       #Post#: 2182--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: derFranke Date: November 10, 2015, 6:05 am
       ---------------------------------------------------------
       Neuvorstellung 2 Unzen 33,30 Euros Neuseeland,
       schöne Münze so finde ich
       [Speichergrenze erreicht]
       #Post#: 2184--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: derFranke Date: November 10, 2015, 6:43 am
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       Die Entwicklung der Preise bei unseren Goldhunis, 1/2 Unze
       Feingold!
       Die 2002er 100 Euro Goldmünze hatte zum Thema die Einführung des
       Euro im Zuge der Währungsunion. Es wurden im ganzen 500.000
       Stück der Deutschen 2002er Goldeuromünze geprägt.
       Der offizielle Ausgabepreis lag damals bei 193,- Euro, der
       aktuelle ESG Ankaufswert beträgt  506,14 €
       Die 2010er 100 Euro Goldmünze hatte zum Thema die Deutsche
       UNESCO Weltkulturerbestadt Würzburg. Es wurden 2010 im ganzen
       320.000 Stück der Deutschen 100 Goldeuro Münze geprägt.
       Der offizielle Ausgabepreis lag damals bei 505,- Euro, der
       aktuelle ESG Ankaufswert beträgt  506,14 €
       Die 2015er 100 Euro Goldmünze hatte zum Thema das UNESCO
       Welterbe Oberes Mittelrheintal. Es wurden 2015 im ganzen 200.000
       Stück der Deutschen 100 Goldeuro Münze geprägt.
       Der offizielle Ausgabepreis lag damals bei 590,54 Euro, der
       aktuelle ESG Ankaufswert beträgt  506,14 €
       Seit dem Jahre 2010 lohnt es sich nicht mehr über die VfS die
       deutschen Goldmünzen direkt zu kaufen,
       der Zuschlag ist mittlerweile Wucher, wer trotzdem die Münzen
       kaufen will,
       nach ca. 2 Jahren werden sie zum Bullionpreis bei Westgold oder
       PS-Coins verkauft!
       Manchmal lohnt es sich etwas Geduld zu haben.
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