DIR Return Create A Forum - Home
---------------------------------------------------------
Mindflashtalk
HTML https://mindflash.createaforum.com
---------------------------------------------------------
*****************************************************
DIR Return to: Politik Geld Waehrung Edelmetalle Krisen Weltgesche...
*****************************************************
#Post#: 1921--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
cke
By: fari Date: November 6, 2015, 3:20 pm
---------------------------------------------------------
Servus Hero,
Ultraschallgeräte werden u.a. benutzt um Brillengestelle zu
reinigen, auch für Rohlinge,
die für das Vergolden vorher auf Hochglanz gebracht werden,
benutzt man solche Geräte. Da
gibt es eine große Anzahl.
lg
fari
#Post#: 1931--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
cke
By: Ilmen Date: November 6, 2015, 4:13 pm
---------------------------------------------------------
Mineralische Rohstoffe: Infomaterial auf vier Seiten. Teil 1 von
4
Attachements muessen derzeit leider aus Speicherplatzgruenden
nach 15 Tagen entfernt werden. Ich bitte um Verstaendnis. Daniel
#Post#: 1932--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
cke
By: Ilmen Date: November 6, 2015, 4:15 pm
---------------------------------------------------------
Mineralische Rohstoffe: Infomaterial auf vier Seiten. Teil 2 von
4
Attachements muessen derzeit leider aus Speicherplatzgruenden
nach 15 Tagen entfernt werden. Ich bitte um Verstaendnis. Daniel
#Post#: 1933--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
cke
By: Ilmen Date: November 6, 2015, 4:16 pm
---------------------------------------------------------
Mineralische Rohstoffe: Infomaterial auf vier Seiten. Teil 3 von
4
Attachements muessen derzeit leider aus Speicherplatzgruenden
nach 15 Tagen entfernt werden. Ich bitte um Verstaendnis. Daniel
#Post#: 1934--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
cke
By: Ilmen Date: November 6, 2015, 4:18 pm
---------------------------------------------------------
Mineralische Rohstoffe: Infomaterial auf vier Seiten. Teil 4 von
4
Attachements muessen derzeit leider aus Speicherplatzgruenden
nach 15 Tagen entfernt werden. Ich bitte um Verstaendnis. Daniel
#Post#: 1996--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
cke
By: Ilmen Date: November 8, 2015, 3:32 am
---------------------------------------------------------
Die Gold-Verschwörung
Einst war das edle Metall die Sicherheit ganzer Völker. Ein von
Amerika ausgehendes Komplott der Hochfinanz droht dies zu
zerstören.
Von: Benjamin Seiler
Mal angenommen, Sie möchten von Ihrer Bank einen Kredit über
hunderttausend Euro. Die Bank wird natürlich Sicherheiten
verlangen, Immobilien, Schmuck, Gold, Wertpapiere etc. Denn der
Kredit soll möglichst gedeckt sein. Glauben Sie, daß man Ihnen
den Kredit auch geben würde, wenn Sie für die hunderttausend
Euro eintausend wunderschön am Küchentisch ausgemalte Mandalas
als Sicherheit anzubieten hätten? Oder wenn Sie bloß versprechen
würden, den Kredit "ganz bestimmt zurückzuzahlen" - notfalls
könne die Bank ja monatlich hundert Euro von Ihrem Lohn
abziehen, bis die Schuld beglichen sei?
Und dennoch basiert unser gesamtes globales Währungssystem auf
Spielregeln, die ebenso widersinnig anmuten - weil die
Landeswährungen nämlich längst nicht mehr gedeckt sind. In
früheren Jahrhunderten bezahlte man in Gold- und Silbermünzen.
Das Geld erhielt seinen Wert durch das Edelmetall selbst. Später
ging man dazu über, Papiergeld zu verwenden, dessen
aufgedruckter Betrag einen Gegenwert - meist in Gold -
repräsentierte, der an einem sicheren Ort verwahrt wurde. So war
beispielsweise der amerikanische Dollar bis 1934 noch
vollständig durch Gold gedeckt.
Die Währungsgeschichte ist voll von Beispielen von Abwertungen
und Münzverschlechterungen. Aber zu jeder Zeit war es möglich,
auf andere Währungen auszuweichen, die durch Gold abgesichert
waren. Mit dem 15. August 1971 ging diese Ära zu Ende. Damals
hob Präsident Nixon die Goldeinlösungspflicht der USA einseitig
auf. Mit anderen Worten: der Dollar als globale Leitwährung
mußte nicht einmal mehr ansatzweise durch Gold gedeckt sein.
Mittlerweile gibt es keine einzige Währung mehr, die Gold als
Sicherheit aufweist. Der Schweizer Privatbankier Ferdinand Lips
meint dazu: "Alle wirtschaftlichen, monetären und finanziellen
Katastrophen der letzten dreißig Jahre sind auf dieses eine
Ereignis zurückzuführen."
Lips war einer der Mitgründer der Rothschild-Bank in Zürich und
eröffnete 1987 seine eigene Privatbank. Heute ist er im
Ruhestand und gehört zu den gewichtigsten Stimmen, welche vor
einem bevorstehenden Kollaps des modernen Währungssystems
warnen. "Das heutige Papiergeldsystem ohne Deckung ist ein noch
sehr junges Experiment. Es hängt einzig und allein vom Glauben
ab, daß die Schulden, auf denen es aufgebaut ist, eines Tages
beglichen werden. Das Fundament dieses Finanzsystems würde
erschüttert, wenn der Goldpreis massiv anstiege", erklärt Lips.
Und doppelt nach: "Unser gegenwärtiges Währungssystem ohne
Golddeckung ist ein Betrug, der keine gesunde Politik erlaubt.
Diejenigen, die am meisten darunter leiden, sind die arbeitende
Bevölkerung und die Pensionierten" - weil sich nämlich das von
Generationen erarbeitete Volksvermögen in Luft auflöst.
Beispiel Schweiz: Von 2000 bis 2001 verkaufte die Schweizer
Nationalbank über 600 Tonnen Gold. Mit dem Erlös kaufte sie vor
allem langfristige Anleihen in Dollar, die zunehmend an Wert
einbüssen. Ferdinand Lips schrieb im Oktober 2002: "Die
Nationalbank hat dabei, konservativ geschätzt, etwa 500
Millionen Dollar verloren, weil der Goldpreis in dieser Zeit
etwa um 20 Prozent gestiegen ist. Sie hat zusätzlich schwer
Volksvermögen verloren, weil diese Dollars in ihrer Truhe dieses
Jahr von rund CHF 1.80 auf jetzt etwa CHF 1.45 abgesackt sind."
Warum verkauft dann die Schweizer Nationalbank weiterhin Gold?
Die Hintergründe zu dieser Frage füllen ein ganzes Buch, das der
Schweizer Bankier im Jahr 2002 in New York veröffentlichte. Der
englische Titel lautet ‚Gold Wars' - Goldkriege. In
Deutsch erschien das Buch unter dem vielsagenden Titel
‚Die Goldverschwörung'. "Glauben Sie denn nicht, daß etwas
nicht stimmen kann, wenn von 50 Tagen, an denen der Goldpreis in
Europa steigt, er in Amerika 48 Male zusammengehauen wird?",
fragte Lips vor zwei Jahren während eines Vortrags.
Den Goldpreis drücken
Gold als Referenz für den Wert einer Währung mußte unter allen
Umständen schlecht gemacht werden. Ein hoher Goldpreis würde
nämlich das instabile Kartenhaus offenbaren, auf welches sich
nicht nur der amerikanische Dollar stützt. Deshalb verkündeten
die Massenmedien jahrelang, die Zeiten für Gold als Geldanlage
seien endgültig vorbei. Und clevere Wall Street-Finanzjongleure
redeten den Nationalbanken ein, ihren brachliegenden Goldschatz,
der keine Zinsen bringt, doch an Geschäftsbanken zu verleihen.
Diese Zentralbankausleihungen und die effektiven Goldverkäufe
der Zentralbanken waren und sind ein wichtiger Grund für den
noch immer viel zu tiefen Goldpreis.
Bereits nach dem Börsencrash von 1987 zwangen die Amerikaner den
Internationalen Währungsfond IWF, soviel Gold zu verkaufen, daß
der Goldpreis an einem Tag um 100 Dollar pro Feinunze einbrach -
das Finanzbarometer Gold wurde einmal mehr erfolgreich
sabotiert. Alan Greenspan, Vorsitzender der Federal Reserve und
somit Chef der in privaten Händen liegenden US-Notenbank, sagte
öffentlich: Sollte der Goldpreis steigen, dann werden die
Zentralbanken Gold in steigenden Mengen auf den Markt werfen, um
den Preisanstieg zu stoppen.
Kopfjagd auf den Schweizer Franken
Langfristig, so überlegte man, kann der Goldpreis nur gedrückt
werden, wenn die Staaten mit dem größten Goldbesitz dazu
gebracht werden, ihre Schätze zu veräußern. Dies machte die
Schweiz zum Hauptziel der Goldverschwörer. Das kleine Land galt
nicht nur als sicherster Bankenplatz der Welt, sondern besaß
auch den höchsten Pro-Kopf-Anteil in Gold. Zudem war der
Schweizer Franken zu mindestens 40 Prozent mit Gold gedeckt. So
stand es in der Verfassung. Damals, vor etwas mehr als zehn
Jahren, konnte jedermann sicher sein, daß für jeden Franken
mindestens 40 Rappen in purem Gold sicher verwahrt wurden. Da
die Nationalbank ihre Goldbestände bis 1998 weit unter dem
Marktwert bilanzierte, war der Schweizer Franken faktisch sogar
vollumfänglich durch Goldreserven gedeckt. Dies machte ihn zur
sichersten Währung der Welt.
Doch dann überredete die Schweizer Regierung das Volk, dem
Internationalen Währungsfond IWF beizutreten. Im
Abstimmungskampf stellte man diesen Beitritt als eine Art
Entwicklungshilfe dar, bei welcher man nicht abseits stehen
dürfe. Ganz im Geiste von Henry Dunant, dem Schweizer Gründer
des Internationalen Roten Kreuzes, stimmte das Volk für die
bundesrätliche Vorlage. Und so kam es, daß die Schweiz 1992 in
den Bretton-Woods-Institutionen Einzug hielt. Was die Schweizer
nicht wußten - und ihnen von der Regierung auch nicht gesagt
wurde: Die Statuten des IWF verbieten es ausdrücklich, daß eine
Währung an Gold gebunden ist.
Trotzdem ließ ein Vorstandsmitglied der Schweizer Notenbank noch
am 20. Juni 1992 verlauten: "Die Schweizerische Nationalbank hat
keine Absicht, Gold zu verkaufen." Zwölf Jahre später hat eben
diese Zentralbank 1'300 Tonnen Gold veräußert - die Hälfte des
ursprünglichen Goldvermögens des Schweizer Volkes - weil es
angeblich nicht länger als Währungsreserve benötigt wird.
Mit dem Beitritt zum IWF wurde der Schweizer Franken als letzte
Währung von der Golddeckung gelöst. "Die Schäden für das Land
sind zwar noch nicht offensichtlich", schreibt Ferdinand Lips,
"aber der IWF hat in anderen Ländern eine Verwüstungsschneise in
die Volkswirtschaften gehauen, wie die B-52-Bomber auf den
Kriegsschauplätzen. Auf jeden Fall ist die Schweiz nicht frei,
ihre Währungs- und Finanzpolitik unter Gemeinwohlaspekten selbst
zu gestalten."
Lesen Sie auch diese Artikel:
Die Gold-Verschwörung
Schuldendruck: Der Betrug an den Völkern
Kann Silber wieder Geld werden?
Zentralbanken - Ein paar Bankgeheimnisse
Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati
Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen
Die Bretton Woods-Institutionen brachten den Schweizer
Finanzminister in die Klemme, wurde er doch durch die
IWF-Statuten zum Verfassungsbruch gezwungen, da der Franken
nicht mehr durch Gold gedeckt sein durfte. Was also sollte man
tun? Richtig - es mußte eine neue Verfassung her! Mit einer
beispiellosen Propaganda warb die Regierung für eine
überarbeitete Version, an der man jahrelang gefeilt hatte.
Während des Abstimmungskampfes wurde behauptet, daß es sich bei
der Neukodifizierung der Verfassung nicht um materielle
Änderungen handle, sondern lediglich um eine übersichtliche und
textliche Nachführung der gültigen Verfassung. Das Volk hatte
nur drei Wochen lang Zeit, dieses über hundert Artikel
umfassende Werk zu studieren, und stimmte der Vorlage
schließlich zu. So trat die neue Verfassung am 1. Januar 2000 in
Kraft. Und seit diesem Tag muß der Schweizer Franken nicht mehr
durch Gold gedeckt sein.
— Ende des Artikelauszugs —
Soweit die Leseprobe. Der ganze Artikel beschäftigt sich des
weiteren mit der Frage, wieviel Gold unsere Länder eigentlich
noch besitzen - und wo es gelagert wird. Wir zeigen auf, weshalb
Goldexperten davon ausgehen, daß beispielsweise gerade
Deutschland durch seine in Amerika gelagerten Goldreserven
erpressbar ist. Ausserdem rekapitulieren wir die (wenig
bekannten) Hintergründe, die zum Machtkampf zwischen
amerikanisch-jüdischen Organisationen und den Schweizer
Großbanken führten, was nicht nur den guten Ruf des Schweizer
Bankenplatzes beschädigte, sondern auch
‚Lösegeld-Zahlungen' in Milliardenhöhe auslöste.
Sie erfahren auch, was der in Ungnade gefallene
Ex-CDU-Abgeordnete Martin Hohmann mit der brisanten Thematik
rund ums Gold verbindet.
Den vollständigen Artikel finden Sie in der
ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 44.
HTML http://www.zeitenschrift.com/artikel/die-gold-verschwoerung#.VjqIJbJ_Oko
Meine Feststellung: Verschiedene Fluggesellschaften haben
Insolvenzanträge angemeldet und dann fällt mir ein, da wird in
letzter Zeit von grobklotzigen Zinserhöhungsplänen der FED herum
posaunt, ja dann kann´s ja mit der Wirtschaft nur noch so
richtig den Bach runter gehen. Wer heutzutage ein Darlehn, -
oder Kredit zeichnet, der ist doch nicht ganz dicht. Ein jeder
Kredit ist die unsichtbare Schlinge um den Hals, in der Not
zieht sich diese Kreditschlinge zusammen und erwürgt Kredit und
Darlehnsnehmers. Nur Gold und Silber besitzen diese
Würgeschlingen nicht. Und es ist keine Zeit um Aktie und
Staatsanleihen zu kaufen, denn Saudi Arabien hat den Absturz der
russischen Passagiermaschine auf den Sinai zu verantworten, bzw.
auf dem Gewissen und das wird Krieg geben. Unterumständen zum
3.Weltkrieg führen.
Russian Source: Saudi Intelligence Responsible for Airline Bomb
HTML http://www.veteranstoday.com/2015/11/03/exclusive-breaking-story-bombing-of-russian-plane-highly-probable/
WILLKOMMEN IM GOLDKRIEG: Londoner Goldmarkt gehandelten Goldes
weltweite Minenproduktion von 22.000%
HTML http://www.traderforum.de/showthread.php?7772-WILLKOMMEN-IM-GOLDKRIEG-Londoner-Goldmarkt-gehandelten-Goldes-weltweite-Minenproduktion-von-22-000&p=61567#post61567
Russischer Goldschatz wächst und wächst
HTML http://www.traderforum.de/showthread.php?7764-Russischer-Goldschatz-w%C3%A4chst-und-w%C3%A4chst&p=61569#post61569
#Post#: 2157--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
cke
By: GURUFOCUS Date: November 9, 2015, 4:21 pm
---------------------------------------------------------
Kennt jemand im Raum Ruhrgebiet einen seriösen Händler? - Und
was sollte man kaufen?
Münzen, da ja ggf. auch offizielles Zahlungsmittel oder auch
Barren?
Ich pers. würde ja Goldmünzen bevorzugen - anstelle Barren oder
Silber.
#Post#: 2169--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
cke
By: Dr Sheldon Cooper Date: November 10, 2015, 2:54 am
---------------------------------------------------------
neue Zahlen bis jetzt im November über 2 Millionen Silver Eagles
verkauft!
[Speichergrenze erreicht]
#Post#: 2182--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
cke
By: derFranke Date: November 10, 2015, 6:05 am
---------------------------------------------------------
Neuvorstellung 2 Unzen 33,30 Euros Neuseeland,
schöne Münze so finde ich
[Speichergrenze erreicht]
#Post#: 2184--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
cke
By: derFranke Date: November 10, 2015, 6:43 am
---------------------------------------------------------
Die Entwicklung der Preise bei unseren Goldhunis, 1/2 Unze
Feingold!
Die 2002er 100 Euro Goldmünze hatte zum Thema die Einführung des
Euro im Zuge der Währungsunion. Es wurden im ganzen 500.000
Stück der Deutschen 2002er Goldeuromünze geprägt.
Der offizielle Ausgabepreis lag damals bei 193,- Euro, der
aktuelle ESG Ankaufswert beträgt 506,14 €
Die 2010er 100 Euro Goldmünze hatte zum Thema die Deutsche
UNESCO Weltkulturerbestadt Würzburg. Es wurden 2010 im ganzen
320.000 Stück der Deutschen 100 Goldeuro Münze geprägt.
Der offizielle Ausgabepreis lag damals bei 505,- Euro, der
aktuelle ESG Ankaufswert beträgt 506,14 €
Die 2015er 100 Euro Goldmünze hatte zum Thema das UNESCO
Welterbe Oberes Mittelrheintal. Es wurden 2015 im ganzen 200.000
Stück der Deutschen 100 Goldeuro Münze geprägt.
Der offizielle Ausgabepreis lag damals bei 590,54 Euro, der
aktuelle ESG Ankaufswert beträgt 506,14 €
Seit dem Jahre 2010 lohnt es sich nicht mehr über die VfS die
deutschen Goldmünzen direkt zu kaufen,
der Zuschlag ist mittlerweile Wucher, wer trotzdem die Münzen
kaufen will,
nach ca. 2 Jahren werden sie zum Bullionpreis bei Westgold oder
PS-Coins verkauft!
Manchmal lohnt es sich etwas Geduld zu haben.
*****************************************************
DIR Previous Page
DIR Next Page