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       #Post#: 1642--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: barmbekerbriet Date: November 1, 2015, 10:41 am
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       Ich danke DJR JobelAg .
       Auf die Idee hätte ich auch kommen müssen .
       Aber so kriegen wir vieleicht mehr Leben auf
       Deine Seite . Leide noch zu wenig los hier .
       Gruss , auch in die Runde
       barmbekerbriet
       #Post#: 1650--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: barmbekerbriet Date: November 1, 2015, 11:43 am
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       Wir denken immer daß nur wir von unseren Politikern verars..t
       werden , stimmt aber nicht . Die Indische Politikerkaste macht
       es mit ihrem Volk genauso . Oder sagen wir lieber sie versuchen
       es . Ich vermute mal die können sich ihre
       2,75 % Zinsen in die Haare schmieren . Der Bürger wird sein Gold
       behalten . Da nilft nur eines GOLDVERBOT . :- ))))
  HTML http://www.goldreporter.de/indien-koedert-goldkaeufer-mit-275-prozent-zinsen/gold/53973/
       Gruss in die Runde
       barmbekerbriet
       #Post#: 1652--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Dr Sheldon Cooper Date: November 1, 2015, 12:13 pm
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       Der Silberpreis wird in den nächsten 5 Jahren auf 200 bis 500
       Dollar steigen.
       50 bis 60 Dollar oder Euro sind lächerlich
       #Post#: 1653--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: barmbekerbriet Date: November 1, 2015, 12:14 pm
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       Wie ich finde ein interessanter Artikel .. Wenn auch das meiste
       bekannt ist , ist es wohl nicht schlecht sich den Gold-Kreislauf
       immer wieder zu vergegenwärtigen . Gerade auch für die Mitleser
       die noch nicht so im Thema drinnen sind .
  HTML http://www.goldreporter.de/indien-koedert-goldkaeufer-mit-275-prozent-zinsen/gold/53973/
       Gruss in die Runde
       barmbekerbriet
       #Post#: 1654--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Dr Sheldon Cooper Date: November 1, 2015, 12:16 pm
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       Jsnip hatte in seinem Webbot Report gepostet, dass vor einem
       ersten signifikantem Silberpreisanstieg der Bitcoinpreis auf 408
       Dollar hochschießt. Bitcoin ist vor kurzem sehr gestiegen
       #Post#: 1656--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Dr Sheldon Cooper Date: November 1, 2015, 12:22 pm
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       Die Fed schaufelt gerade ihr eigenes Grab...Sie kann die Zinsen
       nicht anheben, ohne die Nullzinswirtschaft vollends zu
       zerstören. M.E. könnten wir bald ein großes Ereignis ( False
       Flag, etc..) sehen, wodurch die Fed ihren Hals aus der Schlinge
       ziehen wird und dann die Rechtfertigung für ein neues QE haben
       könnte ( Wir wollten ja die Zinsen anheben, aber die bösen
       Russen, Chinesen , ISIS etc...)
       #Post#: 1657--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Dr Sheldon Cooper Date: November 1, 2015, 12:23 pm
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       Das wird der Wendepunkt sein
       #Post#: 1660--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: barmbekerbriet Date: November 1, 2015, 12:42 pm
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       Und auch das sind noch mal gute Gründe für Gold und Silber .
       Amerikaner mögen es spielerisch. Wer auch nur ein Mal kurz in
       Las Vegas war, konnte das auf Schritt und Tritt spüren. Wenn es
       um Geld geht, erstreckt sich die Spielfreude sogar über die
       ganze Finanzwelt. Auch über die amerikanische Notenbank Fed.
       Zinserhöhung ja oder nein? Diese Frage wird dort seit mehr als
       eineinhalb Jahren innigst diskutiert, wie zuletzt am vergangenen
       Mittwoch, bisher ohne Ergebnis.
  HTML http://www.goldseiten.de/artikel/263852--Gold-und-Silber-schuetzen-vor-der-Geldpolitik-auf-Biegen-und-Brechen.html
       Gruss in die Runde
       barmbekerbriet
       #Post#: 1663--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: черво&
       #1085;ец Date: November 1, 2015, 1:06 pm
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  HTML http://ddees.com/wp-content/uploads/2015/09/9.9.09.jpg
       Schöne Illustrationen - drei Galerien voll - gibt's bei
  HTML http://ddees.com/
  HTML http://ddees.com/,
       das eine oder andere hat man sicher schonmal
       gesehen. Das Lachen bleibt durchaus im Halse stecken - also
       sicherheitshalber Getränke bereitstellen.
       #Post#: 1713--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 2, 2015, 12:34 pm
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       Edelmetalle Frankreich hofft auf Reichtum aus dem Boden
       In Kürze wird in Frankreich erstmals nach Jahren wieder nach
       Gold gebohrt.
       Auch andere wertvolle Metalle könnten das Tageslicht erblicken.
       Doch Umweltschützer stellen sich quer....29.10.2015, von
       Christian Schubert, Paris.......
  HTML http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/wirtschaft/2784115806/1.3866711/article_multimedia_overview/im-departement-creuse-in.jpg
       Im Departement Creuse in Zentralfrankreich wird wieder nach Gold
       gesucht.
       Es ist noch kein Goldrausch, aber die Temperaturanzeige auf dem
       Fieberthermometer
       der Goldgräber steigt. Frankreich macht sich nach vielen Jahren
       der Enthaltsamkeit
       wieder daran, seine Rohstoffe in der Erde auszubeuten. Gold
       steht dabei obenan,
       doch auch seltene Metalle, die für die Industrie als
       „strategisch“ angesehen werden,
       könnten in einigen Jahren das Tageslicht erblicken.
       Erstmals seit mehreren Jahrzehnten vergibt die Regierung nun
       wieder
       Bohrgenehmigungen zum Ermitteln des Bestandes im Boden.
       Die Bergbaufirmen melden dabei erste ermutigende Ergebnisse.
       Das Unternehmen Cominor, das dem internationalen Goldproduzenten
       La Mancha gehört, will in den kommenden Wochen nach mehrjährigen
       Bodenanalysen umfangreiche Probebohrungen im Departement
       Creuse in Zentralfrankreich aufnehmen.
       Damit wird im französischen Mutterland zum ersten Mal wieder
       nach Gold gesucht, seit die letzte Mine in der südfranzösischen
       Region Languedoc-Roussillon 2004 geschlossen wurde.
  HTML http://media0.faz.net/ppmedia/aktuell/4226587653/1.3864762/mmobject-still_full/hq/infografik-die-schaetze-in.jpg
       „Frankreich verfügt in seinen Böden über erhebliche
       Reichtümer.
       Wirtschaftlich gesehen, wäre es ein schwerer Fehler, sie nicht
       auszubeuten“,
       sagte der Wirtschaftsminister Emmanuel Macron kürzlich in einem
       Zeitungsgespräch.
       Frankreich ist kein wirklich rohstoffreiches Land, doch bei
       einzelnen Metallen
       kann es sich sehen lassen. So gilt Frankreich bei Zink als die
       Nummer drei
       Europas hinter Schweden und Spanien, bei Wolfram liegen nur
       Österreich
       und Portugal vor den Franzosen, berichtet das staatliche
       geologische Forschungsinstitut BRGM.
       „Wir erteilen die Genehmigungen praktisch bei jedem
       Antrag“
       Die Neuorientierung hin zu aktiver Förderung begann in
       Frankreich 2011
       unter dem Präsidenten Nicolas Sarkozy. Der sozialistische
       Wirtschaftsminister
       Arnaud Montebourg trieb die Entwicklung bis 2014 weiter voran,
       auch wenn
       seine Träume vom Aufbau eines staatlichen Bergbaukonzerns
       verflogen sind.
       Unter seinem Nachfolger Macron kommt es jetzt in Zusammenarbeit
       mit
       privaten Bergbaugesellschaften zu konkreten Schritten: Knapp
       zehn
       Bohrgenehmigungen nach Gold und Metallen hat das
       Wirtschaftsministerium
       nach eigenen Angaben vergeben, in ungefähr gleicher Zahl liegen
       Anträge vor.
       „Wir erteilen die Genehmigungen praktisch bei jedem
       Antrag. Es geht darum,
       die Größe der Vorkommen zu ermitteln“, heißt es in der
       Fachabteilung des Ministeriums.
  HTML http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/wirtschaft/2747200694/1.3866703/width610x580/franzoesische-goldmine-um-1920.jpg
       Französische Goldmine um 1920.
       Das Bergbauunternehmen Cominor gibt sich auf jeden Fall
       optimistisch.
       Seine Suche gilt Gold sowie als kleinem Nebenprodukt Antimon,
       das
       in der Elektronikindustrie gebraucht wird. Eine gute Autostunde
       nordwestlich
       von Clermont-Ferrand hat das Unternehmen seit dem vergangenen
       Jahr
       in einer 47 Quadratkilometer großen Zone Wasser- und Salzproben
       analysiert und andere geophysische Untersuchungen vorgenommen.
       „Was wir gefunden haben, macht uns Mut“, sagt der
       Unternehmenssprecher Dominique Delorme. Ob dort eine Mine
       eröffnet wird,
       ist aber noch nicht sicher. Zum Ausforschen der Vorkommen will
       Cominor
       von Mitte November an rund 50 Löcher in einer Tiefe von bis zu
       200 Meter bohren.
       Vor dreißig Jahren hatte dort schon der Ölkonzern Total nach
       Gold gesucht,
       doch weil der Goldpreis niedrig war, wurde nichts daraus. Beim
       aktuellen
       Preis von rund 1100 Dollar je Feinunze könnte das anders
       aussehen,
       auch wenn Delorme daran erinnert, dass der Goldpreis 2011 noch
       bei
       1900 Euro lag, als Cominor die erste Bohrgenehmigung beantragte.
       „Bis die Förderung beginnen kann, vergehen mindestens noch
       acht Jahre.
       Die Entscheidung dafür oder dagegen wird nicht nur vom Goldpreis
       abhängen,
       sondern auch von der Größe und der Beschaffenheit der
       Vorkommen.
       Diese bestimmt etwa, ob der Abbau unter Tage oder über Tage
       erfolgen kann.
       Die Kosten sind dafür sehr unterschiedlich“, erklärt
       Delorme.
  HTML http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/edelmetalle-frankreich-hofft-auf-reichtum-aus-dem-boden-13865087.html
       Franzosen gespalten gegenüber Bergbauprojekten
       Etliche Anwohner und Umweltschutzgruppen sind jetzt schon gegen
       das
       Projekt mobilisiert. Sie erinnern an die letzte, vor elf Jahren
       geschlossene
       Goldmine in Salsigne nördlich von Carcassonne in Südfrankreich,
       die schwere Arsenverschmutzung hinterließ. Laut Cominor
       ist dieser Fall jedoch ganz anders gelagert, denn die alte
       Bergmine
       hatte ihre Blütezeit im 19. Jahrhundert. Mit modernen
       Fördermethoden
       lasse sich die Umweltbelastung dagegen in Grenzen halten,
       beteuert
       Delorme, der in der Region Creuse mit zahlreichen
       Informationsveranstaltungen
       die Anwohner von seinem Vorhaben zu überzeugen versucht.
       Die französische Bevölkerung ist gegenüber den neuen
       Bergbauprojekten
       in der Regel „ziemlich gespalten“, berichtet der
       Direktor des staatlichen
       Forschungsinstituts BRGM, Jean-Claude Guillaneau.
       Arbeitsplatzerwägungen
       stehen oft gegen Umweltschutzforderungen, wobei die Minen
       heutzutage lange
       nicht mehr so vielen Menschen Arbeit verschaffen wie früher.
       „Wenn die Gegend auf eine glorreiche Bergbauvergangenheit
       zurückblickt,
       ist der Empfang meist sehr freundlich, wenn es dagegen eine
       touristische
       Gegend mit vielen Urlaubs- und Wochenendhäusern ist,
       sieht das anders aus“, erklärt Guillaneau.
       Diese Erfahrung macht die französische Bergbaugesellschaft
       Variscan,
       die in der Bretagne sowie an der spanischen Grenze nahe Andorra
       Wolfram fördern will. In Südfrankreich vermutet das Unternehmen
       in einer vor dreißig Jahren stillgelegten Mine mindestens 50.000
       Tonnen
       im Boden. Bei einem Preis von 28.000 Dollar je Tonne wäre die
       Förderung
       äußerst interessant. Daher verspricht Variscan der
       strukturschwachen
       Gegend Investitionen von 20 Millionen Euro und die Schaffung von
       150 Arbeitsplätzen. Doch aus der lokalen Bevölkerung kommt viel
       Widerstand bis hin zum Bürgermeister, der an die
       Asbestrückstände
       aus der geschlossenen Mine erinnert. Doch auf der Gegenseite hat
       sich
       auch ein Verein für die Rückkehr des Bergbaus gebildet, weil es
       in der
       Gegend seit dem Niedergang der Papierindustrie kaum noch
       Unternehmen gibt.
       So ist noch nicht endgültig entschieden, ob Frankreich ein neues
       Zeitalter
       des Bergbaus einläutet. „In der Regel führt eins von zehn
       Projekten
       zum Erfolg“, schätzt ein Experte im
       Wirtschaftsministerium.
       Die Regierung scheint indes entschlossen. Das gilt erst recht
       für die
       Rohstoffreserven im Übersee-Departement Französisch-Guyana.
       Dort hat die Regierung gerade die Fördergenehmigung für eine
       neue
       Goldmine erteilt, die nach Schätzungen 150 Tonnen Edelmetalle
       enthalten soll. Eine große Herausforderung sind in
       Französisch-Guyana
       weiterhin die vielen illegalen und umweltzerstörerischen
       Goldschürfer.
       Die Regierung hofft nun, die Förderung in legale und
       abgesicherte
       Projekte überführen zu können. „Beim aktuellen Kurs könnte
       man
       12 Milliarden Dollar aus der Erde holen“, schwärmt das
       kanadische
       Förderunternehmen Columbus Gold über den neuesten Standort.
       Ob es wirklich so kommt, wird sich freilich erst ab 2021 zeigen,
       wenn das Goldschürfen in Französisch-Guyana an dieser Stelle
       beginnt.
  HTML http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/edelmetalle-frankreich-hofft-auf-reichtum-aus-dem-boden-13865087-p2.html
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