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#Post#: 22944--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: February 20, 2017, 11:04 pm
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Edelmetall: Was für Gold in der Praxis funktioniert,
funktioniert selten in der Theorie
20. Feb - Finanzen100
Eigentlich hätten sich die jüngsten drei Zinserhöhungen in den
USA negativ auf den Goldpreis auswirken müssen. Doch das
Edelmetall zog in den folgenden Monaten an.
Gold verteuerte sich um rund sieben Prozent, seit die Federal
Reserve ihre Zinsen am 14. Dezember angehoben hat. In den zwei
Monaten nach der vorherigen Straffung im Dezember 2015 kletterte
der Goldpreis um 13 Prozent, und sechs Prozent waren es damals
nach dem Zinsschritt im Juni 2006.
Teilweise lag das an rationalen Erwartungen, teils an anderen
Dingen, die für Störfeuer sorgten. Diesmal gehört auch die
Präsidentschaft von Donald Trump dazu. Unsicherheiten im
Zusammenhang mit seiner Regierung haben die Märkte seit seiner
Wahl am 8. November beherrscht.
Anfänglich waren Edelmetalle noch unter Druck geraten
Anleger reagierten auf die Zusage von Trump, die Wirtschaft über
Infrastrukturausgaben kräftig anzukurbeln. Das würde die Erträge
von Vermögenswerten wie Aktien steigern und das Interesse an
sicheren Häfen wie Gold schmälern.
Doch da Trump seine Zeit bislang auf andere Fragen ausrichtet,
stoppte der Trend schnell und kehrte sich um. Die
Fed-Zinserhöhung im Dezember stellte mal wieder den
Zyklustiefpunkt für Gold dar, und auch die Erwartung weiterer
Straffungen vermochten einen weiteren Preisanstieg nicht
aufzuhalten.
"Der Markt sorgt sich vor einem Ereignis mehr als danach",
schrieb Ole Hansen, Leiter Rohstoffstrategie bei Saxo Bank A/S,
in einer E-Mail. "Sobald die Straffung vorbei war, kam ein
ausgewogeneres Bild auf, und zusammen mit einem Realitätcheck
des möglichen Trump-Effekts tat das sein Übriges."
Anleger in den größten mit Gold unterlegten börsengehandelten
Fonds haben in diesem Monat 44 Tonnen zugekauft, was dem
Edelmetall zu einem Preisanstieg um vier Prozent auf etwa 1240
Dollar je Feinunze verhalf. Zuvor hatte das chinesische
Neujahrsfest im Januar für saisonalen Auftrieb gesorgt, weil die
Chinesen zu diesen Feiertagen gerne Gold verschenken.
"Es scheint fast so, als ob ein großer Fondsmanager in den Markt
kommt", sagte Bernard Dahdah, einer der treffsichersten
Prognostiker der London Bullion Market Association. "Das werden
wir erst im nächsten Quartal erfahren."
[size=18pt]Zumindest einer von ihnen äußerte sich öffentlich
dazu:
Milliardär Stan Druckenmiller sagte diesen Monat, er sei im
Dezember und Januar als Käufer aufgetreten - wegen der fehlenden
Klarheit über die US-Regierungspolitik.
Es gibt noch andere Gründe, vor politischen Unsicherheiten
Zuflucht zu suchen. In Deutschland und den Niederlanden stehen
Wahlen an, während Großbritannien noch immer über die
Bedingungen für den Austritt aus der Europäischen Union
feilscht.
In Frankreich schlug Marine Le Pen, die Parteichefin des Front
National, vor, die Kontrolle über die Zentralbank zu übernehmen,
Geld zur Finanzierung des Sozialstaats zu drucken und Frankreich
aus dem Euroraum zu führen - natürlich unter der Annahme, dass
sie die Präsidentschaftswahlen im Lande auch gewinnt.
"Anleger suchen noch immer nach einer Zuflucht", sagt Analystin
Eily Ong von Bloomberg Intelligence.
Bloomberg News/bey [/size]
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#Post#: 23182--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: February 27, 2017, 1:13 am
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Glänzende Perspektiven
Ex-Fed-Chef Greenspan prognostiziert – „Signifikanter
Inflationsanstieg wird zu Anstieg des Goldpreises führen“
24. Feb - Finanzen100
Nachdem die weltweiten Notenbanken in den vergangenen Jahren
massiv Geld gedruck haben, um die Inflation kräftig anzuheizen,
steigt die Inflation rund um den Globus zusehends. Der ehemalige
Chef der US-Notenbank Alan Greenspan zeigt auf, warum Anleger
auf Gold setzen sollten, warum die Euro-Zone und der Euro nicht
funktionieren und dass die kräftige Erhöhung der
US-Staatsschulden keine gute Idee ist.
[img]
HTML https://c.finanzen100.de/bwcharts/images/finanzen100/plain/fe-hist.png?expires=3600&ID_INSTRUMENT=1472977&chart.xAxis.dateFormat=MMM&codeResolution=1d&key.codeMarket=%40_IDCFX&timeSpan=1Y&chart.Width=640&chart.Height=320&chart.StrokeWidth=2&chart.fontSize=16[/img]
Auf das höchste Niveau seit Mitte November ist der Goldpreis
geklettert: Mit Kursen von um die 1.255 Dollar je Unze nähert er
sich zusehends der 200-Tage-Linie von 1.265 Dollar, womit sich
das charttechnische Bild weiter aufhellen würde. Für Rückenwind
sorgt vor allem der Rückgang des Dollar gegenüber dem Yen.
Inzwischen dämmert es vielen Investoren zusehends, dass das
„phänomenale“ Steuersenkungsprogramm von Donald Trump deutlich
später kommen könnte und bei Weitem nicht so groß ausfallen
könnte, wie Investoren bislang erwartet hatten. Das belastet den
Dollar und treibt im Gegenzug den Goldpreis nach oben.
[size=18pt]Anstieg der Inflation beflügelt den Goldpreis
Der ehemalige Chef der US-Notenbank Alan Greenspan hat in den
vergangenen Jahrzehnten eine beeindruckende Metamorphose
durchgemacht. So hatte Greenspan im Jahr 1966 gesagt, dass
kräftiges Schuldenmachen des Staates und damit das Anheizen der
Inflation nichts anderes als ein Konfiszieren des Vermögens sei.
Dem stünde Gold und der Goldstandard entgegen. Als Greenspan
1987 zum Chef der US-Notenbank aufgestiegen war, hat er sein
Wissen aber über Bord geworfen und mit immer weiteren
Zinssenkungen, die Schuldensause bei Staat, privaten Haushalten
und Unternehmen erst möglich gemacht und damit enorme Blasen am
Aktien- und Immobilienmarkt aufgepumpt. Nachdem Greenspan 2006
von der Notenbank ausgeschieden war, zeigt er nun zusehends auf,
weshalb Gold wertvoll ist und Anleger daher darauf setzen
sollten. „Ein signifikanter Anstieg der Inflation wird
schlussendlich zu steigenden Goldpreisen führen. Eine
Investition in Gold ist nun eine Versicherung. Es geht nicht um
einen kurzfristigen Gewinn, sondern um einen langfristigen
Schutz“, erklärte Greenspan in einem Interview mit dem
Branchenverband „World Gold Council“. „Ich betrachte Gold als
die weltweit führende Währung“, sagte Greenspan. Gold sei neben
Silber die einzige Währung, bei der es kein Gegenparteirisiko
gäbe. „Kreditinstrumente und Fiat-Geld hängen von der
Kreditwürdigkeit einer Gegenpartei ab. Gold hat aber neben
Silber als einer der wenigen Währungen einen inneren Wert. Das
war immer so.“
Euro-Zone funktioniert nicht
Etliche Investoren befürchten, dass die Politik der Populisten,
wie Trump, zu Stagflation führen werde. Stagflation ist eine
Kombination aus Stagnation, also einer stagnierenden Wirtschaft,
und Inflation. Etwas Derartiges hat es in den 1970er-Jahren in
den USA gegeben, als der damalige Chef der US-Notenbank Paul
Volcker mit starken Zinserhöhungen die nach oben schießende
Inflation unter Kontrolle gebracht hatte. „Ich hoffe, dass wir
etwas Derartiges nicht wiederholen müssen, um das System zu
stabilisieren. Aber es bleibt eine offene Frage“, sagte
Greenspan. „Die EZB hat größere Probleme als die US-Notenbank.
Die Bilanzsumme der EZB ist größer denn je, und wächst seitdem
Mario Draghi (Mitte 2012) gesagt hat, er werde tun was notwendig
ist, um den Euro zu erhalten. Ich habe großen Bedenken wegen der
Zukunft des Euro. Im Endeffekt hat der Norden Europas die
Defizite (Schulden) des Südens finanziert. Das kann nicht
unendlich so weitergehen. Die Euro-Zone funktioniert nicht“,
warnte Greenspan. Durch das massive Gelddrucken ist die
Bilanzsumme der EZB auf 36 Prozent der Wirtschaftsleistung der
Euro-Zone gestiegen, gegenüber „nur“ 23,6 Prozent bei der
US-Notenbank.
Gold-Standard hätte extremen Schuldenanstieg verhindert
Der Gold-Standard habe Ende des 19. und Anfang des 20.
Jahrhunderts sehr gut funktioniert, weil es weltweit einen
starken Anstieg des Wohlstands bei gleichzeitig sehr niedriger
Inflation gegeben habe. „Heutzutage gibt es eine weitverbreitete
Einschätzung, dass der Gold-Standard des 19. Jahrhunderts nicht
funktioniert hat. Ich denke das ist das Gleiche, wie Schuhe mit
der falschen Größe zu tragen und zu sagen, dass die Schuhe
unbequem sind. Nicht der Gold-Standard ist gescheitert, sondern
die Politik“, sagte Greenspan. Großbritannien sei 1925 zum
Gold-Standard zurückgekehrt, zum gleichen Pfund-Kurs gegenüber
dem Dollar wie 1913. „Das war ein monumentaler Fehler von
Winston Churchill“, denn es sei zu einer Deflation gekommen,
weshalb die englische Notenbank 1931 den Zahlungsausfall
erklären musste. „Wenn es den Gold-Standard heute noch geben
würde, wären wir nicht in der Lage, in der wir uns befinden. Wir
(die USA) können es uns nicht leisten so viel für Infrastruktur
auszugeben, wie wir müssten… Viele dieser
Infrastrukturinvestitionen müsste mit Staatsschulden finanziert
werden… Wir hätte niemals diese Position extremer Verschuldung
erreicht, wenn wir beim Gold-Standard geblieben wären, weil er
eine Möglichkeit ist sicherzustellen, dass die Fiskalpolitik
nicht aus dem Ruder läuft“, sagte Greenspan. Zuletzt lagen die
Staatsschulden der USA mit 19,94 Billionen Dollar in der Nähe
des Rekordhochs. Das sind horrende 107 Prozent der jährlichen
Wirtschaftsleistung.
Finanzsystem ist instabil
Greenspan hat große Bedenken, dass nach dem jahrelangen massiven
Gelddrucken der US-Notenbank nun die Trump-Regierung die
Verschuldung stark erhöhen wird. Dabei machen die USA bereits
Jahr für Jahr neue Schulden von knapp einer Billion Dollar. „Die
allerschlimmste Situation für einen Notenbanker ist ein
instabiles Finanzsystem, so wie wir es heutzutage erleben. Das
zentrale Problem ist das Wachstum der Staatsausgaben, vor allem
bei Leistungsansprüchen (Rente, Gesundheit), die das
Finanzsystem destabilisieren“, sagte Greenspan. Obwohl die
Amerikaner immer älter würden, läge der Renteneintritt immer
noch bei 65 Jahren. „Das erste was wir tun müssen ist, das
Renteneintrittsalter zu erhöhen. Dadurch könnten die Ausgaben
stark gesenkt werden. Zudem glaube ich, dass die
Kapitalanforderungen für Banken und Finanzinstitute viel höher
sein müssten, als sie es derzeit sind.“ Die aktuellen
Anforderungen müssten von derzeit rund 11 Prozent auf 20 bis 30
Prozent der Bilanzsumme erhöht werden.
Gold-Fans sollten den Dollar weiter genau im Auge behalten.
Sollte er gegenüber dem Yen weiter schwächeln, dürfte der
Goldpreis noch mehr Rückenwind bekommen. Für zusätzlichen
Rückenwind sollten die weltweit steigenden Inflationsraten
sorgen. Obwohl die Inflationsrate gerade in den USA kräftig
steigt, steigen die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen nicht
etwa, sondern sind zuletzt auf 2,37 Prozent gesunken. Wenn
Trump’s Steuersenkungspläne kleiner ausfallen als erwartet, muss
die US-Notenbank die Zinsen nicht so stark anheben, wie
Fed-Chefin Janet Yellen ständig beteuert. Die Perspektiven für
den Goldpreis werden damit von Tag zu Tag besser, was die
steigenden Goldpreise widerspiegeln.
Von Egmond Haidt [/size]
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HTML https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/glaenzende-perspektiven-ex-fed-chef-greenspan-prognostiziert-signifikanter-inflationsanstieg-wird-zu-anstieg-des-goldpreises-fuehren_H1587637713_383837/?SOURCE=7000002
HINWEIS: Die Kapitalflucht aus Italien ist bedenklich!!!!!
#Post#: 23452--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: March 11, 2017, 11:04 pm
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Nicht aus Gold.....Der Hoba-Meteorit in Namibia
HTML http://www.touring-afrika.de/wp-content/uploads/2014/04/Hoba-Meteorit-Namibia-e1410878887880.jpg
Hoba-Meteorit
Die Befürchtung, der Himmel könne einem auf den Kopf fallen, ist
bisweilen nicht völlig unbegründet. Zumindest ist dies in Afrika
schon einmal geschehen. Das Ergebnis kann heute noch eingehend
bestaunt werden: Es ist der Hoba-Meteorit.
Von allen je auf der Erde gefundenen Meteoriten ist der Hoba mit
Abstand der größte. Er ging in Namibia nieder. Der
wissenschaftliche Bericht dazu wurde 1920 veröffentlicht und ist
heute im Grootfontein-Museum zu sehen.
Da es nicht präzise ermittelt werden kann, schwanken die
Schätzungen über das Gewicht des Hoba-Meteorit zwischen 50 und
60 Tonnen. Ursprünglich mag er einmal 6,56 Kubikmeter an Raum
eingenommen haben. Er schlug vor zirka 80.000 Jahren in Afrika
ein und liegt seither unberührt dort, wo er die Erde getroffen
hat. Geologischen Schätzungen zufolge ist dieser steinerne
Eindringling aus dem Universum zwischen 190 bis 410 Millionen
Jahre alt.
Steinkundler mag es interessieren, dass sich der Hoba-Meteorit
in seinen Hauptbestandteilen aus 82% Eisen, 6% Nickel und 1%
Cobalt zusammensetzt. Den Rest auf 100% füllen in ihrer Summe
die Spurenelemente Chrom, Gallium, Germanium, Iridium,
Kohlenstoff, Kupfer, Schwefel und Zink.
Natürlich ist von dem Krater, den der Einschlag erzeugt haben
muss, heute nichts mehr zu sehen. Auch war die Entdeckung des
Hoba-Meteoriten eine landwirtschaftliche Beiläufigkeit und nicht
das Ergebnis gezielter wissenschaftlicher Ausgrabungen. Beim
Pflügen des Bodens hörte der Grundbesitzer ein metallisch
kratzendes Geräusch. Dann blieben Pflug und Ochse plötzlich an
einem mächtigen Hindernis im Erdboden stehen. Herbeigerufene
Fachleute legten den Meteorit frei und es war das Privileg von
Jacobus Hermanus Brits, diesen sensationellen Fund zu
identifizieren und zu beschrieben
Der Hoba-Meteorit ist heute ein offizielles nationales Denkmal
und ruht freigelegt in seinem eigenen Amphitheater.
Toilettenanlagen, ein ausgebauter Pfad zum Meteoriten, ein
kleines Geschäft und Grillplätze laden staunende Besucher zum
Verweilen ein.
HTML http://www.touring-afrika.de/de/namibia/hoba-meteorit.htm
#Post#: 23453--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: March 11, 2017, 11:09 pm
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Erneuerbare Energiespeicher wird vom namibischen Meteorit
steigern
Freitag, 10. März 2017 - 02:00
HTML http://www.reuters.com/video/2017/03/10/renewable-energy-storage-gets-boost-from?videoId=371278136&videoChannel=118169&channelName=Editors%27+Picks
HTML http://www.reuters.com/video/2017/03/10/renewable-energy-storage-gets-boost-from?videoId=371278136&videoChannel=118169&channelName=Editors%27+Picks
Meteorite Fragmente könnte als hochleistungsfähigen Katalysator
verwendet werden, um erneuerbare Energie kostengünstig helfen,
speichern und effizient, nach Schweizer Wissenschaftler. Amy
Pollock berichtet.
HTML https://www.google.de/search?q=Erneuerbare+Energiespeicher+wird+vom+namibischen+Meteorit+steigern+Freitag,+10.+M%C3%A4rz+2017+-+02:00&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:en-US:unofficial&client=iceweasel-a&channel=rcs&gws_rd=cr&ei=WNfEWJXVC6iCgAaH87PQDg
HTML https://www.google.de/search?q=Erneuerbare+Energiespeicher+wird+vom+namibischen+Meteorit+steigern+Freitag,+10.+M%C3%A4rz+2017+-+02:00&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:en-US:unofficial&client=iceweasel-a&channel=rcs&gws_rd=cr&ei=WNfEWJXVC6iCgAaH87PQDg
HTML http://www.zukunft-der-energie.de/energie_zum_mitmachen/energieroute_der_museen/exponate_der_woche.html
#Post#: 24258--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: April 15, 2017, 4:35 pm
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Neuer Maria-Theresien-Taler zum Jubiläum
Zum 300. Geburtstag der berühmten Regentin erscheint eine
vierteilige Sonderedition des Maria-Theresien-Talers. Aber auch
das in Wien geprägte Original ist immer noch beliebt und -
mancherorts sogar noch im Umlauf.
Seit 1740 wird die Münze geprägt, bis heute in der Version von
1780, dem Todesjahr der Herrscherin. Hergestellt werden die
knapp 30 Gramm schweren und vier Zentimeter großen Taler von der
Münze Österreich mit Sitz im ehemaligen Hauptmünzamt am
Heumarkt. Bereits an die 400 Millionen Exemplare wurden
produziert - mehr dazu in Maria Theresia: Medaillen als Medium
HTML http://wien.orf.at/news/stories/2833505/.
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