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   DIR Return to: Politik Geld Waehrung Edelmetalle Krisen Weltgesche...
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       #Post#: 12938--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: April 21, 2016, 1:52 pm
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       Goldprognose 2016: Die große Goldprognose für 2016 von René
       Wolfram
  HTML https://youtu.be/W6EivLW0P7s
       Veröffentlicht am 02.01.2016
       Goldprognose: René Wolfram, erster und einziger Deutscher
       Trader, der bislang jemals unter den Top 3 bei der offiziellen
       Weltmeisterschaft im Futures-Trading gelangte, zeigt in seinem
       Forecast-Webinar seine Goldprognose für die Goldpreisentwicklung
       im Jahr 2016. Dabei greift er Goldprognosen der Banken auf,
       analysiert diese und zeigt zu guter Letzt seinen selbst
       entwickelten Forecast, der mit einer Treffergenauigkeit von
       knapp 80 Prozent die Auf- und Abschwünge des beliebten
       Edelmetalls bis 2,5 Jahre in die Zukunft vorzeichnet. In der
       Swingtrading-Variante der Million Dollar Challenge handelt Rene
       Wolfram insgesamt 3 Top Gold-Strategien aus seinem Repertoire.
       Weitere Infos uns Anmeldung unter
  HTML http://www.million-dollar-challenge.de
       #Post#: 12974--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: April 22, 2016, 11:13 am
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       Themen-Check: Das heimliche Comeback von Gold
       Erst vor zwei Monaten hieß es noch in einigen Kommentaren, Gold
       sei kein sicherer Hafen mehr und habe als echte Anlageklasse
       ausgedient. Seit Mitte 2015 hat das Gros der Analysten dem
       gelben Metall sozusagen die letzte Ehre erwiesen. „Goodbye,
       Gold“, hieß es im Abgesang. Wieder einmal, wie kurz nach der
       Jahrtausendwende, fand man es „zu schwer zum Tragen“. Doch seit
       einigen Monaten ist das Edelmetall erneut gefragt. Alleine für
       die US-Notierung ergab sich zwischenzeitlich seit Dezember
       vergangenen Jahres ein Plus von 20 Prozent.
       Waren es in Deutschland bislang vor allem die Angst vor Krieg
       und Hyperinflation oder die Folgen der Finanzkrise seit 2008,
       die manchen Anleger ins Krisenmetall Gold trieben, sind die
       Gründe aktuell woanders zu suchen. Zum einen ist das Vertrauen
       in die Allmacht der Europäischen Zentralbank gesunken sowie der
       Glaube daran, dass diese jemals wieder den Weg aus den
       quantitativen Lockerungsprogrammen und der Nullzinspolitik
       herausfinden wird. Gerade die Aussicht auf noch tiefere
       Negativzinsen mag manchen Anleger dazu bewogen haben, zumindest
       einen Teil seines Vermögens als Bargeld zu horten und so vor
       schleichender Erosion zu retten. Als sich aber sogar unlängst
       die Deutsche Bundesbank offen für Gespräche über eine
       Abschaffung der 500-Euro-Note zeigte, folgerten einige sofort
       daraus, dass es womöglich bald zu einem kompletten Bargeldverbot
       kommen könne. Kein Wunder also, dass momentan selbst Sachwerte,
       die keine Zinsen abwerfen, gefragt sind. Und mit einem Male ist
       auch das bis vor kurzem noch geschmähte Gold vielerorts wieder
       en vogue.
       Dabei war die Nachfrage nach dem Edelmetall bereits im Jahr 2015
       zumindest nach Angaben des Handelshauses ProAurum groß. So
       erwarben die Deutschen im Vorjahr 113,8 Tonnen des gelben
       Metalls (vgl. World Gold Council). Das entspricht immerhin etwa
       1,4 Gramm pro Kopf! Auch wird berichtet, dass eine große Zahl
       von Anlegern zum ersten Mal in Edelmetalle investiert hat. Doch
       lässt sich die Reihe von positiven Argumenten für den Goldpreis
       leicht noch ergänzen, beispielsweise um den Hinweis auf ein
       „fundierte Bodenbildung“, die etliche technische Analysten beim
       Gold entdeckt haben wollen.
       Umso dringlicher geboten scheint es, auf einige so genannte
       Psycho-Fallen, die bei der Goldanlage drohen, hinzuweisen.
       Allein schon bei den Motiven, sich im Goldmarkt zu engagieren,
       kann man hinsichtlich des Handelshorizonts drei Gruppen
       unterscheiden. Zum einen die Investoren, die Gold als
       Versicherung gegen den „Worst Case“, den monetären Super-GAU,
       erwerben. Wobei unklar ist, wann und ob diese Engagements
       überhaupt jemals – oft erst nach Dekaden oder im Erbfall –
       wieder aufgelöst werden. Die zweite Gruppe besteht aus mittel-
       bis langfristigen Anlegern, die Gold nicht nur als Absicherung
       für den Ernstfall, sondern auch als Diversifikationselement
       ihres Investmentportfolios sehen.
       Und schließlich gibt es noch die relativ kurzfristig, rein
       gewinnorientierten Investoren, die vom Aufwärtstrend für einige
       Zeit profitieren wollen.
       Wichtig ist in jedem Fall, dass die Investoren ihren
       Anlagehorizont beibehalten. Doch hat insbesondere der
       deutliche Einbruch des Goldpreises nach dem Oktober 2012
       gezeigt, dass Anleger gerade als Reaktion auf erlittene Verluste
       ihren Handelshorizont verändert haben. So mutierten eher
       kurzfristig orientierte Händler aus Angst davor, ihre Verluste
       zu realisieren, plötzlich zu langfristigen Akteuren. Umgekehrt
       bekamen es Anleger mit ursprünglich langfristigem
       Handelshorizont aufgrund der massiven Verluste plötzlich mit der
       Angst zu tun. Dabei vergaßen sie ihr ursprüngliches Motiv, sich
       gegen den schlimmsten Fall absichern zu wollen. Plötzlich wogen
       die Kursverluste so schwer, dass einstige Gold-Quoten von
       empfohlenen 10 bis15 Prozent am Gesamtportfolio verringert oder
       sogar ganz auf null zurückgefahren wurden. Man hatte von Gold
       schlichtweg die Nase voll.
       Aber auch eine andere Psycho-Falle wird immer wieder
       unterschätzt: Vor einer Entscheidung sieht die Welt ganz anders
       aus als ab dem Zeitpunkt, wenn diese in Form eines Engagements
       in die Tat umgesetzt wurde. Das gilt vor allen Dingen für die
       Verarbeitung von Informationen, die gerade bei Verlusten
       selektiv wahrgenommen werden. Und dabei spielt Gold als
       Anlageklasse im Gegensatz zu Aktien eine ganz besondere Rolle.
       Während Aktienanleger bevorzugt positive Nachrichten zur
       wirtschaftlichen Lage und zur Gewinnentwicklung eines
       Unternehmens suchen, bevorzugt ein Goldanleger mit
       Gewinnerzielungsabsicht vornehmlich negative ökonomische
       Nachrichten. Diese werden oft stark vergrößert wahrgenommen,
       während ökonomisch oder politisch Positives, weil es zum
       Goldengagement nicht passt, heruntergespielt, wenn nicht
       verdrängt wird. Diese starke negative Ausrichtung bildet
       geradezu einen Nährboden für Horrorszenarien bis hin zu
       Verschwörungstheorien, vor allem wenn Verlustengagements
       gerechtfertigt werden müssen. Szenarien, die ohne ein
       Goldengagement wahrscheinlich viel nüchterner gesehen oder sogar
       für irrational gehalten würden.
       Wer heute also in Gold investieren möchte, sollte sich zuerst
       nach seinem Grundmotiv fragen, wobei der Versicherungsgedanke
       bei den Meisten im Vordergrund stehen dürfte. Allerdings bleibt
       unklar, wann und wie diese Versicherung im Zweifel eingesetzt
       werden kann. Wie könnte etwa ein Preis für Gold festgestellt
       werden, nachdem im unwahrscheinlichen Fall ein Geldsystem – und
       davor haben sehr viele Menschen Angst – zusammengebrochen ist?
       Eine von vielen Fragen, die man heute nicht beantworten kann,
       vielleicht auch weil die Menschen insgeheim doch hoffen, dass
       sie diese Versicherung nie in Anspruch werden nehmen müssen.
  HTML https://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/
  HTML https://www.wgz-zertifikate.de/export/sites/wgzbank/de/zertifikate/downloads/goldberg/goldbergs-thema-des-monats.pdf
       #Post#: 13393--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: April 29, 2016, 4:31 pm
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       Bill Holter: Der Crash kommt noch vor den US-Wahlen
       Veröffentlicht von:
       N8Waechter
  HTML http://n8waechter.info/author/n8waechter/am:
       28. April 2016in:
       China
  HTML http://n8waechter.info/category/china/,
       Deutschland
  HTML http://n8waechter.info/category/deutschland/,
       EM, Finanzen &
       Wirtschaft
  HTML http://n8waechter.info/category/n8waechter/em-finanzen-wirtschaft/,<br
       />English Content
  HTML http://n8waechter.info/category/english-content/,
       Europa
  HTML http://n8waechter.info/category/europa/,
       N8Waechter.info
  HTML http://n8waechter.info/category/n8waechter/,
       Recht
  HTML http://n8waechter.info/category/recht/,
       Russland
  HTML http://n8waechter.info/category/russland/,
       Systemkrise
  HTML http://n8waechter.info/category/n8waechter/systemkrise/,<br
       />Übersetzungen
  HTML http://n8waechter.info/category/uebersetzungen/,
       USA
  HTML http://n8waechter.info/category/usa/,
       Videos
  HTML http://n8waechter.info/category/videos/,
       Welt
  HTML http://n8waechter.info/category/welt/,
       Weltgeschehen
  HTML http://n8waechter.info/category/n8waechter/weltgeschehen/6
       
       Kommentare
  HTML http://n8waechter.info/2016/04/bill-holter-der-crash-kommt-noch-vor-den-us-wahlen/#commentsmailto:?subject=Bill%20Holter:%20Der%20Crash%20kommt%20noch%20vor%20den%20US-Wahlen&body=Bill%20Holter:%20Der%20Crash%20kommt%20noch%20vor%20den%20US-Wahlen%20http://n8waechter.info/2016/04/bill-holter-der-crash-kommt-noch-vor-den-us-wahlen/
       per e-Mail teilen
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       Am 23. April veröffentlichte Greg Hunter von USAWatchdog.com
  HTML http://usawatchdog.com/
       ein hochbrisantes Interview mit Bill
       Holter von JS Mineset
  HTML http://www.jsmineset.com/.
       Im Kern dreht sich das Gespräch um
       die Manipulation der Edelmetallmärkte und die Hintergründe für
       das zwischenzeitlich offiziell zugegebene Eingreifen diverser
       Banken, darunter auch die Deutsche Bank.
       Bill Holter beobachtet die Edelmetallmärkte seit vielen Jahren
       und stellt in Zusammenhang mit dem kürzlichen Start des Gold-Fix
       in Shanghai fest:
       »Sie legen ihren Preis fest, ihren eigenen Gold- und
       Silberfix, gegen den Gold- und Silberfix in London. Und wenn
       diese Preise höher sind, dann gibt es einen Anreiz in Asien zu
       verkaufen und im Westen zu kaufen und die Auslieferung zu
       fordern. Genau das geschieht.«
       »Das Ganze wird so lange funktionieren, bis sie nicht mehr
       liefern können. Aktuell sind bei der COMEX 32 Millionen Unzen
       registriert. Das ist nicht einmal ein Gegenwert von einer halben
       Milliarde Dollar, 500 Millionen Dollar. Dies kann von einer
       einzigen Instanz abgeräumt werden.«
       »Wenn man diese 32 Millionen Silberunzen mit den Kontrakten für
       Mai vergleicht – die Optionen laufen am Dienstag [26.04.2016]
       aus -, dann gibt es 280 Millionen Unzen Silber, die für Mai
       kontraktiert sind. Dagegen stehen 32 Millionen Unzen bei der
       COMEX. Es steht also 1 echte Unze 9 Unzen aus offenen Kontrakten
       gegenüber. … Die spielen mit dem Feuer.
       Und wenn man sich den gesamten Open Interest für Silber bei der
       COMEX ansieht, dann liegt der sehr nah an einer Milliarde Unzen.
       Die Welt produziert nur 700 Millionen Unzen, wenn man die
       Produktion in China und Russland herausnimmt. Wir reden also
       über 142 % der Weltproduktion.«
       Holter sagt, dass am Donnerstag und Freitag vor dem
       aufgezeichneten Gespräch 37 Millionen Unzen Silber in weniger
       als 10 Minuten verkauft worden sind, um den Preis zu halten. Am
       Freitag wurden zusätzliche 100 Millionen Silberunzen verkauft.
       Die COMEX könne folglich bereits aufgrund eines einzigen
       Handelsverkaufs pleite gehen, wenn 32 Millionen Unzen Silber
       gekauft werden und deren Auslieferung gefordert wird.
       Man müsse sich die Frage stellen, was etwas Wert sei, wenn es
       nicht verfügbar ist. In einem Markt von Angebot und Nachfrage
       werden sich zwei Seiten einigen müssen. Wenn Gold und Silber
       nicht mehr verfügbar seien, dann müsse der Preis immer weiter
       steigen, bis sich irgendjemand bereit erklärt, sein Edelmetall
       zu verkaufen, sagt Holter.
       »Die Bestände der registrierten Kategorien an der COMEX sind
       derart gering, es sind insgesamt etwa $ 1,2 Milliarden. Das ist
       in der heutigen Zeit gar nichts. Das ist weniger, als die USA an
       einem einzigen Tag an Zinsen für ihre Schulden zahlen. Ich
       glaube nicht, dass das lange Zeit so weitergehen kann, ganz
       einfach weil die Bestände so niedrig sind.«
       Die Besonderheit der Edelmetall-Börse in Shanghai sei, dass
       dort ausschließlich physisch vorhandene Metalle gehandelt
       werden. Wenn also jemand 37 Millionen Unzen Silber kauft, dann
       müssen diese physisch vorhanden sein und können nicht mit einem
       ETF bedient werden, stellt Holter fest. Die COMEX dagegen sei
       reiner Betrug, denn dort werde nur Papier gehandelt, kein
       physisches Metall.
       »Dieses ganze Drückungsschema bei Gold und Silber wurde
       gestartet, um die Reservewährung – den US-Dollar – zu schützen,
       denn Gold ist ein direkter Wettbewerber für den Dollar. Falls
       der Silbermarkt hochgeht… ich sollte nicht “falls“ sagen… wenn
       der Silbermarkt hochgeht, dann wird es auch den Goldmarkt
       hochjagen und das wird die grundsätzliche Tatsache offenbaren,
       dass der Westen ein Betrug ist und dass die Gold- und
       Silbermärkte ein fraktionelles Reserve-Ponzischema waren. Das
       wird das Vertrauen wegblasen und wir werden dabei zusehen
       können, wie die Derivate auf der ganzen Welt hochgehen und dann
       werden die Märkte innerhalb von wenigen Tagen geschlossen.«
       »Silber ist ein klitzekleiner Domino verglichen mit dem ganzen
       System, aber es wird dazu führen, dass alle Dominos fallen.
       China und Russland wissen dies.«
       Holter ist davon überzeugt, dass der Silbermarkt jederzeit
       explodieren kann. »Es kann in zwei Tagen, zwei Wochen oder zwei
       Monaten passieren.«, sagt er. Sobald jemand mit einer Milliarde
       Dollar daher käme und vielleicht doppelt so viel Silber kaufe,
       wie die COMEX liefern kann, dann sei es vorbei. Wenn dieser
       Moment kommt, dann sei das für das gesamte westliche
       Finanzsystem furchtbar. »Es kann jederzeit passieren. Die Pleite
       kommt.«, sagt Holter und stellt fest: »Dies ist ein Ponzischema,
       eingepackt in einem Ponzischema, eingepackt in einem
       Ponzischema. Alles ist fraktionelle Reserve.«
       Holter geht davon aus, dass das ganze System noch vor den
       US-Präsidentschaftswahlen crasht und geht sogar so weit zu
       sagen:
       »Ich glaube, dass die Wahrscheinlichkeit unter 50 % liegt,
       dass es überhaupt noch zu einer Wahl kommt. … Wenn das
       Finanzsystem zerbricht, dann wird es zu einem Zusammenbruch der
       Versorgung kommen. Dann reden wir über Menschen, die Hunger
       bekommen. Es heißt, wir sind nur 9 Mahlzeiten vom Ausbruch der
       Anarchie entfernt. Mit anderen Worten, 3 Tage ohne Essen und die
       Menschen gehen auf die Straße. In dem Fall wird der
       Ausnahmezustand ausgerufen. Wird es im Ausnahmezustand eine Wahl
       geben? Vermutlich nicht.«
       Sobald es losgehe, werde sich alles innerhalb von 48 Stunden
       abspielen und dann seien alle Geschäfte geschlossen, sagt
       Holter. Es werde einfach das Licht ausgehen und das System sei
       am Ende. Es werde für die Spieler am Markt immer schwerer, weil
       das physische Gold und Silber für die Auslieferung nicht
       existiere.
       »Schauen Sie sich nur an, wie viel Gold jede Woche nach
       Shanghai geht. Wir reden hier über 30 oder 40 Tonnen Gold pro
       Woche! Das fließt alles nach Shanghai, das sind 2.000 Tonnen im
       Jahr. Die COMEX hat nur 17 Tonnen Gold – oder zumindest
       behaupten sie das – für die Auslieferung zur Verfügung.«
       »Man kann keinen Goldpreis von $ 5.000 oder $ 10.000 und
       gleichzeitig Nullzinsen haben. … In dem Fall wäre es bereits zu
       einer Panik in Richtung Edelmetalle gekommen. Die Preisdrückung
       wurde dafür benutzt, die Gefühle der Menschen zu treffen, sie
       wurde benutzt, um ihre Psyche zu verletzen. Ich denke, wenn die
       nicht das viele Papier für die Preisdrückung auf den Markt
       geworfen hätten, dann wäre der Topf bereits am kochen und es
       wäre zu einem Run auf die Banken und Edelmetalle gekommen.«
       »Gold ist echtes Geld und es kann nicht zahlungsunfähig werden.
       Darum geht es. Wenn das ganze System pleite geht, dann wird nur
       noch Gold und Silber – echtes Geld – übrig bleiben.«
       Alles läuft nach Plan…
       Der Nachtwächter
       ***
       Transkription und Übersetzung aus dem Englischen vom
       Nachtwächter
       
       Alle Rechte der auf N8Waechter.info verwendeten Inhalte liegen
       grundsätzlich bei den Verfassern der Originale.
       [move]
  HTML http://n8waechter.info/2016/04/bill-holter-der-crash-kommt-noch-vor-den-us-wahlen/[/move]
       #Post#: 18560--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: 4Gold
       Date: October 8, 2016, 3:47 pm
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       Recht ruhig hier in der EM Ecke. Mal was Neues:
       Neuer Angriff auf die Gold- und Silberpreise - ein
       aussichtsloses Unterfangen?
       07.10.2016  |  Andrew Hoffman
       Von allen Dingen, die ich und das Miles-Franklin-Team im
       Allgemeinen erreichen wollen, ist es unser wichtigstes Anliegen,
       Ihnen die Informationen bereitzustellen, die Sie brauchen, um
       das "rätselhafte" und teilweise der Intuition völlig
       zuwiderlaufende Geschehen an den heute zu 100% manipulierten
       "Märkten" zu verstehen. Wir haben uns dabei zwei Ziele gesetzt:
       Wir wollen nicht nur darüber informieren, warum Edelmetalle die
       am stärksten unterbewerteten Vermögenswerte der Welt sind,
       sondern auch erklären, wie Sie die Machenschaften des "Kartells"
       nutzen können, um Ihr eigenes Portfolio abzusichern. Außerdem
       möchten wir Ihnen die Angst nehmen, dass Sie etwas "Falsches"
       getan haben. Lassen Sie sich nicht irreführen von der
       unablässigen Anti-Edelmetall-Propaganda der Mainstreammedien,
       die darauf ausgerichtet ist potentielle Investoren
       abzuschrecken.
       Tage wie der Dienstag dieser Woche, an denen die Kurse scheinbar
       ins Bodenlose fallen, stellen die Überzeugungen der
       Edelmetallanleger natürlich auf eine harte Probe. Hoffentlich
       haben Sie mit weisen, gut durchdachten Investmententscheidungen
       darauf reagiert. Mir ist bewusst, dass es eine Sache ist,
       "Papierinvestments" wie die Aktien der Minengesellschaften zu
       besitzen, die am Dienstag 10% eingebrochen sind, oder Anteile an
       ETFs wie dem GLD oder dem SLV, die während einer solchen Panik
       mit einem Mausklick verkauft werden können und typischerweise
       auch verkauft werden.
       Eine ganz andere Sache ist dagegen der Besitz von physischem
       Gold und Silber, welches nur 3-5% gefallen ist und im Gegensatz
       zu den Papierassets nicht verschwindet, wenn die Kurse sinken.
       Ja, der Verkauf von physischen Edelmetallen erfordert mehr Zeit
       und Mühe. Allerdings hält Sie das auch davon ab, unter Stress
       überstürzte Entscheidungen zu treffen.
       Was nun die jüngsten Entwicklungen an den Edelmetallmärkten
       betrifft, würde ich von einem regelrechten Blitzkrieg sprechen.
       Dieser Sturm, der über den Sektor hinwegfegte, war ein
       offensichtlich vom Kartell inszenierter Versuch, die
       Marktstimmung mit Hilfe einer massiven Leerverkaufs-Attacke von
       Papiergold und -silber zu zerstören. Ich habe ihn
       "Deutsche-Bank-Vernichtungsangriff" genannt, weil ich vermute,
       dass der bevorstehende Kollaps der systemisch gefährlichsten
       Finanzinstitution der Welt der Hauptgrund für den Versuch war,
       die Anleger von den Assets fernzuhalten, die sich in der
       Geschichte immer wieder als sicherste Häfen erwiesen haben.
       Es könnte allerdings auch genauso gut ein Zusammenhang mit
       anderen Ereignissen bestehen, beispielsweise der
       US-Präsidentschaftswahl nächsten Monat, der Zunahme
       militärischer Aggressionen im Nahen Osten, den schlechten
       Wirtschaftsdaten oder der erwarteten inflationären Geldpolitik,
       um nur einige zu nennen. Vielleicht wollte man auch einfach nur
       einen komfortableren Abstand der aktuellen Preise zur
       ultimativen "roten Linie" des Kartells schaffen, die für Gold
       bei etwa 1.375 $, d. h. bei der 2011-2013 etablierten
       Abwärtstrendlinie liegen dürfte. Für Silber könnte diese Grenze
       bei etwa 20,40 $ liegen, d. h. beim gleitenden Durchschnitt der
       letzten 50 Monate.
       Ich kann Ihnen jedenfalls versichern, dass der Absturz der Kurse
       nicht auf schlechte Neuigkeiten zurückzuführen ist - diese
       existieren im Edelmetallsektor praktisch nicht mehr. Im
       Gegenteil, wir sehen uns Tag für Tag mit einer Welle an
       Nachrichten konfrontiert, die immer bullischer wird für Gold und
       Silber, und immer bearisher für alle anderen Vermögenswerte. (In
       meinem Artikel vom Dienstag habe ich zahlreiche solcher
       politischen, ökonomischen und geldpolitischen Ereignisse
       diskutiert.)
       In den 15 Jahren, die ich nun bereits in diesem Sektor tätig
       bin, habe ich nie mehr Gründe als heute gesehen, die für den
       Besitz von Edelmetallen sprechen - und nie zuvor gab es so
       wenige Gründe, sich von Gold- und Silberinvestments
       "abschrecken" zu lassen.
       Weiter hier:
  HTML http://www.goldseiten.de/artikel/303864--Neuer-Angriff-auf-die-Gold--und-Silberpreise---ein-aussichtsloses-Unterfangen.html
       #Post#: 20609--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: DanielMindon
       Date: December 6, 2016, 11:18 pm
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       Hallo Members und Forenschreiber
       wie sich anhand einer System-Ueberpruefung herausstellte gibt es
       User im Forum, die unter verschiedenen Nicknames posten.
       An sich ist das sicher kein Verbrechen. Jeder kann tun und
       lassen was er will so lange er niemand anderem damit 'auf die
       Fuesse tritt'.
       Aber so wie es aussieht, wird das Forum teilweise dazu benutzt
       andere eben doch anzugreifen. Das hatte die Ueberpruefung zur
       Folge.
       [color=red]Mein Appell: Achtet bitte ein wenig mehr auf ein
       friedliches Miteinander.
       Schade, dass es anscheinend Menschen gibt, die Meinungsfreiheit
       damit verwechseln, andere beleidigen oder angreifen zu duerfen.
       Es ist fuer mich als Initiator des Forums schwer, bei
       Streitigkeiten zu unterscheiden, wer nun letztlich 'recht hat'
       oder nicht. Auch bei Beschwerden. Und es liegt mir im Grunde
       fern mich einzumischen. Jeder sollte selbst erwachsen genug
       sein.
       Da jeder selbst weiss, mit welchen Nicks er angemeldet ist, gibt
       es vorerst folgenden Kompromiss:
       Wer mit mehreren Nicks angemeldet ist, schreibt mir, welchen der
       Nicks er behalten moechte. Dazu lasse ich euch ab sofort bis
       31.12. Zeit.
       Sollte innerhalb dieser Frist keine Meldung erfolgen, werde ich
       den jeweils AELTEREN Nicknamen loeschen, da ich davon ausgehe,
       dass der NEUE Nickname der gewuenschte ist.
       Gleichzeitig werden nach dieser Frist alle Nicks geloescht, die
       laenger als sechs Monate keinen Beitrag verfasst haben.
       Eine oeffentliche oder interne Mitteilung, um welche Nicks es
       sich handelt erfolgt nicht. Auch nicht auf Anfrage einzelner
       Members. Dies wuerde nur zu noch mehr Unfrieden fuehren.
       Bitte macht Mindflash nicht zu einer Kriegsarena.
       Ich hoffe auf euer Verstaendnis
       Danke
       D. [/color]
       #Post#: 20803--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: December 10, 2016, 12:36 pm
       ---------------------------------------------------------
       Trump erwägt mögliche Rückkehr zum Goldstandard
  HTML https://cdn.rt.com/deutsch/images/2016.12/article/5847f020c4618812478b458d.jpg
       Die Zentralbanken der Russischen Föderation und der
       Volksrepublik China haben in den vorangegangenen Monaten große
       Mengen an Gold von den Weltmärkten angekauft. Auch die Wahl
       Donald Trumps zum US-Präsidenten könnte die Bedeutung des
       Edelmetalls beeinflussen.
       Obwohl der Preis auf den Weltmärkten zuletzt noch im Sinken
       begriffen war und Aktien als Sachwerte derzeit wesentlich
       stärker im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen, decken
       sich sowohl Staaten und deren Zentralbanken als auch
       Privatanleger zunehmend wieder mit Gold ein.
       Wie der "Business Insider" mitteilt, haben alleine im September
       Zentralbanken aus aller Welt insgesamt 13 Tonnen Goldes netto
       requiriert, wobei die Zentralbank der Russischen Föderation
       (CBR) mit einem Ankauf im Umfang von 16,55 Tonnen als größter
       Käufer auftrat. Seit Januar 2015, als die Reserven letztmalig um
       0,48 Tonnen geschrumpft waren, sind die Bestände der CBR Monat
       für Monat angewachsen.
       Auch China und Kasachstan gehören den Angaben des Weltgoldrates
       (WGC) zufolge zu jenen Marktteilnehmern, die sich zuletzt als
       Nachfrager im großen Stil erwiesen hatten. Während Peking seine
       Bestände um 4,98 Tonnen aufstockte, kaufte Astana Gold im Ausmaß
       von 4,14 Tonnen an.
       In den darauffolgenden Monaten hat die Russische Föderation noch
       einmal mächtig nachgelegt. Die in Wien erscheinende Tageszeitung
       "Die Presse" berichtete vor einigen Tagen sogar von einem Ankauf
       im Umfang von 48 Tonnen durch die CBR, was rund 1,5 Prozent der
       gesamten weltweiten Goldproduktion eines Jahres entspreche.
       Mittlerweile liegt der Goldbestand in der Russischen Föderation
       demnach bei 1.542 Tonnen, nur China hat mit 1.840 Tonnen noch
       höhere Goldreserven.
       In Ländern wie China oder Indien zeichnet sich mittlerweile
       jedoch auch unter Privatanlegern eine erheblich steigende
       Nachfrage nach dem Edelmetall ab. Die Abteilung für Zensus und
       Statistik in Hongkong sprach von einem Importanstieg von neun
       Prozent in den Monaten von Januar bis September. Währenddessen
       ist in Europa und den USA tendenziell immer noch ein stärkerer
       Trend zur Aktie und damit zu risikoreicheren Anlageklassen zu
       verzeichnen.
  HTML https://de.rt.com/deutsch/images/2016.04/thumbnail/571744f4c3618823368b467e.jpg
       Gold ist jedoch keine Anlageform, die kurzfristige Wirkungen
       entfalten würde. Für Spekulanten, aber auch für Investoren ist
       sie zu langfristig. Das Edelmetall gilt als sichere Reserve für
       Krisenzeiten und wird vor allem von Privathaushalten für diesen
       Zweck nachgefragt.
       Andererseits werden in einigen Ländern Stimmen laut, die auch
       auf politischer Ebene der Idee einer goldgedeckten Währung und
       einer Bindung der von den Zentralbanken ausgegebenen Geldmenge
       an die vorhandenen Goldbestände etwas abgewinnen können.
       Anhänger einer goldgedeckten Geldpolitik versprechen sich davon
       neben größerer Geldwertstabilität und größerer Transparenz auf
       den Märkten auch ein Ende von Spekulationsblasen und
       Marktüberhitzungen.
       Auch der designierte US-Präsident Donald J. Trump hat sich
       mehrfach bezüglich einer möglichen Rückkehr zum Goldstandard als
       interessiert geäußert. Zuletzt gab es von 1944 bis 1973 das in
       Bretton Woods beschlossene System fester Wechselkurse auf
       internationaler Ebene, dem 44 Staaten angehörten und das sich
       ebenfalls am Goldstandard orientierte. Republikanische Politiker
       wie der ehemalige Kongressabgeordnete Ron Paul, dessen Sohn, der
       Senator Rand Paul, und der Verleger Steve Forbes gehören
       ebenfalls zu den entschiedensten Verfechtern einer solchen
       Option.
  HTML https://de.rt.com/deutsch/images/2016.09/thumbnail/57c9775fc361888c638b461f.jpg
       Der Internationale Währungsfonds hatte seinen Mitgliedsländern
       hingegen 1976 die Aufhebung der Golddeckung empfohlen. Ein Ende
       dieser Form der Einhegung des Zentralbankensystems widerspricht
       in fundamentaler Weise der im Westen heute dominanten
       Keynesianischen Geldtheorie und deren nachfrageorientiertem
       Ansatz. Demnach sollen staatliche Akteure und Zentralbanken die
       Möglichkeit haben, durch eine Ausweitung der Geldmenge
       Wirtschaftskrisen über eine Stärkung der Nachfrage
       entgegenzuwirken. Kritiker betrachten diesen Ansatz jedoch als
       pseudowissenschaftlich sowie als Einfallstor für Hyperinflation,
       übermäßige Schuldenpolitik und den Verlust politischer und
       wirtschaftlicher Souveränität.
       In der Vorwoche soll sich Trump mit dem früheren CEO der Bank
       BB&T und Chef des rechtslibertären Cato-Instituts, John Allison,
       getroffen und mit ihm das Thema erörtert haben. Nähere Angaben
       zu den Ergebnissen der Unterredung gibt es bislang noch nicht.
       Allison wurde ursprünglich auch als möglicher Finanzminister
       eines Kabinetts Trump I gehandelt. Jüngst hat der künftige
       Präsident jedoch angekündigt, den ehemaligen Investmentbanker
       Steven Mnuchin mit diesem Posten zu betrauen.
  HTML https://deutsch.rt.com/wirtschaft/44006-russland-und-china-decken-sich/
  HTML https://deutsch.rt.com/wirtschaft/44006-russland-und-china-decken-sich/
       #Post#: 21843--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: January 4, 2017, 9:27 am
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       Erfolgreichste Goldmünze: Der Krügerrand wird 50
       Der Krügerrand ist in Deutschland wohl die bekannteste
       Goldmünze.
       2017 wird sie 50 Jahre alt.
  HTML http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/finanzen/12686843/1.4602611/article_multimedia_overview/der-legendaere-kruegerrand-von.jpg
       Der legendäre Krügerrand von vorne. Seit 50 Jahren wurde das
       Design der Münze nicht verändert.
       Er gilt als erfolgreichste Goldmünze der Neuzeit und hat auch
       zum 50. Geburtstag nichts an Strahlkraft verloren. Als Klassiker
       unter den Wertanlagen ging der südafrikanische Krügerrand seit
       seiner Einführung 1967 gut 60 Millionen Mal über den Ladentisch
       - nach Branchenangaben mehr als alle anderen Goldmünzen
       zusammen.
       Der Gold-Krügerrand ist nicht nur dekorativ, sondern auch als
       legales Zahlungsmittel eine steuerfreie Anlage. Ursprünglich
       wurde die Münze nur in einer Größe mit 33,9 Gramm Gewicht
       herausgegeben. 31,1 Gramm (1 Unze) davon sind Feingold, der Rest
       ist Kupferlegierung, um die Oberfläche unempfindlich gegen
       Kratzer zu machen. Der Krügerrand hat daher - anders als
       konkurrierende Goldmünzen - 22 statt 24 Karat.
       [size=15pt]Die Aktionen zum 50-jährigen Krügerrand-Jubiläum in
       diesem Jahr laufen gerade an. In Südafrika hatte es schon zum
       40. Jubiläum eine Sammler-Attraktion der besonderen Art gegeben:
       40 Mega-Münzen mit einem Gewicht von einem Kilogramm Gold und
       einem Preis von damals rund 30.000 Euro. Sie waren innerhalb
       weniger Tage ausverkauft. Südafrikas Prägeanstalt will nach
       Branchenangaben an den Erfolg mit einer limitierten Auflage von
       50 Krügerrand-Münzen im XXL-Gewicht von 50 Unzen geben - etwa
       1,5 Kilogramm. Der Preis dürfte nach Branchenschätzungen bei
       etwa 100.000 Euro pro Münze liegen.
       Für Anleger mit schmalerem Geldbeutel gibt es Jubiläums-Münzen,
       genannt “Privy Mark“, im Preis von umgerechnet etwa 2450 Euro.
       „Jeder mit der Jahreszahl 2017 geprägte Krügerrand hat eine
       besondere Marke, die den 50. Jahrestag dieser einzigartigen
       Münzserie würdigt“, sagt David Mokgapa von Südafrikas Münze. Am
       3. Juli 1967 wurde der erste Gold-Krügerrand geprägt - die
       Auflage der Sonderserie beträgt daher 1967 Exemplare.
       Deutsche Verbindungen
       Der Krügerrand gilt als der Urvater der modernen
       Investment-Münzen und bot Anlegern seinerzeit erstmals die
       Möglichkeit, eine Unze Gold unkompliziert bei Banken und
       Edelmetallhändlern zu erwerben. Zuvor waren auf dem
       Edelmetall-Markt vor allem Neuprägungen von historischen
       Goldmünzen mit geringem Gewicht verbreitet, beispielsweise
       Kronen und Dukaten aus Österreich. Inzwischen hat der Krügerrand
       weltweit den größten Marktanteil am Gold-Bullion-Handel.
       Namensgeber der Münze ist der südafrikanische Politiker Paul
       Kruger, dessen Nachname mit dem Rand, also dem gesetzlichen
       Zahlungsmittel Südafrikas seit 1961, verbunden wird – korrekt
       lautet der Name der Münze also „Krugerrand“, er wird im
       deutschen Sprachraum aber auch als „Krügerrand“ bezeichnet. Der
       deutschstämmige Paul „Ohm“ Kruger war von 1882 bis 1902
       Präsident der Südafrikanischen Republik.
       Die Münze selbst geht auf ein historisches Vorbild zurück, das
       einst von der Kaiserlichen Prägeanstalt in Berlin entworfen
       wurde. Der Name Rand bezeichnet das legale Zahlungsmittel
       Südafrikas und hat geografische Wurzeln. Es ist die Kurzform für
       den Witwatersrand - jenen Grabenbruch bei Johannesburg, dessen
       reiche Goldvorkommen vor rund 130 Jahren einen wahren Run auf
       das gelbe Metall auslösten und letztlich das Ende der
       unabhängigen Burenrepubliken einläutete.
       Europas größter Goldhändler Degussa setzt jährlich etwa 70.000
       Krügerrand-Münzen in Unzengröße ab. Weltweit dürfte es eine
       Million Unzen-Münzen sein. Größter Abnehmer ist mit mehr als 50
       Prozent der deutschsprachige Raum.
       Quelle: dpa/mho.[/size]
  HTML http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/deutschlands-bekannteste-goldmuenze-der-kruegerrand-wird-50-14602763.html
  HTML http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/deutschlands-bekannteste-goldmuenze-der-kruegerrand-wird-50-14602763.html
  HTML http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/finanzen/3403634630/1.4602681/article_teaser_marginal/die-rueckseite-des.jpg
       Die Rückseite des Krügerrands zeigt einen Springbock. Nicht die
       häufigste Antilope Südafrikas, aber eine der auffälligsten
       sicherlich.
  HTML http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/deutschlands-bekannteste-goldmuenze-der-kruegerrand-wird-50-14602763/die-rueckseite-des-kruegerrands-14602681.html
  HTML http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/deutschlands-bekannteste-goldmuenze-der-kruegerrand-wird-50-14602763/die-rueckseite-des-kruegerrands-14602681.html
  HTML http://media0.faz.net/ppmedia/aktuell/finanzen/1235432723/1.4602668/default/die-preisentwicklung-des.jpg
  HTML http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/finanzen/135978756/1.4602669/default/wenn-vom-kruegerrand-die-rede.jpg
       #Post#: 22686--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: February 10, 2017, 10:09 am
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       Einen schönen guten Abend, vorweg euch allen, ein schönes
       Wochenende und, ich bleibe meinem Lieblingsthema treu:
       [center]GOLD![/center]
       DOKU Terra Xpress Was ist wirklich mit der deutschen Goldreserve
  HTML https://youtu.be/KI0yjFXdIuk
       Veröffentlicht am 29.08.2013
  HTML https://www.youtube.com/channel/UC4CR6iGNzAQCmjI4KzbRlRA
  HTML https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Statistiken/Zeitreihen_Datenbanken/Makrooekonomische_Zeitreihen/its_details_value_node.html?tsId=BBK01.TUB600
  HTML https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Statistiken/Zeitreihen_Datenbanken/Makrooekonomische_Zeitreihen/its_details_value_node.html?tsId=BBK01.TUB600
  HTML http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Themen/2015/2015_10_07_gold.html?startpageId=Startseite-DE&startpageAreaId=Teaserbereich&startpageLinkName=2015_10_07_gold+349110
  HTML http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Themen/2015/2015_10_07_gold.html?startpageId=Startseite-DE&startpageAreaId=Teaserbereich&startpageLinkName=2015_10_07_gold+349110
  HTML http://www.gold-action.de/
  HTML https://www.rga.de/wirtschaft/bundesbank-schliesst-verlagerung-goldreserven-ab-zr-7379531.html
  HTML https://www.rga.de/wirtschaft/bundesbank-schliesst-verlagerung-goldreserven-ab-zr-7379531.html
  HTML https://youtu.be/jafL5DiEFN8
       [img]
  HTML http://www.ariva.de/chart/images/chart.png?z=a32119~A1~b130~H0~w940x420~Uintraday~W1[/img]
       #Post#: 22779--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: February 14, 2017, 10:30 pm
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       Dienstag, 14.02.2017 - 16:34 Uhr
       Gold bleibt als Anlagealternative gefragt
       Für die Rohstoffexperten der LBBW besteht wenig Zweifel
       darüber, dass sich am Goldmarkt erste Anzeichen für eine
       Rückkehr des Krisenmodus zeigen. Die physisch besicherten
       Goldfonds, die nach der Trump-Wahl noch größere Verkäufe zu
       erleiden hatten, bauten in den zurückliegenden Tagen Bestände
       wieder auf.
       Bild: © B.-Wylezich / Fotolia.com
       [img alt=Bernd Lammert - Redakteur
       Fundamental]
  HTML https://www.godmode-trader.de/api/v1/user/77371.jpg?size=80[/img]
       
       
       -    Bernd Lammert
       
       - Redakteur Fundamental
       Frankfurt/ London (Godmode-Trader.de) - Gold handelte zu
       Wochenbeginn schwächer bei gut 1.220 US-Dollar je Feinunze. Am
       Dienstag notiert der Preis etwas höher bei 1.225 US-Dolar. Damit
       handelt das Edelmetall knapp 20 US-Dollar unter seinem Niveau
       von Donnerstag vergangener Woche — die Notierung ist zugleich
       auf ihr Ausgangsniveau von Mitte Dezember zurückgekehrt. „Der
       Höhenflug des Aktienmarktes stoppte zum Ende der Woche die
       Goldeuphorie abrupt und er führte auch zu einem Aufatmen an den
       Anleihenbörsen“, kommentierte die LBBW.
       [img]
  HTML https://www.godmode-trader.de/api/v1/articleimage/3691362.image?width=618&height=206[/img]
       Ansonsten besteht aber für die Experten wenig Zweifel darüber,
       dass sich am Goldmarkt erste Anzeichen für eine Rückkehr des
       Krisenmodus zeigen. Die physisch besicherten Goldfonds, die nach
       der Trump-Wahl noch größere Verkäufe zu erleiden hatten, bauten
       in den zurückliegenden Tagen Bestände wieder auf. „Fest steht,
       dass immer mehr Anleger mit Sorge auf die kommenden Wahltermine
       in Europa blicken und dass vor diesem Hintergrund Gold auch in
       den nächsten Monaten als Anlagealternative gefragt sein dürfte“,
       resümiert Analyst Torsten Proettel.
       Bei der am 15. März stattfindenden Parlamentswahl in den
       Niederlanden führt gemäß den Umfragen weiterhin Gert Wilders von
       der Freiheitspartei, der einen EU-Austritt favorisiert. Schwerer
       wiegt der Ausgang der französischen Präsidentschaftswahl, deren
       zweiter Durchgang am 7. Mai stattfinden wird. In ihrem zuletzt
       vorgestellten Programm versprach die Kandidatin des Front
       National, Marine Le Pen Referenden über die Mitgliedschaft
       Frankreichs in der Eurozone und der EU sowie einen
       Nato-Austritt. Auch in Italien sind Neuwahlen nicht vom Tisch.
       Zudem rückte zuletzt die griechische Schulden-Problematik wieder
       in den Blick. Die Beteiligung des Internationalen Währungsfonds
       am dritten Rettungspaket bleibt ebenso noch offen, wie die
       Antwort der griechischen Regierung auf die von den europäischen
       Geldgebern zusätzlich geforderten Einsparungen.
  HTML https://www.godmode-trader.de/artikel/gold-bleibt-als-anlagealternative-gefragt,5150570
  HTML https://www.godmode-trader.de/artikel/gold-bleibt-als-anlagealternative-gefragt,5150570<br
       />
       #Post#: 22932--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: February 20, 2017, 10:46 am
       ---------------------------------------------------------
       Montag, 20.02.2017 - 13:21 Uhr
       Goldpreisanstieg gibt Rätsel auf
       Steigende US-Leitzinsen gelten gemeinhin als negativ für den
       Goldpreis, da sie Investitionen in das zinslose Edelmetall
       unattraktiver machen. Soweit die Theorie – doch in der Praxis
       sieht es aktuell anders aus.
       New York (GodmodeTrader.de) – Seit der letzten
       US-Leitzinserhöhung seitens der US-Notenbank Federal Reserve am
       14. Dezember 2016 hat sich der Goldpreis um rund sieben Prozent
       verteuert. Ähnliches ereignete sich bereits ein Jahr zuvor, als
       der Goldpreis in den zwei Monaten nach der US-Zinsanhebung im
       Dezember 2015 um 13 Prozent kletterte.
       „Es scheint fast so, als ob ein großer Fondsmanager in den Markt
       kommt", zitiert die Nachrichtenagentur Bloomberg Bernard Dahdah,
       einen der treffsichersten Prognostiker der London Bullion Market
       Association. „Das werden wir erst im nächsten Quartal erfahren."
       Zumindest einer von ihnen hat sich der Nachrichtenagentur
       zufolge dazu bereits öffentlich geäußert. Milliardär Stan
       Druckenmiller sagte laut Bloomberg diesen Monat, er sei im
       Dezember und Januar als Käufer aufgetreten – wegen der fehlenden
       Klarheit über die US-Regierungspolitik.
       Doch aktuell gibt es noch andere gute Gründe, sich in den
       „sicheren Hafen“ Gold zu flüchten. In Frankreich, den
       Niederlanden und Deutschland stehen in diesem Jahr Wahlen an,
       während Großbritannien auf den Brexit zusteuert und die
       Schuldenkrise in Griechenland in die nächste Runde geht. Und
       last but not least existieren neben den politischen
       Unsicherheiten auch geopolitische Risiken. „Anleger suchen noch
       immer nach einer Zuflucht", sagt Analystin Eily Ong von
       Bloomberg Intelligence.
       Gegen 13:15 Uhr MEZ notiert Gold mit einem Plus von 0,08 Prozent
       bei 1.235,99 US-Dollar je Feinunze. Das am 8. Februar 2017
       erreichte knappe Dreimonatshoch liegt bei 1.244,69 US-Dollar pro
       Unze.
  HTML https://www.godmode-trader.de/artikel/goldpreisanstieg-gibt-raetsel-auf,5163411
  HTML https://www.godmode-trader.de/artikel/goldpreisanstieg-gibt-raetsel-auf,5163411
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