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DIR Return to: Politik Geld Waehrung Edelmetalle Krisen Weltgesche...
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#Post#: 6999--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: January 14, 2016, 10:49 pm
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Goldanlagen: Weder Lügen die Meinungsmedien oder schreiben
gezielte Desinformationen?
Zitat: Die Analysten der großen Geldhäuser hatten für 2016 ein
Waterloo des Goldpreises vorhergesagt. Doch der Start ins Jahr
läuft ganz anders ab als erwartet: Das Edelmetall ist als
sicherer Hafen gefragt.
HTML http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article150980824/Das-Erwachen-der-goldenen-Macht.html
HTML http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article150980824/Das-Erwachen-der-goldenen-Macht.html
Gold war im Grunde schon immer ein sicheres Investment, nur halt
etwas Volatil. Aber, Gold in dieser schlechter Art zu
verteufeln, wie es die Meinungsstrommedien in den letzten Jahren
als Banken & staatlichen Propagandaauftrag wahrnahmen und
taten, lässt tief blicken wie Gold als Feind eines kranken
Geldsystem wahrgenommen wird.
Mein Lebenscredo heißt immer noch: Sachwert schlägt Geldwert um
Längen! Und Gold bleibt die ultimative Sachwertanlage die seit
Jahrtausenden schon immer funktioniert hat.
Wer auf Gold vertraut hat nie auf Sand gebaut!
#Post#: 7488--------------------------------------------------
Trouble Info
DIR By: DanielMindon
Date: January 24, 2016, 8:42 am
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Hi zusammen,
nach einer weiteren fast schlaflosen Nacht mit viel starkem
Kaffee
ist das Forum wieder einigermassen begehbar. :)
Grund der Stoerung:
Unverhergesehener General-shutdown des Anbieters.
Betroffen: Alle Kunden und Forenbetreiber.
Es gab keine Moeglichkeit euch zu 'warnen',
weil auch ich vollkommen ueberrascht wurde.
Da eure Mailadressen nirgends ausserhalb gespeichert sind
konnte ich auch nur ein paar wenige von euch informieren.
Wie sich zeigte ist das Gaestebuch auf www.mindflash.co.nr nicht
der optimale Weg
ueber solche Stoerungen zu informieren oder auf dem Laufenden zu
halten.
Zu schnell gehen Informationen dort unter oder werden mit
postings nach
hinten verschoben.
Auch hat nicht jeder einen Facebook-account.
Selten nuetzlich meistens sinnfrei.
Leider konnte auch der Anbieter nur dort im Nachgang
informieren.
Deshalb habe ich [color=red]Forums-server unabhaengig eine
kleine Seite erstellt
auf der ihr zukuenftig bei Stoerungen Informationen erhalten
koennt.
Natuerlich hoffe ich, dass das nicht zu oft passiert.
Bitte speichert euch die Adresse der Stoerungsseite ab,
oder bookmarkt sie, damit ihr euch im Fall des Falles dort
informieren koennt.
Hier ist die Adresse:
HTML http://mindflash.bplaced.net/troubleinfo.html
HTML http://mindflash.bplaced.net/troubleinfo.html
An dieser Stelle noch einmal ein grosses SORRY fuer die
Irritationen.
Ich werde die naechsten Tage weitersehen, was noch zu reparieren
ist.
Jetzt wieder viel Spass im Forum,
Daniel[/color]
#Post#: 7571--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: January 25, 2016, 11:24 am
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Gold profitiert vom fallenden Aktienmarkt
Während nach Umfragen die AfD bereits die drittstärkste
politische Kraft in der BRD sein soll, leiten die USA jetzt eine
offizielle Untersuchung gegen NATO-kritische Parteien in Europa
ein – natürlich mit Genehmigung der „souveränen“ EU. Man wolle
angeblich eine russische Unterwanderung der EU-kritischen
Parteien in Europa untersuchen, was natürlich Mumpitz ist. Den
unter Obama längst mehrheitlich sozialistischen USA unter
fremder Führung geht es vordergründig um die Identifizierung von
politischen Gegnern und die Einflussnahme auf diese und somit
auf die politische Entwicklung in Europa. Betroffen sollen
„EU-skeptische“ Parteien in Frankreich, den Niederlanden,
Ungarn, Österreich und Tschechien sein. Die BRD fehlt natürlich
auf dieser Liste, da man die großen Parteien hierzulande ohnehin
weitestgehend beeinflussen kann.
Unterdessen werden für das aktuelle Jahr weiter mehr als eine
weitere Million Immigranten in Deutschland erwartet und selbst
Schäuble, der sogar eine spezielle Benzinsteuer von den
Deutschen zur Finanzierung der Einwanderung forderte, gab nun in
Davos zu, dass die Einwanderungswelle „die Europäer viel mehr
kosten werde, als man sich bisher klar gemacht hätte.“ Unsere
Schätzungen liegen diesbezüglich bei ca. 45 Mrd. Euro oder mehr
je 1 Mio. neue Einwanderer pro Jahr, die die deutschen
Steuerzahler stemmen müssen. Dieses Geld wird einerseits über
höhere Steuern und Abgaben oder aber über Inflation und somit
indirekte Enteignung der Deutschen finanziert werden. Schäuble
forderte gar einen „Marshallplan“ um der Krise Herr zu werden.
Lösung gegen Armut
Eine in der letzten Woche lancierte Studie behauptet, die 62
Reichsten der Welt würden mehr besitzen als die ärmste Hälfte
der Weltbevölkerung. Die Lösung seien mehr Steuern und eine
gerechtere Umverteilung. Dabei wird überhaupt nicht die Ursache
dieser Ungleichheiten analysiert. Einige dieser Reichen sind
sicherlich zurecht zu ihrem Vermögen gekommen und man sollte
diese Menschen als Vorbild nehmen, doch ein großer Teil davon
dürfte von dem Korporatismus, der ja gerade nur in einem starken
Staat möglich ist und so als sozialistisch und eben nicht
marktwirtschaftlich eingestuft werden muss, profitiert haben.
Weiterhin sorgt in den meisten Ländern die hohe Besteuerung
sowie die ständige Inflation dafür, dass die Menschen nicht mehr
in der Lage sind Vermögen anzusparen und so auch keine
Möglichkeit besitzen, zu investieren, während vom Staat
Privilegierte sich mit frisch gedrucktem Geld verschulden
können. Die Ursache dieser Probleme liegt also wahrlich nicht in
zu viel Freiheit und Marktwirtschaft, vielmehr ist der Grund für
die zunehmende Schere zwischen Arm und Reich klar beim Staat,
seiner Besteuerung sowie seinem zentralistischen Geldwesen zu
finden. Wer also unzufrieden ist mit dem, was ihm am Ende des
Tages von seiner harten Arbeit bleibt, sollte künftig eher vor
einem Finanzamt, der EZB oder dem Reichstag demonstrieren,
anstatt den sozialistischen Gewerkschaften und dem Staat auch
noch in die Hände zu spielen. Privatwirtschaftliche Unternehmen,
die der einzige Erzeuger von Fortschritt, Arbeitsplätzen und
Wohlstand sind, sind wahrlich der falsche Ansprechpartner, auch
wenn einem das die staatlichen Medien zu suggerieren versuchen
und diese Zusammenhänge folglich für weite Teile der Bevölkerung
nicht auf den ersten Blick erkennbar sind.
Europa druckt weiter Geld – USA nicht<<< Loll: Eine tollkühne
Behauptung ohne Beweis! Vermutlich rein optisch!
Während die Regierungen um ihren Machterhalt kämpfen, hatte sich
der EZB-Präsident Draghi auf dem World Economic Forum in Davos
selbst widersprochen, indem er sagte, die oberste Aufgabe einer
Zentralbank wäre es die Preisstabilität zu wahren und fast
gleichzeitig weitere Gelddruckprogramme in Aussicht stellte. Auf
seine Äußerung hin, wonach man schon im März „einige Bazookas“
hervorzaubern könne, ging der Euro in Talfahrt über und verlor
1,4 US-Cent an Wert zum US-Dollar. Gold und Silber in Euro
konnten davon deutlich profitieren und auch der deutsche
Aktienmarkt konnte nach den Verlusten seit Jahresbeginne endlich
eine technische Erholung starten.
Die Aktienmärkte in den USA und Europa mussten seit Jahresbeginn
deutliche Verluste verbuchen, während der Goldpreis von der
Flucht aus dem Aktienmarkt leicht profitieren konnte. Die
Aktienmärkte haben ein Problem, da nach der Zinsanhebung in den
USA die amerikanische Geldmenge erstmals seit 2008 wieder zu
fallen beginnt.
[img]
HTML http://uploads.miningscout.de/http/1434985823/abae1b9dccaf363448a6051dbb158aa7.PNG[/img]
Die Geldmenge in den USA beginnt zu schrumpfen<<<<<<Na klar: 15
Billionen USD Aktienwerte verkauft!
In der Vergangenheit war es immer so, dass bei einer
rückläufigen Geldmenge auch die Aktienmärkte schnell unter Druck
kamen. Sowohl der amerikansiche S&P 500 als auch der deutsche
DAX haben in den letzten Monaten eine Topping-Formation
ausgebildet, die auf eine mittel- oder gar langfristige
Trendwende hindeuten könnte, wie man an folgendem Chart sehen
kann. Die rote Linie im Chart zeigt den amerikanischen
Aktienmarkt um die offizielle Preissteigerungsrate bereinigt.
Nominal stand der S&P 500 kürzlich noch 600 Punkte über dem Hoch
des Jahres 2000, was den Eindruck eines steigenden Aktienmarktes
vermittelt. In der roten Linie sehen Sie den gleichen Index,
bereinigt um die offiziell ausgewiesene Preissteigerungsrate in
den USA, wodurch der Aktienmarkt in der Spitze des letzten
Jahres lediglich das exakt gleiche Niveau wie im Jahr 2000
erreichte. Ein langfristiges Investment in Aktien über die
letzten 16 Jahre hinweg brachte also keinen realen
Kaufkraftgewinn. Berücksichtigt man nun noch, dass die offiziell
ausgewiesene Preissteigerungsrate eine geschönte Statistik ist
und die reale Preissteigerung deutlich höher war, so wird klar,
dass sich die Aktienmärkte bereits seit der Jahrtausendwende in
einem Bärenmarkt befinen, der sich nun mit einer neuen
Abwärtsbewegung fortsetzen könnte.
HTML http://uploads.miningscout.de/http/1434985823/8704cf660e6fc8fbfbfea8489ca08f1d.png
Der Anstieg des Aktienmarktes in den USA war nur eine monetäre
Illusion
Auch dieser Chart, der den S&P 500 und die jeweiligen
QE-Programme zeigt, legt diese Vermutung nahe. Die Aktienmärkte
konnten seit dem Jahr 2008 nur dann steigen, solange immer neue
Dosen an billigem Geld in die Märkte gepumpt wurden. Jedes mal,
wenn diese Injektionen abgesetzt wurden, gewannen die rezessiven
Kräfte sofort wieder an Überhand und die Märkte brachen ein,
worauf die US-Notenbank schnell wieder ein weiteres QE-Programm
startete. Wir gehen deshalb ebenso davon aus, dass die
Aktienmärkte jetzt unter Druck geraten könnten und die private
US-Notenbank FED dann im zweiten oder dritten Quartal wieder die
Geldschleusen öffen und die Märkte mittels einem neuen
QE-Programm wieder mit billigem Geld fluten dürfte. Diese
Maßnahme wäre dann spätestens der Grundstein einer neuen Rallye
am Goldmarkt.
HTML http://uploads.miningscout.de/http/1434985823/ccfe3ee6661c06a6aa39145b59a1986d.png
Die Aktienmärkte dürften unter dem Liquiditätsrückgang leiden
Im Euroraum werden zwar die Aktienmärkte durch die fallenden
Märkte in den USA beeinflusst werden, doch auf den Goldpreis in
Euro dürften diese Ereignisse weniger Auswirkungen haben. Mit
Draghis Ankündigung weiterer QE-Maßnahmen druckt die EZB mit
voller Geschwindigkeit neues Geld und wertet den Euro immer
weiter ab. Ein Trade auf die Parität des Euros zum US-Dollar hat
damit weiter sehr gute Chancen und wir setzen darauf. Gold in
Euro bleibt damit gut unterstützt. Der Goldpreis in Euro wird
also der Geldmengenausweitung im Euroraum, die sie in der grünen
Linie im folgenden Chart sehen, folgen und mittelfristig weiter
ansteigen.
HTML http://uploads.miningscout.de/http/1434985823/536b3058e8deab1fa41072b80cdc8aa8.png
Gold in Euro bleibt wird weiter gut durch die EZB unterstützt
Technische Analyse zu Platin
Die wöchentlich von der US-Börsenaufsicht „CFTC“
veröffentlichten Terminmarktdaten für Platin sind gut und die
Masse der Spekulanten hat auf fallende Preise gesetzt. In den
letzten Wochen und Monaten sahen wir jedoch eine deutliche
relative Schwäche, die den Preisrückgang unterstützte. Einem
Anstieg des Preises steht zumindest seitens des Terminmarktes
nichts im Wege im Augenblick und ein Anstieg bis an den
Abwärtstrend wäre jederzeit möglich.
Positionierung der spekulativen Anleger (Commitment of Traders)
HTML http://uploads.miningscout.de/http/1434985823/efd6254111e5ddfbcea14ae36e7889ac.PNG
HTML http://uploads.miningscout.de/http/1434985823/efd6254111e5ddfbcea14ae36e7889ac.PNG
Die Terminmarktdaten für Platin sind bereinigt und eine
deutliche Preiserholung wäre jederzeit möglich
Platin in US-Dollar
Der Platinpreis befindet sich immer noch im Abwärtstrend und
zeigte zuletzt auch wieder relative Schwäche. Wir wollen jedoch
relative Stärke in der Nähe des Abwärtstrends sehen, bevor wir
kaufen. Langfristig ist Platin unglaublich günstig und definitiv
einen Kauf wert, doch kurzfristig erhalten wir erst dann ein
Kaufsignal, wenn der Abwärtstrend überwunden werden konnte. Bis
dahin sollte man noch abwarten. Langfristig gesehen ist Platin
jedoch ein sehr guter antizyklischer Kauf und spätestens mit
einem neuen QE-Programm in den USA dürfte die langfristige
Trendwende auch bei Platin mit einem steilen Preisanstieg
erfolgen.
HTML http://uploads.miningscout.de/http/1434985823/1b08f1a6061f91061fe72a94c671817e.PNG
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Noch ist der Abwärtstrend beim Platin intakt
Platin in Euro
Auf Eurobasis fiel der Preis bereits Mitte des letzten Jahres
unter seine Unterstützung bei 900 Euro je Feinunze. Die große
Trendwende sehen wir erst nachhaltig, wenn diese Marke
zurückerobert werden kann. Kurzfristig sollte man nach einer
Bodenbildung Ausschau halten – zeigt der Preis nach einem
Preisrückgang in US-Dollar Stärke und bildet einen Boden aus, so
wäre dies eine antizyklische Kaufgelegenheit. Langfristig
gesehen ist Platin definitiv ein Kauf, um ein gutes
Edelmetalldepot zu diversifizieren.
HTML http://uploads.miningscout.de/http/1434985823/34aafb1d07f56eb0e5b3aac0e395b4e6.png
HTML http://uploads.miningscout.de/http/1434985823/34aafb1d07f56eb0e5b3aac0e395b4e6.png
Auch der Abwärtstrend für Platin in Euro ist noch intakt
Nächster Artikel: Die beiden „R“ - Rohstoffe und Rezession »
HTML http://www.miningscout.de/kolumnen/2016/01/21/die-beiden-r-rohstoffe-und-rezession/
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Informationen zu Markus Blaschzok
HTML http://uploads.miningscout.de/http/1366695631/13dee4ef492a9c1c4053b17e39cf55ab.jpg
Markus Blaschzok
Markus Blaschzok, Dipl.-Betriebswirt (FH), CFTe, ist Autor eines
bekannten Finanzmarktkommentars mit dem Schwerpunkt auf Gold und
Rohstoffe sowie eines Premium-Informationsdienstes für Händler
und Investoren. Vor der Gründung von Blaschzok Research im Jahr
2010, war er Chef-Analyst bei einem bundesweit tätigen
Edelmetallhändler mit Sitz in München. Seit 2015 ist er
zusätzlich Chefanalyst bei der GoldSilberShop.de GmbH.
Seit dem Jahr 2001 ist er Mitglied im Berufsverband der
Technischen Finanzmarktanalysten (VTAD). Der frühe Verfechter
der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, der bereits
2007 seine Diplomarbeit über diese ökonomische Denkrichtung
schrieb, verfolgt einen ganzheitlichen Analyseansatz. Sein
regelmäßig erscheinender Report zu den Commitment of Traders
Daten der US-Terminbörsen, bietet Tradern, aber auch Investoren,
einen Vorteil im Handel an den Weltmärkten. Die wöchentliche
Analyse zur Manipulation am Gold- und Silbermarkt ist
einzigartig im deutschsprachigen Raum, womit er das Management
der Preise an den Börsen durch Regierungen als einer der Wenigen
im praktischen Handel beweisen kann.
HTML http://www.miningscout.de/kolumnen/2016/01/25/gold-profitiert-vom-fallenden-aktienmarkt/
#Post#: 7573--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: January 25, 2016, 11:53 am
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Die Geldmenge in den USA beginnt zu schrumpfen<<<<<<Na klar: 15
Billionen USD Aktienwerte verkauft! Mit den 15 Billionen USD
Schulden & Kredite bei Banken und an die US-FED zurückbezahlt
oder die US-FED hat direkt Ihre Finger in den Aktienmärkte und
manipuliert erfolgreich und folgenreichen die Weltbörsen. Werden
Kredite und Schulden getilgt sprich zurückbezahlt, wird aus dem
Geldkreislauf vollautomatisch das Geld entzogen. Mit diesem
Banken Trick wird Geld wertvoller. Im dem beschriebenen
Sachverhalt eben der USD! War ja immer schon im Gespräch wie
will die US-FED das viele Geld das sie in die Geldmärkte gepumpt
hatte wieder entziehen? Wie wir sehen hat die US-FED den
Schlüssel dazu gefunden dem Geldkreislauf das Geld zu entziehen.
Dazu kommt dass Öl immer billiger wird - durch die Verbilligung
des Öls werden Billionen USD aus dem Geldmarkt, Geldkreislauf
abgezogen, entzogen.
#Post#: 8119--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: February 2, 2016, 11:49 am
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Märkte: droht Panikmodus?
02.02.2016
Die Märkte drohen erneut in den Panikmodus überzugehen. Die
Ölpreiserholung der letzten Woche erweist sich als Strohfeuer.
Drohende Staatspleiten und Kreditausfälle verstärken zusätzlich
globale Rezessionsängste.
Die Märkte drohen erneut in den Panikmodus überzugehen. Die
Ölpreiserholung der letzten Woche erweist sich als Strohfeuer.
Unser Kollege Uli Pfauntsch von Companymaker (jetzt testen im
Probeabo für nur 48 Euro -
HTML http://companymaker.de
) sieht die
Lage am Ölmarkt so:
Die Einschätzung, wonach das kurzfristige Potenzial bei Brent-Öl
um 35,00 Dollar nahezu erschöpft ist, hat sich bestätigt. Die
letzte Woche war sowohl beim Öl, als auch beim Aktienmarkt von
einem „Short-Squeeze“ geprägt. Die Short-Positionen schrumpften
um 11%, gleichzeitig sprangen die Long-Positionen um 35% nach
oben. Es war der stärkste Anstieg der Long-Positionen seit fünf
Jahren. Doch noch sitzen die Short-Seller am längeren Hebel.
Brent notiert aktuell bei 32,50 Dollar und WTI knapp über der
30-Dollar-Marke.
Im WTI kommt es nun darauf an, ob die 30-Dollar-Marke hält, oder
ob der „maximale Schmerzpegel“ unter 30,00 Dollar noch
ausgetestet wird. Schon jetzt werfen mehr und mehr
unkonventionelle Öl- und Gasproduzenten das Handtuch und stellen
die Produktion ein. Es sind ermutigende Anzeichen für eine
Bereinigung im Ölmarkt – doch erst dann, wenn sich diese
Ereignisse am Markt herumsprechen, werden die Preise reagieren.
Als erster Kandidat unter den ölproduzierenden Nationen, die in
den Staatsbankrott steuern, gilt Venezuela. Internationale
Zulieferer für Blend-Produkte, die Venezuela zur Verdünnung
seines Schweröls benötigt, liefern nicht mehr, da man fürchtet,
sein Geld nicht zu bekommen. Die Schlinge zieht sich zu – viel
Zeit dürfte dem sozialistischen Staat nicht mehr bleiben. Auch
Angola, Nigeria, Ekuador, der Irak, Mexiko, Bahrein, Jemen und
der Oman kommen immer stärker unter Druck.
Drohende Staatspleiten und Kreditausfälle verstärken zusätzlich
globale Rezessionsängste – insofern könnten die absurden
Öl-Kursziele der Investmentbanken zur „selbsterfüllten
Prophezeiung“ werden.
Dennoch: Aufgrund der deutlichen Anzeichen für einen Rückgang
des Angebots, befinden wir meiner Ansicht nach nahe dem Boden.
Ob dieser bei 30,00 Dollar, 27,00 Dollar, 25,00 Dollar oder
23,00 Dollar liegt, weiß niemand. Fakt ist, dass es im WTI
spätestens bei 25,00 Dollar in Teilen zu einer Kapitulation der
unkonventionellen Produktion kommen wird. (Quelle:
Companymaker.de von heute; Testen für 3 Monate für nur 48 Euro:
HTML http://companymaker.de
)
Hinzu kommt, dass der Zinsschritt der japanischen Notenbank, die
nun Negativzinsen für Banken eingeführt hat, der Welt eine
Zuspitzung des Währungskrieges beschert. Profiteur könnte Gold
werden. Es scheint so, als gehe der Markt nun von einem Szenario
aus, in welchem die FED bald unter Druck gerät und ihre vom
Markt bislang erwarteten Zinserhöhungen nochmals überdenkt.
Sprich: Mehr und mehr Investoren dürften nun darauf spekulieren,
dass die FED nachzieht und eine weitere, massive Aufwertung des
USD verhindern möchte, da diese die Konjunktur in den USA weiter
belasten könnte. Dies könnte der USD-Stärke jedoch einen
unerwarteten Abbruch zuführen und damit die Goldpreisbremse
lösen.
Insgesamt gibt es derzeit zu viele Einschläge, die uns
vorsichtig werden lassen.
China ist eine Black Box. Nur abgeschwächtes Wachstum?
Rezession?
Mit hoher Wahrscheinlichkeit platzen bald die ersten
Fracking-Anleihen.
Die Gewinne der Wall Street schrumpfen seit drei Quartalen.
Südeuropäische Banken und die Deutsche Bank sowie
Commerzbank könnten eine mögliche neue Abschreibungswelle schwer
treffen. Von diesen Aktien weiter eher Finger weg.
In Deutschland werden angesichts des nicht endenden Zustroms
in die Sozialsysteme bald die Arbeitslosenzahlen mit anerkannten
Asylbewerbern exorbitant steigen (der Plan des
Arbeitsministeriums ist es jedoch, diese Menschen aus der
Statistik zu rechnen; man lernt von den Tricks der Amerikaner,
die ja auch ihre Statistiken schönen).
Sollten Ölstaaten ihre Assets versilbern müssen, da der
Ölpreis dauerhaft niedrig bleibt (wovon wir nicht ausgehen),
drohen zudem Liquidierungen in Aktien in großem Stil
(norwegischer Staatsfonds, Katarischer Staatsfonds etc.).
Goldminenaktien dürften daher in dieser Phase eine der wenigen
Aktiengattungen sein, die gegen den Trend zulegen. Wir sind mit
einer Position in der Empfehlungsliste dabei. Der Vector Gold
Miners ETF, welcher den Index der größten Goldminen abbildet
(HUI Gold Bugs Index), mit der WKN A0MMBG ist inzwischen mit
einem Plus von 9% seit Jahresbeginn die mit Abstand beste
Position!
HTML http://www.mmnews.de/index.php/boerse/64546-markte-panik
#Post#: 8121--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: February 2, 2016, 11:57 am
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Schwarzes Gold: Das sind die wahren mächtigen Ölmultis:
Saudi-Arabien, Russland & China
Saudi-Arabien und Russland zählen zu den wichtigsten Ölförderern
der Welt. Doch die Konzerne, die dafür verantwortlich sind und
meist im Staatsbesitz, sind weit unbekannter als westliche
Energieriesen wie ExxonMobile, BP oder Shell . Ein Überblick:
SAUDI-ARABIEN:
Die staatliche saudische Ölfirma Aramco gilt als eines der
wertvollsten Unternehmen der Welt. Kein Wunder, schließlich
speist sich der Staatshaushalt des superreichen Königreiches zu
fast 90 Prozent aus Öleinnahmen. Genau wegen dieser Abhängigkeit
trifft der Preisverfall den weltgrößten Erdöl-Exporteur
besonders hart: Dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge
droht dem Land ein massives Defizit. Enorme Währungsreserven
versetzen Saudi-Arabien und Aramco aber in die Position, an
ihrer Politik festzuhalten und weiter große Mengen Öl in den
Markt zu pumpen. Aramco-Chef Khalid Al-Falih ließ zuletzt
wissen, der Konzern werde seine Investitionen nicht kürzen. Dies
gilt als Ablehnung, die Fördermenge zu reduzieren.
RUSSLAND:
Rosneft ist nach eigener Darstellung der weltgrößte Ölproduzent
in staatlicher Hand - die Regierung kontrolliert 69,5 Prozent
der Anteile. Doch der Ölpreisverfall setzt den Staatshaushalt
und damit auch Rosneft unter Druck. Eine Teilprivatisierung
könnte schon bald frisches Geld in die russischen Kassen spülen,
die Rede ist von bis zu 20 Prozent. Traditionell enge
Verbindungen zum Kreml verschaffen eine bedeutende Stellung:
Vorstand Igor Setschin gilt als enger Vertrauter von Präsident
Wladimir Putin. Nach der Zerschlagung des Yukos-Konzerns konnte
sich Rosneft 2004 die Filetstücke einverleiben. Die Reserven
belaufen sich nach Konzernangaben auf knapp 34 Milliarden Barrel
(je 159 Liter) Öl. Auch im Ausland engagiert sich Rosneft, etwa
in Deutschland mit 50 Prozent an der Ruhr Oel GmbH sowie an der
PCK Raffinerie GmbH in Brandenburg.
CHINA:
Sinopec steht für China Petroleum and Chemical Coporation. Im
vergangenen Jahr stand der größte chinesische Öl- und
Chemiekonzern auf Platz zwei der "Forbes"-Liste der weltweit
größten Unternehmen. Der Staatskonzern ist auch der größte
Raffineriebetreiber in Asien. Mit seinen Tochtergesellschaften
erkundet, erschließt und fördert Sinopec Öl und Gas nicht nur in
China, sondern auch in anderen Ländern, unter anderem in Afrika.
Mit dem Verfall der Ölpreise gerät aber auch Sinopec unter
Druck. Die Ölfördermenge ging im vergangenen Jahr um 4,7 Prozent
zurück, während die Gasproduktion noch um 2,6 Prozent zulegte.
Erstmals seit 16 Jahren fiel damit seine gesamte Produktion von
Öl und Gas - mit einem Minus von 1,7 Prozent. Der Konzern ist an
den Börsen in Hongkong, New York, London und Shanghai gelistet,
aber mehrheitlich in chinesischem Staatsbesitz.
VENEZUELA:
Der komplett im Staatsbesitz befindliche Konzern PDVSA ist das
größte Erdölunternehmen Lateinamerikas - und schwer unter Druck,
da mit seinen Einnahmen die Sozialprogramme finanziert werden.
Bei einem Preis von weniger als 30 Dollar je Barrel ist das aber
kaum noch möglich. Das Unternehmen hat rund 150 000 Mitarbeiter
und nach eigenen Angaben Förderkosten von 13 Dollar je Barrel.
Eine Tankfüllung kostet umgerechnet keine 5 Cent - das Land mit
den größten Ölreserven subventioniert Benzin mit rund 10
Milliarden Dollar im Jahr. Etwa 700 000 Barrel Öl werden pro Tag
in die USA exportiert, nach China 500 000 und an Karibikstaaten,
vor allem Kuba, rund 200 000. Die Fördermenge soll derzeit 2,8
Millionen Barrel Öl und Flüssiggas pro Tag betragen.
IRAN:
Die National Iranian Oil Company (NIOC) ist eine staatliche
Firma und Teil des iranischen Ölministeriums. Seit der
Verstaatlichung der iranischen Ölindustrie 1951 ist die NIOC
hauptsächlich zuständig für den Ausbau der Ölindustrie, den
Export des iranischen Erdöls und die Koordinierung mit der
Organisation Erdölexportierender Länder (Opec). Das
international tätige Unternehmen hat seinen Hauptsitz in der
Hauptstadt Teheran. Geschäftsführer ist Rokneddin Dschawadi
(58), zugleich Vize von Ölminister Bidschan Namdar Sanganeh.
Nach dem Atomabkommen will die NIOC sowohl Produktion als Export
erhöhen. Demnach könnte der Iran bis Mitte 2016 seine
Ölproduktion von 2,9 Millionen auf fast 4 Millionen Barrel je
Tag erhöhen. Mit der geplanten Modernisierung der Ölindustrie
wäre auch eine höhere Produktion möglich.
dpa/syg
HTML http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/schwarzes-gold-das-sind-die-wahren-maechtigen-oelmultis-saudi-arabien-russland-china_H683129193_242150/
HTML http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/schwarzes-gold-das-sind-die-wahren-maechtigen-oelmultis-saudi-arabien-russland-china_H683129193_242150/
#Post#: 8122--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: February 2, 2016, 12:05 pm
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Börse USA Dow verliert 1,50 Prozent - Ölpreisverfall belastet
die Wall Street......heute 17:16 • Finanzen100
Die US-Börsen leiden am Dienstag unter den anhalten niedrigen
Ölpreisen. Der Leitindex Dow Jones Industrial fiel im frühen
Handel um 1,50 Prozent auf 16.202,12 Punkte. Hinzu kamen
zahlreiche Unternehmenszahlen.
Für den marktbreiten S&P-500-Index ging es um 1,41 Prozent auf
1.912,09 Punkte nach unten. Der technologielastige Auswahlindex
Nasdaq 100 verlor 0,91 Prozent auf 4.247,75 Punkte.
Dow Jones
[img]
HTML http://c.finanzen100.de/bwcharts/images/finanzen100/intraday/article.png?ID_NOTATION=324977[/img]
Die Börsianer hatten zudem eine ganze Flut von
Unternehmenszahlen im Blick, allen voran die erfreulichen
Resultate des Google-Mutterkonzerns Alphabet . Sie reichten aus,
um Apple als wertvollstes börsennotiertes Unternehmen der Welt
abzulösen.
Anleger feierten die Quartalszahlen der Google-Mutter Alphabet
mit einem Plus von 4,72 Prozent auf 787,49 US-Dollar. "Die
Ergebnisse von Google sind ein Knaller und toppen sogar noch die
bereits ambitionierten Erwartungen der Analysten", sagte
Aktienexperte Daniel Saurenz von Feingold Research.
Der Experte Ross Sandler von der Deutschen Bank hob sein
Kursziel nach den Alphabet-Zahlen von 900 auf 1080 Dollar an und
bekräftigte seine Kaufempfehlung. Der Internetkonzern habe ein
beeindruckendes Zahlenwerk präsentiert, das Kerngeschäft sei
unterbewertet. Auch andere Analysten reagierten positiv.
Exxon Mobil mit schlechter Bilanz
Ölwerte rückten nicht nur mit dem neuerlichen Verfall der
Rohölpreise, sondern auch mit Quartalsbilanzen von
Branchenschwergewichten in den Fokus. Die Börsianer quittierten
die Zahlen des Primus ExxonMobil mit einem Minus von mehr als
drei Prozent. Die niedrigen Ölpreise hatten dem Unternehmen
erneut einen heftigen Gewinneinbruch eingebrockt. Schon im
europäischen Handel hatten schwache Zahlen des britischen
Ölkonzerns BP die Stimmung kräftig eingetrübt.
HTML http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/boerse-usa-dow-verliert-1-50-prozent-oelpreisverfall-belastet-die-wall-street_H1249084351_242281/
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#Post#: 8123--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: February 2, 2016, 12:08 pm
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Starke Gold- und Silberverkäufe der Perth Mint im
Januar......12:59 Uhr | Redaktion
Die australische Perth Mint veröffentlichte im Perth Mint
Bullion Blog gestern die Verkaufszahlen der australischen
Prägestätte für den Monat Januar 2016. Wie aus der Meldung
hervorgeht, sind sowohl die Goldverkäufe als auch die
Silberverkäufe verglichen zum Vormonat angestiegen.
Nachdem im Dezember des vergangenen Jahres noch 40.096 Unzen
Gold in Form von Münzen und Barren den Besitzer gewechselt
hatten, fielen die Verkäufe im vergangenen Monat mit 47.759
Unzen um gut 19% höher aus. Bei den Silberverkaufszahlen wurde
zur selben Zeit mit 1.473.408 Unzen, nach 1.083.460 Unzen im
diesjährigen Dezember, ein Plus von 36% verzeichnet.
HTML http://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs56b09a410578f.jpg
Quelle: perthmintbullion.com/Blog
Auch verglichen zum Vorjahresmonat konnten die Gold- und
Silberverkäufe gesteigert werden. Bei Gold ergab sich ein
Anstieg um 106%. Im Hinblick auf die Verkaufszahlen für das
Schwestermetall Silber ist gegenüber Januar 2015 ein Plus von
151,5% zu verzeichnen. Seinerzeit hatten 23.174 Unzen Gold und
585.953 Unzen Silber den Besitzer gewechselt.
© Redaktion GoldSeiten.de
HTML http://www.goldseiten.de/artikel/273234--Starke-Gold--und-Silberverkaeufe-der-Perth-Mint-im-Januar.html
HTML http://www.goldseiten.de/artikel/273234--Starke-Gold--und-Silberverkaeufe-der-Perth-Mint-im-Januar.html
#Post#: 8130--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: February 2, 2016, 12:53 pm
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Finanzmärkte: Angst vor der großen Krise
02.02.2016
Börsen-Zeitung: Die Stimmung lässt sich nur noch mit Angst
zutreffend beschreiben. An den Märkten grassiert die Sorge vor
einer weltweiten Rezession, vor einer neuen Krise im Stile des
Lehman-Desasters.
Börsen-Zeitung: Angst vor der großen Krise, Kommentar von
Christopher Kalbhenn
In einem Punkt sind sich Strategen und Analysten weitgehend
einig gewesen, als sie ihre Prognosen für das Jahr 2016
erstellten: Die Marktteilnehmer müssen sich auf anhaltend hohe,
vielleicht sogar weiter zunehmende Volatilität einstellen. Nach
den ersten drei Wochen des Jahres wird sich da wohl kaum noch
Widerspruch regen.
Dass die Risiko-Assets quasi aus dem Stand gleich zu Beginn und
auch noch derart drastisch absacken, hat niemand vorausgesagt.
Aktien und Rohstoffe sind in den freien Fall übergegangen,
Unternehmensanleihen, ob Investment Grade oder High Yield,
verzeichnen starke Spread-Ausweitungen.
Erschrecken war auch, dass nach dem südafrikanischen Rand mit
dem Rubel nun schon die zweite Schwellenländerwährung in diesem
Jahr einen "Flash Crash" erlitten hat. Um bis zu 4,5% auf ein
Rekordtief von 86 Rubel pro Dollar stürzte die russische Währung
letzten Donnerstag ab, und auch in diesem Fall gab es keine
richtig zufriedenstellende Erklärung für den Vorfall.
Die Stimmung lässt sich nur noch mit Angst zutreffend
beschreiben. An den Märkten grassiert die Sorge vor einer
weltweiten Rezession, vor einer neuen Krise im Stile des
Lehman-Desasters. Geschürt wird dies von vielen Faktoren, die
teilweise schon seit langem verunsichern. Die Verlangsamung des
Wachstums in China, der Druck auf die Schwellenländer insgesamt,
steigende Ausfallrisiken, der Verfall der Rohstoffpreise und
dabei insbesondere der Ölnotierungen, die gesunkene Liquidität,
die einen großen Marktunfall befürchten lässt - die Liste der
Themen, mit denen sich Alpträume gestalten lassen, ist lang.
Erschwerend kommt hinzu, dass der globale Bullenmarkt bereits
recht betagt ist und sich auch der Konjunkturzyklus in den USA
in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. Ausgerechnet in
einer Phase, in der über kurz oder lang eine Rezession in den
Vereinigten Staaten beginnen könnte und zudem die Gewinne der
US-Unternehmen bereits seit geraumer Zeit sinken, hat nun auch
noch die Fed einen Zinserhöhungszyklus gestartet.
Doch sind die Aussichten für die Märkte und die Realwirtschaft
tatsächlich so schlecht, wie die Turbulenzen der letzten Wochen
nahezulegen scheinen? Bei genauem Hinsehen entsteht eher der
Eindruck, dass der Einbruch der Risiko-Assets - jedenfalls in
seinem Ausmaß - übertrieben ist und die Stimmung deutlich
schlechter ist als die Lage.
Wahrscheinlich müssen Erwartungen an Wachstum und
Unternehmensgewinne weiter nach unten korrigiert werden und
damit auch Marktbewertungen angepasst werden. Ersteres hat ja
auch der Internationale Währungsfonds getan, als er kürzlich
seine Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft für dieses
Jahr von 3,6% auf 3,4% gesenkt hat. Damit hat er zu der Unruhe
an den Märkten beigetragen. Denn es droht eine unangenehme
Wiederholung.
2015 war zunächst eine leichte Beschleunigung prognostiziert
worden, aus der letztlich eine geringfügige Verlangsamung
geworden ist. Doch selbst wenn weitere Revisionen folgen
sollten, würde die Weltwirtschaft immer noch um rund 3% wachsen.
Das ist zwar nicht berauschend, aber es ist weit von einer
Katastrophe entfernt.
Daher sollte die volle Hälfte des Glases mindestens ebenso
intensiv beleuchtet werden wie die leere. Die Notenbanken und
Regierungen stehen nach wie vor bereit, stützend einzugreifen,
wie das EZB-Präsident Mario Draghi deutlich vorgeführt hat.
Niedrige Leitzinsen und Staatsanleiherenditen sorgen nach wie
vor für ein insgesamt günstiges Finanzierungsumfeld, auch wenn
dieses sich in den ersten drei Wochen verschlechtert hat.
Darüber hinaus gibt es durch die niedrigen Zinsen nach wie vor
erheblichen Bedarf an höher rentierlichen Anlagen, d.h. die
Nachfrage nach Risiko-Asset bleibt hoch und dürfte bei
gesunkenen Aktienkursen und gestiegenen Corporate-Renditen eher
steigen. Der Ölpreis wirkt wie ein Ankurbelungsprogramm, weil er
bei den Unternehmen Kosten senkt und die Budgets der Konsumenten
erweitert.
Darüber hinaus könnte sich der Ölpreis - auch über die
technische Eindeckungswelle vom Freitag hinaus - von einem Teil
der Verluste erholen, die er in den zurückliegenden anderthalb
Jahren erlitten hat, was eine Erholung der Risiko-Assets zur
Folge haben könnte. Peter Oppenheimer, Chief Global Equity
Strategist von Goldman Sachs, erklärte in der gerade
abgelaufenen Woche auf der Global Strategy Conference der Bank,
dass es in dem schwankungsintensiven Jahr 2016 auch
Erholungsbewegungen geben wird und eine Ölpreiserholung zu den
potenziellen Auslösern einer Stabilisierung der Märkte zählt.
HTML http://www.mmnews.de/index.php/boerse/64488-angst-vor-krise
HTML http://www.mmnews.de/index.php/boerse/64488-angst-vor-krise
#Post#: 8132--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: February 2, 2016, 12:59 pm
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Bringt Russland die Öl-Trendwende?
01.02.2016 | Ole Hansen
"Der Januar war ein sehr volatiler Monat für Rohstoffe. Die
Ölmärkte standen weiter im Fokus und konnten in der vergangenen
Woche ein starkes Comeback verbuchen", sagt Ole Hansen,
Rohstoffexperte bei der Saxo Bank. Grund hierfür seien Gerüchte
um ein bisher unbestätigtes Abkommen zwischen der Opec und
Russland bezüglich einer Förderkürzung.
Diese Spekulationen hätten die Reduzierung von Shortpositionen
ausgelöst, womit der Energiesektor letztlich um 5,6 Prozent
zulegen konnte. "Auf Monatssicht bleibt der Sektor allerdings
mit acht Prozent im Minus. Damit rangiert der Bloomberg
Rohstoffindex den siebten Monat in Folge im Minus", sagt Hansen.
Wie schon im vergangenen Jahr verzeichnete Gold starke erste
vier Wochen. Die weiter fallenden Ölpreise hätten eine positive
Korrelation zwischen Öl und Aktien ausgelöst, was zur Erholung
des gelben Metalls im Laufe des Januars geführt habe. "Wir
bleiben zwar skeptisch, ob Gold zum jetzigen Zeitpunkt über
wesentlich mehr Kurspotenzial verfügt.
Gleichzeitig sehen wir aber, dass die Anzeichen für einen
Goldpreissturz auf 1.000 US-Dollar pro Feinunze abnehmen", sagt
Hansen.
Ein Unterschied zum vergangenen Jahr - als Gold im Laufe des
ersten Quartals starke Kursverluste hinnehmen musste - bestünde
in den derzeit limitierten Longpositionen auf dem Markt. "Die
kombinierte Menge an Futures und ETPs ist fast ein Drittel
niedriger als im vergangenen Jahr. Selbst wenn sich die
Marktbedingungen verbessern sollten, bleibt der Verkaufsdruck
bei Gold beschränkt", sagt Hansen.
Bereits im Anschluss an das letzte Opec-Meeting am 4. Dezember
2015 habe es Bemühungen des Kartells gegeben, mit Hilfe
Russlands den Preisverfall bei Öl zu stoppen. "Dieses einst
undenkbare Szenario wurde nun durch Kommentare beider Seiten
wieder ins Spiel gebracht. Die Reaktion der Märkte fiel
entsprechend deutlich aus“, sagt Hansen. Ein solches Abkommen
könne zu Produktionskürzungen von mehreren 100.000 Barrel Öl pro
Tag führen.
"Fahren beide Parteien ihre Produktion um fünf Prozent zurück,
bedeutet dies im Grunde das Ende der täglichen Überproduktion.
Es würde die Dynamik der Ölmärkte erheblich verändern und die
Kurse wieder auf über 40 USD pro Barrel befördern", sagt Hansen.
"Sollte es jedoch zu keiner Übereinkunft kommen, wird sich der
Ölpreis auf kurzer Sicht seitlich zwischen 30 und 35 USD pro
Barrel bewegen", sagt Hansen abschließend.
Den vollständigen Kommentar von Ole S. Hansen auf Englisch
finden Sie hier: "Rohstoffkommentar" (PDF)
© Saxo Bank
www.saxobank.com
HTML http://www.goldseiten.de/artikel/273070--Bringt-Russland-die-Oel-Trendwende.html
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