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#Post#: 5712--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: December 27, 2015, 1:29 pm
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Silberproduktion bricht ein..... 25.12.2015 | Steve St.
Angelo
Während die Federal Reserve die Finanzmärkte weiter durch ihre
wahnsinnige Zinspolitik manipuliert, wurde der
US-Silberproduktion im September ein schwerer Schlag versetzt.
Wie schwer? Nun, sagen wir mal, ich war überrascht.
Dem Institut U.S. Geological Survey (USGS) zufolge hat sich die
gesamte Silberproduktion des Landes im Jahr 2015 verglichen mit
dem Vorjahr verringert. Die jüngsten Zahlen für September zeigen
jedoch einen viel stärkeren Einbruch.
Die US-Silberproduktion ging im September verglichen mit dem
gleichen Monat im vergangenen Jahr ganze 20% zurück:
HTML http://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs5673e45bb9dd1.png
Wie wir in dem Chart sehen, ist die US-Silberproduktion im
September auf 82,6 Tonnen gesunken, im Vergleich zu 103 Tonnen
im gleichen Monat des Vorjahres. Dies bedeutet einen Rückgang
von 20,4 Tonnen bzw. ein Minus von 20% verglichen mit dem
Vorjahr.
Das ist eine große Zahl, wenn wir sie mit dem bisherigen
Gesamtrückgang 2015 (Januar – September) von nur 41 Tonnen (5%)
vergleichen. Ich habe beim Silberexperten des USGS nachgefragt,
ob er in den kommenden Monaten mit einer Anpassung der
Septemberproduktionszahlen nach oben rechne. Er antwortete mit:
"vermutlich nicht".
Fallende Silberproduktion wird auch bei einigen der größten
Produzenten der Welt verzeichnet:
• Mexiko = -4% (Jan. - Sept.)
• Chile = -4% (Jan. - Aug.)
• Kanada = -23% (Jan. - Okt.)
• Australien = -41% (Jan. - Aug.)
(Zahlen von Kanadas Natural Resources Canada, Mexikos INEGI und
Chiles Ministerio de Minería)
Wie ich schon in vielen Artikeln und Interviews erklärt habe,
wird es zu Peak Silver zuerst in der Basismetall-Bergbaubranche
kommen, wo der Großteil von Silber als Beiprodukt produziert
wird. Angaben der World Silver Survey 2015 zufolge fiel 2014 ein
Anteil von 55% des gesamten geförderten Silbers als Beiprodukt
bei der Zink-, Blei- und Kupferproduktion an. Zusätzlich waren
13% ein Beiprodukt der Goldförderung; nur 31% stammten aus der
primären Silberproduktion.
Die weltweite Silberproduktion wird in den kommenden Jahren mit
gestiegener Geschwindigkeit fallen, da immer mehr
Basismetallminen aufgrund der niedrigen Kupfer-, Blei- und
Zinkpreise geschlossen werden. Das wird zu einer Zeit passieren,
in der Anleger endlich begreifen, wie unterbewertet Silber ist,
verglichen mit dem meisten absolut überbewerteten Müll, in den
die Welt investiert.
Außerdem ist im US-Silbermarkt in diesem Jahr etwas passiert.
Bitte lesen Sie dazu meinen Artikel Something Broke In The U.S.
Silver Market This Year........© Steve St.
Angelo........(SRSrocco) ........
HTML http://www.goldseiten.de/artikel/269300--Silberproduktion-bricht-ein-.html
HTML http://www.goldseiten.de/artikel/269300--Silberproduktion-bricht-ein-.html
#Post#: 5746--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: December 28, 2015, 11:58 am
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Faule Kredite: Monte Paschi verkauft Milliarden-Kredit
Um ihre Finanzen zu stärken, verkauft die älteste Bank der Welt,
die Banca Monte dei Paschi, notleidende Kredite im Buchwert von
rund einer Milliarde Euro. Hinter dem Abnehmer, der Epicuro SPV,
steckt eine deutsche Bank.
HTML http://www.handelsblatt.com/images/banca-monte-dei-paschi-die-siena/12770414/2-format2010.jpg
Banca Monte dei Paschi die Siena......Die italienische Bank
Monte Paschi verkauft notleidende Kredite. Die Transaktion wird
sich kaum auf den Gewinn von Monte Paschi auswirken und bis
Jahresende abgeschlossen sein. (Foto: Reuters)
FrankfurtBanca Monte dei Paschi di Siena SpA hat notleidende
Kredite im Buchwert von rund einer Milliarde Euro an Epicuro SPV
verkauft, eine Gesellschaft, die von Tochtergesellschaften der
Deutsche Bank AG finanziert wird. Damit will die älteste Bank
der Welt ihre Finanzen stärken.
Die meisten der faulen Kredite sind bereits vor 2009 notleidend
geworden, wie die italienische Bank am Montag mitteilte. Die
Transaktion wird sich kaum auf den Gewinn von Monte Paschi
auswirken und bis Jahresende abgeschlossen sein. Das Portfolio
umfasst annähernd 18.000 Kreditnehmer.
Monte-Paschi-Vorstandschef Fabrizio Viola stärkt die Finanzen
der Bank, indem er Risiken reduziert und Aktiva abstößt, nachdem
er sich zweimal innerhalb von weniger als zwei Jahren Geld bei
Investoren beschafft hat. Im Juni hatte Monte Paschi bereits
Problemkredite über 1,3 Mrd. Euro an Cerberus Capital Management
LP and Banca Ifis SpA veräußert.
Der Aktienkurs von Monte Paschi legte am Montag in Mailand bis
zu 3,5 Prozent zu auf den höchsten Stand seit dem 10. Dezember.
Insgesamt kommt die Bank auf einen Marktwert von 3,7 Mrd.
Euro.... Quelle: Handelsblatt
HTML http://tinyurl.com/pzpnl2j
#Post#: 5887--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: December 31, 2015, 3:25 am
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Bodenschätze: Im Bauch unserer Erde und Altes Wissen....
Nr. 1 von 3
Derzeit leider nur begrenzter Speicher. Aeltere Attachements
wurden entfernt.
#Post#: 5888--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: December 31, 2015, 3:33 am
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Bodenschätze: Im Bauch unserer Erde und Altes Wissen....
Nr. 2 von 3
Derzeit leider nur begrenzter Speicher. Aeltere Attachements
wurden entfernt.
#Post#: 5889--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: December 31, 2015, 3:33 am
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Bodenschätze: Im Bauch unserer Erde und Altes Wissen....
Nr. 3 von 3
Derzeit leider nur begrenzter Speicher. Aeltere Attachements
wurden entfernt.
#Post#: 5977--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: January 1, 2016, 1:11 pm
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Goldpreis drittes Jahr in Folge gefallen
Gold gilt Anlegern als sicherer Hafen in turbulenten Zeiten -
das Jahr 2015 ist für Liebhaber des Edelmetalls allerdings
enttäuschend verlaufen. Vor allem der starke Dollar sorgte das
dritte Jahr in Folge für fallende Goldpreise.
Zum Jahresende wurde eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) an der
Börse in London für 1.066 Dollar (979,15 Euro) gehandelt. Das
waren 116 Dollar oder etwa zehn Prozent weniger als zu Beginn
des Jahres.
Anstieg für 2016 erwartet
Analysten rechnen bis Ende 2016 im Mittel mit einem Goldpreis
von 1.109 Dollar. Die US-Zinswende dürfte weitgehend verdaut
sein. Zudem wird der Goldpreis nach seiner Einschätzung durch
eine robuste Nachfrage aus Asien gestützt, vor allem aus China.
HTML http://orf.at/#/stories/2317046/
Ergo: Drei Jahre geht Gold bereits gegen Süden, wenn so
weitergeht, kommt´s am Südpol an, ab da geht´s vollautomatisch
wieder gegen Norden. Nur Geduld Goldfreunde, Gold läuft in Bälde
gegen Norden!
#Post#: 6190--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: January 4, 2016, 7:34 am
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Fachleute sagen Bankensterben voraus.....
Viele Häuser überstehen Niedrigzinsphase nicht –
Kreditwirtschaft will Geld verleihen statt Eigenkapital bunkern
HTML http://www.schwaebische.de/cms_media/module_img/5460/2730453_2_article660x420_B994484164Z.1_20160103171349_000_GKN3RMD28.1-0.jpg
Neues Gebäude der Sparkasse Ulm: Das Institut ist zwar nicht in
seiner Existenz bedroht, wird es aber künftig wie alle Banken
schwerer haben, Gewinne zu erwirtschaften. Foto: Roland Rasemann
Frankfurt sz Mitten im Winter haben sie schon Frühlingsgefühle.
Die Deutsche Bank glaubt, mit John Cryan nun endlich einen Chef
als alleinigen Vorstandssprecher zu bekommen, der Kulturwandel
nicht predigt, sondern auch umsetzt. Und der Vorstandvorsitzende
der Commerzbank hat seinen Abgang angekündigt. Marin Blessing
hat offenbar das Gefühl, Beinahe-Pleite und Staatshilfe seien
überwunden, er müsse sich nicht vom Hof schleichen, sondern
könne erhobenen Hauptes etwas Neues anpacken. Dazu
veröffentlicht die Deutsche Bank einen Kommentar zur Lage der
Bankenbranche mit dem markanten ersten Satz: „Kurz vor Beginn
des neuen Jahres 2016 sieht der Ausblick für die europäische
Bankenbranche so gut aus wie seit fast einem Jahrzehnt nicht
mehr.“
Ein Fünftel bedroht
Aber so wie der Winter kein richtiger Winter ist, können die
frühlingshaften Branchenhoffnungen täuschen. Denn Probleme gibt
es auch im neuen Jahr genug. Ein Brancheninsider, selbst Chef
einer Bank, fasste sie so zusammen: „In drei Jahren werden wir
20 Prozent weniger Banken in Deutschland haben.“ Denn „die
Belastungen sind schon immens“.
Drei treffen die ganze Branche. Da ist erstens die anhaltend
strenge Regulierung, die höhere Eigenkapitalanforderungen
stellt. Doch wer will Eigenkapital in Banken stecken, die – wie
etwa die deutschen Institute – in diesem Jahr rund 15 Prozent
Kursverlust erlitten haben? Hier und dort wird schon gemurrt,
hohes Eigenkapital sei ja schön und gut. Aber Banken lebten nun
mal vom Kredit, also davon, Geld zu verleihen statt es zu
bunkern. Auch die steigenden Kosten der Bankenabgabe wird in
dieses Murren eingeschlossen.
Zweite Belastung: die Digitalisierung. Überall sprießen
Technologieunternehmen aus dem Boden, die mit Dienstleistungen
rund ums Geld Geld verdienen wollen. Sie gehören zu den
„Fintechs“, die sich industriell organisierbare Tätigkeiten aus
dem Bankgeschäft rauspicken und nur dies anbieten, den
Zahlungsverkehr, die Depotverwaltung, die „Roboberatung“, also
roboterhafte Hilfe bei der Geldanlage per Mausklick. Alles
Geschäftsfelder, die den Banken Provisionen nehmen und das
Selbstverständnis: Waren sie doch immer stolz auf ihre
persönliche Beratung. Und warum diese Fintechs nicht reguliert
sind, damit auch die entsprechenden Kosten nicht zu tragen habe,
versteht man im klassischen Bankgeschäft nicht.
Stattdessen müssen sie sich dank Mario Dragi an einer dritten
Belastung abarbeiten: am Niedrigzins, den die Europäische
Zentralbank Anfang Dezember über 2016 hinaus verlängert hat.
Verdienstquelle versiegt
Das Schlimmste für die Banken dabei ist, dass die Zinskurve
nicht steil ist, dass also die Zinsen bei den langen Laufzeiten
nur unwesentlich höher sind als bei den von der EZB leicht
beeinflussbaren kurzen Laufzeiten. Damit bleibt eine
Verdienstquelle, die sogenannte „Fristentransformation“, nahezu
verstopft. Die Kunst „aus kurz mach lang“ kann nicht wirken.
Geld möglichst langfristig zu möglichst hohem Zins zu verleihen,
es aber mit billigem kurzfristigem Geld zu refinanzieren, das
funktioniert eben nur mit einer „steilen Zinskurve“. Die aber
fehlt. Die Sparkassen, die mehr Spareinlagen zu bedienen haben
als sie als Kredit vergeben können, leiden darunter. Die
Postbank auch. Auch deshalb wird die Deutsche Bank sie abstoßen.
Zu diesen drei Belastungen, die die ganze Branche zu tragen hat,
kommen individuelle Schwierigkeiten. Vernichtend etwas das
Urteil, das der noch Co- und bald alleinige Chef der Deutschen
Bank, John Cryan, gesprochen hat über das, was er beim
Amtsantritt Mitte des vergangenen Jahres vorgefunden hat: eine
„lausige Datenverarbeitung, langsame Arbeitsprozesse,
schreckliche und ineffiziente interne Organisation“. Zur
bitteren Folge gehört, dass mit 9000 Arbeitsplätzen fast zehn
Prozent der bisherigen Beschäftigungsmöglichkeiten gestrichen
werden. Rund 200 von 700 Filialen werden geschlossen. Andere
schrumpfen auf ähnliche Weise: Die Stuttgarter BW-Bank etwa hat
angekündigt, in den nächsten fünf Jahren nahezu ein Viertel
aller Filialen zu schließen. Und manchem schwant eben, dass es
damit nicht genug sein wird, dass auch die Zahl der Banken
deutlich sinken muss.
HTML http://tinyurl.com/h4kae6u
#Post#: 6273--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: January 5, 2016, 6:05 am
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Der China-Kracher........05.01.2016.....
China könnte die Weltwirtschaft und damit das Geldsystem in den
Abgrund reißen. Ob das kommunistische Reich der Mitte seinen
Ausflug in den Manchester-Kapitlismus überlebt dürfte fraglich
sein. - Fällt China, fällt die Welt.
Von Michael Mross
China ist mit rund 1,37 Milliarden Einwohnern der
bevölkerungsreichste Staat der Erde, der flächengrößte in
Ostasien und hinsichtlich der Fläche nach Russland, Kanada und
den Vereinigten Staaten der viertgrößte der Erde.
Mit anderen Worten: Wenn China hustet, hat die Welt Schnupfen.
Das hat man früher von den USA behauptet. Doch das Reich der
Mitte hat dem Erzkapitalisten den Rang abgelaufen. Und dieses
Mal ist es kein Schnupfen, sondern es geht um die Existenz des
westlichen Finanzsystems, das ausgrechnet durch einen angeblich
kommunistischen Erzrivalen in Gefahr gerät.
Die autoritäre Diktatur, die sich "Volksrepublik" nennt und von
sich behauptet, kommunistisch zu sein, ist im Wahrheit das
Gegenteil von dem: In Peking und Shanghai herrschen
Manchester-Kapitalismus.
Der Westen hat bei all dem immer ein Auge zugedrückt. Man wollte
schließlich billige iphones und Flatscreens. Da müssen
Menschenrechte schon mal zurücktreten. Perfekt wurde Syriens
Assad als der wahre Menschenfeind orchestriert. Die totalitäre
Diktatur im Reich der Mitte war dem Westen dienlich - ähnlich
wie Saudi Arabien. Da nimmt man es mit den Menschenrechten nicht
so genau.
Doch wie der Smog über Peking und Shanghai breitet sich nun der
Nebel des Geldsystems (ungezügelte Kreditexpansion) im Reich der
Mitte aus. Die Folgen sind gravierend. Banken wanken,
Billionenkredite sind gefährdet. So hätte man sich das nicht
gedacht in Washington.
Doch nun droht in China das, was wir in den USA 1929 erlebt
hatten. Ob das jedoch dieses Riesenreich unbeschadet übersteht,
darf bezweifelt werden. Wenn's in China kracht, dann droht die
Welt mit in den Abgrund gerissen zu werden.
Ein Implosion im Reich der Mitte wird das Geldsystem nicht
verkraften. Das kommunistisch-kapitalistische Regime - ein
Oxymoron, das in Wirklichkeit keines ist, denn Kapitalismus
funktioniert am besten ohne Demokratie. Verrückt, dass wir uns
im Westen in die gleiche Richtung bewegen.
Das, was in China die Partei besorgt, erreichen in Brüssel die
Lobbyisten. Doch die Party ist offenbar vorbei. Börsen müssen
wegen Crash geschlossen werden. Ob's hilft ist fraglich.
Aber das ist nur ein Problem. Eines von vielen. Das
Hauptproblem: Wenn die Kreditpyramide in China zerbröselt, dann
zerfällt auch das Reich der Mitte. 1,4 Milliarden Menschen
können nicht auf Ewig per Zwang zusammengehalten werden.
Der Druck im Kessel steigt. Die Kollateralschäden werden wir in
der gesamten westlichen Welt spüren: Fällt China, zerbricht das
Finanzsystem. Das ist der Preis für die Globalisierung.
Deshalb ist die Entwicklung dort von überragender Bedeutung. Um
sich selbst zu retten, dürfte Peking schon in Kürze den Yuan
drastisch abwerten. Bereits in den letzten 24 Stunden verlor die
chinesische Währung drastisch an Wert. Eine offizielle Abwertung
ist deshalb nur noch eine Frage der Zeit und die Konsequenzen
auch: das sendet beträchtliche Schockwellen ins System. Ein
Kollaps der Schwellenländer ist damit nicht mehr ausgeschlossen.
Viele Währungen Asiens, selbst der Neuseeland-Dollar und
Australien-Dollar stehen bereits jetzt schon unter Druck. Auch
der Euro leidet: Kein Wunder, mit dem Exportmodell Deutschland
ist's vorbei, wenn China stürzt.
Wen trifft's zuerst? Die Banken. Die Kurse von Deutscher Bank
und Commerzbank signalisieren nichts Gutes. Sie notieren in der
Nähe der Finanzkrisen-Tiefs von 2008/2009. Ein guter Indikator,
wenn er nicht das nahende Desaster symbolisieren würde. Aber die
Bankenkurse - nicht nur in Deutschland - sprechen eine deutliche
Sprache.
Ein Kontraktion der chinesischen Wirtschaft dürfte das
Geldsystem nicht überstehen. Dass ausgerechnet China das
Kartenhaus zum Zusammenbruch bringt, damit hätte angesichts der
Wachstumsraten in der Vergangenheit wohl kaum jemand gerechnet.
Doch auch für China gilt, was der gesamten westlichen Welt droht
und schon Ludwig von Mises vor fast 100 Jahren unmißverständlich
klar analysierte:
Finaler Kollaps durch Kreditexpansion
„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch
Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise
früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen
soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen
Katastrophe des Währungssystems kommen soll“.
---
"Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur
vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso
schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch
Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist
umso größer, je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch
Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen."
HTML http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/62083-der-china-kracher
#Post#: 6324--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: January 5, 2016, 1:27 pm
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Länger tiefer: Warum Gold trotz $-Stärke stabil bleibt
HTML https://youtu.be/Sib5uRa-b3A
#Post#: 6529--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Dr Sheldon Cooper
Date: January 8, 2016, 10:02 am
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