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DIR Return to: Politik Geld Waehrung Edelmetalle Krisen Weltgesche...
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#Post#: 5122--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Dr Sheldon Cooper
Date: December 17, 2015, 5:45 am
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HTML https://www.youtube.com/watch?v=8qrkd1B71Aw
#Post#: 5281--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: December 19, 2015, 2:59 am
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Bundesbank sieht sich „gut im Plan“: Tonnenweise Gold auf Reisen
von: dpa - Datum: 19.12.2015 09:36 Uhr
Still und heimlich bringt die Bundesbank massenhaft Gold über
Rhein und Atlantik in ihre Tresore. Noch befindet sich ein
Großteil der Reserven im Ausland. Doch bis 2020 sollen 674
Tonnen nach Frankfurt verlagert werden.
HTML http://www.handelsblatt.com/images/echtheitspruefung/12745324/2-format2010.jpg
Echtheitsprüfung: Per Ultraschall prüft ein Mitarbeiter der
Bundesbank, ob auch der Kern der Barren tatsächlich aus Gold
besteht.
Frankfurt....Der Goldschatz der Bundesbank ist legendär: Mit
mehr als 270.000 Barren ist er der zweitgrößte der Welt. Doch
der Großteil der 3384 Tonnen Edelmetall lagert aus historischen
Gründen im Ausland – noch. Denn seit 2013 bringt die Notenbank
schrittweise Gold nach Frankfurt, insgesamt 674 Tonnen sollen
bis 2020 aus den Tresoren der US-Notenbank Fed und der Banque de
France in heimische Tresore verlagert werden. Auch in diesem
Jahr wurde auf streng geheimen Wegen tonnenweise Gold aus dem
Ausland nach Frankfurt gebracht – zu den Transportwegen macht
die Notenbank aus Sicherheitsgründen keine Angaben.
„Wir sind gut im Plan. Bis 2020 werden wir die Hälfte des
deutschen Goldes in Deutschland haben“, verspricht
Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele. Zum Vergleich: Ende 2012
lagen nur 31 Prozent der Goldreserven oder 1036 Tonnen in
Frankfurt. Auch das war relativ viel, wie Thiele betont: „Wir
holen das Gold nicht zurück, denn es war nie hier. Bis zur
deutschen Einheit hatten wir nur 77 Tonnen in Deutschland – aus
Sicherheitserwägungen zu Zeiten des Kalten Krieges.“ Das waren
seinerzeit nur zwei Prozent des Gesamtbestandes.
Trotzdem dürfte es viele Deutsche beruhigen, dass sich die
heimischen Tresore nun nach und nach füllen: Sie wissen den
wertvollen Schatz lieber in der Heimat als in der Fremde. Denn
die Öffentlichkeit bis hin zum Bundesrechnungshof ist
misstrauisch, ob das deutsche Gold nach Jahrzehnten in Tresoren
anderer Notenbanken sicher und noch vollständig vorhanden ist –
und ob Deutschland im Krisenfall darauf zugreifen könnte. Daher
fordert etwa die Initiative „Holt unser Gold heim“ eine
vollständige und unabhängige Überprüfung der deutschen
Goldbestände an allen Lagerorten – und „die zeitnahe Rückführung
des im Ausland gelagerten Goldes nach Deutschland“.
Thiele versichert, Sorgen über das im Ausland lagernde Gold
seien unbegründet. Dieses hätten die Eingangskontrollen der
angelieferten Barren bestätigt. Zudem bestünden an der
Integrität der Partnernotenbanken nicht die geringsten Zweifel.
HTML http://tinyurl.com/go35t6z
„Es ist wichtig, Vorsorge zu betreiben“
Die Bundesbank begann 2013 mit der Verlagerung des Edelmetalls
aus Paris und New York, die Goldbestände in London bleiben
unangetastet. In den ersten beiden Jahren kamen zusammen 157
Tonnen in die Keller der Bundesbank. Wieviel es 2015 waren, sagt
die Notenbank noch nicht.
Dass der Großteil des deutschen Goldes bisher in den Tresoren
der Fed, der Banque de France in Paris und der Bank of England
in London lagert, hat historische Gründe. Ab Mitte 1951 baute
die Bank deutscher Länder – die Vorgängerin der Bundesbank –
Goldreserven auf. In den 1950er und 1960er Jahren wuchs der
deutsche Goldschatz rasant: Die Wirtschaftswunderjahre brachten
der Bundesrepublik dank des Exports viele Dollar ein, die bei
der US-Zentralbank gegen Goldforderungen eingetauscht werden
konnten.
Das Ergebnis: Heute hat die Bundesbank nach den USA den
zweitgrößten Goldschatz der Welt. Aktuell sind die Barren 109
Milliarden Euro wert. Allerdings schwanken die Preise: Der
Marktwert der Goldreserven lag 1997 umgerechnet bei nur 25,2
Milliarden Euro, seinen Höchststand erreichte er 2012 mit 137,5
Milliarden Euro. Dabei trennen sich die Frankfurter Jahr für
Jahr von wenigen Tonnen: Der Goldbestand sinkt durch Verkauf an
das Bundesfinanzministerium für das Prägen von Goldmünzen, 2014
schrumpfte die Reserve so um 2930 Kilogramm.
Während des Kalten Krieges wurde deutsches Gold gezielt
außerhalb der Landesgrenzen aufbewahrt. Seit der Euro-Einführung
dies- und jenseits des Rheins ist jedoch zumindest für den
Standort Paris das Argument hinfällig, man könne das dort
gelagerte Gold im Krisenfall in Devisen umtauschen. Daher wird
dieser Lagerort komplett aufgelöst.
Für New York und London gilt das nicht. Daher werden aus den USA
nur 300 von mehr als 1500 Tonnen Gold nach Deutschland
überführt, die 35 640 Barren in London bleiben komplett
unberührt. Das hat handfeste Gründe, wie Thiele betont: „Es ist
wichtig, für Krisenfälle Vorsorge zu betreiben. Deshalb werden
wir einen Teil des Goldes in dem Land mit der größten
Leitwährung der Welt lassen – das ist die USA mit dem Dollar.
Und einen anderen Teil lassen wir in der Bank of England in
London als größtem Goldhandelsplatz der Welt.“
HTML http://tinyurl.com/hdpsgjf
#Post#: 5498--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Dr Sheldon Cooper
Date: December 23, 2015, 3:29 am
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HTML https://www.youtube.com/watch?v=9yad2Dn5gJo
#Post#: 5581--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: December 24, 2015, 3:17 pm
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Ratenkauf: So führen verlockende Kredite in die
Schuldenfalle.....
Von wegen Sorglos-Kredit. Wer auf Pump kauft, bekommt oft auch
ein Angebot für eine Restschuldversicherung. Die klingt erst
einmal gut – doch für viele Verbraucher wird sie zum ernsten
Problem.
Die Zeit vor Weihnachten ist für den Handel die umsatzstärkste
Phase im Jahr. Der Marketingaufwand ist enorm, eine
Preisoffensive jagt die nächste, ob es um Luxus-Uhren,
Smartphones, Fernseher, Möbel, Autos oder Designer-Schmuck geht.
Zum Fest der Liebe sollen die Deutschen möglichst viel Geld für
Geschenke ausgeben – und am besten gleich auch für sich selbst.
Spielt der Kontostand nicht mit, lockt das schnelle Geld auf
Pump.
Auch für die Banken brummt das Geschäft. Die Händler preisen
"Rundum-sorglos-Kredite" gleich mit an, außerdem verlockende
Finanzierungen mit null Prozent Zinslast. Doch wer sich zum
Ratenkauf entschließt, hat häufig danach eine teure
Restschuldversicherung am Hals, warnt Eva Raabe,
Schuldnerberaterin der Verbraucherzentrale Hessen.
Die Police bläht die Kreditkosten oft auf das Doppelte bis
Dreifache auf – und wird so für Millionen Verbraucher zur
Schuldenfalle.
Abstottern ist salonfähig geworden
Eigentlich gilt in diesen Niedrigzinszeiten: Wer das Geld für
größere Anschaffungen nicht aus dem Ersparten locker machen
kann, ist mit einem Ratenkredit zunächst einmal nicht schlecht
beraten, sagt Zinsexperte Max Herbst von der unabhängigen
Finanzberatung FMH in Frankfurt. Die Zinsen für
Verbraucherkredite sind seit Längerem im Sinkflug.
Darlehen über beispielsweise 5000 Euro sind momentan
vergleichsweise erschwinglich für drei bis etwa sechs oder
sieben Prozent Zinsen pro Jahr zu haben. "Immerhin besser als
das Konto zu überziehen", betont Herbst. Denn dafür verlangen
die Banken nach wie vor bis zu 13 Prozent Dispo-Zinsen jährlich.
Das hat sich offenbar herumgesprochen.
Meine Couch, meine Hightech-Stereoanlage, mein Auto, meine
Geschenke: Die Deutschen finanzieren ihren Konsum zunehmend auf
Pump, und das nicht nur zu Weihnachten. In den vergangenen zehn
Jahren stieg die Zahl der Ratenkredite um fast 50 Prozent an. In
diesem Jahr liegt sie nach Angaben der Auskunftei Schufa bei
etwa 17,5 Millionen.
Laut einer Studie der Postbank kaufen jüngere Verbraucher in den
Dreißigern teure Einrichtungen wie die neue Küche fast nur noch
auf Raten. Abstottern ist salonfähig geworden. Das liegt nach
Ansicht von Verbraucherschützern nicht allein an den
vergleichsweise günstigen Zinsen. Sondern auch daran, dass die
Finanzierung auf Raten häufig gleich mit an den Mann gebracht
wird.
Der Zins explodiert
Zum Beispiel im Möbelhaus: Dort offeriert der freundliche
Küchenplaner gerne direkt im Anschluss an den Kauf den fertig
ausgefüllten Finanzierungsvertrag. Kunden sollten aber niemals
überhastet an Ort und Stelle zuschlagen, warnt Andrea Heyer,
Finanzexpertin und Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale
Sachsen.
Eine schnelle Unterschrift kann richtig teuer zu stehen kommen.
Denn nebenbei wird gerne eine Restschuld- oder
Restkreditversicherung mitverkauft – auch online, beim
Autohändler oder am Bankschalter. Eine solche Police soll die
Rückzahlung absichern, falls der Kunde nicht mehr zahlen kann,
wegen Arbeitslosigkeit beispielsweise, Berufsunfähigkeit oder
wenn er stirbt.
Doch viele Kunden merken gar nicht, dass sie die
Extra-Versicherung mit abschließen. Die Kosten dafür werden in
den Effektivzins nicht eingerechnet. "Der hohe Zinssatz würde
sofort abschrecken", betont Finanzberater Herbst. So kann ein
Ratenkredit-Zins von 4,99 Prozent durch die Koppelung mit der
Versicherung auf zwölf Prozent explodieren.
Das Kombi-Geschäft sei im ersten Moment nur schwer
durchschaubar, warnt Schuldnerberaterin Raabe. Weil die
Versicherungssumme an die meist kurzen Laufzeiten beim
Konsumentenkredit von etwa drei, vier Jahren angepasst wird, ist
die Restschuldversicherung teuer erkauft.
Im Ernstfall taugt die Versicherung nicht viel
Die Prämien liegen, je nach Kreditsumme und Leistung, meist
zwischen 250 und 15.000 Euro und werden als Einmalbetrag
draufgeschlagen. So kann das 10.000-Euro-Darlehen für die Küche
schnell mal um 700 Euro teurer werden. Auch darauf müssen dann
noch happige Zinsen gezahlt werden. "Ein Ärgernis", kritisiert
Andrea Heyer.
Von wegen Sorglos-Kredit: Nicht das Darlehen selbst, sondern die
Versicherungsprämien treiben Verbraucher letztlich in die
Schuldenfalle. Unzählige Bundesbürger stecken in den derzeit
rund 1,5 Millionen Policen mit einer Gesamtversicherungssumme
von mehr als zehn Milliarden Euro fest – und jährlich kommen
rund 300.000 Neuverträge dazu. Wer seinen teuren Vertrag
loswerden will, kann sich bei den Verbraucherzentralen beraten
lassen.
Obendrein taugt die Restschuldversicherung im Ernstfall nicht
viel. "Dem Geldgeber nutzt sie deutlich mehr als dem
Kreditnehmer", mahnt Herbst zur Vorsicht. Wer sich Geld für
Weihnachtsgeschenke und größere Anschaffungen leihen will,
sollte wissen, dass er die Versicherung nicht mitkaufen muss –
auch dann nicht, wenn Bankberater oder Verkäufer Druck machen.
Ratenkredite können jederzeit auch losgelöst vom Händler
abgeschlossen werden. Es lohnt sich, in aller Ruhe die
verschiedenen Zinskonditionen am Markt zu vergleichen. Online
ist das am besten mithilfe von kostenfreien Internet-Rechnern
möglich, unter anderem von fmh.de, check24.de oder verivox.de.
Kein Recht auf Widerruf
Neben den Ratenkrediten sind auch Null-Prozent-Finanzierungen
zum Milliardengeschäft für die Banken geworden. Was früher nur
Autokäufern offeriert wurde, wird jetzt auch den Kunden von
Möbelhäusern, Bau- und Elektronikmärkten geradezu aufgedrängt.
Eine teure Küche oder das Sofa auf Pump bestellen und dann drei,
vier oder gar acht Jahre lang keine Zinsen zahlen: Das klingt so
verlockend, dass immer mehr Verbraucher dem Konsumanreiz
erliegen. Bei einer Befragung der Gesellschaft für
Konsumforschung GfK gab über die Hälfte der Kunden an, sie
hätten ohne Null-Finanzierung gar nicht zugegriffen.
"Geschenkt gibt es aber nichts", warnt Schuldnerberaterin Raabe.
Händler nutzten die Gratis-Zins-Angebote zur Umsatzsteigerung
und als Marketingaktion. Und auch die Banken profitierten, weil
sie bei Neukunden den Fuß in der Tür haben. "Das ist klares
Kalkül", sagt Herbst.
Auch bei dieser Form des Ratenkredits gibt es versteckte Kosten.
Mal werden Kontoführungs- oder Bearbeitungsgebühren verlangt,
mal die teure Restschuldversicherung. Mal ist der Preis
womöglich von vornherein etwas höher angesetzt. Damit wird dann
unterm Strich doch noch Geschäft gemacht, und der Kreditnehmer
merkt es nicht einmal.
Wer seine Küche auf Pump, aber ohne Zinslast kauft, steht zudem
meist ohne Widerrufsrecht da. Normalerweise haben Kunden laut
Bürgerlichem Gesetzbuch Anspruch darauf, es sich innerhalb von
14 Tagen noch einmal anders überlegen und aus dem Vertrag
auszusteigen zu dürfen – sofern die Widerrufsbelehrung ohne
Fehler war. Zusatzhaken: Haben die Küche oder die teure
Ledercouch Mängel, kann der Kunde zwar gegenüber dem Händler vom
Kauf zurücktreten. Die Raten an die Bank muss er aber erst
einmal weiter abstottern.
HTML http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article150183224/So-fuehren-verlockende-Kredite-in-die-Schuldenfalle.html
HTML http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article150183224/So-fuehren-verlockende-Kredite-in-die-Schuldenfalle.html
#Post#: 5582--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: December 24, 2015, 3:34 pm
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"Der Goldpreis wird gedrückt" eine oft auffindbare Meinung ...
HTML http://www.traderforum.de/showthread.php?7850-Der-Goldpreis-wird-gedr%C3%BCckt-eine-oft-auffindbare-Meinung
HTML http://www.traderforum.de/showthread.php?7850-Der-Goldpreis-wird-gedr%C3%BCckt-eine-oft-auffindbare-Meinung
Wo entstand das Gold, das wir heute auf der Erde finden?
Kathrin Linguri
HTML http://www.spektrum.de/fm/912/thumbnails/Goldnuggets_dreamstime11871976_Bendicks.jpg.1700246.jpg
© dreamstime / Bendicks
a) In Schwarzen Löchern
b) In Fusionsprozessen in Sternen
c) In Supernovae
d) In Planetarischen Nebeln
e) Auf der Erde
Antwort:
Gold entsteht, wenn massereiche Sterne am Ende ihres Lebens als
Supernova explodieren.
Erklärung:
Über Jahrhunderte versuchten Alchemisten, das wertvolle
Edelmetall herzustellen – ohne Erfolg. Massereiche Sterne
dagegen wissen, wie es geht, und das sogar binnen kürzester
Zeit. Ihr Geheimnis liegt in ihrem gewaltsamen Ableben als
Supernova. Während sie zu einem Neutronenstern oder Schwarzen
Loch kollabiert, herrschen in ihren äußeren Schichten, die
explosionsartig abgestoßen werden, extreme Bedingungen. Atome
nehmen hier in kurzer Zeit viele Neutronen auf, werden instabil
und zerfallen wiederum. Die Elemente wandern dabei sozusagen
durch das Periodensystem, weil sich ihre Protonen- und damit
auch ihre Ordnungszahl verändert: Aus Nickel wird Kupfer, aus
Palladium Silber und – nicht zu vergessen – aus Platin Gold.
Beim Tod eines Sterns, der mehr als drei Sonnenmassen in sich
vereint, entsteht ein Schwarzes Loch. Was genau sich in dessen
Inneren befindet, entzieht sich unserer Kenntnis, denn die
Bedingungen dort sind so extrem, dass sie von physikalischen
Gesetzen nicht erklärt werden können. Nicht einmal Licht,
geschweige denn Gold, kann aus einem Schwarzen Loch entkommen –
mit der Entstehung von Gold haben sie folglich nichts zu tun.
In Sternen entstehen durch Fusionsprozesse leichte Elemente bis
hin zu Eisen. Das wesentlich schwerere Gold wird dabei
allerdings nicht produziert. Der "goldene Sonnenschein", von dem
Poeten schreiben, ist aus physikalischer Sicht also ein Irrtum.
Cover Spektrum Kompakt: Erdbeben und Vulkane – unsere unruhige
Erde
Das könnte Sie auch interessieren: Spektrum Kompakt: Erdbeben
und Vulkane – unsere unruhige Erde
HTML http://tinyurl.com/odupa5q
In planetarischen Nebeln entstehen hingegen gar keine neuen
Elemente und damit auch kein Gold. Denn es handelt sich um die
Überreste eines sonnenähnlichen Sterns, der im Laufe seines
Lebens leichte Elemente hergestellt hat, die nun einen Nebel um
seinen übrig gebliebenen Kern, einen Weißen Zwerg, bilden und in
vielen verschiedenen Farben und Formen leuchten.
Auf der Erde wird zwar schon seit Jahrhunderten versucht, das
Edelmetall im Labor herzustellen, doch auf natürliche Art und
Weise geht es nicht, da weder bei der Entstehung der Erde noch
heutzutage die notwendigen Bedingungen dafür vorhanden sind.
Allerdings ist es mittlerweile tatsächlich möglich, das
wertvolle Metall künstlich zu erzeugen: Quecksilber oder Platin
lassen sich in Teilchenbeschleunigern oder Kernreaktoren in Gold
verwandeln. Doch wirtschaftlich rechnet sich diese Methode
absolut nicht. Sollte daher eines Tages jemand auf Sie zukommen
und nach etwas überirdisch Schönem fragen, zeigen Sie ihm doch
einfach mal eine Goldkette – Mutter Erde ist sie wohl kaum
entsprungen!
Wo entstand das Gold, das wir heute auf der Erde finden?
In Schwarzen Löchern
In Fusionsprozessen in Sternen
In Supernovae
In Planetarischen Nebeln
Auf der Erde
HTML http://www.spektrum.de/quiz/woher-stammt-das-gold-auf-der-erde/894626
HTML http://www.spektrum.de/quiz/woher-stammt-das-gold-auf-der-erde/894626
#Post#: 5593--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: ussuriamur
Date: December 25, 2015, 1:51 am
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Noch viel mehr Gold entstand durch das Antippen der Tasten
bestimmer Komputer...
#Post#: 5611--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: derFranke
Date: December 25, 2015, 7:14 am
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das ist das Papiergold,
mit dem wird der Preis des physischen gedrückt,
Leerverkäufe von mehreren 100 Tonnen schnell zur handelarmen
Zeit rein gestellt,
führen immer zum Preisrutsch,
das geht solange gut bis der Markt merkt es gibt kaum noch
echtes Gold,
dann ist es zu spät für den Kauf!
Deshalb kauft jetzt solange es noch was gibt und so sau billig
ist.
#Post#: 5613--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Dr Sheldon Cooper
Date: December 25, 2015, 7:52 am
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#Post#: 5640--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: December 26, 2015, 3:53 am
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Opec: Wie Saudi-Arabien den Ölpreis zur Waffe macht....
Saudi-Arabien ist der Schlüssel für Frieden im Nahen Osten. Sein
Schicksal hängt am Öl. Aber die Scheichs pokern: Sie drücken den
Ölpreis, um Feinde zu schwächen – und legen ihre Achillesferse
bloß.
HTML http://img.welt.de/img/wirtschaft/crop149638469/6729402119-ci16x9-w780/Holger-Zschaepitz.jpg
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HTML http://brightcove01.brightcove.com/7/8385562001/201512/1760/8385562001_4646416292001_4646385855001.mp4
Trotz verschiedener Gerüchte verzichtet die Opec auf eine
Drosselung der Ölförderung. Der Preis bleibt deshalb weiter
niedrig. Vor allem Saudi-Arabien hatte eine Verknappung des
Angebots verhindert.
Sie treffen sich in Wien, nicht weit vom Donau-Ufer. Sie werden
verhandeln, feilschen und rücksichtslos taktieren. Es geht um
viel, wenn die Minister und Diplomaten zusammenkommen, in einem
schlichten Saal mit Holztischen, Mikrofonen und den Flaggen
ihrer Staaten. Viel Geld steht auf dem Spiel, viel Macht und die
Zukunft eines Landes, dessen Schicksal untrennbar mit dem
Schicksal des Nahen Ostens, Europas und der Welt verknüpft ist.
In Wien tagt an diesem Freitag die Organisation Erdöl
exportierender Staaten, die Opec. Jenes Kartell, das nichts
weniger anstrebt als ein globales Ölmonopol. Die Gruppe will die
Macht über die Rohstoffpreise – und ist sich dabei selbst nicht
einig.
Das Treffen wird eines der wichtigsten in der 55-jährigen
Geschichte der Organisation. Nicht, weil wegweisende Beschlüsse
erwartet würden, sondern weil alle auf den nächsten Schachzug
ihres heimlichen Anführers warten: Was plant Saudi-Arabien?
Saudi-Arabien ist eigentlich auf einen höheren Ölpreis
angewiesen. Das Regime braucht einerseits Geld, um das Volk bei
Laune zu halten. Die Machthaber gewähren Steuererleichterungen
und Lebensmittelsubventionen, damit niemand auf die Idee kommt,
an den politischen Verhältnissen zu rütteln.
Die Petrodollars helfen der saudischen Monarchie zudem seit
langem, ihren Radikal-Islam zu exportieren, nicht nur in der
Region, sondern – über diskrete Kanäle – auch in der ganzen
Welt, in Europa, in Deutschland – und dem islamistischen Terror
einen ideologischen Überbau zu liefern.
Ein wackliger Spagat
Die Scheichs nutzen das Geld aber auch, als Großmacht in die
Kriege der Region einzugreifen. Die Ambitionen des neuen Königs
Salman haben selbst den Bundesnachrichtendienst alarmiert. "Die
bisherige vorsichtige diplomatische Haltung der älteren
Führungsmitglieder der Königsfamilie wird durch eine impulsive
Interventionspolitik ersetzt", erklärte der deutsche
Auslandsgeheimdienst.
So wollte sich der neue König und sein Sohn Mohammed als
Anführer der arabischen Welt profilieren. Da spielt die
Opec-Sitzung eine zentrale Rolle. Denn hier trifft der saudische
Ölminister Ali al-Naimi auf andere Mächte, die ebenfalls in der
Region mitreden wollen.
In Wien verfolgen die Scheichs aus Riad nun eine heikle Mission:
Sie wollen den stürzenden Ölpreis stabilisieren – ohne jedoch
den lieb gewonnenen politischen Einfluss zu verlieren. Denn
diesen verdanken sie paradoxerweise auch dem niedrigen Ölpreis –
weil etwa der Erzfeind Iran darunter noch mehr leidet. Ein
wackeliger Spagat, der Saudi-Arabien zu kippen droht.
Plötzlich verschuldet
Erwartet wird eine turbulente Sitzung. Saudi-Arabiens Rivale
Iran hat im Vorfeld einen Brief in die Opec-Runde geschickt, in
dem Teheran die anderen Mitglieder des Kartells zu Kürzungen
auffordert. Diese seien umso wichtiger, als sein Land nach dem
Ende der Sanktionen seine Produktion deutlich ausweiten wolle,
schrieb der iranische Ölminister Bijan Namdar Zanganeh.
Doch die Saudis dürften dem Ansinnen nicht so einfach nachgeben.
Weniger Förderung ließe den Ölpreis steigen. Doch die Saudis
sind an einem niedrigen Ölpreis interessiert, um den Iran zu
schwächen. Andererseits: Der Preis darf auch nicht zu weit
abstürzen, wollen sich die Scheichs nicht selbst zu stark
schaden.
Denn die Saudis haben ein Problem. Sie haben ihre Währung, den
Riyal, an den Dollar gebunden. Diese Verknüpfung bei zugleich
sinkenden Ölpreisen lässt jetzt die Schulden Saudi-Arabiens in
die Höhe schießen. Die Prachtbauten in der Hauptstadt Riad, die
monetären Wohltaten für das Volk, die schnellen Autos für die
Könige – all das könnte bald nichts sein als Erinnerung.
Fünf Jahre noch
Seit dem Sommer 1986 kostet ein Dollar genau 3,75 saudische
Riyal. Die Anbindung, auch Peg genannt, hat den Herrschern
geholfen, die Inflation im Land niedrig zu halten. Zugleich
konnten sich saudi-arabische Firmen im Ausland günstig
finanzieren. Das funktionierte zu einer Zeit, als der Ölpreis
bei 100 Dollar je Fass lag. Jetzt aber, da der Barrel weniger
als 50 Dollar kostet, werden die Schattenseiten sichtbar.
So wächst etwa Saudi-Arabiens Leistungsbilanzdefizit, das
derzeit bei 120 Milliarden Dollar liegt. Das Land verdient mit
dem Verkauf seines Öls nicht mehr ausreichend Geld, um die
Kosten für seine Einfuhren zu decken – es importiert unter dem
Strich mehr, als es exportiert. Der Lücke stehen Vermögenswerte
von 650 Milliarden Dollar gegenüber. Das bedeutet: Fünf Jahre
noch, dann sind die Reserven aufgezehrt.
Und der festgezurrte Riyal schränkt die Möglichkeiten
Saudi-Arabiens ein, dagegen etwas zu tun. Die Märkte wetten
daher gegen das Königreich. Mit gigantischen Summen spekulieren
sie darauf, dass die Bindung bald aufgehoben wird. Die Bank of
America etwa glaubt, die Dollar-Preisbindung könnte schon im
kommenden Jahr enden. Dem Land würde das helfen, denn die
Staatsschulden würden nach der Aufhebung langsamer wachsen.
Gefährliche Dollarbindung
Den Ölpreis aber würde der Schritt weiter in die Tiefe stürzen
lassen. 20 Dollar halten die Analysten von Goldman Sachs für
möglich. Im Vergleich zur aktuellen Notierung wäre das nochmals
eine Halbierung.
Andere Staaten vermeiden es, ihre Währungen an den Dollar zu
koppeln, um flexibler handeln zu können. So können sie auf den
Sturz der Kurse besser reagieren. Russland etwa lässt seinen
Rubel analog zum Ölpreis abwerten und federt so die Folgen des
Energiepreisverfalls ab. Öl, in Rubel gerechnet, wird so nicht
wirklich billiger. Die Ausgaben im Inland können daher weiterhin
durch den Verkauf des Rohstoffs gedeckt werden.
Öl hat im laufenden Jahr ein Viertel seines Wertes eingebüßt.
Ein globales Überangebot ist Schuld daran, dass der
Energieträger so billig ist. Die Amerikaner haben mit der
Fracking-Technologie ihre Produktion seit 2008 um 80 Prozent
ausgeweitet.
Sie fördern zwölf Millionen Barrel, jeden Tag. Die zwölf
Opec-Staaten fördern derweil 32,2 Millionen Barrel. Gemeinsam
holen die Ölstaaten der Welt derzeit 96 Millionen Barrel aus dem
Boden – zwei Millionen mehr, als nachgefragt werden.
Dramatik dürfte zunehmen
Das macht vor allem kleinen, ärmeren Ländern zu schaffen.
Venezuela etwa. Das südamerikanische Land hat vor der
Opec-Sitzung ein konzertiertes Vorgehen aller Ölförderländer,
also auch der Nicht-Opec-Staaten, gegen den Preisverfall
gefordert. Die Regierung in Caracas braucht einen Ölpreis von
mindestens 88 Dollar, um ihren Haushalt finanzieren zu können.
Doch die Situation dürfte eher noch dramatischer werden, der
Ölpreis weiter fallen. Dann, wenn der Iran nach dem Ende der
Sanktionen seine Tagesproduktion deutlich steigert – und der
Rest der Förderländer ihre Quoten beibehält.
Und danach sieht es aus. Für diesen Freitag rechnen Experten
jedenfalls nicht damit, dass die Opec die Förderquoten
reduziert. "Die Mehrheit der Opec-Mitglieder mag für eine
Produktionskürzung sein. Aber die taktangebenden Mächte sind
dagegen", sagt Tim Evans, Energieanalyst bei der US-Bank Citi.
Soll heißen: Die Mächte, die nicht nur den Takt in der Opec
angeben. Sondern auch den Takt in den Konflikten, die den Nahen
Osten destabilisieren – und deren Auswirkungen auch Europa
zuletzt deutlicher zu spüren bekam denn je.
HTML http://www.welt.de/wirtschaft/article149597475/Wie-Saudi-Arabien-den-Oelpreis-zur-Waffe-macht.html
HTML http://www.welt.de/wirtschaft/article149597475/Wie-Saudi-Arabien-den-Oelpreis-zur-Waffe-macht.html
Ergo: Dem obigen Artikel könnte man auch gut den Leittitel
verpassen:
"WILLKOMMEN IM ÖL-KRIEG".
Wenn wir so gesehen auf die momentanen Treibstoffpreise schauen,
können wir schon annehmen, dass zurzeit ein großer
„Dumping-Öl-Preiskampf“, unter den Erdölförderer, vorherrscht
und ausgebrochen ist. Mit der Folge, mit einer sehr negativen
weltwirtschaftlichen Entwicklung! Das könnte für die
Weltwirtschaft dramatisch Enden: abstürz aller
Börsennotierungen, weltweit! Den Erdölproduzenten fallen bereits
im Jahr 2015 über 1,5 Billionen USD an Geldeinnahmen weg! 1,5
Billionen US-Dollars weniger zum Kaufen und Anlegen stehen zu
Verfügung. Wie hoch werden die Einnahmeausfälle aus dem
Erdölverkauf im Jahr 2016, entwickeln und summieren? Das viele
fehlende Geld ist wie Sand im Getriebe, danach läuft´s in
verschiedenen Wirtschaftsbranchen, weniger bis nichts mehr. Die
Großindustrie wird das sicherlich durch hohe Exportausfälle zu
spüren bekommt! Und die weltweite Arbeitslosigkeit wird
dramatisch zunehmen, was bedeutet, dass bereits bestehende
Unruheherde und Kriegsszenarien Hochkonjunktur erleben. Krieg &
Wirtschaft immer eng verbunden: Wenn in der Wirtschaft nichts
mehr läuft, dagegen, Krieg läuft immer!
Jedes mal ärgern, beim Tanken?....Das muss nicht sein.....Hier
finden Sie mehr zu den Themen Treibstoffe, Diesel & Benzin
günstig:
HTML http://www.spritvergleich.at/bundesland_preise?page=vorarlberg#top<br
/>
HTML http://www.spritvergleich.at/bundesland_preise?page=vorarlberg#top
#Post#: 5693--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Dr Sheldon Cooper
Date: December 27, 2015, 5:51 am
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Wie Drutter schon in seinem genialen Video angemerkt hatte,
scheint die US Mint wirklich Humor zu haben. Angeblich haben sie
2015 47 Millionen Unzen Silver Eagles verkauft. So eine schöne
runde Zahl und Silber hat die Periodenzahl 47 im chemischen
Periodensystem
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