URI:
   DIR Return Create A Forum - Home
       ---------------------------------------------------------
       Mindflashtalk
  HTML https://mindflash.createaforum.com
       ---------------------------------------------------------
       *****************************************************
   DIR Return to: Politik Geld Waehrung Edelmetalle Krisen Weltgesche...
       *****************************************************
       #Post#: 5122--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Dr Sheldon Cooper
       Date: December 17, 2015, 5:45 am
       ---------------------------------------------------------
  HTML https://www.youtube.com/watch?v=8qrkd1B71Aw
       #Post#: 5281--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: December 19, 2015, 2:59 am
       ---------------------------------------------------------
       Bundesbank sieht sich „gut im Plan“: Tonnenweise Gold auf Reisen
       von: dpa - Datum: 19.12.2015 09:36 Uhr
       Still und heimlich bringt die Bundesbank massenhaft Gold über
       Rhein und Atlantik in ihre Tresore. Noch befindet sich ein
       Großteil der Reserven im Ausland. Doch bis 2020 sollen 674
       Tonnen nach Frankfurt verlagert werden.
  HTML http://www.handelsblatt.com/images/echtheitspruefung/12745324/2-format2010.jpg
       Echtheitsprüfung: Per Ultraschall prüft ein Mitarbeiter der
       Bundesbank, ob auch der Kern der Barren tatsächlich aus Gold
       besteht.
       Frankfurt....Der Goldschatz der Bundesbank ist legendär: Mit
       mehr als 270.000 Barren ist er der zweitgrößte der Welt. Doch
       der Großteil der 3384 Tonnen Edelmetall lagert aus historischen
       Gründen im Ausland – noch. Denn seit 2013 bringt die Notenbank
       schrittweise Gold nach Frankfurt, insgesamt 674 Tonnen sollen
       bis 2020 aus den Tresoren der US-Notenbank Fed und der Banque de
       France in heimische Tresore verlagert werden. Auch in diesem
       Jahr wurde auf streng geheimen Wegen tonnenweise Gold aus dem
       Ausland nach Frankfurt gebracht – zu den Transportwegen macht
       die Notenbank aus Sicherheitsgründen keine Angaben.
       „Wir sind gut im Plan. Bis 2020 werden wir die Hälfte des
       deutschen Goldes in Deutschland haben“, verspricht
       Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele. Zum Vergleich: Ende 2012
       lagen nur 31 Prozent der Goldreserven oder 1036 Tonnen in
       Frankfurt. Auch das war relativ viel, wie Thiele betont: „Wir
       holen das Gold nicht zurück, denn es war nie hier. Bis zur
       deutschen Einheit hatten wir nur 77 Tonnen in Deutschland – aus
       Sicherheitserwägungen zu Zeiten des Kalten Krieges.“ Das waren
       seinerzeit nur zwei Prozent des Gesamtbestandes.
       Trotzdem dürfte es viele Deutsche beruhigen, dass sich die
       heimischen Tresore nun nach und nach füllen: Sie wissen den
       wertvollen Schatz lieber in der Heimat als in der Fremde. Denn
       die Öffentlichkeit bis hin zum Bundesrechnungshof ist
       misstrauisch, ob das deutsche Gold nach Jahrzehnten in Tresoren
       anderer Notenbanken sicher und noch vollständig vorhanden ist –
       und ob Deutschland im Krisenfall darauf zugreifen könnte. Daher
       fordert etwa die Initiative „Holt unser Gold heim“ eine
       vollständige und unabhängige Überprüfung der deutschen
       Goldbestände an allen Lagerorten – und „die zeitnahe Rückführung
       des im Ausland gelagerten Goldes nach Deutschland“.
       Thiele versichert, Sorgen über das im Ausland lagernde Gold
       seien unbegründet. Dieses hätten die Eingangskontrollen der
       angelieferten Barren bestätigt. Zudem bestünden an der
       Integrität der Partnernotenbanken nicht die geringsten Zweifel.
  HTML http://tinyurl.com/go35t6z
       „Es ist wichtig, Vorsorge zu betreiben“
       Die Bundesbank begann 2013 mit der Verlagerung des Edelmetalls
       aus Paris und New York, die Goldbestände in London bleiben
       unangetastet. In den ersten beiden Jahren kamen zusammen 157
       Tonnen in die Keller der Bundesbank. Wieviel es 2015 waren, sagt
       die Notenbank noch nicht.
       Dass der Großteil des deutschen Goldes bisher in den Tresoren
       der Fed, der Banque de France in Paris und der Bank of England
       in London lagert, hat historische Gründe. Ab Mitte 1951 baute
       die Bank deutscher Länder – die Vorgängerin der Bundesbank –
       Goldreserven auf. In den 1950er und 1960er Jahren wuchs der
       deutsche Goldschatz rasant: Die Wirtschaftswunderjahre brachten
       der Bundesrepublik dank des Exports viele Dollar ein, die bei
       der US-Zentralbank gegen Goldforderungen eingetauscht werden
       konnten.
       Das Ergebnis: Heute hat die Bundesbank nach den USA den
       zweitgrößten Goldschatz der Welt. Aktuell sind die Barren 109
       Milliarden Euro wert. Allerdings schwanken die Preise: Der
       Marktwert der Goldreserven lag 1997 umgerechnet bei nur 25,2
       Milliarden Euro, seinen Höchststand erreichte er 2012 mit 137,5
       Milliarden Euro. Dabei trennen sich die Frankfurter Jahr für
       Jahr von wenigen Tonnen: Der Goldbestand sinkt durch Verkauf an
       das Bundesfinanzministerium für das Prägen von Goldmünzen, 2014
       schrumpfte die Reserve so um 2930 Kilogramm.
       Während des Kalten Krieges wurde deutsches Gold gezielt
       außerhalb der Landesgrenzen aufbewahrt. Seit der Euro-Einführung
       dies- und jenseits des Rheins ist jedoch zumindest für den
       Standort Paris das Argument hinfällig, man könne das dort
       gelagerte Gold im Krisenfall in Devisen umtauschen. Daher wird
       dieser Lagerort komplett aufgelöst.
       Für New York und London gilt das nicht. Daher werden aus den USA
       nur 300 von mehr als 1500 Tonnen Gold nach Deutschland
       überführt, die 35 640 Barren in London bleiben komplett
       unberührt. Das hat handfeste Gründe, wie Thiele betont: „Es ist
       wichtig, für Krisenfälle Vorsorge zu betreiben. Deshalb werden
       wir einen Teil des Goldes in dem Land mit der größten
       Leitwährung der Welt lassen – das ist die USA mit dem Dollar.
       Und einen anderen Teil lassen wir in der Bank of England in
       London als größtem Goldhandelsplatz der Welt.“
  HTML http://tinyurl.com/hdpsgjf
       #Post#: 5498--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Dr Sheldon Cooper
       Date: December 23, 2015, 3:29 am
       ---------------------------------------------------------
  HTML https://www.youtube.com/watch?v=9yad2Dn5gJo
       #Post#: 5581--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: December 24, 2015, 3:17 pm
       ---------------------------------------------------------
       Ratenkauf: So führen verlockende Kredite in die
       Schuldenfalle.....
       Von wegen Sorglos-Kredit. Wer auf Pump kauft, bekommt oft auch
       ein Angebot für eine Restschuldversicherung. Die klingt erst
       einmal gut – doch für viele Verbraucher wird sie zum ernsten
       Problem.
       Die Zeit vor Weihnachten ist für den Handel die umsatzstärkste
       Phase im Jahr. Der Marketingaufwand ist enorm, eine
       Preisoffensive jagt die nächste, ob es um Luxus-Uhren,
       Smartphones, Fernseher, Möbel, Autos oder Designer-Schmuck geht.
       Zum Fest der Liebe sollen die Deutschen möglichst viel Geld für
       Geschenke ausgeben – und am besten gleich auch für sich selbst.
       Spielt der Kontostand nicht mit, lockt das schnelle Geld auf
       Pump.
       Auch für die Banken brummt das Geschäft. Die Händler preisen
       "Rundum-sorglos-Kredite" gleich mit an, außerdem verlockende
       Finanzierungen mit null Prozent Zinslast. Doch wer sich zum
       Ratenkauf entschließt, hat häufig danach eine teure
       Restschuldversicherung am Hals, warnt Eva Raabe,
       Schuldnerberaterin der Verbraucherzentrale Hessen.
       Die Police bläht die Kreditkosten oft auf das Doppelte bis
       Dreifache auf – und wird so für Millionen Verbraucher zur
       Schuldenfalle.
       Abstottern ist salonfähig geworden
       Eigentlich gilt in diesen Niedrigzinszeiten: Wer das Geld für
       größere Anschaffungen nicht aus dem Ersparten locker machen
       kann, ist mit einem Ratenkredit zunächst einmal nicht schlecht
       beraten, sagt Zinsexperte Max Herbst von der unabhängigen
       Finanzberatung FMH in Frankfurt. Die Zinsen für
       Verbraucherkredite sind seit Längerem im Sinkflug.
       Darlehen über beispielsweise 5000 Euro sind momentan
       vergleichsweise erschwinglich für drei bis etwa sechs oder
       sieben Prozent Zinsen pro Jahr zu haben. "Immerhin besser als
       das Konto zu überziehen", betont Herbst. Denn dafür verlangen
       die Banken nach wie vor bis zu 13 Prozent Dispo-Zinsen jährlich.
       Das hat sich offenbar herumgesprochen.
       Meine Couch, meine Hightech-Stereoanlage, mein Auto, meine
       Geschenke: Die Deutschen finanzieren ihren Konsum zunehmend auf
       Pump, und das nicht nur zu Weihnachten. In den vergangenen zehn
       Jahren stieg die Zahl der Ratenkredite um fast 50 Prozent an. In
       diesem Jahr liegt sie nach Angaben der Auskunftei Schufa bei
       etwa 17,5 Millionen.
       Laut einer Studie der Postbank kaufen jüngere Verbraucher in den
       Dreißigern teure Einrichtungen wie die neue Küche fast nur noch
       auf Raten. Abstottern ist salonfähig geworden. Das liegt nach
       Ansicht von Verbraucherschützern nicht allein an den
       vergleichsweise günstigen Zinsen. Sondern auch daran, dass die
       Finanzierung auf Raten häufig gleich mit an den Mann gebracht
       wird.
       Der Zins explodiert
       Zum Beispiel im Möbelhaus: Dort offeriert der freundliche
       Küchenplaner gerne direkt im Anschluss an den Kauf den fertig
       ausgefüllten Finanzierungsvertrag. Kunden sollten aber niemals
       überhastet an Ort und Stelle zuschlagen, warnt Andrea Heyer,
       Finanzexpertin und Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale
       Sachsen.
       Eine schnelle Unterschrift kann richtig teuer zu stehen kommen.
       Denn nebenbei wird gerne eine Restschuld- oder
       Restkreditversicherung mitverkauft – auch online, beim
       Autohändler oder am Bankschalter. Eine solche Police soll die
       Rückzahlung absichern, falls der Kunde nicht mehr zahlen kann,
       wegen Arbeitslosigkeit beispielsweise, Berufsunfähigkeit oder
       wenn er stirbt.
       Doch viele Kunden merken gar nicht, dass sie die
       Extra-Versicherung mit abschließen. Die Kosten dafür werden in
       den Effektivzins nicht eingerechnet. "Der hohe Zinssatz würde
       sofort abschrecken", betont Finanzberater Herbst. So kann ein
       Ratenkredit-Zins von 4,99 Prozent durch die Koppelung mit der
       Versicherung auf zwölf Prozent explodieren.
       Das Kombi-Geschäft sei im ersten Moment nur schwer
       durchschaubar, warnt Schuldnerberaterin Raabe. Weil die
       Versicherungssumme an die meist kurzen Laufzeiten beim
       Konsumentenkredit von etwa drei, vier Jahren angepasst wird, ist
       die Restschuldversicherung teuer erkauft.
       Im Ernstfall taugt die Versicherung nicht viel
       Die Prämien liegen, je nach Kreditsumme und Leistung, meist
       zwischen 250 und 15.000 Euro und werden als Einmalbetrag
       draufgeschlagen. So kann das 10.000-Euro-Darlehen für die Küche
       schnell mal um 700 Euro teurer werden. Auch darauf müssen dann
       noch happige Zinsen gezahlt werden. "Ein Ärgernis", kritisiert
       Andrea Heyer.
       Von wegen Sorglos-Kredit: Nicht das Darlehen selbst, sondern die
       Versicherungsprämien treiben Verbraucher letztlich in die
       Schuldenfalle. Unzählige Bundesbürger stecken in den derzeit
       rund 1,5 Millionen Policen mit einer Gesamtversicherungssumme
       von mehr als zehn Milliarden Euro fest – und jährlich kommen
       rund 300.000 Neuverträge dazu. Wer seinen teuren Vertrag
       loswerden will, kann sich bei den Verbraucherzentralen beraten
       lassen.
       Obendrein taugt die Restschuldversicherung im Ernstfall nicht
       viel. "Dem Geldgeber nutzt sie deutlich mehr als dem
       Kreditnehmer", mahnt Herbst zur Vorsicht. Wer sich Geld für
       Weihnachtsgeschenke und größere Anschaffungen leihen will,
       sollte wissen, dass er die Versicherung nicht mitkaufen muss –
       auch dann nicht, wenn Bankberater oder Verkäufer Druck machen.
       Ratenkredite können jederzeit auch losgelöst vom Händler
       abgeschlossen werden. Es lohnt sich, in aller Ruhe die
       verschiedenen Zinskonditionen am Markt zu vergleichen. Online
       ist das am besten mithilfe von kostenfreien Internet-Rechnern
       möglich, unter anderem von fmh.de, check24.de oder verivox.de.
       Kein Recht auf Widerruf
       Neben den Ratenkrediten sind auch Null-Prozent-Finanzierungen
       zum Milliardengeschäft für die Banken geworden. Was früher nur
       Autokäufern offeriert wurde, wird jetzt auch den Kunden von
       Möbelhäusern, Bau- und Elektronikmärkten geradezu aufgedrängt.
       Eine teure Küche oder das Sofa auf Pump bestellen und dann drei,
       vier oder gar acht Jahre lang keine Zinsen zahlen: Das klingt so
       verlockend, dass immer mehr Verbraucher dem Konsumanreiz
       erliegen. Bei einer Befragung der Gesellschaft für
       Konsumforschung GfK gab über die Hälfte der Kunden an, sie
       hätten ohne Null-Finanzierung gar nicht zugegriffen.
       "Geschenkt gibt es aber nichts", warnt Schuldnerberaterin Raabe.
       Händler nutzten die Gratis-Zins-Angebote zur Umsatzsteigerung
       und als Marketingaktion. Und auch die Banken profitierten, weil
       sie bei Neukunden den Fuß in der Tür haben. "Das ist klares
       Kalkül", sagt Herbst.
       Auch bei dieser Form des Ratenkredits gibt es versteckte Kosten.
       Mal werden Kontoführungs- oder Bearbeitungsgebühren verlangt,
       mal die teure Restschuldversicherung. Mal ist der Preis
       womöglich von vornherein etwas höher angesetzt. Damit wird dann
       unterm Strich doch noch Geschäft gemacht, und der Kreditnehmer
       merkt es nicht einmal.
       Wer seine Küche auf Pump, aber ohne Zinslast kauft, steht zudem
       meist ohne Widerrufsrecht da. Normalerweise haben Kunden laut
       Bürgerlichem Gesetzbuch Anspruch darauf, es sich innerhalb von
       14 Tagen noch einmal anders überlegen und aus dem Vertrag
       auszusteigen zu dürfen – sofern die Widerrufsbelehrung ohne
       Fehler war. Zusatzhaken: Haben die Küche oder die teure
       Ledercouch Mängel, kann der Kunde zwar gegenüber dem Händler vom
       Kauf zurücktreten. Die Raten an die Bank muss er aber erst
       einmal weiter abstottern.
  HTML http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article150183224/So-fuehren-verlockende-Kredite-in-die-Schuldenfalle.html
  HTML http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article150183224/So-fuehren-verlockende-Kredite-in-die-Schuldenfalle.html
       #Post#: 5582--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: December 24, 2015, 3:34 pm
       ---------------------------------------------------------
       "Der Goldpreis wird gedrückt" eine oft auffindbare Meinung ...
  HTML http://www.traderforum.de/showthread.php?7850-Der-Goldpreis-wird-gedr%C3%BCckt-eine-oft-auffindbare-Meinung
  HTML http://www.traderforum.de/showthread.php?7850-Der-Goldpreis-wird-gedr%C3%BCckt-eine-oft-auffindbare-Meinung
       Wo entstand das Gold, das wir heute auf der Erde finden?
       Kathrin Linguri
  HTML http://www.spektrum.de/fm/912/thumbnails/Goldnuggets_dreamstime11871976_Bendicks.jpg.1700246.jpg
       © dreamstime / Bendicks
       a) In Schwarzen Löchern
       b) In Fusionsprozessen in Sternen
       c) In Supernovae
       d) In Planetarischen Nebeln
       e) Auf der Erde
       Antwort:
       Gold entsteht, wenn massereiche Sterne am Ende ihres Lebens als
       Supernova explodieren.
       Erklärung:
       Über Jahrhunderte versuchten Alchemisten, das wertvolle
       Edelmetall herzustellen – ohne Erfolg. Massereiche Sterne
       dagegen wissen, wie es geht, und das sogar binnen kürzester
       Zeit. Ihr Geheimnis liegt in ihrem gewaltsamen Ableben als
       Supernova. Während sie zu einem Neutronenstern oder Schwarzen
       Loch kollabiert, herrschen in ihren äußeren Schichten, die
       explosionsartig abgestoßen werden, extreme Bedingungen. Atome
       nehmen hier in kurzer Zeit viele Neutronen auf, werden instabil
       und zerfallen wiederum. Die Elemente wandern dabei sozusagen
       durch das Periodensystem, weil sich ihre Protonen- und damit
       auch ihre Ordnungszahl verändert: Aus Nickel wird Kupfer, aus
       Palladium Silber und – nicht zu vergessen – aus Platin Gold.
       Beim Tod eines Sterns, der mehr als drei Sonnenmassen in sich
       vereint, entsteht ein Schwarzes Loch. Was genau sich in dessen
       Inneren befindet, entzieht sich unserer Kenntnis, denn die
       Bedingungen dort sind so extrem, dass sie von physikalischen
       Gesetzen nicht erklärt werden können. Nicht einmal Licht,
       geschweige denn Gold, kann aus einem Schwarzen Loch entkommen –
       mit der Entstehung von Gold haben sie folglich nichts zu tun.
       In Sternen entstehen durch Fusionsprozesse leichte Elemente bis
       hin zu Eisen. Das wesentlich schwerere Gold wird dabei
       allerdings nicht produziert. Der "goldene Sonnenschein", von dem
       Poeten schreiben, ist aus physikalischer Sicht also ein Irrtum.
       Cover Spektrum Kompakt: Erdbeben und Vulkane – unsere unruhige
       Erde
       Das könnte Sie auch interessieren: Spektrum Kompakt: Erdbeben
       und Vulkane – unsere unruhige Erde
  HTML http://tinyurl.com/odupa5q
       In planetarischen Nebeln entstehen hingegen gar keine neuen
       Elemente und damit auch kein Gold. Denn es handelt sich um die
       Überreste eines sonnenähnlichen Sterns, der im Laufe seines
       Lebens leichte Elemente hergestellt hat, die nun einen Nebel um
       seinen übrig gebliebenen Kern, einen Weißen Zwerg, bilden und in
       vielen verschiedenen Farben und Formen leuchten.
       Auf der Erde wird zwar schon seit Jahrhunderten versucht, das
       Edelmetall im Labor herzustellen, doch auf natürliche Art und
       Weise geht es nicht, da weder bei der Entstehung der Erde noch
       heutzutage die notwendigen Bedingungen dafür vorhanden sind.
       Allerdings ist es mittlerweile tatsächlich möglich, das
       wertvolle Metall künstlich zu erzeugen: Quecksilber oder Platin
       lassen sich in Teilchenbeschleunigern oder Kernreaktoren in Gold
       verwandeln. Doch wirtschaftlich rechnet sich diese Methode
       absolut nicht. Sollte daher eines Tages jemand auf Sie zukommen
       und nach etwas überirdisch Schönem fragen, zeigen Sie ihm doch
       einfach mal eine Goldkette – Mutter Erde ist sie wohl kaum
       entsprungen!
       Wo entstand das Gold, das wir heute auf der Erde finden?
       In Schwarzen Löchern
       In Fusionsprozessen in Sternen
       In Supernovae
       In Planetarischen Nebeln
       Auf der Erde
  HTML http://www.spektrum.de/quiz/woher-stammt-das-gold-auf-der-erde/894626
  HTML http://www.spektrum.de/quiz/woher-stammt-das-gold-auf-der-erde/894626
       #Post#: 5593--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: ussuriamur
       Date: December 25, 2015, 1:51 am
       ---------------------------------------------------------
       Noch viel mehr Gold entstand durch das Antippen der Tasten
       bestimmer Komputer...
       #Post#: 5611--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: derFranke
       Date: December 25, 2015, 7:14 am
       ---------------------------------------------------------
       das ist das Papiergold,
       mit dem wird der Preis des physischen gedrückt,
       Leerverkäufe von mehreren 100 Tonnen schnell zur handelarmen
       Zeit rein gestellt,
       führen immer zum Preisrutsch,
       das geht solange gut bis der Markt merkt es gibt kaum noch
       echtes Gold,
       dann ist es zu spät für den Kauf!
       Deshalb kauft jetzt solange es noch was gibt und so sau billig
       ist.
       #Post#: 5613--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Dr Sheldon Cooper
       Date: December 25, 2015, 7:52 am
       ---------------------------------------------------------
  HTML https://www.youtube.com/watch?v=VWmzyTcnnPM
       #Post#: 5640--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Ilmen
       Date: December 26, 2015, 3:53 am
       ---------------------------------------------------------
       Opec: Wie Saudi-Arabien den Ölpreis zur Waffe macht....
       Saudi-Arabien ist der Schlüssel für Frieden im Nahen Osten. Sein
       Schicksal hängt am Öl. Aber die Scheichs pokern: Sie drücken den
       Ölpreis, um Feinde zu schwächen – und legen ihre Achillesferse
       bloß.
  HTML http://img.welt.de/img/wirtschaft/crop149638469/6729402119-ci16x9-w780/Holger-Zschaepitz.jpg
  HTML http://brightcove01.brightcove.com/7/8385562001/201512/1760/8385562001_4646416292001_4646385855001.mp4
  HTML http://brightcove01.brightcove.com/7/8385562001/201512/1760/8385562001_4646416292001_4646385855001.mp4
       Trotz verschiedener Gerüchte verzichtet die Opec auf eine
       Drosselung der Ölförderung. Der Preis bleibt deshalb weiter
       niedrig. Vor allem Saudi-Arabien hatte eine Verknappung des
       Angebots verhindert.
       Sie treffen sich in Wien, nicht weit vom Donau-Ufer. Sie werden
       verhandeln, feilschen und rücksichtslos taktieren. Es geht um
       viel, wenn die Minister und Diplomaten zusammenkommen, in einem
       schlichten Saal mit Holztischen, Mikrofonen und den Flaggen
       ihrer Staaten. Viel Geld steht auf dem Spiel, viel Macht und die
       Zukunft eines Landes, dessen Schicksal untrennbar mit dem
       Schicksal des Nahen Ostens, Europas und der Welt verknüpft ist.
       In Wien tagt an diesem Freitag die Organisation Erdöl
       exportierender Staaten, die Opec. Jenes Kartell, das nichts
       weniger anstrebt als ein globales Ölmonopol. Die Gruppe will die
       Macht über die Rohstoffpreise – und ist sich dabei selbst nicht
       einig.
       Das Treffen wird eines der wichtigsten in der 55-jährigen
       Geschichte der Organisation. Nicht, weil wegweisende Beschlüsse
       erwartet würden, sondern weil alle auf den nächsten Schachzug
       ihres heimlichen Anführers warten: Was plant Saudi-Arabien?
       Saudi-Arabien ist eigentlich auf einen höheren Ölpreis
       angewiesen. Das Regime braucht einerseits Geld, um das Volk bei
       Laune zu halten. Die Machthaber gewähren Steuererleichterungen
       und Lebensmittelsubventionen, damit niemand auf die Idee kommt,
       an den politischen Verhältnissen zu rütteln.
       Die Petrodollars helfen der saudischen Monarchie zudem seit
       langem, ihren Radikal-Islam zu exportieren, nicht nur in der
       Region, sondern – über diskrete Kanäle – auch in der ganzen
       Welt, in Europa, in Deutschland – und dem islamistischen Terror
       einen ideologischen Überbau zu liefern.
       Ein wackliger Spagat
       Die Scheichs nutzen das Geld aber auch, als Großmacht in die
       Kriege der Region einzugreifen. Die Ambitionen des neuen Königs
       Salman haben selbst den Bundesnachrichtendienst alarmiert. "Die
       bisherige vorsichtige diplomatische Haltung der älteren
       Führungsmitglieder der Königsfamilie wird durch eine impulsive
       Interventionspolitik ersetzt", erklärte der deutsche
       Auslandsgeheimdienst.
       So wollte sich der neue König und sein Sohn Mohammed als
       Anführer der arabischen Welt profilieren. Da spielt die
       Opec-Sitzung eine zentrale Rolle. Denn hier trifft der saudische
       Ölminister Ali al-Naimi auf andere Mächte, die ebenfalls in der
       Region mitreden wollen.
       In Wien verfolgen die Scheichs aus Riad nun eine heikle Mission:
       Sie wollen den stürzenden Ölpreis stabilisieren – ohne jedoch
       den lieb gewonnenen politischen Einfluss zu verlieren. Denn
       diesen verdanken sie paradoxerweise auch dem niedrigen Ölpreis –
       weil etwa der Erzfeind Iran darunter noch mehr leidet. Ein
       wackeliger Spagat, der Saudi-Arabien zu kippen droht.
       Plötzlich verschuldet
       Erwartet wird eine turbulente Sitzung. Saudi-Arabiens Rivale
       Iran hat im Vorfeld einen Brief in die Opec-Runde geschickt, in
       dem Teheran die anderen Mitglieder des Kartells zu Kürzungen
       auffordert. Diese seien umso wichtiger, als sein Land nach dem
       Ende der Sanktionen seine Produktion deutlich ausweiten wolle,
       schrieb der iranische Ölminister Bijan Namdar Zanganeh.
       Doch die Saudis dürften dem Ansinnen nicht so einfach nachgeben.
       Weniger Förderung ließe den Ölpreis steigen. Doch die Saudis
       sind an einem niedrigen Ölpreis interessiert, um den Iran zu
       schwächen. Andererseits: Der Preis darf auch nicht zu weit
       abstürzen, wollen sich die Scheichs nicht selbst zu stark
       schaden.
       Denn die Saudis haben ein Problem. Sie haben ihre Währung, den
       Riyal, an den Dollar gebunden. Diese Verknüpfung bei zugleich
       sinkenden Ölpreisen lässt jetzt die Schulden Saudi-Arabiens in
       die Höhe schießen. Die Prachtbauten in der Hauptstadt Riad, die
       monetären Wohltaten für das Volk, die schnellen Autos für die
       Könige – all das könnte bald nichts sein als Erinnerung.
       Fünf Jahre noch
       Seit dem Sommer 1986 kostet ein Dollar genau 3,75 saudische
       Riyal. Die Anbindung, auch Peg genannt, hat den Herrschern
       geholfen, die Inflation im Land niedrig zu halten. Zugleich
       konnten sich saudi-arabische Firmen im Ausland günstig
       finanzieren. Das funktionierte zu einer Zeit, als der Ölpreis
       bei 100 Dollar je Fass lag. Jetzt aber, da der Barrel weniger
       als 50 Dollar kostet, werden die Schattenseiten sichtbar.
       So wächst etwa Saudi-Arabiens Leistungsbilanzdefizit, das
       derzeit bei 120 Milliarden Dollar liegt. Das Land verdient mit
       dem Verkauf seines Öls nicht mehr ausreichend Geld, um die
       Kosten für seine Einfuhren zu decken – es importiert unter dem
       Strich mehr, als es exportiert. Der Lücke stehen Vermögenswerte
       von 650 Milliarden Dollar gegenüber. Das bedeutet: Fünf Jahre
       noch, dann sind die Reserven aufgezehrt.
       Und der festgezurrte Riyal schränkt die Möglichkeiten
       Saudi-Arabiens ein, dagegen etwas zu tun. Die Märkte wetten
       daher gegen das Königreich. Mit gigantischen Summen spekulieren
       sie darauf, dass die Bindung bald aufgehoben wird. Die Bank of
       America etwa glaubt, die Dollar-Preisbindung könnte schon im
       kommenden Jahr enden. Dem Land würde das helfen, denn die
       Staatsschulden würden nach der Aufhebung langsamer wachsen.
       Gefährliche Dollarbindung
       Den Ölpreis aber würde der Schritt weiter in die Tiefe stürzen
       lassen. 20 Dollar halten die Analysten von Goldman Sachs für
       möglich. Im Vergleich zur aktuellen Notierung wäre das nochmals
       eine Halbierung.
       Andere Staaten vermeiden es, ihre Währungen an den Dollar zu
       koppeln, um flexibler handeln zu können. So können sie auf den
       Sturz der Kurse besser reagieren. Russland etwa lässt seinen
       Rubel analog zum Ölpreis abwerten und federt so die Folgen des
       Energiepreisverfalls ab. Öl, in Rubel gerechnet, wird so nicht
       wirklich billiger. Die Ausgaben im Inland können daher weiterhin
       durch den Verkauf des Rohstoffs gedeckt werden.
       Öl hat im laufenden Jahr ein Viertel seines Wertes eingebüßt.
       Ein globales Überangebot ist Schuld daran, dass der
       Energieträger so billig ist. Die Amerikaner haben mit der
       Fracking-Technologie ihre Produktion seit 2008 um 80 Prozent
       ausgeweitet.
       Sie fördern zwölf Millionen Barrel, jeden Tag. Die zwölf
       Opec-Staaten fördern derweil 32,2 Millionen Barrel. Gemeinsam
       holen die Ölstaaten der Welt derzeit 96 Millionen Barrel aus dem
       Boden – zwei Millionen mehr, als nachgefragt werden.
       Dramatik dürfte zunehmen
       Das macht vor allem kleinen, ärmeren Ländern zu schaffen.
       Venezuela etwa. Das südamerikanische Land hat vor der
       Opec-Sitzung ein konzertiertes Vorgehen aller Ölförderländer,
       also auch der Nicht-Opec-Staaten, gegen den Preisverfall
       gefordert. Die Regierung in Caracas braucht einen Ölpreis von
       mindestens 88 Dollar, um ihren Haushalt finanzieren zu können.
       Doch die Situation dürfte eher noch dramatischer werden, der
       Ölpreis weiter fallen. Dann, wenn der Iran nach dem Ende der
       Sanktionen seine Tagesproduktion deutlich steigert – und der
       Rest der Förderländer ihre Quoten beibehält.
       Und danach sieht es aus. Für diesen Freitag rechnen Experten
       jedenfalls nicht damit, dass die Opec die Förderquoten
       reduziert. "Die Mehrheit der Opec-Mitglieder mag für eine
       Produktionskürzung sein. Aber die taktangebenden Mächte sind
       dagegen", sagt Tim Evans, Energieanalyst bei der US-Bank Citi.
       Soll heißen: Die Mächte, die nicht nur den Takt in der Opec
       angeben. Sondern auch den Takt in den Konflikten, die den Nahen
       Osten destabilisieren – und deren Auswirkungen auch Europa
       zuletzt deutlicher zu spüren bekam denn je.
  HTML http://www.welt.de/wirtschaft/article149597475/Wie-Saudi-Arabien-den-Oelpreis-zur-Waffe-macht.html
  HTML http://www.welt.de/wirtschaft/article149597475/Wie-Saudi-Arabien-den-Oelpreis-zur-Waffe-macht.html
       Ergo: Dem obigen Artikel könnte man auch gut den Leittitel
       verpassen:
       
       "WILLKOMMEN IM ÖL-KRIEG".
       Wenn wir so gesehen auf die momentanen Treibstoffpreise schauen,
       können wir schon annehmen, dass zurzeit ein großer
       „Dumping-Öl-Preiskampf“, unter den Erdölförderer, vorherrscht
       und ausgebrochen ist. Mit der Folge, mit einer sehr negativen
       weltwirtschaftlichen Entwicklung! Das könnte für die
       Weltwirtschaft dramatisch Enden: abstürz aller
       Börsennotierungen, weltweit! Den Erdölproduzenten fallen bereits
       im Jahr 2015 über 1,5 Billionen USD an Geldeinnahmen weg! 1,5
       Billionen US-Dollars weniger zum Kaufen und Anlegen stehen zu
       Verfügung. Wie hoch werden die Einnahmeausfälle aus dem
       Erdölverkauf im Jahr 2016, entwickeln und summieren? Das viele
       fehlende Geld ist wie Sand im Getriebe, danach läuft´s in
       verschiedenen Wirtschaftsbranchen, weniger bis nichts mehr. Die
       Großindustrie wird das sicherlich durch hohe Exportausfälle zu
       spüren bekommt!  Und die weltweite Arbeitslosigkeit wird
       dramatisch zunehmen, was bedeutet, dass bereits bestehende
       Unruheherde und Kriegsszenarien Hochkonjunktur erleben. Krieg &
       Wirtschaft immer eng verbunden: Wenn in der Wirtschaft nichts
       mehr läuft, dagegen, Krieg läuft immer!
       Jedes mal ärgern, beim Tanken?....Das muss nicht sein.....Hier
       finden Sie mehr zu den Themen Treibstoffe, Diesel & Benzin
       günstig:
  HTML http://www.spritvergleich.at/bundesland_preise?page=vorarlberg#top<br
       />
  HTML http://www.spritvergleich.at/bundesland_preise?page=vorarlberg#top
       #Post#: 5693--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
       Ecke
   DIR By: Dr Sheldon Cooper
       Date: December 27, 2015, 5:51 am
       ---------------------------------------------------------
       Wie Drutter schon in seinem genialen Video angemerkt hatte,
       scheint die US Mint wirklich Humor zu haben. Angeblich haben sie
       2015 47 Millionen Unzen Silver Eagles verkauft. So eine schöne
       runde Zahl und Silber hat die Periodenzahl 47 im chemischen
       Periodensystem
       *****************************************************
       Page 14 of 22
   DIR Previous Page
   DIR Next Page