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#Post#: 3277--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: November 23, 2015, 1:10 pm
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Geheimnisse der U.S. Mint
Seit Monaten können die Produzenten von Silberanlagemünzen die
Nachfrage nicht in vollem Umfang decken. Ein Video über die
Münzherstellung bei der U.S. Mint verdeutlicht die Hintergründe.
Nach wie vor kann U.S. Mint die Nachfrage nach
American-Silber-Eagle-Münzen nicht in vollem Umfang decken.
Dabei handelt es sich (noch) nicht um eine generelle
Silberknappheit. Die Herstellungs-Kapazitäten sind schlichtweg
begrenzt.
Pro Woche wird das Produktionsmaximum von rund 1 Million Münzen
auf die vorliegenden Aufträge verteilt. Ein TV-Beitrag mit dem
Titel „Secrets of the U.S. Mint“ („Geheimnisse
der U.S. Mint“) zeigt unter anderem, wie aufwendig sich
die Herstellung der verschiedenen Münzen gestaltet.
HTML https://i.ytimg.com/vi/iNUTn86G2RE/mqdefault.jpg
HTML https://youtu.be/iNUTn86G2RE
Veröffentlicht am 17.04.2014 Video Laufzeit: ca. 44 Minuten.....
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Discovery Channel Secrets of the U.S Mint
The oldest and largest branch of the U.S. Mint, in Philadelphia,
is observed. Featured: the process of developing dies for coins,
including 50 special quarters, one per state. Also: interviews
with coin designers.
HTML http://www.goldreporter.de/geheimnisse-der-u-s-mint/news/54503/
#Post#: 3321--------------------------------------------------
Draghi und BlackRock
DIR By: GURUFOCUS
Date: November 23, 2015, 4:33 pm
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Folgenden Artikel aus dem Goldforum bei Ariva fand ich dann sehr
bemerkenswert.
Dabei geht es um Draghi und BlackRock.
HTML http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article133298047/Draghis-gefaehrlicher-Pakt-mit-der-Investmentfirma.html
#Post#: 3455--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: November 25, 2015, 1:51 pm
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Neuer Hype: Start-Up züchtet echte Diamanten
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 16.11.15
01:05 Uhr | 4 Kommentare
Ein kalifornisches Start-Up hat ein Rezept entwickelt, um binnen
zwei Wochen echte neunkarätige Diamanten zu züchten. Sie sollen
in Reinheit und Struktur nicht von den Originalen aus der Natur
zu unterscheiden sein. Zahlreiche Milliardäre haben bereits
investiert.
HTML http://tinyurl.com/p4nrnlu
Ergo: Da bin ich aber Gott froh, dass man Gold und Silber nicht
züchten kann. Ehrlich gesagt, von Diamanten habe ich nie viel
gehalten, denn dieser Markt ist durch und durch manipuliert -
vermutlich der Markt mit der größten Manipulation auf Gottes
Erdboden.
#Post#: 3464--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: November 25, 2015, 10:38 pm
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Warum die Abschaffung des Bargelds eine Utopie ist
Politiker und Ökonomen wollen das Bargeld abschaffen. Der Grund:
Steuerhinterziehung wäre quasi unmöglich. Der neue
20-Euro-Schein, der heute in Umlauf kommt, zeigt, warum die Idee
nicht funktioniert.
Draußen liegt still die Postkartenidylle des Tegernsees.
Strahlend blauer Himmel, saftige Wiesen, grasende Kühe. Drinnen
wummern Maschinen, Druckknöpfe blinken, Flusen flattern.
In einer riesigen Halle schwimmt über rote Bänder ein Brei aus
Baumwollfasern und Wasser, gelangt zunächst auf ein Sieb, dann
auf eine Kupferrolle. Dort weben Spulen Silberfäden in das
Gemisch ein. Es wird gepresst, getrocknet, geglättet. Am Ende
wirft die 65 Meter lange Höllenmaschine den Stoff aus, der die
Wirtschaft am Laufen hält: Banknotenpapier.
Die Druckerei Giesecke & Devrient stellt in dieser Fabrik jedes
Jahr mehrere Milliarden Scheine her. Auch von den neuen
20-Euro-Noten, die ab heute in Umlauf kommen, stammen Hunderte
Millionen aus diesen Hallen.
Die Einführung neuer Scheine ist jedes Mal ein Festtag für die
Drucker in Bayern. Aber nicht nur für sie: Alle Freunde des
Bargelds verbinden mit der neuen Version der beliebtesten
Euro-Note die Zuversicht, dass es Scheine und Münzen noch lange
geben wird.
Bargeldfeinde kämpfen gegen Beharrungskräfte
So klar ist das freilich nicht. Prominente Ökonomen fordern
schon länger die Abschaffung des Bargelds. Skandinavische Länder
denken laut über einen solchen Schritt nach. Irland schafft die
Ein- und Zwei-Cent-Münzen ab. Doch die Bargeld-Bekämpfer haben
eine schwere Mission. Die Beharrungskräfte der Bevölkerung,
gerade in Deutschland, sind stark.
Vor allem aber haben die Cash-Liebhaber gute Argumente auf ihrer
Seite. Bargeld hat gegenüber der Bezahlung per Internet, Karte
oder Handy entscheidende Vorteile. Und diese werden auch in den
kommenden Jahrzehnten nicht verschwinden.
Für Konsumenten hierzulande ist die Sache ohnehin klar. Sie
stimmen jeden Tag quasi mit dem Geldbeutel ab: Immer noch wird
in vier von fünf Fällen an der Kasse bar bezahlt. In den USA
geht nicht einmal mehr jede zweite Transaktion auf diese Weise
über die Bühne.
Natürlich begleichen auch die Bundesbürger eher die kleinen
Beträge mit Münzen und Scheinen, bei größeren kommt überwiegend
die Bankkarte zum Einsatz. Dennoch werden dem EHI Retail
Institute zufolge aktuell immer noch 53 Prozent der Umsätze,
also mehr als die Hälfte, bar erzielt. Mehr noch: der Anteil der
Kreditkarte ist im vergangenen Jahr sogar leicht zurückgegangen
und bewegt sich seit Jahren um die fünf Prozent.
Paul Monzel, verantwortlich für die Bezahlvorgänge bei der
Rewe-Gruppe, hält die Vision vom Ende des Bargelds daher für das
Wunschdenken bestimmter sogenannter Fachleute. Sie sähen sich an
der Spitze einer technischen Revolution, hielten sogar schon
Plastikkarten für altmodisch und glaubten, bald genüge ein
Smartphone für alle Bezahlvorgänge.
Kartenzahler immer noch in der Minderheit
Doch selbst die EC- oder Kreditkarten bleiben bisher weit hinter
den Erwartungen dieser Visionäre zurück. "Bei unseren
Penny-Discount-Märkten, die zur Rewe-Gruppe gehören, wird das
Volumen der Kartenzahlungen erst nach 2020 jenes der
Barzahlungen übersteigen", prophezeit Monzel. Und die Händler
forcieren das auch nicht. Denn auch die Kartenzahlung kostet sie
Geld.
Doch nicht allein der Handel hat Kosten, sondern auch der
Steuerzahler. Wer diesem Aspekt nachgehen möchte, für den lohnt
eine Reise nach Stuttgart-Bad Cannstatt. In einer Wohngegend
steht dort ein unscheinbarer Flachdachbau, in dem sich eine
Grundschule oder ein Kindergarten befinden könnte. Doch wer das
Gebäude betreten will, muss seinen Geldbeutel abgeben und
einschließen lassen.
Erst dann darf er den Keller, das Herzstück des Gebäudes,
betreten. Dort schleifen Graveure an Stempeln, Metall klimpert
über Förderbänder, tonnenschwere Prägepressen fallen auf silber-
oder kupferfarbene Rohlinge. Hier befindet sich die Staatliche
Münze Baden-Württemberg, eine der weltgrößten Münzprägestellen.
750 Münzen spuckt jede der 15 Maschinen hier pro Minute aus,
300.000 Stück am Tag. Gesammelt werden sie in einem großen
Behälter. Die Versuchung, hineinzuspringen und wie Dagobert Duck
im Geld zu baden, ist groß. Doch Münzleiter Peter Huber weiß das
zu verhindern. Dabei kann er den Wunsch durchaus verstehen,
schließlich sagt er von sich selbst: "Geld begeistert mich."
Ein-Cent-Münzen kosten mehr, als sie wert sind
Doch es bereitet ihm derzeit auch Probleme. Denn es wird zu
teuer. Ein-Cent-Münzen kosten in der Herstellung inzwischen
mehr, als sie wert sind, bei Zwei- und Fünf-Cent-Münzen liegen
die Kosten nur noch knapp darunter. "Die Inflation hinterlässt
ihre Spuren", sagt Huber.
Die Kupfer-Münzen machen jedoch den größten Anteil an der
Münzproduktion aus. Auf sie entfällt mehr als die Hälfte der 115
Milliarden Münzen, die in der Euro-Zone in Umlauf sind. Europas
Münzprägestätten suchen daher gemeinsam nach Lösungen für das
Problem. Eine Maßnahme könnte sein, die Kupferschicht auf den
Cent-Münzen um die Hälfte zu reduzieren.
Kosten würden damit allerdings nur zeitweise gesenkt, denn die
Geldentwertung geht weiter. Irgendwann wird die Produktion der
kleinen Münzen einfach zu teuer. In Irland muss Wechselgeld in
Geschäften daher seit Ende Oktober auf die jeweils nächste
Fünf-Cent-Stelle auf- oder abgerundet werden. In anderen
Euro-Ländern wie Belgien, Finnland oder den Niederlanden, gibt
es solche Regeln schon länger. Der erste Schritt in der
Abschaffung des Bargelds, wie manche fürchten.
Handelsmann Paul Monzel hält jedoch auch das für Unsinn. "Die
Realität an vielen deutschen Küchentischen sieht anders aus",
sagt er. Zu Monatsanfang würden die Prospekte ausgebreitet und
dann werde das Haushaltsgeld verteilt. "Und da spielen auch
Cent-Beträge eine Rolle", sagt er. Es mache einen Unterschied,
ob ein Becher Joghurt 39 oder 40 Cent koste. "Die Neun am Ende
eines Preises ist für den Handel wichtig", so der Mann, der seit
22 Jahren für Rewe arbeitet. Er will und wird daher auch in
Zukunft nicht auf die kleinen Münzen verzichten.
Banken ziehen sich aus der Bargeldlogistik zurück
Weder die Konsumenten noch der Handel wollen also die
Abschaffung des Bargelds. Doch es gibt eine wichtige Institution
im Bargeldkreislauf, die allmählich davon abrückt: die
Kreditinstitute. Wer heute als kleiner Händler in einer Filiale
der Deutschen Bank oder der Commerzbank nach Münzen fragt, dem
kann es passieren, dass er an die nächste Sparkasse verwiesen
wird.
Denn seit dem 1. Januar muss jede Münze, die bei einer Bank
landet, auf Echtheit und Umlauffähigkeit geprüft werden.
Falsche, beschädigte, stark verschmutzte Geldstücke gehören
"ausgesondert". Die entsprechende EU-Verordnung sieht vor, dass
jeder Bankmitarbeiter, der mit Bargeld in Berührung kommt, in
der Lage sein muss, diese Vorgabe umzusetzen. Für viele Banken
übernehmen das externe Dienstleister, sie prüfen, rollen,
verschweißen – und kosten.
"Die Bargeldprüfverordnung hat den Preis des Geldes um ein
Vielfaches erhöht", sagt Norbert Wayand, Leiter der
Bargeldlogistik der Frankfurter Sparkasse. "Und das wegen 52.000
Falschmünzen im Jahr." 115 Milliarden Euro-Münzen sind im
Umlauf. Die Frankfurter Sparkasse mit ihren 70 Filialen nimmt
folglich keine gerollten Münzen mehr an, auch hier hat die
Arbeit ein Dienstleister übernommen.
Wer Münzen hat, muss sie in eine Plastiktüte füllen, den
sogenannten Safebag. Und pro Safebag fallen drei Euro Gebühren
an. Auch wer Geld will, muss zahlen: 30 Cent je Münzrolle.
"Damit decken wir nicht einmal unsere Kosten ab", sagt Wayand.
Dennoch will wenigstens bei der Frankfurter Sparkasse niemand an
einen Abschied vom Bargeld denken. Man werde weiter die
entsprechende Logistik zur Verfügung stellen. Schließlich sei
der Hartgeldumlauf in den vergangenen 15 Jahren kaum
zurückgegangen – so lange ist Wayand für den Bereich
verantwortlich. Vor allem aber gebe es ein unschlagbares
Argument fürs Bargeld. "Es funktioniert immer und überall, auch
wenn die elektronische Kasse oder das Internet einmal
ausfallen", sagt er.
Für den Staat wäre eine bargeldlose Welt ideal
Genau dies ist auch für Antti Heinonen einer der wichtigsten
Vorteile von Cash. "Wenn es zu einer Flut oder einer anderen
Naturkatastrophe kommt, wenn gestreikt wird oder der Strom
ausfällt, dann ist Bargeld die letzte Rückfalloption", sagt der
Finne, der einer der Geburtshelfer des Euro war. Von 1998 bis
2008 war er Direktor für den Bereich Banknoten bei der
Europäischen Zentralbank, zu jener Zeit also, als das
Euro-Bargeld eingeführt wurde.
Ihm ist die Abneigung gegenüber den Bargeldfeinden daher fast
schon körperlich anzumerken. "Bargeld ist Teil der nationalen
Infrastruktur", sagt er mit Inbrunst und fordert: "Jeder sollte
stets etwas Bargeld zu Hause haben."
Doch es gibt einen Spieler im Bargeldsystem, der trotz all
dieser Argumente den Kampf gegen Cash aufgenommen hat. Und das
ist der Staat. Vor allem in Skandinavien denken Politiker und
Beamte neuerdings laut über die komplette Abschaffung des
Bargelds nach. Denn für sie ist es vor allem ein Mittel, um
kriminelle Geschäfte abzuwickeln oder Schwarzarbeit zu bezahlen.
"Bargeld ist das Blut in den Adern der Kriminalität," bringt es
Carin Götblad, die Polizeipräsidentin von Stockholm auf den
Punkt. Gibt es kein Bargeld mehr, dann gibt es keine
Schwarzarbeit mehr, keine Steuerhinterziehung, keine
Drogengeschäfte, keine Bestechung, so der Gedanke, der durch die
aktuelle terroristische Bedrohung zusätzliche Aktualität erhält.
Cash ist ein Zeichen der Freiheit
Es wäre die perfekte Welt für alle Staatsvertreter und
Sicherheitsverantwortlichen, eine Welt ganz ohne Kriminalität.
Zu schön, um wahr zu sein. Oder aber zu unschön, um wahr zu
sein, wie Carl-Ludwig Thiele findet. Er ist Vorstandsmitglied
der Bundesbank und dort für die Bereiche Bargeld sowie
Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme zuständig.
"Bargeld ist auch geprägte Freiheit", zitiert er den russischen
Schriftsteller Fjodor Dostojewski. Denn so erstrebenswert es
ist, unlautere Geschäfte zu unterbinden: Registriert und
gespeichert werden auch alle anderen Transaktionen.
"Bei unbarer Zahlung hinterlässt jeder eine Spur, und wie wir
wissen, werden ja immer wieder Daten gehackt", sagt Thiele. Ob
Datendiebstahl von Kreditkartenunternehmen, Entwendung von
Passwörtern oder Kaperung ganzer Online-Plattformen: Ist den
Gaunern ein solcher Coup erst mal gelungen, geht der Schaden für
den Einzelnen oft in die Zehntausende.
Das sieht beim Bargeld anders aus. Das beinhaltet zwar das
Risiko von Falschgeld: Im ersten Halbjahr 2015 tauchten
europaweit fast eine halbe Million Euro-Blüten auf. Doch bei
rund 18 Milliarden umlaufenden Euro-Banknoten müssten
statistisch gesehen 36.000 Banknoten durch unsere Hände gehen,
bevor wir auf eine Fälschung stoßen.
Und sollte jemand doch einen falschen Fünfziger angedreht
bekommen, beträgt der Verlust 50 Euro. Wird dagegen das
Online-Konto gehackt, kann der Schaden leicht in die Tausende
gehen.
Wirtschaftspolitiker hätten ohne Bargeld mehr Möglichkeiten
Dennoch erhalten die staatlichen Verfechter des Bargeldverbots
prominente Unterstützung von Ökonomen, und die werben mit einem
weiteren Vorteil für den Staat, genauer gesagt für dessen
Wirtschaftspolitiker. Einer der Wortführer ist Kenneth Rogoff,
einst Chefökonom des Internationalen Währungsfonds und heute als
Professor in Harvard tätig.
"Papiergeld ist das entscheidende Hindernis, die
Zentralbank-Zinsen weiter zu senken", sagt er. "Seine
Beseitigung wäre eine einfache und elegante Lösung dieses
Problems." Denn solange es Bargeld gibt, sind Negativzinsen
praktisch unmöglich.
Jeder vernünftige Mensch würde in diesem Fall sein Geld von
seinem Kreditinstitut abheben und es unter das Kopfkissen legen,
im Tresor verstecken oder im Garten vergraben. Negativzinsen
könnten jedoch ein wichtiges Mittel sein, um die Wirtschaft
anzukurbeln, argumentieren die Bargeld-Feinde. Denn dadurch
würden die Menschen regelrecht gezwungen zu konsumieren, das
Sparen würde bestraft.
Das Ganze hat jedoch einen Haken. "Um Negativzinsen einführen zu
können, müsste Bargeld weltweit gleichzeitig überall und
komplett abgeschafft werden", sagt Bundesbank-Vorstand Thiele.
Andernfalls könnte jeder sein Vermögen jederzeit in einer
anderen *Währung* aufbewahren und dem Negativzins entgehen. "Das
ist völlig illusorisch."
EZB plant schon die nächste Banknotenserie
Zumal die Zahlen darauf hindeuten, dass die Tendenz sogar in die
andere Richtung geht. "Pro Jahr werden derzeit weltweit rund 160
Milliarden Banknoten produziert", sagt Rolf Wintergerst, beim
Banknotendrucker Giesecke & Devrient verantwortlich für den
Geschäftsbereich Banknote und damit für die wummernden und
ratternden Maschinen am Tegernsee.
Diese dürften künftig sogar eher noch schneller laufen. "Denn
jedes Jahr wächst die Zahl der Banknoten um rund fünf Prozent",
sagt Wintergerst. Von Flaute ist nichts zu spüren.
In den Zentralen der europäischen Notenbanken ist man daher
sicher, dass die Zeit des Bargelds noch lange nicht abläuft. Ein
untrügliches Zeichen dafür ist, dass sich die Arbeitsgruppe, die
an der Weiterentwicklung der Euro-Banknoten arbeitet, weiter
trifft – obwohl derzeit gerade erst eine überarbeitete Serie in
Umlauf geht.
"Wir diskutieren bereits über die nächste Serie", sagt Thiele.
Vor allem weitere, maschinenlesbare Sicherheitsmerkmale seien im
Gespräch. "Es gibt da schon viele gute Ideen." Wann sie kommen,
in zehn, 15 oder 20 Jahren, steht noch in den Sternen. Dass sie
kommen, ist für ihn aber ausgemacht. Denn das Bargeld stirbt
noch lange nicht.
HTML http://tinyurl.com/oopjjgq
Zitat: "Um Negativzinsen einführen zu können, müsste Bargeld
weltweit gleichzeitig überall und komplett abgeschafft werden",
sagt Bundesbank-Vorstand Thiele. Andernfalls könnte jeder sein
Vermögen jederzeit in einer anderen *Währung* aufbewahren und
dem Negativzins entgehen.
Ergo: Da kaufe ich zukünftig russischen Rubel, denn Russland
wird in 100 Jahren noch Bargeld haben. Geld kann auch in Gold &
Silber getauscht werden - eine glasklare zinsfreie Anlage und
zwar in beide Richtungen, nach oben wie unten. Wer Negativzinsen
vermeiden möchte, tauscht sein Geld in Gold & Silber und lässt
Betrüger Banken ins Leere laufen.
#Post#: 3588--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Ilmen
Date: November 28, 2015, 1:38 am
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Währungswetten: Goldman sagt dem Euro eine jahrelange Eiszeit
voraus.....
Hedgefonds wetten mit riesigen Summen darauf, dass der Euro auf
Gleichstand zum Dollar fällt. Eine düstere Prognose? Kaum.
Zumindest nicht im Vergleich zu dem, was die US-Bank Goldman
Sachs erwartet.
HTML http://img.welt.de/img/finanzen/crop149268419/8809405500-ci16x9-w780/DWO-FI-Euro-ag-Aufm1.jpg
Kommt sie doch noch, die Euro-Dollar-Parität?
Zweimal haben die Spekulanten an der Wall Street in diesem Jahr
bereits Anlauf genommen, zweimal sind sie gescheitert. Aber nun
wollen es Hedgefonds und andere Großinvestoren kurz vor dem
Jahresende noch einmal wissen: Mit riesigen Summen spekulieren
sie darauf, dass der Euro auf Parität zum Dollar fällt.
Das würde bedeuten, dass ein Euro dann nur noch einen Dollar
wert ist. In den vergangenen vier Wochen haben die Spekulanten
ihre Wetten gegen die europäische Gemeinschaftswährung auf 22
Milliarden Dollar mehr als verdoppelt. Gemessen an der kurzen
Frist ist das der stärkste je verzeichnete Anstieg zu Lasten des
Euro.
Das dürfte auch daran liegen, dass die Wette diesmal als
besonders eindeutig gilt. Denn die Spekulanten haben jetzt
gleich drei starke Akteure an ihrer Seite, die die Wechselkurse
in die selbe Richtung drängen. Die größte Rolle spielen dabei
die beiden wichtigsten Notenbanken der Welt, die Europäische
Zentralbank (EZB) und die US-Fed.
Beide Zentralbanken werden im Dezember voraussichtlich völlig
unterschiedliche geldpolitische Strategien umsetzen. So könnte
die EZB unter der Führung von Präsident Mario Draghi eine
Ausweitung ihres umfangreichen Anleihekaufprogramms beschließen
und gleichzeitig die Zinsen weiter senken. Am Mittwoch wurden
Pläne über eine noch mächtigere Bazooka bekannt, die die EZB in
Stellung bringen will, um noch mehr Euro in das Finanzsystem zu
pumpen.
Euro droht Doppelschlag
Beide EZB-Maßnahmen zusammen wären ein Doppelschlag gegen die
Gemeinschaftswährung. Durch die milliardenschweren Anleihenkäufe
kommen mehr Euro auf den Markt, die niedrigeren Zinsen machen
die Geldhaltung im Euro noch unattraktiver. Nach dem Gesetz von
Angebot und Nachfrage führt das zu einer deutlichen Abwertung
der Devise.
HTML http://img.welt.de/img/finanzen/crop149268421/0360194578-ci3x2l-w780/DWO-FI-Euro-ag-Aufm2.jpg
Besonders die US-Investoren rechnen mit einem Straucheln des
Euro ....
Auf der anderen Seite steht die Fed, die Mitte Dezember die
lange angekündigte Zinswende nach oben einleiten dürfte. Sollte
Fed-Präsidentin Janet Yellen ernst machen, wäre das die erste
Zinserhöhung der US-Notenbank seit neuneinhalb Jahren. Eine
steigende Verzinsung des Dollar macht diesen für weltweite
Investoren attraktiver, weshalb der Kurs des Greenback in der
Folge steigen dürfte.
Zusätzlich zu den Notenbanken sorgt ein dritter
Finanzmarkt-Akteur derzeit für Aufsehen. Die US-Investmentbank
Goldman Sachs erwartet nicht nur, dass der Euro in diesem Jahr
auf Parität sinken und bis Ende 2017 auf 80 Cent fallen wird.
Die amerikanischen Experten rechnen vielmehr mit einer
regelrechten Euro-Eiszeit, in deren Verlauf der Außenwert des
Euro über die nächsten Jahre hinweg im Kurskeller festfrieren
wird. Bis mindestens Ende 2019 rechnen die Goldman-Ökonomen mit
einem Weichwährungs-Euro mit Kursen zum Dollar von gerade einmal
80 Cent. Sollten sie recht behalten, würde die
Gemeinschaftswährung sogar unter ihr bisheriges Tief von 82,43
Cent, markiert im Oktober 2000, sinken.
Goldman verschickt Anti-Euro-Wette als Top-Empfehlung
"Gegen den Euro zu spekulieren ist aktuell unsere
Top-Empfehlung", schreibt Goldman-Analyst Robin Brooks. Die
Empfehlung, die er jetzt an seine Kunden geschickt hat,
verfehlte ihre Wirkung nicht. Zu Wochenmitte fiel der Euro auf
1,0579 Dollar, den tiefsten Stand seit sieben Monaten. Nunmehr
ist die Gemeinschaftswährung nur noch einen Cent von ihrem
bisherigen Jahrestief bei 1,0456 Dollar entfernt.
Goldmans Euro-Eiszeit-Szenario gründet vor allem auf den
tiefgekühlten Aussichten für die Wirtschaft der Euro-Zone. So
haben die Experten ihre Prognosen erst kürzlich deutlich
abgesenkt. Bis 2019 trauen sie der Währungsgemeinschaft noch
nicht einmal mehr ein Wachstum von zwei Prozent zu: Die
Prognosen liegen für diesen Zeitraum allesamt darunter.
Insbesondere Frankreich kommt schlecht weg.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone wird den
Erwartungen zufolge 2017 nur noch 1,6 Prozent Wachstum schaffen,
deutlich weniger als bisher vorhergesagt. Für 2018 wurde die
Voraussage von 2,4 auf 1,7 Prozent heruntergenommen. Im
Gegensatz dazu rechnen die Experten für die USA durchgängig bis
2018 mit Wachstumsraten von zwei Prozent oder darüber. Erst 2019
sollte sich die Zuwachsrate leicht auf 1,8 Prozent abschwächen.
EZB und Fed orientieren sich in verschiedene Richtungen
Die Wachstumsdifferenzen dürften auch dazu führen, dass die
amerikanische und europäische Notenbank auf Jahre hinaus
unterschiedliche Wege gehen werden. Während in den USA die
Zinsen Schritt für Schritt angehoben werden, dürften sie in der
Euro-Zone weiter niedrig bleiben. Das hält den Dollar im
Vergleich zum Euro weiter attraktiv.
Schon heute bekommen die Investoren für zweijährige US-Papiere
ganze 1,34 Prozentpunkte mehr als für Bundesanleihen. Das ist
die höchste Differenz seit 2006. Am Mittwoch sank die Verzinsung
der zweijährigen Bundesanleihen mit minus 0,42 Prozent sogar auf
ein Rekordtief.
Damit die Euro-Wette von Goldman Sachs aufgeht, müssen die
Europäer ihr Geld allerdings tatsächlich in andere Währungsräume
tragen. Es braucht dafür eine regelrechte Kapitalflucht. Denn
die 19 Länder des Euro-Raums erwirtschaften Monat für Monat
zweistellige Milliardenüberschüsse im Handel mit der Außenwelt.
Das verleiht dem Euro tendenziell Auftrieb, zumal eine
schwächere Gemeinschaftswährung den Handelsüberschuss sogar noch
ausweiten dürfte.
Und so steht Goldman mit seiner Eiszeit-Prognose noch ziemlich
allein da. Steven Englander von der Citigroup etwa gibt zu
bedenken, dass die Wetten auf den fallenden Euro aktuell schon
sehr extrem sind. Selbst eine massive Ausweitung des
EZB-Anleihenkaufprogramms sei bereits eingepreist und auch die
amerikanische Zinswende in den Kursen bereits vorweggenommen.
Möglicherweise braucht es daher sogar doch noch einen vierten
Anlauf, um die Parität zu erreichen.
HTML http://tinyurl.com/jht2k4a
[size=14pt]
Ergo: Gold ist dem Euro vorzuziehen - ohne wenn und aber! Ich
bin bedingungslos für Gold & Silber, denn der Euro wird den
Menschen auf Händen verbrennen!!!size]
#Post#: 3843--------------------------------------------------
Statusnachricht
DIR By: DanielMindon
Date: December 1, 2015, 7:30 pm
---------------------------------------------------------
Liebe Members. Ich freue mich Euch mitzuteilen, dass es ein paar
Neuerungen im Forum gibt.
Breite/Lesbarkeit: Ich konnte den Effekt, der die Forenseiten
unendlich verbreiterte etwas eindaemmen. Diese Verbreiterung
fuehrt dazu, dass user mit kleineren Endgeraeten beim Lesen der
Beitraege aus dem scrollen nicht mehr herauskommen.
Ganz ist es laut Information meines Supportes aber nicht
moeglich. Deshalb bitte ich noch einmal: [color=red]Achtet bitte
darauf, nur Bilder und Grafiken zu verlinken, die innerhalb der
Seitenbreite bleiben. Ansonsten muss ich jedes mal aktiv
eingreifen und den Link aendern. Das fuehrt dazu, dass man die
Grafik selbst im Forum nicht mehr sehen kann, sondern dann nur
noch den Link dahin. Und ich moechte auch nur sehr ungern immer
administrativ in eure Postings eingreifen.
Die Nachbearbeitungzeit habe ich, auch dafuer, auf 15 Minuten
erweitert. Danke an die user, die mich darauf hingewiesen haben.
Sollte auch diese Zeit noch zu kurz sein, schreibt mir bitte
eine Nachricht.
Karma: Aufgrund aktueller Unstimmigkeiten, die vielleicht darauf
gruenden, dass moeglicherweise die Karmafunktion missbraucht
wird habe ich mich entschlossen, die Anzeige auf die
Gesamt-Karmapunkte zu beschraenken. Somit ist nicht mehr zu
erkennen, wieviele Plus/Minus Punkte der Einzelne bekommt
sondern nur noch die Gesamtpunktanzahl.
Ich hoffe, dass das wieder etwas Frieden in die Runde bringt.
Auf eine voellige Deaktivierung dieser Funktion habe ich
einstweilen verzichtet. Ich moechte darueber aber gerne im Forum
abstimmen lassen, ob die Funktion wichtig genug ist, beibehalten
zu bleiben oder ob sie eher ganz abgeschaltet werden soll. Ich
haette nicht gedacht, dass dieses Gimmik so ein grosses Gewicht
im Forum hat.
Bitte beteiligt euch dafuer an der Umfrage.
Funktion "ignore": Das Forum ist um eine "Ignore" Funktion
erweitert. Diese findet ihr in Eurem Profil. Dort koennt ihr,
sollte es wirklich noetig sein, User nicht nur auf eine
Buddy-Liste setzen, sondern auch ausblenden. Klickt dazu auf
"Account Settings" dann gemaess der Grafik 1 auf "Buddies/Ignore
List". Danach - Grafik 2 - auf "Edit Ignore List" (1), den Namen
des zu ignorierenden Users eintragen (2) und dann mit "Add"
abschliessen (3). Selbstverstaendliche kann man das auch
jederzeit wieder rueckgaengig machen. Das wird wohl selten
gebraucht werden, aber ein "nice to have".
HTML http://www.mindflash.bplaced.net/ignore1.png
HTML http://www.mindflash.bplaced.net/ignore2.png
Neue Kategorie: Step by Step soll das Forum ja ein wenig
erweitert werden. Deshalb habe ich eine neuen Kategorie
integriert, die sich an alle wendet, die gerne ueber Aktien, den
Geldmarkt an sich und Anlagen insgesamt plaudern wollen. Ihr
findet die neue Kategorie über den Button "home". Auch dort
koennt ihr nach Herzenlaune Topics zu verschiedenen Themen
eroeffnen, da dies ja auch ein weites Feld sein kann.
Das wars fuer heute. Ich hoffe ich konnte wieder verschiedene
Problems loesen und ein paar Interessen beruecksichtigen und
wuensche euch allen weiter viel Spass im Forum und auf den
Mindflash-Seiten. Grosser Dank auch an die Forumsteilnehmer, die
mit ihren Spendenbeitraegen aktiv geholfen haben und weiter
mithelfen, das Projekt am Leben zu erhalten. Vielleicht bekommen
ich das demnaechst ja auch hin, dass der Softwarebetreiber die
Reklame wieder abschaltet.
Vielen Dank!
HTML http://www.mindflash.bplaced.net/donate.html
Daniel[/color]
#Post#: 4035--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: 4Gold
Date: December 3, 2015, 4:03 pm
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Gold wird innerhalb weniger Tage um mehrere hundert Dollar
steigen
"Laut Greyerz befinden wir uns in einer extrem aufregenden und
gefährlichen Situation: "Zusätzlich zur unlösbaren
Wirtschaftskrise, sind an der geopolitischen Front sehr dunkle
Wolken aufgezogen. Leider schätze ich das Risiko eines großen
Konflikts extrem hoch ein – und wohin dieser führen würde, ist
unmöglich vorherzusagen..."
Der Finanzexperte ist sich sicher, dass die Regierungen
(besonders die westlichen) ihr Möglichstes tun, um den Goldpreis
zu drücken. Am vergangenen Freitag sei Papiergold in Höhe von 2
Mrd. Dollar verkauft worden, um den Preis sinken zu lassen. Es
sei jedoch irrelevant, ob der Goldpreis bei 1.050 Dollar bleibe
oder auf 1.030 oder gar 1.000 Dollar sinke. Greyerz ist sich
sicher: "Gold befindet sich in der letzten Phase der seit 4
Jahren andauernden Korrektur und wird bald die Probleme und
Risiken widerspiegeln, die ich erläutert habe."
Wenn es zu einer Umkehr des Goldpreises komme, werde der Mangel
an physischem Gold zur Deckung des ganzen Papiergolds zu Phasen
führen, in welchen es keinen Marktpreise geben werde. "Das ist
der Zeitpunkt, an dem wir den Goldpreis innerhalb weniger Tage
um hunderte Dollar steigen sehen werden. Ich weiß, das klingt
heute unwahrscheinlich, doch ich bin mir ziemlich sicher, dass
wir bald einen sehr veränderten Goldmarkt erleben werden."
HTML http://www.goldseiten.de/bilder/thumbnails/144x144_max/bilder_imgpool_gold_i_64934614.png
Link dazu
HTML http://www.goldseiten.de/artikel/267157--Gold-wird-innerhalb-weniger-Tage-um-mehrere-hundert-Dollar-steigen.html
#Post#: 4140--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: Pentagram
Date: December 5, 2015, 4:19 am
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Meine Vermutung zum Goldpreis ist neuerdings - seit ich gelesen
habe, daß GS eine eigene Währung einführen will:
Die kaufen momentan wahrscheinlich über Strohfirmen phys. Gold
um vllt. sogar diese Währung teilweise mit Gold zu decken und
damit Vertrauen vorzutäuschen - daher auch die peramanenten,
schlechten Goldpreisprognosen - die wollen günstig einkaufen.
#Post#: 4284--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: derFranke
Date: December 6, 2015, 6:11 am
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Handelsblatt hat ein Adventsgewinnspiel
Erster Preis Goldmünzen im Wert von 25.000 Euros,
mit dem Hinweis eine der sichersten Anlagen in Krisenzeiten und
vielleicht die schönste.
Tja wenn das mal keine Werbung ist!
#Post#: 4288--------------------------------------------------
Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall
Ecke
DIR By: JobelAg
Date: December 6, 2015, 8:12 am
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Ausgerechnet das Handelsblatt, das vor noch nicht allzulanger
Zeit Gold für TOT, TOT und NOCHMAL TOT erklärt hat. In einer ach
so ergreifenden perönlichen Videoansprache des HB-Chefs
persönlich.
Muss das mal suchen, habs noch irgendwo. Dieses Handelsblatt
kannst Du swas von inner Pfeife rauchen. Ne, eigentlich doch
nicht. Bestimmt Giftstoffe drin.
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