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   DIR Return to: Politik Geld Waehrung Edelmetalle Krisen Weltgesche...
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       #Post#: 2932--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Dr Sheldon Cooper Date: November 19, 2015, 11:22 am
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       Prof Bocker EM Messe 2015
  HTML https://www.youtube.com/watch?v=wNWEgNlW7os
       #Post#: 2980--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: 4Gold Date: November 19, 2015, 4:04 pm
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       »Gold ist ein barbarisches Relikt.«
       "Diese Aussage stammt im Original von dem berüchtigten
       ökonomischen Scharlatan John Keynes. Keynes predigte eine
       Doktrin unendlich ausdehnbarer Staatsschulden als den
       angeblichen Weg zu einer gesunden Wirtschaft und Prosperität. In
       Wahrheit ist es ein Rezept für nichts anderes, als die
       unausweichliche wirtschaftliche Zerstörung – was für jeden
       vollkommen offensichtlich ist, der den Begriff »Zinseszins«
       versteht und mit einem Taschenrechner umgehen kann.
       Warum hasste Keynes – der falsche Prophet unendlicher Schulden
       und unendlicher Geldschöpfung – Gold so sehr? Keynes selbst gibt
       die Antwort auf diese Frage, in dem Versuch Gold und den
       Goldstandard zu beschmutzen. Er bezeichnete einen Goldstandard
       als »Goldene Handschellen« und er war sehr konkret zu der Frage,
       wem die »Handschellen« angelegt sind und wie das geschieht.
       Ein Goldstandard begrenzt die Möglichkeit einer Regierung zur
       Ausgabe neuer Schulden dramatisch. Er begrenzt die Möglichkeit
       der Zentralbanken zur Herausgabe neuer, goldgedeckter Währung
       absolut, da neues Geld nur in direktem Verhältnis zu den
       Goldreserven herausgegeben werden kann, mit denen es gedeckt
       ist. Die »Keynesianische Wirtschaftstheorie« und das mit ihr
       einher gehende systematische Finanzverbrechen kann mit einem
       fest installierten Goldstandard einfach nicht existieren."
  HTML http://www.pravda-tv.com/2015/11/der-us-dollar-das-barbarische-relikt/
       #Post#: 3054--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Dr Sheldon Cooper Date: November 20, 2015, 11:57 am
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  HTML https://www.youtube.com/watch?v=ckyQDyS_U-E
       #Post#: 3065--------------------------------------------------
       Re: derFranke
       By: GURUFOCUS Date: November 20, 2015, 2:11 pm
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       Heubach Edelmetallhandel schreibt auf seiner Homepage so
       ähnlich: Tafelgeschäft /Meldepflicht bis Ende 2015 max: 15.000,-
       Euro. Demnächst 1.000,-- Euro natürlich eventuell. Was ist denn
       an der Darstellung dran?
       #Post#: 3066--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: JobelAg Date: November 20, 2015, 2:51 pm
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       GURUFOCUS, die Novellierung des "Geldwäschegesetzes".
       Hier der Link direkt zum Gesetzesentwurf - pdf
  HTML http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/gwg_2008/gesamt.pdf
       Bezieht sich übrigens auf ALLE Geldtransaktionen (Also Autokauf,
       neue Waschmaschine, Kücheneinrichtung...) alles was über 1000
       Euro bewegt MUSS ne Auseiskopie abliefern.
       Voerst nur für elektronsche Zahlungen, ob "Bargeld" mit
       reingeht, ist noch nicht ganz konkretisiert aber wahrscheinlich.
       Schöne neue Welt
       #Post#: 3078--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 20, 2015, 4:35 pm
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       EU will Edelmetall-Handel und Bitcoin überwachen wegen
       Terror-Finanzen....
       Terror-Finanzen: EU will Edelmetall-Handel und Bitcoin
       überwachen
       Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 20.11.15
       23:01 Uhr
       Die EU-Staaten wollen gegen die Internetwährung Bitcoin vorgehen
       und auch Transfers von Edelmetallen stärker überwachen. Die
       Begründung: Kampf gegen Terrorfinanzierung und Geldwäsche.
       Die EU will gegen virtuelle Währungen und anonyme
       Online-Zahlungen vorgehen, die mit Pre-Paid-Karten durchgeführt
       werden. Im Visier der EU-Staaten sollen vor allem
       Bitcoin-Zahlungen sein. Das haben die Innen- und Justizminister
       der EU am Freitag bei einer Krisensitzung in Brüssel
       beschlossen. Auch Transfers von Edelmetallen wie Gold und Silber
       sollen stärker überwacht werden, berichtet Reuters.
       Auslöser des Krisentreffens waren die Pariser Anschläge. Der IS
       soll über die Internet-Währung Bitcoin Geschäfte abwickeln.
       Bitcoin ist die häufigste virtuelle Währung, die über das
       Internet transferiert wird, ohne dass es die Notwendigkeit einer
       Überprüfung durch Dritte gibt.
       Der ehemalige Fed-Chef Ben Bernanke sagte zuvor in einem
       Interview mit dem Magazin Quartz, dass die hohe Volatilität von
       Bitcoin ein ernst zunehmendes Problem sei. Zudem sei es kein
       sicheres Anlagegut.
       Die anonyme Natur der Internetwährung sei „und die mögliche
       Verwendung zur Geldwäsche, Drogengeschäften oder der
       Finanzierung von Terroristen“ ist den Regierungen ein Dorn im
       Auge. „Wir wissen alle, dass weltweit keine Regierung solch
       anonyme Geldgeschäfte duldet und darum wird die Regierung die
       Transaktionswege zukünftig vermutlich detaillierter beobachten.
       Das wird dazu führen, dass gleichzeitig alle Anreize zur Nutzung
       der digitalen Währung gemindert werden“, so Bernanke.
       Themen: Bernanke, Bitcoin, Edelmetalle, EU, Fed, Gold,
       Internetwährung, IS, Regierungen, Silber
  HTML http://tinyurl.com/pfgvd8d
       
       #Post#: 3104--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: JobelAg Date: November 21, 2015, 3:58 am
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       Bitteschön, gern geschehen :-)
       #Post#: 3138--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: barmbekerbriet Date: November 21, 2015, 12:23 pm
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       Schei..e , da habe ich mal wieder voll daneben gelegen . Ich
       habe die Inder für schlauer gehalten .  :-  ))
       Zwei Wochen nach Start des indischen
       Gold-Monetarisierungs-Programms wurden gerade einmal ca. 400
       Gramm Gold abgeliefert.
  HTML http://www.goldreporter.de/indien-gold-monetarisierung-entpuppt-sich-als-flop/gold/54482/
       Dieses Tun werden sie schon nächste Woche zu tiefst bereuen .
       Bewertung: Die massive Verschiebung der Gold-Positionen deutet
       auf eine kurzfristige Bodenbildung hin. Ähnliches haben wir
       bereits Anfang August erlebt. Vom 05.08 bis zum 21.08 stieg der
       Goldpreis von 1.085 US-Dollar auf 1.160 US-Dollar an. Ein Plus
       von knapp 7 Prozent in nur zwei Wochen.
  HTML http://www.goldreporter.de/gold-neue-cot-daten-versprechen-kurserholung/gold/54491/
       Gruss in die Runde
       barmbekerbriet
       #Post#: 3264--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 23, 2015, 12:12 pm
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       Wertvolle Metalle: In diesem Teich ist ein Millionenschatz
       verborgen......1,5 Tonnen Gold, 200 Tonnen Silber, 14.000 Tonnen
       Kupfer: Auf dem Grund unscheinbarer Gewässer im Harz vermuten
       Forscher Metalle im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro.
       Das weckt Begehrlichkeiten.......
  HTML http://img.welt.de/img/wissenschaft/crop149176707/7249404363-ci16x9-w780/Bergteich-am-Bollrich-im-Harz.jpg
       Die Aufnahme zeigt einen der sogenannten Bergeteiche am Bollrich
       bei Goslar (Niedersachsen). Experten vermuten im Sediment große
       Mengen wertvoller Metalle, die künftig geborgen werden sollen
       Foto: pa
       Bei den sogenannten Bergeteichen am Bollrich zwischen Goslar und
       Oker im Harz handelt es sich beim ersten Blick um unscheinbare
       Gewässer. Doch auf ihrem Grund lagert womöglich ein
       Millionenschatz in Form von gewaltigen Mengen wertvoller
       Metalle.
  HTML http://img.welt.de/img/wissenschaft/crop149188617/8780199459-ci3x2l-w780/DWO-RE-Bergeteiche-Goslar.jpg
       Experten gehen davon aus, dass dort im Bodensatz nicht nur große
       Mengen Gold, Silber, Blei und Kupfer zu finden sind, sondern
       auch seltene Sondermetalle wie Indium, das in der
       Halbleiterproduktion eingesetzt wird. In dieser Woche sollen
       Probebohrungen beginnen, mit deren Hilfe die genaue Lage der
       Metalle festgestellt werden soll.
       Sieben Millionen Tonnen Material
       "In den Teichen liegen insgesamt sieben Millionen Tonnen
       Material", sagt Daniel Goldmann, der an der Technischen Uni
       Clausthal einen Lehrstuhl für Rohstoffaufbereitung und Recycling
       hat. Es handele sich um Reste der Erzaufbereitung des vor
       Jahrzehnten stillgelegten Bergwerks Rammelsberg.
       Die Bergbaurückstände seien früher in die Teiche geschüttet
       worden, obwohl darin noch Metalle enthalten waren. Diese habe
       man seinerzeit nur noch nicht extrahieren können.
       "Man kann davon ausgehen, dass in dem Sediment Metall im Wert
       von mehreren Hundert Millionen Euro lagert", meint Goldmann.
       "Und das ist keine Vermutung auf blauen Dunst."
       Indium weckt besonderes Interesse
       Anhand früherer Untersuchungen sei es wahrscheinlich, dass sich
       unter Wasser etwa 1,5 Tonnen Gold, 200 Tonnen Silber, etwa
       14.000 Tonnen Kupfer sowie rund 70.000 Tonnen Blei, 100.000
       Tonnen Zink und eineinhalb Millionen Tonnen Schwerspat (Baryt)
       befinden.
       Abgesehen haben es die Forscher auch auf Sondermetalle wie
       Kobalt oder Gallium. Von besonderem Interesse sei dabei das
       äußerst seltene Indium, sagt Goldmann. Es wird in der
       Halbleitertechnik etwa für Plasmabildschirme oder in der
       Fotovoltaik benötigt.
       Um die Metalle zu orten, zu bergen und später aufzuarbeiten und
       zu nutzen, hat sich die TU Clausthal mit Firmen und Instituten
       der Region zu einem Verbund zusammengeschlossen. Das
       Bundesforschungsministerium fördert das Projekt, das sich um die
       Bergung der wirtschaftsstrategischen Metalle kümmern soll, mit
       zwei Millionen Euro.
       Wirtschaftliche Perspektiven für die ganze Region
       In der alten Kaiserstadt Goslar setzt man große Hoffnungen in
       das Vorhaben. "Goslar ist eine Stadt der Schätze, der
       Kulturschätze und natürlich insbesondere der Bodenschätze", sagt
       Oberbürgermeister Oliver Junk (CDU).
       "Wenn es nun 30 Jahre nach dem Ende des Bergbaus in Goslar
       gelingt, frühere Nebenprodukte und Abfälle der damaligen
       Verhüttung zu nutzen, dann lebt nicht nur ein Teil dieser
       Tradition wieder auf. Dann entstehen auch Arbeitsplätze und
       wirtschaftliche Perspektiven für die ganze Harzregion."
       Bis Dezember sollen die Probebohrungen beendet sein.
       Anschließend werden die entnommenen Bohrkerne in der TU
       Clausthal untersucht. Es werde dann noch einige Jahre dauern,
       bis die Verfahren zur Aufbereitung des metallhaltigen Materials
       soweit entwickelt seien, dass der Schatz tatsächlich gehoben und
       aufbereitet werden könne, sagt Goldmann.
       Für die Aufbereitung soll eine alte Anlage am Bollrich wieder
       instand gesetzt werden. Der Wissenschaftler hofft, dass in der
       Region dadurch langfristig mehr als 300 Dauerarbeitsplätze
       entstehen können.
  HTML http://tinyurl.com/ohpryrw
       #Post#: 3266--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 23, 2015, 12:22 pm
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       Münzenschatz: Archäologen rätseln über Goldfund bei
       Lüneburg....
  HTML http://img.welt.de/img/videos/crop144075166/1939271142-ci3x2l-w300/Goldfund-aus-der-NS-Zeit.jpg
  HTML http://tinyurl.com/qgeoorm
       Ein Hobby-Schatzsucher macht in Lüneburg einen spektakulären
       Fund: 217 historische Goldmünzen, die vermutlich in der
       Reichsbank gelegen haben sollen. Der Fundort soll nun geschützt
       werden. Quelle: Reuters
  HTML http://tinyurl.com/pklbsgw
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