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#Post#: 1641--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: JobelAg Date: November 1, 2015, 10:36 am
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@silverfreaky
Was mir heute aufgefallen ist das wir ja in einem 12
dimensionalen Raum leben.Es kommen 2 parallele Universen hinzu
a' 4 Dimensionen.
Wow! Wie ist Dir das aufgefallen? Woran erkennt man das, bzw.
wie kann man das sehen? (Also ich meine jetzt keine youtube -
Videos).
Ernstgemeint.
#Post#: 1645--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: silverfreaky Date: November 1, 2015, 10:50 am
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War blöd ausgedrückt.Die Bemerkung habe ich gemacht, weil Rudolf
Steiner immer von 12 Sinnesorganen sprach.
Insgeheim habe ich mich gefragt ob da ein Zusammenhang besteht.
Vielleich schicke ich Volkamer mal eine email.Rudolf Steiner
zitiert hat er schon mehrfach.
Ich besitzte sein Gesamtwerk.Habe natürlich nicht alles
gelesen.Dürften ca. 20-30000 Seiten sein, wenn ich mich richtig
erinnere
Gehe auch nicht mit allem konform.
Erfahren können wir die Höherdimensionalität natürlich direkt
nicht.
#Post#: 1646--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: silverfreaky Date: November 1, 2015, 10:53 am
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HTML http://www.sinnesparcours.ch/2076.html
Hier der Link zu den 12 Sinnen.Ich habe nochmal überprüft ob ich
das richtig in Erinnerung hatte.
#Post#: 1681--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: ussuriamur Date: November 1, 2015, 11:54 pm
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Kinder, verliert nicht die Bodenhaftung, die Tueren von den
Irrenanstalten gehen sehr leicht auf von aussen, bist mal drin,
dann kannst Du es vergessen, da wieder rauszukommen.
Klar ist das die Aufgabe aller Wissenschaften, sich irgendwas
zusammenzuspinnen, dann kaut die Wissenschaft Jahrzehnte lang
darauf rum, bis sie merkt, in Teilen richtig - in Teilen falsch.
Die Leute brauchen halt auch eine Beschaeftigung.
#Post#: 1685--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: Goldie Date: November 2, 2015, 12:45 am
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Obwohl ich (noch!) nicht betroffen bin von der modernen Geissel
der Menschheit KREBS, war es mir wichtig mich über bekannte
Massnahmen zur Heilung oder Besserung/Linderung des selbigen zu
informieren, um nicht im Falle des Falles dann "Hals über Kopf"
irgendeiner Behandlung zuzustimmen, die nicht wieder rückgängig
gemacht und mein baldiges Ableben zur Folge haben kann!
Für mich gibt es einige Punkte die absolut sicher sind in der
Krebsentstehung und der Behandlung:
1) Die fast immer angewandte Chemotherapie vergiftet den Körper
und verkürzt bei Krebs das Leben anstatt es zu verlängern.
Ausnahmen bilden Hodenkrebs und Leukämie wo diese Therapie
tatsächlich mehr hilft als zu vergiften!
2) Die sogenannte MMS-Therapie ist verboten weil (aufgepasst
welch Ironie) man sich damit vergiftet. Ebenso die
Amygdalin-Therapie (also Kerne). Es ist unschwer erkennbar
welche Macht die Pharmakonzerne haben, wenn sie die hochgiftigen
Substanzen der Chemotherapie (die bei nur minimalen Abweichungen
von der Dosierungsberechnung bereits oft den Patienten töten!)
als Medizin bezeichnen, dann aber MMS und Amygdalin in Kernen
als giftig bezeichnen und es daher geschafft haben das diese
Behandlungsformen offiziell verboten sind! Und sogar das Ärzte
diese Alternative noch nicht einmal dem Patienten sagen dürfen
ohne Gefahr zu laufen ihre Approbation entzogen zu bekommen!
3) Die Nahrung ist der Hauptverursacher von Krebs. Eigentlich
ist es sehr simpel: Zucker in Massen sowie chemische Substanzen
und andererseits zu wenig Bitterstoffe lösen diese Erkrankung
mit den Jahren aus. Daher ist es wichtig so oft wie möglich auf
biologische Ernährung zu achten. Naturbelassene Früchte und
Gemüse sind der beste Schutz vor Krebs. Und der Verzicht auf
Cola&Co tragen auch dazu bei! Moderne Krankheiten wie Diabetes,
Bluthochdruck und Krebs werden in der Hauptsache NUR durch die
falsche Ernährung ausgelöst! Weggezüchtete Bitterstoffe und
Schimmelschutzstoffe in den "modernen" gespritzten und
einwandfrei glänzenden Früchten sorgen dafür, das diese Früchte
eben gesundheitlich ziemlich leer sind! Man züchtet Weintrauben
ohne Kerne, die Apfelgehäuse sind leer und ohne Kerne,
Wassermelonen werden kernarm, Kerne in Aprikosen werden
bestrahlt und damit werden quasi die wertvollen Inhaltsstoffe
abgetötet damit sie auch ja nicht gesundheitsfördernd sind wenn
einige Menschen von der heilenden Wirkung erfahren! Man macht
quasi an allen Fronten unsere Nahrung ungesund damit wir
möglichst nicht mehr das alte Wissen um die Heilwirkung nutzen
können - Denn wenn es die Pflanzen nicht mehr gibt helfen sie
nicht mehr! Ganz perfides Vorgehen der Konzerne.
4) Nicht die Wurst und das Fleisch an sich machen krank wie
gerade von der WHO behauptet! Die Art und Weise WIE und WAS
verarbeitet wird löst Krebs aus. Nitritpökelsalz ist ein
hochgradig schädlicher und krebsauslösender Stoff! Aber man
behauptet dieser müsse sein um Keime sicher abzutöten und die
Wurst sicher zu machen. Sorry, aber es wurde auch früher
"gepökelt" aber mit reinem Salz und das hilft genauso. Nur die
Farbe des Endproduktes ist nicht so schön rot und es hält nicht
Monate sondern nur Wochen. Wäre das Nitrit nur in wenigen
Produkten ginge es ja noch, aber es ist ja fast überall drin und
da kommen im Monat schon Mengen zusammen die sehr sehr schädlich
sind für den Körper! Die Nahrung und Medikation der
verarbeiteten Tiere ist der zweite Faktor der krank macht. Und
dann natürlich noch die weiteren chemischen Stoffe die zugesetzt
werden, Antioxidationsmittel, Geschmacksverstärker, Phosphate,
Farbstoffe.....Also wenn die WHO behauptet das Wurst&Fleisch
Krebs auslösen stimmt das sicher. Nur sie schreiben nicht, das
man es auch anders machen kann! Wer es sich leisten kann sollte
so oft wie möglich zumindest seine Wurstwaren beim Bioschlachter
kaufen der auch OHNE Nitritpökelsaz arbeitet. Das dies durchaus
möglich ist beweist die Industrie ja (obwohl sie es sonst
abstreiten!) dadurch, das sie Wurstwaren die für den Grill und
zum Braten bestimmt sind auch OHNE herstellen können. Also es
geht schon wenn man es will :-)
Irgendjemand schrieb das der Darm eine herausragende Rolle
spielt. Ja, ich sehe das auch so. Eines der besten Mittel seinen
Darm gesund zu bekommen und zu erhalten ist frisches Sauerkraut.
Rohes NICHT pasteurisiertes Sauerkraut! Sauerkraut ist ein
uraltes Nahrungsmittel um gesund über den Winter zu kommen und
genug Vitamine zuzuführen. Ausserdem entgiftet und entschlackt
es den Körper wie kein anderes Nahrungsmittel. Nach einer
Antibiotikatherapie siedelt es wieder die während der Behandlung
leider abgetöteten gesunden Bakterien im Darm an. Sauerkraut
sorgt dafür das ein durch moderne Nahrung völlig übersäuerter
Körper wieder basisch und somit unattraktiver für Krebs wird!
Bereits 125 Gramm rohes Kraut am Tag bewirken diesen Effekt. Die
Herstellung ist sehr einfach und wer es sich nicht selber
zutraut oder keine Möglichkeit hat findet in guten Metzgereien,
Bioläden und Reformhäusern frisches Kraut. Wichtig ist nur das
es nicht gekocht oder pasteurisiert ist! Alles was in Gläsern,
Dosen oder Tüten angeboten wird ist ungeeignet. Durch das
Pasteurisieren werden die wichtigen Milchsäurebakterien getötet.
Übrig bleibt dann nur das tote Kraut, das zwar genauso schmeckt
aber gesundheitlich kaum noch Nutzwert besitzt. Es ist hier wie
mit sehr vielen "modernen" Nahrungsmitteln die es heute gibt:
Durch einen kleinen Unterschied in der Verarbeitung werden sehr
gesunde Nahrungsmittel zu gesundheitlich nutzlosen leeren
Sattmachern.Sauerkraut fördert enorm die Verdauung. Also bitte
nicht übertreiben, denn ständiger Durchfall ist auch nicht
gesund. Ein Mittelmaß zu finden ist hier am besten :-) Und noch
der Hinweis das gekaufter Sauerkrautsaft ebenfalls pasteurisiert
ist und somit nichts positiv an der Darmflora verändert da die
wichtigen Bakterien getötet wurden. Er verursacht aber immer
noch die Symptome ;D
Wer Fragen hat findet vieles im Internet. Bei Fragen zur
Sauerkrautherstellung könnt ihr mich aber auch gerne hier
fragen.
Bleibt gesund!
#Post#: 1686--------------------------------------------------
Fortsetzung Krebsverursacher und Methoden
By: Goldie Date: November 2, 2015, 1:33 am
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ich möchte zu Beginn noch darauf hinweisen das meine
Ausführungen ausschliesslich meine persönliche Meinung
darstellen und nicht als Handlungsempfehlung bei Erkrankungen zu
verstehen sind! JEDER der mit Krebs konfrontiert wird steht vor
einer Entscheidung die über sein weiteres Leben entscheidet und
muss dies selber für sich entscheiden! Ich für mich habe
entschieden das eine Chemotherapie in den allermeisten Fällen
für mich nicht in Frage kommt wenn ich einmal erkranken sollte.
Bitte lest euch mal diesen Artikel durch:
HTML http://www.welt.de/gesundheit/article137893602/Wundermittel-MMS-enthaelt-aggressive-Chemikalien.html
"Wundermittel MMS enthält gefährliche Chemikalien" schreiben sie
und daher darf es nur noch als Medikament angeboten werden.
Dadurch kann man es nämlich einfach verbieten. Aehm wie war das
nochmal mit der Chemotherapie? Gesund und ungefährlich oder
"verursacht Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall, Impotenz etc. etc.
etc." und oftmals sterben die Patienten unter dieser Behandlung
schon nach ein paar Infusionen am "Krebs"? Gab es bisher keinen
Grund sich näher mit MMS als alternative Behandlung zu
interessieren, so haben sie (die Pharmalobby) nun meine
Neugierde geweckt! Denn was könnte SCHÄDLICHER und SCHLIMMER
sein, als unter einer Chemotherapie monatelang dahinzusiechen
oder vom Tumor langsam getötet zu werden? Eine Therapie mit
MMS-Tropfen sicher nicht. Die dosier ich auf und wenn sie mir
nicht bekommen setz ich sie ab. Dann bin ich weder vergiftet
noch gesundheitlich soo geschädigt das ich bald sterben werde.
Nach ein paar Tagen haben sie die Vergiftungserscheinungen
wieder normalisiert. Von Chemotherapie ist dies nicht bekannt.
Diese Chemotherapie schädigt UNWIDERRUFLICH. Nichts ist danach
mehr so wie früher! Sorry, aber deswegen jetzt MMS zu verbieten
zeigt eindeutig wo der Hase lang läuft. Milliardengewinne der
Konzerne mit im Nebel liegenden Nutzen von Senfgasderivaten
sprechen eine deutliche (finanzielle) Sprache. Ebenfalls die
quasi nicht vorhandenen verbesserten Überlebensraten bei
Chemotherapien in den letzten 30 Jahren obwohl immer mehr
"Medikamente" die doch angeblich immer besser wirken auf den
Markt gekommen sind. Natürlich wurden diese auch immer teurer.
Das einzige das verbessert wurde ist, das man nun die
Nebenwirkungen besser in den Griff bekommen hat. Das musste man
auch, denn wer sich z.B. Platin in den Körper injizieren lässt
braucht etwas Starkes gegen die dann auftretende Rebellion des
Körpers gegen diese hochtoxische Substanz um sie loszuwerden!
Für MICH ist es völlig unverständlich das Menschen bei Krebs
scheinbar aufhören zu denken und alles widerspruchslos über sich
ergehen lassen und mitmachen. Der Verstand wird bei dieser
Diagnose scheinbar abgeschaltet. Auch wenn es nicht DAS rettende
Hausmittel dagegen gibt und diese Diagnose wohl oftmals auch ein
Todesurteil bedeutet, heisst das doch nicht, das ich lieber den
schleichenden quälenden Vergiftungstod als "letzten Ausweg"
wähle um mein Leiden zu vergrößern und evtl. mein Leben und
Leiden um 3 Wochen zu verlängern? Bevor ich eine Chemo nehmen
würde, würde ich IMMER lieber in Kauf nehmen das mir ein paar
Tage von MMS schlecht wird, es aber vielleicht hilft, anstatt
das ich die Folgen der Chemo "die viel verheerender sein
werden!) akzeptieren könnte! Chemotherapie heilt quasi niemals!
Meist wird der Patient durch die Operation vom Tumor befreit und
die Chemo ist quasi eine Zusatztherapie um die letzte Krebszelle
zu vernichten die nach der OP noch übrig ist. Da es aber
erwiesen ist, das man mit einer Chemo NIE alle Krebszellen
erwischt bevor der Patient tot ist, ist diese Zusatzbehandlung
völlig nutzlos! Man nimmt sich damit quasi selber 20 Lebensjahre
weg - wenn man es so lange überlebt! Oftmals sterben die mit
Chemo behandelten ja binnen 7-10 Jahren nach der Behandlung
dennoch an Krebs. Man behauptet dann es wäre eine "Neuer",
obwohl man eigentlich weiß das es der Alte war der nun wieder
neu und dieses Mal resistent ausgebrochen ist. Oder aber was
ebenfalls wahrscheinlich ist, das die damals "rettende"
Chemotherapie diesen Krebs nun verursacht (!) hat. Ja, wusstest
du nicht das Chemomittel extrem krebserregend sind? Ist so.
Steht auch auf den Verpackungen deutlich drauf und ist ausserdem
bei den Nebenwirkungen angegeben. Mal ernsthaft: Wer würde wenn
er noch alle Tassen im Schrank hat eine Medizin nehmen die als
Nebenwirkung das verursacht was er bereits hat? Ich bekämpfe
doch keine Erkrankung mit einer Medizin die mich noch kranker
macht! Ein durch Krebs geschwächter Körper soll dadurch das ich
ihn noch mehr schwäche (und nichts anderes tun ja diese
Chemomittel) gesund werden?
Sorry, auch bei allem Verständnis für ein "nach dem letzten
Strohhalm greifen" - Das zu wählen ist für mich einfach
Dummheit. Dieser Strohhalm hilft in 99% der Fälle nicht, sondern
die letzte Zeit wird nur schlimmer und ihr könnt noch nichtmal
diese letzte Zeit geniessen weil ihr andauernd kotzen müßt und
ständig nur schlaft! Dann besser die letzte Zeit geniessen, noch
was unternehmen! Man sagt die Chemo verlängert zumindest das
Leben etwas. Leider sehe ich auch das anders. Ich habe schon 3
Freunde an Krebs sterben sehen. Alle haben nach der Diagnose
Krebs die Chemo gemacht. ALLE sind während dieser Behandlung in
den ersten 12 Monaten nach Diagnose gestorben. VOR der Diagnose
ging es allen gut. Nach Beginn der Chemo konnte man quasi im
Zeitraffer zusehen wie sie zusammenfielen und starben. Chemo ist
keine rettende Behandlung für mich sondern eine Methode von
Konzernen am Sterbenden noch zu verdienen! Das retten passiert
hier leider in den allermeisten Fällen nicht, sondern der Mensch
stirbt einen qualvollen Tod! Dann sterbe ich lieber mit einem
Glas leckeren Rotwein in der Hand und einem Tumor der mir
irgendwann eine lebenswichtige Ader zusetzt.
#Post#: 1687--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: hondaspeedy Date: November 2, 2015, 2:24 am
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[font=comic sans ms]hochachtungsvolle Grüße lieber GOLDIE, es
war mir ein Vergnügen, Deine Zeilen zu lesen. Genau meine Welle!
DANKE ! [/font]
#Post#: 2007--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: Ilmen Date: November 8, 2015, 11:56 am
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Damit Ihr alle Informiert werdet was auf uns noch zukommen
wird!:.....Deutscher Rettungswagenfahrer in Saudi-Arabien: "Hör
mal, dein Kind stirbt jetzt".....Von Rainer Leurs.....
HTML http://cdn4.spiegel.de/images/image-666207-breitwandaufmacher-dtio.jpg
Ein Jahr lang arbeitete Stefan Bauer als Rettungsassistent für
den Roten Halbmond in Saudi-Arabien. Viele der Geschichten, die
der Deutsche über diese Zeit erzählt, sind kaum zu ertragen -
und bieten einen seltenen Einblick in eine abgeschottete
Gesellschaft.....
SPIEGEL ONLINE: Herr Bauer, Notärzte und Rettungsassistenten
sind normalerweise einiges gewohnt, was blutige Szenen und
menschliche Schicksale angeht. Sie haben ein Jahr als Paramedic
in Riad gearbeitet; am Ende konnten sie nachts nicht mehr
schlafen. Was war da los?
Bauer*: Zunächst mal habe ich in dem einen Jahr geschätzt 250
Verkehrstote gesehen. Das erleben Sie im deutschen
Rettungsdienst in einem ganzen Berufsleben nicht.
SPIEGEL ONLINE: Warum war das so?
Bauer: Die Leute halten sich nicht an Verkehrsregeln,
anschnallen braucht man sich nicht. Dicke Autos sind zudem oft
das einzige Hobby der jungen Männer: Kinos, Bars oder Konzerte
gibt es keine, und mit Frauen treffen kann man sich auch nicht
wirklich. Was es gibt, ist die Ring Road, einen Highway, der um
die Stadt Riad herumführt. Dort gehen diese Leute driften, und
irgendwann überschlägt sich eben einer. Dann haben Sie fünf,
sechs Tote auf dem Highway liegen. Gerade am Wochenende war
klar: Die ganze Nacht müssen Sie zu schlimmen Verkehrsunfällen
fahren.
Stefan Bauer hatte sich 2011 als erfahrener Rettungsassistent
auf eine Stellenanzeige beim Roten Halbmond beworben -
Einsatzort: Riad. Was der Deutsche heute zu erzählen hat, zeigt
die Verhältnisse in Saudi-Arabien aus einer extremen
Perspektive: Als Rettungswagenfahrer lernte er die Hauptstadt in
Ausnahmesituationen kennen.
Vieles von dem, was Bauer berichtet, klingt haarsträubend;
manches ist nicht ohne Weiteres zu verifizieren. Unstrittig
immerhin sind die Verhältnisse auf Saudi-Arabiens Straßen: Laut
Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es dort pro Jahr knapp 7000
Verkehrstote - gemessen an der Bevölkerungszahl mehr als
sechsmal so viele wie in Deutschland. Inoffiziell soll die Zahl
deutlich höher liegen.
SPIEGEL ONLINE: Kürzlich machte ein Fall aus Riad Schlagzeilen,
bei dem eine Studentin an einem Herzinfarkt starb. Ein
Rettungsteam war stundenlang nicht zu ihr gelassen worden, weil
sie unverschleiert war. Haben Sie etwas Ähnliches erlebt?
Bauer: Das ist Alltag dort. Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Sie
werden zu einer Mädchenschule gerufen, weil dort eine Schülerin
bewusstlos zusammengebrochen ist. Vor den Toren steht aber ein
Sicherheitsmann, und der lässt Sie nicht rein - weil eben keine
Männer in diese Schule dürfen. Sie müssen also die Polizei
dazuholen, und dann wird eine halbe Stunde diskutiert. Bis
irgendwer endlich das Mädchen rausbringt. Und dann dürfen Sie
behandeln.
SPIEGEL ONLINE: Haben Sie Fälle erlebt, in denen so eine
Situation zum Tod eines Menschen geführt hat?
Bauer: Einmal wurden wir zu einer einsetzenden Geburt gerufen.
Normalerweise schaut man dann: Müssen wir das Kind gleich hier
entbinden, oder schaffen wir's ins Krankenhaus? Das habe ich
über meinen Dolmetscher dem Ehemann erklärt - dreimal, bis er
gesagt hat: Ja, du darfst mal unter die Abaya gucken
(traditionelles dunkles Gewand - d. Red.). Dort habe ich
gesehen, dass der Kopf des Kindes auf die Nabelschnur drückt;
das ist lebensbedrohlich fürs Baby. Normalerweise würde man in
so einer Situation den Kopf mit der Hand zurückschieben, um die
Nabelschnur zu entlasten. Das haben wir dem Mann erklärt, aber
der sagte: Nein, gucken durftest du, aber nicht anfassen.
SPIEGEL ONLINE: Er wollte nicht, dass Sie sein Kind retten?
Bauer: Wir haben ihm gesagt: Hör mal, dein Kind stirbt jetzt,
wenn wir nichts machen. Das war ihm egal. Wir durften die Frau
nur ins Auto laden und in die Klinik bringen. Dort wurde dann
festgestellt, dass das Baby tot ist. Die Reaktion des Mannes
war: Das ist nicht schlimm, wir können ein neues machen. Das ist
dann der Punkt, an dem man nicht mehr weiß, was man antworten
soll.
Tatsächlich liegt die Entscheidung, ob eine Frau von einem
männlichen Helfer behandelt werden darf, in Saudi-Arabien
ausschließlich beim Ehemann oder anderen männlichen
Familienmitgliedern. "Natürlich können Sie Notsituationen
erleben, in denen die Einsicht der Männer so gering ist, dass
nicht mehr diskutiert oder erklärt werden kann", sagt Volker
Klinnert, Regionalarzt der deutschen Botschaft in Kairo. Bauers
Geschichte hält er für realistisch: Es sei in Saudi-Arabien oft
nicht einfach, als männlicher Sanitäter so einzugreifen, wie man
das erwarte.
Ähnliche Erfahrungen machte Frank Scharf, der selbst fünf Jahre
lang als Paramedic für den Roten Halbmond in Riad arbeitete.
"Das ist das tägliche Brot dort unten", sagt er. "Wenn Sie zu
einem Unfall kommen, eine Frau ist schwerstverletzt und der
Ehemann sagt: Nicht anfassen!, dann gucken Sie ihr eben beim
Sterben zu." Sämtliche Berichte Bauers bestätigt Scharf, auch
jene über den unter der Geburt gestorbenen Säugling: Er selbst
habe solche Einsätze zehn- bis zwölfmal erlebt.
Offizielle Zahlen darüber, wie oft es zu solchen Fällen kommt,
gibt es allerdings nicht. Jürgen Hofmann etwa, deutscher Chirurg
und Notfallmediziner in Riad, hat nach eigener Aussage noch nie
erlebt, dass er von Angehörigen oder Sicherheitspersonal von
seiner Arbeit abgehalten worden wäre. Rothna Begum von der
Hilfsorganisation Human Rights Watch (HRW) hält dagegen: "Das
ist ein großes Thema", sagt sie und verweist auf einen Vorfall,
der 2002 weltweit Schlagzeilen machte: Damals hinderte die
islamische Sittenpolizei in Mekka Schülerinnen am Verlassen
eines brennenden Schulgebäudes, weil die Mädchen keine Schleier
und langen Gewänder trugen. 15 von ihnen starben.
SPIEGEL ONLINE: Wie sind Sie mit den Situationen umgegangen, in
denen Sie nicht helfen durften?
Bauer: Es hat mich schon belastet. Ich habe gemerkt, dass ich
zunehmend laut werde, zum Beispiel gegenüber Angehörigen. Aber
manches muss man eben akzeptieren. Zum Beispiel, dass
Patientinnen erst angekleidet werden müssen, bevor man sie ins
Krankenhaus bringt. Immer kommt erst die Familie und richtet die
Frau her, Abaya an, Kopftuch an, da vergehen bis zu 15 Minuten,
selbst wenn es um Leben und Tod geht. Einmal sind wir zu einem
Privathaus gefahren, da hatte uns ein Vater gerufen, seine
14-jährige Tochter sei Diabetikerin und bewusstlos. Wir kommen
also an, der Vater öffnet uns die Tür - und guckt dann ganz
erstaunt, wo die Krankenschwester ist.
SPIEGEL ONLINE: Er wollte, dass eine Frau seiner Tochter hilft.
Bauer: Nur ist das in Saudi-Arabien nicht erlaubt,
Krankenschwestern dürfen nicht draußen arbeiten. Das haben wir
ihm erklärt. Und da sagt er: Dann kann er uns nicht reinlassen.
Wir haben uns also nach langer Diskussion eine Erklärung
unterschreiben lassen und sind wieder gefahren. Später stand ich
mit den Kollegen vor der Klinik, da raste ein SUV über die
Auffahrt. Es war dieser Vater, der sein Kind in die Notaufnahme
trug. Das Mädchen war gestorben.
HTML http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/deutscher-rettungswagenfahrer-in-saudi-arabien-blaulicht-durch-riad-a-956053.html
Teil II
SPIEGEL ONLINE: War Ihnen klar, worauf Sie sich einlassen, als
Sie nach Saudi-Arabien gegangen sind?
Bauer: Nicht, dass es so krass kommt. Ich bereue nicht, dass ich
diesen Job angenommen habe. Aber mit dem Wissen von heute würde
ich nicht nochmal nach Saudi-Arabien gehen. Dazu gehört auch,
wie man dort mit ausländischen Arbeitern umgeht.
SPIEGEL ONLINE: Was haben Sie gesehen?
Bauer: Baustellen zum Beispiel, auf denen Arbeiter aus
Bangladesch leben. Unter übelsten Bedingungen, bis zu dreißig
Mann in einer Art Seecontainer. Oft war es so, dass man gleich
morgens einen Einsatz bekam: bewusstlose Person im
Industriegebiet. Dann war klar, da ist über Nacht einer
gestorben, verdurstet, verhungert. Oft bin ich auch zu Einsätzen
gefahren, bei denen Filipinas aus dem Fenster gesprungen waren.
Etwa acht Millionen Migranten sind nach einem Bericht des
internationalen Gewerkschaftsbunds ITUC legal in Saudi-Arabien
beschäftigt, fast ein Drittel der Menschen im Land sind
Ausländer. Immer wieder gibt es Berichte über die miserablen
Verhältnisse, in denen die Gastarbeiter leben. So nennt der
ITUC-Bericht "extreme Fälle von Gewaltanwendung,
Einschüchterung, Freiheitsberaubung und Bedrohung"; zudem würden
viele Migranten gezwungen, von früh bis spät ohne Pause zu
schuften.
Hintergrund ist das sogenannte Kafala-System, bei dem jeder
Gastarbeiter einen Bürgen hat, in der Regel den Arbeitgeber.
"Sobald diese Leute im Land sind, sind sie ihm ausgeliefert",
sagt Rothna Begum. "Ohne Einwilligung des Arbeitgebers können
sie ihren Job nicht wechseln und auch das Land nicht verlassen."
Besonders prekär ist die Situation der rund 1,5 Millionen
Frauen, die als Hausangestellte in Saudi-Arabien arbeiten und
meist von den Philippinen, aus Indonesien oder Sri Lanka
stammen. Von "faktischer Sklaverei" spricht ein philippinischer
Parlamentsausschuss für die Belange von Gastarbeitern in
Übersee.
SPIEGEL ONLINE: Was waren das für Frauen?
Bauer: Meistens Hausmädchen, die im Ausland angeworben werden.
Kommen sie in Saudi-Arabien an, nimmt man ihnen den Pass weg.
Wenn sie Glück haben, erwischen sie einen Arbeitgeber, der sie
bezahlt wie verabredet. Wenn sie Pech haben, verlangt der
Hausherr Zusatzdienste.
SPIEGEL ONLINE: Das heißt?
Bauer: Viele Ausländerinnen, die als Nanny arbeiten, werden von
den Söhnen oder Hausherren vergewaltigt. Einmal habe ich eine
Äthiopierin gefahren, die vor Schmerzen kaum laufen konnte. In
der Klinik habe ich den Sachverhalt einer Ärztin geschildert.
Sie sagte: Schlimm, aber da kann man nichts machen. Wenn wir
jetzt die Polizei einschalten, geht diese Frau ins Gefängnis.
Es existieren keine konkreten Zahlen darüber, wie viele
Hausangestellte in Saudi-Arabien misshandelt oder vergewaltigt
werden. In einem HRW-Bericht aus dem Jahr 2008 heißt es jedoch,
von 86 befragten Frauen hätten 28 über sexuelle Übergriffe
geklagt. "Typischerweise sind Arbeitgeber oder männliche
Familienangehörige die Täter", schreiben die Autoren. Und den
Gang zur Polizei wagen in Saudi-Arabien nur die wenigsten Opfer.
Wer eine Vergewaltigung anzeigt, gibt nach dortigem Verständnis
automatisch zu, außerehelichen Sex gehabt zu haben - ein
schweres Vergehen. Nur wer nachweisen kann, dass tatsächlich
eine Vergewaltigung stattgefunden hat, entgeht einer Bestrafung.
"Und dieser Nachweis ist unglaublich schwer", sagt Begum.
SPIEGEL ONLINE: Was passiert, wenn eine dieser Frauen schwanger
wird?
Bauer: Ins Krankenhaus können sie jedenfalls nicht, da droht
ihnen die Verhaftung. Sie entbinden das Kind also zu Hause. Und
in der Regel werden diese Babys ausgesetzt.
SPIEGEL ONLINE: In der Regel?
Bauer: Ich hatte solche Fahrten einmal in der Woche,
Einsatzstichwort: "abandoned baby". Wenn's gut läuft, wurde das
Neugeborene kurz vor der Gebetszeit vor eine Moschee gelegt.
Wenn's schlecht läuft, ist das Kind tot. Und ganz viele dieser
Säuglinge haben asiatische Gesichtszüge. Nach meinem ersten
Einsatz dieser Art - angeblich ein totes Kind vor einer Moschee,
das dann aber doch noch lebte - habe ich im Krankenhaus eine
Schwester gefragt, wie oft so etwas vorkommt. Da stellte sie
einen vollen Leitz-Ordner auf den Tisch, mit den Einsätzen
allein vom letzten halben Jahr. Und das war nur eines von vielen
Krankenhäusern in Riad.
Auch Ex-Paramedic Frank Scharf spricht von einer erschreckend
hohen Zahl ausgesetzter oder getöteter Neugeborener. "In schöner
Regelmäßigkeit", sagt er, trügen vergewaltigte Nannys heimlich
Kinder aus. Viele von ihnen würden nach der Geburt regelrecht
entsorgt. "Allein zu einer Müllhalde in der Umgebung bin ich
etwa alle zwei Wochen gefahren, nur um zu bestätigen: Ja, das
Kind ist tot", sagt er.
Vom Roten Halbmond in Saudi-Arabien gibt es zu alledem keine
Stellungnahme. Mehrere Anfragen von SPIEGEL ONLINE blieben bei
der Hilfsorganisation unbeantwortet.
SPIEGEL ONLINE: Wann haben Sie den Entschluss gefasst, den Job
hinzuschmeißen?
Bauer: Nach einem halben Jahr bin ich über Weihnachten in
Deutschland gewesen; da fiel es mir schon schwer,
zurückzufliegen. Im März 2012 habe ich dann beschlossen,
Saudi-Arabien zu verlassen und meinen Vertrag nicht zu
verlängern. Ich bin ohne Job zurück nach Deutschland.
SPIEGEL ONLINE: Wie sehen Sie Ihr ehemaliges Gastgeberland nach
dieser Erfahrung?
Bauer: Wissen Sie, natürlich gibt es dort Fundamentalisten. Ich
hatte in Riad aber auch viele junge Kollegen; Saudis, die
verstehen, dass in ihrer Heimat ganz viele Sachen falsch laufen.
Nur ändern können sie daran nichts. Weil es ihnen passieren
kann, dass sie verhaftet werden, wenn sie dagegen aufbegehren.
SPIEGEL ONLINE: Wie dachten Ihre Kollegen zum Beispiel über die
Geburt, bei der Sie nicht helfen durften?
Bauer: Einige haben sich darüber aufgeregt. Die sehen, dass
Religion und Medizin zwei verschiedene Dinge sind. Es gab aber
auch welche, die gesagt haben: Das Kind wäre auf jeden Fall
gestorben, selbst wenn man seinen Kopf noch so sehr
zurückgedrückt hätte. Weil es Allahs Wille war.
Dem Autor bei Twitter folgen:
* Name geändert
HTML http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/deutscher-rettungswagenfahrer-in-saudi-arabien-blaulicht-durch-riad-a-956053-2.html
#Post#: 2009--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: hondaspeedy Date: November 8, 2015, 12:11 pm
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[font=comic sans ms]vielleicht hat die Merkel den Bericht
gelesen und deswegen fliegt sie nach Afrika um dort die Leute zu
ermuntern, kommt zu uns, bei uns ist es noch nicht so! Man kann
gar nicht soviel fressen, wie man kotzen wollte.[/font]
#Post#: 2114--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: hondaspeedy Date: November 9, 2015, 11:22 am
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[font=comic sans ms]Dresdner UFFPASSE, es kommt knüppeldick!
der link dazu
HTML https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/09/tuberkulose-im-dresdner-sozialamt/[/font]<br
/> schützt Euch wenn ihr könnt!
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