URI:
   DIR Return Create A Forum - Home
       ---------------------------------------------------------
       Mindflashtalk
  HTML https://mindflash.createaforum.com
       ---------------------------------------------------------
       *****************************************************
   DIR Return to: Politik Geld Waehrung Edelmetalle Krisen Weltgesche...
       *****************************************************
       #Post#: 1641--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
       By: JobelAg Date: November 1, 2015, 10:36 am
       ---------------------------------------------------------
       @silverfreaky
       Was mir heute aufgefallen ist das wir ja in einem 12
       dimensionalen Raum leben.Es kommen 2 parallele Universen hinzu
       a' 4 Dimensionen.
       Wow! Wie ist Dir das aufgefallen? Woran erkennt man das, bzw.
       wie kann man das sehen? (Also ich meine jetzt keine youtube -
       Videos).
       Ernstgemeint.
       #Post#: 1645--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
       By: silverfreaky Date: November 1, 2015, 10:50 am
       ---------------------------------------------------------
       War blöd ausgedrückt.Die Bemerkung habe ich gemacht, weil Rudolf
       Steiner immer von 12 Sinnesorganen sprach.
       Insgeheim habe ich mich gefragt ob da ein Zusammenhang besteht.
       Vielleich schicke ich Volkamer mal eine email.Rudolf Steiner
       zitiert hat er schon mehrfach.
       Ich besitzte sein Gesamtwerk.Habe natürlich nicht alles
       gelesen.Dürften ca. 20-30000 Seiten sein, wenn ich mich richtig
       erinnere
       Gehe auch nicht mit allem konform.
       Erfahren können wir die Höherdimensionalität natürlich direkt
       nicht.
       #Post#: 1646--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
       By: silverfreaky Date: November 1, 2015, 10:53 am
       ---------------------------------------------------------
  HTML http://www.sinnesparcours.ch/2076.html
       Hier der Link zu den 12 Sinnen.Ich habe nochmal überprüft ob ich
       das richtig in Erinnerung hatte.
       #Post#: 1681--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
       By: ussuriamur Date: November 1, 2015, 11:54 pm
       ---------------------------------------------------------
       Kinder, verliert nicht die Bodenhaftung, die Tueren von den
       Irrenanstalten gehen sehr leicht auf von aussen, bist mal drin,
       dann kannst Du es vergessen, da wieder rauszukommen.
       Klar ist das die Aufgabe aller Wissenschaften, sich irgendwas
       zusammenzuspinnen, dann kaut die Wissenschaft Jahrzehnte lang
       darauf rum, bis sie merkt, in Teilen richtig - in Teilen falsch.
       Die Leute brauchen halt auch eine Beschaeftigung.
       #Post#: 1685--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
       By: Goldie Date: November 2, 2015, 12:45 am
       ---------------------------------------------------------
       Obwohl ich (noch!) nicht betroffen bin von der modernen Geissel
       der Menschheit KREBS, war es mir wichtig mich über bekannte
       Massnahmen zur Heilung oder Besserung/Linderung des selbigen zu
       informieren, um nicht im Falle des Falles dann "Hals über Kopf"
       irgendeiner Behandlung zuzustimmen, die nicht wieder rückgängig
       gemacht und mein baldiges Ableben zur Folge haben kann!
       Für mich gibt es einige Punkte die absolut sicher sind in der
       Krebsentstehung und der Behandlung:
       1) Die fast immer angewandte Chemotherapie vergiftet den Körper
       und verkürzt bei Krebs das Leben anstatt es zu verlängern.
       Ausnahmen bilden Hodenkrebs und Leukämie wo diese Therapie
       tatsächlich mehr hilft als zu vergiften!
       2) Die sogenannte MMS-Therapie ist verboten weil (aufgepasst
       welch Ironie) man sich damit vergiftet. Ebenso die
       Amygdalin-Therapie (also Kerne). Es ist unschwer erkennbar
       welche Macht die Pharmakonzerne haben, wenn sie die hochgiftigen
       Substanzen der Chemotherapie (die bei nur minimalen Abweichungen
       von der Dosierungsberechnung bereits oft den Patienten töten!)
       als Medizin bezeichnen, dann aber MMS und Amygdalin in Kernen
       als giftig bezeichnen und es daher geschafft haben das diese
       Behandlungsformen offiziell verboten sind! Und sogar das Ärzte
       diese Alternative noch nicht einmal dem Patienten sagen dürfen
       ohne Gefahr zu laufen ihre Approbation entzogen zu bekommen!
       3) Die Nahrung ist der Hauptverursacher von Krebs. Eigentlich
       ist es sehr simpel: Zucker in Massen sowie chemische Substanzen
       und andererseits zu wenig Bitterstoffe lösen diese Erkrankung
       mit den Jahren aus. Daher ist es wichtig so oft wie möglich auf
       biologische Ernährung zu achten. Naturbelassene Früchte und
       Gemüse sind der beste Schutz vor Krebs. Und der Verzicht auf
       Cola&Co tragen auch dazu bei! Moderne Krankheiten wie Diabetes,
       Bluthochdruck und Krebs werden in der Hauptsache NUR durch die
       falsche Ernährung ausgelöst! Weggezüchtete Bitterstoffe und
       Schimmelschutzstoffe in den "modernen" gespritzten und
       einwandfrei glänzenden Früchten sorgen dafür, das diese Früchte
       eben gesundheitlich ziemlich leer sind! Man züchtet Weintrauben
       ohne Kerne, die Apfelgehäuse sind leer und ohne Kerne,
       Wassermelonen werden kernarm, Kerne in Aprikosen werden
       bestrahlt und damit werden quasi die wertvollen Inhaltsstoffe
       abgetötet damit sie auch ja nicht gesundheitsfördernd sind wenn
       einige Menschen von der heilenden Wirkung erfahren! Man macht
       quasi an allen Fronten unsere Nahrung ungesund damit wir
       möglichst nicht mehr das alte Wissen um die Heilwirkung nutzen
       können - Denn wenn es die Pflanzen nicht mehr gibt helfen sie
       nicht mehr! Ganz perfides Vorgehen der Konzerne.
       4) Nicht die Wurst und das Fleisch an sich machen krank wie
       gerade von der WHO behauptet! Die Art und Weise WIE und WAS
       verarbeitet wird löst Krebs aus. Nitritpökelsalz ist ein
       hochgradig schädlicher und krebsauslösender Stoff! Aber man
       behauptet dieser müsse sein um Keime sicher abzutöten und die
       Wurst sicher zu machen. Sorry, aber es wurde auch früher
       "gepökelt" aber mit reinem Salz und das hilft genauso. Nur die
       Farbe des Endproduktes ist nicht so schön rot und es hält nicht
       Monate sondern nur Wochen. Wäre das Nitrit nur in wenigen
       Produkten ginge es ja noch, aber es ist ja fast überall drin und
       da kommen im Monat schon Mengen zusammen die sehr sehr schädlich
       sind für den Körper! Die Nahrung und Medikation der
       verarbeiteten Tiere ist der zweite Faktor der krank macht. Und
       dann natürlich noch die weiteren chemischen Stoffe die zugesetzt
       werden, Antioxidationsmittel, Geschmacksverstärker, Phosphate,
       Farbstoffe.....Also wenn die WHO behauptet das Wurst&Fleisch
       Krebs auslösen stimmt das sicher. Nur sie schreiben nicht, das
       man es auch anders machen kann! Wer es sich leisten kann sollte
       so oft wie möglich zumindest seine Wurstwaren beim Bioschlachter
       kaufen der auch OHNE Nitritpökelsaz arbeitet. Das dies durchaus
       möglich ist beweist die Industrie ja (obwohl sie es sonst
       abstreiten!) dadurch, das sie Wurstwaren die für den Grill und
       zum Braten bestimmt sind auch OHNE herstellen können. Also es
       geht schon wenn man es will :-)
       Irgendjemand schrieb das der Darm eine herausragende Rolle
       spielt. Ja, ich sehe das auch so. Eines der besten Mittel seinen
       Darm gesund zu bekommen und zu erhalten ist frisches Sauerkraut.
       Rohes NICHT pasteurisiertes Sauerkraut! Sauerkraut ist ein
       uraltes Nahrungsmittel um gesund über den Winter zu kommen und
       genug Vitamine zuzuführen. Ausserdem entgiftet und entschlackt
       es den Körper wie kein anderes Nahrungsmittel. Nach einer
       Antibiotikatherapie siedelt es wieder die während der Behandlung
       leider abgetöteten gesunden Bakterien im Darm an. Sauerkraut
       sorgt dafür das ein durch moderne Nahrung völlig übersäuerter
       Körper wieder basisch und somit unattraktiver für Krebs wird!
       Bereits 125 Gramm rohes Kraut am Tag bewirken diesen Effekt. Die
       Herstellung ist sehr einfach und wer es sich nicht selber
       zutraut oder keine Möglichkeit hat findet in guten Metzgereien,
       Bioläden und Reformhäusern frisches Kraut. Wichtig ist nur das
       es nicht gekocht oder pasteurisiert ist! Alles was in Gläsern,
       Dosen oder Tüten angeboten wird ist ungeeignet. Durch das
       Pasteurisieren werden die wichtigen Milchsäurebakterien getötet.
       Übrig bleibt dann nur das tote Kraut, das zwar genauso schmeckt
       aber gesundheitlich kaum noch Nutzwert besitzt. Es ist hier wie
       mit sehr vielen "modernen" Nahrungsmitteln die es heute gibt:
       Durch einen kleinen Unterschied in der Verarbeitung werden sehr
       gesunde Nahrungsmittel zu gesundheitlich nutzlosen leeren
       Sattmachern.Sauerkraut fördert enorm die Verdauung. Also bitte
       nicht übertreiben, denn ständiger Durchfall ist auch nicht
       gesund. Ein Mittelmaß zu finden ist hier am besten :-) Und noch
       der Hinweis das gekaufter Sauerkrautsaft ebenfalls pasteurisiert
       ist und somit nichts positiv an der Darmflora verändert da die
       wichtigen Bakterien getötet wurden. Er verursacht aber immer
       noch die Symptome  ;D
       Wer Fragen hat findet vieles im Internet. Bei Fragen zur
       Sauerkrautherstellung könnt ihr mich aber auch gerne hier
       fragen.
       Bleibt gesund!
       #Post#: 1686--------------------------------------------------
       Fortsetzung Krebsverursacher und Methoden
       By: Goldie Date: November 2, 2015, 1:33 am
       ---------------------------------------------------------
       ich möchte zu Beginn noch darauf hinweisen das meine
       Ausführungen ausschliesslich meine persönliche Meinung
       darstellen und nicht als Handlungsempfehlung bei Erkrankungen zu
       verstehen sind! JEDER der mit Krebs konfrontiert wird steht vor
       einer Entscheidung die über sein weiteres Leben entscheidet und
       muss dies selber für sich entscheiden! Ich für mich habe
       entschieden das eine Chemotherapie in den allermeisten Fällen
       für mich nicht in Frage kommt wenn ich einmal erkranken sollte.
       Bitte lest euch mal diesen Artikel durch:
  HTML http://www.welt.de/gesundheit/article137893602/Wundermittel-MMS-enthaelt-aggressive-Chemikalien.html
       "Wundermittel MMS enthält gefährliche Chemikalien" schreiben sie
       und daher darf es nur noch als Medikament angeboten werden.
       Dadurch kann man es nämlich einfach verbieten. Aehm wie war das
       nochmal mit der Chemotherapie? Gesund und ungefährlich oder
       "verursacht Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall, Impotenz etc. etc.
       etc." und oftmals sterben die Patienten unter dieser Behandlung
       schon nach ein paar Infusionen am "Krebs"? Gab es bisher keinen
       Grund sich näher mit MMS als alternative Behandlung zu
       interessieren, so haben sie (die Pharmalobby) nun meine
       Neugierde geweckt! Denn was könnte SCHÄDLICHER und SCHLIMMER
       sein, als unter einer Chemotherapie monatelang dahinzusiechen
       oder vom Tumor langsam getötet zu werden? Eine Therapie mit
       MMS-Tropfen sicher nicht. Die dosier ich auf und wenn sie mir
       nicht bekommen setz ich sie ab. Dann bin ich weder vergiftet
       noch gesundheitlich soo geschädigt das ich bald sterben werde.
       Nach ein paar Tagen haben sie die Vergiftungserscheinungen
       wieder normalisiert. Von Chemotherapie ist dies nicht bekannt.
       Diese Chemotherapie schädigt UNWIDERRUFLICH. Nichts ist danach
       mehr so wie früher! Sorry, aber deswegen jetzt MMS zu verbieten
       zeigt eindeutig wo der Hase lang läuft. Milliardengewinne der
       Konzerne mit im Nebel liegenden Nutzen von Senfgasderivaten
       sprechen eine deutliche (finanzielle) Sprache. Ebenfalls die
       quasi nicht vorhandenen verbesserten Überlebensraten bei
       Chemotherapien in den letzten 30 Jahren obwohl immer mehr
       "Medikamente" die doch angeblich immer besser wirken auf den
       Markt gekommen sind. Natürlich wurden diese auch immer teurer.
       Das einzige das verbessert wurde ist, das man nun die
       Nebenwirkungen besser in den Griff bekommen hat. Das musste man
       auch, denn wer sich z.B. Platin in den Körper injizieren lässt
       braucht etwas Starkes gegen die dann auftretende Rebellion des
       Körpers gegen diese hochtoxische Substanz um sie loszuwerden!
       Für MICH ist es völlig unverständlich das Menschen bei Krebs
       scheinbar aufhören zu denken und alles widerspruchslos über sich
       ergehen lassen und mitmachen. Der Verstand wird bei dieser
       Diagnose scheinbar abgeschaltet. Auch wenn es nicht DAS rettende
       Hausmittel dagegen gibt und diese Diagnose wohl oftmals auch ein
       Todesurteil bedeutet, heisst das doch nicht, das ich lieber den
       schleichenden quälenden Vergiftungstod als "letzten Ausweg"
       wähle um mein Leiden zu vergrößern und evtl. mein Leben und
       Leiden um 3 Wochen zu verlängern? Bevor ich eine Chemo nehmen
       würde, würde ich IMMER lieber in Kauf nehmen das mir ein paar
       Tage von MMS schlecht wird, es aber vielleicht hilft, anstatt
       das ich die Folgen der Chemo "die viel verheerender sein
       werden!) akzeptieren könnte! Chemotherapie heilt quasi niemals!
       Meist wird der Patient durch die Operation vom Tumor befreit und
       die Chemo ist quasi eine Zusatztherapie um die letzte Krebszelle
       zu vernichten die nach der OP noch übrig ist. Da es aber
       erwiesen ist, das man mit einer Chemo NIE alle Krebszellen
       erwischt bevor der Patient tot ist, ist diese Zusatzbehandlung
       völlig nutzlos! Man nimmt sich damit quasi selber 20 Lebensjahre
       weg - wenn man es so lange überlebt! Oftmals sterben die mit
       Chemo behandelten ja binnen 7-10 Jahren nach der Behandlung
       dennoch an Krebs. Man behauptet dann es wäre eine "Neuer",
       obwohl man eigentlich weiß das es der Alte war der nun wieder
       neu und dieses Mal resistent ausgebrochen ist. Oder aber was
       ebenfalls wahrscheinlich ist, das die damals "rettende"
       Chemotherapie diesen Krebs nun verursacht (!) hat. Ja, wusstest
       du nicht das Chemomittel extrem krebserregend sind? Ist so.
       Steht auch auf den Verpackungen deutlich drauf und ist ausserdem
       bei den Nebenwirkungen angegeben. Mal ernsthaft: Wer würde wenn
       er noch alle Tassen im Schrank hat eine Medizin nehmen die als
       Nebenwirkung das verursacht was er bereits hat? Ich bekämpfe
       doch keine Erkrankung mit einer Medizin die mich noch kranker
       macht! Ein durch Krebs geschwächter Körper soll dadurch das ich
       ihn noch mehr schwäche (und nichts anderes tun ja diese
       Chemomittel) gesund werden?
       Sorry, auch bei allem Verständnis für ein "nach dem letzten
       Strohhalm greifen" - Das zu wählen ist für mich einfach
       Dummheit. Dieser Strohhalm hilft in 99% der Fälle nicht, sondern
       die letzte Zeit wird nur schlimmer und ihr könnt noch nichtmal
       diese letzte Zeit geniessen weil ihr andauernd kotzen müßt und
       ständig nur schlaft! Dann besser die letzte Zeit geniessen, noch
       was unternehmen! Man sagt die Chemo verlängert zumindest das
       Leben etwas. Leider sehe ich auch das anders. Ich habe schon 3
       Freunde an Krebs sterben sehen. Alle haben nach der Diagnose
       Krebs die Chemo gemacht. ALLE sind während dieser Behandlung in
       den ersten 12 Monaten nach Diagnose gestorben. VOR der Diagnose
       ging es allen gut. Nach Beginn der Chemo konnte man quasi im
       Zeitraffer zusehen wie sie zusammenfielen und starben. Chemo ist
       keine rettende Behandlung für mich sondern eine Methode von
       Konzernen am Sterbenden noch zu verdienen! Das retten passiert
       hier leider in den allermeisten Fällen nicht, sondern der Mensch
       stirbt einen qualvollen Tod! Dann sterbe ich lieber mit einem
       Glas leckeren Rotwein in der Hand und einem Tumor der mir
       irgendwann eine lebenswichtige Ader zusetzt.
       #Post#: 1687--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
       By: hondaspeedy Date: November 2, 2015, 2:24 am
       ---------------------------------------------------------
       [font=comic sans ms]hochachtungsvolle Grüße lieber GOLDIE, es
       war mir ein Vergnügen, Deine Zeilen zu lesen. Genau meine Welle!
       DANKE ! [/font]
       #Post#: 2007--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
       By: Ilmen Date: November 8, 2015, 11:56 am
       ---------------------------------------------------------
       Damit Ihr alle Informiert werdet was auf uns noch zukommen
       wird!:.....Deutscher Rettungswagenfahrer in Saudi-Arabien: "Hör
       mal, dein Kind stirbt jetzt".....Von Rainer Leurs.....
  HTML http://cdn4.spiegel.de/images/image-666207-breitwandaufmacher-dtio.jpg
       Ein Jahr lang arbeitete Stefan Bauer als Rettungsassistent für
       den Roten Halbmond in Saudi-Arabien. Viele der Geschichten, die
       der Deutsche über diese Zeit erzählt, sind kaum zu ertragen -
       und bieten einen seltenen Einblick in eine abgeschottete
       Gesellschaft.....
       SPIEGEL ONLINE: Herr Bauer, Notärzte und Rettungsassistenten
       sind normalerweise einiges gewohnt, was blutige Szenen und
       menschliche Schicksale angeht. Sie haben ein Jahr als Paramedic
       in Riad gearbeitet; am Ende konnten sie nachts nicht mehr
       schlafen. Was war da los?
       Bauer*: Zunächst mal habe ich in dem einen Jahr geschätzt 250
       Verkehrstote gesehen. Das erleben Sie im deutschen
       Rettungsdienst in einem ganzen Berufsleben nicht.
       SPIEGEL ONLINE: Warum war das so?
       Bauer: Die Leute halten sich nicht an Verkehrsregeln,
       anschnallen braucht man sich nicht. Dicke Autos sind zudem oft
       das einzige Hobby der jungen Männer: Kinos, Bars oder Konzerte
       gibt es keine, und mit Frauen treffen kann man sich auch nicht
       wirklich. Was es gibt, ist die Ring Road, einen Highway, der um
       die Stadt Riad herumführt. Dort gehen diese Leute driften, und
       irgendwann überschlägt sich eben einer. Dann haben Sie fünf,
       sechs Tote auf dem Highway liegen. Gerade am Wochenende war
       klar: Die ganze Nacht müssen Sie zu schlimmen Verkehrsunfällen
       fahren.
       Stefan Bauer hatte sich 2011 als erfahrener Rettungsassistent
       auf eine Stellenanzeige beim Roten Halbmond beworben -
       Einsatzort: Riad. Was der Deutsche heute zu erzählen hat, zeigt
       die Verhältnisse in Saudi-Arabien aus einer extremen
       Perspektive: Als Rettungswagenfahrer lernte er die Hauptstadt in
       Ausnahmesituationen kennen.
       Vieles von dem, was Bauer berichtet, klingt haarsträubend;
       manches ist nicht ohne Weiteres zu verifizieren. Unstrittig
       immerhin sind die Verhältnisse auf Saudi-Arabiens Straßen: Laut
       Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es dort pro Jahr knapp 7000
       Verkehrstote - gemessen an der Bevölkerungszahl mehr als
       sechsmal so viele wie in Deutschland. Inoffiziell soll die Zahl
       deutlich höher liegen.
       SPIEGEL ONLINE: Kürzlich machte ein Fall aus Riad Schlagzeilen,
       bei dem eine Studentin an einem Herzinfarkt starb. Ein
       Rettungsteam war stundenlang nicht zu ihr gelassen worden, weil
       sie unverschleiert war. Haben Sie etwas Ähnliches erlebt?
       Bauer: Das ist Alltag dort. Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Sie
       werden zu einer Mädchenschule gerufen, weil dort eine Schülerin
       bewusstlos zusammengebrochen ist. Vor den Toren steht aber ein
       Sicherheitsmann, und der lässt Sie nicht rein - weil eben keine
       Männer in diese Schule dürfen. Sie müssen also die Polizei
       dazuholen, und dann wird eine halbe Stunde diskutiert. Bis
       irgendwer endlich das Mädchen rausbringt. Und dann dürfen Sie
       behandeln.
       SPIEGEL ONLINE: Haben Sie Fälle erlebt, in denen so eine
       Situation zum Tod eines Menschen geführt hat?
       Bauer: Einmal wurden wir zu einer einsetzenden Geburt gerufen.
       Normalerweise schaut man dann: Müssen wir das Kind gleich hier
       entbinden, oder schaffen wir's ins Krankenhaus? Das habe ich
       über meinen Dolmetscher dem Ehemann erklärt - dreimal, bis er
       gesagt hat: Ja, du darfst mal unter die Abaya gucken
       (traditionelles dunkles Gewand - d. Red.). Dort habe ich
       gesehen, dass der Kopf des Kindes auf die Nabelschnur drückt;
       das ist lebensbedrohlich fürs Baby. Normalerweise würde man in
       so einer Situation den Kopf mit der Hand zurückschieben, um die
       Nabelschnur zu entlasten. Das haben wir dem Mann erklärt, aber
       der sagte: Nein, gucken durftest du, aber nicht anfassen.
       SPIEGEL ONLINE: Er wollte nicht, dass Sie sein Kind retten?
       Bauer: Wir haben ihm gesagt: Hör mal, dein Kind stirbt jetzt,
       wenn wir nichts machen. Das war ihm egal. Wir durften die Frau
       nur ins Auto laden und in die Klinik bringen. Dort wurde dann
       festgestellt, dass das Baby tot ist. Die Reaktion des Mannes
       war: Das ist nicht schlimm, wir können ein neues machen. Das ist
       dann der Punkt, an dem man nicht mehr weiß, was man antworten
       soll.
       Tatsächlich liegt die Entscheidung, ob eine Frau von einem
       männlichen Helfer behandelt werden darf, in Saudi-Arabien
       ausschließlich beim Ehemann oder anderen männlichen
       Familienmitgliedern. "Natürlich können Sie Notsituationen
       erleben, in denen die Einsicht der Männer so gering ist, dass
       nicht mehr diskutiert oder erklärt werden kann", sagt Volker
       Klinnert, Regionalarzt der deutschen Botschaft in Kairo. Bauers
       Geschichte hält er für realistisch: Es sei in Saudi-Arabien oft
       nicht einfach, als männlicher Sanitäter so einzugreifen, wie man
       das erwarte.
       Ähnliche Erfahrungen machte Frank Scharf, der selbst fünf Jahre
       lang als Paramedic für den Roten Halbmond in Riad arbeitete.
       "Das ist das tägliche Brot dort unten", sagt er. "Wenn Sie zu
       einem Unfall kommen, eine Frau ist schwerstverletzt und der
       Ehemann sagt: Nicht anfassen!, dann gucken Sie ihr eben beim
       Sterben zu." Sämtliche Berichte Bauers bestätigt Scharf, auch
       jene über den unter der Geburt gestorbenen Säugling: Er selbst
       habe solche Einsätze zehn- bis zwölfmal erlebt.
       Offizielle Zahlen darüber, wie oft es zu solchen Fällen kommt,
       gibt es allerdings nicht. Jürgen Hofmann etwa, deutscher Chirurg
       und Notfallmediziner in Riad, hat nach eigener Aussage noch nie
       erlebt, dass er von Angehörigen oder Sicherheitspersonal von
       seiner Arbeit abgehalten worden wäre. Rothna Begum von der
       Hilfsorganisation Human Rights Watch (HRW) hält dagegen: "Das
       ist ein großes Thema", sagt sie und verweist auf einen Vorfall,
       der 2002 weltweit Schlagzeilen machte: Damals hinderte die
       islamische Sittenpolizei in Mekka Schülerinnen am Verlassen
       eines brennenden Schulgebäudes, weil die Mädchen keine Schleier
       und langen Gewänder trugen. 15 von ihnen starben.
       SPIEGEL ONLINE: Wie sind Sie mit den Situationen umgegangen, in
       denen Sie nicht helfen durften?
       Bauer: Es hat mich schon belastet. Ich habe gemerkt, dass ich
       zunehmend laut werde, zum Beispiel gegenüber Angehörigen. Aber
       manches muss man eben akzeptieren. Zum Beispiel, dass
       Patientinnen erst angekleidet werden müssen, bevor man sie ins
       Krankenhaus bringt. Immer kommt erst die Familie und richtet die
       Frau her, Abaya an, Kopftuch an, da vergehen bis zu 15 Minuten,
       selbst wenn es um Leben und Tod geht. Einmal sind wir zu einem
       Privathaus gefahren, da hatte uns ein Vater gerufen, seine
       14-jährige Tochter sei Diabetikerin und bewusstlos. Wir kommen
       also an, der Vater öffnet uns die Tür - und guckt dann ganz
       erstaunt, wo die Krankenschwester ist.
       SPIEGEL ONLINE: Er wollte, dass eine Frau seiner Tochter hilft.
       Bauer: Nur ist das in Saudi-Arabien nicht erlaubt,
       Krankenschwestern dürfen nicht draußen arbeiten. Das haben wir
       ihm erklärt. Und da sagt er: Dann kann er uns nicht reinlassen.
       Wir haben uns also nach langer Diskussion eine Erklärung
       unterschreiben lassen und sind wieder gefahren. Später stand ich
       mit den Kollegen vor der Klinik, da raste ein SUV über die
       Auffahrt. Es war dieser Vater, der sein Kind in die Notaufnahme
       trug. Das Mädchen war gestorben.
  HTML http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/deutscher-rettungswagenfahrer-in-saudi-arabien-blaulicht-durch-riad-a-956053.html
       Teil II
       SPIEGEL ONLINE: War Ihnen klar, worauf Sie sich einlassen, als
       Sie nach Saudi-Arabien gegangen sind?
       Bauer: Nicht, dass es so krass kommt. Ich bereue nicht, dass ich
       diesen Job angenommen habe. Aber mit dem Wissen von heute würde
       ich nicht nochmal nach Saudi-Arabien gehen. Dazu gehört auch,
       wie man dort mit ausländischen Arbeitern umgeht.
       SPIEGEL ONLINE: Was haben Sie gesehen?
       Bauer: Baustellen zum Beispiel, auf denen Arbeiter aus
       Bangladesch leben. Unter übelsten Bedingungen, bis zu dreißig
       Mann in einer Art Seecontainer. Oft war es so, dass man gleich
       morgens einen Einsatz bekam: bewusstlose Person im
       Industriegebiet. Dann war klar, da ist über Nacht einer
       gestorben, verdurstet, verhungert. Oft bin ich auch zu Einsätzen
       gefahren, bei denen Filipinas aus dem Fenster gesprungen waren.
       Etwa acht Millionen Migranten sind nach einem Bericht des
       internationalen Gewerkschaftsbunds ITUC legal in Saudi-Arabien
       beschäftigt, fast ein Drittel der Menschen im Land sind
       Ausländer. Immer wieder gibt es Berichte über die miserablen
       Verhältnisse, in denen die Gastarbeiter leben. So nennt der
       ITUC-Bericht "extreme Fälle von Gewaltanwendung,
       Einschüchterung, Freiheitsberaubung und Bedrohung"; zudem würden
       viele Migranten gezwungen, von früh bis spät ohne Pause zu
       schuften.
       Hintergrund ist das sogenannte Kafala-System, bei dem jeder
       Gastarbeiter einen Bürgen hat, in der Regel den Arbeitgeber.
       "Sobald diese Leute im Land sind, sind sie ihm ausgeliefert",
       sagt Rothna Begum. "Ohne Einwilligung des Arbeitgebers können
       sie ihren Job nicht wechseln und auch das Land nicht verlassen."
       Besonders prekär ist die Situation der rund 1,5 Millionen
       Frauen, die als Hausangestellte in Saudi-Arabien arbeiten und
       meist von den Philippinen, aus Indonesien oder Sri Lanka
       stammen. Von "faktischer Sklaverei" spricht ein philippinischer
       Parlamentsausschuss für die Belange von Gastarbeitern in
       Übersee.
       SPIEGEL ONLINE: Was waren das für Frauen?
       Bauer: Meistens Hausmädchen, die im Ausland angeworben werden.
       Kommen sie in Saudi-Arabien an, nimmt man ihnen den Pass weg.
       Wenn sie Glück haben, erwischen sie einen Arbeitgeber, der sie
       bezahlt wie verabredet. Wenn sie Pech haben, verlangt der
       Hausherr Zusatzdienste.
       SPIEGEL ONLINE: Das heißt?
       Bauer: Viele Ausländerinnen, die als Nanny arbeiten, werden von
       den Söhnen oder Hausherren vergewaltigt. Einmal habe ich eine
       Äthiopierin gefahren, die vor Schmerzen kaum laufen konnte. In
       der Klinik habe ich den Sachverhalt einer Ärztin geschildert.
       Sie sagte: Schlimm, aber da kann man nichts machen. Wenn wir
       jetzt die Polizei einschalten, geht diese Frau ins Gefängnis.
       Es existieren keine konkreten Zahlen darüber, wie viele
       Hausangestellte in Saudi-Arabien misshandelt oder vergewaltigt
       werden. In einem HRW-Bericht aus dem Jahr 2008 heißt es jedoch,
       von 86 befragten Frauen hätten 28 über sexuelle Übergriffe
       geklagt. "Typischerweise sind Arbeitgeber oder männliche
       Familienangehörige die Täter", schreiben die Autoren. Und den
       Gang zur Polizei wagen in Saudi-Arabien nur die wenigsten Opfer.
       Wer eine Vergewaltigung anzeigt, gibt nach dortigem Verständnis
       automatisch zu, außerehelichen Sex gehabt zu haben - ein
       schweres Vergehen. Nur wer nachweisen kann, dass tatsächlich
       eine Vergewaltigung stattgefunden hat, entgeht einer Bestrafung.
       "Und dieser Nachweis ist unglaublich schwer", sagt Begum.
       SPIEGEL ONLINE: Was passiert, wenn eine dieser Frauen schwanger
       wird?
       Bauer: Ins Krankenhaus können sie jedenfalls nicht, da droht
       ihnen die Verhaftung. Sie entbinden das Kind also zu Hause. Und
       in der Regel werden diese Babys ausgesetzt.
       SPIEGEL ONLINE: In der Regel?
       Bauer: Ich hatte solche Fahrten einmal in der Woche,
       Einsatzstichwort: "abandoned baby". Wenn's gut läuft, wurde das
       Neugeborene kurz vor der Gebetszeit vor eine Moschee gelegt.
       Wenn's schlecht läuft, ist das Kind tot. Und ganz viele dieser
       Säuglinge haben asiatische Gesichtszüge. Nach meinem ersten
       Einsatz dieser Art - angeblich ein totes Kind vor einer Moschee,
       das dann aber doch noch lebte - habe ich im Krankenhaus eine
       Schwester gefragt, wie oft so etwas vorkommt. Da stellte sie
       einen vollen Leitz-Ordner auf den Tisch, mit den Einsätzen
       allein vom letzten halben Jahr. Und das war nur eines von vielen
       Krankenhäusern in Riad.
       Auch Ex-Paramedic Frank Scharf spricht von einer erschreckend
       hohen Zahl ausgesetzter oder getöteter Neugeborener. "In schöner
       Regelmäßigkeit", sagt er, trügen vergewaltigte Nannys heimlich
       Kinder aus. Viele von ihnen würden nach der Geburt regelrecht
       entsorgt. "Allein zu einer Müllhalde in der Umgebung bin ich
       etwa alle zwei Wochen gefahren, nur um zu bestätigen: Ja, das
       Kind ist tot", sagt er.
       Vom Roten Halbmond in Saudi-Arabien gibt es zu alledem keine
       Stellungnahme. Mehrere Anfragen von SPIEGEL ONLINE blieben bei
       der Hilfsorganisation unbeantwortet.
       SPIEGEL ONLINE: Wann haben Sie den Entschluss gefasst, den Job
       hinzuschmeißen?
       Bauer: Nach einem halben Jahr bin ich über Weihnachten in
       Deutschland gewesen; da fiel es mir schon schwer,
       zurückzufliegen. Im März 2012 habe ich dann beschlossen,
       Saudi-Arabien zu verlassen und meinen Vertrag nicht zu
       verlängern. Ich bin ohne Job zurück nach Deutschland.
       SPIEGEL ONLINE: Wie sehen Sie Ihr ehemaliges Gastgeberland nach
       dieser Erfahrung?
       Bauer: Wissen Sie, natürlich gibt es dort Fundamentalisten. Ich
       hatte in Riad aber auch viele junge Kollegen; Saudis, die
       verstehen, dass in ihrer Heimat ganz viele Sachen falsch laufen.
       Nur ändern können sie daran nichts. Weil es ihnen passieren
       kann, dass sie verhaftet werden, wenn sie dagegen aufbegehren.
       SPIEGEL ONLINE: Wie dachten Ihre Kollegen zum Beispiel über die
       Geburt, bei der Sie nicht helfen durften?
       Bauer: Einige haben sich darüber aufgeregt. Die sehen, dass
       Religion und Medizin zwei verschiedene Dinge sind. Es gab aber
       auch welche, die gesagt haben: Das Kind wäre auf jeden Fall
       gestorben, selbst wenn man seinen Kopf noch so sehr
       zurückgedrückt hätte. Weil es Allahs Wille war.
       Dem Autor bei Twitter folgen:
       * Name geändert
  HTML http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/deutscher-rettungswagenfahrer-in-saudi-arabien-blaulicht-durch-riad-a-956053-2.html
       #Post#: 2009--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
       By: hondaspeedy Date: November 8, 2015, 12:11 pm
       ---------------------------------------------------------
       [font=comic sans ms]vielleicht hat die Merkel den Bericht
       gelesen und deswegen fliegt sie nach Afrika um dort die Leute zu
       ermuntern, kommt zu uns, bei uns ist es noch nicht so! Man kann
       gar nicht soviel fressen, wie man kotzen wollte.[/font]
       #Post#: 2114--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
       By: hondaspeedy Date: November 9, 2015, 11:22 am
       ---------------------------------------------------------
       [font=comic sans ms]Dresdner UFFPASSE, es kommt knüppeldick!
       der link dazu
  HTML https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/09/tuberkulose-im-dresdner-sozialamt/[/font]<br
       /> schützt Euch wenn ihr könnt!
       *****************************************************
   DIR Previous Page
   DIR Next Page