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       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: Ilmen
       Date: April 18, 2017, 1:59 pm
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       Vielen herzlichen Dank geht hier an hondaspeedy!!!
       « Reply #254 on: December 21, 2016, 07:13:56 pm »
       BARTOS Gesundheits-Systeme
       Ärzte und Wissenschaftler warnen vor Mineral- und Leitungswasser
       Zitate aus Büchern, Fachartikeln, Studien etc.
       Prof. Dr. Louis-Claude Vincent, Hydrologe, Anthropologisches
       Institut Paris
       … hat zwischen 1950 und 1974 im Auftrag der französischen
       Regierung den Zusammenhang zwischen Wasserqualität und
       Sterblichkeitsraten  erforscht.
       Vincent hat eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass in
       Gegenden mit mineralhaltigem Wasser doppelt so viele Menschen an
       Krankheiten sterben wie in Gegenden mit reinem, weichen Wasser.
       Ferner wies Vincent in 13jähriger Forschungsarbeit nach, dass
       der Gesundheitszustand von Versuchstieren wesentlich besser ist
       und diese länger leben, wenn sie als Getränk mineralarmes Wasser
       erhalten. Bekommen sie jedoch normales Wasser oder
       mineralreiches Wasser, so leiden sie häufiger unter
       Gesundheitsstörungen und sterben auch früher.
       Er folgerte daraus, je weniger Stoffe (Mineralien) im Wasser
       gelöst sind, um so “gesünder” soll das Wasser sein. Gesundes
       Wasser sollte nach Vincent einen elektrischen Widerstand von
       über 6.000 Ohm bzw. einen Leitwert von kleiner als 167 µS
       (Mikrosiemens) aufweisen, damit es noch Schadstoffe aufnehmen
       und abtransportieren kann.
       Anmerkung:
       Leitungswässer in Deutschland haben meist einen Leitwert
       zwischen 350 µS und 1.400 µS, teilweise noch wesentlich höher
       (erlaubt sind nach Trinkwasserverordnung 2.790 µS!). Die EU
       empfiehlt einen Richtwert von 400 µS, die WHO hat 750 µS als
       Grenzwert festgelegt. Grenzwert für Industrieabfallwasser
       Kanada: ab 1.400 µS
       
       Dr. Charles Mayo, Mitbegründer der weltbekannten Mayo Klinik
       Erste medizinische Hochschule weltweit, zahlreiche Nobelpreise,
       Entdeckung des Cortison, der Herz-Lungen-Maschine, der
       Computertomographie (CT), zweitgrößtes Transplantationszentrum
       der Welt, 2.500 angestellte Ärzte, 42.000 Mitarbeiter, 500.000
       Patienten jährlich.
       Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele, wenn nicht gar
       für alle Krankheiten, die aus Giften im Verdauungstrakt
       entstehen.
       Hartes Wasser enthält eine hohe Dosis anorganischer Mineralien,
       die mit den meist vorhandenen öligen und fettigen Substanzen
       neue unlösliche Verbindungen eingehen, die der Körper nicht
       verwerten kann.
       Diese Kalk-Fett-Mischungen lagern sich an den Innenwänden der
       Arterien und an den Organen in einer undurchlässigen Schicht ab
       und behindern den normalen Stoffwechsel.
       Diese Ablagerungen in den Eingeweiden sind darüber hinaus ein
       Paradies für alle bakteriellen Krankheitserreger.
       Dieses Gemisch von Fett mit Cholesterin, Salzen und Kalk aus
       Leitungs- und Mineralwasser blockiert aber nicht nur den
       Stoffwechsel mit seinen Ablagerungen, die zunächst wie ein Film,
       später wie eine Kruste Zellwände und Organe überziehen. Es
       bildet auch die bekannten Steine, die wir dann Nieren-, Gallen-
       und Blasensteine nennen.
       Würde man die Menschen flächendeckend mit mineralarmem Wasser
       versorgen, so würden viele Alterskrankheiten verschwinden.
       
       Prof. Dr. Alfred Pischinger, Wien
       … entdeckte, dass das Bindegewebe des Menschen der universale
       Umschlagplatz für Nährstoffe, Sauerstoff und Stoffwechselabfälle
       ist. In ihm münden aber nicht nur Blut- und Lymphsystem, sondern
       auch die Nervenenden, so dass auch deren Botschaften erst den
       „Filter" des Bindegewebes passieren müssen. Wegen seiner
       zentralen Bedeutung im Stoffwechsel- und Regulationsprozess
       bezeichnet Pischinger das Bindegewebe als Grundsystem.
       Aus den Mikroskopuntersuchungen des Blutes kann auf die
       Fähigkeit des Grundsystems, Stoffe weiterleiten zu können,
       geschlossen werden. Störungen z.B. durch Ablagerungen von
       Stoffwechsel- und Säure-Schlacken sind im Blut etwa in Form von
       Eiweißresten feststellbar.
       
       Dr. Hans-Heinrich Reckeweg, Universität Münster
       Nach der Lehre der Homotoxikologie werden alle Krankheiten durch
       Gifte aus Umwelt, Stoffwechselstörungen oder durch freie
       Radikale hervorgerufen. Der Körper hat verschiedene
       Regelmechanismen, um diese auszuscheiden.
       Reckeweg ordnete diesen bestimmte Krankheitssymptome zu und
       teilte sie in sechs Phasen ein, in denen die Blockade der
       natürlichen Regulation immer stärker wird. Danach stellen zum
       Beispiel Ekzeme, Herpes und Muskelrheuma eine noch regulierbare
       Reaktionsphase der Abwehrkräfte dar. Hingegen würden
       Körpersymptome wie Migräne, Leberschäden, Lungenentzündungen und
       Vorstadien von Krebs bereits auf sehr gefährliche
       Regulationsblockaden hinweisen.
       Ziel der Behandlung ist es, den Patienten von höheren Phasen in
       niedrigere zurückzuführen, in denen sich der Körper allein
       heilen könne. Mit Hilfe mikroskopischer Blutzelluntersuchungen
       kann auf die Belastung des Körpers mit Giften und auf seine
       Ausscheidungsfähigkeit geschlossen werden. Gemeinsam mit dem
       Symptombild wird daraus die Zellphase nach Reckeweg bestimmt.
       
       Dr. Norman W. Walker
       Begründer der Natürlichen Gesundheitslehre (Natural Health). Er
       wurde ca. 100 Jahre alt und führt sein hohes Alter auf das
       richtige Wasser, organische Vitalstoffe und das Vermeiden von
       anorganischen Mineralien in Wasser und industriellen
       Nahrungsmitteln zurück.
       Herzinfarkt, Thrombosen, Verengung der Blutgefäße sind ernste
       Probleme. Krankheiten dieser Art können jedoch vermieden werden,
       denn die Verstopfung der Blutgefäße werden durch
       Stoffwechselrückstände verursacht, allem voran den
       Mineralstoffen und Verunreinigungen des Trinkwassers.
       Organisch - anorganisch
       Die Zellen müssen mit mineralstoffreicher Nahrung versorgt
       werden, damit sie ihre Aufgabe erfüllen können. Mineralstoffe,
       die die Zellen nicht verwerten können, beeinträchtigen deren
       Funktion. Alle Teilchen, die größer sind als 1/10.000.000 eines
       mm (= 1 Angström), verstopfen die Zellen.
       Mineralstoffe im normalen Wasser sind viel zu großmolekular,
       sind anorganisch und haben außerdem keine Lebenskraft. Sie sind
       für die Arbeit der Zellen ungeeignet. Sie führen im Körper zu
       Ablagerungen und Verstopfungen.
       Die für uns vorgesehen Mineral- und Vitalstoffe sind in Pflanzen
       in organischer Form gebunden (Getreide, Gemüse, Salate, Früchte,
       Kräuter, Nüsse und Samen). Sie sind die einzige „lebendige“
       Kost, weil in ihnen alle Enzyme – die Essenz des Lebens – und
       alle erforderlichen Vitalstoffe enthalten sind.
       Beim Wachsen und Reifen der Pflanzen nehmen die Wurzeln
       anorganische Mineralstoffe aus der Erde auf, wandeln sie mit
       Hilfe der Sonnenenergie in lebendige, organische Substanzen um,
       aus denen dann Stiel, Blätter, Samen, Blüten und Früchte
       entstehen.
       
       Dr. med. Alois Riedler Steyr, Österreich
       Alle Volkskrankheiten wie Herz- und Hirnschlag, Rheuma, Krebs
       oder Osteoporose sind untrennbar mit diesen
       Verschlackungszuständen, der Übersäuerung und der verminderten
       Sauerstoffversorgung verbunden.
       Sie sind Endzustände jahrzehntelanger Fehlfunktionen und
       schleichend fortschreitender Vorgänge im Organismus, besonders
       im Bindegewebe. Der gesamte Stoffwechsel, der Stofftransport und
       auch der Sauerstoff müssen durch dieses komplexe Feld hindurch.
       Hier schließt sich der Bogen zum Wasser hin, denn nur durch
       hochwertiges Wasser, durch Wasser, das in der Lage ist, Lösungs-
       und Transportmittel zu sein, können wir für die Reinigung
       unseres Bindegewebes sorgen. Jahre und Jahrzehnte vor Eintritt
       einer Katastrophe muss gehandelt werden.
       
       Prof. Dr. med Eugen David, Universität Witten
       Die mineralhaltigen Grund und Tiefenwasservorkommen wurden erst
       mit der Technologisierung im Zuge der industriellen Revolution
       als Folge der starken Umweltverschmutzungen vor ca. 150 Jahren
       erschlossen.
       Diese waren und sind durch den oft jahrelang dauernden
       Versickerungsvorgang  mit einer Vielzahl von Mineralien
       belastet.
       Der dauerhafte Verzehr eines solchen mit anorganischen
       Mineralien verunreinigten Wassers belastet die genetisch
       vorgegebenen biochemischen Vorgänge des menschlichen Organismus,
       ist ernährungsphysiologisch problematisch und seit Jahrzehnten
       als Mitursache chronischer Erkrankungen, z.B. Bluthochdruck,
       bekannt.
       Doch diese Mineralien im Wasser sind in der Genetik des Menschen
       unbekannt.
       Kalzium ist z. B. in Grünkohl oder Brokkoli nicht nur in Hülle
       und Fülle vorhanden, sondern auch chemisch etwas ganz anderes
       als gelöster Kalksandstein im Grundwasser, das heute aus den
       Leitungen oder in Flaschen in den Haushalt kommt.
       Die im Wasser gelösten Mineralien sind für den Menschen
       biochemisch schwer verfügbar, sie bedeuten auch ein
       Ausscheidungsproblem, auf den die Menschen genetisch  nicht
       vorbereitet sind, so die Meinung einer Vielzahl von Experten.
       
       Prof. Dr. Herdecker, Universität Paderborn
       Die Weltgesundheitsorganisation WHO verzichtet in den
       Trinkwasserrichtlinien drauf, Mindestmengen für essentielle
       Nährstoffe anzugeben, da bis heute keinerlei überzeugende
       wissenschaftliche Belege für den positiven gesundheitlichen
       Effekt von Mineralwässern vorliegen.
       Die WHO weist weiter darauf hin, dass  bei Verwendung von
       Trinkwasser mit sehr geringen Mineralstoffgehalten in vielen
       Ländern der Welt keine ungünstigen Auswirkungen auf die
       Gesundheit bekannt geworden wären.
       
       Dr. med. Franz Morell, Arzt, Deutschland
       Flaschenwässer sind wegen ihrer höchst unterschiedlichen
       Zusammensetzung der Mineralstoffe und aufgrund der relativ hohen
       Anteile anorganischer Salze bedenklich genug, um vom Konsum
       abzuraten.
       Auch die  Schadstoffbelastungen nehmen ständig zu.
       Besorgniserregend wird das Ganze, wenn man die Wässer auch noch
       mit Kohlensäure anreichert.
       Wasser hat nicht die Aufgabe (oder kaum), den Körper mit
       Mineralien und Spurenelementen zu versorgen, und zwar aus
       folgendem Grund:
       Im Wasser vorliegende Salze und Spurenelemente liegen in der
       Form vor, in der sie polarisiertes Licht nicht drehen können.
       Ohne diese Eigenschaft können sie die Zellmembranen nicht (oder
       nur in geringem Maße) durchdringen und es kommt daher zu
       erhöhtem osmotischen Druck außerhalb der Zellmembran, zu einem
       verminderten Druck und damit zu einem Wassermangel innerhalb der
       Zelle; es kommt zu einer Vielzahl von Folgekrankheiten, da das
       Zellgleichgewicht gestört ist, zu denen auch Krebs und
       Herz-Kreislauf-Krankheiten gehören.
       
       Dr. Shelton, St. Antonio, USA
       Mineralstoffe sind für den Menschen unerlässlich, sie sollten
       aber aufeinander abgestimmt sein. Nur wenn biologisch
       ausgewogen, setzen die Zellen diese chemisch um und ermöglichen,
       polarisierendes Licht zu drehen. Nur auf diese Wiese kommen sie
       in die Zellmembranen und können diese ungehindert mit Wasser
       versorgen.
       Mineralstoffe, die diese Eigenschaft nicht aufweisen, bleiben
       außerhalb der Zellen und lassen dort den osmotischen Druck
       ansteigen, was zur Folge hat, dass in den Zellen selbst
       Wassermangel herrscht.
       
       Dr. Paul C. Bragg und Dr. Patricia Bragg, Illinois, USA
       Unser Körper besteht aus vielen Billionen Zellen, die sich in
       einer elektrolytischen Lösung befinden. Diese Lösung enthält
       aufeinander abgestimmte Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium,
       Natrium, Magnesium, Phosphor, Chloride, Sulfate, und dazu
       Spurenelemente wie Zink und Kupfer.
       Während solche Mineralstoffe lebensnotwendig sind, können
       anorganische Mineralien wie Kalk, Kreide, Gips, Mamorit,
       Magnesit, Dolomit und Halogensalz unserem Organismus schwer
       schaden, zumindest auf einen längeren Zeitraum gesehen.
       Unser Organismus vermag sie nicht richtig umzusetzen und lagert
       sie daher ab.
       Weil über anorganische Inhaltsstoffe nirgendwo Angaben gemacht
       werden müssen, enthalten Leitungswässer wie Flaschenwässer teils
       beängstigende Mengen dieser anorganischen Mineralien. Bei
       Flaschenwässern kommt hinzu, dass, oft, weil nicht
       beeinflussbar, Natrium, Kalzium und Kalium anteilig viel zu hoch
       liegen.
       Die schockierende Wahrheit über Wasser: Menschen und Tiere
       sterben lange vor ihrer eigentlichen Zeit. 50 Jahre intensiver
       Forschung haben zu dieser Erkenntnis geführt.
       
       Dr. Alan Banik, Naturheilarzt, USA
       Anorganische Mineralstoffe, insbesondere Kalk, Gips und Marmor
       vermag unser Organismus nicht umzusetzen.
       Daher ist die Gefahr von Ablagerungen, zusammen mit anderen
       Stoffen (Cholesterin!), groß.
       Ablagerungen machen, wie man weiß, den Menschen frühzeitig
       inaktiv und krank, wobei die unterschiedlichsten Symptome
       entstehen, sicherlich nach der Theorie des Angriffs auf die
       schwächsten Stellen.
       Sei es im Darminneren die Verstopfung, in Nieren, Galle und
       Blase die Steine, in den blutführenden Gefäßen die
       Arteriosklerose, und in den Gelenken die Arthritis um nur die
       wichtigsten zu nennen.
       
       Dr. P. Class, Physikalisch-Technische Bundesanstalt -
       Leibniz-Institut für Neue Materialien
       Trotz vermeintlich ausreichender Ernährung hat der
       Zivilisationskünstler zu wenig Vitalstoffe und damit auch einen
       zu niedrigen Mineralstoff-Spiegel. Hier setzt die Werbung der
       Mineralwasser-Industrie an, die eine „gut gemähte Wiese“
       vorfindet.
       Wenn man schon „falsch isst“, so muss man wenigstens „einen
       Ausgleich mit Mineralwasser herstellen, vielleicht sogar mit
       Heilwasser, das besonders viele gute Sachen enthält“. Was kann
       schon passieren, wenn man zusätzlich noch Kaffee, Schwarztee,
       Limonaden, Cola-Getränke, Bier und Wein zu sich nimmt?
       Solche und ähnliche Ansichten haben leider allzu viele Menschen.
       Und sie schaden sich damit mehr oder weniger schwer.
       
       Dr. med. Dieter Aschoff, Bottrop
       1,5 Liter Wasser täglich ist notwendig, um die harnpflichtigen
       Stoffe aus dem Körper auszuspülen. Das gilt insbesondere auch
       für bestimmte Mineralstoffe. Je mehr Trinkwasser schon mit
       Mineralien gesättigt ist, umso mehr wird dadurch die
       Ausscheidung aus dem Körper erschwert. Für den Dauergebrauch
       sind also solche Wässer am besten, die wenig Mineralstoffe
       aufweisen.
       
       Dr. med. Antonius M. Schmid, Ohlstadt
       Der stetig zunehmende Konsum von Mineralwässern in den letzten
       Jahren korreliert mit einer Zunahme der Krankheiten des
       Gefäßsystems mit Konsequenzen wie Durchblutungsstörungen,
       Herzinfarkten und Schlaganfällen.
       Gerade die Überladung des Körpers mit anorganischen Mineralien,
       wie sie größtenteils in Leitungs- und Mineralwasser enthalten
       sind, ist einer der Hauptgründe für einen beschleunigten
       Alterungsprozess.
       
       Prof. Dr. Manfred Eife, Uniklinik München
       Die Kupferwerte, die in der Trinkwasserverordnung genannt
       werden, haben mit Gesundheitsvorsorge nichts zu tun. Für Kinder
       muss man diese Werte als tödliche Dosis ansehen.
       
       Prof. Dr. Clifford C. Dennison, Lee College, Cleveland, USA
       Mitglied von Who’s who und der Amerikanischen Wissenschaftlichen
       Vereinigung.
       In den USA als Wissenschaftler anerkannt, widmet er sich seit
       vielen Jahren der Wasserforschung und ist u.a. Inhaber
       verschiedener Patente.
       Kollegen von mir haben nachgewiesen (allen voran Prof.
       Dr.VINCENT), dass nur reines Wasser, also solches gänzlich ohne
       gelöste Stoffe, in unser Zelleninneres gelangen kann.
       Es muss nämlich polarisiertes Licht gedreht werden. Ohne diese
       Eigenschaft kommt es außerhalb der Zellmembranen zu erhöhtem
       osmotischem Druck (außerhalb, nicht innerhalb, wie mache
       „Dummköpfe“ behaupten!). Innerhalb der Zellen verringert sich
       gleichzeitig der Druck. Damit wird das Zeltgleichgewicht gestört
       und die Ursache für Krankheit geliefert, insbesondere
       Herz-Kreislaufleiden und das, was die Zellen am meisten direkt
       betrifft: Krebs!
       Der irrsinnige Ratschlag, man solle mineralhaltiges Wassern
       trinken, kommt von Pseudo-Experten. Salz ist wegen seiner
       anorganischen Form schlimmer als sonstige Verunreinigungen, denn
       es verhindert regelrecht, dass sich polarisiertes Licht
       überhaupt zu drehen vermag.
       Es fällt mir relativ leicht nachzuweisen, dass
       Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebsleiden deshalb so
       dramatisch zunehmen, weil die Menschen viel zu viel sogenannte
       Mineralwässer aus Flaschen trinken.
       Solches Wasser kann niemals als „Lösungsmittel" für unseren
       Organismus dienen! Wasser ist Transportmittel, vermag aber diese
       wichtige Aufgabe in unserem Körper nur dann wirklich zu
       erfüllen, wenn es ganz sauber ist, also keinerlei gelöste Stoffe
       in sich hat.
       Selbst nach aufwändigen und teuren Wiederaufbereitungsverfahren
       in Stadt und Land kommt aus Leitungen in den Küchen eine Brühe,
       die im Grunde genommen für alles brauchbar ist, z. B. zum Baden
       oder Autowaschen, im Sanitär- oder Gartenbereich, doch wer mir
       erklären möchte, dass ich dieses Brauchwasser auch trinken soll,
       den nehme ich nicht für voll!
       Trinkwasser, das in meinem Organismus als echtes Lösungsmittel
       fungieren, also effektiv sein soll, muss rein sein.
       Wasser  und Mineralien haben im Grunde genommen wenig
       miteinander zu tun.
       Die Folgen dieses Trugschlusses sind unnötige Ablagerungen, die
       anorganische Salze verursachen, weil sie der Organismus gar
       nicht verarbeiten kann. In Wirklichkeit benötigen wir die
       Mineralstoffe also keinesfalls aus Wasser, sondern aus unserer
       Nahrung.
       Alle verantwortungsbewussten Ärzte müssen dazu raten, Wasser zu
       trinken, welches möglichst wenig gelöste Mineralien enthält. Es
       ist nur logisch, dass solches Wasser für uns am besten ist, das
       gar keine Salze aufweist.
       Wasser, das die Menschen für Trinkzwecke benutzten, war noch vor
       50 Jahren relativ rein. Doch was ist in diesen fünf Jahrzehnten
       passiert? Seit der industriellen Revolution, seit Bestehen der
       Wegwerfgesellschaft und seit der Verwendung zigtausender
       Chemikalien wird unsere Umwelt grauenhaft misshandelt und unser
       anpassungsfähiger Organismus bekommt immer mehr Probleme, noch
       unbeschadet mitzuhalten.
       Alles verschlimmert sich dramatisch, wenn man sich zu wenig
       Flüssigkeit zuführt, insbesondere wenn der Organismus kein
       reines Wasser erhält. Er hat dann Schwierigkeiten, weil ihm kein
       „Lösungsmittel" und kein „Transportmittel" zur Verfügung steht.
       Ablagerungsbedingte Krankheiten und frühzeitiges Altern sind
       unausbleibliche Folgen.
       So kann ich nur hoffen, dass auch Sie, liebe Leser, eines Tages
       die wunderbare Befreiung erleben, die reines Wasser zu schenken
       vermag.
       
       Dr. med. Helmut Elmau, Edith-Liebergeld-Institut, Wiesbaden
       Bekanntlich ist die chemische Wasserenthärtung umweltfeindlich
       und mit Nachteilen für die Gesundheit des Menschen verbunden. In
       der Literatur wird zu Recht darauf hingewiesen, dass die für den
       lonenaustausch verwendeten Chemikalien die Umwelt belasten. Auch
       ist statistisch festgestellt worden, dass chemisch behandeltes
       Wasser zu einer höheren Infarktrate führen kann.
       Dass Mineralwasser mit reichlich Mineralien sowie kalkhaltiges
       Trinkwasser für die Gesundheit des Menschen vorteilhaft sein
       soll, hat sich als eine Irrlehre erwiesen.
       Das gilt für das Reich der Pflanzen, der Tiere und des Menschen.
       Jeder Gärtner weiß, dass weiches Wasser, so auch Regenwasser,
       die Pflanzen optimaler gedeihen lässt als hartes Wasser.
       Lieferant für die benötigten Mineralstoffe ist der Erdboden.
       Tiere und Menschen können die im Wasser gelösten Mineralstoffe
       nur ungenügend utilisieren, müssen sie deshalb durch die Nieren
       - mit einer entsprechenden Belastung - wieder ausscheiden. Die
       für das Leben benötigten utilisierbaren Mineralstoffe gewinnen
       das Tier und der Mensch durch Verzehr aus dem Pflanzen- und
       Tierreich, nicht aus dem Wasser. Die eigentliche Bedeutung des
       Wassers ist mit seinen elektromagnetischen Eigenschaften, als
       Lösungsmittel und für die Ausscheidung der nierenpflichtigen
       Schlacken gegeben. Wasser als Lösungsmittel und für die
       Ausscheidung durch die Nieren bedarf keiner besonderen
       Erklärung. Wasser garantiert aber als Lieferant von Protonen und
       Elektronen elektromagnetische Phänomene, wie die folgende Formel
       veranschaulicht:
       H20 <---> 2 H+ + 2 e- + ½ O2
       Ideales Trinkwasser: Optimal für die Gesundheit des Menschen
       wird immer naturbelassenes, mineralarmes Quellwasser bleiben. Wo
       dieses und die entsprechenden Abfüllungen nicht zur Verfügung
       stehen, kommt dem Optimum ein aufbereitetes Wasser am nächsten,
       das nach dem Prinzip der Umkehrosmose enthärtet und von allen
       Schadstoffen befreit wird, bei dem außerdem die magnetische
       Ausrichtung des Wasserstoffions berücksichtigt ist.
       Prof Dr. med. Karl Trincher, österreichisch-russischer
       Biophysiker
       Ursachen und Vorbeugung von Krebs
       Tumore entstehen durch die Zerstörung der Wasserstruktur in der
       Zelle, also im intrazellulären Wasser. Es bildet sich ein Herd
       aus "nicht lebendem Wasser" innerhalb des "lebenden",
       quasi-kristallinen, energetisierten Zellwassers. Dieser wirkt
       als permanenter Reiz auf die Zelle, sich zu teilen. Die Folge
       ist der Beginn eines wuchernden Krebsgeschwürs.
       Nach seiner Lehre  ist das Krebsproblem aus
       struktur-thermodynamischer Sicht erkennbar, indem das
       Intrazellularwasser einer differenzierten Zelle aus dem
       quasi-kristallinen Zustand in einen ungeordneten Zustand
       übergeht, d. h. es folgt einer oder beruht auf einer
       Destrukturisierung des Intrazellularwassers. So gesehen
       entscheidet die Qualität, die Struktur des Informationsträgers
       Wasser, zwischen Ordnung und Chaos. Wenn man sich die
       zahlreichen, für das gesunde Leben wichtigen Eigenschaften des
       Wassers veranschaulicht, wird erkenntlich, wie wenig unsere
       Zivilisation ein qualitativ hochwertiges Wasser berücksichtigt
       und wie einseitig und nicht ausreichend die Kriterien unserer
       Trinkwasser-Hygiene sind.
       Die Realität
       Mineralwasser: Pro-Kopf-Verbrauch wächst
       Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) hat die aktuellen
       Absatzzahlen für 2005 vorgelegt. Pro Kopf wurden
       durchschnittlich 127,8 Liter Mineral- und Heilwasser sowie 7,0 l
       Quell- und Tafelwasser getrunken.
       Absatz der Gesamtbranche: 12.985,4 Mrd. Liter. Dies bedeutet
       eine Steigerung um 7,1% gegenüber dem Vorjahr. Umsatz der
       Branche: 3,248 Mrd €
       ... inklusive importierter Mineralwässer entsprach dies einem
       Pro-Kopf-Verbrauch von 129,1 Liter (2005: 127,8 Liter). Zum
       Vergleich: 1990 waren es 82,7 Liter, 1980 39,6 Liter, 1970 12,5
       Liter
       Quelle: Mineralwasserverband
       Literatur
       Kuhn: Die fantastische Geschichte des Wassers
  HTML https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41tLRviOOhL._SX255_BO1,204,203,200_.jpg
  HTML https://youtu.be/UfZ8ihCl8eI
       Walker: Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören!
       Walker: Wasser und Ihre Gesundheit - Chancen und Risiken
       Böhmer: Wasser - das gefährliche Nass
       Neuner: Wasser - wie krank macht es uns Menschen?
       Will: Geheimnis Wasser
       Moreli: Wasser - Ernährung und Bio-Elektronik
       Allmann: Die Heilkraft der Eigenharntherapie
       Bragg: Wasser - das größte Gesundheitsgeheimnis"; Waldhausen
       Verlag
       Noder, Albert: Physikalische Wasseraufbereitung: Eine
       Dokumentation, Raum und Zeit Nr.46 Juli/ Aug.1990, 886.
       Vincent, Morell, Picard, Roujon: Kongressbericht Königstein
       Socieze Internationale de Bioelectronique Vincent, 1987.
       Elmau, Helmut, Bioelektronik nach Vincent – Wasser-, Säuren-,
       Basen- und Elektrolythaushalt in Theorie und Praxis
       Morell, Rasche: Wasser. - Lebensmittel Nr.1
       Morell: Wasser - Ernährung Bioelektronik nach der Methode
       Vincent, Acta Medica Empirica 1988,10,64610.
       Trampert, Gerhard, Der ungesunde Wechselstrom, Raum und Zeit Nr.
       47 Sept./Okt. 1990, 6811.
       Ashoff: Ist die magnetische Ausrichtung oder Polarisation ein
       Grundelement von Gesundheit und Leben? Hrsg. Institut für
       Prophylaxeforschung D 5600 Wuppertal12.
       Aschoff: Blut Test und Nahrung in »Wetter-Boden-Mensch« Heft 11
       1982, Krauth Verlag Eberbach/Neckar13.
       Hauschka: Ernährungslehre, Vittorio Klostermann Verlag, D-6000
       Frankfurt am Main 195114.
       Popp: Polarität und biologische Funktionen
       Trincher: Das Krebsproblem in strukurthermodynamischer Sicht
       Kontakt                   Impressum
  HTML http://bartos.info/Mineralien.html
       #Post#: 24378--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: Ilmen
       Date: April 18, 2017, 2:32 pm
       ---------------------------------------------------------
       Source of Mineral water in BiH (Bos,Eng,Arb)
  HTML https://youtu.be/jelzg33m_hI
       Veröffentlicht am 30.07.2015
       Die Quelle für das Mineral- / Sauerwasser  wird in der Nähe von
       Foca BiH-Föderation. Die Quelle ist sehr stark und nie
       austrocknen, auch bei schweren Dürren. Während der Videoaufnahme
       die Temperatur in BiH 40 Grad überschritten hat. Es wird
       berichtet, dass es ist einmal an diesem Ort während der
       österreichisch-ungarischen Monarchie Kurort war. Der Mann in dem
       Video ist 2 Meter groß und wiegt 110 kg.
       Mineralwasser ist in der Nähe der Stadt Foca in Bosnien und
       Herzegowina / Federation.
       Die Quelle ist sehr stark und nie austrocknen, auch während der
       großen Trockenheit.
       Während der Videoaufzeichnung die Temperatur und BiH hat 40 Grad
       überschritten.
  HTML https://www.youtube.com/channel/UCFW5JpZq4Bqh3MSmf3Lkk8Q
       #Post#: 24505--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: Goldie
       Date: April 25, 2017, 11:58 pm
       ---------------------------------------------------------
       Soso. Wasser mit gelösten Mineralien ist also schädlich!
       Ich dachte immer noch schlimmer wie es schon ist kann es nicht
       werden. Aber jetzt einen solchen wirklich hanebüchenen Unsinn
       ohne mal kurz nachzudenken hier einzustellen grenzt schon sehr
       an Blödheit!
       Ich erkläre jetzt nicht warum Wasser (aus dem wir Menschen ja
       fast völlig bestehen!) sicher nicht ungesund ist. Jeder halbwegs
       normal denkende Mensch wird sofort drauf kommen :-) Nur nicht
       Diejenigen, die glauben, das sich die bösen Politiker alle mit
       Chemtrails, Mikrowellenkanonen und Wasser selber vergiften  8)
       Vermutlich bekommen die aber anderes Wasser (von Ausserirdischen
       aus der Pegasus-Galaxie habe ich mal gelesen, weiß Jemand
       näheres?)
       @Ilmen von dir hätte ich allerdings so etwas eher nicht
       erwartet!
       Viel Spass noch beim Märchenerzählen  ;D
       #Post#: 24720--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: May 6, 2017, 5:23 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]mittlerweile hat mich das Buch, " Der betrogene Patient " zu
       all' dem Wissen, welches ich bisher über Pharma und Ärzten so
       schon wußte, insgesamt bestärkt.
       Nun ein weiterer Beitrag, der eine andere Geschichte versucht
       aufzuklären, die ich auch schon vor Jahren hier erzählt habe!
  HTML https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/05/06/strophanthin-schutzschild-fuers-herz/
       [/b]
       #Post#: 24721--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: May 6, 2017, 5:27 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]und ja Goldie, Du mögest ja Recht haben, nur wer sagt Dir,
       das die Politiker davon wissen, was wir so lesen, damit in Frage
       stellen nicht nur was gelehrt wird und vielleicht über solche
       Themen uns mehr Gedanken machen, als denen lieb ist??[/b]
       #Post#: 24726--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: May 6, 2017, 11:12 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]wer öfter mal und vielleicht sogar gerne seine Familie mit
       Fisch verwöhnen will, bitte nicht anschauen!! Oder etwa doch????
       Dann verändert sich aber die Wunschliste!
  HTML https://youtu.be/BwSxLdHlPl8
       [/b]
       #Post#: 25089--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: May 24, 2017, 3:23 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]welcher Betroffene soll da noch durchsehen, es geht immer nur
       um's Geld, die Patienten sind da secundär sie sind in den Händen
       von Lobbyisten.
  HTML https://youtu.be/uJL2T8-e1Os
       [/b]
       #Post#: 25124--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: May 26, 2017, 2:19 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]und wieder gibt es eine Bestätigung!!
  HTML http://www.epochtimes.de/gesundheit/cholesterinmythos-us-studie-bestaetigt-schwere-nebenwirkungen-zellgifte-muskel-schwaeche-gedaechtnisverlust-a1273047.html
       Futterst Du eigentlich auch welche, WATCHER????
       [/b]
       #Post#: 25257--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: June 5, 2017, 3:33 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]besser geht es nicht!
  HTML https://www.rubikon.news/artikel/das-ende-von-big-pharma
       [/b]
       #Post#: 25264--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: June 5, 2017, 2:43 pm
       ---------------------------------------------------------
       [b]sagt es Euren Frauen, wenn es notwendig wird!!!!
  HTML https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/06/05/fast-unglaublich-britische-aerzte-zerstoeren-brustkrebs-tumoren-innerhalb-von-nur-11-tagen-ohne-chemotherapie/
       Ganz viel Glück den Leidenden!
       [/b]
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