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#Post#: 24376--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: Ilmen
Date: April 18, 2017, 1:59 pm
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Vielen herzlichen Dank geht hier an hondaspeedy!!!
« Reply #254 on: December 21, 2016, 07:13:56 pm »
BARTOS Gesundheits-Systeme
Ärzte und Wissenschaftler warnen vor Mineral- und Leitungswasser
Zitate aus Büchern, Fachartikeln, Studien etc.
Prof. Dr. Louis-Claude Vincent, Hydrologe, Anthropologisches
Institut Paris
… hat zwischen 1950 und 1974 im Auftrag der französischen
Regierung den Zusammenhang zwischen Wasserqualität und
Sterblichkeitsraten erforscht.
Vincent hat eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass in
Gegenden mit mineralhaltigem Wasser doppelt so viele Menschen an
Krankheiten sterben wie in Gegenden mit reinem, weichen Wasser.
Ferner wies Vincent in 13jähriger Forschungsarbeit nach, dass
der Gesundheitszustand von Versuchstieren wesentlich besser ist
und diese länger leben, wenn sie als Getränk mineralarmes Wasser
erhalten. Bekommen sie jedoch normales Wasser oder
mineralreiches Wasser, so leiden sie häufiger unter
Gesundheitsstörungen und sterben auch früher.
Er folgerte daraus, je weniger Stoffe (Mineralien) im Wasser
gelöst sind, um so “gesünder” soll das Wasser sein. Gesundes
Wasser sollte nach Vincent einen elektrischen Widerstand von
über 6.000 Ohm bzw. einen Leitwert von kleiner als 167 µS
(Mikrosiemens) aufweisen, damit es noch Schadstoffe aufnehmen
und abtransportieren kann.
Anmerkung:
Leitungswässer in Deutschland haben meist einen Leitwert
zwischen 350 µS und 1.400 µS, teilweise noch wesentlich höher
(erlaubt sind nach Trinkwasserverordnung 2.790 µS!). Die EU
empfiehlt einen Richtwert von 400 µS, die WHO hat 750 µS als
Grenzwert festgelegt. Grenzwert für Industrieabfallwasser
Kanada: ab 1.400 µS
Dr. Charles Mayo, Mitbegründer der weltbekannten Mayo Klinik
Erste medizinische Hochschule weltweit, zahlreiche Nobelpreise,
Entdeckung des Cortison, der Herz-Lungen-Maschine, der
Computertomographie (CT), zweitgrößtes Transplantationszentrum
der Welt, 2.500 angestellte Ärzte, 42.000 Mitarbeiter, 500.000
Patienten jährlich.
Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele, wenn nicht gar
für alle Krankheiten, die aus Giften im Verdauungstrakt
entstehen.
Hartes Wasser enthält eine hohe Dosis anorganischer Mineralien,
die mit den meist vorhandenen öligen und fettigen Substanzen
neue unlösliche Verbindungen eingehen, die der Körper nicht
verwerten kann.
Diese Kalk-Fett-Mischungen lagern sich an den Innenwänden der
Arterien und an den Organen in einer undurchlässigen Schicht ab
und behindern den normalen Stoffwechsel.
Diese Ablagerungen in den Eingeweiden sind darüber hinaus ein
Paradies für alle bakteriellen Krankheitserreger.
Dieses Gemisch von Fett mit Cholesterin, Salzen und Kalk aus
Leitungs- und Mineralwasser blockiert aber nicht nur den
Stoffwechsel mit seinen Ablagerungen, die zunächst wie ein Film,
später wie eine Kruste Zellwände und Organe überziehen. Es
bildet auch die bekannten Steine, die wir dann Nieren-, Gallen-
und Blasensteine nennen.
Würde man die Menschen flächendeckend mit mineralarmem Wasser
versorgen, so würden viele Alterskrankheiten verschwinden.
Prof. Dr. Alfred Pischinger, Wien
… entdeckte, dass das Bindegewebe des Menschen der universale
Umschlagplatz für Nährstoffe, Sauerstoff und Stoffwechselabfälle
ist. In ihm münden aber nicht nur Blut- und Lymphsystem, sondern
auch die Nervenenden, so dass auch deren Botschaften erst den
„Filter" des Bindegewebes passieren müssen. Wegen seiner
zentralen Bedeutung im Stoffwechsel- und Regulationsprozess
bezeichnet Pischinger das Bindegewebe als Grundsystem.
Aus den Mikroskopuntersuchungen des Blutes kann auf die
Fähigkeit des Grundsystems, Stoffe weiterleiten zu können,
geschlossen werden. Störungen z.B. durch Ablagerungen von
Stoffwechsel- und Säure-Schlacken sind im Blut etwa in Form von
Eiweißresten feststellbar.
Dr. Hans-Heinrich Reckeweg, Universität Münster
Nach der Lehre der Homotoxikologie werden alle Krankheiten durch
Gifte aus Umwelt, Stoffwechselstörungen oder durch freie
Radikale hervorgerufen. Der Körper hat verschiedene
Regelmechanismen, um diese auszuscheiden.
Reckeweg ordnete diesen bestimmte Krankheitssymptome zu und
teilte sie in sechs Phasen ein, in denen die Blockade der
natürlichen Regulation immer stärker wird. Danach stellen zum
Beispiel Ekzeme, Herpes und Muskelrheuma eine noch regulierbare
Reaktionsphase der Abwehrkräfte dar. Hingegen würden
Körpersymptome wie Migräne, Leberschäden, Lungenentzündungen und
Vorstadien von Krebs bereits auf sehr gefährliche
Regulationsblockaden hinweisen.
Ziel der Behandlung ist es, den Patienten von höheren Phasen in
niedrigere zurückzuführen, in denen sich der Körper allein
heilen könne. Mit Hilfe mikroskopischer Blutzelluntersuchungen
kann auf die Belastung des Körpers mit Giften und auf seine
Ausscheidungsfähigkeit geschlossen werden. Gemeinsam mit dem
Symptombild wird daraus die Zellphase nach Reckeweg bestimmt.
Dr. Norman W. Walker
Begründer der Natürlichen Gesundheitslehre (Natural Health). Er
wurde ca. 100 Jahre alt und führt sein hohes Alter auf das
richtige Wasser, organische Vitalstoffe und das Vermeiden von
anorganischen Mineralien in Wasser und industriellen
Nahrungsmitteln zurück.
Herzinfarkt, Thrombosen, Verengung der Blutgefäße sind ernste
Probleme. Krankheiten dieser Art können jedoch vermieden werden,
denn die Verstopfung der Blutgefäße werden durch
Stoffwechselrückstände verursacht, allem voran den
Mineralstoffen und Verunreinigungen des Trinkwassers.
Organisch - anorganisch
Die Zellen müssen mit mineralstoffreicher Nahrung versorgt
werden, damit sie ihre Aufgabe erfüllen können. Mineralstoffe,
die die Zellen nicht verwerten können, beeinträchtigen deren
Funktion. Alle Teilchen, die größer sind als 1/10.000.000 eines
mm (= 1 Angström), verstopfen die Zellen.
Mineralstoffe im normalen Wasser sind viel zu großmolekular,
sind anorganisch und haben außerdem keine Lebenskraft. Sie sind
für die Arbeit der Zellen ungeeignet. Sie führen im Körper zu
Ablagerungen und Verstopfungen.
Die für uns vorgesehen Mineral- und Vitalstoffe sind in Pflanzen
in organischer Form gebunden (Getreide, Gemüse, Salate, Früchte,
Kräuter, Nüsse und Samen). Sie sind die einzige „lebendige“
Kost, weil in ihnen alle Enzyme – die Essenz des Lebens – und
alle erforderlichen Vitalstoffe enthalten sind.
Beim Wachsen und Reifen der Pflanzen nehmen die Wurzeln
anorganische Mineralstoffe aus der Erde auf, wandeln sie mit
Hilfe der Sonnenenergie in lebendige, organische Substanzen um,
aus denen dann Stiel, Blätter, Samen, Blüten und Früchte
entstehen.
Dr. med. Alois Riedler Steyr, Österreich
Alle Volkskrankheiten wie Herz- und Hirnschlag, Rheuma, Krebs
oder Osteoporose sind untrennbar mit diesen
Verschlackungszuständen, der Übersäuerung und der verminderten
Sauerstoffversorgung verbunden.
Sie sind Endzustände jahrzehntelanger Fehlfunktionen und
schleichend fortschreitender Vorgänge im Organismus, besonders
im Bindegewebe. Der gesamte Stoffwechsel, der Stofftransport und
auch der Sauerstoff müssen durch dieses komplexe Feld hindurch.
Hier schließt sich der Bogen zum Wasser hin, denn nur durch
hochwertiges Wasser, durch Wasser, das in der Lage ist, Lösungs-
und Transportmittel zu sein, können wir für die Reinigung
unseres Bindegewebes sorgen. Jahre und Jahrzehnte vor Eintritt
einer Katastrophe muss gehandelt werden.
Prof. Dr. med Eugen David, Universität Witten
Die mineralhaltigen Grund und Tiefenwasservorkommen wurden erst
mit der Technologisierung im Zuge der industriellen Revolution
als Folge der starken Umweltverschmutzungen vor ca. 150 Jahren
erschlossen.
Diese waren und sind durch den oft jahrelang dauernden
Versickerungsvorgang mit einer Vielzahl von Mineralien
belastet.
Der dauerhafte Verzehr eines solchen mit anorganischen
Mineralien verunreinigten Wassers belastet die genetisch
vorgegebenen biochemischen Vorgänge des menschlichen Organismus,
ist ernährungsphysiologisch problematisch und seit Jahrzehnten
als Mitursache chronischer Erkrankungen, z.B. Bluthochdruck,
bekannt.
Doch diese Mineralien im Wasser sind in der Genetik des Menschen
unbekannt.
Kalzium ist z. B. in Grünkohl oder Brokkoli nicht nur in Hülle
und Fülle vorhanden, sondern auch chemisch etwas ganz anderes
als gelöster Kalksandstein im Grundwasser, das heute aus den
Leitungen oder in Flaschen in den Haushalt kommt.
Die im Wasser gelösten Mineralien sind für den Menschen
biochemisch schwer verfügbar, sie bedeuten auch ein
Ausscheidungsproblem, auf den die Menschen genetisch nicht
vorbereitet sind, so die Meinung einer Vielzahl von Experten.
Prof. Dr. Herdecker, Universität Paderborn
Die Weltgesundheitsorganisation WHO verzichtet in den
Trinkwasserrichtlinien drauf, Mindestmengen für essentielle
Nährstoffe anzugeben, da bis heute keinerlei überzeugende
wissenschaftliche Belege für den positiven gesundheitlichen
Effekt von Mineralwässern vorliegen.
Die WHO weist weiter darauf hin, dass bei Verwendung von
Trinkwasser mit sehr geringen Mineralstoffgehalten in vielen
Ländern der Welt keine ungünstigen Auswirkungen auf die
Gesundheit bekannt geworden wären.
Dr. med. Franz Morell, Arzt, Deutschland
Flaschenwässer sind wegen ihrer höchst unterschiedlichen
Zusammensetzung der Mineralstoffe und aufgrund der relativ hohen
Anteile anorganischer Salze bedenklich genug, um vom Konsum
abzuraten.
Auch die Schadstoffbelastungen nehmen ständig zu.
Besorgniserregend wird das Ganze, wenn man die Wässer auch noch
mit Kohlensäure anreichert.
Wasser hat nicht die Aufgabe (oder kaum), den Körper mit
Mineralien und Spurenelementen zu versorgen, und zwar aus
folgendem Grund:
Im Wasser vorliegende Salze und Spurenelemente liegen in der
Form vor, in der sie polarisiertes Licht nicht drehen können.
Ohne diese Eigenschaft können sie die Zellmembranen nicht (oder
nur in geringem Maße) durchdringen und es kommt daher zu
erhöhtem osmotischen Druck außerhalb der Zellmembran, zu einem
verminderten Druck und damit zu einem Wassermangel innerhalb der
Zelle; es kommt zu einer Vielzahl von Folgekrankheiten, da das
Zellgleichgewicht gestört ist, zu denen auch Krebs und
Herz-Kreislauf-Krankheiten gehören.
Dr. Shelton, St. Antonio, USA
Mineralstoffe sind für den Menschen unerlässlich, sie sollten
aber aufeinander abgestimmt sein. Nur wenn biologisch
ausgewogen, setzen die Zellen diese chemisch um und ermöglichen,
polarisierendes Licht zu drehen. Nur auf diese Wiese kommen sie
in die Zellmembranen und können diese ungehindert mit Wasser
versorgen.
Mineralstoffe, die diese Eigenschaft nicht aufweisen, bleiben
außerhalb der Zellen und lassen dort den osmotischen Druck
ansteigen, was zur Folge hat, dass in den Zellen selbst
Wassermangel herrscht.
Dr. Paul C. Bragg und Dr. Patricia Bragg, Illinois, USA
Unser Körper besteht aus vielen Billionen Zellen, die sich in
einer elektrolytischen Lösung befinden. Diese Lösung enthält
aufeinander abgestimmte Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium,
Natrium, Magnesium, Phosphor, Chloride, Sulfate, und dazu
Spurenelemente wie Zink und Kupfer.
Während solche Mineralstoffe lebensnotwendig sind, können
anorganische Mineralien wie Kalk, Kreide, Gips, Mamorit,
Magnesit, Dolomit und Halogensalz unserem Organismus schwer
schaden, zumindest auf einen längeren Zeitraum gesehen.
Unser Organismus vermag sie nicht richtig umzusetzen und lagert
sie daher ab.
Weil über anorganische Inhaltsstoffe nirgendwo Angaben gemacht
werden müssen, enthalten Leitungswässer wie Flaschenwässer teils
beängstigende Mengen dieser anorganischen Mineralien. Bei
Flaschenwässern kommt hinzu, dass, oft, weil nicht
beeinflussbar, Natrium, Kalzium und Kalium anteilig viel zu hoch
liegen.
Die schockierende Wahrheit über Wasser: Menschen und Tiere
sterben lange vor ihrer eigentlichen Zeit. 50 Jahre intensiver
Forschung haben zu dieser Erkenntnis geführt.
Dr. Alan Banik, Naturheilarzt, USA
Anorganische Mineralstoffe, insbesondere Kalk, Gips und Marmor
vermag unser Organismus nicht umzusetzen.
Daher ist die Gefahr von Ablagerungen, zusammen mit anderen
Stoffen (Cholesterin!), groß.
Ablagerungen machen, wie man weiß, den Menschen frühzeitig
inaktiv und krank, wobei die unterschiedlichsten Symptome
entstehen, sicherlich nach der Theorie des Angriffs auf die
schwächsten Stellen.
Sei es im Darminneren die Verstopfung, in Nieren, Galle und
Blase die Steine, in den blutführenden Gefäßen die
Arteriosklerose, und in den Gelenken die Arthritis um nur die
wichtigsten zu nennen.
Dr. P. Class, Physikalisch-Technische Bundesanstalt -
Leibniz-Institut für Neue Materialien
Trotz vermeintlich ausreichender Ernährung hat der
Zivilisationskünstler zu wenig Vitalstoffe und damit auch einen
zu niedrigen Mineralstoff-Spiegel. Hier setzt die Werbung der
Mineralwasser-Industrie an, die eine „gut gemähte Wiese“
vorfindet.
Wenn man schon „falsch isst“, so muss man wenigstens „einen
Ausgleich mit Mineralwasser herstellen, vielleicht sogar mit
Heilwasser, das besonders viele gute Sachen enthält“. Was kann
schon passieren, wenn man zusätzlich noch Kaffee, Schwarztee,
Limonaden, Cola-Getränke, Bier und Wein zu sich nimmt?
Solche und ähnliche Ansichten haben leider allzu viele Menschen.
Und sie schaden sich damit mehr oder weniger schwer.
Dr. med. Dieter Aschoff, Bottrop
1,5 Liter Wasser täglich ist notwendig, um die harnpflichtigen
Stoffe aus dem Körper auszuspülen. Das gilt insbesondere auch
für bestimmte Mineralstoffe. Je mehr Trinkwasser schon mit
Mineralien gesättigt ist, umso mehr wird dadurch die
Ausscheidung aus dem Körper erschwert. Für den Dauergebrauch
sind also solche Wässer am besten, die wenig Mineralstoffe
aufweisen.
Dr. med. Antonius M. Schmid, Ohlstadt
Der stetig zunehmende Konsum von Mineralwässern in den letzten
Jahren korreliert mit einer Zunahme der Krankheiten des
Gefäßsystems mit Konsequenzen wie Durchblutungsstörungen,
Herzinfarkten und Schlaganfällen.
Gerade die Überladung des Körpers mit anorganischen Mineralien,
wie sie größtenteils in Leitungs- und Mineralwasser enthalten
sind, ist einer der Hauptgründe für einen beschleunigten
Alterungsprozess.
Prof. Dr. Manfred Eife, Uniklinik München
Die Kupferwerte, die in der Trinkwasserverordnung genannt
werden, haben mit Gesundheitsvorsorge nichts zu tun. Für Kinder
muss man diese Werte als tödliche Dosis ansehen.
Prof. Dr. Clifford C. Dennison, Lee College, Cleveland, USA
Mitglied von Who’s who und der Amerikanischen Wissenschaftlichen
Vereinigung.
In den USA als Wissenschaftler anerkannt, widmet er sich seit
vielen Jahren der Wasserforschung und ist u.a. Inhaber
verschiedener Patente.
Kollegen von mir haben nachgewiesen (allen voran Prof.
Dr.VINCENT), dass nur reines Wasser, also solches gänzlich ohne
gelöste Stoffe, in unser Zelleninneres gelangen kann.
Es muss nämlich polarisiertes Licht gedreht werden. Ohne diese
Eigenschaft kommt es außerhalb der Zellmembranen zu erhöhtem
osmotischem Druck (außerhalb, nicht innerhalb, wie mache
„Dummköpfe“ behaupten!). Innerhalb der Zellen verringert sich
gleichzeitig der Druck. Damit wird das Zeltgleichgewicht gestört
und die Ursache für Krankheit geliefert, insbesondere
Herz-Kreislaufleiden und das, was die Zellen am meisten direkt
betrifft: Krebs!
Der irrsinnige Ratschlag, man solle mineralhaltiges Wassern
trinken, kommt von Pseudo-Experten. Salz ist wegen seiner
anorganischen Form schlimmer als sonstige Verunreinigungen, denn
es verhindert regelrecht, dass sich polarisiertes Licht
überhaupt zu drehen vermag.
Es fällt mir relativ leicht nachzuweisen, dass
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebsleiden deshalb so
dramatisch zunehmen, weil die Menschen viel zu viel sogenannte
Mineralwässer aus Flaschen trinken.
Solches Wasser kann niemals als „Lösungsmittel" für unseren
Organismus dienen! Wasser ist Transportmittel, vermag aber diese
wichtige Aufgabe in unserem Körper nur dann wirklich zu
erfüllen, wenn es ganz sauber ist, also keinerlei gelöste Stoffe
in sich hat.
Selbst nach aufwändigen und teuren Wiederaufbereitungsverfahren
in Stadt und Land kommt aus Leitungen in den Küchen eine Brühe,
die im Grunde genommen für alles brauchbar ist, z. B. zum Baden
oder Autowaschen, im Sanitär- oder Gartenbereich, doch wer mir
erklären möchte, dass ich dieses Brauchwasser auch trinken soll,
den nehme ich nicht für voll!
Trinkwasser, das in meinem Organismus als echtes Lösungsmittel
fungieren, also effektiv sein soll, muss rein sein.
Wasser und Mineralien haben im Grunde genommen wenig
miteinander zu tun.
Die Folgen dieses Trugschlusses sind unnötige Ablagerungen, die
anorganische Salze verursachen, weil sie der Organismus gar
nicht verarbeiten kann. In Wirklichkeit benötigen wir die
Mineralstoffe also keinesfalls aus Wasser, sondern aus unserer
Nahrung.
Alle verantwortungsbewussten Ärzte müssen dazu raten, Wasser zu
trinken, welches möglichst wenig gelöste Mineralien enthält. Es
ist nur logisch, dass solches Wasser für uns am besten ist, das
gar keine Salze aufweist.
Wasser, das die Menschen für Trinkzwecke benutzten, war noch vor
50 Jahren relativ rein. Doch was ist in diesen fünf Jahrzehnten
passiert? Seit der industriellen Revolution, seit Bestehen der
Wegwerfgesellschaft und seit der Verwendung zigtausender
Chemikalien wird unsere Umwelt grauenhaft misshandelt und unser
anpassungsfähiger Organismus bekommt immer mehr Probleme, noch
unbeschadet mitzuhalten.
Alles verschlimmert sich dramatisch, wenn man sich zu wenig
Flüssigkeit zuführt, insbesondere wenn der Organismus kein
reines Wasser erhält. Er hat dann Schwierigkeiten, weil ihm kein
„Lösungsmittel" und kein „Transportmittel" zur Verfügung steht.
Ablagerungsbedingte Krankheiten und frühzeitiges Altern sind
unausbleibliche Folgen.
So kann ich nur hoffen, dass auch Sie, liebe Leser, eines Tages
die wunderbare Befreiung erleben, die reines Wasser zu schenken
vermag.
Dr. med. Helmut Elmau, Edith-Liebergeld-Institut, Wiesbaden
Bekanntlich ist die chemische Wasserenthärtung umweltfeindlich
und mit Nachteilen für die Gesundheit des Menschen verbunden. In
der Literatur wird zu Recht darauf hingewiesen, dass die für den
lonenaustausch verwendeten Chemikalien die Umwelt belasten. Auch
ist statistisch festgestellt worden, dass chemisch behandeltes
Wasser zu einer höheren Infarktrate führen kann.
Dass Mineralwasser mit reichlich Mineralien sowie kalkhaltiges
Trinkwasser für die Gesundheit des Menschen vorteilhaft sein
soll, hat sich als eine Irrlehre erwiesen.
Das gilt für das Reich der Pflanzen, der Tiere und des Menschen.
Jeder Gärtner weiß, dass weiches Wasser, so auch Regenwasser,
die Pflanzen optimaler gedeihen lässt als hartes Wasser.
Lieferant für die benötigten Mineralstoffe ist der Erdboden.
Tiere und Menschen können die im Wasser gelösten Mineralstoffe
nur ungenügend utilisieren, müssen sie deshalb durch die Nieren
- mit einer entsprechenden Belastung - wieder ausscheiden. Die
für das Leben benötigten utilisierbaren Mineralstoffe gewinnen
das Tier und der Mensch durch Verzehr aus dem Pflanzen- und
Tierreich, nicht aus dem Wasser. Die eigentliche Bedeutung des
Wassers ist mit seinen elektromagnetischen Eigenschaften, als
Lösungsmittel und für die Ausscheidung der nierenpflichtigen
Schlacken gegeben. Wasser als Lösungsmittel und für die
Ausscheidung durch die Nieren bedarf keiner besonderen
Erklärung. Wasser garantiert aber als Lieferant von Protonen und
Elektronen elektromagnetische Phänomene, wie die folgende Formel
veranschaulicht:
H20 <---> 2 H+ + 2 e- + ½ O2
Ideales Trinkwasser: Optimal für die Gesundheit des Menschen
wird immer naturbelassenes, mineralarmes Quellwasser bleiben. Wo
dieses und die entsprechenden Abfüllungen nicht zur Verfügung
stehen, kommt dem Optimum ein aufbereitetes Wasser am nächsten,
das nach dem Prinzip der Umkehrosmose enthärtet und von allen
Schadstoffen befreit wird, bei dem außerdem die magnetische
Ausrichtung des Wasserstoffions berücksichtigt ist.
Prof Dr. med. Karl Trincher, österreichisch-russischer
Biophysiker
Ursachen und Vorbeugung von Krebs
Tumore entstehen durch die Zerstörung der Wasserstruktur in der
Zelle, also im intrazellulären Wasser. Es bildet sich ein Herd
aus "nicht lebendem Wasser" innerhalb des "lebenden",
quasi-kristallinen, energetisierten Zellwassers. Dieser wirkt
als permanenter Reiz auf die Zelle, sich zu teilen. Die Folge
ist der Beginn eines wuchernden Krebsgeschwürs.
Nach seiner Lehre ist das Krebsproblem aus
struktur-thermodynamischer Sicht erkennbar, indem das
Intrazellularwasser einer differenzierten Zelle aus dem
quasi-kristallinen Zustand in einen ungeordneten Zustand
übergeht, d. h. es folgt einer oder beruht auf einer
Destrukturisierung des Intrazellularwassers. So gesehen
entscheidet die Qualität, die Struktur des Informationsträgers
Wasser, zwischen Ordnung und Chaos. Wenn man sich die
zahlreichen, für das gesunde Leben wichtigen Eigenschaften des
Wassers veranschaulicht, wird erkenntlich, wie wenig unsere
Zivilisation ein qualitativ hochwertiges Wasser berücksichtigt
und wie einseitig und nicht ausreichend die Kriterien unserer
Trinkwasser-Hygiene sind.
Die Realität
Mineralwasser: Pro-Kopf-Verbrauch wächst
Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) hat die aktuellen
Absatzzahlen für 2005 vorgelegt. Pro Kopf wurden
durchschnittlich 127,8 Liter Mineral- und Heilwasser sowie 7,0 l
Quell- und Tafelwasser getrunken.
Absatz der Gesamtbranche: 12.985,4 Mrd. Liter. Dies bedeutet
eine Steigerung um 7,1% gegenüber dem Vorjahr. Umsatz der
Branche: 3,248 Mrd €
... inklusive importierter Mineralwässer entsprach dies einem
Pro-Kopf-Verbrauch von 129,1 Liter (2005: 127,8 Liter). Zum
Vergleich: 1990 waren es 82,7 Liter, 1980 39,6 Liter, 1970 12,5
Liter
Quelle: Mineralwasserverband
Literatur
Kuhn: Die fantastische Geschichte des Wassers
HTML https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41tLRviOOhL._SX255_BO1,204,203,200_.jpg
HTML https://youtu.be/UfZ8ihCl8eI
Walker: Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören!
Walker: Wasser und Ihre Gesundheit - Chancen und Risiken
Böhmer: Wasser - das gefährliche Nass
Neuner: Wasser - wie krank macht es uns Menschen?
Will: Geheimnis Wasser
Moreli: Wasser - Ernährung und Bio-Elektronik
Allmann: Die Heilkraft der Eigenharntherapie
Bragg: Wasser - das größte Gesundheitsgeheimnis"; Waldhausen
Verlag
Noder, Albert: Physikalische Wasseraufbereitung: Eine
Dokumentation, Raum und Zeit Nr.46 Juli/ Aug.1990, 886.
Vincent, Morell, Picard, Roujon: Kongressbericht Königstein
Socieze Internationale de Bioelectronique Vincent, 1987.
Elmau, Helmut, Bioelektronik nach Vincent – Wasser-, Säuren-,
Basen- und Elektrolythaushalt in Theorie und Praxis
Morell, Rasche: Wasser. - Lebensmittel Nr.1
Morell: Wasser - Ernährung Bioelektronik nach der Methode
Vincent, Acta Medica Empirica 1988,10,64610.
Trampert, Gerhard, Der ungesunde Wechselstrom, Raum und Zeit Nr.
47 Sept./Okt. 1990, 6811.
Ashoff: Ist die magnetische Ausrichtung oder Polarisation ein
Grundelement von Gesundheit und Leben? Hrsg. Institut für
Prophylaxeforschung D 5600 Wuppertal12.
Aschoff: Blut Test und Nahrung in »Wetter-Boden-Mensch« Heft 11
1982, Krauth Verlag Eberbach/Neckar13.
Hauschka: Ernährungslehre, Vittorio Klostermann Verlag, D-6000
Frankfurt am Main 195114.
Popp: Polarität und biologische Funktionen
Trincher: Das Krebsproblem in strukurthermodynamischer Sicht
Kontakt Impressum
HTML http://bartos.info/Mineralien.html
#Post#: 24378--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: Ilmen
Date: April 18, 2017, 2:32 pm
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Source of Mineral water in BiH (Bos,Eng,Arb)
HTML https://youtu.be/jelzg33m_hI
Veröffentlicht am 30.07.2015
Die Quelle für das Mineral- / Sauerwasser wird in der Nähe von
Foca BiH-Föderation. Die Quelle ist sehr stark und nie
austrocknen, auch bei schweren Dürren. Während der Videoaufnahme
die Temperatur in BiH 40 Grad überschritten hat. Es wird
berichtet, dass es ist einmal an diesem Ort während der
österreichisch-ungarischen Monarchie Kurort war. Der Mann in dem
Video ist 2 Meter groß und wiegt 110 kg.
Mineralwasser ist in der Nähe der Stadt Foca in Bosnien und
Herzegowina / Federation.
Die Quelle ist sehr stark und nie austrocknen, auch während der
großen Trockenheit.
Während der Videoaufzeichnung die Temperatur und BiH hat 40 Grad
überschritten.
HTML https://www.youtube.com/channel/UCFW5JpZq4Bqh3MSmf3Lkk8Q
#Post#: 24505--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: Goldie
Date: April 25, 2017, 11:58 pm
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Soso. Wasser mit gelösten Mineralien ist also schädlich!
Ich dachte immer noch schlimmer wie es schon ist kann es nicht
werden. Aber jetzt einen solchen wirklich hanebüchenen Unsinn
ohne mal kurz nachzudenken hier einzustellen grenzt schon sehr
an Blödheit!
Ich erkläre jetzt nicht warum Wasser (aus dem wir Menschen ja
fast völlig bestehen!) sicher nicht ungesund ist. Jeder halbwegs
normal denkende Mensch wird sofort drauf kommen :-) Nur nicht
Diejenigen, die glauben, das sich die bösen Politiker alle mit
Chemtrails, Mikrowellenkanonen und Wasser selber vergiften 8)
Vermutlich bekommen die aber anderes Wasser (von Ausserirdischen
aus der Pegasus-Galaxie habe ich mal gelesen, weiß Jemand
näheres?)
@Ilmen von dir hätte ich allerdings so etwas eher nicht
erwartet!
Viel Spass noch beim Märchenerzählen ;D
#Post#: 24720--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: May 6, 2017, 5:23 am
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[b]mittlerweile hat mich das Buch, " Der betrogene Patient " zu
all' dem Wissen, welches ich bisher über Pharma und Ärzten so
schon wußte, insgesamt bestärkt.
Nun ein weiterer Beitrag, der eine andere Geschichte versucht
aufzuklären, die ich auch schon vor Jahren hier erzählt habe!
HTML https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/05/06/strophanthin-schutzschild-fuers-herz/
[/b]
#Post#: 24721--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: May 6, 2017, 5:27 am
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[b]und ja Goldie, Du mögest ja Recht haben, nur wer sagt Dir,
das die Politiker davon wissen, was wir so lesen, damit in Frage
stellen nicht nur was gelehrt wird und vielleicht über solche
Themen uns mehr Gedanken machen, als denen lieb ist??[/b]
#Post#: 24726--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: May 6, 2017, 11:12 am
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[b]wer öfter mal und vielleicht sogar gerne seine Familie mit
Fisch verwöhnen will, bitte nicht anschauen!! Oder etwa doch????
Dann verändert sich aber die Wunschliste!
HTML https://youtu.be/BwSxLdHlPl8
[/b]
#Post#: 25089--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: May 24, 2017, 3:23 am
---------------------------------------------------------
[b]welcher Betroffene soll da noch durchsehen, es geht immer nur
um's Geld, die Patienten sind da secundär sie sind in den Händen
von Lobbyisten.
HTML https://youtu.be/uJL2T8-e1Os
[/b]
#Post#: 25124--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: May 26, 2017, 2:19 am
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[b]und wieder gibt es eine Bestätigung!!
HTML http://www.epochtimes.de/gesundheit/cholesterinmythos-us-studie-bestaetigt-schwere-nebenwirkungen-zellgifte-muskel-schwaeche-gedaechtnisverlust-a1273047.html
Futterst Du eigentlich auch welche, WATCHER????
[/b]
#Post#: 25257--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: June 5, 2017, 3:33 am
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[b]besser geht es nicht!
HTML https://www.rubikon.news/artikel/das-ende-von-big-pharma
[/b]
#Post#: 25264--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: June 5, 2017, 2:43 pm
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[b]sagt es Euren Frauen, wenn es notwendig wird!!!!
HTML https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/06/05/fast-unglaublich-britische-aerzte-zerstoeren-brustkrebs-tumoren-innerhalb-von-nur-11-tagen-ohne-chemotherapie/
Ganz viel Glück den Leidenden!
[/b]
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