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       #Post#: 20624--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: Memory193
       Date: December 7, 2016, 4:49 am
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  HTML https://www.amazon.de/Wasserstoffperoxid-vergessene-Heilmittel-Jochen-Gartz/dp/3944887077/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1481107364&sr=8-1&keywords=h2o2+buch
       was haltet ihr davon???
       Das Buch und eine kleine Flasche wurden gekauft, erst wird
       gelesen und dann abgewogen ob ich mir das intravenös verpasse
       oder nicht
       #Post#: 20625--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: December 7, 2016, 5:05 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]komme ich noch drauf zurück, lieber Memory, eine
       herausragende Alternative zum Beispiel bei Fuß und oder
       Nagelpilz, bei reichlichem Besuch von öffentlichen Badeanstalten
       und Saunabesuchen, fast unvermeidlichen Ansteckungen. Aber auch
       sind Fußpilz oder anderen Pilzen am Körper, ein vermeintlicher
       Anflug von geringer Abwehrkraft des Immunsystems.
       Bedauerlicherweise, entsteht hier so gut wie kein Dialog mit
       Erfahrungen. Hatte im Medizinteil hier im Forum des öfteren
       solche Sachen eingestellt, leider wenig Resonanz erfahren.Auch
       zu Pfefferkörnern 12 Stück weisser Pfeffer, des morgens
       genascht, halfen, ein, mein kleines, leichtem Wehwehchen am
       Schultergelenk, welches Anflug Arthrose sein kann, fast zu
       eleminieren.Gibt noch mehr solcher Sachen, aber, wenn hier nicht
       diskutiert wird, wer weiss schon davon.
       Hier ein Kommentar, weil Interneteinträge einstellen ist nicht
       gewünscht, wobei ich damit lediglich Stimmung machen wollte,
       eine Diskussion zu entfachen. Leider ist das bisher nicht
       erkannt worden, also, wozu dann.
       Daniel, DANKE noch einmal, warten hat sich also gelohnt,
       allerdings werden dann auch insgesamt User weniger sein, wenn
       die Doppelnamen verschwinden!! Freut mich, man hat die Typen
       endlich erwischt! Nun aber zum Kommentar, so wird kommentiert
       oder aber diskutiert, wobei dort ja auch keine Diskussion
       aufkommen kann, hier aber möglich wäre.
       "
       Kulleraugen • vor 11 Minuten
       dazu Past das hier auch von Querdenktv: In der Ukraine fürchten
       viele, daß man das Land dazu mißbraucht, einen
       richtigen Krieg mit Rußland anzufangen, damit Obama in den USA
       per
       Kriegsrecht weiterregieren kann und Trump nicht als Präsident
       antreten
       darf. Daß seit dem 8.11. die Angriffe der Kiewer Regierung auf
       Zivilisten und Wohngebiete unter der Führung von USA/EU wieder
       die wilde
       Heftigkeit von 2015 erreicht haben, spricht dafür. Das geplagte
       Donetzk
       mit seinen Vororten, Gorlowka usw. wird täglich mit Grad-Raketen
       beschossen! Unter der Zivilbevölkerung gibt es leider wieder
       sehr viele
       Todesopfer. Allein vom 4. auf den 5.12. wurde der Donbass
       innerhalb 24
       Stunden 1.342 Mal mit schwerer Kriegstechnik (die nach Minsk 2
       verboten
       ist!) beschossen."
       Wer weiss davon??? Nicht in unseren Medien!
       [/b]
       #Post#: 20626--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: December 7, 2016, 5:25 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]nebenbei gesagt, lieber Memory, habe ich mir ist schon etwas
       her, das andere Buch, nicht das vom Gartz gekauft, aber ich
       meine, kenne das andere eben nicht, welches doppelt so teuer
       ist.Würde es eher als interessante Lektüre betrachten, werde
       wohl das andere ebenfalls kaufen.[/b]
       #Post#: 20763--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: December 9, 2016, 8:58 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]hatte schon davon berichtet, aber wurde sicher überlesen!!
       Also hat das Buch zum Inhalt, wie man mit Wasserstoffperoxyd,
       einige Beschwerden lindern, ausmerzen kann, ohne teure Medis zu
       kaufen. So ein herausragender Erfolg bei Pilzen und Viren, wie
       zum Beispiel Warzen, Fußpilz und Nagellpilz etc.Vor allem, das
       Zeug in der Luft versprüht bringt Sauerstoff und Wasser raus,
       keine Entsorgung nötig.Es wäre zu umfangreich, alles dazu zu
       erzählen. Der Dr.habil. Jochen Gartz, glaube ich, hat auch ein
       kurzes Video dazu als Interview eingestellt. Bitte mal suchen.
       Habe eines mal gesehen. Habe es probiert, bin begeistert. Ein
       Fläschchen gegen Warzen, horrnder Preis, Nebenwirkungen!!!, ein
       Fläschchen gegen Nagelpilz, noch horrenderer Preis, aber
       langfristig anwendbar und ohne Garantie ob es so bleibt!!!, weil
       ein wichtiger Faktor fehlt, die eigentliche Ursache wird nur
       angerissen. Da steht sogar Krebs, habe ich aber noch nicht
       angelesen. Fragen bitte stellen. Diskussionswürdig allemal! GRUß
       Dir lieb EL für die Gesundheit der hier lesenden. [/b]
       #Post#: 20764--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: December 9, 2016, 10:19 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]hier isser!!
  HTML https://youtu.be/TlcJveo5uUE
       [/b]
       #Post#: 20791--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: December 10, 2016, 5:26 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]ein Freund von mir, ging sein Leben lang zu keinem Zahnarzt,
       hatte jede Menge anderer Zipperlein, ist mit 63 verstorben!
  HTML https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/12/10/gefahrdung-der-familiengesundheit/
       [/b]
       #Post#: 20967--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: December 15, 2016, 7:29 am
       ---------------------------------------------------------
       [b]hatte doch vor längerer Zeit mal die Geschichte drauf, wo es
       darum ging, gestorbene für viel Geld zu vereisen, später dann
       wenn es gelingt, die wieder zum Leben zu erwecken.Hier der
       Nachbrenner!!
  HTML https://youtu.be/xvU3rNTGaFc
       [/b]
       #Post#: 21164--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: Ilmen
       Date: December 19, 2016, 5:23 am
       ---------------------------------------------------------
       Hallo, Ihr Alten Knacker  >:(, wollt Ihr wieder so richtig, wie
       einst Ihre Jünglinge wart, am Pissbecken, so richtig, ohne
       Schmerzen, und Probleme, euer Wasser ablassen?
       Ja wohl, das geht mit der Einnahme eines Esslöffels Hanföl -
       täglich! Der 1/2 ltr. Hanföl kostet ca. 9 Euro, und reicht für
       mehr als einen Monat aus. Viel billiger wie ein teureres
       Medikament aus der Pharmaindustrie. Hat noch weitere Vorteile
       das Hanföl zu Konsumieren und das alles, ohne der lästigen, und
       sehr oft tödlichen Nebenwirkungen, die damit verbunden sind.
       Kein Witz, Hanföl funktioniert recht gut!!!
       Wirkung von Hanföl
       Die Wirkung von Hanföl ist nicht unumstritten. Es gibt Anwender,
       die von der Heilung einer ganzen Reihe verschiedener Krankheiten
       berichten, seit sie Hanföl einnehmen. Sogar über das komplette
       Verschwinden von Gehirntumoren wird berichtet. Allerdings fehlt
       hier jegliche wissenschaftliche Analyse, ein zuverlässiger
       Beweis liegt also nicht vor. Dennoch gibt es einige anerkannte
       Studien, die Hanföl als Medikament rosige Zukunftsaussichten
       voraussagen.
       Hanföl im Testlabor
       Die Cannabinoide im Hanföl hemmen zumindest im Reagenzglas und
       im Rahmen von Tierversuchen das ausufernde Wachstum von
       aggressiven Krebs-Tumorzellen, ohne die typischen Nebenwirkungen
       einer klassischen Krebstherapie zu verursachen. Erbrechen und
       Appetitlosigkeit wurden in Tierversuchen nicht festgestellt.
       Weitere Untersuchungen in der Anwendung von Hanföl zeigen
       positive Auswirkungen auf das Schmerzempfinden bei multipler
       Sklerose.
       Außerdem soll es die Entwicklung der Alzheimerkrankheit
       verlangsamen.
       Hanföl wird gegen erhöhte Cholesterinwerte und bei Bluthochdruck
       eingesetzt.
       Es wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und kann
       bei Gefäßerkrankungen unterstützend verwendet werden.
       Auch bei
       [size=18pt]..............Prostatahyperplasie................,
       Gelenkentzündungen und zur Vorbeugung gegen Schlaganfälle werden
       Hanföl messbare Wirkungen vorausgesagt.
       [/size]
  HTML http://www.hanf-oel.org/wirkung/
       Hurra, ich kann wieder wie geölt seichen gehen, dank dem Hanföl!
       Dazu braucht´s keins ärztliches Rezept und vom Erdogan Recep
       auch keines - da Hanföl Verschreibung´s frei .... Lolll.....  ;D
       ;D ;D ;D
       
  HTML https://www.tk.de/tk/krankheiten-a-z/krankheiten-pq/prostatavergroesserung/30350
       #Post#: 21258--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: Ilmen
       Date: December 20, 2016, 11:16 am
       ---------------------------------------------------------
       Und wer´s nicht glaubt, Strahlung kommt sogar aus der
       Wasserleitung, direkt in deinen Tee & Kaffee: URAN!
       Uranhaltiges Trinkwasser kommt in Deutschland viel häufiger vor,
       als manche hier meinen, das gibt´s ja nicht. Denn Uranhaltiges
       wird den Verbrauchern mit zahlreichen Mineralwässern frei Haus
       geliefert.
       Karte Uran im Leitungswasser
       Meßwerte des Instituts für Pflanzenernährung und Bodenkunde der
       Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FALPB), Stand: 2007;
       hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung
       *
       Uran ist ein für Pflanzen, Menschen und Tiere nicht essentielles
       Spurenelement und wirkt als Schwermetall chemotoxisch, als
       Radionuklid radiotoxisch (mutagen, kanzerogen, teratogen). Der
       Hintergrundwert für Uran in Oberflächenwässern Deutschlands
       liegt bei 0,33 Mikrogramm Uran pro Liter (μg U/l) und wird
       von europaweiten Untersuchungen (FOREGS Atlas 2005) mit einem
       ermittelten Medianwert von 0,32 μg U/l für Europa bestätigt
       (M. Birke et al., Geochemischer Atlas der Bundesrepublik
       Deutschland, BGR 2006). In der Trinkwasserverordnung (TrinkwV
       2001) findet sich bisher kein Grenzwert für Uran. Das
       Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt je doch gemäß § 6 (1) TrinkwV
       2001 als Höchstkonzentration für Uran im Trinkwasser einen
       lebenslang duldbaren gesundheitlichen Leitwert (LW) von 10
       Mikrogramm Uran pro Liter (10 μg U/l) Wasser einzuhalten.
       Dieser Leitwert soll für alle Risikogruppen gelten (BfR
       Statusseminar, Dieter 2005).
       In Anlehnung an den Urangrenzwert der Mineral- und
       Tafelwasserverordnung wird ein Grenzwert von 2μg U/l auch
       für Trinkwasser diskutiert. Mineralwasser darf nur noch als "für
       die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet" bezeichnet
       werden, wenn die zulässige Höchstbelastung von 2 μg U/l
       nicht überschritten wird.
       Je nach Natur der geologischen Formation und anthropogener
       Nutzung der Böden (Landwirtschaft, Bergbau) können Grundwässer
       und aus solchen gewonnenes Trinkwasser Uran auch in höheren
       Konzentrationen als 10 μg U/l enthalten. In Analogie zu § 9
       Abs.6 8 TrinkwV 2001 erachtete das Umweltbundesamt einen
       Maßnahme(höchst)wert von 20 μg U/l für eine Belastungsdauer
       von bis zu zehn Jahren als „gesundheitlich duldbar“. Trinkwässer
       mit höheren Urangehalten werden entweder nicht mehr verteilt,
       oder sie werden bereits jetzt oder in nächster Zukunft zur
       Entfernung von Uran auf Werte von unter 10 μg U/l
       aufbereitet (BfR-Statusseminar, Dieter 2005). Mehrere technische
       Verfahren zur Uranentfernung sind derzeit in der Erprobung.
       Die Weltgesundheitsorganisation (WHO)setzte 2004 ihren
       provisorischen lebenslang gesundheitlich duldbaren
       Trinkwasserleitwert (provisional drinking water guide value) von
       2 μg U/l auf 15 μg U/l hoch bei unveränderter
       Berechnungsgrundlage.
       Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sah vorübergehend
       einen Urangrenzwert für Säuglingsnahrung von 0,2 μg/l vor,
       erhöhte ihn dann auf Anforderung aus dem Bundesamt für
       Strahlenschutz (BfS) und dem Umweltbundesamt (UBA) auf 2
       μg/l.
       Die Verbraucherrechteorganisation foodwatch fordert,
       Mineralwässer, die mehr als 2 μg U/l enthalten, mit dem
       Warnhinweis „Nicht für die Zubereitung von Säuglingsnahrung und
       Nahrung von Kindern bis 7 Jahre“ zu versehen.
       Verbraucherschützer setzen sich für die
       Uran-Kennzeichnungspflicht beim Trinkwasser und abgepacktem
       Wasser ein.
  HTML http://www.strahlentelex.de/Karte_Uran_im_Leitungswasser.pdf
  HTML https://www.google.de/search?q=Uranh%C3%A4ltiges+Trinkwasser+&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:en-US:unofficial&client=iceweasel-a&channel=nts&gws_rd=cr&ei=8GBZWLfZOsjKgAawxof4Ag
  HTML https://www.google.de/search?q=Uranh%C3%A4ltiges+Trinkwasser+&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:en-US:unofficial&client=iceweasel-a&channel=nts&gws_rd=cr&ei=8GBZWLfZOsjKgAawxof4Ag
       #Post#: 21259--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: Ilmen
       Date: December 20, 2016, 11:17 am
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       Uran
       Die Berichte über Uranbelastungen, sowohl im Leitungswasser als
       auch in einigen Mineralwässern, häufen sich. Die Organisation
       Foodwatch warnte schon 2006 vor zu hohen Urankonzentrationen im
       Leitungswasser. Report München berichtet von der Überschreitung
       von 2 Mikrogramm Uran pro Liter Leitungswasser an 800
       Messtellen. Auch 34 Sorten Mineralwasser sollen zum Teil
       deutlich mit Uran belastet sein.
       Uran im Leitungswasser
       
       Foodwatch berichtete seinerzeit über zu hohe Uranbelastungen im
       Leitungswasser mehrerer deutscher Regionen und Städte. Die
       Verbraucherrechtsorganisation hatte eine Erhebung durchgeführt,
       bei der 8.000 Einzeldaten aus allen Bundesländern ausgewertet
       wurden: Wie das ARD-Magazin "Report München" berichtete, lagen
       rund 150 von den gemeldeten Trinkwassermesswerten über dem neuen
       Grenzwert von 10 Mikrogramm Uran pro Liter Trinkwasser.
       Darüberhinaus wird der Erhebung zufolge an rund 800 Messstellen
       der Wert von 2 Mikrogramm (= Grenzwert bei Wasser für Babies und
       Kleinkinder) Uran pro Liter überschritten.
       Quellen:
  HTML http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/597814/Deutsches-<br
       />Leitungswasser-mit-Uran-belastet.html
  HTML http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/597814/Deutsches-<br
       />Leitungswasser-mit-Uran-belastet.html
       Uran im Flaschenwasser
       Die Problematik der Uranbelastung erstreckt sich aber nicht nur
       auf Leitungs-, sondern auch auf Flaschenwasser: Laut einer
       Erhebung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) lagen 34
       Proben von Mineralwässern mit ihrem Gehalt an Uran allesamt über
       dem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen
       Höchstwert (15 µg pro Liter!). Das Fatale: Welche
       Mineralwassersorten nun zu den belasteten zählen, konnte bisher
       nicht vollumfänglich geklärt werden, da in einem Fall die
       zuständige Behörde nähere Angaben zu den
       Untersuchungsergebnissen verweigerte. Foodwatch ließ daraufhin
       in eigenem Auftrag beispielhaft verschiedene Mineralwässer
       untersuchen.
       Erschreckendes Ergebnis: Jedes achte Mineralwasser war belastet!
       Ein großer Mineralwassertest, den die Zeitschrift Öko-Test im
       Juni 2005 durchführte und bei dem vor allem auch die Eignung der
       verschiedenen Wassersorten für die Zubereitung von Babynahrung
       geprüft wurde, lieferte z.T. alarmierende Ergebnisse: In
       mehreren Proben wurde Uran, z.T. in „gesundheitsrelevanten
       Mengen“ (Zitat), nachgewiesen! Die Ergebnisse lösten eine Welle
       von Berichterstattungen aus. Vor allem besorgte Eltern fragten
       sich damals, welches Wasser denn nun geeignet sei und wie man
       Kinder vor gesundheitlichen Schäden schützen könne. Und
       natürlich sind Kinder sensibler und bedürfen einer ganz
       besonderen Vorsorge - aber es stellt sich zwangsläufig auch die
       Frage, ob für Erwachsene etwas unbedenklich sein kann, was für
       Kinder eindeutig schädlich ist?
       Quellen:
  HTML http://foodwatch.de
       Was soll man denn überhaupt trinken?
       Der erste logische Gedanke ist natürlich, einfach ein
       Mineralwasser zu kaufen, das uranfrei ist und dieses dann
       zukünftig auch für Tee, Kaffee und beim Kochen zu verwenden. Nur
       kann das mit der Zeit natürlich ganz schön ins Geld gehen und
       letztlich kann es hinsichtlich des Uranwertes keine dauerhafte
       Sicherheit geben, denn: Solange Grenzwerte nicht zuverlässig
       eingehalten werden, bleibt immer eine große Unsicherheit. Wer
       kann schließlich garantieren, dass ein Mineralwasser, das heute
       als uranfrei gilt, es morgen auch noch ist? Wasser unterliegt
       natürlichen Schwankungen, die genaue Zusammensetzung verändert
       sich also naturgemäß ständig. Zudem stehen häufig auch die
       Mineralquellen mit dem Grundwasser in Kontakt, aus dem u.a. ja
       auch das Leitungswasser gespeist wird (durchschnittlicher Anteil
       etwa 65%). Die Qualität unseres Grundwassers ist somit sehr
       entscheidend für die Qualität unseres täglichen Trinkwassers. Im
       Grundwasser lassen sich jedoch inzwischen zahlreiche Schadstoffe
       und Umweltgifte, wie z.B. Nitrat und Pestizide aus der
       Landwirtschaft, Tenside und Phosphate aus der Industrie, bis hin
       zu Medikamentenrückständen und Hormonen, die über Krankenhäuser
       oder unsere eigene Toilettenspülung wieder im Wasserkreislauf
       landen, nachweisen! Und beim kilometerlangen Transport des
       Wassers durch z.T. veraltete Leitungsrohre kommen häufig noch
       Schwermetalle wie Blei und Kupfer hinzu.
       Selbst vorsorgen durch Trinkwasserfilterung!
       Einen wirklich zuverlässigen Schutz vor einer maximalen Anzahl
       an Schadstoffen und somit ein optimales Trinkwasser lässt sich
       im Grunde nur erreichen, wenn man sein Trinkwasser selbst
       aufbereitet, sprich selbst filtert. Wie bei selbst angebautem
       Obst oder Gemüse aus dem eigenen Garten gilt auch hier: „Da weiß
       ich, was drin ist!“ Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man
       auch das richtige Filterverfahren einsetzt, auf das man sich
       100%ig verlassen kann! Einfache Kannenfilter aus dem Supermarkt
       oder Kartuschen, die hinter den Wasserhahn geschraubt werden,
       sind hier natürlich bei weitem nicht ausreichend. Als das
       effektivste und bisher unübertroffene Filterverfahren gilt die
       Molekularfiltration, auch bekannt als Umkehrosmose.
       Bei diesem Filterverfahren wird das Leitungswasser durch eine
       Membran gepresst. Diese Umkehrosmose-Membran hat - genau wie
       unsere Körperzellen - ultrafeine Poren, die einen Durchmesser
       von nur ca. 0,0001 Mikrometer aufweisen. Es wird somit also
       wirklich auf Molekülebene gefiltert! Da das Wassermolekül das
       mit Abstand kleinste Molekül auf unserem Planeten ist, wird ein
       Großteil der Schadstoffe, wie z.B. Nitrate, Pestizide,
       Schwermetalle, Kohlenwasserstoffe, Chlor, Tenside, Hormone,
       Medikamentenreste, radioaktive Substanzen etc. sowie der lästige
       Kalk bis zu 99,99% (je nach System/Anbieter) herausgefiltert.
       Übrig bleibt ein sehr sauberes, weiches und wohlschmeckendes
       Trinkwasser. Dieses Filterverfahren wurde übrigens ursprünglich
       von der Nasa entwickelt und ist in der Lebensmittelproduktion
       (z.B. Getränkeabfüller, Babykost etc.) sowie bei der
       Meerwasserentsalzung seit Jahrzehnten Standard. Auch im
       häuslichen Bereich gibt es seit einigen Jahren erschwingliche,
       sehr leistungsfähige Umkehrosmose-Geräte, mit denen man aus
       normalem Leitungswasser sehr reines und hochwertiges Trinkwasser
       gewinnen kann. In den USA sind bereits über 60% aller Haushalte
       mit solchen Osmoseanlagen ausgestattet und auch bei uns
       verbreiten sie sich sehr rasant.
       >> Details zum myAqua Umkehrosmose Wasserfilter ... Geprüfte
       Umkehrosmose-Filter
       Die besondere Filterleistung der myAqua Umkehrosmose-Filtration
       wurde in einer Studie durch das renommierte Institut Fresenius
       (weltweit führend in der Wasseranalytik) bestätigt. Bei der
       Studie wurde neben den häufig im Trinkwasser vorkommenden
       Stoffgruppen (anorganische Schadstoffe, anorganische Mineralien
       [= Kalk], Pestizide und Medikamentenrückstände) auch untersucht,
       inwieweit das Schwermetall Uran bei der Filterung aus dem Wasser
       herausgefiltert werden kann. Dem Testwasser wurde dazu pro Liter
       eine Menge von 28 Mikrogramm (= 0,028 Milligramm) Uran
       zugesetzt. Nach der Filterung war im Wasser kein Uran mehr
       nachweisbar (vgl. Tabelle unten)!
  HTML http://www.myaqua.de/images/product_images/detail_images/molekularfiltersystem/filterwerte_fresenius.gif
  HTML http://www.myaqua.de/Wasser-Lexikon/Uran-im-Wasser-2.html
  HTML http://www.myaqua.de/Wasser-Lexikon/Uran-im-Wasser-2.html
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