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#Post#: 14803--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: June 9, 2016, 3:32 am
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Ihr habt Beide so Recht, nur wer hilft einem beim Rat suchen? Es
ist nicht immer leicht, nach persönlichem Empfinden das richtige
zu tun, möglichst noch den Arzt zu wechseln. Hatte in der
Nachbarschaft einen Freund, der sehr schwer litt. Der schluckte
Medis ohne Ende und Dezember vergangenen Jahres, begleitete ich
ihn noch in entferntere Orte zur Augen op wegen grauen Star, im
Februar das andere Auge, ebenfalls gemacht. Kurz vor seinem
Geburtstag im März, starb er 62 jährig!
Er war aber so der Arzt, prädestiniert für Statine, auch hatte
er drei Beipässe und andere Wehwechen. Nun macht was draus!
HTML https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/06/09/nebenwirkungen-der-statine-cholesterinsenker/
#Post#: 14814--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: Goldie
Date: June 9, 2016, 5:54 am
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Hab das jetzt nicht ganz verstanden. Er litt an? Krebs? Oder
wofür nahm er die Medikamente ein? Cholesterinsenker sind der
größte Mist in den meisten Fällen sage ich! Denn auch hier wird
wieder mit einem Mittel etwas bekämpft das -angeblich aber
bisher völlig unbewiesen- schädlich für die Blutbahnen sein
soll. Und schon Morgen kommt dann eine Studie die es um 180 Grad
rumdreht und sagt: Ne, das hat man bisher falsch behandelt.
Besser ist noch 3 Eier mehr zu essen. Für mich ist das
Kaffeesatzleserei. Sorry, ich sag es immer und immer wieder:
Gehirn benutzen und drüber nachdenken ohne Beeinflussung. Unsere
Instinkte sind wirklich sehr gut und daher wird man oftmals das
Richtige tun.
Wenn ich meinen Arm gebrochen habe dann weiß und sehe ich das er
geschient werden muß um wieder so anzuwachsen wie er mal war.
Ich bin krank und es schmerzt! Wenn ich in einer
Blutuntersuchung einen Wert (der mal willkürlich von Irgendwem
bestimmt oder festgelegt wurde) überschreite dann soll ich
Tabletten mit Nebenwirkungen schlucken die ich nicht genau
kenne. Und ich bemerke keinen Unterschied in meinem Befinden -
Ausser das die Nebenwirkungen vielleicht spürbar werden. DAS ist
dann für mich Scharlatanerie des modernen Jahrhunderts!
Ne, ohne mich!
#Post#: 14820--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: June 9, 2016, 9:30 am
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Nun, lieber Goldie, so ganz genau kenne ich dessen Innereien
nicht, jedoch war er ein Einzelgänger, keine Frau ein Leben
lang, arbeiten und sein Grundstück mit Pflanzen zu dekorieren,
essen und trinken sich in Vereinen zu engagieren, Siedlerverein
etc. mit rauchen aufgehört hatter vor etwa 12 Jahren glaube ich,
aber ganz wichtig, hatte nur noch zwei Zähne im Hals, weil, er
war im Grunde, nie beim Zahnarzt. Das wird der Hauptauslöser
sämtlicher Wehwechen gewesen sein!
#Post#: 14962--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: June 13, 2016, 3:03 am
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so ähnlich habe ich es meinem " neuen " Arzt auch verklickern
wollen, allerdings nicht wissenschaftlich untermauert,
Fundamental gesetzt, wie das hier.
Großbritanniens unverblümtester Kardiologe stellt die Dinge
bezüglich gesättigter Fettsäuren richtig
Dr. Joseph Mercola
Sind gesättigte Fettsäuren tatsächlich die Gefahr, zu der sie
gemacht werden? Dr. Aseem Malhotra, Facharzt für
interventionelle Kardiologie in London, erlangte im Jahr 2013
mit der Publikation seines von Experten begutachteten
Leitartikels im British Medical Journal gewisse Popularität.
Darin stellt er die gängige Meinung über gesättigte Fettsäuren
ernsthaft infrage und stellte fest, dass neuere Studien keinen
signifikanten Zusammenhang zwischen gesättigten Fettsäuren und
kardiovaskulären Risiken zeigen.
Tatsächlich, so Malhotra, haben zwei Drittel der Patienten, die
mit akutem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert werden,
einen völlig normalen Cholesterinspiegel. Malhotra, Gründer der
»Action on Sugar«, arbeitet auch als Berater für das britische
National Obesity Forum.
»Mein Fokus liegt auf der Frage, was wir als Ärzte gemeinsam tun
können, um den Bedarf an medizinischen Interventionen zu
reduzieren. Vieles davon geht auf ernährungsbedingte
Erkrankungen zurück.
Laut den Lancet Global Burden of Disease Reports führt
inzwischen falsche Ernährung zu mehr Krankheiten und Todesfällen
als körperliche Aktivitäten – Rauchen und Alkoholkonsum
zusammengenommen …
Wir interventionellen Kardiologen können Menschen nach
Herzinfarkten durch Operationen das Leben retten. Aber um
ehrlich zu sein: Es wäre mir lieber, sie würden gar nicht erst
in den Fluss geworfen, aus dem wir sie dann vor dem Ertrinken
retten müssen. Dahingehend hat sich mein Schwerpunkt verlagert.
Wir Ärzte richten uns immer mehr auf Interventionen aus, wir
sollten jedoch endlich erkennen, dass wir damit die Medizin auf
die Behandlung allein beschränken und der Wahrheit ›Vorbeugen
ist besser als Heilen‹ nicht mehr Sorge tragen.«
Kliniken und Klinikpersonal sind alles andere als Inbegriffe der
Gesundheit
Malhotras Erkenntnis, dass im System etwas faul ist, kam recht
früh. Als Assistenzarzt der Kardiologie setzte er bei einem Mann
in den 50ern, der kurz zuvor einen Herzinfarkt erlitten hatte,
einen Stent ein.
Am Morgen darauf sprach er mit dem Mann und gab ihm den
gewöhnlichen Rat, das Rauchen aufzuhören und sich gesunder zu
ernähren.
»Gerade als ich über gesunde Ernährung sprach und wie wichtig
sie sei, wurde ihm ein Burger mit Pommes serviert. Er sagte zu
mir: ›Herr Doktor, wie soll ich meinen Lebensstil ändern, wenn
Sie mir hier den gleichen Mist vorsetzen, der mich doch erst
hierhergebracht hat?‹«
Malhotra schaute sich weiter um und erkannte, dass viele der
Ärzteschaft und des Pflegepersonals übergewichtig oder
fettleibig waren und dass Kliniken kranken Patienten Junkfood
servierten. Seiner Meinung nach sollten erst einmal die
Krankenhäuser ein gutes Vorbild sein.
»Das Umfeld in Kliniken sollte gesundheitsförderlich sein und
nicht Krankheiten noch verschlimmern«, sagt Malhotra. Er fing
mit einer E-Mail an den prominenten Koch Jamie Oliver an, der
sich engagiert für besseres Essen in Schulkantinen einsetzte.
Malhotra bat ihn um Ideen, wie man die Krankenhauskost
verbessern könnte.
»Ein paar Jahre später stellte ich schließlich auf der
jährlichen Konferenz der British Medical Association (BMA) den
Antrag, dass sie den Verkauf von Junkfood in Krankenhäuser
verbieten sollte. Mein Antrag stieß auf breite Zustimmung.«
Besonders wichtig sind Änderungen in Ernährung und Lebensstil
angesichts der Tatsache, dass Behandlungsfehler und verordnete
Medikamente nach Herzkrankheiten und Krebs die dritthäufigste
Todesursache darstellen. Speziell Übermedikation ist ein ernstes
Problem unter Senioren, bei denen Nebenwirkungen sowieso
vermehrt auftreten.
»Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass mächtige
Kapitalinteressen die Arzneimittel propagieren. Sie überreden
sogar akademische Institutionen und Führungsgremien. Die
Menschen bekommen nicht die Informationen, um selbst entscheiden
zu können, ob sie Medikamente einnehmen wollen oder nicht …
Das ist ein ernstes Problem, insbesondere weil wir Änderungen im
Lebensstil hintanstellen, obwohl sie für die Gesundheit von weit
größerem Vorteil wären, noch dazu ohne Nebenwirkungen.«
Seit 60 Jahren werden die falschen Fette verunglimpft
Seit 60 Jahren sagt uns die herkömmliche Lehre, gesättigte
Fettsäuren seien gefährlich und sollten gemieden werden. Dieses
falsche Diktat stammt ursprünglich von Dr. Ancel Keys, dessen
Sieben-Länder-Studie den Grundstein legte für den Mythos, dass
gesättigte Fettsäuren Herzkrankheiten verursachten.
Es stimmt, dass Anfang des 20. Jahrhunderts die Herzinfarktraten
anstiegen, und seit 50 Jahren nehmen Herzkrankheiten
kontinuierlich zu, während sie vor dem 20. Jahrhundert kein
Thema gewesen waren. Aber sind wirklich gesättigte Fettsäuren
daran schuld?
Ich glaube, dass tatsächlich Fette daran schuld sind, aber im
Gegensatz zur gängigen Vorstellung sind nicht gesättigte
Fettsäuren das Problem, sondern all die anderen schädlichen
Fette, die wir zu uns nehmen.
Im 19. Jahrhundert konsumierte der durchschnittliche Mensch im
Jahr weniger als ein Pfund raffinierte pflanzliche
Omega-6-Fette. In den 1950er-Jahren waren es schon 50 Pfund
jährlich, und bis 2000 war die Menge auf rund 75 Pfund
angestiegen. »Fett« als solches ist nicht das Problem,
entscheidend ist die Art des Fettes.
Diese gewaltige Menge hoch raffinierter mehrfach ungesättigter
Fettsäuren ist weit mehr, als wir für unsere optimale Gesundheit
aufnehmen sollten. Und ich glaube, das brachte Keys dazu, seine
Studie so zu gestalten, dass sie seine Empfehlung zu niedrigerem
Fettkonsum rechtfertigte.
Malhotra erläutert:
»Schauen Sie sich die USA zwischen 1961 und 2011 an: 90 Prozent
der aufgenommenen Kalorien stammten aus Kohlenhydraten und
raffinierten, industriell hergestellten Pflanzenölen. Ich
glaube, Sie haben absolut recht.
Die Herzinfarktepidemie hatte ihren Höhepunkt zwischen 1960 und
1970. Ihr Anstieg begann um 1920. Wenn wir unsere Daten ansehen,
wird es klar, dass die dafür verantwortlichen Fette
Transfettsäuren und sehr wahrscheinlich mehrfach ungesättigte
pflanzliche Fette mit viel Omega-6-Fettsäuren waren.
Wir wissen heute, dass sie LDL oxidieren und entzündungsfördernd
wirken. Das andere Problem war das Rauchen. Damals wurde viel
geraucht. Als dann im Zuge öffentlicher Bestrebungen weniger
geraucht wurde, sank auch schnell die Herzinfarktrate. Das liegt
daran, dass schon 30 Minuten nach einer Zigarette die Aktivität
der Thrombozyten (Blutblättchen) steigt.« Was unter anderem zur
Bildung von Plaques in den Gefäßen führen kann.
Malhotra weiter:
»Betrachtet man all dies im Zusammenhang, liegt es auf der Hand:
Die ernährungsspezifischen Faktoren – Transfettsäuren, mehrfach
ungesättigte Fettsäuren in raffinierten pflanzlichen Ölen und
das Rauchen – sind wohl ausschlaggebend.«
Die wahren Risikofaktoren für Herzkrankheiten
Weil nicht zwischen Transfettsäuren und gesättigten Fettsäuren
unterschieden wurde, kam es zu viel Verwirrung, so auch über den
Zusammenhang von gesättigten Fettsäuren und Cholesterin. Noch
dazu gibt es verschiedene Arten von gesättigten Fettsäuren, die
sich im Körper unterschiedlich auswirken.
Viele gesättigte Fettsäuren heben den »schlechten«
LDL-Cholesterinspiegel an. Aber LDL kommt in unterschiedlichen
Größen vor. Große Typ-A-Partikel sind weniger atherogen
(arteriosklerosefördernd) und werden von gesättigten Fettsäuren
beeinflusst. Diese senken auch den »guten«
HDL-Cholesterinspiegel.
»Interessant ist, dass gesättigte Fettsäuren, auch wenn es LDL
anhebt, Ihr Lipidprofil tatsächlich verbessern, insbesondere,
wenn Sie weniger Kohlenhydrate zu sich nehmen. Noch dazu wurde
die Rolle von LDL für Herzkrankheiten übertrieben – außer bei
Personen, die eine genetische Besonderheit (vererbte
Hypercholesterinämie) aufweisen«, so Malhotra.
»Bei den über 60-Jährigen lässt der Zusammenhang zwischen
LDL-Cholesterin und kardiovaskulärer Sterblichkeit sichtlich
nach. Er wird nahezu unerheblich. Für die Mortalität generell
gilt ein umgekehrter Zusammenhang mit LDL. Je höher Ihr LDL,
wenn Sie älter als 60 sind, umso weniger wahrscheinlich werden
Sie bald sterben.
Was ist also das Hauptproblem bezüglich Herzinfarkt und anderen
Herzkrankheiten? Insulinresistenz … Dass sie außen vor gelassen
wird, liegt zum Teil an diesen Fehlinformationen über
Cholesterin, aber auch daran, dass es einfach keine effektiven
Wirkstoffe gegen Insulinresistenz gibt.
Weil es also keinen großen Markt rund um etwas Vermarktbares
gibt, wissen nicht viele davon. Aber Sie und ich wissen: Wenn
man mit der richtigen Ernährung und Lebensveränderungen,
Stressreduzierung und der richtigen Sportart die
Insulinresistenz angeht, profitiert die Gesundheit am meisten.«
Ermittlung des Herzinfarktrisikos
Zu den Faktoren, die das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen,
gehören:
•
•
•
hinweist,
•
Wenn drei der fünf Indikatoren des metabolischen Syndroms –
Insulinresistenz, hoher Triglyceridwert, niedriger HDL-Spiegel,
Bluthochdruck und erhöhter Taillenumfang – auf Sie zutreffen,
ist Ihr Herzinfarktrisiko erhöht. Ein weiterer Risikofaktor für
Herzkrankheiten, dem nahezu keine Aufmerksamkeit geschenkt wird,
ist ein hoher Eisenwert.
Bei menstruierenden Frauen ist das kein Problem, weil sie
allmonatlich Blut verlieren. Das begründet zum Teil die
Tatsache, dass Frauen vor den Wechseljahren ein geringeres
Herzinfarktrisiko haben.
Bei Männern können die Eisenwerte gefährlich hoch werden. Meiner
Erfahrung nach haben die meisten erwachsenen Männer und Frauen
vor der Menopause erhöhte Eisenwerte, die ein echtes
Gesundheitsrisiko darstellen. Der Eisenspiegel kann mit einem
einfachen Bluttest namens Serum-Ferritin-Test bestimmt werden.
Ich halte diesen Test für einen der wichtigsten, den jeder in
regelmäßigen Abständen im Rahmen eines präventiven, aktiven
Checkups machen lassen sollte. Wenn der Eisenwert hoch ist,
können Sie einfach ein paarmal im Jahr zum Blutspenden gehen.
Der Zusammenhang von gesättigten Fettsäuren und Diabetes
Malhotra zitiert eine Lancet-Studie von 2014 über den
Zusammenhang zwischen dem Konsum gesättigter Fettsäuren, dem
Blutplasmagehalt an gesättigten Fettsäuren und Typ-2-Diabetes.
Interessant ist, dass der Konsum gesättigter Fettsäuren über
Milchprodukte in starkem umgekehrtem Zusammenhang mit der
Entwicklung von Typ-2-Diabetes steht (das heißt, dass sie davor
schützen), aber endogen gebildete gesättigte Fettsäuren im
Blutplasma mit einem erhöhten Risiko einhergehen.
Endogen gebildete gesättigte Fettsäuren im Blutplasma sind
Fettsäuren, die in der Leber als Reaktion auf
Netto-Kohlenhydrate, Zucker und Alkohol produziert werden. Diese
Erkenntnisse weisen darauf hin, dass der Konsum vollfetter
Milchprodukte vor Typ-2-Diabetes schützen kann, während die
Aufnahme zu vieler Netto-Kohlenhydrate (Gesamtkohlenhydrate
minus Ballaststoffe) das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöht – zum
Teil, weil der Anteil gesättigter Fettsäuren im Blutkreislauf
steigt.
Meiner Meinung nach ist jedoch eine Warnung angebracht: Milch,
auch Rohmilch, ist reich an Netto-Kohlenhydraten, die Ihr Körper
in Glukose umwandelt. Im Allgemeinen empfehle ich, auf Milch zu
verzichten. Butter bildet eine Ausnahme, weil sie fast pures
Fett ist und so gut wie keine Kohlenhydrate hat.
Tipps für gesunde Fette
So stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen, gesunden Fette zu
sich nehmen:
•
Margarine und pflanzliche Brotaufstriche.
•
gesättigten Fettsäuren und kann Hitze besser standhalten als
andere Kochfette. Zudem verbessert es Ihre Fettverbrennung und
unterstützt dadurch die Verbrennung von Fett in Energie.
•
Omega-3-Fettsäuren und enthalten weniger Giftstoffe als die
meisten anderen Fische.
•
etwa in Form von Avocados, rohen Milchprodukten und Olivenöl,
sowie tierische Omega-3-Fettsäuren aus hochwertigen Quellen wie
Krillöl.
Warum Statine für die meisten von uns ungeeignet sind
Die meisten Ärzte empfehlen nicht nur eine fettarme Ernährung,
sondern verordnen auch gern Statine, die den Cholesterinwert
senken sollen. Tatsächlich nimmt einer von vier Amerikanern über
40 diese Wirkstoffe ein, bald wird es einer von dreien sein.
Diese Zahlen sind mehr als beunruhigend, bestätigt Malhotra:
»Dieser Wirkstoff wird seit drei Jahrzehnten als Wunderdroge
vermarktet und ist zu einem Multimillionen-Dollar-Geschäft
geworden. Allerdings erkennen wir jetzt, dass die Vorteile von
Statinen gröblich übertrieben und die Nebenwirkungen
heruntergespielt werden. Einer der Gründe dafür ist die
Tatsache, dass die meisten, wenn nicht sogar alle Studien, die
zu den Empfehlungen und Informationen rund um die
Statine-Verordnungen führten, von der Industrie gesponsert
werden.
Eines der Dinge, die wir in der Medizin vernachlässigen, ist die
Frage von absolutem und relativem Risiko. Schauen Sie sich die
publizierten Daten an … Wenn Sie an einer Herzkrankheit leiden
oder einen Herzinfarkt erlitten haben und fünf Jahre lang jeden
Tag Statine einnehmen, liegt die Chance, dass dies Ihr Leben
rettet, bei 1:83.
Das heißt: In 82 von 83 Fällen werden die Statine Ihr Leben
nicht retten. Das wird den Patienten nicht gesagt, aber es ist
wichtig. Es gibt noch einen viel eingängigeren und
transparenteren Weg, den Nutzen von Statinen zu verstehen.
Wenn Sie etwa Menschen mit niedrigerem Risiko, ansonsten gesunde
Personen, betrachten, liefern Statine als Vorbeugemaßnahme
keinen Vorteil hinsichtlich der Sterblichkeit. Die Leute sollten
wissen, dass sie – wenn sie keinen Herzinfarkt hatten – laut der
publizierten Literatur kein erhöhtes Risiko haben und durch die
Einnahme von Statinen keinen Tag länger leben.«
Statine haben schwerwiegende Nebenwirkungen
Dann ist da die Sache mit den Nebenwirkungen. Laut Malhotra
leiden bis zu drei von fünf Patienten unter unzumutbaren
Nebenwirkungen (die die Lebensqualität beeinträchtigen bzw.
einschränken). Die signifikanteste beobachtete Nebenwirkung sind
Muskelschmerzen, gefolgt von Müdigkeit (vor allem bei Frauen).
Das ist nicht wirklich überraschend, zumal Statine eigentlich
Stoffwechselblocker und Gift für die Mitochondrien sind.
Sie hemmen ein Enzym namens HMG-CoA-Reduktase. Dadurch senken
sie den Cholesterinspiegel. Aber dasselbe Enzym ist auch für
eine Reihe anderer Dinge verantwortlich, etwa die Bildung des
Coenzyms Q10 – deshalb führen Statine so oft zu Muskelschmerzen
und Müdigkeit. Dies ist tatsächlich ein Zeichen, dass Ihr CoQ10
aufgebraucht ist und Sie nicht mehr über genügend zelluläre
Energie verfügen.
Statine blockieren auch die Bildung von Ketonen, die ein
wichtiger Teil der Mitochondriennährstoffe und der allgemeinen
Gesundheit sind. Wenn Sie keine Ketone produzieren können,
beeinträchtigt das den Stoffwechsel in Ihrem ganzen Körper, auch
im Herzen, wodurch Ihr Risiko für Herzprobleme und andere
Krankheiten steigt. Vor Kurzem wurde zudem nachgewiesen, dass
Statine nach ein paar Jahren der Einnahme bei einem von 100
Patienten Typ-2-Diabetes hervorrufen.
Auch das sollte in Erwägung gezogen werden, weil Diabetes
wiederum ein Risikofaktor für Herzkrankheiten und andere
chronische Erkrankungen ist. Dr. Michael De Lorgeril, ein
renommierter französischer Kardiologe an der Universität
Grenoble, eröffnete kürzlich erneut die Diskussion über Statine.
In einem Artikel stellte er die Frage, ob Statine überhaupt
irgendeinen Nutzen haben.
Malhorta berichtet darüber:
»Er stellte in den ursprünglichen Versuchen mehrere Diskrepanzen
fest: statistische Manipulation, Interessenkonflikte … Er nahm
sogar an, dass möglicherweise niemand von Statinen profitiert,
auch nicht Personen, die sie zur Prävention einnehmen.
Er sagt, dass die derzeitigen Behauptungen über die Vorteile von
Statinen nicht evidenzbasiert sind, solange wir keinen Zugriff
auf die Rohdaten und unabhängige Analysen haben. Ich selbst sage
das nicht. Aber ich sage, dass das wirklich irritierend ist und
viele Fragen aufwirft … Dies ist etwas, worüber die Menschen
Bescheid wissen sollten. Selbst wenn wir die bislang publizierte
Literatur fachlich für bare Münze nähmen, wären die Leute besser
informiert. Das ist in meinen Augen der richtige Weg.«
Weitere Informationen
Malhotra stellt momentan einen Film mit dem Namen The Big Fat
Fix fertig, in dem er ein Ernährungsprotokoll vorstellt, das
viele Komponenten der Mittelmeer-Diät aufgreift, die das Risiko
auf Fettleibigkeit reduzieren, Typ-2-Diabetes heilen und das
Herz-Kreislauf-System stärken können.
»Wir besuchten das Dorf, in dem Dr. Ancel Keys während seiner
Studien 30 Jahre lang alljährlich sechs Monate verbrachte. Die
Menschen hatten eine sehr hohe Lebenserwartung. Wir wollten
herausfinden, wo ihre Geheimnisse lagen und wie Dinge falsch
interpretiert wurden«, erklärt Malhotra.
»Das zeigt der Film. Wo sind die Dinge schiefgelaufen, und wie
wird es jetzt weitergehen?«
Auf Malhotras Website DoctorAseem.com gibt es einen Blog,
akademische Veröffentlichungen, Zeitungsartikel und Interviews
zum Thema.
#Post#: 15233--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: June 20, 2016, 1:27 pm
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bin ziemlich sicher, das richtige zu tun, in dem ich hier Euch
eine " Depesche " vorstelle, welche ich zwar nicht abboniert
habe, jedoch ist dieses Teil für mich ein unglaublicher Fundus
an gesundheitlich alternativem Fachwissen und nicht im Handel zu
erwerben. Ich habe den Mann, Michael Kent mal um einen Gefallen
gebeten, sehr lange her. Damals bekam ich nicht so gut TV
Östereich 2 rein, so das ich aber unbedingt ein 1 Std. Video
gebraten haben wollte. Er hat es vollbracht, dafür bin und war
ich ihm, sehr dankbar. Diese Depeschen bereits 555 an der Zahl,
sind unheimlich umfangreich, solches lohnt eventuell für
Menschen, die ihr Wissen und Erfahrungen auch weiterleiten
können. Bei mir ist das nicht mehr der Fall, deshalb aber wollte
ich Euch den Namen empfehlen, sogar wärmstens. Reinschauen
zunächst kostet nichts. Kent Depesche Sabine Hinz Verlag D-73230
Kirchheim
www.kentdepesche.de
Gesundheit wünsche ich Euch Allen von Herzen, vielleicht hilft
es ja dem einen oder anderen! Alles drin!!!
#Post#: 15567--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: June 27, 2016, 1:57 am
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Impfproblematik angesprochen....
HTML http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/s-d-wells/die-sieben-skurrilsten-geradezu-wahnsinnigen-bestandteile-von-impfstoffen.html;jsessionid=D9F4D968A07A087CFCBCD8659D760A7E
#Post#: 15634--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: Goldie
Date: June 29, 2016, 12:34 am
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Manchmal wünsche ich mir, das es das Internet gar nicht gibt. Zu
praktisch allen Fragestellungen hält das Netz manigfaltige
Antworten bereit. Dies ist an und für sich eine schöne Sache.
Kann doch Jeder die Information finden die er braucht. Leider
ist es aber so, das die Informationen im Netz oft nicht der
Wahrheit entsprechen. Entweder sie stammen von irgendwelchen
radikalen Gestörten die in allem eine Gefahr und sich verfolgt
fühlen. Oder das andere Extrem sind die Manipulationen der
unzähligen Lobbyisten die ihre Wahrheit als einzige Wahrheit
verkaufen wollen. Mal ein paar Besipeiel ohne Wertung auf deren
Wahrheitsgehalt, die aber sicherlich ein Jeder kennt:
1) 9/11 ist ein Anschlag der US-Regierung auf das eigene Volk um
Gesetze verschärfen zu können
2) Jodsalz ist gut für die Gesundheit da Deutschland ein
Jodmangelgebiet ist
3) Chemtrails vergiften die Atmosphäre
4) Mit HAARP wird das Wetter manipuliert
5) Fluorid ist gut für die Zähne
6) Das einzige Mittel um Krebs zu bekämpfen sind Bestrahlung und
Chemotherapie
7) Glyphosat ist/ist nicht Krebs erregend
8) Funkwellen verursachen Krebs
9) Mikrowellen "töten" das essen und dieses ist somit
gesundheitlich nicht mehr unbedenklich
Dies waren jetzt Themen die mir spontan eingefallen sind. Bei
all diesen Themen ist es schwierig bis unmöglich herauszufinden
was nun stimmt! Je mehr man sich damit befasst desto mehr
Ungeheuerlichkeiten findet man und es dauert nicht lange bis man
glaubt die ganze Welt um einen herum wäre schlecht und man ist
in einem schlimmen Alptraum.
Für die Suche nach der Wahrheit ist das Netz ungeeignet da es
ständig und überall manipuliert wird. Es gibt keinen oberen
Wächter der unparteiisch und unabhängig alles prüft und nur die
Wahrheit im Netz lässt.
Schaut euch doch einmal die Schlagzeilen der 5 größten
Tageszeitungen an. Diese habe ich jeden Tag im Büro auf meinem
Tisch liegen. Und siehe da: Die Schlagzeilen sind immer gleich!
Dies war noch vor 10 Jahren anders. Heute reicht der Blick in
die FAZ um alles Wichtige zu erfahren. Früher mußte man alles
durchblättern. DAS hat mit Journalismus nix zu tun. Es ist
Einheitsbrei - freigegeben von einem politischen Gremium das in
den Chefetagen der Zeitungen sitzt und bestimmt was der Leser an
Informationen erhält. Mit unabhängig und unparteiisch hat diese
Form der Berichterstattung nichts zu tun. Die Wahrheit über das
GANZE Weltgeschehen erfährt der Leser nur, wenn er noch
Zeitungen aus anderen Teilen der Welt liest. Die amerikanische
The New York Times, den britischen Daily Mirror, die russische
sputniknews u.s.w.
Mit diesen Informationen ergibt dann Vieles einen ganz anderen
Sinn, als man vermuten würde, wenn man nur die deutschen Medien
konsumiert. Vieles wird hier verschwiegen, andere Dinge aus dem
Zusammenhang gerissen, unwahre Behauptungen aufgestellt oder
einfach die Wahrheit verbogen um sie später im Kleingedruckten
das Keiner mehr liest wieder zu korrigieren. Das alles ist
höchst manipulativ und in meinen Augen kriminell! Die Berichte
in den Zeitungen aus anderen Ländern sind ebenfalls manipuliert
- Aber so wie es eben in dem jeweiligen Land gebraucht wird.
Daher kann man durch Zusammensetzen der Puzzleteile aus den
verschiedenen Berichten über ein Thema die Wahrheit
herausfinden. Journalisten sind nur noch Lohnempfänger und
Recherchen sind unerwünscht sobald sie dem Establishment
schaden!
Menschen die selber recherchieren und herausfinden das an einer
Sache was "faul" ist werden oft als Verschwörungstheoretiker"
bezeichnet. Oder es gibt Menschen die ihnen Dummheit vorwerfen,
da sie scheinbar als "Einzige" die Wahrheit nicht erkennen, die
doch alle Anderen sehen. Es ist ein schmaler Grat den es zu
wandern gilt! Wer hier abgleitet verliert schnell den klaren
Blick. Daher rate ich dazu, nur solche Dinge öffentlich zu
hinterfragen, wo auch das eigene Gewissen Alarmsignale
aussendet. Es geht nichts über einen gesunden Menschenverstand!
Nehmen wir Punkt 7 von meiner Liste oben: Ich kann nicht
beurteilen ob Glyphosat Krebs verursacht oder nicht. Aber ich
WEISS das man Lebensmittel nicht mit Gift spritzen muss kurz
bevor sie geerntet werden. Bei Kartoffeln macht man dies so.
Dies dient dazu sie nach dem Ernten am Keimen zu hindern glaube
ich. DAS ist für mich einfach unnötig und nützt nur dem
Verkäufer. Und das Glyphosat nicht gesund ist ist auch klar.
Ergo WEISS ICH das dies nicht sein sollte.
Chemotherapiebehandlungen bei fast allen Krebsarten sind auch
etwas wo sich mir alle Nackenhaare sträuben - Mein Verstand sagt
mir das Gift in einer Dosierung die knapp an der Tötung
vorbeigeht keinesfalls gesund ist und Krankheiten heilen kann!
Und wer Menschen gesehen hat die während einer Chemo gestorben
sind er weiß auch das sie nicht an dem Krebs gestorben sind
sondern an der Behandlung. Krebs zehrt den Körper nicht binnen
weniger Monate so aus, das er aussieht wie altes
Pergamentpapier! DAS verursacht die Vergiftung! Nimmt man dann
noch die Entwicklung der Chemotherapie aus den letzten 30 Jahren
hinzu stellt man fest das sich quasi nicht viel geändert hat zu
dem was vor 30 Jahren gemacht wurde. In einem so langen Zeitraum
nur marginale Verbesserungen für eine Krankheit die 1/4 der
Bevölkerung dahinrafft? Sorry Leute.......Seit ungefähr SECHZIG
JAHREN forscht man nun und hat nichts greifbares Neues bis Heute
gefunden ausser neueren Giften die nicht so schnell töten? Und
Medikamenten die die Vergiftung erträglicher machen weil sie die
Nebenwirkungen besser kaschieren oder verhindern wie Übelkeit,
Durchfall etc.?
Bei manch anderen Dingen hingegen versagt der Instinkt und der
Verstand ist nutzlos. Ich finde es wichtig sich nicht in Dinge
zu verrennen die man nicht ändern und deren Wahrheit man eh
wahrscheinlich nie erfährt. Je mehr man stöbert desto mehr
Ungereimtheiten findet man. Daher schrieb ich eingangs ich
wünscht es gäbe das Netz nicht. Dann würde ich alles glauben was
für uns KONSUMENTEN veröffentlicht wird und gut wärs. ;D
#Post#: 15638--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: June 29, 2016, 3:20 am
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und nicht nur da und damit!!!!
HTML http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/pharmaindustrie-betreibt-meinungsmache-auf-wikipedia-informationen-im-gesundheitsbereich-gezielt-fa.html;jsessionid=DB131227E8F62288A28B77FC8E4607E2
#Post#: 15679--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: June 30, 2016, 3:38 am
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wer entdeckt sowas nur immer wieder und, das Strafgeld weckt
auch nicht wieder die geschundenen und Toten deshalb, wieder
auf!
HTML http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/daniel-barker/skandal-die-pharmaindustrie-muss-wegen-luegen-ueber-krebsmedikamente-und-wegen-korruption-7-millio.html
#Post#: 15680--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
DIR By: hondaspeedy
Date: June 30, 2016, 3:48 am
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was bin ich froh, diesen Müll schon vor 10 Jahren abgelehnt zu
haben. Geholfen hat es, mir geht es gut!
HTML http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/julie-wilson/ein-neuer-schlag-fuer-die-pharmaindustrie-studie-widerlegt-dem-mythos-um-hohe-cholesterinwerte-st.html
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