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       #Post#: 14803--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: June 9, 2016, 3:32 am
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       Ihr habt Beide so Recht, nur wer hilft einem beim Rat suchen? Es
       ist nicht immer leicht, nach persönlichem Empfinden das richtige
       zu tun, möglichst noch den Arzt zu wechseln. Hatte in der
       Nachbarschaft einen Freund, der sehr schwer litt. Der schluckte
       Medis ohne Ende und Dezember vergangenen Jahres, begleitete ich
       ihn noch in entferntere Orte zur Augen op wegen grauen Star, im
       Februar das andere Auge, ebenfalls gemacht. Kurz vor seinem
       Geburtstag im März, starb er 62 jährig!
       Er war aber so der Arzt, prädestiniert für Statine, auch hatte
       er drei Beipässe und andere Wehwechen. Nun macht was draus!
       
  HTML https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/06/09/nebenwirkungen-der-statine-cholesterinsenker/
       #Post#: 14814--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: Goldie
       Date: June 9, 2016, 5:54 am
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       Hab das jetzt nicht ganz verstanden. Er litt an? Krebs? Oder
       wofür nahm er die Medikamente ein? Cholesterinsenker sind der
       größte Mist in den meisten Fällen sage ich! Denn auch hier wird
       wieder mit einem Mittel etwas bekämpft das -angeblich aber
       bisher völlig unbewiesen- schädlich für die Blutbahnen sein
       soll. Und schon Morgen kommt dann eine Studie die es um 180 Grad
       rumdreht und sagt: Ne, das hat man bisher falsch behandelt.
       Besser ist noch 3 Eier mehr zu essen. Für mich ist das
       Kaffeesatzleserei. Sorry, ich sag es immer und immer wieder:
       Gehirn benutzen und drüber nachdenken ohne Beeinflussung. Unsere
       Instinkte sind wirklich sehr gut und daher wird man oftmals das
       Richtige tun.
       Wenn ich meinen Arm gebrochen habe dann weiß und sehe ich das er
       geschient werden muß um wieder so anzuwachsen wie er mal war.
       Ich bin krank und es schmerzt! Wenn ich in einer
       Blutuntersuchung einen Wert (der mal willkürlich von Irgendwem
       bestimmt oder festgelegt wurde) überschreite dann soll ich
       Tabletten mit Nebenwirkungen schlucken die ich nicht genau
       kenne. Und ich bemerke keinen Unterschied in meinem Befinden -
       Ausser das die Nebenwirkungen vielleicht spürbar werden. DAS ist
       dann für mich Scharlatanerie des modernen Jahrhunderts!
       Ne, ohne mich!
       #Post#: 14820--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: June 9, 2016, 9:30 am
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       Nun, lieber Goldie, so ganz genau kenne ich dessen Innereien
       nicht, jedoch war er ein Einzelgänger, keine Frau ein Leben
       lang, arbeiten und sein Grundstück mit Pflanzen zu dekorieren,
       essen und trinken sich in Vereinen zu engagieren, Siedlerverein
       etc. mit rauchen aufgehört hatter vor etwa 12 Jahren glaube ich,
       aber ganz wichtig, hatte nur noch zwei Zähne im Hals, weil, er
       war im Grunde, nie beim Zahnarzt. Das wird der Hauptauslöser
       sämtlicher Wehwechen gewesen sein!
       #Post#: 14962--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: June 13, 2016, 3:03 am
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       so ähnlich habe ich es meinem " neuen " Arzt auch verklickern
       wollen, allerdings nicht wissenschaftlich untermauert,
       Fundamental gesetzt, wie das hier.
       Großbritanniens unverblümtester Kardiologe stellt die Dinge
       bezüglich gesättigter Fettsäuren richtig
       Dr. Joseph Mercola
       Sind gesättigte Fettsäuren tatsächlich die Gefahr, zu der sie
       gemacht werden? Dr. Aseem Malhotra, Facharzt für
       interventionelle Kardiologie in London, erlangte im Jahr 2013
       mit der Publikation seines von Experten begutachteten
       Leitartikels im British Medical Journal gewisse Popularität.
       Darin stellt er die gängige Meinung über gesättigte Fettsäuren
       ernsthaft infrage und stellte fest, dass neuere Studien keinen
       signifikanten Zusammenhang zwischen gesättigten Fettsäuren und
       kardiovaskulären Risiken zeigen.
       Tatsächlich, so Malhotra, haben zwei Drittel der Patienten, die
       mit akutem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert werden,
       einen völlig normalen Cholesterinspiegel. Malhotra, Gründer der
       »Action on Sugar«, arbeitet auch als Berater für das britische
       National Obesity Forum.
       »Mein Fokus liegt auf der Frage, was wir als Ärzte gemeinsam tun
       können, um den Bedarf an medizinischen Interventionen zu
       reduzieren. Vieles davon geht auf ernährungsbedingte
       Erkrankungen zurück.
       Laut den Lancet Global Burden of Disease Reports führt
       inzwischen falsche Ernährung zu mehr Krankheiten und Todesfällen
       als körperliche Aktivitäten – Rauchen und Alkoholkonsum
       zusammengenommen …
       Wir interventionellen Kardiologen können Menschen nach
       Herzinfarkten durch Operationen das Leben retten. Aber um
       ehrlich zu sein: Es wäre mir lieber, sie würden gar nicht erst
       in den Fluss geworfen, aus dem wir sie dann vor dem Ertrinken
       retten müssen. Dahingehend hat sich mein Schwerpunkt verlagert.
       Wir Ärzte richten uns immer mehr auf Interventionen aus, wir
       sollten jedoch endlich erkennen, dass wir damit die Medizin auf
       die Behandlung allein beschränken und der Wahrheit ›Vorbeugen
       ist besser als Heilen‹ nicht mehr Sorge tragen.«
       Kliniken und Klinikpersonal sind alles andere als Inbegriffe der
       Gesundheit
       Malhotras Erkenntnis, dass im System etwas faul ist, kam recht
       früh. Als Assistenzarzt der Kardiologie setzte er bei einem Mann
       in den 50ern, der kurz zuvor einen Herzinfarkt erlitten hatte,
       einen Stent ein.
       Am Morgen darauf sprach er mit dem Mann und gab ihm den
       gewöhnlichen Rat, das Rauchen aufzuhören und sich gesunder zu
       ernähren.
       »Gerade als ich über gesunde Ernährung sprach und wie wichtig
       sie sei, wurde ihm ein Burger mit Pommes serviert. Er sagte zu
       mir: ›Herr Doktor, wie soll ich meinen Lebensstil ändern, wenn
       Sie mir hier den gleichen Mist vorsetzen, der mich doch erst
       hierhergebracht hat?‹«
       Malhotra schaute sich weiter um und erkannte, dass viele der
       Ärzteschaft und des Pflegepersonals übergewichtig oder
       fettleibig waren und dass Kliniken kranken Patienten Junkfood
       servierten. Seiner Meinung nach sollten erst einmal die
       Krankenhäuser ein gutes Vorbild sein.
       »Das Umfeld in Kliniken sollte gesundheitsförderlich sein und
       nicht Krankheiten noch verschlimmern«, sagt Malhotra. Er fing
       mit einer E-Mail an den prominenten Koch Jamie Oliver an, der
       sich engagiert für besseres Essen in Schulkantinen einsetzte.
       Malhotra bat ihn um Ideen, wie man die Krankenhauskost
       verbessern könnte.
       »Ein paar Jahre später stellte ich schließlich auf der
       jährlichen Konferenz der British Medical Association (BMA) den
       Antrag, dass sie den Verkauf von Junkfood in Krankenhäuser
       verbieten sollte. Mein Antrag stieß auf breite Zustimmung.«
       Besonders wichtig sind Änderungen in Ernährung und Lebensstil
       angesichts der Tatsache, dass Behandlungsfehler und verordnete
       Medikamente nach Herzkrankheiten und Krebs die dritthäufigste
       Todesursache darstellen. Speziell Übermedikation ist ein ernstes
       Problem unter Senioren, bei denen Nebenwirkungen sowieso
       vermehrt auftreten.
       »Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass mächtige
       Kapitalinteressen die Arzneimittel propagieren. Sie überreden
       sogar akademische Institutionen und Führungsgremien. Die
       Menschen bekommen nicht die Informationen, um selbst entscheiden
       zu können, ob sie Medikamente einnehmen wollen oder nicht …
       Das ist ein ernstes Problem, insbesondere weil wir Änderungen im
       Lebensstil hintanstellen, obwohl sie für die Gesundheit von weit
       größerem Vorteil wären, noch dazu ohne Nebenwirkungen.«
       Seit 60 Jahren werden die falschen Fette verunglimpft
       Seit 60 Jahren sagt uns die herkömmliche Lehre, gesättigte
       Fettsäuren seien gefährlich und sollten gemieden werden. Dieses
       falsche Diktat stammt ursprünglich von Dr. Ancel Keys, dessen
       Sieben-Länder-Studie den Grundstein legte für den Mythos, dass
       gesättigte Fettsäuren Herzkrankheiten verursachten.
       Es stimmt, dass Anfang des 20. Jahrhunderts die Herzinfarktraten
       anstiegen, und seit 50 Jahren nehmen Herzkrankheiten
       kontinuierlich zu, während sie vor dem 20. Jahrhundert kein
       Thema gewesen waren. Aber sind wirklich gesättigte Fettsäuren
       daran schuld?
       Ich glaube, dass tatsächlich Fette daran schuld sind, aber im
       Gegensatz zur gängigen Vorstellung sind nicht gesättigte
       Fettsäuren das Problem, sondern all die anderen schädlichen
       Fette, die wir zu uns nehmen.
       Im 19. Jahrhundert konsumierte der durchschnittliche Mensch im
       Jahr weniger als ein Pfund raffinierte pflanzliche
       Omega-6-Fette. In den 1950er-Jahren waren es schon 50 Pfund
       jährlich, und bis 2000 war die Menge auf rund 75 Pfund
       angestiegen. »Fett« als solches ist nicht das Problem,
       entscheidend ist die Art des Fettes.
       
       Diese gewaltige Menge hoch raffinierter mehrfach ungesättigter
       Fettsäuren ist weit mehr, als wir für unsere optimale Gesundheit
       aufnehmen sollten. Und ich glaube, das brachte Keys dazu, seine
       Studie so zu gestalten, dass sie seine Empfehlung zu niedrigerem
       Fettkonsum rechtfertigte.
       Malhotra erläutert:
       »Schauen Sie sich die USA zwischen 1961 und 2011 an: 90 Prozent
       der aufgenommenen Kalorien stammten aus Kohlenhydraten und
       raffinierten, industriell hergestellten Pflanzenölen. Ich
       glaube, Sie haben absolut recht.
       Die Herzinfarktepidemie hatte ihren Höhepunkt zwischen 1960 und
       1970. Ihr Anstieg begann um 1920. Wenn wir unsere Daten ansehen,
       wird es klar, dass die dafür verantwortlichen Fette
       Transfettsäuren und sehr wahrscheinlich mehrfach ungesättigte
       pflanzliche Fette mit viel Omega-6-Fettsäuren waren.
       Wir wissen heute, dass sie LDL oxidieren und entzündungsfördernd
       wirken. Das andere Problem war das Rauchen. Damals wurde viel
       geraucht. Als dann im Zuge öffentlicher Bestrebungen weniger
       geraucht wurde, sank auch schnell die Herzinfarktrate. Das liegt
       daran, dass schon 30 Minuten nach einer Zigarette die Aktivität
       der Thrombozyten (Blutblättchen) steigt.« Was unter anderem zur
       Bildung von Plaques in den Gefäßen führen kann.
       Malhotra weiter:
       »Betrachtet man all dies im Zusammenhang, liegt es auf der Hand:
       Die ernährungsspezifischen Faktoren – Transfettsäuren, mehrfach
       ungesättigte Fettsäuren in raffinierten pflanzlichen Ölen und
       das Rauchen – sind wohl ausschlaggebend.«
       Die wahren Risikofaktoren für Herzkrankheiten
       Weil nicht zwischen Transfettsäuren und gesättigten Fettsäuren
       unterschieden wurde, kam es zu viel Verwirrung, so auch über den
       Zusammenhang von gesättigten Fettsäuren und Cholesterin. Noch
       dazu gibt es verschiedene Arten von gesättigten Fettsäuren, die
       sich im Körper unterschiedlich auswirken.
       Viele gesättigte Fettsäuren heben den »schlechten«
       LDL-Cholesterinspiegel an. Aber LDL kommt in unterschiedlichen
       Größen vor. Große Typ-A-Partikel sind weniger atherogen
       (arteriosklerosefördernd) und werden von gesättigten Fettsäuren
       beeinflusst. Diese senken auch den »guten«
       HDL-Cholesterinspiegel.
       »Interessant ist, dass gesättigte Fettsäuren, auch wenn es LDL
       anhebt, Ihr Lipidprofil tatsächlich verbessern, insbesondere,
       wenn Sie weniger Kohlenhydrate zu sich nehmen. Noch dazu wurde
       die Rolle von LDL für Herzkrankheiten übertrieben – außer bei
       Personen, die eine genetische Besonderheit (vererbte
       Hypercholesterinämie) aufweisen«, so Malhotra.
       »Bei den über 60-Jährigen lässt der Zusammenhang zwischen
       LDL-Cholesterin und kardiovaskulärer Sterblichkeit sichtlich
       nach. Er wird nahezu unerheblich. Für die Mortalität generell
       gilt ein umgekehrter Zusammenhang mit LDL. Je höher Ihr LDL,
       wenn Sie älter als 60 sind, umso weniger wahrscheinlich werden
       Sie bald sterben.
       Was ist also das Hauptproblem bezüglich Herzinfarkt und anderen
       Herzkrankheiten? Insulinresistenz … Dass sie außen vor gelassen
       wird, liegt zum Teil an diesen Fehlinformationen über
       Cholesterin, aber auch daran, dass es einfach keine effektiven
       Wirkstoffe gegen Insulinresistenz gibt.
       Weil es also keinen großen Markt rund um etwas Vermarktbares
       gibt, wissen nicht viele davon. Aber Sie und ich wissen: Wenn
       man mit der richtigen Ernährung und Lebensveränderungen,
       Stressreduzierung und der richtigen Sportart die
       Insulinresistenz angeht, profitiert die Gesundheit am meisten.«
       Ermittlung des Herzinfarktrisikos
       Zu den Faktoren, die das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen,
       gehören:
       •
       •
       •
       hinweist,
       •
       Wenn drei der fünf Indikatoren des metabolischen Syndroms –
       Insulinresistenz, hoher Triglyceridwert, niedriger HDL-Spiegel,
       Bluthochdruck und erhöhter Taillenumfang – auf Sie zutreffen,
       ist Ihr Herzinfarktrisiko erhöht. Ein weiterer Risikofaktor für
       Herzkrankheiten, dem nahezu keine Aufmerksamkeit geschenkt wird,
       ist ein hoher Eisenwert.
       Bei menstruierenden Frauen ist das kein Problem, weil sie
       allmonatlich Blut verlieren. Das begründet zum Teil die
       Tatsache, dass Frauen vor den Wechseljahren ein geringeres
       Herzinfarktrisiko haben.
       Bei Männern können die Eisenwerte gefährlich hoch werden. Meiner
       Erfahrung nach haben die meisten erwachsenen Männer und Frauen
       vor der Menopause erhöhte Eisenwerte, die ein echtes
       Gesundheitsrisiko darstellen. Der Eisenspiegel kann mit einem
       einfachen Bluttest namens Serum-Ferritin-Test bestimmt werden.
       Ich halte diesen Test für einen der wichtigsten, den jeder in
       regelmäßigen Abständen im Rahmen eines präventiven, aktiven
       Checkups machen lassen sollte. Wenn der Eisenwert hoch ist,
       können Sie einfach ein paarmal im Jahr zum Blutspenden gehen.
       Der Zusammenhang von gesättigten Fettsäuren und Diabetes
       Malhotra zitiert eine Lancet-Studie von 2014 über den
       Zusammenhang zwischen dem Konsum gesättigter Fettsäuren, dem
       Blutplasmagehalt an gesättigten Fettsäuren und Typ-2-Diabetes.
       Interessant ist, dass der Konsum gesättigter Fettsäuren über
       Milchprodukte in starkem umgekehrtem Zusammenhang mit der
       Entwicklung von Typ-2-Diabetes steht (das heißt, dass sie davor
       schützen), aber endogen gebildete gesättigte Fettsäuren im
       Blutplasma mit einem erhöhten Risiko einhergehen.
       Endogen gebildete gesättigte Fettsäuren im Blutplasma sind
       Fettsäuren, die in der Leber als Reaktion auf
       Netto-Kohlenhydrate, Zucker und Alkohol produziert werden. Diese
       Erkenntnisse weisen darauf hin, dass der Konsum vollfetter
       Milchprodukte vor Typ-2-Diabetes schützen kann, während die
       Aufnahme zu vieler Netto-Kohlenhydrate (Gesamtkohlenhydrate
       minus Ballaststoffe) das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöht – zum
       Teil, weil der Anteil gesättigter Fettsäuren im Blutkreislauf
       steigt.
       Meiner Meinung nach ist jedoch eine Warnung angebracht: Milch,
       auch Rohmilch, ist reich an Netto-Kohlenhydraten, die Ihr Körper
       in Glukose umwandelt. Im Allgemeinen empfehle ich, auf Milch zu
       verzichten. Butter bildet eine Ausnahme, weil sie fast pures
       Fett ist und so gut wie keine Kohlenhydrate hat.
       Tipps für gesunde Fette
       So stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen, gesunden Fette zu
       sich nehmen:
       •
       Margarine und pflanzliche Brotaufstriche.
       •
       gesättigten Fettsäuren und kann Hitze besser standhalten als
       andere Kochfette. Zudem verbessert es Ihre Fettverbrennung und
       unterstützt dadurch die Verbrennung von Fett in Energie.
       •
       Omega-3-Fettsäuren und enthalten weniger Giftstoffe als die
       meisten anderen Fische.
       •
       etwa in Form von Avocados, rohen Milchprodukten und Olivenöl,
       sowie tierische Omega-3-Fettsäuren aus hochwertigen Quellen wie
       Krillöl.
       Warum Statine für die meisten von uns ungeeignet sind
       Die meisten Ärzte empfehlen nicht nur eine fettarme Ernährung,
       sondern verordnen auch gern Statine, die den Cholesterinwert
       senken sollen. Tatsächlich nimmt einer von vier Amerikanern über
       40 diese Wirkstoffe ein, bald wird es einer von dreien sein.
       Diese Zahlen sind mehr als beunruhigend, bestätigt Malhotra:
       »Dieser Wirkstoff wird seit drei Jahrzehnten als Wunderdroge
       vermarktet und ist zu einem Multimillionen-Dollar-Geschäft
       geworden. Allerdings erkennen wir jetzt, dass die Vorteile von
       Statinen gröblich übertrieben und die Nebenwirkungen
       heruntergespielt werden. Einer der Gründe dafür ist die
       Tatsache, dass die meisten, wenn nicht sogar alle Studien, die
       zu den Empfehlungen und Informationen rund um die
       Statine-Verordnungen führten, von der Industrie gesponsert
       werden.
       Eines der Dinge, die wir in der Medizin vernachlässigen, ist die
       Frage von absolutem und relativem Risiko. Schauen Sie sich die
       publizierten Daten an … Wenn Sie an einer Herzkrankheit leiden
       oder einen Herzinfarkt erlitten haben und fünf Jahre lang jeden
       Tag Statine einnehmen, liegt die Chance, dass dies Ihr Leben
       rettet, bei 1:83.
       Das heißt: In 82 von 83 Fällen werden die Statine Ihr Leben
       nicht retten. Das wird den Patienten nicht gesagt, aber es ist
       wichtig. Es gibt noch einen viel eingängigeren und
       transparenteren Weg, den Nutzen von Statinen zu verstehen.
       Wenn Sie etwa Menschen mit niedrigerem Risiko, ansonsten gesunde
       Personen, betrachten, liefern Statine als Vorbeugemaßnahme
       keinen Vorteil hinsichtlich der Sterblichkeit. Die Leute sollten
       wissen, dass sie – wenn sie keinen Herzinfarkt hatten – laut der
       publizierten Literatur kein erhöhtes Risiko haben und durch die
       Einnahme von Statinen keinen Tag länger leben.«
       Statine haben schwerwiegende Nebenwirkungen
       Dann ist da die Sache mit den Nebenwirkungen. Laut Malhotra
       leiden bis zu drei von fünf Patienten unter unzumutbaren
       Nebenwirkungen (die die Lebensqualität beeinträchtigen bzw.
       einschränken). Die signifikanteste beobachtete Nebenwirkung sind
       Muskelschmerzen, gefolgt von Müdigkeit (vor allem bei Frauen).
       Das ist nicht wirklich überraschend, zumal Statine eigentlich
       Stoffwechselblocker und Gift für die Mitochondrien sind.
       Sie hemmen ein Enzym namens HMG-CoA-Reduktase. Dadurch senken
       sie den Cholesterinspiegel. Aber dasselbe Enzym ist auch für
       eine Reihe anderer Dinge verantwortlich, etwa die Bildung des
       Coenzyms Q10 – deshalb führen Statine so oft zu Muskelschmerzen
       und Müdigkeit. Dies ist tatsächlich ein Zeichen, dass Ihr CoQ10
       aufgebraucht ist und Sie nicht mehr über genügend zelluläre
       Energie verfügen.
       Statine blockieren auch die Bildung von Ketonen, die ein
       wichtiger Teil der Mitochondriennährstoffe und der allgemeinen
       Gesundheit sind. Wenn Sie keine Ketone produzieren können,
       beeinträchtigt das den Stoffwechsel in Ihrem ganzen Körper, auch
       im Herzen, wodurch Ihr Risiko für Herzprobleme und andere
       Krankheiten steigt. Vor Kurzem wurde zudem nachgewiesen, dass
       Statine nach ein paar Jahren der Einnahme bei einem von 100
       Patienten Typ-2-Diabetes hervorrufen.
       Auch das sollte in Erwägung gezogen werden, weil Diabetes
       wiederum ein Risikofaktor für Herzkrankheiten und andere
       chronische Erkrankungen ist. Dr. Michael De Lorgeril, ein
       renommierter französischer Kardiologe an der Universität
       Grenoble, eröffnete kürzlich erneut die Diskussion über Statine.
       In einem Artikel stellte er die Frage, ob Statine überhaupt
       irgendeinen Nutzen haben.
       Malhorta berichtet darüber:
       »Er stellte in den ursprünglichen Versuchen mehrere Diskrepanzen
       fest: statistische Manipulation, Interessenkonflikte … Er nahm
       sogar an, dass möglicherweise niemand von Statinen profitiert,
       auch nicht Personen, die sie zur Prävention einnehmen.
       Er sagt, dass die derzeitigen Behauptungen über die Vorteile von
       Statinen nicht evidenzbasiert sind, solange wir keinen Zugriff
       auf die Rohdaten und unabhängige Analysen haben. Ich selbst sage
       das nicht. Aber ich sage, dass das wirklich irritierend ist und
       viele Fragen aufwirft … Dies ist etwas, worüber die Menschen
       Bescheid wissen sollten. Selbst wenn wir die bislang publizierte
       Literatur fachlich für bare Münze nähmen, wären die Leute besser
       informiert. Das ist in meinen Augen der richtige Weg.«
       Weitere Informationen
       
       Malhotra stellt momentan einen Film mit dem Namen The Big Fat
       Fix fertig, in dem er ein Ernährungsprotokoll vorstellt, das
       viele Komponenten der Mittelmeer-Diät aufgreift, die das Risiko
       auf Fettleibigkeit reduzieren, Typ-2-Diabetes heilen und das
       Herz-Kreislauf-System stärken können.
       »Wir besuchten das Dorf, in dem Dr. Ancel Keys während seiner
       Studien 30 Jahre lang alljährlich sechs Monate verbrachte. Die
       Menschen hatten eine sehr hohe Lebenserwartung. Wir wollten
       herausfinden, wo ihre Geheimnisse lagen und wie Dinge falsch
       interpretiert wurden«, erklärt Malhotra.
       »Das zeigt der Film. Wo sind die Dinge schiefgelaufen, und wie
       wird es jetzt weitergehen?«
       Auf Malhotras Website DoctorAseem.com gibt es einen Blog,
       akademische Veröffentlichungen, Zeitungsartikel und Interviews
       zum Thema.
       #Post#: 15233--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: June 20, 2016, 1:27 pm
       ---------------------------------------------------------
       bin ziemlich sicher, das richtige zu tun, in dem ich hier Euch
       eine " Depesche " vorstelle, welche ich zwar nicht abboniert
       habe, jedoch ist dieses Teil für mich ein unglaublicher Fundus
       an gesundheitlich alternativem Fachwissen und nicht im Handel zu
       erwerben. Ich habe den Mann, Michael Kent mal um einen Gefallen
       gebeten, sehr lange her. Damals bekam ich nicht so gut  TV
       Östereich 2 rein, so das ich aber unbedingt ein 1 Std. Video
       gebraten haben wollte. Er hat es vollbracht, dafür bin und war
       ich ihm, sehr dankbar. Diese Depeschen bereits 555 an der Zahl,
       sind unheimlich umfangreich, solches lohnt eventuell für
       Menschen, die ihr Wissen und Erfahrungen auch weiterleiten
       können. Bei mir ist das nicht mehr der Fall, deshalb aber wollte
       ich Euch den Namen empfehlen, sogar wärmstens. Reinschauen
       zunächst kostet nichts. Kent Depesche Sabine Hinz Verlag D-73230
       Kirchheim
       www.kentdepesche.de
       Gesundheit wünsche ich Euch Allen von Herzen, vielleicht hilft
       es ja dem einen oder anderen! Alles drin!!!
       #Post#: 15567--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: June 27, 2016, 1:57 am
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       Impfproblematik angesprochen....
  HTML http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/s-d-wells/die-sieben-skurrilsten-geradezu-wahnsinnigen-bestandteile-von-impfstoffen.html;jsessionid=D9F4D968A07A087CFCBCD8659D760A7E
       #Post#: 15634--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: Goldie
       Date: June 29, 2016, 12:34 am
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       Manchmal wünsche ich mir, das es das Internet gar nicht gibt. Zu
       praktisch allen Fragestellungen hält das Netz manigfaltige
       Antworten bereit. Dies ist an und für sich eine schöne Sache.
       Kann doch Jeder die Information finden die er braucht. Leider
       ist es aber so, das die Informationen im Netz oft nicht der
       Wahrheit entsprechen. Entweder sie stammen von irgendwelchen
       radikalen Gestörten die in allem eine Gefahr und sich verfolgt
       fühlen. Oder das andere Extrem sind die Manipulationen der
       unzähligen Lobbyisten die ihre Wahrheit als einzige Wahrheit
       verkaufen wollen. Mal ein paar Besipeiel ohne Wertung auf deren
       Wahrheitsgehalt, die aber sicherlich ein Jeder kennt:
       1) 9/11 ist ein Anschlag der US-Regierung auf das eigene Volk um
       Gesetze verschärfen zu können
       2) Jodsalz ist gut für die Gesundheit da Deutschland ein
       Jodmangelgebiet ist
       3) Chemtrails vergiften die Atmosphäre
       4) Mit HAARP wird das Wetter manipuliert
       5) Fluorid ist gut für die Zähne
       6) Das einzige Mittel um Krebs zu bekämpfen sind Bestrahlung und
       Chemotherapie
       7) Glyphosat ist/ist nicht Krebs erregend
       8) Funkwellen verursachen Krebs
       9) Mikrowellen "töten" das essen und dieses ist somit
       gesundheitlich nicht mehr unbedenklich
       Dies waren jetzt Themen die mir spontan eingefallen sind. Bei
       all diesen Themen ist es schwierig bis unmöglich herauszufinden
       was nun stimmt! Je mehr man sich damit befasst desto mehr
       Ungeheuerlichkeiten findet man und es dauert nicht lange bis man
       glaubt die ganze Welt um einen herum wäre schlecht und man ist
       in einem schlimmen Alptraum.
       Für die Suche nach der Wahrheit ist das Netz ungeeignet da es
       ständig und überall manipuliert wird. Es gibt keinen oberen
       Wächter der unparteiisch und unabhängig alles prüft und nur die
       Wahrheit im Netz lässt.
       Schaut euch doch einmal die Schlagzeilen der 5 größten
       Tageszeitungen an. Diese habe ich jeden Tag im Büro auf meinem
       Tisch liegen. Und siehe da: Die Schlagzeilen sind immer gleich!
       Dies war noch vor 10 Jahren anders. Heute reicht der Blick in
       die FAZ um alles Wichtige zu erfahren. Früher mußte man alles
       durchblättern. DAS hat mit Journalismus nix zu tun. Es ist
       Einheitsbrei - freigegeben von einem politischen Gremium das in
       den Chefetagen der Zeitungen sitzt und bestimmt was der Leser an
       Informationen erhält. Mit unabhängig und unparteiisch hat diese
       Form der Berichterstattung nichts zu tun. Die Wahrheit über das
       GANZE Weltgeschehen erfährt der Leser nur, wenn er noch
       Zeitungen aus anderen Teilen der Welt liest. Die amerikanische
       The New York Times, den britischen Daily Mirror, die russische
       sputniknews u.s.w.
       Mit diesen Informationen ergibt dann Vieles einen ganz anderen
       Sinn, als man vermuten würde, wenn man nur die deutschen Medien
       konsumiert. Vieles wird hier verschwiegen, andere Dinge aus dem
       Zusammenhang gerissen, unwahre Behauptungen aufgestellt oder
       einfach die Wahrheit verbogen um sie später im Kleingedruckten
       das Keiner mehr liest wieder zu korrigieren. Das alles ist
       höchst manipulativ und in meinen Augen kriminell! Die Berichte
       in den Zeitungen aus anderen Ländern sind ebenfalls manipuliert
       - Aber so wie es eben in dem jeweiligen Land gebraucht wird.
       Daher kann man durch Zusammensetzen der Puzzleteile aus den
       verschiedenen Berichten über ein Thema die Wahrheit
       herausfinden. Journalisten sind nur noch Lohnempfänger und
       Recherchen sind unerwünscht sobald sie dem Establishment
       schaden!
       Menschen die selber recherchieren und herausfinden das an einer
       Sache was "faul" ist werden oft als Verschwörungstheoretiker"
       bezeichnet. Oder es gibt Menschen die ihnen Dummheit vorwerfen,
       da sie scheinbar als "Einzige" die Wahrheit nicht erkennen, die
       doch alle Anderen sehen. Es ist ein schmaler Grat den es zu
       wandern gilt! Wer hier abgleitet verliert schnell den klaren
       Blick. Daher rate ich dazu, nur solche Dinge öffentlich zu
       hinterfragen, wo auch das eigene Gewissen Alarmsignale
       aussendet. Es geht nichts über einen gesunden Menschenverstand!
       Nehmen wir Punkt 7 von meiner Liste oben: Ich kann nicht
       beurteilen ob Glyphosat Krebs verursacht oder nicht. Aber ich
       WEISS das man Lebensmittel nicht mit Gift spritzen muss kurz
       bevor sie geerntet werden. Bei Kartoffeln macht man dies so.
       Dies dient dazu sie nach dem Ernten am Keimen zu hindern glaube
       ich. DAS ist für mich einfach unnötig und nützt nur dem
       Verkäufer. Und das Glyphosat nicht gesund ist ist auch klar.
       Ergo WEISS ICH das dies nicht sein sollte.
       Chemotherapiebehandlungen bei fast allen Krebsarten sind auch
       etwas wo sich mir alle Nackenhaare sträuben - Mein Verstand sagt
       mir das Gift in einer Dosierung die knapp an der Tötung
       vorbeigeht keinesfalls gesund ist und Krankheiten heilen kann!
       Und wer Menschen gesehen hat die während einer Chemo gestorben
       sind er weiß auch das sie nicht an dem Krebs gestorben sind
       sondern an der Behandlung. Krebs zehrt den Körper nicht binnen
       weniger Monate so aus, das er aussieht wie altes
       Pergamentpapier! DAS verursacht die Vergiftung! Nimmt man dann
       noch die Entwicklung der Chemotherapie aus den letzten 30 Jahren
       hinzu stellt man fest das sich quasi nicht viel geändert hat zu
       dem was vor 30 Jahren gemacht wurde. In einem so langen Zeitraum
       nur marginale Verbesserungen für eine Krankheit die 1/4 der
       Bevölkerung dahinrafft? Sorry Leute.......Seit ungefähr SECHZIG
       JAHREN forscht man nun und hat nichts greifbares Neues bis Heute
       gefunden ausser neueren Giften die nicht so schnell töten? Und
       Medikamenten die die Vergiftung erträglicher machen weil sie die
       Nebenwirkungen besser kaschieren oder verhindern wie Übelkeit,
       Durchfall etc.?
       Bei manch anderen Dingen hingegen versagt der Instinkt und der
       Verstand ist nutzlos. Ich finde es wichtig sich nicht in Dinge
       zu verrennen die man nicht ändern und deren Wahrheit man eh
       wahrscheinlich nie erfährt. Je mehr man stöbert desto mehr
       Ungereimtheiten findet man. Daher schrieb ich eingangs ich
       wünscht es gäbe das Netz nicht. Dann würde ich alles glauben was
       für uns KONSUMENTEN veröffentlicht wird und gut wärs.  ;D
       #Post#: 15638--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: June 29, 2016, 3:20 am
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       und nicht nur da und damit!!!!
  HTML http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/pharmaindustrie-betreibt-meinungsmache-auf-wikipedia-informationen-im-gesundheitsbereich-gezielt-fa.html;jsessionid=DB131227E8F62288A28B77FC8E4607E2
       #Post#: 15679--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: June 30, 2016, 3:38 am
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       wer entdeckt sowas nur immer wieder und, das Strafgeld weckt
       auch nicht wieder die geschundenen und Toten deshalb, wieder
       auf!
  HTML http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/daniel-barker/skandal-die-pharmaindustrie-muss-wegen-luegen-ueber-krebsmedikamente-und-wegen-korruption-7-millio.html
       #Post#: 15680--------------------------------------------------
       Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
   DIR By: hondaspeedy
       Date: June 30, 2016, 3:48 am
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       was bin ich froh, diesen Müll schon vor 10 Jahren abgelehnt zu
       haben. Geholfen hat es, mir geht es gut!
  HTML http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/julie-wilson/ein-neuer-schlag-fuer-die-pharmaindustrie-studie-widerlegt-dem-mythos-um-hohe-cholesterinwerte-st.html
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