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#Post#: 7455--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: Ilmen Date: January 24, 2016, 3:11 am
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Haut: UV-Licht kann krank machen
Berufsbedingte Schäden nehmen zu – Bei Außentätigkeiten vor
Sonne schützen....von Klaus Hilkmann.....
HTML http://www.nwzonline.de/rf/image_online/NWZ_CMS/NWZ/2014-2016/Produktion/2016/01/19/THEMEN/GESUNDHEIT_1/Bilder/THEMEN_GESUNDHEIT_1_a950f60a-e30b-41fb-861d-9b1fbfd6a24d--516x337.jpg
Dr. Gisela Bloß behandelt in der Hautarztpraxis in Westerstede
täglich Patienten, die infolge langjähriger Einwirkung von
UV-Licht an hellem Hautkrebs erkrankt sind.
Hauterkrankungen zählen zu den häufigsten Berufskrankheiten.
Betroffene müssen mitunter den Beruf wechseln oder frühzeitig in
Rente gehen.
Konsequenter ganzjähriger Hautschutz erforderlich
Westerstede Im Jahr 2010 lagen laut der Deutschen Gesetzlichen
Unfallversicherung insgesamt 23 798 Fälle gemeldeter
Hauterkrankungen vor, die die Kriterien einer Berufskrankheit
erfüllen. Damit nehmen Hauterkrankungen mehr als ein Drittel
aller bundesweiten Verdachtsanzeigen sämtlicher
Berufskrankheiten ein. Mit weitem Abstand folgen beruflich
erworbene Erkrankungen durch Lärmbelastung, Asbest oder
degenerative Wirbelsäulenleiden infolge von schwerer
körperlicher Arbeit.
„Die meisten berufsbedingten Hauterkrankungen entstehen durch
hautreizende Kontaktstoffe“, berichtet Dr. Gisela Bloß,
Hautfachärztin aus Westerstede. Typische erste Anzeichen eines
solchen irritativen Kontaktekzems sind immer wiederkehrende oder
permanent auftretende Hautrötungen an den besonders
empfindlichen Fingerrücken und Fingerzwischenräumen. In einem
späteren Stadium schuppt die Haut ab und es können schmerzhafte
Einrisse entstehen. Besonders häufig betroffen sind Mitarbeiter
aus der sogenannten Feuchtarbeit wie Pflegeberufe,
Reinigungskräfte und Friseure.
Lebenslange Allergie
Die zweite große Gruppe der berufsbedingten Hauterkrankungen
bildet das allergische Kontaktekzem. Ein akutes Handekzem kann
bereits durch einen kurzen Hautkontakt mit Allergenstoffen
ausgelöst werden. Die so erworbene Allergie besteht lebenslang.
Betroffen sind oft Mitarbeiter aus dem Baugewerbe, der
Kunststoff- und Metallverarbeitung sowie Friseure, die jeweils
täglich mit potenziell allergieauslösenden Materialien und
Werkstoffen arbeiten. Mögliche Allergenstoffe sind zum Beispiel
chromathaltige Baustoffe, Epoxidharze, Kühlschmiermittel oder
Haarfärbemittel. „Die Erkrankung ist nicht nur mit einem hohen
Leidensdruck und gesundheitlichen Gefahren für die Beschäftigten
verbunden. Sie kann im Einzelfall auch existenzbedrohend sein,
wenn die Beschwerden den weiteren Einsatz in dem erlernten Beruf
unmöglich machen“, so Dr. Gisela Bloß.
Das Ziel hautfachärztlicher Maßnahmen sei neben dem Erhalt des
Arbeitsplatzes und der Vermeidung von Arbeitsunfähigkeit eine
Therapie, die zu einer wesentlichen Verbesserung des
Hautzustands und der Krankheitsprognose führt. Dies könne oft
bereits durch die regelmäßige Anwendung hautpflegender- und
schützender Salben sowie durch das Tragen geeigneter
Arbeitshandschuhe erzielt werden.
Eine weitere große Gruppe sind berufsbedingte Hauterkrankungen,
die durch permanente Einwirkung natürlicher UV-Strahlung
verursacht werden. Der medizinisch als Plattenepithelkarzinom
bezeichnete helle Hautkrebs und seine Vorstufen sind vom
Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 1. Januar 2015 als
Berufskrankheit in die Berufskrankenliste aufgenommen worden.
In der Spitzengruppe
Aktuelle Zahlen zeigen, dass allein bei der Berufsgenossenschaft
der Bauwirtschaft und der Sozialversicherung Landwirtschaft,
Forsten und Gartenbau von Januar bis Mai 2015 rund 2000
Meldungen mit entsprechenden Verdachtsfällen eingegangen sind.
Damit sind Hauterkrankungen durch UV-Strahlung sofort in die
Spitzengruppe aller anerkannten beruflichen Gesundheitsgefahren
gerückt. Auch für Dr. Gisela Bloß ist die Diagnose und Therapie
des durch UV-Licht verursachten Plattenepithelkarzinoms und den
als aktinischen Keratosen bezeichneten Vorstufen keineswegs eine
Seltenheit: „Wir behandeln täglich Patienten mit dieser
Erkrankung.“
Da sich diese Form des Hautkrebses meistens erst nach vielen
Jahren entwickelt, zeigen sich erste Symptome oft erst gegen
Ende oder nach Abschluss des Berufslebens. Typische Anzeichen
der Erkrankung sind Rötungen, Verhärtungen und Hornbildung der
Haut, die auch durch den Einsatz entzündungshemmender Cremes und
Salben langfristig nicht zurückgehen. Die Symptome treten in der
Regel in Hautbereichen auf, die nicht durch Kleidung geschützt
waren – häufig an der Stirn, dem Oberkopf, den Ohrmuschelkanten,
der Nase und dem Handrücken.
Wer im Sommer viel mit freiem Oberkörper gearbeitet hat, muss
mit einem höheren Risiko rechnen, dass auch die Arme, der Rücken
und der Schulterbereich betroffen sind.
Konsequenter ganzjähriger Hautschutz erforderlich
Die Heilung eines chronischen Lichtschadens der Haut ist leider
nicht möglich. „Die Haut hat ein gutes Langzeitgedächtnis“,
betont Dr. Gisela Bloß. Wenn der helle Hautkrebs jedoch im
frühen Stadium der aktinischen Keratose erkannt und qualifiziert
behandelt wird, könne der Erkrankungsverlauf in vielen Fällen
gebremst oder sogar zum Stillstand gebracht werden: „Bei einer
erfolgreichen Therapie können die Patienten ohne wesentliche
Einschränkung der Lebensqualität gut mit der Erkrankung
zurechtkommen.“
Betroffene müssen damit rechnen, dass sich unabhängig von der
Vorbehandlung immer wieder neue Erkrankungsherde an der
lichtgeschädigten Haut bilden können, sodass in regelmäßigen
Abständen Kontrolluntersuchungen beim Dermatologen erforderlich
sind. Wichtig sei zudem ein konsequenter ganzjähriger
Lichtschutz. Die Patienten sollten ihre Haut auch an
wolkenverhangenen Sommertagen stets mit einem Präparat mit
mindestens Lichtschutzfaktor 30 und an sonnigen Tagen mit dem
größtmöglichen Schutzfaktor 50+ versorgen.
HTML http://www.nwzonline.de/gesundheit/uv-licht-kann-krank-machen_a_6,0,3138561856.html
HTML http://www.nwzonline.de/gesundheit/uv-licht-kann-krank-machen_a_6,0,3138561856.html
Schon etwas komisch, dass UV-Licht ausgerechnet nur
berufsbegleitende Schäden auslöst? Was ist mit den
UV-Hautschäden, die man sich in der Freizeit abholt? Dein
persönliches Pech? Merke: UV-Licht ist immer Haut schädlich, ob
beruflich oder freizeitlich! Schütze deine Haut so nach dem
Motto: schmieren und salben hilft aller halben!
#Post#: 7486--------------------------------------------------
Trouble Info
By: DanielMindon Date: January 24, 2016, 8:41 am
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[font=arial]Hi zusammen,
nach einer weiteren fast schlaflosen Nacht mit viel starkem
Kaffee
ist das Forum wieder einigermassen begehbar. :)
Grund der Stoerung:
Unverhergesehener General-shutdown des Anbieters.
Betroffen: Alle Kunden und Forenbetreiber.
Es gab keine Moeglichkeit euch zu 'warnen',
weil auch ich vollkommen ueberrascht wurde.
Da eure Mailadressen nirgends ausserhalb gespeichert sind
konnte ich auch nur ein paar wenige von euch informieren.
Wie sich zeigte ist das Gaestebuch auf www.mindflash.co.nr nicht
der optimale Weg
ueber solche Stoerungen zu informieren oder auf dem Laufenden zu
halten.
Zu schnell gehen Informationen dort unter oder werden mit
postings nach
hinten verschoben.
Auch hat nicht jeder einen Facebook-account.
Selten nuetzlich meistens sinnfrei.
Leider konnte auch der Anbieter nur dort im Nachgang
informieren.
Deshalb habe ich [color=red]Forums-server unabhaengig eine
kleine Seite erstellt
auf der ihr zukuenftig bei Stoerungen Informationen erhalten
koennt.
Natuerlich hoffe ich, dass das nicht zu oft passiert.
Bitte speichert euch die Adresse der Stoerungsseite ab,
oder bookmarkt sie, damit ihr euch im Fall des Falles dort
informieren koennt.
Hier ist die Adresse:
HTML http://mindflash.bplaced.net/troubleinfo.html
HTML http://mindflash.bplaced.net/troubleinfo.html
An dieser Stelle noch einmal ein grosses SORRY fuer die
Irritationen.
Ich werde die naechsten Tage weitersehen, was noch zu reparieren
ist.
Jetzt wieder viel Spass im Forum,
Daniel[/font][/color]
#Post#: 7932--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: hondaspeedy Date: January 30, 2016, 9:35 am
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[font=courier]
genau hier denke ich, ist der richtig! Gruß Euch und schön
uffpasse!
link dazu
HTML https://youtu.be/bz8rnJPVpIA[/font]
#Post#: 8116--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: Ilmen Date: February 2, 2016, 11:33 am
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Beginn der Grippewelle in Österreich
In der vergangenen Woche hat es dem Diagnostischen Influenza
Netzwerk zufolge eine deutliche Zunahme von
Influenzavirus-Nachweisen sowie einen Anstieg an neuen
Grippekranken gegeben. Damit hat die Grippewelle begonnen.
Mehr dazu in oesterreich.ORF.at
HTML http://orf.at/stories/2322311/
HTML http://orf.at/stories/2322311/
#Post#: 8219--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: Ilmen Date: February 4, 2016, 11:55 am
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Zika-Virus: Schwangere in Europa infiziert
Erstmals ist bei einer schwangeren Frau in Europa das Zika-Virus
festgestellt worden, das bei ungeborenen Kindern gefährliche
Fehlbildungen verursachen kann. Die Zika-Infektion wurde bei
einer Frau in Katalonien diagnostiziert, wie das spanische
Gesundheitsministerium heute mitteilte. Die Frau war zuvor in
Kolumbien auf Reisen gewesen.
Das spanische Gesundheitsministerium sprach von insgesamt sieben
„importierten“ Zika-Fällen. Die schwangere Frau werde
medizinisch betreut, nachdem sie Krankheitssymptome gezeigt
habe. Sie befinde sich im zweiten Drittel der Schwangerschaft,
ihr Fall sei „nicht schwerwiegend“, hieß es ohne nähere
Erläuterungen.
Wegen der Zika-Epidemie rief die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) am 1. Februar einen „weltweiten Gesundheitsnotstand“ aus.
Betroffen sind bisher vor allem Länder Südamerikas, insbesondere
Brasilien. In Europa wurden bereits einige Dutzend Zika-Fälle
erfasst. Das spanische Gesundheitsministerium unterstrich, durch
die vorhandenen Fälle bestehe kein Risiko einer
Weiterverbreitung in Spanien.
HTML http://orf.at/stories/2322656/
#Post#: 8312--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: Ilmen Date: February 6, 2016, 12:26 am
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Womöglich drei Tote durch Zika-Virus in Kolumbien
In Kolumbien hat es nach Angaben der Regierung drei Todesfälle
gegeben, die durch das Zika-Virus ausgelöst worden sein könnten.
Gesundheitsminister Alejandro Gaviria sagte gestern in Bogota,
es gebe eine „Kausalbeziehung“ zwischen den Todesfällen im
Department Antioquia und auf den Karibik-Inseln San Andres und
Providencia und dem Zika-Virus.
Denn, so der Minister, die drei Personen seien an der
Lähmungskrankheit Guillain-Barre gestorben. Die Zahl möglicher
Zika-Infektionen liege inzwischen bei 80.000 bis 100.000.
Im Zusammenhang mit dem Zika-Virus wurden auch in Rio de Janeiro
mehrere schwere Fälle der Lähmungskrankheit Guillain-Barre
bekannt. Wie die Zeitung „O Globo“ berichtete, habe das auf die
Behandlung von Nervenkrankheiten spezialisierte Hospital
Universitario Antonio Pedro seit Jänner 16 Fälle behandelt. Zwei
Patienten, die sich mit Zika infiziert hätten, befänden sich in
sehr ernstem Zustand. Normalerweise habe man fünf Fälle pro
Jahr.
HTML http://orf.at/stories/2322908/
#Post#: 8366--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: hondaspeedy Date: February 7, 2016, 2:15 am
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[font=courier]aber wer weiss das oder wen interessiert es? Und
solches, steht nicht in der Rentner Bravo vom Apotheker
kostenlos!!
link dazu
HTML http://www.lokalkompass.de/duisburg/ratgeber/die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-d622924.html[/font]
#Post#: 8372--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: hondaspeedy Date: February 7, 2016, 3:11 am
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[font=courier]das ging aber schnell, ich konnte es noch lesen,
gewußt aber, hatte ich es schon. Nun denn, auf ein neues! Mal
sehen ob der Blockwart schneller ist!
link zu noch viel mehr darüber
HTML http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631[/font]
#Post#: 8373--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: hondaspeedy Date: February 7, 2016, 3:20 am
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[font=courier] in den Berichten dazu, kommt es zu Aussagen,
wonach Millionen und Milliardenzahlungen gezahlt wurden, um
Prozesse abzuwehren oder gar als Strafzahlungen, anstanden. Wer,
frage ich ernsthaft, bekommt eigentlich das Geld? Die
Verstorbenen doch hoffentlich nicht, oder? Denn dann hätte es
wieder die andere Mafia, welche an die Erbschaften ran
will.[/font]
#Post#: 8378--------------------------------------------------
Re: alternative Medizin, Cholesterin und Krebs, Vorsorgen,
By: hondaspeedy Date: February 7, 2016, 3:41 am
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[font=courier] noch ein versteckter, aber guter Nebenbericht,
ehe er weg ist! LOL, die sind aber fix am entfernen, gell!
link dahin
HTML http://www.malte-welding.com/2015/02/08/ist-die-pharmaindustrie-noch-zeitgemaess/[/font]
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