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       #Post#: 221--------------------------------------------------
       Ethikforum Dornbirn 
       By: SilkeGiesinger Date: March 9, 2013, 12:05 am
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  HTML http://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2013/03/08/fur-ein-etwas-richtigeres-leben.vn
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       ETHIKFORUM. Von der Freiheit, das Gute und Richtige zu tun
       Für ein etwas richtigeres Leben
       von Thomas Matt
       Im Ethikforum 2013 diskutierten mehr als 450 Teilnehmer Wege zu
       einem fairen Leben. FOTOS: VN/PAULITSCH
       Rund 450 Besucher diskutieren beim Ethikforum Wege zum „Fair
       leben in Vorarlberg“.
       DORNBIRN. (VN-tm) Sie findet „unsere Generation so dumpf und
       doof, dass es mich wahnsinnig macht“. 40 Minuten später ruft
       Claudia Langer den mehr als 150 Schülern unter den 450 Besuchern
       zu: „Hofft nicht auf uns. Unser einziges Interesse ist die
       Besitzstandwahrung. Wenn ihr was ändern wollt, müsst ihr Druck
       machen.“ Ein ernüchternder Befund.
       Vertraut nicht auf uns. Ihr Jungen müsst Druck machen!
       CLAUDIA LANGER
       Genesis im Rückwärtsgang
       Das Ethikforum 2013 beginnt im Dornbirner Kulturhaus damit, dass
       die Münchner Gründerin der Nachhaltigkeitsplattform „utopia.de“
       gepflegt die Welt untergehen lässt. Die evangelische
       Pfarrerstochter erzählt den Schöpfungsbericht einfach rückwärts:
       „Am 1. Tag schaffte der Mensch das Licht ab.“ Sie hat das selbst
       erlebt. In Shanghai. Der Smog haute sie noch am Flughafen
       schlichtweg um. „Am 2. Tag starben die Pflanzen“, dann die
       Fische und Vögel, die Tiere am Land . . . Und am Ende steht das
       einzige Ziel, auf das sich die Weltgemeinschaft geeinigt hat,
       nämlich die Erderwärmung nicht über zwei Grad klettern zu
       lassen, entzaubert da wie der Harlekin am Aschermittwoch. „Vier
       Grad werden es sein“, zitiert Claudia Langer den NASA-Direktor
       James Hansen, „und zwar schon 2060. Und niemand weiß, was das
       bewirken wird“.
       Höchst interessante Vorträge waren das. Zu den Themen Fair
       Trade, Veränderung und Nachhaltigkeit gäbe es viel zu
       diskutieren. Teilgenommen habe ich am Workshop zum Thema Hunger
       in der Welt, weil ich da engagiert bin. August Huemer,
       Bürserberg
       Das heißt, die Freiheit, das Gute und Richtige zu tun, ist schon
       verspielt? Nein, es ist nie zu spät. Nur warten darf man nicht
       darauf, dass andere handeln. Nicht die Politik, „denn für
       langfristige Lösungen muss man den Menschen etwas zumuten und
       damit gewinnt man keine Wahlen“, sagt Langer. Und auch der Markt
       ist träge. Inklusive Konsumenten. „Die sagen vor dem Supermarkt
       das eine, dann treten sie über die Schwelle und vergleichen die
       Preise.“ Nochmals also: Wer was verändern will, muss selber im
       Rahmen seiner Möglichkeiten antreten. Aber reicht das aus?
       Claudia Langer: „Hätte nicht gedacht, dass ich mit 47 Jahren
       wieder meinen Parker ausmotten muss, um demonstrieren zu gehen.“
       Ja, untermauert die Theologin und Ethikerin Hille Haker aus
       Chicago in ihrem Referat, denn gewiss: Diese Gegenwart lässt
       wenig Zukunft erhoffen. Der Philosoph Adorno würde sagen, „dass
       es kein richtiges Leben im falschen geben kann“. Als Ethikerin
       hält Haker dagegen: „Es geht nicht um das richtige Leben,
       sondern um eines, das richtiger ist als das falsche.“
       In den Workshops wurde diskutiert und nach Lösungen gesucht.
       Sich richtig einschätzen
       Wie kriegt man das hin? Indem man sich realistische Ziele setzt
       und nicht zu viel erwartet. Denn Ethik ist auch eine Frage des
       Könnens. „Nicht jeder kann sich Biokost auch leisten.“
       Veränderungen muss man gemeinsam mit anderen angehen, weil der
       Mensch alleine meistens scheitert. Tolerant und kritisch soll er
       bleiben, letzteres vor allem.
       Gut fand ich die Diskussionen, vor allem zum Thema Mobilität in
       Vorarlberg. Hier kommt man auch ohne Auto überall hin. Ich werde
       übrigens künftig im Secondhand-Laden einkaufen – und einmal bei
       der Bank nachfragen, was sie mit dem Geld macht. Rosa Maria
       Deutscher, Dornbirn
       Kampf gegen Windmühlen
       Haker hat eben versucht, in der Ethikkommission der EU eine
       Stellungnahme gegen die höchst umstrittene Erdgasförderung
       namens Fracking durchzuboxen, „vergeblich“. Dabei kennt Haker
       die Gefahr. Sie lebt in den USA. Dort gilt Fracking, das Gift
       ins Erdreich stößt, als energiepolitisches Allheilmittel.
       Dennoch will sie nicht aufgeben, „ein etwas richtigeres Leben
       anzusteuern“. Mit den Worten von Judith Butler, die 2011 vor der
       Occupy-Wallstreet-Bewegung sprach, endet Hille Haker: „Aber wir
       sind hier, wieder und wieder. Wir halten durch und sagen: Wir
       sind. Wir, das Volk.“
       Alles wurde sehr verständlich und informativ präsentiert. Mir
       hat der heutige Tag für meine Zukunft viel gebracht. Mir ist
       bewusst, dass wir etwas ändern müssen. Zum Beispiel keine
       Lebensmittel verschwenden und auf die Einkäufe achten.
       Lisa-Marie Huber, Bregenz
       Eine Lösung ist: Raus aus der Macht der Gewohnheit
       Sieben verschiedene Workshops: Durch alle zog sich das Thema
       Bewusstseinsbildung.
       (VN-hrj) In sieben World Cafés hat sich eine große Anzahl von
       Ethik Forum-Teilnehmern zu Workshops zusammengefunden, in denen
       brisante Themen diskutiert und Lösungsvorschläge unterbreitet
       wurden.
       850 Millionen Menschen hungern weltweit. Gleichzeitig landen in
       den Industrieländern Tausende Tonnen Lebensmittel im Müll. „Was
       müsste geschehen, dass alle Menschen satt werden können?“,
       lautete die Frage, der Michael Zündel im Workshop der Caritas
       Auslandshilfe „Zukunft ohne Hunger – (un)möglich?“ nachging. Zur
       Sprache kamen Themen wie „Der Umgang mit den Ressourcen“ und
       „Fair Trade“. Die Religionslehrerin Imma Schneider schlug vor,
       dass die Schulen im Ländle zusammenarbeiten sollten. Man könne
       beispielsweise Basars organisieren zugunsten der Caritas
       Auslandshilfe. „Das wären kleine Beiträge“, sagt sie, mit großen
       könne man ohnehin nicht dienen.
       Im Workshop „Gemeinwohl – Ökonomie: Was ist das und wie kann das
       funktionieren?“ stellten Kurt Hämmerle und Susanna Ajkovic vom
       Energieinstitut das alternative Wirtschaftsmodell
       „Gemeinwohl-Ökonomie“ vor, welches die derzeit herrschenden
       Systemregeln umkehrt: Von Gewinnmaximierung und Konkurrenz hin
       zum Gemeinwohlstreben und Kooperation. Eine wichtige Rolle in
       der Diskussion spielten Werte wie soziale Gerechtigkeit und
       Demokratie.
       Um die Frage „Ewige Utopie oder bald Mainstream?“ ging es im
       Workshop „Biofairer Konsum“. Mit dem Obmann des Vereins
       „Konsumentensolidarität“, Hubert Feurstein, setzten sich die
       Teilnehmer mit Themen wie „Gerechte Bezahlung und ordentliche
       Arbeitsverhältnisse statt Dumpingpreise und Leiharbeit“ und
       „Konsequente Schonung der natürlichen Ressourcen statt gierigen
       Raubbau an der Natur“ auseinander. Eine Lösung sei: Raus der
       Macht der Gewohnheit, hinein in die Kraft des Bewusstseins.
       Es geht um Fairness
       Verstehen lernen, wie Landwirtschaft funktioniert, sei eine
       besondere Herausforderung, resümierte der Geschäftsführer der
       Bodenseeakademie, Ernst Schwald, die Arbeit im Workshop „Vision
       Ökoland Vorarlberg – regional und fair, Landwirtschaftsstrategie
       2020“. Diskutiert wurde über die Versorgung mit gesunden
       Lebensmitteln. Und die Frage, wie Mobilität künftig organisiert
       werden muss, beschäftigte die Teilnehmer von „Fair Mobil in
       Vorarlberg“, mit Roland Alton, Professor an der FH Vorarlberg.
       Straßen entrümpeln, was heißt, weg mit Ampeln und
       Verkehrsschildern, war ein Vorschlag.
       „Nur eine gerechte und faire Verteilung der Energieressourcen
       sichert dauerhaften Frieden“, fasste Johann Punzenberger,
       Geschäftsführer der Arge Erneuerbare Energie Vorarlberg den
       Workshop „Faire Energie aus Vorarberg – Solidarische Energie für
       Frieden“ zusammen.
       Die „Freien Themen“ moderierte Friederike Winsauer,
       Frauenreferentin in der Diözese Feldkirch.
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       Re: Ethikforum Dornbirn - Bericht VN vom 9.3.2013
       By: SilkeGiesinger Date: March 14, 2013, 1:58 pm
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  HTML http://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2013/03/08/konsumenten-entscheiden.vn
  HTML http://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2013/03/08/konsumenten-entscheiden.vn
       VN-INTERVIEW. Hubert Feurstein (55), Vereinsgründer und Autor
       von „Konsumentensolidarität – jetzt“
       „Konsumenten entscheiden“
       Der Elektrotechniker und Bioenergetiker Hubert Feurstein stellt
       Verein und Booklet „CONSOLNOW“ vor.
       ZWISCHENWASSER. (VN-vdk) Und zwar am kommenden Freitag, 15.
       März, um 15 Uhr zur Signierstunde bei DAS BUCH im Messepark
       Dornbirn. Die Broschüre nennt sich „CONSOLNOW – das Leben ist
       da, um das Leben zu mehren – Konsumentensolidarität – jetzt“.
       Eine faire Wirtschaft sollte gefördert, eine unfaire belastet
       werden.
       HUBERT FEURSTEIN
       Was bedeutet „Konsumentensolidarität – jetzt“?
       FEURSTEIN: Die globale Situation ist von einer Vielzahl an
       Krisen gekennzeichnet, die alle zusammenhängen und sich
       gegenseitig verstärken – die Milliarde hungernder Menschen, der
       Klimawandel, der viel zu hohe Ressourcenverbrauch, die sich
       vergrößernde Kluft zwischen Arm und Reich, Ausbeutung der
       Rohstoffe und der arbeitenden Menschen in Entwicklungsländern,
       Energiekrise, Umweltzerstörung, Flüchtlingsströme, Terror,
       Gewalt und Krieg – um nur einige zu nennen. Dieser komplexen
       Herausforderung wollen wir mit einer ebenso komplexen Antwort
       begegnen. Ernst Ulrich von Weizsäcker gab uns die Orientierung:
       Der Konsument entscheidet was er will und was nicht. Tun sich
       alle Konsumenten zusammen, entscheiden sie über den Kurs der
       Wirtschaft. „Jetzt“ bedeutet, dass jede Handlung in jedem
       Augenblick zählt.
       Wie müssten politische Rahmenbedingungen aussehen, wenn wir
       „gesunden“ wollen?
       FEURSTEIN: Eine Wirtschaft, die auf ökologische, soziale und
       gerechte Weise produziert, vermarktet, repariert und recycelt,
       sollte gefördert, steuerlich begünstigt werden. Jene, die das
       Gegenteil tut, muss belastet werden. Kleinere Einheiten wären
       größeren vorzuziehen, im Sinne von der „kleinsten sinnmachenden
       Einheit“. Regionalität und Saisonalität, niedriger
       Ressourcenverbrauch und Langlebigkeit. Kein Soja aus Brasilien.
       Und wahre Transparenz für den Verbraucher.
       Was kann jeder Einzelne „jetzt“ selbst beitragen?
       FEURSTEIN: Sich schrittweise umstellen auf ökologischen,
       sozialen und gerechten Konsum. In allen Konsumbereichen. Jeder
       sollte tun, was er kann. Die im Moment real vorhandenen
       Möglichkeiten nützen. Dafür will unser Verein Hilfe sein. Für
       Produzenten von fairen Produkten kann so eine stabile Nachfrage
       entstehen. Für die Konsumenten kann die Umstellung zu einer
       attraktiven Angelegenheit werden.
       Zur Person
       Hubert Feurstein
       Geboren: am 13. 12. 1957 in Lustenau
       Laufbahn: HTL und Studium der Religionspädagogik;
       Bioenergetiker; Religionslehrer an der HTL Rankweil;
       www.feurstein-coaching.at; consolnow.org
       Lebenseinstellung: Alles Leben ist ein Geschenk.
       #Post#: 248--------------------------------------------------
       Ethikforum Dornbirn 
       By: SilkeGiesinger Date: April 13, 2013, 4:00 pm
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       Auf Radio Vorarlberg lief heute eine Zusammenfassung der
       Vorträge vom Ethikforum. Zu finden und nachzuhören unter:
  HTML http://vorarlberg.orf.at/radio/stories/2579530/
       „Gegen die Heuchler vor dem Herrn...“
       Claudia Langer(München) und Prof. Dr. Hille Haker, Chicago (USA)
       sprechen in „Focus“ zum Thema „Gegen die Heuchler vor dem
       Herrn...“.
       "...schneller als Gott und ein Heuchler vor dem Herrn"
       „Der Konsument ist schneller als Gott und ein Heuchler vor dem
       Herrn“, sagt die deutsche Erfolgs-Buchautorin Claudia Langer:
       Er - der Konsument- denke oft nicht daran, dass er mit dem
       Gekauften über menschenverachtende Lebens- und
       Arbeitsbedingungen in von uns fernen Ländern abstimme; für sei
       die die Hauptsache, dass das Produkt billig sei. Wenn er hört,
       dass die Produkte durch Kinder- oder Frauenarbeit entstanden
       sind, dann sagten manche, das sei doch bei anderen auch üblich.
       Für so viel Schweiß und Tränen opfern wir ziemlich kaltblütig
       sehr edel klingende Grundsätze.
       Und wenn es in ernsthaften Diskussionen zur Sache geht, dann
       heißt es: man müsste mal:
       so wie früher; Claudia Langer hat die Streitschrift in Form
       eines Buches mit dem Titel geschrieben „Die Generation: man
       müsste mal“.
       Sendehinweis
       „Focus“, 13.4.13
       Was müsste man nicht alles ?
       Man müsste u.a. über Fukushima richtig nachdenken und man müsste
       aus dem Hamsterrad ausbrechen, um nicht letztlich ausgebrannt -
       mit der Diagnose Burnrout - daraus herauszufallen.
       Wir müssten, in dieser Welt, in der es so viele ganz
       offensichtliche Missstände gibt, handeln;
       das Handeln erwarten wir von Geisterhänden: aber diese
       Geisterhände seien wir - SIE und ICH - schreibt Claudia Langer.
       Nehmen sie den Begriff VERZICHT nicht in den Mund
       Das Politik habe gelernt, dass man vom Wähler nicht Verzicht
       verlangen dürfe. Der Wähler will etwas bekommen und für die
       Versprechungen bezahle er. Das sei leider so, beklagt Claudia
       Langer. Die Gründerin des Nachhaltigkeits-Portals www.utopia.de.
       ist wütend auf die Trägheit und Bequemlichkeit derer, die ihre
       Einkaufsmacht nicht nutzen: „Wir sind als Konsumenten einfach
       nicht konsequent genug, um die kritische Masse zu erreichen.“
       Aus ihrem Ärger hat sie gleich ein Buch gemacht, das sie der
       „Generation Man-müsste-mal“ gewidmet hat. „Wir träumen noch
       nicht einmal mehr von einer besseren Welt. Wir haben uns schon
       kampflos ergeben.“
       Den Hintern hochkriegen
       Man müsste den Hintern hochkriegen, meint, wenn man Veränderung
       will, muss man etwas tun.
       Dieses „Man müsste mal“ ist dieser immer wieder gehörte Appell
       an uns, doch endlich endlich mehr zu tun als nur zu reden und
       letztlich doch den bequemeren Weg vorzuziehen und Anstrengung
       und Verzicht zu ignorieren.
       Claduia Langer artikuliert ihre Utopie, gleichzeitig hat sie an
       der nackten Realität zu knabbern.
       Utopie und Realität sind die beiden Extreme, denen sich Claudia
       Langer in Dornbirn stellte.
       Was macht mich ethisch?
       „Was macht mich ethisch?“, diese Frage stellte sich schließlich
       die Moraltheologin und Sozialethikerin Prof.Dr. Hille Haker.
       Prof. Haker sieht den Menschen eingebettet in Situationen, denen
       er sich moralisch verpflichtet fühlt und solchen, in denen er
       das persönliche Glück über diese Verpflichtungen stellen möchte.
       „Für mich ist wichtig zu erkennen: Wir können gar nicht anders
       als moralisch oder ethisch zu handeln. Die Frage ist nur, wie
       wir ethisch richtig handeln, ohne weder unseren eigenen
       Glücksanspruch noch den Anspruch anderer auf ihr Glück zu
       leugnen. Als Ethikerin sage ich: Es geht nicht um das richtige
       Leben, sondern um eines, das richtiger ist als das falsche.“
       Das 4. Ethikforum Vorarlberg fand unter dem Leitthema " Fair
       leben. Die große Freiheit das Gute und Richtige zu tun" am 8.
       März 2013 im Kulturhaus Dornbirn statt.
       Homepage: 4.Ethikforum 2013
       www.kath-kirche-vorarlberg.at
       Zur Person:
       Claudia Langer aus München. Sie agiert mit dem grünen Daumen
       eines umweltbewußten Miteinander und steht für -> lifestyle auf
       basis von gesundheit und nachhaltigkeit ; sie sagt von sich, sie
       sei auf der programmatischen Suche nach innovativen, umsetzbaren
       Ideen und Lösungsansätzen sowie eine Aktivistin für die gute
       Sache. Noch im Gymnasium gründete sie ihre erste Firma „
       Avantgarde“, die heute zu den größten Eventagenturen
       Deutschlands zählt,
       1992 dann die Werbeagentur „start“, die sie 2004 verkaufte, um
       sich ihrer Familie zu widmen.
       Homepage:
       www.utopia.de
       Publikation:
       „Die Generation. Man müsste mal.“ Droemer Verlag.
       Prof.Dr. Hille Haker ist eine deutsche Theologin und Ethikerin.
       Seit dem Wintersemester 2012-2013 ist sie Professorin für
       theologische Ethik an der Loyola University Chicago. Von 2003
       bis 2005 lehrte sie als Professorin für „Christian Ethics“ an
       der Harvard University.
       Davor war sie Professorin für Moraltheologie und Sozialethik am
       Fachbereich Katholische Theologie der Goethe-Universität zu
       Frankfurt am Main.
       Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen
       Fundamentalethik, Ethik und Literatur , biomedizinische Ethik
       und der Geschlechterforschung.
       Besondere Aufmerksamkeit widmet Hille Haker dabei einer
       Grenzziehung, die sich in der (Theologischen) Ethik verfestigt
       hat, nämlich zwischen der normativ-politischen Ethik und einer
       Ethik der Lebensführung.
       Homepage:
       www.luc.edu/theology/facultystaff/haker.shtml
       Musik
       Klangfrühling, E. Kutrowatz
       Time to say goodbye. Mühlviertler Okarinamusi
       CD Baldachin . Die Reise im Abbruchhaus
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