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       Film "Plastic Planet" 
       By: SilkeGiesinger Date: February 8, 2013, 3:19 pm
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       zu finden unter:
  HTML http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1488412/Plastic+Planet
  HTML http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1488412/Plastic+Planet
       Was kann ich persönlich tun? Womit ersetze ich das Plastik in
       meinem Haushalt, in meiner unmittelbaren Umgebung? – Das sind
       die Fragen, die im Gästebuch von „Plastic Planet“ nach dem
       Kinostart vielfach gestellt wurden. Nach dem Kinobesuch wurde
       diskutiert, in Frage gestellt, Küchenschränke wurden
       durchforstet. Die Steirerin Sandra Krautwaschl und ihre Familie
       haben sich gleich nach der Grazer Premiere von „Plastic Planet“
       entschlossen, diese Fragen für sich zu beantworten. Sie wollen
       den Versuch wagen, einen Monat lang ohne Plastik zu leben.
       „Kein Heim für Plastik“ ist das Experiment zum Dokumentarfilm
       „Plastic Planet“,  den seit seinem Start im September mehr als
       85.000 Menschen gesehen haben und der immer noch in den Kinos
       läuft.  Diese Homepage, dieser Blog wird das Experiment
       dokumentieren und begleiten. Es soll Antworten auf die Fragen
       liefern, die Werner Bootes „Plastic Planet“ aufwirft.
       Es  geht weder um Verzicht noch um Rigorosität. Vieles kann und
       will man nicht entbehren, nicht den Computer, den Fernseher, das
       Handy, den Kühlschrank und den Staubsauger. Doch bei vielen
       anderen Produkten hat man die Wahl, da sie entweder aus Plastik
       oder aus Glas, Holz, Metall, Keramik oder pflanzlichen Fasern
       hergestellt wurden. Nur, wo finde ich diese?
       Zum Trailer KEIN HEIM FÜR PLASTIK
       Das Experiment zum Film, in dem Sandra Krautwaschl und ihre
       Familie ab 14. November leben, wollen sie bis Ende des Jahres
       betreiben und durchhalten. Sie wollen Plastik nicht generell
       verbannen, sondern eine Plattform schaffen, auf der sie und
       andere Konsumenten Erfahrungen austauschen und Wünsche
       ausdrücken können. Auf diese Weise helfen sie einem Nischenmarkt
       zu wachsen, indem nachhaltige oder Bio-Produkte schneller und
       weiter verbreitet werden, und fördern verantwortungsvolle
       Hersteller von gesünderen und Ressourcen schonenden Produkten.
       Teilen Sie uns Ihre Vorschläge, Tipps und Anregungen mit, wie
       Plastikgegenstände durch alternative Produkte ersetzt werden
       können und wo diese zu bekommen sind.
  HTML http://www.keinheimfuerplastik.at/about/
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