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       #Post#: 7--------------------------------------------------
       Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen .... 
       By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:02 pm
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       Positive Meldungen sind motivierend und tun gut. Daher ein neuer
       "Thread" (Diskussionsfaden) dafür :-).
  HTML http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hollande-will-atomkraftwerk-fessenheim-stilllegen-a-855817.html
  HTML http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hollande-will-atomkraftwerk-fessenheim-stilllegen-a-855817.html
       Hollande schaltet Chaos-AKW Fessenheim 2016 ab
       dapd
       Das französische Atomkraftwerk Fessenheim: 2016 ist Schluss
       Das umstrittene Atomkraftwerk im französischen Fessenheim wird
       Ende 2016 endgültig abgeschaltet. Das kündigte Frankreichs
       Staatschef François Hollande an. Das Kraftwerk liegt direkt am
       Rhein, nahe der deutschen Grenze. Es hatte immer wieder
       Zwischenfälle gegeben.
       Die Stromversorgung für die Region werde sichergestellt sein,
       sagte Hollande, zudem sollten "alle Arbeitsplätze" erhalten
       bleiben. Im Wahlkampf hatte Hollande versprochen, das
       Atomkraftwerk während seiner Amtszeit bis zum Jahr 2017 zu
       schließen.
       Das im Elsass direkt am Rheinkanal an der deutschen Grenze
       gelegene Atomkraftwerk ist seit rund 35 Jahren in Betrieb. In
       dem AKW kommt es immer wieder zu Störfällen und Pannen, zuletzt
       hatten Anfang September zwei Mitarbeiter beim Austritt von Dampf
       leichte Verbrennungen erlitten. Die beiden Druckwasserreaktoren
       der Anlage sind die ältesten in Frankreich.
       Deutsche und französische Atomkraftgegner versuchen seit langem,
       eine rasche Stilllegung des als besonders störanfällig geltenden
       Kraftwerks zu erreichen. Sie verweisen vor allem auf das
       Erdbebenrisiko im Rheingraben und die Gefahr einer
       Überschwemmung bei einem Bruch des Deichs, der das AKW vom
       Rheinkanal trennt.
       Der seit Mai regierende Sozialist Hollande hatte im Wahlkampf
       eine Stilllegung der Anlage bis 2017 versprochen, bislang aber
       kein konkretes Datum genannt. Hollande will den Anteil des
       Atomstroms in Frankreich von derzeit mehr als 75 Prozent bis
       2025 auf 50 Prozent zu reduzieren.
       In Frankreich sind 58 Atomreaktoren in Betrieb. Damit ist
       Frankreich der größte Atomstromproduzent Europas. Die
       Atomenergie ist im Land wenig umstritten, auch wenn nach dem
       AKW-Unglück im japanischen Fukushima die Debatte kritischer
       geführt wird. Bei den von der EU nach dem Unglück angeordneten
       Stresstests stellte die französische Atomaufsichtsbehörde ASN
       Sicherheitslücken in praktisch allen Anlagen fest.
       #Post#: 8--------------------------------------------------
       Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen .... 
       By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:05 pm
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  HTML http://www.sueddeutsche.de/politik/eineinhalb-jahre-nach-katastrophe-von-fukushima-japan-steigt-aus-der-kernkraft-aus-1.1467774
  HTML http://www.sueddeutsche.de/politik/eineinhalb-jahre-nach-katastrophe-von-fukushima-japan-steigt-aus-der-kernkraft-aus-1.1467774
       Japan steigt aus der Kernkraft aus
       14.09.2012, 10:50
       Reaktion auf die Reaktorkatastrophe von Fukushima-1: Japan hat
       den Ausstieg aus der Kernkraft beschlossen. Neue Atomkraftwerke
       dürfen nicht mehr gebaut werden - bis die alten Meiler endgültig
       vom Netz gehen, dauert es jedoch noch mehrere Jahrzehnte.
       
       Japan will bis zum Jahr 2040 schrittweise aus der Atomenergie
       aussteigen. Sie wolle "alle möglichen Maßnahmen" ergreifen, um
       dieses Ziel zu erreichen, teilte die Regierung in Tokio mit. Mit
       dem Beschluss folgt Japan eineinhalb Jahre nach der verheerenden
       Reaktorkatastrophe in Fukushima-1 im Nordosten des Landes dem
       Beispiel Deutschlands, wo die Bundesregierung kurz nach dem
       Unglück die Abschaltung aller Atomkraftwerke bis zum Jahr 2022
       beschloss.
       Die Regierung von Ministerpräsident Yoshihiko Noda erklärte, es
       dürften keine neuen Atommeiler gebaut werden. Bestehende
       Reaktoren hingegen, die die neue Regulierungsbehörde für sicher
       halte, sollten wieder hochgefahren werden können. Atomkraftwerke
       müssten nach 40 Jahren Betriebsdauer vom Netz gehen. Die
       Regierung will zudem den Anteil erneuerbarer Energien an der
       Gesamtversorgung bis 2030 auf 30 Prozent hochfahren. Zudem soll
       der Stromverbrauch insgesamt vom Niveau des Jahres 2010 bis 2030
       um zehn Prozent gesenkt werden.
       In Japan formierte sich seit der Katastrophe im AKW Fukushima-1
       zunehmend Widerstand gegen die Atomkraft. Nach dem durch ein
       Erdbeben und einen anschließenden Tsunami ausgelösten
       Atomunglück waren im März 2011 alle weiteren Atomkraftwerke des
       Landes zu Sicherheitsüberprüfungen abgeschaltet worden. Derzeit
       sind nur zwei der 54 Reaktoren in Betrieb. Der Ausstieg hat in
       dem Land größere Ausmaße als in Deutschland, weil bis zu dem
       Unglück in Fukushima-Daiichi etwa 30 Prozent der Energie aus
       Atomkraftwerken stammte.
       #Post#: 9--------------------------------------------------
       Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen .... 
       By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:09 pm
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  HTML http://www.love-green.de/themen/energie/marokko-setzt-verstaerkt-auf-erneuerbare-id9485.html
  HTML http://www.love-green.de/themen/energie/marokko-setzt-verstaerkt-auf-erneuerbare-id9485.html
       Marokko erkennt zunehmend die Bedeutung von Solarenergie, gerade
       in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs. Schon im Jahr 2020
       soll 42 Prozent des landesweiten Strombedarfs durch erneuerbare
       Energien gedeckt werden. Alleine im Bereich der Sonnenenergie
       soll eine Gesamtkapazität von 2.000 Megawatt installiert werden.
       Sonne gibt es ja in dem afrikanischen Königreich genug und
       dennoch wurde bislang 97 Prozent der landesweit benötigten
       Energie importiert.
       #Post#: 10--------------------------------------------------
       Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen .... 
       By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:11 pm
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  HTML http://www.fairtrade-deutschland.de/top/presse/pressemitteilungen/detailseite-pressemeldungen-ueberblick/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1204&cHash=a637bc6f9c88467824dfdafa5ec928a2
  HTML http://www.fairtrade-deutschland.de/top/presse/pressemitteilungen/detailseite-pressemeldungen-ueberblick/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1204&cHash=a637bc6f9c88467824dfdafa5ec928a2
       Der Umsatz mit Fairtrade-gesiegelten Produkten wächst im 1.
       Halbjahr 2012 um 35 Prozent.
       05.09.2012
       Auch im TransFair-Jubiläumsjahr profitieren insbesondere die
       Produzentenorganisationen im Süden. Die erhöhte Aufmerksamkeit
       für das 20-Jährige Bestehen des Vereins, der das unabhängige
       Fairtrade-Siegel vergibt, das Engagement des Handels und der
       Industrie sowie der bewusste Einkauf der Verbraucherinnen und
       Verbraucher führten im ersten Halbjahr 2012 zu einem Zuwachs von
       35 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr.
       Verbraucherinnen und Verbraucher kauften Fairtrade-gesiegelte
       Produkte im Wert von rund 250 Millionen Euro. Die wachsende
       Vielfalt des Sortiments, insbesondere durch mehr Eigenmarken mit
       Fairtrade-Siegel sowie bundesweit 36.000 Verkaufsstellen tragen
       zum Erfolg bei. „Der wirtschaftliche Erfolg ist das
       Jubiläumsgeschenk der Verbraucher an die
       Produzentenorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika“,
       sagt Dieter Overath, TransFair-Geschäftsführer.
       Große Verfügbarkeit
       Die wichtigsten Wachstumstreiber sind Kaffee, Blumen und
       Bananen. Fairtrade-Rosen haben mit 130 Millionen Stielen das
       stärkste Wachstum, dies bedeutet ein Plus von 221 Prozent.
       Zunehmend an Relevanz gewinnt der Absatz von Fairtrade- Bananen,
       der um 53 Prozent auf 8.200 Tonnen stieg. Rund 4.700 Tonnen
       Kaffee wurden im vergangenen Halbjahr abgesetzt, ein Plus von
       neun Prozent. Neben den Handelsmarken werden auch vermehrt
       Markenartikel angeboten. Zum Beispiel bei Eiscreme, diese
       Produktgruppe ist im ersten Halbjahr ebenfalls um 222 Prozent
       gewachsen.
       Nachhaltigkeit konkret
       Fairtrade setzt als Pionierorganisation ethischer
       Zertifizierungssysteme strenge Standards in den Bereichen
       Handel, Soziales und Umwelt und lässt diese unabhängig und
       regelmäßig kontrollieren. Dabei stellt TransFair seit 20 Jahren
       die Menschen und deren Umwelt in den Mittelpunkt. Das
       Jubiläumsmotto „Jedes Produkt hat ein Gesicht“ spiegelt das
       nachhaltige Engagement für die Produzenten wider. Fairtrade
       fördert gezielt Kleinbauernorganisationen und Plantagenarbeiter
       in den Entwicklungsländern und verbessert ihre Position auf dem
       Weltmarkt, sodass sie ihre Lebenssituation aus eigener Kraft
       verbessern können und langfristig die Armut im Süden abgebaut
       wird. Gleichzeitig engagiert sich Fairtrade aktiv für den
       umweltfreundlichen Anbau und gegen die negativen Auswirkungen
       des Klimawandels. Klimaschutzprogramme und Anpassungsmaßnahmen
       werden verstärkt durchgeführt.
       Fairer Handel fördert ländliche Entwicklung
       Wie stark Produzenten von Fairtrade profitieren, dies
       untersuchte das unabhängige Evaluierungsinstitut CEval (Centrum
       für Evaluation) im Auftrag von TransFair e. V.  und Max Havelaar
       Schweiz. Die Studie stellt fest, dass Fairtrade positive
       Auswirkungen auf die ländliche Entwicklung in Afrika, Asien und
       Lateinamerika hat und somit zur Armutsbekämpfung beiträgt. Erste
       Ergebnisse aus den Bereichen Kakao, Kaffee, Bananen, Baumwolle,
       Reis und Tee werden derzeit in Dortmund und Bern vorgestellt.
       Für Dezember ist die Veröffentlichung geplant.
       Vom 14. bis 28.09. zeigen unter dem Motto „Zukunft gestalten.
       Fair handeln!“ bundesweit über 1.000 Aktionen, wie faire
       Handelsalternativen dazu beitragen, dass Menschen im globalen
       Süden bessere Zukunftsperspektiven haben. Der Faire Handel trägt
       zudem dazu bei, dass Ressourcen und die Umwelt geschont werden,
       sodass sie auch für kommende Generationen nutzbar bleiben. Ein
       Highlight der Fairen Woche ist der 20. September, an dem
       TransFair zum „Schoko-Tag“ aufruft.
       #Post#: 11--------------------------------------------------
       Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen .... 
       By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:17 pm
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  HTML http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australischer_schlag_gegen_fischereimonster/
  HTML http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australischer_schlag_gegen_fischereimonster/
       Australischer Schlag gegen Fischereimonster
       
       12.09.2012, veröffentlicht von Rahel Osterwalder
       Zusammen mit den Kollegen von Down Under feiert Greenpeace heute
       die australische Regierungsentscheidung dem Supertrawler Abel
       Tasman keine Fangquote zuzubilligen. Vor einigen Wochen hieß das
       Schiff noch Margiris. Es gehört zu den europäischen
       Fischereimonstern, die in den heimischen Gewässern längst keine
       Geschäftsgrundlage mehr haben und daher weltweit auf der Jagd
       nach Fangquoten sind.
       Mit der Entscheidung hat Australien eine klare Botschaft an die
       Eigner dieser Supertrawler geschickt. Jetzt müssen die
       europäischen Minister Konsequenzen ziehen und die gesamte
       EU-Fangflotte auf ein nachhaltiges Niveau bringen. Die aktuelle
       Reform der EU-Fischereipolitik bietet dazu eine einmalige
       Gelegenheit, sagt Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace.
       Greenpeace war bereits gegen Supertrawler aktiv
       Im Juni dieses Jahres hatten Greenpeace-Aktivisten mehrere Tage
       lang gegen das Auslaufen des Schiffes aus dem niederländischen
       Hafen Ijmuiden protestiert. Schon im April hatten Aktivisten den
       Supertrawler in den Gewässern Westafrikas aufgespürt und während
       zahlreicher Proteste auf das europäische Überfischungsproblem
       aufmerksam gemacht. Dort hatte das Schiff jahrelang unter
       sogenannten Partnerschaftsabkommen gefischt und so der
       Küstenbevölkerung die Existenzgrundlage entzogen
       Doch dieses Betätigungsfeld existiert nicht mehr. Ende April
       2012 hat der senegalesische Präsident Macky Sall die an
       ausländische Fischerei-Firmen vergebenen Lizenzen aufgekündigt.
       Dank dem Verbot für die riesigen Supertrawler erholten sich die
       Fischbestände an den Küsten vor Afrika rapide.
       Die europäische Fischereipolitik muss verbessert werden
       Das globale Überfischungsproblem ist nicht gelöst, sagt Thilo
       Maack. Fast neun von zehn Speisefischbeständen in den
       europäischen Meeren sind überfischt oder kurz davor. Deswegen
       soll bis 2013 die EU-Fischerei neue Gesetze und Regeln bekommen.
       Die Fähigkeit der weltweiten Flotte Fisch zu fangen ist um das
       zweieinhalbfache zu groß um nachhaltig zu sein. Mit der
       Entscheidung der australischen Regierung steigt der Druck auf
       die EU-Minister, die Subventionen für die Super Trawler Flotten
       zurückzuziehen. Ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltigem
       Fischfang ist getan, so Maack. Greenpeace wird seine weltweite
       Kampagne gegen die Überfischung und Supertrawler fortsetzen, in
       der Hoffnung, das Fischereimonster Abel Tasman ganz zu stoppen.
       #Post#: 12--------------------------------------------------
       Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen .... 
       By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:20 pm
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       Und hier noch ein kleiner Film über eine Schule unter einem
       Sonnendach ...
  HTML http://www.hr-online.de/website/specials/energie/index.jsp?key=standard_document_46029263&jmpage=1&type=v&rubrik=63239&jm=1&mediakey=fs%2Fhessenschau%2F201209111930_Pioniere_der_Energiegewinnung_4090
  HTML http://www.hr-online.de/website/specials/energie/index.jsp?key=standard_document_46029263&jmpage=1&type=v&rubrik=63239&jm=1&mediakey=fs%2Fhessenschau%2F201209111930_Pioniere_der_Energiegewinnung_4090
       #Post#: 16--------------------------------------------------
       Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen .... 
       By: SilkeGiesinger Date: September 15, 2012, 7:08 am
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  HTML http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1073388
       Erstes Photovoltaik-Kraftwerk in der Türkei entsteht
       15.9.2012
       Das Projekt wird sauberen Strom für mehrere türkische Städte
       liefern
       Bad Staffelstein – IBC SOLAR Yat. Ve Tic. Ltd., die türkische
       Tochtergesellschaft der IBC SOLAR AG, hat das erste
       netzgekoppelte Photovoltaik (PV)-Kraftwerk in der Türkei
       installiert. Die Anlage wurde in Konya, einer Stadt in
       Zentralanatolien, auf einem Areal von 3.500 Quadratmeter
       errichtet und wird mit einer Nennleistung von 200 Kilowatt Peak
       (kWp) rund 300.000 Kilowattstunden (kWh) Solarstrom pro Jahr
       generieren. Durch diese umweltfreundliche Form der
       Energiegewinnung werden jährlich rund 215 Tonnen CO2-Emissionen
       eingespart und 160 türkische Haushalte mit sauberem Strom
       versorgt.
       Der Startschuss zum Bau der PV-Anlage in Konya fiel im Mai 2012.
       Das städtische Projekt wird unter Vertrag mit MEDAŞ (Meram
       Elektrik Dağıtım A.Ş.), dem regionalen
       Energieversorger, realisiert. Das Unternehmen wurde gegründet,
       um den „grünen“ Strom des PV-Kraftwerks zu vermarkten. Das
       Projekt „Konya“ ist in der Türkei das erste seiner Art und wird
       der inländischen PV-Branche in Sachen Qualität und
       Leistungsstandards als Referenzbeispiel dienen. Hayri Bali,
       General Manager der IBC SOLAR Turkey, erklärt: „Unser Ziel ist
       es, den höchsten Anforderungen unserer Kunden zu genügen.
       Deshalb setzten wir auf beste Qualität und erreichen so mit
       unseren Systemen maximale Effizienz, Langlebigkeit und Erträge.
       Darüber hinaus legen wir besonderen Wert darauf, dass das
       festgelegte Budget und der Zeitplan durch reibungslose
       Arbeitsabläufe eingehalten werden. Außerdem ist während der
       gesamten Bauphase die Einhaltung unserer Qualitätsstandards
       sichergestellt. So konnten wir das Projekt in Konya optimal
       planen und zur Zufriedenheit unseres Kunden realisieren.“
       Als Generalunternehmer war IBC SOLAR für die gesamte technische
       Planung, Materialbeschaffung und Ausführung des Projekts
       verantwortlich. In weniger als zwei Monaten wurden 864 Module
       des Typs PolySol 235 DS und 12 Sunny Tripower 17000TL
       Wechselrichter installiert.
       „Nach umfangreichen Analysen haben wir mit Konya den perfekten
       Standort für ein PV-Kraftwerk in der Türkei gefunden“, sagt
       Hayri Bali. „Im Vergleich zu anderen Regionen haben wir hier
       eine überdurchschnittlich hohe Sonneneinstrahlung und damit die
       besten Voraussetzungen. Dieses einzigartige Projekt hat aber
       auch eine große Bedeutung für die gesamte Türkei, denn es ist
       ein positives Beispiel, wie man durch den Einsatz von
       Photovoltaik sauber und umweltfreundlich Strom erzeugen kann.
       Andere werden diesem guten Beispiel sicherlich bald folgen.“
       #Post#: 18--------------------------------------------------
       Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen .... 
       By: SilkeGiesinger Date: September 18, 2012, 11:23 am
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  HTML http://www.welt.de/wirtschaft/article109290325/Oesterreich-stoppt-Einfuehrung-von-Biosprit-E10.html
  HTML http://www.welt.de/wirtschaft/article109290325/Oesterreich-stoppt-Einfuehrung-von-Biosprit-E10.html
       Österreich stoppt Einführung von Biosprit E10
       Nach der Abkehr der EU vom umstrittenen Biokraftstoff E10 hat
       Österreich die Einführung auf Eis gelegt. Bevor die Position
       Europas nicht klar sei, werde es den Sprit nicht zu kaufen
       geben.
       
       Vollbremsung in Österreich beim Thema Biosprit E10: Zwei Wochen
       vor der geplanten Einführung des Kraftstoffs kündigte das Land
       nach Beratungen mit EU-Vertretern die Aussetzung des Vorhabens
       an. Zunächst müsse die Position Europas zu E10 klar sein,
       erklärte Umweltminister Nikolaus Berlakovich.
       Die EU-Kommission hatte zuvor die erwartete Kehrtwende bei E10
       vollzogen. So soll der Anteil von Getreide an Biokraftstoffen
       nicht erhöht und bis 2020 bei fünf Prozent bleiben. Damit wurde
       ein neuer Gesetzesvorschlag bestätigt, über den Reuters schon
       vor einer Woche berichtet hatte.
       Subventionen sollen bis 2020 auslaufen
       Die EU gibt damit Forderungen von Umweltverbänden nach. Die
       Produktion von Sprit aus Mais, Sojaöl oder Raps soll nicht mehr
       ausgeweitet werden, die Subventionen dafür 2020 ganz auslaufen.
       Umweltverbände hatten mit dem Slogan "Teller statt Tank" gegen
       die Nutzung von Anbauflächen für die Spritproduktion aus
       Getreide Front gemacht. Stattdessen will die EU nun Treibstoffe
       aus Abfällen oder Algen stärker fördern.
       Der Gesetz-Entwurf muss noch von der Kommission verabschiedet
       und dann von den Regierungen und dem europäischen Parlament
       beraten werden.
       Reuters/ca
       Angehängte Karikatur gibt's zu finden auf:
  HTML http://www.glokalchange.de/cms/p/bio_global/
  HTML http://www.glokalchange.de/cms/p/bio_global/
       
       #Post#: 64--------------------------------------------------
       Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen .... 
       By: SilkeGiesinger Date: October 17, 2012, 2:19 pm
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  HTML http://www.love-green.de/themen/Ernaehrung/mehr-ueber-die-herkunft-von-bananen-erfahren-id10095.html
  HTML http://www.love-green.de/themen/Ernaehrung/mehr-ueber-die-herkunft-von-bananen-erfahren-id10095.html
       Woher kommt eigentlich die Banane? Gibt es ein Öko-Zertifikat?
       Wie sieht es dort aus? Und wie kommt die Banane nach
       Deutschland? Alles Fragen, die Dole nun beantwortet. Mit einem
       Zahlencode auf jedem Bananen-Büschel kann der Verbraucher mehr
       Informationen über den Herkunftsort erfahren - ganz bequem im
       Internet unter www.dole-earth.com. Dort erfährt man dann nicht
       nur die Größe der Plantage und die Anzahl der Arbeiter, sondern
       auch ob die Plantage nach GlobalG.A.P. und/oder der Rainforest
       Alliance zertifiziert ist. Und wer gerne mehr über den Ort
       wissen möchte, kann eine virtuelle Tour unternehmen. So möchte
       Dole für mehr Transparenz sorgen und dokumentieren, dass
       Nachhaltigkeit für das Unternehmen ein wichtiges Thema ist. Mehr
       zu den Dole-Bananen gibt es im Video.
       #Post#: 74--------------------------------------------------
       Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen .... 
       By: SilkeGiesinger Date: November 7, 2012, 12:41 pm
       ---------------------------------------------------------
       Obama und der Klimawandel ... (ich persönlich hoffe, dass dies
       nicht einfach nur leere Worthülsen sind, sondern dass den Worten
       auch Taten folgen - hoffentlich rütteln Sandy & Co die Menschen
       wach!)
  HTML http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/allgemein/2012-11-07/obamas-siegesrede-2012
  HTML http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/allgemein/2012-11-07/obamas-siegesrede-2012
       von Stefan Rahmstorf, 07. November 2012, 11:00
       Barack Obama hat vor wenigen Stunden in Chicago eine große
       Siegesrede gehalten – und dabei auch die globale Erwärmung
       angesprochen.
       Wer sich die Rede nicht als Ganzes anhören möchte (obwohl die 20
       Minuten sich durchaus lohnen) findet die Rede hier auf der Seite
       der New York Times praktisch aufbereitet – mit dem vollen Text
       und einzelnen Abschnitten zum Anklicken. Wer bei den „Key
       Moments“ links auf „Hope for the Future“ klickt, kommt direkt zu
       der Stelle über den Klimawandel:
       We want our children to live in an America that isn’t burdened
       by debt, that isn’t weakened up by inequality, that isn’t
       threatened by the destructive power of a warming planet.
       In seiner vergangenen Amtsperiode hat Obama den Klimawandel
       nicht zur Chefsache gemacht, sondern sich stattdessen auf die
       Gesundheitsreform konzentriert (siehe ausführliche Analyse, wie
       es zu dieser Entscheidung kam). Im Wahlkampf kam die globale
       Erwärmung praktisch nicht vor. Romneys
       Vizepräsidentschaftskandidat Paul Ryan ist ein ausgemachter
       „Klimaskeptiker“, und Romney hat sich beim Parteitag der
       Republikaner darüber lustig gemacht, dass Obama den Anstieg der
       Ozeane verlangsamen wolle (siehe sehenswerten Videoclip dazu) –
       was für ihn nach dem Supersturm Sandy wohl eher nach hinten
       losgegangen sein dürfte. Obama hat damals umgehend geantwortet:
       … my plan will continue to reduce the carbon pollution that is
       heating our planet — because climate change is not a hoax. More
       droughts and floods and wildfires are not a joke. They are a
       threat to our children’s future. And in this election, you can
       do something about it.
       Aber bei den TV-Debatten der Kandidaten kam das Thema Klima
       erstmals seit 25 Jahren überhaupt nicht vor. Und das obwohl die
       USA in diesem Jahr von einer ganzen Reihe von Wetterextremen
       heimgesucht worden sind, u.a. dem wärmsten Frühling und wärmsten
       Juli seit Beginn der Aufzeichnungen, und damit verbundener
       schwerer Dürre. Zumindest bei den Hitzerekorden ist der
       Zusammenhang mit dem Klimawandel eindeutig, aber auch bei
       anderen Extremen spricht Vieles dafür.
       Wird Obama in seiner zweiten Amtszeit den Klimawandel
       entschlossen anpacken? Ich kenne Klimaberater von Obama, die
       sich dazu im persönlichen Gespräch optimistisch äußern. Und dass
       der Punkt Klima neben dem Thema Schulden und Chancengleichheit
       in Obamas Rede auftaucht, ist ein Hoffnungszeichen.
       Halten wir es also mit Obamas eindrucksvollem Appell gegen Ende
       seiner Rede, niemals die Hoffnung aufzugeben!
       And tonight, despite all the hardship we’ve been through,
       despite all the frustrations of Washington, I’ve never been more
       hopeful about our future. I have never been more hopeful about
       America. And I ask you to sustain that hope.
       I’m not talking about blind optimism, the kind of hope that just
       ignores the enormity of the tasks ahead or the road blocks that
       stand in our path. I’m not talking about the wishful idealism
       that allows us to just sit on the sidelines or shirk from a
       fight. I have always believed that hope is that stubborn thing
       inside us that insists, despite all the evidence to the
       contrary, that something better awaits us so long as we have the
       courage to keep reaching, to keep working, to keep fighting.
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