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KONSUMENTENSOLIDARITÄT – JETZT
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#Post#: 7--------------------------------------------------
Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen ....
By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:02 pm
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Positive Meldungen sind motivierend und tun gut. Daher ein neuer
"Thread" (Diskussionsfaden) dafür :-).
HTML http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hollande-will-atomkraftwerk-fessenheim-stilllegen-a-855817.html
HTML http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hollande-will-atomkraftwerk-fessenheim-stilllegen-a-855817.html
Hollande schaltet Chaos-AKW Fessenheim 2016 ab
dapd
Das französische Atomkraftwerk Fessenheim: 2016 ist Schluss
Das umstrittene Atomkraftwerk im französischen Fessenheim wird
Ende 2016 endgültig abgeschaltet. Das kündigte Frankreichs
Staatschef François Hollande an. Das Kraftwerk liegt direkt am
Rhein, nahe der deutschen Grenze. Es hatte immer wieder
Zwischenfälle gegeben.
Die Stromversorgung für die Region werde sichergestellt sein,
sagte Hollande, zudem sollten "alle Arbeitsplätze" erhalten
bleiben. Im Wahlkampf hatte Hollande versprochen, das
Atomkraftwerk während seiner Amtszeit bis zum Jahr 2017 zu
schließen.
Das im Elsass direkt am Rheinkanal an der deutschen Grenze
gelegene Atomkraftwerk ist seit rund 35 Jahren in Betrieb. In
dem AKW kommt es immer wieder zu Störfällen und Pannen, zuletzt
hatten Anfang September zwei Mitarbeiter beim Austritt von Dampf
leichte Verbrennungen erlitten. Die beiden Druckwasserreaktoren
der Anlage sind die ältesten in Frankreich.
Deutsche und französische Atomkraftgegner versuchen seit langem,
eine rasche Stilllegung des als besonders störanfällig geltenden
Kraftwerks zu erreichen. Sie verweisen vor allem auf das
Erdbebenrisiko im Rheingraben und die Gefahr einer
Überschwemmung bei einem Bruch des Deichs, der das AKW vom
Rheinkanal trennt.
Der seit Mai regierende Sozialist Hollande hatte im Wahlkampf
eine Stilllegung der Anlage bis 2017 versprochen, bislang aber
kein konkretes Datum genannt. Hollande will den Anteil des
Atomstroms in Frankreich von derzeit mehr als 75 Prozent bis
2025 auf 50 Prozent zu reduzieren.
In Frankreich sind 58 Atomreaktoren in Betrieb. Damit ist
Frankreich der größte Atomstromproduzent Europas. Die
Atomenergie ist im Land wenig umstritten, auch wenn nach dem
AKW-Unglück im japanischen Fukushima die Debatte kritischer
geführt wird. Bei den von der EU nach dem Unglück angeordneten
Stresstests stellte die französische Atomaufsichtsbehörde ASN
Sicherheitslücken in praktisch allen Anlagen fest.
#Post#: 8--------------------------------------------------
Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen ....
By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:05 pm
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HTML http://www.sueddeutsche.de/politik/eineinhalb-jahre-nach-katastrophe-von-fukushima-japan-steigt-aus-der-kernkraft-aus-1.1467774
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Japan steigt aus der Kernkraft aus
14.09.2012, 10:50
Reaktion auf die Reaktorkatastrophe von Fukushima-1: Japan hat
den Ausstieg aus der Kernkraft beschlossen. Neue Atomkraftwerke
dürfen nicht mehr gebaut werden - bis die alten Meiler endgültig
vom Netz gehen, dauert es jedoch noch mehrere Jahrzehnte.
Japan will bis zum Jahr 2040 schrittweise aus der Atomenergie
aussteigen. Sie wolle "alle möglichen Maßnahmen" ergreifen, um
dieses Ziel zu erreichen, teilte die Regierung in Tokio mit. Mit
dem Beschluss folgt Japan eineinhalb Jahre nach der verheerenden
Reaktorkatastrophe in Fukushima-1 im Nordosten des Landes dem
Beispiel Deutschlands, wo die Bundesregierung kurz nach dem
Unglück die Abschaltung aller Atomkraftwerke bis zum Jahr 2022
beschloss.
Die Regierung von Ministerpräsident Yoshihiko Noda erklärte, es
dürften keine neuen Atommeiler gebaut werden. Bestehende
Reaktoren hingegen, die die neue Regulierungsbehörde für sicher
halte, sollten wieder hochgefahren werden können. Atomkraftwerke
müssten nach 40 Jahren Betriebsdauer vom Netz gehen. Die
Regierung will zudem den Anteil erneuerbarer Energien an der
Gesamtversorgung bis 2030 auf 30 Prozent hochfahren. Zudem soll
der Stromverbrauch insgesamt vom Niveau des Jahres 2010 bis 2030
um zehn Prozent gesenkt werden.
In Japan formierte sich seit der Katastrophe im AKW Fukushima-1
zunehmend Widerstand gegen die Atomkraft. Nach dem durch ein
Erdbeben und einen anschließenden Tsunami ausgelösten
Atomunglück waren im März 2011 alle weiteren Atomkraftwerke des
Landes zu Sicherheitsüberprüfungen abgeschaltet worden. Derzeit
sind nur zwei der 54 Reaktoren in Betrieb. Der Ausstieg hat in
dem Land größere Ausmaße als in Deutschland, weil bis zu dem
Unglück in Fukushima-Daiichi etwa 30 Prozent der Energie aus
Atomkraftwerken stammte.
#Post#: 9--------------------------------------------------
Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen ....
By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:09 pm
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HTML http://www.love-green.de/themen/energie/marokko-setzt-verstaerkt-auf-erneuerbare-id9485.html
HTML http://www.love-green.de/themen/energie/marokko-setzt-verstaerkt-auf-erneuerbare-id9485.html
Marokko erkennt zunehmend die Bedeutung von Solarenergie, gerade
in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs. Schon im Jahr 2020
soll 42 Prozent des landesweiten Strombedarfs durch erneuerbare
Energien gedeckt werden. Alleine im Bereich der Sonnenenergie
soll eine Gesamtkapazität von 2.000 Megawatt installiert werden.
Sonne gibt es ja in dem afrikanischen Königreich genug und
dennoch wurde bislang 97 Prozent der landesweit benötigten
Energie importiert.
#Post#: 10--------------------------------------------------
Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen ....
By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:11 pm
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HTML http://www.fairtrade-deutschland.de/top/presse/pressemitteilungen/detailseite-pressemeldungen-ueberblick/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1204&cHash=a637bc6f9c88467824dfdafa5ec928a2
HTML http://www.fairtrade-deutschland.de/top/presse/pressemitteilungen/detailseite-pressemeldungen-ueberblick/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1204&cHash=a637bc6f9c88467824dfdafa5ec928a2
Der Umsatz mit Fairtrade-gesiegelten Produkten wächst im 1.
Halbjahr 2012 um 35 Prozent.
05.09.2012
Auch im TransFair-Jubiläumsjahr profitieren insbesondere die
Produzentenorganisationen im Süden. Die erhöhte Aufmerksamkeit
für das 20-Jährige Bestehen des Vereins, der das unabhängige
Fairtrade-Siegel vergibt, das Engagement des Handels und der
Industrie sowie der bewusste Einkauf der Verbraucherinnen und
Verbraucher führten im ersten Halbjahr 2012 zu einem Zuwachs von
35 Prozent gegenüber dem Vorjahreshalbjahr.
Verbraucherinnen und Verbraucher kauften Fairtrade-gesiegelte
Produkte im Wert von rund 250 Millionen Euro. Die wachsende
Vielfalt des Sortiments, insbesondere durch mehr Eigenmarken mit
Fairtrade-Siegel sowie bundesweit 36.000 Verkaufsstellen tragen
zum Erfolg bei. „Der wirtschaftliche Erfolg ist das
Jubiläumsgeschenk der Verbraucher an die
Produzentenorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika“,
sagt Dieter Overath, TransFair-Geschäftsführer.
Große Verfügbarkeit
Die wichtigsten Wachstumstreiber sind Kaffee, Blumen und
Bananen. Fairtrade-Rosen haben mit 130 Millionen Stielen das
stärkste Wachstum, dies bedeutet ein Plus von 221 Prozent.
Zunehmend an Relevanz gewinnt der Absatz von Fairtrade- Bananen,
der um 53 Prozent auf 8.200 Tonnen stieg. Rund 4.700 Tonnen
Kaffee wurden im vergangenen Halbjahr abgesetzt, ein Plus von
neun Prozent. Neben den Handelsmarken werden auch vermehrt
Markenartikel angeboten. Zum Beispiel bei Eiscreme, diese
Produktgruppe ist im ersten Halbjahr ebenfalls um 222 Prozent
gewachsen.
Nachhaltigkeit konkret
Fairtrade setzt als Pionierorganisation ethischer
Zertifizierungssysteme strenge Standards in den Bereichen
Handel, Soziales und Umwelt und lässt diese unabhängig und
regelmäßig kontrollieren. Dabei stellt TransFair seit 20 Jahren
die Menschen und deren Umwelt in den Mittelpunkt. Das
Jubiläumsmotto „Jedes Produkt hat ein Gesicht“ spiegelt das
nachhaltige Engagement für die Produzenten wider. Fairtrade
fördert gezielt Kleinbauernorganisationen und Plantagenarbeiter
in den Entwicklungsländern und verbessert ihre Position auf dem
Weltmarkt, sodass sie ihre Lebenssituation aus eigener Kraft
verbessern können und langfristig die Armut im Süden abgebaut
wird. Gleichzeitig engagiert sich Fairtrade aktiv für den
umweltfreundlichen Anbau und gegen die negativen Auswirkungen
des Klimawandels. Klimaschutzprogramme und Anpassungsmaßnahmen
werden verstärkt durchgeführt.
Fairer Handel fördert ländliche Entwicklung
Wie stark Produzenten von Fairtrade profitieren, dies
untersuchte das unabhängige Evaluierungsinstitut CEval (Centrum
für Evaluation) im Auftrag von TransFair e. V. und Max Havelaar
Schweiz. Die Studie stellt fest, dass Fairtrade positive
Auswirkungen auf die ländliche Entwicklung in Afrika, Asien und
Lateinamerika hat und somit zur Armutsbekämpfung beiträgt. Erste
Ergebnisse aus den Bereichen Kakao, Kaffee, Bananen, Baumwolle,
Reis und Tee werden derzeit in Dortmund und Bern vorgestellt.
Für Dezember ist die Veröffentlichung geplant.
Vom 14. bis 28.09. zeigen unter dem Motto „Zukunft gestalten.
Fair handeln!“ bundesweit über 1.000 Aktionen, wie faire
Handelsalternativen dazu beitragen, dass Menschen im globalen
Süden bessere Zukunftsperspektiven haben. Der Faire Handel trägt
zudem dazu bei, dass Ressourcen und die Umwelt geschont werden,
sodass sie auch für kommende Generationen nutzbar bleiben. Ein
Highlight der Fairen Woche ist der 20. September, an dem
TransFair zum „Schoko-Tag“ aufruft.
#Post#: 11--------------------------------------------------
Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen ....
By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:17 pm
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HTML http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australischer_schlag_gegen_fischereimonster/
HTML http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australischer_schlag_gegen_fischereimonster/
Australischer Schlag gegen Fischereimonster
12.09.2012, veröffentlicht von Rahel Osterwalder
Zusammen mit den Kollegen von Down Under feiert Greenpeace heute
die australische Regierungsentscheidung dem Supertrawler Abel
Tasman keine Fangquote zuzubilligen. Vor einigen Wochen hieß das
Schiff noch Margiris. Es gehört zu den europäischen
Fischereimonstern, die in den heimischen Gewässern längst keine
Geschäftsgrundlage mehr haben und daher weltweit auf der Jagd
nach Fangquoten sind.
Mit der Entscheidung hat Australien eine klare Botschaft an die
Eigner dieser Supertrawler geschickt. Jetzt müssen die
europäischen Minister Konsequenzen ziehen und die gesamte
EU-Fangflotte auf ein nachhaltiges Niveau bringen. Die aktuelle
Reform der EU-Fischereipolitik bietet dazu eine einmalige
Gelegenheit, sagt Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace.
Greenpeace war bereits gegen Supertrawler aktiv
Im Juni dieses Jahres hatten Greenpeace-Aktivisten mehrere Tage
lang gegen das Auslaufen des Schiffes aus dem niederländischen
Hafen Ijmuiden protestiert. Schon im April hatten Aktivisten den
Supertrawler in den Gewässern Westafrikas aufgespürt und während
zahlreicher Proteste auf das europäische Überfischungsproblem
aufmerksam gemacht. Dort hatte das Schiff jahrelang unter
sogenannten Partnerschaftsabkommen gefischt und so der
Küstenbevölkerung die Existenzgrundlage entzogen
Doch dieses Betätigungsfeld existiert nicht mehr. Ende April
2012 hat der senegalesische Präsident Macky Sall die an
ausländische Fischerei-Firmen vergebenen Lizenzen aufgekündigt.
Dank dem Verbot für die riesigen Supertrawler erholten sich die
Fischbestände an den Küsten vor Afrika rapide.
Die europäische Fischereipolitik muss verbessert werden
Das globale Überfischungsproblem ist nicht gelöst, sagt Thilo
Maack. Fast neun von zehn Speisefischbeständen in den
europäischen Meeren sind überfischt oder kurz davor. Deswegen
soll bis 2013 die EU-Fischerei neue Gesetze und Regeln bekommen.
Die Fähigkeit der weltweiten Flotte Fisch zu fangen ist um das
zweieinhalbfache zu groß um nachhaltig zu sein. Mit der
Entscheidung der australischen Regierung steigt der Druck auf
die EU-Minister, die Subventionen für die Super Trawler Flotten
zurückzuziehen. Ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltigem
Fischfang ist getan, so Maack. Greenpeace wird seine weltweite
Kampagne gegen die Überfischung und Supertrawler fortsetzen, in
der Hoffnung, das Fischereimonster Abel Tasman ganz zu stoppen.
#Post#: 12--------------------------------------------------
Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen ....
By: SilkeGiesinger Date: September 14, 2012, 1:20 pm
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Und hier noch ein kleiner Film über eine Schule unter einem
Sonnendach ...
HTML http://www.hr-online.de/website/specials/energie/index.jsp?key=standard_document_46029263&jmpage=1&type=v&rubrik=63239&jm=1&mediakey=fs%2Fhessenschau%2F201209111930_Pioniere_der_Energiegewinnung_4090
HTML http://www.hr-online.de/website/specials/energie/index.jsp?key=standard_document_46029263&jmpage=1&type=v&rubrik=63239&jm=1&mediakey=fs%2Fhessenschau%2F201209111930_Pioniere_der_Energiegewinnung_4090
#Post#: 16--------------------------------------------------
Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen ....
By: SilkeGiesinger Date: September 15, 2012, 7:08 am
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HTML http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1073388
Erstes Photovoltaik-Kraftwerk in der Türkei entsteht
15.9.2012
Das Projekt wird sauberen Strom für mehrere türkische Städte
liefern
Bad Staffelstein – IBC SOLAR Yat. Ve Tic. Ltd., die türkische
Tochtergesellschaft der IBC SOLAR AG, hat das erste
netzgekoppelte Photovoltaik (PV)-Kraftwerk in der Türkei
installiert. Die Anlage wurde in Konya, einer Stadt in
Zentralanatolien, auf einem Areal von 3.500 Quadratmeter
errichtet und wird mit einer Nennleistung von 200 Kilowatt Peak
(kWp) rund 300.000 Kilowattstunden (kWh) Solarstrom pro Jahr
generieren. Durch diese umweltfreundliche Form der
Energiegewinnung werden jährlich rund 215 Tonnen CO2-Emissionen
eingespart und 160 türkische Haushalte mit sauberem Strom
versorgt.
Der Startschuss zum Bau der PV-Anlage in Konya fiel im Mai 2012.
Das städtische Projekt wird unter Vertrag mit MEDAŞ (Meram
Elektrik Dağıtım A.Ş.), dem regionalen
Energieversorger, realisiert. Das Unternehmen wurde gegründet,
um den „grünen“ Strom des PV-Kraftwerks zu vermarkten. Das
Projekt „Konya“ ist in der Türkei das erste seiner Art und wird
der inländischen PV-Branche in Sachen Qualität und
Leistungsstandards als Referenzbeispiel dienen. Hayri Bali,
General Manager der IBC SOLAR Turkey, erklärt: „Unser Ziel ist
es, den höchsten Anforderungen unserer Kunden zu genügen.
Deshalb setzten wir auf beste Qualität und erreichen so mit
unseren Systemen maximale Effizienz, Langlebigkeit und Erträge.
Darüber hinaus legen wir besonderen Wert darauf, dass das
festgelegte Budget und der Zeitplan durch reibungslose
Arbeitsabläufe eingehalten werden. Außerdem ist während der
gesamten Bauphase die Einhaltung unserer Qualitätsstandards
sichergestellt. So konnten wir das Projekt in Konya optimal
planen und zur Zufriedenheit unseres Kunden realisieren.“
Als Generalunternehmer war IBC SOLAR für die gesamte technische
Planung, Materialbeschaffung und Ausführung des Projekts
verantwortlich. In weniger als zwei Monaten wurden 864 Module
des Typs PolySol 235 DS und 12 Sunny Tripower 17000TL
Wechselrichter installiert.
„Nach umfangreichen Analysen haben wir mit Konya den perfekten
Standort für ein PV-Kraftwerk in der Türkei gefunden“, sagt
Hayri Bali. „Im Vergleich zu anderen Regionen haben wir hier
eine überdurchschnittlich hohe Sonneneinstrahlung und damit die
besten Voraussetzungen. Dieses einzigartige Projekt hat aber
auch eine große Bedeutung für die gesamte Türkei, denn es ist
ein positives Beispiel, wie man durch den Einsatz von
Photovoltaik sauber und umweltfreundlich Strom erzeugen kann.
Andere werden diesem guten Beispiel sicherlich bald folgen.“
#Post#: 18--------------------------------------------------
Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen ....
By: SilkeGiesinger Date: September 18, 2012, 11:23 am
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HTML http://www.welt.de/wirtschaft/article109290325/Oesterreich-stoppt-Einfuehrung-von-Biosprit-E10.html
HTML http://www.welt.de/wirtschaft/article109290325/Oesterreich-stoppt-Einfuehrung-von-Biosprit-E10.html
Österreich stoppt Einführung von Biosprit E10
Nach der Abkehr der EU vom umstrittenen Biokraftstoff E10 hat
Österreich die Einführung auf Eis gelegt. Bevor die Position
Europas nicht klar sei, werde es den Sprit nicht zu kaufen
geben.
Vollbremsung in Österreich beim Thema Biosprit E10: Zwei Wochen
vor der geplanten Einführung des Kraftstoffs kündigte das Land
nach Beratungen mit EU-Vertretern die Aussetzung des Vorhabens
an. Zunächst müsse die Position Europas zu E10 klar sein,
erklärte Umweltminister Nikolaus Berlakovich.
Die EU-Kommission hatte zuvor die erwartete Kehrtwende bei E10
vollzogen. So soll der Anteil von Getreide an Biokraftstoffen
nicht erhöht und bis 2020 bei fünf Prozent bleiben. Damit wurde
ein neuer Gesetzesvorschlag bestätigt, über den Reuters schon
vor einer Woche berichtet hatte.
Subventionen sollen bis 2020 auslaufen
Die EU gibt damit Forderungen von Umweltverbänden nach. Die
Produktion von Sprit aus Mais, Sojaöl oder Raps soll nicht mehr
ausgeweitet werden, die Subventionen dafür 2020 ganz auslaufen.
Umweltverbände hatten mit dem Slogan "Teller statt Tank" gegen
die Nutzung von Anbauflächen für die Spritproduktion aus
Getreide Front gemacht. Stattdessen will die EU nun Treibstoffe
aus Abfällen oder Algen stärker fördern.
Der Gesetz-Entwurf muss noch von der Kommission verabschiedet
und dann von den Regierungen und dem europäischen Parlament
beraten werden.
Reuters/ca
Angehängte Karikatur gibt's zu finden auf:
HTML http://www.glokalchange.de/cms/p/bio_global/
HTML http://www.glokalchange.de/cms/p/bio_global/
#Post#: 64--------------------------------------------------
Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen ....
By: SilkeGiesinger Date: October 17, 2012, 2:19 pm
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HTML http://www.love-green.de/themen/Ernaehrung/mehr-ueber-die-herkunft-von-bananen-erfahren-id10095.html
HTML http://www.love-green.de/themen/Ernaehrung/mehr-ueber-die-herkunft-von-bananen-erfahren-id10095.html
Woher kommt eigentlich die Banane? Gibt es ein Öko-Zertifikat?
Wie sieht es dort aus? Und wie kommt die Banane nach
Deutschland? Alles Fragen, die Dole nun beantwortet. Mit einem
Zahlencode auf jedem Bananen-Büschel kann der Verbraucher mehr
Informationen über den Herkunftsort erfahren - ganz bequem im
Internet unter www.dole-earth.com. Dort erfährt man dann nicht
nur die Größe der Plantage und die Anzahl der Arbeiter, sondern
auch ob die Plantage nach GlobalG.A.P. und/oder der Rainforest
Alliance zertifiziert ist. Und wer gerne mehr über den Ort
wissen möchte, kann eine virtuelle Tour unternehmen. So möchte
Dole für mehr Transparenz sorgen und dokumentieren, dass
Nachhaltigkeit für das Unternehmen ein wichtiges Thema ist. Mehr
zu den Dole-Bananen gibt es im Video.
#Post#: 74--------------------------------------------------
Re: Gute Neuigkeiten, Entwicklungen und interessante Ideen ....
By: SilkeGiesinger Date: November 7, 2012, 12:41 pm
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Obama und der Klimawandel ... (ich persönlich hoffe, dass dies
nicht einfach nur leere Worthülsen sind, sondern dass den Worten
auch Taten folgen - hoffentlich rütteln Sandy & Co die Menschen
wach!)
HTML http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/allgemein/2012-11-07/obamas-siegesrede-2012
HTML http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/allgemein/2012-11-07/obamas-siegesrede-2012
von Stefan Rahmstorf, 07. November 2012, 11:00
Barack Obama hat vor wenigen Stunden in Chicago eine große
Siegesrede gehalten – und dabei auch die globale Erwärmung
angesprochen.
Wer sich die Rede nicht als Ganzes anhören möchte (obwohl die 20
Minuten sich durchaus lohnen) findet die Rede hier auf der Seite
der New York Times praktisch aufbereitet – mit dem vollen Text
und einzelnen Abschnitten zum Anklicken. Wer bei den „Key
Moments“ links auf „Hope for the Future“ klickt, kommt direkt zu
der Stelle über den Klimawandel:
We want our children to live in an America that isn’t burdened
by debt, that isn’t weakened up by inequality, that isn’t
threatened by the destructive power of a warming planet.
In seiner vergangenen Amtsperiode hat Obama den Klimawandel
nicht zur Chefsache gemacht, sondern sich stattdessen auf die
Gesundheitsreform konzentriert (siehe ausführliche Analyse, wie
es zu dieser Entscheidung kam). Im Wahlkampf kam die globale
Erwärmung praktisch nicht vor. Romneys
Vizepräsidentschaftskandidat Paul Ryan ist ein ausgemachter
„Klimaskeptiker“, und Romney hat sich beim Parteitag der
Republikaner darüber lustig gemacht, dass Obama den Anstieg der
Ozeane verlangsamen wolle (siehe sehenswerten Videoclip dazu) –
was für ihn nach dem Supersturm Sandy wohl eher nach hinten
losgegangen sein dürfte. Obama hat damals umgehend geantwortet:
… my plan will continue to reduce the carbon pollution that is
heating our planet — because climate change is not a hoax. More
droughts and floods and wildfires are not a joke. They are a
threat to our children’s future. And in this election, you can
do something about it.
Aber bei den TV-Debatten der Kandidaten kam das Thema Klima
erstmals seit 25 Jahren überhaupt nicht vor. Und das obwohl die
USA in diesem Jahr von einer ganzen Reihe von Wetterextremen
heimgesucht worden sind, u.a. dem wärmsten Frühling und wärmsten
Juli seit Beginn der Aufzeichnungen, und damit verbundener
schwerer Dürre. Zumindest bei den Hitzerekorden ist der
Zusammenhang mit dem Klimawandel eindeutig, aber auch bei
anderen Extremen spricht Vieles dafür.
Wird Obama in seiner zweiten Amtszeit den Klimawandel
entschlossen anpacken? Ich kenne Klimaberater von Obama, die
sich dazu im persönlichen Gespräch optimistisch äußern. Und dass
der Punkt Klima neben dem Thema Schulden und Chancengleichheit
in Obamas Rede auftaucht, ist ein Hoffnungszeichen.
Halten wir es also mit Obamas eindrucksvollem Appell gegen Ende
seiner Rede, niemals die Hoffnung aufzugeben!
And tonight, despite all the hardship we’ve been through,
despite all the frustrations of Washington, I’ve never been more
hopeful about our future. I have never been more hopeful about
America. And I ask you to sustain that hope.
I’m not talking about blind optimism, the kind of hope that just
ignores the enormity of the tasks ahead or the road blocks that
stand in our path. I’m not talking about the wishful idealism
that allows us to just sit on the sidelines or shirk from a
fight. I have always believed that hope is that stubborn thing
inside us that insists, despite all the evidence to the
contrary, that something better awaits us so long as we have the
courage to keep reaching, to keep working, to keep fighting.
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