DIR Return Create A Forum - Home
---------------------------------------------------------
KONSUMENTENSOLIDARITÄT – JETZT
HTML https://consolnow.createaforum.com
---------------------------------------------------------
*****************************************************
DIR Return to: Plauderecke
*****************************************************
#Post#: 166--------------------------------------------------
Seelenfutter
By: SilkeGiesinger Date: January 1, 2013, 11:38 am
---------------------------------------------------------
[b][b][/b][/b]
HTML https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=FKV2oeS4vw8
HTML https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=FKV2oeS4vw8
Ich möchte auch ein bisschen Platz schaffen für das Berührende
hier in diesem Forum :).
#Post#: 171--------------------------------------------------
Re: Seelenfutter
By: SilkeGiesinger Date: January 5, 2013, 3:43 am
---------------------------------------------------------
HTML https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=dghL8NVF7os
HTML https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=dghL8NVF7os
Ein - wie ich finde - herzerwärmender Gruß aus dem schönen
Ländle.
HTML http://youtu.be/kHBHCDR58mI
HTML http://youtu.be/kHBHCDR58mI
#Post#: 185--------------------------------------------------
Re: Seelenfutter
By: SilkeGiesinger Date: January 15, 2013, 2:45 pm
---------------------------------------------------------
Eine kleine Geschichte zu der Frage: "Haben wir Konsumenten
Macht"?
Eine Schneegeschichte
“Weißt du, was eine Schneeflocke wiegt?”, fragte ein
Eichhörnchen eine Taube.
“Nicht mehr als nichts”, lautete die Antwort der Taube.
“Dann möchte ich dir jetzt eine erstaunliche Geschichte
erzählen”, sagte das Eichhörnchen:
“Ich saß einmal auf dem Zweig eines Tannenbaumes, als es langsam
und leise anfing zu schneien. Da ich gerade nichts anderes zu
tun hatte, fing ich an, die Schneeflocken zu zählen, die vor mir
auf die Tannennadeln des Zweiges fielen. Ich war gerade bei
Nummer 3.741.952 angelangt, als die 3.741.953 Schneeflocke auf
den Zweig fiel. Nicht mehr als nichts, sagst du, aber der Zweig
brach ab.”
Mit diesen Worten verschwand das Eichhörnchen in den Wipfeln der
Bäume.
Die Taube dachte eine Weile über die Geschichte nach und sagte
dann zu sich selbst: “Vielleicht brauchen manche Dinge im Leben
wirklich nur noch die eine Stimme eines Einzelnen, um etwas zu
bewirken.“
~Quelle: Sinnige Geschichten~
#Post#: 222--------------------------------------------------
Re: Seelenfutter
By: SilkeGiesinger Date: March 9, 2013, 1:44 pm
---------------------------------------------------------
Hans-Peter Dürr spricht... mit Indianern und anderen Wissenden
(Komplett)
Veröffentlicht am 08.12.2012
"...Wissenschaftler haben endlich entdeckt, dass die kleinsten
Details unseres Lebens beeinflußt sind, durch Dinge jenseits der
physikalischen Welt, jenseits der Sterne, jenseits der Zeit."
Duane Big Eagle
Die neue, moderne Physik erkennt erst heute, was die alten
Indianer schon immer wußten.
A S.O.E. (A Soul On Earth)
Es gibt nur Gott. Alles ist Gott.
Hans-Jürgen Witkowski
VIDEO INFO:
In diesem eindrücklichen Porträt diskutiert Hans-Peter Dürr mit
Freunden aus Wirtschaft, Politik, Kunst und Wissenschaft und
besucht ein Indianerreservat...
HTML https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=suwGv-wC31s#!
HTML https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=suwGv-wC31s#!
#Post#: 223--------------------------------------------------
Re: Seelenfutter
By: SilkeGiesinger Date: March 10, 2013, 5:50 am
---------------------------------------------------------
The Great Bell Chant (The End Of Suffering) - Bilder und Töne
zum Entspannen, Staunen und Durchatmen.
HTML https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=F1ZwaEzMtJw
HTML https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=F1ZwaEzMtJw
#Post#: 225--------------------------------------------------
Re: Seelenfutter
By: SilkeGiesinger Date: March 10, 2013, 2:28 pm
---------------------------------------------------------
Heute habe wieder einmal Seelenfutter-Tag:
Hier ein beeindruckendes Video zu einem beeindruckenden Lied von
Thomas D.
Thomas D • Gebet an den Planet 11.0 Original Videoclip
HTML http://www.youtube.com/watch?v=Yc7ysAp0_Fg
#Post#: 287--------------------------------------------------
Re: Seelenfutter
By: SilkeGiesinger Date: July 10, 2013, 3:01 pm
---------------------------------------------------------
HTML https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=D2KbzZrBbMo
HTML https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=D2KbzZrBbMo
Und hier der Text des Videos – für alle, die es noch mal
nachlesen wollen:
Jeden Tag werden wir mit Hunderten von Botschaften bombardiert.
Sie tun so, als ob Konsumgüter allein ein gutes Leben
ermöglichen: Indem wir viel Geld verdienen und es für Dinge
ausgeben, die uns scheinbar glücklich machen und uns Liebe und
Anerkennung Anderer sichern. In den Nachrichten hören wir
andauernd von Politikern und Ökonomen, wie wichtig Konsum und
Wirtschaftswachstum sind.
150 Milliarden Dollar werden jährlich ausgegeben, um
Kaufbotschaften in jeden erdenklichen Ort einzubetten: In
Fernsehshows, Websites,öffentliche Klos oder in die Handläufe
von Rolltreppen. In letzter Zeit werden sogar Schauspieler dafür
bezahlt, dass sie in Kneipen und Parks vor anderen Menschen
verdeckt Waren anpreisen.
Doch Kommerz und Konsum reichen weiter. Sie brennen sich ein in
die Psyche der Menschen und feuern uns an, noch mehr Geld zu
verdienen und noch mehr Sachen besitzen zu wollen.
Leider hat das einen hohen Preis – für das Wohlergehen der
Menschen und für das Wohlergehen unseres Planeten.
Studien machen deutlich, dass Menschen um so unglücklicher und
unzufriedener mit ihrem Leben sind, je mehr Wert sie auf
materielle Ziele legen. Depression, Angststörungen und
Drogenmissbrauch sind unter Menschen, denen die Werte der
Konsumgesellschaft wichtig sind, tendenziell weiter verbreitet.
Stark materialistische Ausrichtung beeinflusst auch unsere
sozialen Beziehungen. So wirken sie sich auch auf das
Wohlergehen anderer Menschen aus.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass materialistische und
soziale Werte wie eine Wippe sind: Wenn materialistische Werte
zunehmen, nehmen die sozialen ab. So lässt sich erklären, warum
Menschen weniger mitfühlend, großzügig und kooperativ reagieren,
wenn sich ihre Gedanken ums Geld drehen. Menschen, die vom Sog
des Materialismus mitgerissen werden, sorgen sie sich weniger um
den Erhalt der Erde.
Wieder die gleiche Wippe: Bei starker materialistischer
Ausrichtung sinkt der engagierte Bezug zur Natur. Studien
zeigen, dass Menschen, denen Geld, Image und Status wichtig
sind, sich in der Regel weniger für ökologische Aktivitäten
engagieren – wie Fahrradfahren und das Recyclen bereits
vorhandener Dinge.
Wenn wir eine glücklichere, sozial gerechtere und ökologisch
nachhaltigere Welt haben wollen, müssen wir Wege finden, wie wir
die Macht materialistischer Werte in unserem eigenen Leben und
auch in der Gesellschaft eindämmen können.
Zwei grundlegende Prinzipien zeigen auf, wir wir weiterkommen:
Zunächst müssen wir verstehen, was Menschen dazu bringt,
materialistische Orientierungen anderen vorzuziehen. So zeigen
Studien, dass Menschen sich mehr auf materialistische Werte
konzentrieren, wenn sie sich unsicher fühlen.
Wenn also das nächste Mal dein Selbstwertgefühl im Keller ist
und du versucht bist, was Neues zu kaufen: Versuch´s mal mit
einer anderen Bewältigungsstrategie! Geh zu Freunden, mach einen
Spaziergang oder geh raus in die Natur.
Forschung zeigt auch, dass Menschen um so mehr materialistischen
Werten den Vorrang geben, je intensiver sie den Medien
ausgesetzt sind.
Man kann den Angriff der Kaufbotschaften abschwächen. Man kann
Ad-Blocks installieren, die im Internet die Werbung ausschalten.
Oder man kann den Ton abstellen, wenn im Fernsehen Werbung
läuft.
Doch solche Schritte bringen uns nicht weit genug. Wir müssen
aktiv werden und Werbung aus öffentlichen Räumen entfernen,
damit die Menschen nicht so oft materialistischen Botschaften
ausgesetzt werden.
Die zweite Grundlage für Veränderung ist die Förderung und
Stärkung unserer inneren Werte: Dabei geht es um unser Wachstum
als Mensch; darum, Familie und Freunden nahe sein zu können oder
darum, zur Verbesserung dieser Welt beitragen zu können.
Forschung zeigt, dass diese intrinsischen Werte nicht nur unser
persönliches, soziales und ökologisches Wohlbefinden
fördern.Ihre Stärkung kann die Menschen gegen Materialismus auch
immun machen.
Das ist wieder diese Wippe: Da die intrinsischen Werte steigen,
sinken die materialistischen Werte.
Der Tricks ist also, ein Leben zu kreieren, dass deine inneren
Werte zum Vorschein bringt. Vielleicht mehr Zeit mit Menschen zu
verbringen, die dir wichtig sind; eine Arbeit zu finden, die dir
etwas bedeutet (selbst wenn sie weniger Geld bringt) und mit
ehrenamtlichen Aufgaben – für Belange, die dir am Herzen liegen.
Doch noch einmal: Es genügt nicht, allein unseren Lebensstil zu
ändern!
Wir müssen uns auch für eine Politik stark machen, die
intrinsische Werte unterstützt. Länder wie Frankreich oder
Bhutan haben erkannt, dass sie nicht allein am
Bruttoinlandsprodukt das ökonomische Wachstum messen können. Sie
haben angefangen, das Wohlbefinden der Bürger und die Art und
das Ausmaß ihrer Verbundenheit mit anderen Menschen in den Blick
zu nehmen.
Es geht darum, politischer Strategien zu entwickeln, die diese
intrinsischen Werte wirklich unterstützen und stärken.
Kommerz und Konsum halten uns scheinbar unentrinnbar im Griff.
Sicher sind sie mächtige Kräfte, die uns mit materialistischen
Werten geradezu überschwemmen. Doch indem wir unser persönliches
Leben ändern und uns für grössere gesellschaftliche
Veränderungen engagieren, können wir den eisernen Griff des
Materialismus brechen und sind freier, unsere intrinsischen
Werte zu leben: Das wiederum hilft uns weiter in die Richtung
unseres persönlichen Wohlbefindens, einer humaneren Gesellschaft
und einer ökologisch nachhaltigeren Welt zu gehen.
Das Video beruht auf den Forschungsergebnissen der Arbeit von
Tim Kasser, es wurde vom Center for a New American Dream (CNAD)
veröffentlicht. Dankenswerterweise hat mich das CNAD darin
unterstützt, eine deutsche Version des Videos anzufertigen und
online zu stellen. Das amerikanische Originalvideo findet sich
unter dem Titel The High Price of Materialism auf deren Website.
Gesprochen wurde der Text von Dorothea Gädeke, übersetzt von
Dirk Henn. Danke Dorothea! (Und Dank auch dem schweizer Spender,
dessen Beitrag mich die letzten Monate angespornt hat, das
Projekt auf jeden Fall zu vollenden.)
Quelle:
HTML http://www.52wege.de/materialismus-hat-einen-hohen-preis
HTML http://www.52wege.de/materialismus-hat-einen-hohen-preis
#Post#: 326--------------------------------------------------
Überraschend Frisch - Eine Sendung vom SWR über den Bregenzerwal
d
By: SilkeGiesinger Date: November 17, 2013, 7:06 am
---------------------------------------------------------
HTML http://www.swr.de/fmh/bregenzerwald/-/id=100722/nid=100722/did=11609880/g2960e/index.html
HTML http://www.swr.de/fmh/bregenzerwald/-/id=100722/nid=100722/did=11609880/g2960e/index.html
Wir sind zu Besuch im hügeligen Voralpenland hinter dem Bodensee
und besuchen die "Wälder". So nennen sich die Menschen selbst im
Bregenzerwald. Der Herbst beginnt hier, wenn Maria mit ihrer
Familie und dem Vieh wieder ins Tal zurückkehrt. Über die
Vorsäße (Niederalmen) sind sie im Frühjahr zu den Hochalmen in
die Sommerfrische gezogen. Im Herbst geht es auf dem gleichen
Weg zurück. Man staunt nicht schlecht, was man bei dem 26
Kilometer langen Viehtrieb so zu Gesicht bekommt:
energieeffiziente Dörfer, moderne Architektur - sogar auf
Bauernhöfen designorientiertes Handwerk.
"Wir machen das alles nicht für die Touristen, sondern für uns",
sagt Markus Faißt, der nur nach Mondphasen geschlagenes Holz in
seiner Werkstatt verwendet und es in einem eigens dafür gebauten
Haus langsam trocknet. Gabi Strahammer vom Gasthof Schulhus
verarbeitet gern Lebensmittel, die man nicht kaufen kann:
Moosbeeren aus den Krumbacher Moorwiesen zum Beispiel, gebacken
in Eichelmehl. Das Regionale schätzen und weiterentwickeln ist
hier die Devise. So wie es die Jungs der hmbc-Blasmusik umsetzen
- frisch, gekonnte Musik in Mundart. Sie sind auf Erfolgstour
und bleiben doch immer Wälder.
Ingo Metzler veredelt im Familienbetrieb Molke zu Kosmetik. Die
Jugend bleibt also im Land. Und auf der "Alpe Vordere Niedere"
war man so dankbar für die Geburt eines gesunden Kindes, dass
man gleich eine Kapelle baute. Der Architekt bekam drei Laib
Käse für den Entwurf. Jetzt blickt die Kapelle ins Tal über den
ganzen Vorderwald hinunter bis zum Bodensee.
*****************************************************