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#Post#: 259--------------------------------------------------
Re: Stichwort "Kleidung"
By: SilkeGiesinger Date: May 16, 2013, 2:55 pm
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HTML http://saubere-kleidung.de/index.php/eilaktionen/faelle/279-pm-historische-wende-brandschutzabkommen
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Historische Wende für Bekleidungsindustrie in Bangladesch
31 Unternehmen unterschreiben Sicherheitsabkommen
[16.05.2013 | Eilaktionen | Pressemitteilung]
BERLIN - Vor Ablauf der Frist gestern Mitternacht haben 31
Firmen zugesagt, das Abkommen für Gebäudesicherheit und
Brandschutz zu unterzeichnen. Mehr als 1.000 Fabriken in
Bangladesch sind damit Teil des Verbesserungsprogramms. Die
Implementierung startet umgehend.
„Das Abkommen ist zweifellos ein Meilenstein für die
bangladeschische Bekleidungsindustrie. Die Firmen werden damit
ein transparentes, rechtlich bindendes Abkommen unterzeichnen.
Das Abkommen sieht für die Beschäftigten und ihre lokalen
Gewerkschaften zentrale Funktionen vor und beteiligt die
Unternehmen finanziell an den Sanierungen der Fabriken“, erklärt
Frauke Banse von der Kampagne für Saubere Kleidung.
Mit Ende des gestrigen Tages haben 31 Unternehmen ihre
Unterschrift zugesagt: H&M, Inditex, C&A, PVH (Calvin Klein,
Tommy Hilfiger), Tchibo, Tesco, Marks & Spencer, Primark, El
Corte Inglés, Hess Natur, jbc, Mango, Carrefour, KiK, Helly
Hansen, G-Star, Aldi, New Look, Next, Mothercare, Loblaws,
Sainsbury’s, Benetton, N Brown Group, Stockmann, WE Group,
Esprit, Rewe, Lidl, Switcher und Abercrombie&Fitch. Am
Nachmittag des 16.5. sagte auch noch die Otto Group zu.
Der Generalsekretär von IndustriALL Global Union, Jyrki Raina
begrüßt ebenso die Entscheidung der Unternehmen und ergänzt:
„Wir werden die Tür auch nach dem Ablauf der Frist einen Spalt
breit für weitere Unternehmen offen halten. Wir beginnen aber
jetzt mit der Umsetzung. Nachzügler haben keinen Einfluss auf
die bereits getroffenen Entscheidungen. Es geht nun um die
Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Menschen,
die mit einem Mindestlohn von rund 30 Euro im Monat ihr Leben
riskieren, wenn sie zur Arbeit gehen.”
„Obwohl der Großteil der führenden Textilhandelsfirmen sich dem
Sicherheitsabkommen verpflichtet haben, gibt es Verweigerer”,
konstatiert Frauke Banse. Darunter die US-amerikanischen
Konzerne Gap und Walmart, aber auch deutsche Unternehmen wie
NKD, Metro oder Ernstings. Sie wollen an bestehenden Konzepten
festhalten. Gisela Burckhardt von der Kampagne für Saubere
Kleidung dazu: „Die Katastrophe von Rana Plaza hat in einem
verheerenden Ausmaß gezeigt, dass bisherige Kontrollen die
Probleme mehr vertuschen als offenlegen. Wir fordern die
Verweigerer auf, ihre Entscheidung zu überdenken und zu
berücksichtigen, dass ihr Vorgehen Menschleben gefährdet!”
Das Abkommen umfasst unabhängige Sicherheitsinspektionen,
verpflichtende Reparaturen und Renovierungen, Möglichkeiten,
Geschäftsbeziehungen mit den Fabriken zu beenden, wenn diese
notwendige Sicherheitsmaßnahmen ablehnen, sowie die Involvierung
der betroffenen ArbeiterInnen und ihrer Vertretungen, der
Gewerkschaften. Ein Kernstück des Abkommens ist die
Kostenbeteiligung. Die unterzeichnenden Markenunternehmen
verpflichten sich dazu für Instandhaltungskosten in ihren
Zulieferbetrieben aufzukommen und damit die Arbeitsplätze
sicherer zu machen. Das Abkommen garantiert den ArbeiterInnen
das Recht, gefährliche Arbeit zu verweigern, wie es die
ILO-Konvention 155 vorsieht.
#Post#: 266--------------------------------------------------
Re: Stichwort "Kleidung"
By: SilkeGiesinger Date: June 4, 2013, 12:29 pm
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Ein Ratgeber für Schuhe, zu finden unter:
HTML http://www.bewusstkaufen.at/ratgeber/65/schuhe.html?p=7
HTML http://www.bewusstkaufen.at/ratgeber/65/schuhe.html?p=7
EINKAUFSTIPPS
Achten Sie beim Schuhkauf auf Gütesiegel und Labels. Leider
gibt es erst sehr wenige Produkte mit einer empfohlenen
Zertifizierung.
Kaufen Sie Lederwaren, die ohne stark umwelt- und
gesundheitsschädigendem Chrom gegerbt wurden. Es gibt Schuhe,
die rein pflanzlich gegerbt und gefärbt sind. Erkundigen Sie
sich bei Ihrem Fachhändler.
Achten Sie beim Schuhkauf auf die Herkunft der Rohstoffe und den
Ort der Verarbeitung. Schuhe, die in Europa produziert wurden,
sind alleine aus Ökobilanz-Gründen asiatischen Modellen
vorzuziehen, wo auch die sozialen Standards oft schlecht sind.
Weniger ist auch bei nachhaltiger Schuhmode mehr: Lieber ein
Paar qualitativ hochwertige, teurere Schuhe mit nachhaltigen
Mehrwert kaufen, als mehrere billig produzierte Schuhe.
Achten Sie auf eine gute Passform! Orthopädische Probleme rühren
oft von falschem (zu kleinem, engem, hohem) Schuhwerk.
Geben Sie Ihrem Fachhändler gegenüber dem Internet-Schuhversand
den Vorzug. Im Fachhandel erhalten Sie neben näheren
Produktinformationen auch Unterstützung bei der optimalen
Passform.
Wer ganz auf Leder verzichten will, findet unter dem Schlagwort
„vegane Schuhe" Versand-Anbieter im Internet. „Vegan" alleine
bedeutet aber nicht, dass die Schuhe auch sozial fair produziert
wurden und umweltfreundlich sind. Denn auch textile Schuhe
können mit giftigen Chemikalien behandelt sein. Erkunden Sie
sich daher beim Fachhändler über die verwendeten Materialien.
PROBLEMBELASTETE LEDERSCHUHE
„Wer ein Paar Lederschuhe kauft, muss damit rechnen, dass sie
unter skandalösen Bedingungen produziert wurden", schreibt das
Konsumentenschutzmagazin Konsument. Die Gründe dafür sind
mehrere.
Problematische Rohstoffbeschaffung
Werden Rinderhäute aus Brasilien verwendet, geht meist die
Abholzung des Regenwaldes damit einher - denn zu 80 Prozent sind
die Viehzüchter dafür verantwortlich, dass Wald für neues
Weideland ihrer Rinderherden verloren geht. Bei der Gewinnung
von Rinderhäuten aus Indien (Indien ist mit 400.000 Tonnen im
Jahr einer der fünf größten Hersteller von Rinderhäuten) werden
hingegen oft die Tierschutzbestimmungen nicht eingehalten.
In 85 Prozent der Fälle wird zur Gerbung des Leders Chrom
verwendet. Der Abbau des Rohstoffes ist problematisch, da
großflächige Bergbauprojekte immer wieder massive ökologische
und soziale Probleme verursachen, darunter die Zerstörung ganzer
Landstriche, Enteignung und Vertreibung der ansässigen
Bevölkerung sowie miserable Arbeitsbedingungen in den Minen.
Hauptlagerstätten von Chrom befinden sich in Südafrika (38%),
Indien (20%), Kasachstan (15%), Türkei (7%), Russland, Brasilien
und Zimbabwe (je 3%) sowie Finnland (2%).
Giftige Gerb- und Farbstoffe
Bei der Produktion von 500 Kilogramm Leder fallen im Schnitt bis
zu 250 Kilogramm Chemikalien an, so das Deutsche
Umweltbundesamt. Zu 80 bis 85 Prozent erfolgt das Gerben mit
Chrom. Besonders schlimm sind die Bedingungen für ArbeiterInnen
in Indien, Bangladesch und Nepal. 40 Prozent der
Gerbereiarbeiter leiden unter Hautkrankheiten, Asthma oder
andere Beeinträchtigungen. Rund um indische Gerbereien wurden im
Grundwasser und Boden hohe Konzentrationen von Chrom
nachgewiesen: verursacht durch die „Entsorgung" von Rinderhäuten
mit dem noch stark mit Chrom kontaminierten Abwasser. Beim
modernen Chromgerbeverfahren wird das Chrom stärker (bis zu 97%)
an das Leder gebunden und damit das Abwasser geringer belastet.
Auch im Endprodukt, den Schuhen, befindet sich laut
Untersuchungen Chrom - teilweise in hohen Konzentrationen, neben
Arsen, Blei und Quecksilber. Und das, obwohl seit 1. Juli 2006
eine Richtlinie verbietet, das giftigste Schwermetall - Chrom
VI - in der Produktion zu verwenden. Chrom VI ist verdächtig,
krebserregend zu sein. Regelmäßige Rückrufaktionen (zuletzt 2012
Einlegesohlen) zeigen, dass es nach wie vor Anwendung findet.
Neben Chrom werden in der Schuherzeugung auch andere
gesundheitsschädliche oder gar toxische Chemikalien verwendet:
In die Schlagzeilen kamen 2012 die sogenannten perflourierten
Chemikalien, die in wasserabstoßenden Outdoor-Textilien zum
Einsatz kommen. Weiters finden verbotene Azo-Farbstoffe, die
Krebs erzeugen können, Verwendung. Sie sind gefährlich in
Kombination mit Körperschweiß, der sie aus dem Leder löst. Zwar
ist der Azo-Farbstoff in der EU verboten, aber Importe werden
nur stichprobenartig geprüft. Verwendet werden außerdem giftige
Lösungsmittel in Schuh-Klebstoffen, die Atemwege schädigen oder
Metalle, die Kontaktallergien verursachen können. Auch das
Antischimmelmittel Dimethylfumarat (DMF), das in Europa niemals
zugelassen war, steckt in manchen Schuhen, wie Vergiftungsfälle
in Frankreich gezeigt haben.
Billiges und problematisches Wegwerfprodukt
Der weltweit steigende Fleischkonsum führt zu einem Überangebot
an Tierhäuten, die günstige und schnelle Methode der
Chromgerbung trägt ihrerseits zur Massenproduktion von
Lederwaren bei. Viele davon bleiben ungetragen und werden
weggeworfen: 80 Prozent aller entsorgten Schuhe wurden laut
Christine Ax (Sachbuchautorin von „Schuhe: DAS Lehrbeispiel")
kaum getragen.
1,5 Millionen Tonnen Schuhwerk landen in einem Jahr in Europa im
Müll. Schuhe sind schlecht zu trennen und wiederzuverwerten.
Viele Substanzen zersetzen sich langsam, bei der Verbrennung von
chromgegerbten Leder wird Chrom VI erzeugt. Aktuell werden
Versuche gestartet, recycelte Schuhe in Bodenbelägen (etwa für
Sportplätze) zu verwenden. Allerdings könnten durch den Abrieb
der Beläge giftige Chemikalien freigesetzt werden.
Unzureichender ArbeiterInnenschutz
Eine Überwachung der Herstellungskette auf faire
Arbeitsbedingungen bleibt meist auf die Erzeugung beschränkt,
selten überprüfen Unternehmen auch die Gerbereien. So genannte
Rohhäute werden global gehandelt, China ist der größte Abnehmer.
Auch bei europäischer Rohware gibt es nur sehr spärliche
Informationen über deren Weiterverarbeitung. Folgerichtig können
nur wenige österreichische Schuhhersteller über Herkunft und
Produktion ihrer Rohware Auskunft geben.
NACHHALTIGE LEDERSCHUHE
Wer einen nachhaltigen Lebensstil schätzt, muss keineswegs auf
Lederschuhe verzichten. Denn es gibt sie - die Schuhe aus
ökologischer und sozial verträglicher Produktion. Solche Schuhe
werden überwiegend in Europa hergestellt, weil hier die Vorgaben
strenger sind als in Entwicklungs- und Schwellenländern, etwa
bei den Umweltauflagen für Gerbereien.
Nachhaltige pflanzliche/vegatible Gerbung
Die nachhaltige Alternative zur bedenklichen Chromgerbung ist
die Gerbung mit pflanzlichen Gerbstoffen. KonsumentInnen finden
pflanzlich gegerbtes Leder unten den Bezeichnungen altgegerbtes
oder lohgegerbtes Leder, pflanzlich gegerbtes oder vegetabil
gegerbtes Leder. Gegerbt wird vorwiegend mit Eichen- und
Fichtenrinde, Eiche ist für alle Leder verwendbar. Daneben gibt
es die Gerbstoffe Tara-Schoten, Valonea und Akazien, letztere
macht Leder eher biegsam und geschmeidig, oder Kastanie, die
eher ein hartes, rötliches Leder macht. Auch Rhabarber kann zur
Gerbstoffgewinnung genutzt werden. All diese Gerbstoffe haben
den Vorteil, dass sie schnell wachsende Rohstoffe sind.
Wird auf die Gerbstoffe Quebracho und Mimosa zurückgegriffen,
muss im Sinne der Nachhaltigkeit darauf hingewiesen werden, dass
es sich bei beiden um Rohstoffe aus Rinden bzw. Holz
subtropischer Bäume handelt. Das Ernten der Gerbstoffe
funktioniert nicht ohne den Baum zu fällen.
Fairer Handel
Nachhaltige Schuhe werden unter sicheren Arbeitsbedingungen
gefertigt, die ArbeiterInnen dafür angemessen entlohnt - und
zwar entlang des gesamten Herstellungsprozesses. Für Schuhe die
unter fairen Bedingungen hergestellt werden, werden in der Regel
dieselben Materialien verwendet, wie auch für normale Schuhe.
Gütesiegel bzw. Kriterienlisten der Fachhändler/Hersteller
zeigen, was im Schuh steckt und unter wo verarbeitet wurde.
Achten Sie beim Einkauf auf die Herkunftsangaben.
Regionale Produktion
Hinsichtlich der Umweltbelastung spielen kurze Transportwege
eine Rolle. Schuhe „Made in Austria" werden aber immer seltener:
Die Hersteller verlagern ihre Produktion aufgrund hoher
Lohnkosten zunehmend ins Ausland, vor allem nach Osteuropa. 24
Schuhhersteller mit rund 1000 Mitarbeitern gibt es noch in
Österreich. Dem regionalen Fachhändler gegenüber dem
Internetschuhversand den Vorzug zu geben, ist sinnvoll. Der
Schuhfachhandel hat außerdem Näheres zu Produktinformationen.
Qualität
Nachhaltigkeit drückt sich in einer langen Lebensdauer der
Schuhe aus. Schuhwerk öfters reparieren zu lassen, spart Geld
und Rohstoffe.
Gesundheit
Eine gute Passform ist eine Investition in die gesunde Zukunft
der Füße. „Die Folgekosten durch Orthopädiemaßnahmen durch das
Tragen ungesunder Schuhe sind noch nicht zu beziffern - aber
beträchtlich", sagt Buchautorin und Nachhaltigkeitsexpertin
Christine Ax. Seit Sommer 2011 gibt es den Verband «Gesunde
Schuhe». Nahezu 200 Fachhändler sind hierin zertifiziert und
dürfen das Label tragen. Eine Fachhändlersuche ist unter
www.gesunde-schuhe.com installiert.
#Post#: 269--------------------------------------------------
Re: Stichwort "Kleidung"
By: SilkeGiesinger Date: June 13, 2013, 1:58 pm
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Eine Übersicht über Bio-Jeans mit fairem Anspruch:
HTML http://www.utopia.de/produktguide/mode-35/bio-jeans-mit-fairem-anspruch
HTML http://www.utopia.de/produktguide/mode-35/bio-jeans-mit-fairem-anspruch
Kleidung & Textilien
Bio-Jeans mit fairem Anspruch
Konventionelle Jeans sind ein Umweltproblem und eine Gefahr für
die Gesundheit: beim Baumwollanbau werden gefährliche Pestizide
verwendet; bei der Behandlung mit Bleiche und Sandstrahlen
werden massenhaft giftige Chemikalien eingesetzt. Bio-Jeans
dagegen werden mit unbedenklicher Baumwolle aus biologischem
Anbau hergestellt. In der Utopia-Bestenliste finden Sie
zertifizierte Öko-Labels, deren Bio-Jeans in vielen Läden und
Online-Shops erhältlich sind.
Kriterien für echte Bio-Jeans
Bio: Die Begriffe „Bio-Jeans“ und „Öko-Jeans“ sind nicht
geschützt, darum sollten Sie beim Kauf unbedingt auf Siegel
achten. Für den Kauf von Bio-Jeans ist das GOTS-Siegel
empfehlenswert. Vergleichbar mit dem Bio-Siegel für
Lebensmittel, gilt es zwar nur als Mindeststandard für
Naturtextilien – aber es ist vertrauenswürdig und anders als
strengere Siegel weit genug verbreitet. Das GOTS-Siegel
garantiert, dass Kleidung aus 95 Prozent Naturfasern (davon 70
Prozent aus biologischem Anbau) besteht und bei der Verarbeitung
auf schädliche Chemikalien verzichtet wurde.

Fair: Das GOTS-Siegel steht auch für einen Mindeststandard an
sozialen Kriterien: keine Kinder- oder Zwangsarbeit, gerechte
Löhne und Arbeitsschutz. Geben die Hersteller Auskunft über die
Herkunft der Bio-Baumwolle, so ist das ein weiterer wichtiger
Anhaltspunkt für faire Jeans. Üblicherweise haben sie dann
langfristige Verträge mit Baumwoll-Bauern und kaufen nicht immer
die billigste Bio-Baumwolle, die auf dem Markt zu bekommen ist.
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Hersteller: Kuyichi (Webseite)
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Jeans aus 98% zertifizierte Biobaumwolle oder recycelter
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Hersteller: howies (Webseite)
Jeans für Frauen und Männer
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Die Jeans wird zu 90% in der Türkei hergestellt
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Biobaumwolle aus der Türkei
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Hersteller: goodsociety
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deren Waschgänge wird wiederaufbereitetes Wasser genutzt
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