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       #Post#: 253--------------------------------------------------
       Re: Stichwort "Elektronik"
       By: SilkeGiesinger Date: May 11, 2013, 12:59 pm
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       Tipps zum Energiesparen im Haushalt:
  HTML http://www.bewusstkaufen.at/ratgeber/50/energiesparen-im-haushalt.html
       Energiesparen im Haushalt Ratgeber
       Strom sparen schützt nicht nur die Umwelt, es tut auch dem
       Kontostand gut! Auf bewusstkaufen.at finden Sie zahlreiche
       Tipps, wie Sie Ihren Stromverbrauch überwachen und in den Griff
       bekommen.
       
       Richtige Bedienung spart Energie
       Die meisten Haushaltsgeräte können durch richtige Bedienung und
       Beachtung einiger Aspekte energieeffizienter betrieben werden,
       ohne dass man gleich ein neues, effizienteres Gerät kaufen muss.
       Die richtige Temperatur für Kühlschränke liegt beispielsweise
       zwischen 2°C und 4°C. Eine kältere Stufe ist für die alltägliche
       Aufbewahrung von gekühlten Lebensmitteln nicht notwendig. Bei
       Gefrierschränken reichen -18°C. Bei beiden gilt: ein gut
       gefülltes Gerät hilft die Temperatur zu stabilisieren.
       Auch eine gut gewartete Heizanlage arbeitet bei richtiger
       Einstellung am effizientesten. Die persönliche
       Wohlfühl-Temperatur sollte konstant beibehalten werden, jedes
       Grad mehr steigert den Energieverbauch um ca. 6 Prozent. In der
       Nacht kann die Heizung um 5 Grad herunter gedreht werden. Am
       besten heizen Heizkörper außerdem, wenn nichts im Weg steht und
       die Luft ungestört zirkulieren kann. Ein Abdecken oder
       Verstellen der Heizkörper durch Möbel sollte deshalb verhindert
       werden.
       Die Stand-by-Falle
       
       Die Zahl der elektronischen Geräte, die am Stromnetz hängen oder
       laufend aufgeladen werden müssen, nimmt ständig zu: Router,
       DVB-T-Box oder TV-Receiver, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Laptops,
       Digitalkameras und viele andere. Durch den Stand-by Betrieb
       entstehen enorme Energiekosten, der Betrieb sämtlicher
       österreichischer Elektrogeräte im Stand-by-Modus verbraucht
       jährlich 811 Gigawattstunden Strom - das entspricht der
       Jahresenergiemenge eines Wasserkraftwerkes
       
       Weitere Tipps für den energiesparenden Umgang mit
       Haushaltsgeräten finden Sie hier.
       
       Abschalten und Strom sparen
       
       Die Zahl der elektronischen Geräte, die am Stromnetz hängen oder
       laufend aufgeladen werden müssen, nimmt ständig zu: Laptops,
       Mobiltelefone, Router und viele andere. Durch den Stand-by
       Betrieb entstehen enorme Energiekosten, der Betrieb sämtlicher
       österreichischer Elektrogeräte im Stand-by-Modus verbraucht
       jährlich 811 Gigawattstunden Strom - das entspricht der
       Jahresenergiemenge eines Donaukraftwerks. Mit Hilfe einer
       schaltbaren Steckerleiste oder intelligenten Steckerleisten
       (Nebengeräte werden mit dem Hauptgerät automatisch mit
       abgeschaltet: Master-Slave-Funktion) können Sie per Knopfdruck
       mehrere Geräte gleichzeitig vom Stromnetz trennen, und so hohe
       Stand-by-Verluste verhindern.
       Geräte die über lange Strecken in Betrieb sind, aber nicht
       dauernd verwendet werden (z.B. PC oder Laptop im Büro) können
       meist ganz problemlos in einen Energiesparmodus geschaltet
       werden.
       
       Energiesparlampen  - effizient und langlebig
       Normale Glühbirnen verwandeln nur etwa 5% der Energie in Licht,
       der Rest geht verloren. Energiesparlampen brauchen für dieselbe
       Lichtmenge nur ein Fünftel des Stromes. Statt einem Glühdraht
       (wie in Glühbirnen) wird ein Gas zum Leuchten gebracht, dabei
       entsteht weniger Wärme und der Energieverbrauch sinkt. Eine 11
       Watt Energiesparlampe erzeugt in etwa die gleiche Helligkeit wie
       eine 60 Watt Glühlampe. In der Anschaffung sind
       Energiesparlampen spürbar teurer als Glühbirnen, der
       Preisunterschied wird aber durch den geringeren Stromverbrauch
       und zudem durch die vielfach höhere Lebensdauer  von qualitativ
       hochwertigen Produkten wieder ausgeglichen.
       
       Die Lebensdauer einer handelsüblichen Glühbirne liegt bei etwa
       1.000 Stunden, eine Energiesparlampe schafft hingegen (je nach
       Typ und Fabrikat) zwischen 5.000 und 15.000 Betriebsstunden.
       Hochwertige Energiesparlampen können somit eine mehr als 10 mal
       höhere Lebensdauer haben als konventionelle Lampen.
       bewusstkaufen.at empfiehlt Energiesparlampen der Energieklasse A
       mit einer Lebensdauer von mindestens 10.000 Stunden.
       #Post#: 262--------------------------------------------------
       Re: Stichwort "Elektronik"
       By: SilkeGiesinger Date: May 22, 2013, 1:35 pm
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  HTML http://hardware-fuer-alle.de/
  HTML http://hardware-fuer-alle.de/
       - eine Tauschbörse für gebrauchte
       Elektronikgeräte
       Bedingungslos gescheite Hardware für Alle!
       Das Internet ist nicht nur ein Stück bequeme Technologie, es ist
       ein zentraler Bestandteil unseres Lebens. Es bietet jedem die
       Möglichkeit zur Teilhabe - erfordert dafür aber einen eigenen
       Computer. Nicht jeder kann sich ein eigenes Notebook oder ein
       eigenes Smartphone leisten, während bei anderen Vorgängermodelle
       unbenutzt im Schrank liegen. Warum damit nicht einander helfen?
       Wenn du einen Computer hast, der noch funktioniert, das du
       selbst nicht mehr benutzt und du bereit bist ihn kostenlos
       weiterzugeben oder gerade selbst dringend ein Gerät benötigst,
       melde dich einfach mit deinem Twitter-, Facebook-, Google- oder
       GitHub-Konto an, trag Geräte ein oder nehme mit einem Klick
       Kontakt mit einem Anbieter auf. Das ganze kostet nichts -
       Hardware für Alle ist keine Kleinanzeigenbörse, sondern eine
       Plattform, die Menschen dabei helfen soll, sich gegenseitig zu
       helfen.
       #Post#: 263--------------------------------------------------
       Re: Stichwort "Elektronik"
       By: SilkeGiesinger Date: May 22, 2013, 2:01 pm
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  HTML http://www.clean-it.at/
  HTML http://www.clean-it.at/
       - Internetseite der Kampagne "Clean IT"
       #Post#: 265--------------------------------------------------
       Re: Stichwort "Elektronik"
       By: SilkeGiesinger Date: June 4, 2013, 11:15 am
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  HTML http://www.clean-it.at/2013/06/04/soziale-verantwortung-statt-cut-run-strategie-bei-apple/
  HTML http://www.clean-it.at/2013/06/04/soziale-verantwortung-statt-cut-run-strategie-bei-apple/
       4. Juni 2013
       Österreichische Kampagne Clean-IT kritisiert verantwortungslose
       Unternehmensstrategie bei Apple
       Wien, 04.06.2013 – Apple distanziert sich von seinem
       langgedienten Zulieferer Foxconn. Sein günstiges iPhone wird das
       Unternehmen beim Foxconn-Konkurrenten Pegatron anfertigen
       lassen. Doch nicht die Medienaufmerksamkeit nach drei weiteren
       Selbstmorden bei Foxconn hat den IT-Giganten zum Umdenken
       bewegt, sondern Medienberichten zufolge „strategische Gründe“
       und günstigere Preise. „Anstatt sich bei Bekanntwerden der
       menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen aus der Affäre zu ziehen,
       sollte Apple Verbesserungen der Arbeitsbedingungen gemeinsam mit
       seinen Zulieferern umsetzen“, kritisiert Andrea Ben Lassoued,
       Leiterin der Südwind Kampagne Clean-IT.
       Pegatron ist für Apple kein neuer Geschäftspartner. Ein kleiner
       Teil des Apple-Smartphones sowie das iPad Mini werden bereits in
       dem 2008 gegründeten Unternehmen produziert. Dennoch ist dem
       Unternehmen mit dem neuen Auftrag ein großer Fang gelungen, denn
       es plant die Zahl seiner Mitarbeiter um 40 % auf 140.000
       ArbeiterInnen zu erhöhen.
       „Bis zu 200 – teilweise unbezahlte – Überstunden im Monat,
       SchülerInnen die von ihren LehrerInnen zur Arbeit im Unternehmen
       gezwungen werden und andernfalls keinen Abschluss bekommen sowie
       Pausen, die nicht eingehalten werden: Die Liste der
       Arbeitsrechtsverletzungen bei Pegatron ist lang und
       Verbesserungen sind keine in Sicht“, berichtet Ben Lassoued.
       Laut der Südwind-Partnerorganisation SACOM sei ein Jahr nachdem
       es zu einer Explosion bei Pegatron kam, bei der 61 ArbeiterInnen
       verletzt wurden, die Belüftung noch nicht verbessert worden.
       „Apple kann kaum behaupten, dass diese Erkenntnisse neu wären,
       denn die Explosion bei Pegatron ging 2011 durch alle Medien“, so
       Ben Lassoued.
       Die Kampagne Clean-IT und ihre Partnerorganisationen in Hong
       Kong und China kritisieren Apple und seine Zulieferbetriebe wie
       Foxconn oder Pegatron schon seit langem wegen menschenunwürdiger
       Arbeitsbedingungen: zu geringe Löhne, lange Überstunden,
       Ausbeutung von StudentInnen und psychische Misshandlungen stehen
       dabei im Mittelpunkt. Die NGOs fordern von Pegatron, Foxconn und
       ihren Auftraggebern, Verantwortung für die Arbeitsbedingungen zu
       übernehmen und sich für die Rechte der ArbeiterInnen
       einzusetzen.
       Clean-IT hat sich zum Ziel gesetzt gemeinsam mit internationalen
       Partnern bis 2015 eine Monitoringorganisation für die globale
       Elektronikindustrie zu initiieren.
       #Post#: 323--------------------------------------------------
       Ausbeuterische Bedingungen im Elektronikbereich
       By: SilkeGiesinger Date: November 11, 2013, 1:46 pm
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  HTML http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/19e4149f1955a7f
  HTML http://www.extremnews.com/nachrichten/wirtschaft/19e4149f1955a7f
       Das System Foxconn in der EU
       Freigeschaltet am 08.11.2013 um 06:32 durch Thorsten Schmitt
       
       Stumme Disziplin, extreme Flexibilität und ständige
       Produktivitäts-steigerungen: Die Apple-Zulieferfirma Foxconn
       gilt als Synonym für miserable Arbeitsbedingungen. Ihren
       Produktionsschwerpunkt hat die Firma in China, weit weg in
       Asien. Doch das System funktioniert auch in der EU, schreibt das
       Computermagazin c't in Ausgabe 21/13.
       Im tschechischen Pardubice, nur drei Autostunden von Dresden
       entfernt, produziert Foxconn Computer für HP. Die
       Arbeitsschritte sind monoton, der Leistungsdruck ist extrem hoch
       und die Bezahlung sehr gering. "Der Takt ist dort so hoch, dass
       die Arbeiter in der Regel nicht miteinander sprechen, nichts
       trinken, nicht sitzen können", berichtet c't-Redakteur Christian
       Wölbert.
       Damit Computerhersteller HP Desktop-PCs in Handarbeit profitabel
       zusammenbauen kann, sind an der Montagelinie
       Zwölf-Stunden-Schichten üblich - tagsüber und nachts, genau wie
       in China. Acht-Stunden-Schichten gibt es auch, aber vor allem
       für die Tschechen. Da ist es nicht verwunderlich, dass Foxconn
       viele Wanderarbeiter aus ärmeren Ländern beschäftigt wie Vietnam
       und der Mongolei, aber auch aus Bulgarien oder Rumänien.
       Menschen, die keine Gewerkschaft kennen und keine politische
       Lobby haben, und die es sich schlicht nicht leisten können, sich
       zu beschweren.
       Inklusive Boni und Überstunden verdienen Arbeiter 550 Euro im
       Monat. Das ist zwar deutlich mehr als der tschechische
       Mindestlohn, aber nur 60 Prozent des landesweiten
       Durchschnittslohns. "Deswegen empfindet kein Arbeiter den Bonus
       als Sonderzahlung, jeder Abzug wirkt wie eine Strafe", erläutert
       Christian Wölbert. Das Bonussystem dient zur Kontrolle und zur
       Disziplinierung der Belegschaft. Erreicht ein Arbeiter die
       Stückzahl nicht oder macht er einen Fehler, bekommen alle
       Arbeiter an dieser Montagelinie den Bonus abgezogen. Noch
       schlimmer trifft es die sogenannten
       "Just-in-Time-Arbeitskräfte": Sie sind über Subunternehmen
       angestellt und verdienen oft nur 120 Euro im Monat.
       Trotz Kontrollen durch die tschechischen Behörden unter-laufen
       Subunternehmen viele Bestimmungen und nutzen Gesetzeslücken aus.
       "Solange aber der schrumpfende PC-Markt so hart umkämpft ist,
       werden die Hersteller auch weiterhin an den Fertigungskosten
       sparen", resümiert c't-Redakteur Christian Wölbert.
       Quelle: c't (ots)
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