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       #Post#: 42--------------------------------------------------
       Petitionen
       By: SilkeGiesinger Date: September 30, 2012, 3:26 am
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       Die letzte Petition ist jeweils die neueste ... ich versuche,
       von Zeit zu Zeit die abgelaufenen Petitionen hier wieder zu
       löschen.
       Liebe Grüße,
       Silke
       #Post#: 71--------------------------------------------------
       Re: Petitionen
       By: SilkeGiesinger Date: October 23, 2012, 11:25 pm
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  HTML https://www.regenwald.org/aktion/879?ref=nl&mt=1457
  HTML https://www.regenwald.org/aktion/879?ref=nl&mt=1457
       Umweltbehörde prüft tödliches Palmöl
       PROTESTAKTION
       HINTERGRÜNDE
       Ölpalm-Plantagen in Indonesien: Zerstörter Regenwald, sterbende
       Tiere
       Die US-Umweltbehörde EPA prüft erneut, ob sich mit importiertem
       Palmöl die schädlichen Auswirkungen des Verkehrssektors auf die
       Umwelt und das globale Klima verbessern lassen. Das auf riesigen
       Monokulturen im Regenwald produzierte tropische Öl soll dem
       fossilen Kraftstoff beigemischt und der CO2-Ausstoß der
       Kraftfahrzeuge zumindest auf dem Papier verringert werden.
       In der Praxis verursacht Palmöl jedoch immense
       Umweltzerstörungen, weil für dessen Anbau riesige Flächen an
       Regen- und Torfwäldern weichen müssen. Der in der Vegetation und
       den Böden der Regenwälder gespeicherte Kohlenstoff steigt durch
       die Rodungen als CO2 in die Atmosphäre.
       Anfang des Jahres hatte die EPA das tropische Pflanzenöl aus der
       Erneuerbare-Energien-Verordnung ausgeschlossen, weil die
       berechnete CO2-Einsparung zu gering ausfiel und Agrodiesel aus
       Palmöl damit die Klimastandards der USA nicht erfüllte.
       Die vernünftige Entscheidung der EPA wird seit Monaten heftig
       von der Palmölindustrie sowie den Regierungen von Indonesien und
       Malaysia attackiert. Mit in Auftrag gegebenen
       Gefälligkeitsstudien versuchen diese, das tropische Öl als
       umweltfreundlich darzustellen.
       Professionelle Lobby-Firmen wie Holland & Knight wurden
       engagiert, um die Öffentlichkeit zu täuschen und Druck auf die
       EPA auszuüben. Deren Entscheidung gegen Palmöl soll rückgängig
       gemacht werden. Ziel der Lobbyisten ist es, den riesigen
       amerikanischen Markt für Agrodiesel aus Palmöl zu erschließen.
       Nächste Woche besucht eine EPA-Delegation Palmöl-Plantagen in
       der Riau Provinz auf Sumatra und trifft sich mit den
       indonesischen Umweltminister Gamal Nasir.
       Bitte fordern Sie die EPA auf, zu ihrer Entscheidung zu stehen
       und Agrodiesel aus Palmöl auch weiterhin nicht in den USA
       freizugeben. Treibstoff aus Palmöl ist NICHT umweltfreundlich!
       Start der Aktion: 23.10.2012
       #Post#: 85--------------------------------------------------
       Re: Petitionen
       By: SilkeGiesinger Date: November 17, 2012, 11:06 am
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  HTML https://www.regenwald.org/aktion/896?ref=nl&mt=1471
  HTML https://www.regenwald.org/aktion/896?ref=nl&mt=1471
       Am 28. November beginnt Ecuador damit, im Regenwald und auf dem
       Land der Indianer insgesamt 21 Ölkonzessionen an die Ölindustrie
       zu vergeben – insgesamt auf drei Millionen Hektar. Nach dem
       Willen von Ecuadors Präsident Rafael Correa soll der Ölkonzern
       Petroamazonas den Anfang machen und mitten im unberührten
       tropischen Regenwald Erdöl fördern.
       Dabei belegen wissenschaftliche Studien, dass dort mehr Tier-
       und Pflanzenarten leben als an irgendeinem anderen Ort der Erde.
       Schon jetzt hat die Ölförderung in dem südamerikanischen Land
       dazu geführt, dass große Regenwaldgebiete abgeholzt und
       verseucht wurden, einschließlich der dort lebenden Menschen.
       Für sieben indigene Völker ist der Regenwald die Heimat und
       Lebensgrundlage. Sie sind rechtmäßige Eigentümer mit offiziell
       anerkannten Landtiteln. Mit irreführenden Werbekampagnen,
       perfiden Tricks und Korruption versuchen Regierung und
       Ölkonzerne, den Widerstand der dort lebenden 80.000 Indianer zu
       brechen.
       Die ecuadorianische Regierung missachtet damit die Verfassung
       des Landes und internationale Verträge. Im Juni hatte der
       Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden,
       dass der Staat mit der Vergabe von Ölkonzessionen auf dem Land
       der Indianer deren Grundrechte verletzt.
       Bitte unterzeichnen Sie nebenstehende Petition gegen die Ölsuche
       und -förderung im Regenwald:
       Start der Aktion: 16.11.2012
       #Post#: 151--------------------------------------------------
       Re: Petitionen
       By: SilkeGiesinger Date: December 18, 2012, 12:08 pm
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  HTML http://www.no-patents-on-seeds.org/de/aktion/offener-brief-mitglieder-europaeischen-parlamentes-europaeische-kommission
  HTML http://www.no-patents-on-seeds.org/de/aktion/offener-brief-mitglieder-europaeischen-parlamentes-europaeische-kommission
       Petition ist schon aus dem Vorjahr, aber es wird immer noch
       gesammelt!
       Offener Brief an die Mitglieder des Europäischen Parlamentes und
       die Europäische Kommission:
       Keine Patente auf Tiere und Pflanzen!
       Sehr geehrte Damen und Herren,
       wir schreiben Ihnen, um Sie über aktuelle Probleme zu
       informieren, die durch das derzeitige Europäische Patentrecht
       verursacht werden. Wir sind insbesondere über Patente auf
       Pflanzen und Tiere und deren Auswirkungen auf Landwirte, Züchter
       und Verbraucher auf Innovation und die biologische Vielfalt
       besorgt.
       Das Europäische Parlament hat 1998 der Richtlinie „Rechtlicher
       Schutz Biotechnologischer Erfindungen“ (Dir. 98/44 EC)
       zugestimmt. Diese Richtlinie wurde 1999 auch in das Regelwerk
       des Europäischen Patentamtes übernommen, seitdem wurden etwa 900
       Patente auf Tiere und etwa 1800 Patente auf Pflanzen erteilt.
       Die Erfahrung der Patentierung von Pflanzen und Tieren über
       einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren zeigt, dass die
       negativen Folgen der europäischen Patentrichtlinie nicht länger
       übersehen werden dürfen:
       ► Innovationen werden behindert, weil es anderen Züchtern
       nicht erlaubt ist, mit den patentierten Pflanzen und Tieren
       weiter zu züchten.
       ► Patente sind der treibende Faktor hinter einer
       galoppierenden Marktkonzentration im Saatgutsektor, der
       Wettbewerb wird ausgeschaltet und kleine und mittelständische
       Züchter verdrängt.
       ► Die Patente führen zu höheren Preisen für Landwirte, zu
       weniger Auswahl für Verbraucher und zu negativen Auswirkungen
       auf die agrarische Vielfalt.
       Klare und wirksame Verbote der Patentierung fehlen. Wie
       verschiedene Entscheidungen des Europäischen Patentamtes zeigen,
       können die bestehenden Verbote der Patentierung von Pflanzen und
       Tieren sehr einfach umgangen werden. Zum Beispiel können Patente
       auf Gene oder Züchtungsmaterial leicht auf Pflanzensorten und
       Tierarten ausgeweitet werden.
       Wir sind sehr besorgt darüber, dass das Europäische Patentamt
       sogar immer mehr Patente auf die konventionelle Zucht von
       Pflanzen und Tieren erteilt. Dies ist eine alarmierende
       Entwicklung, da die konventionelle Zucht (ohne gentechnische
       Veränderungen) bisher als nicht patentierbar galt. In vielen
       Fällen erstrecken sich diese Patente auf die gesamte Kette der
       Lebensmittelerzeugung. Sogar nach der Entscheidung über die
       Patente auf Brokkoli und Tomaten (G2/07 und G1/08), dass keine
       Patente auf Verfahren zur konventionellen Zucht erteilt werden
       können, hat das Europäische Patentamt schon im Januar 2011
       wieder damit begonnen, Patente auf Saatgut, Pflanzen und daraus
       gewonnene Lebensmittel zu erteilen. Derartige Patente befeuern
       den Konzentrationsprozess in der Saatgutbranche und schaffen
       neue Abhängigkeiten für Landwirte, Züchter und die
       Lebensmittelproduzenten. Es handelt sich um einen systematischen
       Missbrauch des Patentrechtes zur Aneignung der Grundlagen für
       die Lebensmittelproduktion.
       Aus der Sicht der Landwirte muss auch das Recht auf die
       Verwendung des eigenen Saatgutes und der informelle Saatgutmarkt
       respektiert und in den gesetzlichen Rahmen integriert werden.
       Obwohl dies nicht Gegenstand dieses Briefes ist, muss doch
       darauf geachtet werden, dass das Sortenschutzrecht und der
       Europäische Saatgutkatalog entsprechend angepasst werden.
       Wir fordern Sie auf, für eine Überarbeitung des Europäischen
       Patentrechtes einzutreten und für klare Verbote der Patentierung
       von Züchtungsverfahren, von Züchtungsmaterial, Pflanzen und
       Tieren und von Lebensmitteln, die aus diesen gewonnen werden.
       Mit freundlichen Grüßen,
       1. 3.Welt-Verein, Oetwil am See (ch)
       2. A SEED Europe (The Netherlands)
       3. ACHAR (Portugal)
       4. ACTUAR (Portugal)
       5. AEFJN (Africa-Europe Faith & Justice Network) (Belgium)
       6. AG STG - Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
       (CH)
       7. Agernova - Agroecologia (Italy)
       8. Agrar Koordination & FIA e.V. (Deutschland)
       9. Agrargruppe von Attac Wuppertal (Deutschland)
       10. Agrologica (Denmark)
       11. AIAB Veneto ONLUS (Italia)
       12. AKUT-CH Aktion Kirche und Tiere (SCHWEIZ)
       13. Amanu - Educação, Ecologia e Solidariedade (Brasil)
       14. Amigos de la Tierra España - Friends of the Earth Spain
       (Spain)
       15. APAEM (spain)
       16. Arbeitsgemeinschaft bäuerliche LAndwirtschaft (AbL) e.V.
       (Deutschland)
       17. arbeitskreis bioethik (deutschland)
       18. Arbeitskreis Gentechnik-Freies Metzingen/Ermstal
       (Deutschland)
       19. Arche Noah (Österreich)
       20. ARGE Schoepfungsverantwortung (Austria)
       21. Ass. Ayusya - Onlus (Italy)
       22. Associaçao Alternativa Terrazul (Brasil)
       23. Associação IN LOCO (Portugal)
       24. Associação Movimento Terra Solta (portugal)
       25. Associação Rosa dos Ventos (Brasil)
       26. Association de soutien biosem (Suisse)
       27. Association Le GRAMI (Suisse)
       28. association Loire Vivante Nièvre Allier Cher (france)
       29. Association of ecological farming (Lithuania)
       30. Association of Latvian Organic Agriculture (Latvia)
       31. Association Pont Universel (Switzerland)
       32. Association Savoir Patient (Switzerland)
       33. associazione animalista livornese (italia)
       34. Australians Want GM Free Food (Australia)
       35. Bakker Bio VOF (Netherlands)
       36. Bangladesh NGOs Network for Radio and Communication
       (Bangladesh)
       37. Basler Appell gegen Gentechnologie (Schweiz)
       38. Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH)
       (Deutschland)
       39. BD org (The Netherland)
       40. BEDE Biodiversité, échanges et diffusion d'expériences
       (France)
       41. Beekeeping (Germany)
       42. BeeSupport Foundation (Netherlands)
       43. BI "Bürger/innen sagen NEIN zur Agro-Gentechnik" im
       Landkreis Cochem-Zell (Deutschland)
       44. Bijenstichting (Nederland)
       45. Bingenheimer Saatgut AG - Ökologische Saaten (Deutschland)
       46. Bio Austria Kärnten (Österreich)
       47. Bio Ernte Steiermark (Austria)
       48. bio suisse (Schweiz)
       49. Bio-Saatgut Gaby Krautkrämer (Deutschland)
       50. Bio-Verbraucher e. V. (Deutschland)
       51. Biodiva (France)
       52. BioForum (Belgie)
       53. BioForum VLaanderen (Belgium)
       54. Biokreis e.V. (Deutschland)
       55. biol. Tuinb bedr. Gebr. Verbeek (Netherlands)
       56. Bioland e.V. (Deutschland)
       57. Biologisch Dynamische Akkerbouw (Nederland)
       58. BN-Vaterstetten (Deutschland)
       59. Bolster Organic Seed Company (The Netherlands)
       60. Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft (Deutschland)
       61. Broederlijk Delen (Belgium)
       62. broetlikurier.ch (schweiz)
       63. BUKO-Kampagne gegen Biopiraterie (Deutschland)
       64. Bulgarian organic products association (Bulgaria)
       65. Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND)
       66. Bund Naturschutz - OG Schrobenhausen (Deutschland)
       67. Bund Naturschutz in Bayern (BN) (Deutschland)
       68. Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) (Deutschland)
       69. Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V (BDM)
       (Deutschland)
       70. Bündnis für eine gentechnikfreie Region (um) Ulm
       (Deutschland)
       71. Bürgerinitiative für ein gentechnikfreies Südniedersachsen
       (Deutschland, Niedersachsen)
       72. Caboolture Seed Savers (Australia)
       73. Cambridge GM Concern (uk)
       74. campanha pelas sementes livres (Portugal)
       75. Campo Aberto (Portugal)
       76. Canadian EarthCare Society (Canada)
       77. Capim Limao - UFRJ (Brasil)
       78. CBL (France)
       79. CECU _ Conf de Consumidores y Usuarios (España)
       80. Center for Environment (Bosnia and Herzegovina)
       81. Centrum voor Natuurlijke Gezondheids- en Levensbegeleiding
       (Netherlands)
       82. CERAI (españa)
       83. Chorherrenstift St. Florian (Österreich)
       84. Chrétiens en Monde Rural (CMR) (France)
       85. CJMG (Belo Horizonte)
       86. Clubul Ecologic Transilvania (Romania)
       87. coecoceiba-foe costa rica (costa rica)
       88. Combat Monsanto (France)
       89. Comitato antielettrosmog di Bologna (Italia)
       90. Community Alliance for Global Justice (United States)
       91. Consumers for GM Free Food (australia)
       92. Coop. La Terra e il Cielo (Italia)
       93. Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt e. V.
       (Deutschland)
       94. De Grote Tor (NL)
       95. De Hofmakerij (belgium)
       96. Demeter International e.V. (Belgien)
       97. deutsche reform-jugend e.V. (Deutschland)
       98. Earthship Belgium (Belgium)
       99. Eastern Africa Farmers Federation (Kenya)
       100. eco-cultur-contact (Austria)
       101. Ecological Society of the Philippines (Philippines)
       102. Ecologistas en Acción (Spanien)
       103. ecologistas en action (Spain)
       104. Ecoropa (Germany)
       105. Ecos do Sul (Portugal)
       106. EQUIVITA (Italia)
       107. Ervital, lda. (portugal)
       108. ethecon - Stiftung Ethik & Ökonomie (Deutschland)
       109. ethikprojekte.ch (Schweiz)
       110. European coordination Via campesina (Europe)
       111. Evang.-Luth. Kirche in Bayern (Bayern)
       112. Farmworker Association of Florida (USA)
       113. ferme herisson et coccinelle (France)
       114. FIAN (Deutschland)
       115. FiBL (Österreich)
       116. Focus, association for sustainable development (slovenia)
       117. Frauen für den Frieden (Schweiz)
       118. Freie-Saaten.Org.e.V. (Deutschland)
       119. Friedens-und Begegnungsstätte Mutlangen (Deutschland)
       120. FRIENDS OF THE EARTH (USA)
       121. Friends of the Earth Europe (Belgium)
       122. Gaia (Portugal)
       123. Gaia Foundation (UK)
       124. gandhi international (France)
       125. Gê-Questa (Portugal)
       126. Gen-ethisches Netzwerk e.V. (Deutschland)
       127. Genetic Rights Foundation (Italy)
       128. Gentechnikfreie Bodenseeregion (Deutschland)
       129. Gentechnikfreies Europa e.V. (Deutschland)
       130. Gesundheitsverein Augsburg/Schwaben e.V. (GeVAS) Redaktion
       Gesundheitsfächer (Bayern)
       131. GfI Werra-Meissner-Land (Deutschland)
       132. Glefas (Brasil)
       133. Green City e.V. (Deutschland)
       134. Green In Berlin (Germany)
       135. greentopia genossenschaft (schweiz)
       136. Grupo Aroeira (Brasil)
       137. Grupo Mesófilo AC (Mexico)
       138. Hegenheim Qualité de Vie (France)
       139. Hof Wörme (deutschland)
       140. holla, bildungsangebote für frauen und mädchen (schweiz)
       141. IG Nachbau (Deutschland)
       142. Ig Wildpflanzen (Österreich )
       143. IG-Saatgut (Deutschland)
       144. Igreja Presbiteriana da Madeira (Portugal)
       145. IKAT (Deutschland)
       146. IMKER-VERBAND AGNI (CH)
       147. Initiative Mexiko (Deutschland)
       148. Initiative Netzwerk Solidarische Ökonomie (Deutschland)
       149. Inscrire (belgium)
       150. Institute for Sustainable Development (Slovenia)
       151. International Food Security Network (IFSN), ActionAid
       International (Bangladesh)
       152. Internationaler Bund der Tierversuchsgegner (Österreich)
       153. IPPNW (Deutschland)
       154. JANUN e.V. Region Büro (Poland)
       155. JANUN-Göttingen e.V. (Germany)
       156. Jardin'enVie (France)
       157. Jugend mit Zukunft e.V. (Deutschland)
       158. Junta Aí (Brasil)
       159. KAB, Ortsverband Rott (Deutschland)
       160. Kath. Jugendstelle Miesbach (Deutschland)
       161. Katholische Landvolk Bewegung (KLB) Freiburg (Deutschland)
       162. Katholische Landvolkbewegung (Deutschland)
       163. Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands e.V.(KLJB)
       (Deutschland)
       164. KDFB Zweigverein Ansbach (Deutschland)
       165. Keonjhar Integrated Rural Development & Training Institute
       (KIRDTI) (India)
       166. KNEWLEDGE-Initiative (Austria)
       167. Konferenz Umweltbeauftragte Kath. Kirche Österreich
       (Austria)
       168. Konga-Freundeskreis Tshuapa e.V. (Deutschland)
       169. Koordination Gentechnikfreie Regionen in Deutschland
       (Deutschland)
       170. l.i.d.a. (Italy)
       171. Latvijas Zemes draugi (Latvia)
       172. LBS Dottenfelderhof (Germany)
       173. Lebensraum Suedheide (Austria)
       174. Longo maï (schweiz)
       175. Lowanka (France)
       176. MacKillop Catholic College (Australia)
       177. malta organic agriculture movement (malta )
       178. Mariana Criola - Centro de Assessoria Popular (Brasil)
       (Brasil)
       179. Mediation & Projektmanagement Agrobiodiversität
       (Deutschland)
       180. Mission EineWelt (Deutschland)
       181. Miteinander Teilen (Belgium)
       182. Mothers for Natural Law Netherlands (Netherlands)
       183. MPI - Movimento Pró-Informação para a Cidadania e Ambiente
       (Portugal)
       184. Namdhari Seeds Pvt. Ltd., (India)
       185. Natur-und Vogelschutzverein Holderbank, Birdlife Aargau,
       Birdlife Schweiz (Schweiz)
       186. Natural Solutions Foundation (United States)
       187. Naturheilverein Hesel e. V. (Deutschland)
       188. Naturkost Schniedershof (NRW)
       189. Naturkostinfos (Germany)
       190. NaturKraftWerke, Antonius Conte & Partner (Schweiz)
       191. NATUROCOOP (PORTUGAL)
       192. Naturpark Spessart e.V. (Deutschland)
       193. Naturschutzbund e.V.(NABU) (Deutschland)
       194. Netzwerk Blühende Landschaft (Deutschland)
       195. Nicaragua-Forum Heidelberg (Deutschland)
       196. Norges Bygdeungdomslag (Norway)
       197. Norges Naturvernforbund (friends of the Earth Norway)
       (Norway)
       198. Northwest Resistance Against Genetic Engineering (USA)
       199. Norwegian Farmers-and Smallholders Union (Norway)
       200. Núcleo de Ecojornalistas do Rio Grande do Sul - M=NEJ/RS
       (Brasil)
       201. Ökodorf Sieben Linden (Deutschland)
       202. Ökologischer Ärztebund e.V. (Deutschland)
       203. Ökumenisches Netz Bayern (Bayern)
       204. ONG 4 Cantos do mundo (Brasil)
       205. Organic World (South Africa)
       206. Oxfam-in-Belgium (Belgium)
       207. Oxfam-Weredwinkels vzw (Belgium)
       208. PAN Uruguay (Uruguay)
       209. Peliti-Alternative community, Seed exchange Network
       (Greece)
       210. Permakultur Austria (Österreich)
       211. PLANT (Partners for the Land & Agricultural Needs of
       Traditional Peoples (USA)
       212. Plantar Uma Árvore (Portugal)
       213. Plataforma Transgénicos Fora (Portugal)
       214. Pomologen-Verein e.V. (Deutschland)
       215. Pro Natura (Schweiz)
       216. ProSpecieRara (Schweiz)
       217. Quercus (Portugal)
       218. Raizes (Portugal)
       219. Red Andaluza de Semillas "Cultivando Biodiversidad"
       (España)
       220. Red de Coordinación en Biodiversidad (Costa Rica)
       221. Red de Semillas "Resembrando e Intercambiando" (España)
       222. Ref. Kirchgemeinde Greifensee (Schweiz)
       223. Regenwald-Institut e.V. (Germany)
       224. Rencontre des Continents asbl (Belgium)
       225. Sambucus e.V. (Deutschland)
       226. Sativa Rheinau AG (Switzerland)
       227. Save Our Seeds (Deutschland)
       228. Sawit Watch (Indonesia)
       229. Schulschwestern (Österreich)
       230. Semillas de Vida, A.C. (Mexico)
       231. SIMBIOSIS -Mensch u.Natur e.V. (Deutschland)
       232. Slow Food Barnim-Oderland (Germany)
       233. Sociedad Española de Agricultura Ecológica (SEAE) (Spain)
       234. Sortengarten Erschmatt (CH)
       235. StichtingBiologischeLandbouwFlevoland (Holland)
       236. Stiftung GEKKO (Deutschland)
       237. Sustainable Sighisoara (Romania)
       238. Tara Foundation (India)
       239. The European GMO-free Citizens (The Netherlands)
       240. The Just Garden Project (USA)
       241. The Sustainable Trust (UK)
       242. Tier & Mensch e.V. (Deutschland)
       243. TIERHILFE LAHN DILL e.V. (Deutschland)
       244. toxicsoy.org (Netherlands)
       245. tree shed organic farm (Uganda)
       246. TRITICATUM (españa)
       247. UmweltHaus am Schüberg (Germany)
       248. Umweltinstitut München e.V. (Deutschland)
       249. Umweltnetz München-Ost (UMO) (Deutschland)
       250. una cremona onlus (Italia)
       251. Union paysanne (Québec, Canada)
       252. VEBU (Vegetarierbund Deutschland e.V.) (Deutschland)
       253. Velt (belgium)
       254. Verband Katholisches Landvolk e.V. (VKL) (Deutschland)
       255. Verdi Ambiente e Società (VAS) (Italy)
       256. Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN)
       (Deutschland)
       257. Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V.
       (Deutschland)
       258. VERN e.V. - Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von
       Nutzpflanzen in Brandenburg (Deutschland)
       259. Vredeseilanden (Belgium)
       260. VTMU (Schweiz)
       261. Wageningen Environmental Platform (Netherlands)
       262. Washington Biotechnology Action Council (USA)
       263. Wervel (Werkgroep voor rechtvaardige en verantwoorde
       landbouw) (Belgie)
       264. Youth Food Movement (UK)
       265. zbb e.V. (Bayern)
       266. Zivilcourage (Bayern)
       267. Zivilcourage Neuburg-Schrobenhausen (Germany)
       268. Zivilcourage-Roth-Schwabach (Germany)
       269. Zivilcourage-Straubing-Bogen (Deutschland)
       270. Zukunftsstiftung Landwirtschaft (Deutschland)
       Weitere 70 000 Unterschriften von einzelnen Personen.
       #Post#: 196--------------------------------------------------
       Re: Petitionen
       By: SilkeGiesinger Date: February 1, 2013, 2:47 pm
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  HTML https://www.regenwald.org/aktion/905?ref=nl&mt=1516
  HTML https://www.regenwald.org/aktion/905?ref=nl&mt=1516
       Den Wildhütern des Gunung Rara-Waldreservats bot sich ein
       erschütterndes Bild: Ein Elefantenkalb versucht mit dem Rüssel,
       seine am Boden liegende Mutter aufzuwecken. Vergeblich – sie
       wurde vergiftet, so wie 13 weitere Tiere. Ihre Kadaver wurden
       innerhalb der letzten vier Wochen auf der Konzession des
       staatlichen Holz- und Palmölkonzerns Yayasan Sabah gefunden. Die
       Elefanten gehörten alle zu derselben Herde, die sich am Rande
       des Regenwaldreservats aufhielt – in unmittelbarer Nähe zu einem
       Holzfällercamp und Ölpalmplantagen.
       „Die Elefanten haben Rattengift gefressen. So wollen die
       Arbeiter der Plantage verhindern, dass die Tiere die Früchte der
       Ölpalmen fressen", vermutet Laurentius Ambu, Direktor der
       lokalen Naturschutzbehörde. Die Borneo-Zwergelefanten sind eine
       seltene Unterart der Waldelefanten, von denen es höchstens noch
       1.500 Tiere gibt – fast alle in Sabah.
       Malaysia setzt weiterhin auf Tropenholz und Palmöl für den
       Export. Die Politiker sind dabei, die letzten Regenwaldgebiete
       in den Bundesstaaten Sabah und Sarawak auf Borneo für Plantagen
       zu vernichten. Und mit ihnen eine unglaubliche Fülle an Tier-
       und Pflanzenarten, darunter bedrohte Nashörner, Orang-Utans und
       Nasenaffen.
       Sabahs Premierminister Musa Aman treibt die Abholzung der Wälder
       persönlich voran. Er hat die Konzessionen für Regenwaldrodung
       und Ölpalmplantagen gegeben. Zugleich ist er Vorsitzender des
       Staatskonzerns Yayasan Sabah. Ende 2012 hat die Firma damit
       begonnen, weitere 70.000 Hektar Regenwald für Plantagen
       abzuholzen. Für die Waldelefanten ist nun kein Platz mehr.
       Bitte fordern Sie Aman und die Regierung Malaysias auf, die
       Verbrechen an der Natur sofort zu beenden und die Regenwälder
       mit ihren Bewohnern konsequent zu schützen.
       Start der Aktion: 01.02.2013
       #Post#: 197--------------------------------------------------
       Re: Petitionen
       By: SilkeGiesinger Date: February 2, 2013, 1:57 am
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  HTML http://www.thepetitionsite.com/357/667/310/demand-a-stop-to-the-belo-monte-dam/
  HTML http://www.thepetitionsite.com/357/667/310/demand-a-stop-to-the-belo-monte-dam/
       Sign Petition! bitte teilen! SHARE THIS PETITION!
       Menschenrecht hat Vorrang vor Profit!!!
       Demand A Stop To The Belo Monte Dam.
       Der Bau des hydroelektrischen Staudamms von Belo Monte ist
       freigegeben, trotz zahlreicher Proteste.
       Der Staudammprojekt "Belo Monte" in Brasilien ist der Todesstoß
       für 60.000 Betroffene, darunter viele Indigene. Es zerstört ein
       ökologisch hochsensibles Regenwaldgebiet Amazoniens und droht
       als riesige Baustelle zum sozialen Pulverfass zu werden.
       Bitte helft uns, macht mit und teilt es, die Welt soll erfahren,
       dass das Staudammprojet Belo Monte für Profit steht, und die
       Menschenrechte außer Acht lässt!
       Demand A Stop To The Belo Monte Dam.
  HTML http://www.thepetitionsite.com/357/667/310/demand-a-stop-to-the-belo-monte-dam/
       This picture is to go around the world.
       The evacuation of the Kayapó tribe - an Indian people of the
       Amazon region in Brazil's Mato Grosso has started.
       The construction of the Belo Monte hydroelectric dam is
       released, despite numerous protests and more than 600,000
       signatures were collected.
       Belo Monte will destroy vast areas of pristine Amazon rainforest
       and biodiversity, causing the extinction of many rare species of
       animals and plants, affect the global environment and contribute
       to climate change. The Belo Monte megadam would lead to the
       decimation of the fish populations and hundreds of other
       species. The black and white-patterned Zebra Pleco fish, which
       is found only on the Xingu River, is likely to die out if the
       dam is built. The Sunshine Pleco (Scobinancistrus aureatus), the
       Slender Dwarf Pike Cichlid (Teleocichla centisquama), the
       Plant-eating Piranha (Ossubtus xinguense) and the Xingu
       Dart-Poison frog (Allobates crombiei) are other species whose
       existence is threatened by the dam...
       Some 20.000 people will be homeless, thousands of animals
       killed, thousands of acres land lost, animal habitat lost not
       for a short time but for all time. We need to take a stand NOW
       and make sure that the Belo Monte Dam is stopped once and for
       all, closed down and tree's planted on the areas that they have
       already destroyed. help to stop this.
  HTML http://www.thepetitionsite.com/357/667/310/demand-a-stop-to-the-belo-monte-dam/
       #Post#: 258--------------------------------------------------
       Re: Petitionen
       By: SilkeGiesinger Date: May 15, 2013, 10:51 am
       ---------------------------------------------------------
  HTML http://www.euvsco2.org/?utm_source=EMail&utm_medium=NL-C-Hotwheels-130514&utm_content=NL-C-Hotwheels-130514&utm_campaign=Climate-VWDarkside
  HTML http://www.euvsco2.org/?utm_source=EMail&utm_medium=NL-C-Hotwheels-130514&utm_content=NL-C-Hotwheels-130514&utm_campaign=Climate-VWDarkside
       Allein in Österreich werden pro Jahr über 300.000 neue PKW
       zugelassen. Diese Blechlawine zieht eine CO2-Belastung hinter
       sich her, die radikal verringert werden kann. Lesen Sie, wie uns
       dies zusammen gelingen wird.
       Spritfresser bedrohen die Arktis
       Der Bedarf nach Öl treibt Unternehmen in die entlegensten Winkel
       unserer Erde. Das Ziel: Auch den letzten Tropfen Öl im Boden zu
       Tage zu fördern. Bohrungen bedrohen nicht nur die wenigen wilden
       Naturparadiese wie die Arktis, der Verbrauch von immer mehr Öl
       treibt auch den Klimawandel an.
       Die gute Nachricht: Wir könnten sehr viel weniger Öl
       verbrauchen. Würden wir die vorhandenen technischen Mittel
       konsequent einsetzen, könnte der Durchschnittsverbrauch von
       Autos auf unter 4 Liter gesenkt werden. Schon bald könnten
       allein die in einem einzigen Jahr in Europa hergestellten
       Neufahrzeuge im Laufe ihrer Nutzungsdauer mehr als 45 Millionen
       Fässer Öl einsparen. Damit könnte ein Auto über
       zweihunderttausend Mal die Erde umfahren.
       Die Entscheidung steht kurz bevor!
       Unsere Politiker entscheiden derzeit über europäische
       CO2-Grenzwerte für Neufahrzeuge: wie viel CO2 dürfen neue Autos
       im Jahr 2020 in die Luft pusten? Die EU-Kommission möchte den
       CO2-Ausstoß aller Neuwagen ab 2020 auf 95 Gramm CO2-Emissionen
       pro Kilometer begrenzen – das entspricht einem Verbrauch von 3,9
       Liter. Aber Autokonzerne wie BMW und Daimler versuchen die
       Gesetze durch Schlupflöcher und Rechentricks zu verwässern.
       Greenpeace fordert ambitionierte Ziele von den Autobauern – ohne
       Tricks.
       VW ist schon überzeugt
       Nach einem Spitzengespräch zwischen VW-Chef Martin Winterkorn
       und Greenpeace-Deutschland-Geschäftsführerin Brigitte Behrens
       Ende März erklärte VW, die europäischen Grenzwerte verbindlich
       und „ohne wenn und aber“ einhalten zu wollen. Greenpeace hatte
       Volkswagen als größten europäischen Autohersteller zwei Jahren
       mit der Forderung konfrontiert, eine Führungsrolle bei
       Klimaschutz und der Reduzierung des Ölverbrauchs einzunehmen.
       Damit ist Volkswagen der Position vieler Politiker voraus!
       Jetzt ist es Zeit, aktiv zu werden
       Am meisten können wir erreichen, wenn wir zusammen die
       Gesetzeslage beeinflussen. Europäische Grenzwerte, die den
       Ölverbrauch und den Ausstoß von CO2 reduzieren, dürfen nicht
       durch deutsche Konzerninteressen aufgeweicht werden. Die
       geplante Verwässerung würde den Grenzwert de facto um vier Jahre
       hinausschieben. Unterstützen Sie den Aufruf an die Politik, sich
       für ambitionierte Grenzwerte einzusetzen.
       » Petition unterstützen!
       #Post#: 304--------------------------------------------------
       Re: Petitionen
       By: SilkeGiesinger Date: August 25, 2013, 8:49 am
       ---------------------------------------------------------
       Für eine menschliche Flüchtlingspolitik unterschreiben:
  HTML http://gegen-unmenschlichkeit.at/
  HTML http://gegen-unmenschlichkeit.at/
       Tausende Menschen, unter Ihnen bekannte Persönlichkeiten wie
       Thomas Maurer, Elfriede Jelinek, Manfred Nowak, Peter Elstner,
       Barbara Stöckl oder Nicholas Ofczarek, unterstützen bereits die
       Petition „Gegen Unmenschlichkeit“. Diese breite,
       parteiunabhängige Allianz aus zivilgesellschaftlichen
       Organisationen richtet sich an die Bundesregierung und an alle
       ParlamentarierInnen und fordert einen Kurswechsel hin zu einer
       menschlichen Flüchtlingspolitik.
       #Post#: 332--------------------------------------------------
       Nein zur Schiefergasgewinnung am Bodensee - Petition!
       By: SilkeGiesinger Date: January 16, 2014, 11:08 am
       ---------------------------------------------------------
       Die Petition dazu gibt's unter:
  HTML http://www.vorarlberg.at/fracking/
  HTML http://www.vorarlberg.at/fracking/
       „Wir fordern die österreichische Bundesregierung, die
       Europäische Kommission und das Europäische Parlament sowie die
       Deutsche Bundesregierung, die Regierung des Fürstentums
       Liechtenstein und die Regierungen der Kantone St. Gallen,
       Thurgau, Schaffhausen, Zürich, Appenzell-Innerrhoden und
       Appenzell-Außerrhoden sowie Graubünden im Interesse des Schutzes
       der Bevölkerung, des Umwelt-, Klima- und Gewässerschutzes im
       Bodenseeraum auf:
       Die derzeit angewandten Methoden des „Fracking“ zur Gewinnung
       von Schiefergasen im Bodenseeraum vor allem wegen der
       befürchteten langfristigen Umweltbelastungen sowie der
       Gefährdung des Trinkwassers unter Ausschöpfung aller politischen
       und rechtlichen Möglichkeiten entschieden abzulehnen.
       Auf europäischer Ebene dafür einzutreten, dass in der
       UVP-Richtlinie der EU für Probe- und Erkundungsbohrungen sowie
       für die nachfolgende Schiefergasgewinnung mittels „Hydraulic
       Fracking“ verpflichtend eine Umweltverträglichkeitsprüfung
       vorgesehen wird.“
       JA, ich unterstütze die obenstehende Forderung des Vorarlberger
       Landtags: NEIN zur Schiefergasgewinnung („Fracking“) im
       Bodenseeraum!
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