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       #Post#: 339--------------------------------------------------
       Erfolgserlebnisse
       By: SilkeGiesinger Date: May 27, 2014, 1:28 pm
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       Ich möchte gerne ein Thema "Erfolgserlebnisse" starten, um
       aufzuzeigen, was und wieviel Positives mit Unterschriften
       bewirkt werden können! Widerstand lohnt sich allemal!!! Ich
       hoffe, dass sich immer wieder weitere Erfolge hier einreihen
       werden ...
       Sehr geehrte/r Unterzeichner/in der Sonnenstrompetition!
       Wir haben es geschafft!
       Ihre Stimme hat bewirkt, dass das Gesetz über die Besteuerung
       von selbst genutztem Sonnenstrom abgeändert und die Freigrenze
       auf 25.000 kWh angehoben wird.
       Dafür möchte ich Ihnen, im Namen des Bundesverbandes
       Photovoltaic Austria, aber auch im Namen aller derzeitigen und
       zukünftigen Besitzer von Sonnenstromanlagen, den größten Dank
       aussprechen. Damit sind wir der überlebenswichtigen Energiewende
       einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Die große Solidarität
       und geballte Kraft von über 30.000 Unterschriften hat die
       Politik zum Einlenken gebracht. Und dies in sehr kurzer Zeit. Es
       waren spannende und dramatische Wochen und mehrfach hing eine
       Einigung am seidenen Faden. Alle Oppositionsparteien haben sich
       der Petition angeschlossen und die beiden Regierungsparteien
       (SPÖ und ÖVP) konnten auch davon überzeugt werden.
       Die Entstehung im Detail:
       Das Gesetz zur Eigenverbrauchsbesteuerung von elektrischem Strom
       gibt es seit dem Jahre 1996, also seit einem Zeitpunkt, an dem
       die Photovoltaik noch keine Rolle spielte. Das Gesetz besagte,
       dass es beim Eigenverbrauch von selbst produziertem Sonnenstrom
       zwar eine Freigrenze bis 5.000 Kilowattstunden (kWh) gibt, aber
       mit Überschreiten der Grenze um eine kWh, auch die ersten 5.000
       kWh steuerfällig werden, und zwar mit 1,5 Cent pro kWh.
       Es galt daher für den Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA)
       eine Gesetzesänderung herbeizuführen, was normalerweise einige
       Jahre dauert. Der Zustrom zur Petition, die eine völlige
       Entsteuerung forderte, war ebenso enorm wie das Presseecho. Das
       Finanzministerium reagierte innerhalb weniger Tage und bot
       Verhandlungen an. In der ersten Verhandlungsrunde wurde eine
       Verdoppelung der Freigrenze angeboten, die vom PVA abgelehnt
       wurde. Hier ist positiv zu erwähnen, dass der PVA von den
       anderen Verhandlungsteilnehmern (Wirtschaftskammer,
       Landwirtschaftskammer, Gemeindebund, ÖMAG, Lebensministerium)
       voll unterstützt wurde. Eine zweite Verhandlungsrunde wurde
       vereinbart.
       In der zweiten Runde gelang es, eine Freigrenze bis auf 25.000
       kWh Eigenverbrauch zu erreichen. Damit waren Schulen,
       Kindergärten, Feuerwehren, mittlere Gewerbebetriebe usw. nicht
       mehr betroffen.
       Wesentliche Verbesserungen:
       Drei weitere enorm wichtige Punkte wurden im letzten Abdruck
       noch herausverhandelt:
       -
       Sommer – im Parlament abgesegnet wird.
       -
       Grenze, frei sind und nicht rückwirkend alles besteuert wird,
       wie es im bestehenden Gesetz steht. Damit ist grundsätzlich
       allen PV-Stromerzeugern gedient, denn weit über 90 Prozent aller
       Eigenstromerzeuger sind damit von der Steuer befreit.
       -
       Photovoltaik geändert, sondern für alle Stromerzeuger aus
       erneuerbarer Primärenergie.
       Bei Ablehnung dieses Verhandlungsangebotes wäre die Alternative
       gewesen, dass die Gesetzesänderung auf die große Steuerreform
       verschoben wird. Diese soll, nach verschiedenen Aussagen der
       politischen Parteien, entweder 2015, 2016 oder 2018 kommen. Ob
       die Stimmung für die Abschaffung bis dahin aufrechterhalten
       werden könnte ist äußerst unwahrscheinlich. Es bestand daher die
       Wahl entweder die Gunst der Stunde zu nutzen oder die Frage auf
       die lange Bank zu schieben. Doch wäre der Abbruch der
       Verhandlungen absolut unverantwortlich gewesen, da zig-tausende
       Anlagenbesitzer und hoffentlich noch viel mehr zukünftige
       Besitzer, vom bestehenden Gesetz getroffen worden wären.
       Die Petition bleibt noch bis zum endgültigen Beschluss durch das
       Parlament offen. Dann werden wir sie dem zuständigen
       Finanzminister und der Staatssekretärin überreichen.
       Mit bestem Dank,
       Hans Kronberger
       für den Bundesverband Photovoltaic Austria
       was mit Unterschriften alles Positives bewirkt werden kann.
       Widerstand rentiert sich allemal! Ich hoffe, dass sich noch
       viele Erfolge hier anreihen werden.
       Sehr geehrte/r Unterzeichner/in der Sonnenstrompetition!
       Wir haben es geschafft!
       Ihre Stimme hat bewirkt, dass das Gesetz über die Besteuerung
       von selbst genutztem Sonnenstrom abgeändert und die Freigrenze
       auf 25.000 kWh angehoben wird.
       Dafür möchte ich Ihnen, im Namen des Bundesverbandes
       Photovoltaic Austria, aber auch im Namen aller derzeitigen und
       zukünftigen Besitzer von Sonnenstromanlagen, den größten Dank
       aussprechen. Damit sind wir der überlebenswichtigen Energiewende
       einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Die große Solidarität
       und geballte Kraft von über 30.000 Unterschriften hat die
       Politik zum Einlenken gebracht. Und dies in sehr kurzer Zeit. Es
       waren spannende und dramatische Wochen und mehrfach hing eine
       Einigung am seidenen Faden. Alle Oppositionsparteien haben sich
       der Petition angeschlossen und die beiden Regierungsparteien
       (SPÖ und ÖVP) konnten auch davon überzeugt werden.
       Die Entstehung im Detail:
       Das Gesetz zur Eigenverbrauchsbesteuerung von elektrischem Strom
       gibt es seit dem Jahre 1996, also seit einem Zeitpunkt, an dem
       die Photovoltaik noch keine Rolle spielte. Das Gesetz besagte,
       dass es beim Eigenverbrauch von selbst produziertem Sonnenstrom
       zwar eine Freigrenze bis 5.000 Kilowattstunden (kWh) gibt, aber
       mit Überschreiten der Grenze um eine kWh, auch die ersten 5.000
       kWh steuerfällig werden, und zwar mit 1,5 Cent pro kWh.
       Es galt daher für den Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA)
       eine Gesetzesänderung herbeizuführen, was normalerweise einige
       Jahre dauert. Der Zustrom zur Petition, die eine völlige
       Entsteuerung forderte, war ebenso enorm wie das Presseecho. Das
       Finanzministerium reagierte innerhalb weniger Tage und bot
       Verhandlungen an. In der ersten Verhandlungsrunde wurde eine
       Verdoppelung der Freigrenze angeboten, die vom PVA abgelehnt
       wurde. Hier ist positiv zu erwähnen, dass der PVA von den
       anderen Verhandlungsteilnehmern (Wirtschaftskammer,
       Landwirtschaftskammer, Gemeindebund, ÖMAG, Lebensministerium)
       voll unterstützt wurde. Eine zweite Verhandlungsrunde wurde
       vereinbart.
       In der zweiten Runde gelang es, eine Freigrenze bis auf 25.000
       kWh Eigenverbrauch zu erreichen. Damit waren Schulen,
       Kindergärten, Feuerwehren, mittlere Gewerbebetriebe usw. nicht
       mehr betroffen.
       Wesentliche Verbesserungen:
       Drei weitere enorm wichtige Punkte wurden im letzten Abdruck
       noch herausverhandelt:
       -
       Sommer – im Parlament abgesegnet wird.
       -
       Grenze, frei sind und nicht rückwirkend alles besteuert wird,
       wie es im bestehenden Gesetz steht. Damit ist grundsätzlich
       allen PV-Stromerzeugern gedient, denn weit über 90 Prozent aller
       Eigenstromerzeuger sind damit von der Steuer befreit.
       -
       Photovoltaik geändert, sondern für alle Stromerzeuger aus
       erneuerbarer Primärenergie.
       Bei Ablehnung dieses Verhandlungsangebotes wäre die Alternative
       gewesen, dass die Gesetzesänderung auf die große Steuerreform
       verschoben wird. Diese soll, nach verschiedenen Aussagen der
       politischen Parteien, entweder 2015, 2016 oder 2018 kommen. Ob
       die Stimmung für die Abschaffung bis dahin aufrechterhalten
       werden könnte ist äußerst unwahrscheinlich. Es bestand daher die
       Wahl entweder die Gunst der Stunde zu nutzen oder die Frage auf
       die lange Bank zu schieben. Doch wäre der Abbruch der
       Verhandlungen absolut unverantwortlich gewesen, da zig-tausende
       Anlagenbesitzer und hoffentlich noch viel mehr zukünftige
       Besitzer, vom bestehenden Gesetz getroffen worden wären.
       Die Petition bleibt noch bis zum endgültigen Beschluss durch das
       Parlament offen. Dann werden wir sie dem zuständigen
       Finanzminister und der Staatssekretärin überreichen.
       Mit bestem Dank,
       Hans Kronberger
       für den Bundesverband Photovoltaic Austria
       #Post#: 340--------------------------------------------------
       Re: Erfolgserlebnisse
       By: SilkeGiesinger Date: July 11, 2014, 1:46 am
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       Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner!
       
       Am Nachmittag des 8. Juli ist nun auch im Parlament die Änderung
       des Elektrizitätsabgabegesetzes zu Gunsten des Eigenverbrauchs
       von Sonnenstrom beschlossen worden. Der Freibetrag wird von
       5.000 kWh auf 25.000 kWh angehoben.
       Die Entscheidung des Parlaments war eine Sternstunde des
       Hausverstands. Ein wesentlicher Fortschritt gegenüber dem
       bestehenden Gesetz besteht darin, dass nach altem Gesetz nach
       Überschreiten der Grenze von 5.000 kWh rückwirkend die gesamte
       Menge besteuert worden wäre, während jetzt die ersten 25.000 kWh
       grundsätzlich frei sind und somit allen Eigenstromnutzern
       geholfen ist. Zusätzlich wird die Abgabe nicht eingehoben, wenn
       sich die Steuerschuld auf unter 50 Euro im Jahr belaufen würde.
       Für diesen Erfolg beneiden uns viele, unter anderem unser
       Nachbarland Deutschland. Hans-Josef Fell, neben Herman Scheer
       ein Gründer des weltweiten Erneuerbaren-Energie-Gesetzes,
       schrieb bspw. in Bezug auf Österreich: „Die Protestaktion gegen
       die Besteuerung von selbst erzeugtem Solarstrom war ein voller
       Erfolg. Widerstand kann sich lohnen!“. Fell trifft damit die
       Sache auf den Punkt: Es war Ihre Unterschrift der Petition, die
       diese – für politische Begriffe – äußerst rasche
       Gesetzesänderung ermöglicht hat. Dafür möchte ich im Namen aller
       aus der PV-Wirtschaft, aber auch im Namen aller
       Umweltinteressierten und Vordenkern an die Zukunft, ein
       herzliches Dankeschön aussprechen.
       Es gab auch die Meinung, man hätte auf den Extremfall „Alles
       oder Nichts“ pochen sollen. Damit hätten wir der Gegenseite die
       Möglichkeit gegeben, das Thema in eine eventuelle große
       Steuerreform – von der niemand weiß, wann sie kommt – zu
       verschieben. Uns war klar, dass wir ein Ergebnis nur im Umfeld
       der anstehenden Europawahlen erreichen konnten.
       Selbstverständlich werden wir daran arbeiten, weitere
       Befreiungsschritte für Eigenverbrauch zu erreichen. Vorläufig
       sind über 90 Prozent der potenziell betroffenen Fälle aus dem
       Schneider.
       
       Bleiben Sie am Laufenden – Infobestellung:
       Wir bitten Sie uns auch weiter, in unserem Ringen um eine
       saubere Energiezukunft, zu unterstützen und zu begleiten.
       Gerne übermitteln wir Ihnen ein Probeexemplar der Sonnenzeitung
       mit vielfältigen Artikeln zum Thema erneuerbare Energie bzw.
       informieren Sie weiterhin mit unserem elektronischen
       Sonnennewsletter über aktuelle Themen aus dem Bereich der
       Sonnenenergie. Bitten um kurze Nachricht bzw. Anmeldung unter
       www.pvaustria.at/infobestellung.
       
       Mit freundlichen Grüßen,
       Hans Kronberger
       
       P.S.: Bitte informieren Sie auch Ihre Umgebung, dass aus dem
       Fördertopf des Klimafonds zur Förderung von Kleinanlagen bis 5
       kWp noch Fördergelder vorhanden sind. Denn die aktuellen Gründe
       für eine PV-Anlage sprechen für sich:
       •         noch nie waren PV-Anlagen so günstig (möglicherweise
       steigen die Preise sogar)
       •         ohnehin niedriges Zinsniveau bei Banken
       •         noch vorhandenes Förderbudget
       •         Versorgungssicherheit
       •         Preisstabilität
       •         Saubere Stromversorgung ab der ersten Sekunde
       Weitere Informationen zur Förderung finden Sie hier:
       ww.pvaustria.at/meine-pv-anlage/forderungen/osterreich
       
       Falls Sie diese Info zukünftig nicht mehr erhalten wollen, bitte
       um eine Mail an office@pvaustria.at | Rückfragen zu den Infonews
       unter Tel. +43 (0)1 522 35 81
       #Post#: 341--------------------------------------------------
       Re: Erfolgserlebnisse
       By: SilkeGiesinger Date: October 27, 2014, 2:32 pm
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  HTML http://grist.org/news/this-is-what-happens-when-you-crowdfund-an-awesome-marine-park/
  HTML http://grist.org/news/this-is-what-happens-when-you-crowdfund-an-awesome-marine-park/
       Bei einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts
       Forsa zu den beliebtesten Marken der Deutschen hat es Demeter
       unter die Top 50 geschafft. Demeter ist gleichauf mit Coca Cola
       die drittbeliebteste Lebensmittelmarke und landete insgesamt auf
       Platz 27. Demeter wird nur übertroffen von Alnatura und Mars.
       Der Demeter-Partner Alnatura belegt bei den Lebensmittelmarken
       den Spitzenplatz und kommt insgesamt auf Rang 12. Demeter und
       Alnatura sind die einzigen beiden Bio-Marken, die es unter die
       Top 50 geschafft haben. „Wir sind stolz darauf, dass die Arbeit
       unserer Landwirte, Verarbeiter und Händler in Deutschland eine
       solch große Wertschätzung erfährt“, kommentiert Demeter-Vorstand
       Alexander Gerber das Ergebnis.
       „2014 ist das Jahr des endgültigen Durchbruchs der Bioprodukte",
       sagt dazu Markenexperte Andreas Pogoda von der Brandmeyer
       Markenberatung und Auftraggeber der Studie. "Dass sie in diesem
       Jahr zum ersten Mal ganz vorne bei den Lieblingsmarken
       auftauchen, zeigt: Es ist weit mehr als ein Hype. Die Deutschen
       haben bestimmte Biomarken inzwischen über Jahre schätzen gelernt
       und wollen nicht mehr auf sie verzichten."
       Demeter steht für qualitative Spitzenprodukte der
       Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise. Diese älteste Form der
       ökologischen Landbewirtschaftung geht auf Impulse von Rudolf
       Steiner zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts auch
       Waldorfpädagogik und anthroposophische Medizin initiierte. Den
       Pionieren in Sachen Bio ist es gelungen, Demeter als moderne und
       zukunftsfähige Anbauweise immer weiter zu entwickeln. So gilt
       biodynamisch inzwischen als die nachhaltigste Form der
       Landbewirtschaftung. Sie sorgt dafür, dass der Humusgehalt im
       Boden kontinuierlich wächst. Das beweisen unabhängige
       Forschungsarbeiten, die über mehr als 20 Jahre die Unterschiede
       zwischen konventioneller, biologisch-organischer und
       biologisch-dynamischer Kultur untersucht haben. Das ist gerade
       angesichts der Klimaveränderung wesentlich, weil im Humus große
       Mengen Kohlendioxid gebunden werden, was dem Treibhauseffekt
       entgegenwirkt.
       Durch selbst hergestellte, feinstofflich wirkende Präparate aus
       Mist, Heilpflanzen und Mineralien wird die Bodenfruchtbarkeit in
       der biologisch-dynamischen Landwirtschaft nachhaltig gefördert
       und das charakteristische Aroma der Lebensmittel voll
       entwickelt. Vom Antipasti über die Babynahrung, vom Wein bis zum
       Zwieback, von der Demeter-Baumwolle bis zu Kosmetika spannt sich
       der Sortimentsbogen.
       Mit einer beispiellosen Co-Marken-Strategie garantiert Demeter
       dem Verbraucher die biologisch-dynamische Qualität, während der
       Hersteller mit seinem Namen für die sorgfältige Verarbeitung
       bürgt.
       In Deutschland wirtschaften rund 1400 Landwirte mit über 68 000
       Hektar Fläche biologisch-dynamisch. Zum Demeter e.V. gehören
       zudem etwa 330 Demeter-Hersteller und -Verarbeiter sowie
       Vertragspartner aus dem Naturkost- und Reformwaren-Großhandel.
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