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       Lea (10) wurde im Unterricht von einem Hochstapler befummelt [ne
       u]
       By: DrBaerchen Date: December 18, 2024, 2:34 pm
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       FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
       Heute: Lea (10) wurde im Unterricht von einem Hochstapler
       befummelt
       Ich war schon ein bißchen stolz, das sich der Herr
       Landesschulrat direkt neben mich setzte. Meine Freundin war
       erkrankt, deswegen war der Platz neben mir frei. Unser
       Klassenlehrer war auch ziemlich aufgeregt, daß der Herr
       Landesschulrat seinen Unterricht überprüfen wollte.
       "Du bist ein schönes Mädchen!" flüsterte mir der Landesschulrat
       nach ein paar Minuten plötzlich zu. Ich wurde rot, fühlte mich
       aber trotzdem geschmeichelt. Nach noch ein paar Minuten legte er
       dann seine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich hatte heute ein
       kurzes Kleid an, deswegen war dies für ihn problemlos möglich.
       "Du bist sehr sexy!" flüsterte der Landesschulrat mir wieder zu.
       Ich fand das sehr aufregend, aber auch irgendwie komisch. Seine
       Hand wanderte langsam weiter nach oben. "Zieh deinen Slip aus!"
       befahl er mir und war dabei gar nicht mehr so leise. Jedenfalls
       drehten sich mehrere Mitschüler nach mir um, während ich brav
       gehorchte und ich mir mitten im Unterricht meinen Schlüpfer
       auszog.
       Gleich darauf spürte ich seine Finger an meiner Muschi. Das war
       nun wirklich unangenehm, auch weil dies wieder mehrere
       Mitschüler und wohl auch mein Klassenlehrer sahen. Aber niemand
       sagte etwas. Mehr passierte dann glücklicherweise nicht, nur
       meinen Slip nahm der Herr Landesschulrat mit.
       Hinterher erzählte ich das alles meiner Mutter. Diese stellte
       noch am gleichen Tag meinen Klassenlehrer zur Rede. Dieser
       bestätigte meine Aussage, warf aber zugleich ein, daß er nicht
       den Landesschulrat kritisieren würde, da er Angst um seinen Job
       hätte. Er seie nur Seiteneinsteiger und außerdem nur auf
       Bewährung draußen, da könne er nichts riskieren.
       So fuhr meine Mutter am nächsten Tag gute 100 Kilometer bis zum
       Landesschulamt, aber dort kannte man diesen Landesschulrat nicht
       bzw. der für unsere Region war jemand ganz anderes, nämlich eine
       Frau. So ging meine Mutter am übernächsten Tag mit mir zur
       Polizei, um Anzeige zu erstatten.
       Dies hätte sie mal besser nicht getan! Zunächst wurden meine
       Personalien aufgenommen, sodann wurde meine Mutter weggeschickt.
       Anschließend mußte ich mich nackt ausziehen, obwohl nur Männer
       anwesend waren. Völlig nackt wurde ich dann sehr lange und
       ausführlich befragt, was denn vorgefallen sei, aber auch sehr
       unangenehme Fragen. Ob ich mich schon rasieren würde, ob ich
       schon blute, ob ich schon mal mit einem Jungen oder Mädchen
       gefummelt habe, wie oft ich mich streichle und wann ich vor dem
       Vorfall das letzte Mal pullern und kacken war, ebenso wann ich
       mir vorher das letzte Mal die Muschi gewaschen hätte.
       Nach dieser demütigenden Befragung wurde ich körperlich
       untersucht. Größe, Gewicht, der Abstand meiner Brustwarzen, mein
       Nabeldurchmesser, die Länge von Poritze und Muschischlitz, alles
       wurde von den Ermittlern ermittelt. Im Anschluß wurden Fotos von
       mir angefertigt - von vorn, von hinten und von beiden Seiten
       sowie Detailaufnahmen meines Geschlechtsteils. Daraufhin
       erfolgte eine körperliche Untersuchung. Dazu mußte ich mich mit
       meinen Hintern auf die Schreibtischkante setzen und meine Füße
       so weit als möglich entfernt ebenso an der Schreibtischkante
       abstellen.
       Fünf Kerle fingerten mir nacheinander meine Muschi ab, zogen
       meine Lippchen weit auseinander, stimulierten meine Perle und
       steckten mir ihre Finger tief in meinen Hintern, welche ich dann
       ablecken mußte. Natürlich wurden auch wieder zahlreiche Fotos
       von meiner Büchse nebst noch intaktem Jungfernhäutchen gemacht.
       Zum Ende mußte ich noch in einen Becher pullern, den die fünf
       Polizisten dann schluckweise austranken.
       Das war aber nur das Ende meiner körperlichen Untersuchung, denn
       danach wurde ich nackt wie ich war in einem fensterlosen Raum
       mit Schimmel an den Wänden eingesperrt. In diesem mußte ich die
       ganze Nacht verbringen, obwohl es dort weder Bett noch eine
       Toilette gab. Für letzte stand nur ein Eimer bereit, Klopapier
       und eine Möglichkeit zum Hände waschen gab es auch nicht.
       Ebensowenig erhielt ich Essen oder was zu trinken.
       Mit verschissenem Arsch verbrachte ich die Nacht auf einer
       überaus dreckigen Decke, die auch voller Haare war,
       wahrscheinlich von den Polizeihunden. Die Decke stank auch
       fürchterlich, ebenso mein kräftiger Schiß im Eimer. Am nächsten
       Morgen fragten mich die Polizisten, ob ich bei meiner Aussage
       bliebe, ich solle mich hüten, Falschbeschuldigungen zu machen.
       Ich blieb bei meiner Aussage, auch wenn mir dies noch mehrere
       Ohrfeigen und einen Schlag in die Magengrube einbrachte.
       Endlich durfte ich gehen. Allerdings waren meine Klamotten
       allesamt verschwunden, ebenso mein Handy. Die Polizisten fuhren
       mich aber weder nach Hause noch gestatteten sie mir, meine
       Mutter anzurufen. So mußte ich trotz kühlen Regenwetters völlig
       nackt nach Hause laufen, nicht mal Schuhe hatte ich an. Dafür
       war mein Arsch immer noch dreckig und juckte tierisch. Und
       konnte damit nicht mal meine Unterhose einsauen, ich hatte
       stattdessen innerhalb weniger Tage gleich zwei davon eingebüßt.
       Fakt ist, daß der Landesschulrat nur ein Hochstapler war. Meine
       Mutter glaubt, daß er ein Kumpel meines Klassenlehrers war und
       dieser ihm gestattet hatte, während des Unterrichts eine seiner
       Schülerinnen zu befummeln. Schlimm aber finde ich die Sache mit
       der Polizei. Klar muß verhindert werden, daß Mädchen wie ich
       Falschbeschuldigungen in die Welt setzen, weswegen gründliche
       Ermittlungen nebst intensiven körperlichen Untersuchungen
       notwendig sind. Selbstverständlich muß dies auch alles
       fotografisch dokumentiert werden. Und selbstverständlich ist die
       Unterbringung dort nicht wie zu Hause oder im Hotel. Ebenso ist
       klar, das bei der Polizei hauptsächlich Männer arbeiten, die die
       geschundenen Mädchen halt auch mal härter anfassen oder kräftig
       ohrfeigen. Mir ist auch klar, daß nicht zwingend ein Täter
       ermittelt werden kann. Es ist auch einsehbar, daß bei dem Trubel
       dort auch mal Sachen verloren gehen und auch kein Fahrservice
       gestellt werden kann.
       Aber warum mußten die Wände im Polizeirevier so eine komische
       Farbgebung haben, das tat ja richtig weh in meinen Augen!
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