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#Post#: 10--------------------------------------------------
Henry (38) wickelt seine Teenytochter [neu]
By: DrBaerchen Date: December 10, 2024, 9:20 am
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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
Heute: Henry (38) wickelt seine Teenytochter
Was war das für eine Überraschung, als ich nach über zehn Jahren
plötzlich meiner Ex über den Weg lief. Dabei hatte sie auch ein
ca. elfjähriges Mädchen bei sich, bei der es sich wohl um meine
verschollene Tochter handelte. Meine Ex hatte mich damals
hochschwanger für einen anderen Typen verlassen, obwohl alles
für die Geburt unserer Tochter vorbereitet war. Ich war zwar
erst geschockt, dann aber recht froh darüber. Ein Kind hätte
doch viel in meiner Lebensplanung durcheinander geworfen.
Interessanterweise hatte meine Ex nie Unterhalt von mir
verlangt, wir hatten keinerlei Kontakt mehr miteinander. Nun
unterhielten wir uns nett, weswegen ich die Beiden zu einem Eis
einlud. Wir verstanden uns richtig gut, trafen uns die nächsten
Tage noch mehrmals und schließlich zog ich bei ihr ein. Mit
meiner vermuteten Tochter machte ich zusammen einen DNA-Test -
sie war tatsächlich meine leibliche Tochter, hatte meine Gene.
Zur ihr entwickelte ich eine innige Beziehung, auch mich hatte
sie sehr lieb.
Dabei besteht bis heute keine offizielle Vaterschaft. Gefummelt
oder mehr hatte ich aber nicht mit ihr. Das einzige, was ich
gegenüber ihrer Mutter durchgesetzt habe, war, daß sie mit Tanga
in die Schule gehen durfte. Unten ohne mochte sie hingegen gar
nicht, selbst ihren BH ließ sie allenfalls zu Hause weg.
Hauptsächlich bedauerten wir beide jedoch, daß wir uns nicht
schon viel länger kannten bzw. ich die letzten fast zwölf Jahre
ihr Vater war. Irgendwie hatten wir beide das Gefühl, viel
nachholen zu müssen. Was wir so gut es ging auch taten. Eines
Tages, als ich sie mal spaßeshalber beim Esssen gefüttert hatte,
entwickelte sich bei uns beiden die abseitige Idee, das ich sie
doch auch mal wickeln könnte.
Ein paar Tage später taten wir es. Meine Tochter war
mittlerweile zwölf, ich wußte, daß sie sich regelmäßig intim
enthaarte. Ebenso wußte ich, daß ihre rasierte Muschi nicht mehr
jungfräulich war, sie hatte es in der Schule bereits mit zwei
großen Jungen und einem Lehrer getrieben. Ohne Kondom, ohne
Verhütung, aber es ging alles gut. Einige Muschis hatte sie auch
schon geleckt. Nur ihr Ärschchen war noch ungeknackt, weil sie
zu einem Angst vor Schmerzen und zum anderen Angst davor hatte,
anschließend ihre Scheiße von den Schwänzen der Jungen lutschen
zu müssen. Andere Mädchen aus ihrer Klasse hatten dies wohl
machen müssen, außerdem konnten diese den Unterricht tageweise
nur stehend verfolgen.
Nun stand mein Töchterchen nur mit einer Windel bekleidet vor
mir. "Und, hast du auch was reingetan?" fragte ich sie. "Soll
ich wirklich?" "Na klar, wir wollen doch was nachholen!" Ich
sah, daß meine Tochter was auch sich raus drückte. Dann legte
sie sich rücklings auf den dafür vorbereiteten Eßtisch und nahm
die Beine hoch. Ich öffnete ihre Windel und legte ihren
Unterleib frei. Aber ich zeigte mich enttäuscht.
"Du hast ja nur reingepullert!" vermißte ich was. "Soll ich
wirklich auch groß machen? Aber das geht heute nicht mehr, ich
war erst vorhin kacken, ich bin jetzt da hinten leer." verneinte
meine Tochter meinen Wunsch. Trotzdem wischte ich sie trocken,
puderte und cremte sie. Und strich dabei auch über ihre
Schamlippen und ihren Kitzler. Beide schwollen sofort deutlich
sichtbar an, ebenso mein Glied.
Zwei Tage später wiederholten wir dieses Spiel. Diesmal hatte
meine Tochter auch groß in die Windel gemacht, weswegen ich ganz
schön zu tun hatte, ihr den verschissenen Arsch blankzuputzen.
Aber ich tat es mit Freude und Ständer, trotz des bestialischen
Gestanks.
Ein paar Monate später, ich wickelte meine Tochter im Schnitt
einmal die Woche, manchmal auch öfter, verließ mich ihre Mutter
ein zweites Mal. Diesmal brannte sie mit einem gut bestückten
Schwarzen durch und wollte mit ihm gleich nach Afrika gehen. Und
um Ärger mit ihrer Tochter zu vermeiden, ließ sie mir diese
einfach da.
Dies funktionierte erstaunlich problemlos, trotz fehlender
offizieller Vaterschaft meinerseits. Da meine Frau sich beim Amt
offenbar nicht abgemeldet hat und meine Tochter regelmäßig zur
Schule geht und es dort auch keine Probleme gibt, fragt niemand
danach. Allerdings habe ich mit meiner Tochter an ihrem 13.
Geburtstag, nachdem ihre Freundinnen gegangen waren, gebumst.
Sie wollte an dem Abend unbedingt gewickelt werden, hatte ihre
Windel auch gut gefüllt und lag mit leicht geöffneter Muschi vor
mir.
"Sag mal Papa, hast du nicht dicke Eier, jetzt wo Mutti schon
über drei Monate weg ist?" fragte mich meine Tochter. "Du sagst
es, Kind." "Papa, du darfst!" "Was?" "Fick mich, ich bin total
rattig!" "Aber du bist meine Tochter, meine leibliche Tochter!"
"Ja, das ist doch gerade geil!" Jetzt konnte ich nicht mehr an
mir halten, zog mir die Hose runter und schob ihr meinen Schwanz
in ihre klatschnasse Fotze rein.
Der Sex mit meiner 13jährigen Tochter war wirklich irre. In der
Schnelle hatte ich nicht an ein Kondom gedacht und ich kam so
schnell, daß ich es nicht schaffte, rechtzeitig rauszuziehen und
ihr stattdessen alles reinspritzte. Und da ich schon über einen
Monat nicht mehr gewichst hatte, kam eine gewaltige Ladung aus
meinen Eiern heraus. Und meine Tochter verhütete noch immer
nicht.
Aber es ging auch diesmal gut. Ein paar Tage später, meine
Tochter hatte wieder gut eingeschissen, wollte sie von mir anal
entjungfert werden. Ich wäre schließlich immer äußerst
rücksichtsvoll und sie hätte volles Vertrauen zu mir. Es war
unser beider erster Arschfick, auch ich hatte das noch nie
gemacht. So versilberte ich ihr den Enddarm und störte mich
nicht an den Verdauungsresten, die da hinterher an meinem Pimmel
klebten.
Nun ist meine Tochter 15, wird bald 16. Noch immer wickle und
bumse ich sie einmal pro Woche. In die Muschi und in den
Hintern, immer in der Reihenfolge, auch wenn sie ihre Tage hat.
Sie will zwar von mir auch gerne vom Arsch in die Fotze gebumst
werden, aber das mache ich nicht. Ich will nicht daß sie eine
Scheideninfektion bekommt. Sie will sich auch ihren Darm vorher
nicht ausspülen, das hat sie einmal gemacht und es hat sich für
sie wie Dünnpfiff angefühlt.
Manchmal bläst sie mir auch einen ohne es zu schlucken oder sie
macht es mir einfach nur mit der Hand. Da sie jedenfalls
regelmäßig Sex mit mir hat, hat sie bis heute keinen Freund.
Klar, manchmal knallen sie ein paar Jungs aus der Schule oder
der Clique und für den ein oder anderen Lehrer macht sie für
eine bessere Note auch die Beine breit. Anal hat sie aber bisher
nur mich rangelassen, keinen anderen. Dafür verhütet sie, seit
ich ihr den Arsch geknackt habe, das wäre sonst irgendwann
schief gegangen. Ein Mädchen aus ihrer Klasse hat jetzt nämlich
einen Braten in der Röhre, und die weiß nicht von wem. Angeblich
kommen dafür über 40 Kerle infrage.
Jedenfalls sind wir beide sehr glücklich mit unserem Leben, auch
ohne ihre Mutter. Und wenn sie eines Tages doch einen Freund
haben sollte, so bin ich gern bereit aufs wickeln und bumsen mit
meiner Tochter zu verzichten. Aber so wie ich meine Tochter
einschätze, verzichtet diese lieber auf einen Freund als auf
mich. Auch das soll mir recht sein, dann wickle ich sie in fünf
oder zehn Jahren halt immer noch, wenn ihr das Spaß macht!
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