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       Verena (22) schläft seit Jahren mit den Kunden ihres Chefs
       By: DrBaerchen Date: November 16, 2024, 10:02 am
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       FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
       Heute: Verena (22) schläft seit Jahren mit den Kunden ihres
       Chefs
       Ich war gerade 16 geworden, als ich in der Werbeagentur eine
       Ausbildung zur Mediengestalterin begann. Schon im
       Vorstellungsgespräch hatte mich der Chef gefragt, ob ich bereit
       wäre, bei Kundenbesuchen mitzukommen, und ich sah keine Probleme
       darin. So forderte mich der Chef dann an meinem ersten
       Arbeitstag dazu auf, am nächsten Tag einen schwarzen Rock
       anzuziehen, daß Auge würde schließlich den Vertrag
       mitabschließen.
       Da ich keinen schwarzen Rock hatte, zog ich einen sehr kurzen
       Jeansrock an, aber mein Chef war trotzdem mit meiner Optik
       zufrieden. Auch bei dem besuchten Kunden kam mein Outfit gut an,
       und so kam es gleich zum Vertragsabschluß. Auf der Heimfahrt
       bedankte sich mein Chef dann nochmals für mein nettes Styling.
       "Also, wenn Sie mir etwas zusätzlich zahlen, ein Taschengeld
       oder eine Provision, dann wäre ich bereit, die Kunden mit meinem
       Körper von einem Vertragsabschluß zu überzeugen." sprach ich ihn
       direkt auf einen Nebenverdienst an.
       "Ähm, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht, ich will Sie
       ja nicht überfordern. Und Sie würden wirklich mit unseren Kunden
       schlafen wollen? Aber hatten Sie nicht einen Freund?" stammelte
       mein Chef. "Mein Freund sagt immer, das ich meine Muschi nicht
       nur zum pullern benutzen soll. Für ihn wäre das also okay, ich
       mache es ja nur beruflich. Außerdem möchte ich selbst ein wenig
       Abwechslung haben, ich bin ja noch jung. Na und etwas mehr Geld
       können wir doch alle gebrauchen." Mein Chef kriegte sich vor
       Begeisterung kaum noch ein. "10% von der Netto-Auftragssumme für
       Sie. Entsprechende Kleidung zahlen wir Ihnen auch, ebenso die
       Kondome." stimmte mein Chef dann zu, als wir wieder im Büro
       waren.
       Am nächsten Tag ging ich dann mit der Chefin, der Frau des
       Chefs, Klamotten shoppen. Kleider, Röcke, Blusen, Tangas, High
       Heels und Strapse - alles, was man als Firmennutte so brauchte.
       Für meinen Freund war (und ist) meine Tätigkeit wirklich kein
       Problem, ihn erregt das, wenn ich für Gegenleistung mit anderen
       Männern schlafe. Was ich schon als Schülerin mehrfach getan
       hatte, bei zwei Lehrern für bessere Noten und einem Mitschüler
       für Hilfe bei den Hausaufgaben. Da ich eine Spirale drin habe,
       seit ich 13 bin, brauchten die auch kein Kondom benutzen.
       Ebenso der erste Kunde, der meinen vollen Service in Anspruch
       nahm. Trotz Ansteckungsgefahr finde ich es einfach geiler, wenn
       mir einer seinen Samen reinspritzt, das fühlt sich für mich
       immer am tollsten an, besser als nur den Pimmel drin zu haben.
       Und der erste Kunde brachte mir tatsächlich fünfhundert als
       Extrasalär ein, vom Chef bar auf die Hand.
       "Kann ich meinen BH nicht weglassen, wenn ich hier auf Arbeit
       bin? Privat trage ich nie einen." fragte ich meinen Chef nach
       ein paar Tagen und er stimmte zu. "Und meinen Slip auch?" So war
       ich früher oftmals in die Schule gegangen, und so ging ich (und
       gehe auch heute noch) in den Supermarkt oder in ein Cafe. "Na,
       den lassen Sie mal besser an, Sie sollen ja nicht zu nuttig
       rüberkommen." lehnte mein Chef aber mein zweites Ansinnen ab. So
       leicht bekleidet locke ich im Büro aber die Laufkundschaft, die
       eine oder andere Kleinigkeit käuflich zu erwerben, ohne dies
       jedoch extra vergütet zu bekommen.
       Üblicherweise verwöhne ich meine Kunden damit, daß ich ihnen mit
       meiner Brust über den Körper streife, dann kurz ihren Schwanz
       blase und anschließend aufsattele. In über 50% der Fälle ist
       dies ausreichend. Einige wenige wollen zweimal, so einige anal,
       wieder andere wollen nur geblasen werden, aber dann soll ich
       meist schlucken. Küssen mit Zunge ist immer inclusive, das
       gehört für mich einfach dazu. Meist sind die Kunden allein,
       selten zu zweit, ganz selten zu dritt, aber einmal in einer
       großen Firma waren sie zu fünft. Da hatte ich in allen drei
       Löchern gleichzeitig einen Schwanz sowie noch je einen in der
       Hand, aber dann kam es doch nicht zum Vertragsabschluß. Ganz
       selten läßt sich auch mal eine Frau von mir lecken und fingern,
       aber ich mache das gerne. Die meisten Kunden kommen mittlerweile
       auch zu unserer Firma, wo ich einen separaten Raum für meine
       Dienste habe. Es kann sonst nämlich ganz schön auffällig werden,
       wenn ich bei denen im Büro oder auch zu Hause meine Arbeit
       verrichte.
       Leider verlangen die Kunden zunehmend SM-Sachen von mir. Da habe
       ich schon mal Klammern an Nippeln und Schamlippen, werde
       gefesselt oder bekomme Schläge mit Stock oder Peitsche. Letztens
       hatte einer seinen Hund dabei, aber das habe ich abgelehnt. Das
       immer perverse Sachen von mir erwartet werden, hat wohl damit zu
       tun, daß ich mittlerweile älter und dadurch nicht mehr so
       attraktiv bin. Ich bin inzwischen 22 und will diesen Extra-Job
       auch nur noch maximal bis 25 machen, danach möchte ich meinen
       Freund heiraten und auch Kinder bekommen. Von ihm natürlich,
       nicht von einen Kunden der Agentur. Deshalb sucht mein Chef
       mittlerweile auch nach einer neuen Azubine, die die Bedürfnisse
       der Kundschaft im wahrsten Sinne des Wortes verinnerlichen kann.
       Zu aufnahmefreudig soll sie aber auch nicht seien, sagt die
       Chefin. Denn sie hat Angst, daß ihr Mann sie wieder betrügt. Das
       hat er nämlich mit mir mal gemacht. Er wollte sich einfach mal
       meine Fähigkeiten zeigen lassen, und da habe ich ihn geblasen
       und gebumst. Das hat meine Chefin aber herausgefunden.
       Anschließend hat sie mir eine Stunde lang mit der flachen Hand
       meine Muschi versohlt, während sie mit ihrer in meinem Gesicht
       saß und mich dabei vollgeblutet und vollgepinkelt hat.
       Nichtsdestotrotz hat mir meine Nebentätigkeit während der
       Arbeitszeit über die Jahre ein sechsstelliges Extra-Einkommen
       beschert. Steuerfrei, aber pssst! Da werde ich mich in meinem
       Lebensstil dann doch etwas einschränken müssen, wenn ich das
       nicht mehr mache. Aber ich hatte einen absolut tollen Start ins
       Berufsleben, mit viel Sex und deshalb viel Geld. Wer kann das
       schon von sich behaupten?
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