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#Post#: 7--------------------------------------------------
Darlene (23) pflegt und befriedigt ihren kranken Vater
By: DrBaerchen Date: November 16, 2024, 10:01 am
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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
Heute: Darlene (23) pflegt und befriedigt ihren kranken Vater
Es war ein großer Schock für meinen Vater, als er mit Mitte 40
an Tetraparese erkrankte. Innerhalb weniger Wochen verlor er
fast völlig das Gefühl in Armen und Beinen und konnte ohne Hilfe
nicht mehr laufen. Auch andere Sachen fielen ihm schwer oder
waren schlicht unmöglich. Ein paar Wochen versuchte sich meine
Mutter in seiner Pflege, dann verließ sie ihn, weil sie ihr
weiteres Leben nicht mit einem Krüppel verbringen wollte.
Ich war damals gerade 19 und hatte ein Studium begonnen. Um
einige Umbauten im Haus zu finanzieren sowie eine Pflegekraft zu
bezahlen, fing ich mit Escort an. Ich verdiente dabei auch
einiges, aber ich hatte immer eine Heidenangst, mir dabei was
wegzuholen, denn die meisten Freier bumsten mich ungeniert
ungummiert. Wir Escort-Girls wurden zwar von der Agentur
wöchentlich untersucht, aber eine Untersuchung schützt ja nicht
vor einer Infektion. Zwei Studentinnen, die sich auf der Straße
verdingten, hatte es tatsächlich erwischt. Eine davon mußte
sogar ihr Studium abbrechen, weil sie recht schnell sehr krank
wurde. Ich habe keine Ahnung, was aus ihr geworden ist, ich
denke, sie hat es nicht geschafft.
Da mein Vater nicht mehr arbeiten konnte, reichte mein Verdienst
nicht für eine Pflegekraft, so daß ich selbst seine Pflege
übernahm. Glücklicherweise war der Weg von unserem Zuhause bis
zur Uni nicht allzu weit, weswegen ich das zeitlich halbwegs
hinbekam. Leider brauchte mein Vater bei fast allem meine Hilfe
- Essen zubereiten, Sachen anziehen, waschen, Toilettengänge.
Ja, ich mußte meinem Vater beim pinkeln den Pimmel halten und
nach dem scheißen den Arsch abwischen. Rasieren mußte ich ihn
auch regelmäßig, im Gesicht meine ich.
Trotzdem hatte ich noch Zeit für gelegentliche Escorts, unser
Haus war leider noch nicht abbezahlt. Gerne machte ich das
nicht, aber es brachte eben gutes Geld, vor allem wenn die
Kunden etwas abseitigere Wünsche hatten. Männerärsche lecken,
mir in den Mund pinkeln oder auf die Muschi schlagen war dabei
eher harmlos. Richtig pervers fand ich den Typen, der mich von
seinem Hund besteigen ließ, das Hundesperma aus meiner Muschi
saugte und mich mit Zunge küßte, nachdem ich entweder den
Hundepimmel gelutscht oder den Hundearsch geleckt hatte. Das
hätte er auch selbst machen können, wenn er seinen Köter
unbedingt schmecken wollte. Aber er zahlte mir halt lieber einen
hohen dreistelligen Betrag dafür.
Ich weiß nicht ob es Zufall ist, aber meine Escort-Kunden sind
fast ausschließlich Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft.
Klar, ein einfacher Arbeiter kann sich ein Escortgirl auch gar
nicht leisten. Jedenfalls haben fast alle meine Kunden ein
unglaubliches Selbstbewußtsein. Und fast alle haben auch
unglaublich lange und dementsprechend auch dicke Schwänze.
Zwanzig Zentimeter sind eher das Minimum, 25 Zentimer durchaus
vertreten und der längste, den ich in mir aufnehmen mußte, war
bestimmt fast dreißig Zentimeter lang. Und noch dicker als dick.
Der hätte mir fast den Arsch zerrissen, weil der zugehörige Typ
mir sein Ding wie ein Bekloppter hinten reinhämmerte.
Viele meiner Kunden rammen mir ihre Dinger hart rein, und fast
alle machen dies auch anal. Das bekommen sie aufgrund ihrer
schieren Größe wahrscheinlich nicht bei ihren eigenen Frauen und
toben sich stattdessen in den Ärschen der Escortgirls aus. Eine
Freundin vom Straßenstrich berichtete, daß dort zwanzig
Zentimeter eher selten sind, die meisten wären wesentlich
kleiner. Aber auf dem Straßenstrich würde ich deutlich weniger
verdienen, und die Arbeitsbedingungen dort sind eher
katastrophal. Einen Gummi verwendent dort auch kaum einer, die
wollen alle pur genießen.
Jedenfalls regte sich plötzlich auch der normalgroße Schwanz
meines Vaters, als ich diesen wusch. Dies war ungefähr drei
Wochen, nachdem Mama uns verlassen und mein Vater seitdem nicht
mehr abgespritzt hatte. "Sorry, ich kann nicht wichsen, das
schaffe ich nicht mehr." entschuldigte er sich. Am nächsten Tag
stand sein Ding wieder, und am übernächsten ebenso.
Aufgrund der Lähmungen in seinen Armen konnte sich mein Vater
tatsächlich keine Erleichterung mit der Hand verschaffen. Mit
einem beherzten Griff übernahm ich diese Aufgabe. "Darlene,
nein!" wollte dies mein Vater nicht oder es war ihm zumindest
äußerst peinlich, aber kurz darauf spritzte er in hohem Bogen
ab. Ein nicht unerheblicher Teil davon landete in meinen Haaren,
aber auch mein Gesicht bekam ein paar Tröpfchen ab.
Mein Vater hatte mich als Kind nie angefaßt. Bis ca. Mitte zehn
war ich mit ihm regelmäßig in die Herrendusche des Schwimmbads
gegangen, weil ich mich allein nicht in die Damendusche traute.
Wahrscheinlich war ich elf, als er mich zum letzten mal nackt
gesehen hatte. Nun war ich 19 und es war meine alleinige
Entscheidung, ihn mit der Hand zu befriedigen. Es blieb nicht
bei dem einen Mal, die Eier meines Vater produzierten normal
weiter, auch wenn seine Arme und Beine halb gelähmt waren.
So machte ich es ihm regelmäßig einmal die Woche per Hand. Mit
21 lernte ich schließlich meinen jetzigen Freund kennen. Ich
wollte ihn erst nicht als Partner haben, aber nicht weil er mir
nicht gefiel, sondern weil ich immer noch regelmäßig Escort
machte. Aus irgendeinem Grund wußte er aber davon und fand das
sogar geil, daß ich ständig mit wildfremden Männern zumeist
ungeschützten Sex hatte. So leckte er mich nach den Escorts
oftmals kräftig und langanhaltend, so als wollte er das Sperma
meiner Freier aus mir heraussaugen.
Natürlich machte ich meinem Freund gegenüber kein Geheimnis
daraus, warum ich Escort machte. Er fand das absolut in Ordnung,
daß ich mich um meinen Vater kümmerte. Und irgendwann kam er
wohl von selbst drauf, daß mein Vater trotzdem noch gewisse
andere Bedürfnisse haben könnte. "Ich mache es ihm einmal in der
Woche mit der Hand." erklärte ich meinem Freund meine
Vorgehensweise. Ich befürchtete, er wäre darüber entsetzt.
"Cool." sagte er nur. Um nach kurzen überlegen noch etwas
hinzuzufügen: "Ich glaube, dein Papa wäre sehr glücklich
darüber, wenn du ihn auch mal mit der Zunge verwöhnst. Alle
Männer mögen das!" "Bist du wahnsinnig? Ich kann doch meinem
eigenen Vater nicht einen blasen!" war ich über seinen Vorschlag
reichlich entsetzt.
"Dein Vater hat doch sicherlich viele Jahre gut für dich
gesorgt. Und er würde dies sicher jetzt noch tun, wenn er denn
noch könnte. Da ist es doch nur fair, wenn du ein bißchen Freude
in sein Leben bringst. Probier es doch einfach aus, wildfremde
Schwänze nimmst du doch auch in den Mund. Oder machst du da auch
so ein Theater?" packte mich mein Freund bei meiner Hurenehre.
So kam es, daß ich beim nächsten Mal Handanlegen bei meinem
Vater plötzlich und ohne Vorwarnung auch meine Zunge zum Einsatz
brachte.
Mein Vater war genauso entsetzt wie bei meinem ersten
Handeinsatz. Und er fand es genauso geil, denn kurze Zeit später
spritzte er mir volles Rohr mitten ins Gesicht. Ich hingegen
fand es letztlich überhaupt nicht schlimm, den Penis meines
Vaters auch in den Mund zu nehmen und ihn mit Lippen und Zunge
zu berühren. Auch, daß ich sein Sperma auf selbigen hatte,
störte mich nicht im geringsten. Im Gegenteil, mein Vater hatte
geschmacklich eine ganz besondere Note.
So kam es, daß ich bei meinem zweiten Blaskonzert bei ihm alles
schluckte. Beim dritten Mal machte ich mich für ihn nicht nur
völlig nackt, ich ließ ihn auch an meinen Brüsten saugen. Beim
vierten Mal ließ ich sein Glied durch meinen Schlitz gleiten,
beim fünften Mal steckte er dann in voller Länge in mir drin und
spritzte mir seine Soße vor meinen Uterus.
Mein Vater weiß, daß ich regelmäßig Escort ohne Kondom mache.
Ebenso wußte er, daß ich mittels Spirale vor neunmonatigen
Leibeswachstum geschützt sowie gesundheitlich von der Agentur
permanent überwacht werde. Somit hatte er offensichtlich kein
Problem damit, mit seiner eigenen Tochter ungeschützten
Geschlechtsverkehr zu haben. In mich reinspritzen tat er dabei
zwangsweise, weil er aufgrund seiner Lähmungen entweder nur auf
dem Rücken lag oder in einem Sessel saß und ich in seinem Schoß,
wenn ich ihn verwöhnte.
Es war meine eigene freie Entscheidung, die ich da als 21
jähriges Mädchen getroffen hatte - mit meinem Vater Inzest zu
betreiben. Ebenso war es meine Entscheidung, meinen Vater dabei
wie bei den Escorts üblich, mit Zunge zu küssen. Mein Freund,
der dies alles wußte, empfand nicht etwa Abscheu und Ekel vor
mir, er war stattdessen regelrecht stolz auf mich, daß ich
meinen Vater mit vollem Körpereinsatz pflegte und befriedigte.
Noch stolzer war er nur, als ich mich auf Wunsch meines
Professors von diesem für einen lehrstuhleigenen Aktkalender im
Hörsal splitternackt ablichten ließ.
Irgendwann später, ich hatte aufgehört, die Nummern mit meinem
Vater zu zählen, aber ich war immer noch 21, ließ ich ihn auch
anal in mich rein. Ich hatte ja weiter oben schon erwähnt, daß
ich anal nicht sonderlich mag. Trotzdem machte ich eines Tages
mit meinem Vater anal, und zum ersten Mal in meinem Leben
empfand ich dabei plötzlich so etwas wie Lust. Dieses wohlige
kribbeln im Arsch war ein komplett neues Gefühl für mich, daß
ich nicht mal bei anal mit meinem Freund gespürt hatte. Dabei
ist der Schwanz von meinem Vater mit 18 Zentimetern sogar zwei
Zentimeter länger als der von meinem Freund. Tja, und es
erfüllte mich mit Stolz, Papas Sperma im Arsch zu haben. Ebenso
stolz war ich, als er anfing, mir regelmäßig die Muschi zu
lecken. Manchmal machte er dies sogar, nachdem er sie befüllt
hatte. Ein richtiger Feinschmecker eben, während mein Freund
oder auch meine Kunden mich eher selten leckten.
Nun bin ich 23, ich pflege und befriedige immer noch meinen
Vater, ich mache immer noch Escort und ich bin immer noch mit
meinem Freund zusammen. Anal empfinde ich nach wie vor nur mit
meinem Vater lustvoll, während ich nach vielen Escorts immer
noch mit brummenden Arsch nach Hause gehe. Mit dem Studium bin
ich fast fertig und ich habe auch schon eine Anstellung in
Aussicht. Dort müßte ich allerdings mit vollem Körpereinsatz
potentielle Kunden zu Vertragsabschlüssen motivieren - sprich,
ich soll als Firmennutte arbeiten. Mir wurde schon gesagt, daß
man dann von mir erwartet, ungeschützten Geschlechts- und
Analverkehr mit der Kundschaft zu haben, küssen und schlucken
inclusive.
Ehrlicherweise wünsche ich mir jedoch ein Kind. Deswegen habe
ich mir vor einiger Zeit meine Spirale entfernen lassen. Um
nicht beim Escort versehentlich trächtig zu werden, mache ich
dabei fast nur noch anal. Meinen Vater ließ ich nur noch während
meiner Periode in meine Muschi spritzen.
Aber ich wurde nicht schwanger. In einer Blitzentscheidung, auch
aufgrund eines anstehenden Escorttermins, bei dem normaler
Muschisex obligatorisch war, ließ ich während meiner fruchtbaren
Tage meinen Vater mal wieder vor meinen Uterus absamen. Und
stellte prompt schon drei Tage später fest, daß ich einen Braten
in der Röhre hatte. Mein Vater weiß nicht, daß er der Vater ist,
während mein Freund die Vaterschaft des fremden Kindes
akzeptiert. Mal sehen, ob meine Agentur mich noch vermittelt,
wenn ich einen runden Bauch habe. Es gibt ja für alles Fetische,
ich habe ja weiter oben schon so einiges erläutert, ein Fetisch
für schwangere junge Frauen dürfte noch zu den harmloseren
gehören. In der Agentur wird ständig nach Schülerinnen gefragt
und ich nach einer kleinen Schwester.
Fraglich auch, ob die komische Firma mich noch einstellen wird,
wenn ich gleich zu Beginn wegen Mutterschaft ausfalle.
Wahrscheinlich werde ich mich privat anbieten müssen, da ich
zumindest hochschwanger und als Wöchnerin meinen Vater schlecht
werde pflegen können und von irgendwas eine Pflegehilfe bezahlt
werden muß. Bis dahin ist aber noch Zeit, und so genieße ich im
Moment noch mein Leben mit Papa, meinem Freund, meiner kleinen
Leibesfrucht und natürlich den Einnahmen aus meinen
Escortdiensten.
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