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       Interview mit einer Puffmutter [neu]
       By: DrBaerchen Date: February 21, 2026, 8:36 am
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       Puffmütter – wer sie sind und wie sie ihr Gewerbe betreiben
       Wer träumt nicht davon, in eine Einrichtung zu gehen, wo er von
       jungen Mädchen verwöhnt wird? Ja, von verboten jungen Mädchen!
       Doch wenn man nur lang genug sucht, dann findet man auch solch
       eine Einrichtung. Jedenfalls hat das Team der FickIllu eine
       solche Einrichtung gefunden und die Performance der Mädchen
       getestet. Lesen Sie hier das Interview mit der Mittvierzigerin
       Layla, die als Puffmutter eine solche Einrichtung betreibt.
       FickIllu: Layla, Sie sind also sowas wie eine Puffmutter?
       Layla: Ja, das kann man so sagen. Offiziell bin ich freilich die
       Leiterin einer Ganztagesbildungsstätte für körperliche
       Ertüchtigung.
       FickIllu: Die körperliche Ertüchtigung erhalten aber die Kunden,
       nicht wahr?
       Layla: Es wäre schlimm, wenn dem nicht so wäre.
       FickIllu: Wie kamen Sie zu dieser Leitungsfunktion?
       Layla: Nun, das ist eine lange Geschichte. Kurz gefaßt, ich habe
       schon in jungen Jahren, so mit elf, zwölf, meinen Körper
       vermietet. Erst nur auf der Straße, später dann auch im Puff.
       Und auch wenn ich im Puff weniger verdient habe, weil ich fast
       alles abliefern mußte, so war es doch wesentlich angenehmer, vor
       Wind und Wetter sowie Typen, die sich ohne Bezahlung aus dem
       Staub machen oder einen sogar ausrauben, geschützt zu sein.
       Daher wollte ich als Erwachsene, als mein Körper mit Ende 20
       nicht mehr gefragt war, anderen Mädchen einen geschützten Raum
       zur Verfügung stellen. So habe ich dann das Teeny-Funsport-Haus
       gegründet.
       FickIllu: Auf deutsch: Spaßiger Sport mit Jugendlichen.
       Layla: Ja, Matratzensport.
       FickIllu: Was für Teenies machen denn bei Ihnen Sport?
       Layla: Ausschließlich Mädchen, alle im Alter zwischen 12 und 17.
       FickIllu: Also alle minderjährig.
       Layla: Ja, natürlich! Das ist es doch, wonach Nachfrage besteht.
       Junge Mädchen, mit denen man aber schon was anfangen kann.
       FickIllu: Ihr Teeny-Funsport-Haus ist weithin bekannt. Es dürfte
       auch bekannt sein, was hier drinnen abläuft. Gibt es da keinen
       Ärger mit den Behörden?
       Layla: Nein, das ist alles überhaupt kein Problem. Wir sind
       nicht nur eine Bildungsstätte, sondern auch noch ein
       _Pros_titutionsbetrieb. Ganz offiziell. Für die 16- und
       17-jährigen haben wir eine allgemeine Sondergenehmigung, daß
       Mädchen in diesem Alter ihre Dienste anbieten können. Für 14-
       und 15-jährige gibt es individuelle Sondergenehmigungen, nach
       behördlicher Begutachtung. Das heißt, da kommt jemand vom
       Jugendamt, knattert die Mädchen durch und wenn er zufrieden war,
       gibt er grünes Licht.
       FickIllu: Und wenn nicht?
       Layla: Dann taugt das Mädchen auch nichts und wir können sie
       hier nicht gebrauchen. Auf die Einschätzung der Behörde kann ich
       mich verlassen, man kennt sich schließlich.
       FickIllu: Was ist mit den 12- und 13-jährigen?
       Layla: Die laufen einfach so mit. Ohne Genehmigung, es wird halt
       stillschweigend geduldet. Natürlich werden auch diese Mädchen
       regelmäßig vom Amt begutachtet - ihr wißt, was ich meine.
       FickIllu: Noch jüngere sind nicht im Angebot?
       Layla: Nein. Wir hatten mal eine 11jährige, aber die war einfach
       noch nicht gängig genug und wir hatten laufend Beschwerden über
       sie. Deswegen das firmeninterne Mindestalter von zwölf. Seit
       dieser Sache wird auch jedes Mädchen ausgiebig getestet, bevor
       sie für uns arbeiten kann. Bevor ihr fragt, das macht mein Mann.
       FickIllu: Und was ist mit den Mädchen, die 18 werden?
       Layla: Die vermitteln wir an herkömmliche Bordelle. Volljährige
       will ich hier auch nicht haben, für die habe ich ja auch keine
       Vormundschaft mehr.
       FickIllu: Sie haben die Vormundschaft für Ihre Mädchen?
       Layla: Ja, sie leben ja schließlich hier. Es ist alles ganz
       offiziell. Auch die 12- und 13-jährigen. Ich könnte auch
       Neugeborene bei mir aufnehmen, aber wie gesagt, das ist nicht
       mein Metier.
       FickIllu: Gibt es irgendwelche Auflagen seitens der Behörde?
       Layla: Ja, die 16- und 17-jährigen dürfen nur bis Mitternacht
       arbeiten, die 14- und 15-jährigen nur bis 22 Uhr. Aber das
       kontrolliert niemand. Daher ist es kein Problem, auch nach
       Mitternacht noch eine 12-jährige zu buchen.
       FickIllu: Das heißt, die Mädchen müssen den Freiern rund um die
       Uhr zur Verfügung stehen?
       Layla: Ja, das heißt es. Aber nach ein Uhr morgens kommen kaum
       noch welche, und früh geht es frühstens ab neun wieder los. Da
       gibt es nur ganz wenige Ausnahmen, dass mal einer in der Nacht
       oder am frühen Morgen bumsen will.
       FickIllu: Haben Sie auch Jungen bei sich?
       Layla: Nein. Auch keine, die wie Mädchen aussehen. Kein Bedarf.
       FickIllu: Wie viele Mädchen leben zur Zeit in Ihrer Einrichtung?
       Layla: 25. Ich habe aber 26 Plätze. Eine Stelle ist im Moment
       sozusagen vakant.
       FickIllu: Woher bekommen Sie Ihre Mädchen?
       Layla: Einige wenige kommen von sich aus zu mir, einige wenige
       werden von ihren Eltern, vielmehr ihren allein erziehenden
       Müttern abgegeben, weil sie ihnen lästig werden. Die meisten
       bekomme ich jedoch vom Jugendamt aus dem Kinderheim. Nicht
       schwer erziehbare, die können wir hier auch nicht gebrauchen,
       sondern meist Waisen oder seit einiger Zeit zunehmend Mädchen
       von Gegnern der Regierung, denen man die Kinder entzieht.
       FickIllu: Haben Sie da keine Gewissensbisse, wenn Sie wissen,
       daß nur weil man die Regierung kritisiert hat, einem die Kinder
       weggenommen und in den Puff verfrachtet werden?
       Layla: Ich bin Geschäftsfrau, Gewissen kann ich mir da nicht
       leisten. Und für alle Puffs gilt: Irgendwoher müssen die Nutten
       kommen, wir können doch keine Pferde da reinstellen.
       FickIllu: Was müssen denn die Mädchen für Praktiken drauf haben?
       Layla: Außer ficken und blasen erwarte ich von meinen Mädchen
       anal, schlucken und küssen, auch mit Zunge. Das müssen alle als
       Standardleistung bringen, auch die, die neu anfangen. Allerdings
       versuche ich alle Mädchen dahingehend zu motivieren, dass sie
       sich auch anpissen lassen und Ärsche lecken. Auch Ohrfeigen oder
       Schläge auf Tittchen und Muschi sollten sie aushalten können.
       Und natürlich mehrere Männer gleichzeitig bedienen können, im
       Sandwich oder auch Doppelstecker. Oder nacheinander,
       vollgepumpte Mädchen sind oftmals sehr gefragt.
       FickIllu: Die Mädchen müssen also ohne Kondom arbeiten?
       Layla: Ja natürlich, das verlangen die allermeisten Männer so.
       Wenn ein Kunde ein Gummi verwenden möchte, darf er das
       natürlich. Aber wie gesagt, dass kommt so gut wie nie vor.
       FickIllu: Und wie verhüten die Mädchen?
       Layla: Wir bieten ihnen die Pille oder eine Spirale an, aber das
       entscheiden die Mädchen für sich. Es sind schon mehrere Mutter
       geworden und schwangere Mädchen sind überaus gefragt. Da war
       schon so manche kurz vor der Geburt da unten völlig wund.
       FickIllu: Was passiert mit den hier geborenen Kindern?
       Layla: Hier werden keine Kinder geboren. Kurz vor dem kalben
       lasse ich die Mädchen abholen und sie dürfen nur wiederkommen,
       wenn sie ihr Wochenbett hinter sich haben.
       FickIllu: Und das Kind?
       Layla: Kommt nicht hier rein! Ich kann hier keine plärrenden
       Blagen gebrauchen. Da muß sich die Mutter halt vom Kind trennen.
       FickIllu: Was ist mit Schutz vor Geschlechtskrankheiten?
       Layla: Wir impfen die Mädchen regelmäßig und bieten ihnen auch
       Antibiotika zur Einnahme. Ansonsten gehört es halt zum
       Berufsrisiko, sich was wegzuholen.
       FickIllu: Und wenn das passiert?
       Layla: Dann wird diejenige aussortiert, egal ob sie die
       Schwulenseuche, die Nuttenpocken oder gar die Fotzengrätze hat.
       Wir testen unsere Mädchen regelmäßig, unsere Kunden sollen sich
       ja nichts wegholen, jedenfalls nicht hier.
       FickIllu: Was heißt ‚aussortiert‘ genau?
       Layla: Die Mädchen werden an andere Einrichtungen vermittelt.
       Was dort mit ihnen passiert, wollt ihr nicht wissen.
       FickIllu: Unsere Leser wollen das wissen!
       Layla: Sie werden dort anderweitig gebraucht und schließlich
       endgelagert.
       FickIllu: Wir möchten es genauer wissen, bitte!
       Layla: Die Mädchen werden mir von einem Sado-Maso-Studio
       abgenommen, dort werden sie dann nochmals richtig gebraucht und
       verbraucht und anschließend verwurstet. Bitte keine Fragen zu
       Details, die weiß ich nicht und will sie auch nicht wissen, ich
       kann ich euch einen Kontakt herstellen, da könnt ihr selbst
       nachfragen!
       FickIllu: Die Mädchen werden zu Wurst verarbeitet?
       Layla: Wär’ doch schade, sie zu einfach nur zu vergraben. Ich
       hab’s schon mal probiert, so ein junges Mädchen schmeckt richtig
       zubereitet wirklich vortrefflich!
       FickIllu: Das die Mädchen schwer krank waren, spielt beim
       Verzehr keine Rolle?
       Layla: Wenn das Fleisch gut durchgegart ist, nein!
       FickIllu: Erfährt die Behörde vom Ableben der Mädchen?
       Layla: Fragt das Sado-Maso-Studio! Offiziell ist dies eine
       Einrichtung für unheilbar erkrankte Kinder, also wird schon
       alles seine Richtigkeit haben. Ich melde die Mädchen, die
       dorthin hingehen, selbstverständlich beim Amt ab.
       FickIllu: Wieviele Mädchen erwischt es so im Schnitt?
       Layla: So fünf bis acht pro Jahr. Es scheint, ich habe ein paar
       infizierte Stammkunden.
       FickIllu: Wie oft testen Sie Ihre Mädchen?
       Layla: Einmal die Woche. Aber nicht nur Blut und andere
       Körperflüssigkeiten, sie werden wöchentlich komplett untersucht.
       Also auch Größe, Gewicht, körperliche Entwicklung und
       Verfaßtheit.
       FickIllu: Wie leben denn die Mädchen hier so?
       Layla: Also ein eigenes Zimmer haben die Mädchen nicht, es gibt
       einen gemeinsamen Schlafsaal mit Doppelstockbetten, da stehen
       auch Tische und Stühle drin, dies ist sozusagen der
       Freizeitraum. Ansonsten haben die Mädchen keinerlei private
       Sachen hier, keine Kleidung, kein Spielzeug, keine Kuscheltiere,
       keinerlei Andenken an ihr früheres Leben, ebensowenig Kontakt zu
       ihren Angehörigen. Nahrung und Kleidung gibt es von mir, mehr
       brauchen die Mädchen nicht.
       FickIllu: Und wenn ein Mädchen sich mal was kauft?
       Layla: Wie soll ein Mädchen sich was kaufen können? Weder dürfen
       noch können sie meine Einrichtung verlassen, noch haben sie
       Geld.
       FickIllu: Ich dachte, die Mädchen verdienen hier Geld?
       Layla: Naja, in erster Linie verdiene ich hier Geld. Die Mädchen
       müssen ja erstmal ihre ganzen Unkosten erwirtschaften – die
       Miete für den Schlafsaal und das Bett, Nahrung, Kleidung,
       Wasser, Heizung, Schulungen, Medikamente und Untersuchungen,
       aber auch die Nutzung der Liebeszimmer, der Kuschelcouch, Whirl-
       oder Außenpool, der Liegewiese, der Tausch der Bettlaken, ja
       selbst Toilettenbenutzung, Dusche, Seife, Klopapier und die
       Benutzung von Handtüchern lasse ich mir bezahlen. Da muß ein
       Mädchen oft die Beine breit machen, bis sie diese Kosten
       erwirtschaftet hat. Von dem Geld, was ab da über ist, kassiere
       ich 90 Prozent. Die restlichen zehn Prozent zahle ich aber nicht
       aus, sondern verbuche sie bei dem jeweiligen Mädchen.
       FickIllu: Was ist, wenn ein Mädchen es nicht schafft, die
       Fixkosten zu erwirtschaften?
       Layla: Ja, das kommt gerade jetzt in der Wirtschaftskrise, wo
       den Kunden das Geld nicht mehr so locker in der Tasche sitzt,
       durchaus häufiger vor. Also, wenn die Mädchen es nicht schaffen,
       ihre Fixkosten zu erwirtschaften, ziehe ich das fehlende Geld
       von ihren Ersparnissen ab. Sind diese aufgebraucht oder waren
       nie vorhanden, dann machen die Mädchen Schulden. Diese sind aber
       bisher immer beim Weiterverkauf an das Sado-Maso-Studio oder die
       herkömmlichen Bordelle beglichen worden. Sollte das mal nicht
       der Fall seien, werde ich wohl auf den Schulden sitzen bleiben.
       Was aber bei meiner Gesamtkalkulation kein Problem seien sollte.
       FickIllu: Erhalten die Mädchen je das von ihnen erarbeitete
       Geld?
       Layla: Von mir nicht. Im Sado-Maso-Studio sicherlich auch nicht,
       wofür auch? Wie die herkömmlichen Bordelle verfahren, weiß ich
       nicht, das ist mir auch egal.
       FickIllu: Was müssen denn die Freier so löhnen?
       Layla: Normal ‘nen Fuffi, anal 100, anpissen 150. Ohne Gummi,
       aber mit Zungenküssen ist immer inclusive. Die Preise gelten pro
       angefangener halber Stunde.
       FickIllu: Und die Benutzung des Whirlpools oder der Liegewiese?
       Layla: Den bezahlen die Mädchen, nicht die Freier.
       FickIllu: Was kostet dies?
       Layla: Whirl- oder Außenpool 20, die Liegewiese oder
       Liebeszimmer‘nen Zehner, Toilette oder Dusche ‘nen Fünfer, ein
       Pack Handtücher und ein frisches Bettlaken ebenso.
       FickIllu: Stolze Preise!
       Layla: Ja, ich will ja schließlich Geld verdienen!
       FickIllu: Beim Standardtarif bleibt da für die Mädchen kaum was
       übrig.
       Layla: Die sollen ja auch ihren Arsch hinhalten, der ist
       schließlich nicht nur zum sitzen und scheißen da!
       FickIllu: Sie sagten, dass Ihre Einrichtung offiziell eine
       Bildungsstätte sei. Erhalten die Mädchen denn Schulunterricht?
       Layla: Nein, aber Schulungen, wie sie ihre Kundschaft besser
       verwöhnen und auch zu mehr Zahlungen animieren können.
       FickIllu: Beispiele?
       Layla: Ganz wichtig ist, dass die Mädchen lernen, ihre Ärsche
       sauber zu halten. Sonst kann es passieren, dass sie Scheiße
       fressen müssen oder diese in ihrer Muschi landet. Nicht minder
       wichtig ist, dass sie in der Lage sind, einen prallen Schwanz in
       ihrer Kehle aufzunehmen. Dafür haben wir flexible Dildos
       unterschiedlicher Dicke, mit denen sie das trainieren können.
       Ebenso müssen die Arschlöcher der Mädchen trainiert werden.
       Dafür haben wir Kegel, auf denen die Mädchen stundenlang mit
       nacktem Arsch sitzen und so ihre Rosette dehnen. Dadurch geht
       Analsex viel leichter, einige kann man sogar da hinten fisten.
       Dies können sich die Mädchen extra bezahlen lassen, ‘nen
       Hunderter für Arschfisting, in die Muschi für die Hälfte.
       FickIllu: Sie haben Mädchen, denen man den Arsch fisten kann?
       Layla: Ja, natürlich! Eine davon ist sogar noch zwölf und sehr
       zierlich, aber sie verträgt eine richtig pralle Männerhand. Ich
       selber komme fast bis zum Ellenbogen in ihre Eingeweide.
       FickIllu: Sie befummeln Ihre Mädchen auch selbst?
       Layla: Natürlich, ich muß doch prüfen, ob und wie sie noch
       gängig sind!
       FickIllu: Was gibt es noch an weiteren gewagten Sachen, die die
       Mädchen mit sich machen lassen?
       Layla: Ja, zwei von ihnen kann man vollscheißen, eine sogar ins
       Gesicht. Kostet zwei Hunderter extra für ins Gesicht und einen
       für auf den Körper. Die Mädchen müssen dafür den
       Spezialsanitärraum buchen, kostet sie ‘nen Fuffi. Eine andere
       läßt sich Nadeln durch Brüste oder in den Nabel stechen, kostet
       auch ‘nen Hunderter extra.
       FickIllu: Wäre letzteres nicht etwas, was im Sado-Maso-Studio
       besser aufgehoben wäre?
       Layla: Sie läßt es mit sich machen und damit ist gut.
       FickIllu: Was bringen Sie den Mädchen in Ihren Schulungen noch
       alles bei?
       Layla: Wichtig ist, dass die Mädchen sich überwinden können –
       eklige Typen küssen, Sperma und Pisse schlucken, Ärsche sowie
       blutige Muschis lecken. Oder Dinge in den Mund nehmen, die sie
       selbst oder andere im Arsch hatten, auch wenn da doch mal ein
       bißchen was Braunes dranklebt. Ja, es gibt da so ein paar
       psychologische Tricks, wie man sich dazu überwinden kann. Aber
       die verrate ich natürlich nicht, die sind Geschäftsgeheimnis,
       ich will schließlich immer die besten Mädchen im Angebot haben.
       FickIllu: Wen oder was dürfen die Mädchen ablehnen?
       Layla: Wenn den Mädchen ein Typ gar zuwider ist oder extrem
       abartige Praktiken verlangt, müssen sie sich an mich wenden, ich
       entscheide dann, ob sie das zu machen haben oder nicht. Kommt
       aber kaum vor, meine Mädchen wissen halt, wie sie sich zu
       überwinden haben.
       FickIllu: Werden Mädchen hier auch entjungfert?
       Layla: Oh ja, ‘ne ganze Menge sind hier bereits geknackt worden.
       Kostet den Freier übrigens ‘nen Tausender, wenn er der Erste in
       der Büchse des Mädchens seien will.
       FickIllu: Wie verträgt sich das mit der behördlichen
       Begutachtung der Mädchen?
       Layla: Die wird anschließend nachgeholt und die Genehmigung
       nachträglich erteilt. Alles ganz legal hier!
       FickIllu: Haben Sie eigentlich auch Frauen in der Kundschaft?
       Layla: Ja, einige wenige. Diese sind aber für die Mädchen meist
       anstrengender als Männer. Die Frauen testen da eher, was so ein
       junges Mädchen schon alles aushält. Deswegen muß ich halt auch
       regelmäßig prüfen, wie belastbar meine Mädchen sind. Körperlich,
       aber auch mental.
       FickIllu: Interessant. Gibt es auch kleine Jungen in der
       Kundschaft?
       Layla: Selten. Aber manchmal kommen Väter mit ihren Söhnen,
       damit die auch mal ein Mädchen anfassen können. Draußen in der
       weiten Welt hat man ja den Mädchen beigebracht, das ihr Körper
       ihnen gehöre, weswegen da normale Jungen kaum noch eine Chance
       haben, mal ein Mädchen zu befummeln. Eigentlich schade, aber
       förderlich für mein Geschäft. Allerdings zahlen Jungs unter 14
       nur die Hälfte, da bin ich fair.
       FickIllu: Der jüngste und der älteste Kunde?
       Layla: Scherzhaft sage ich immer von 8 bis 88, aber der jüngste
       hat seinen 7. Geburtstag bei uns gefeiert, mit drei Mädchen
       gleichzeitig. Mein ältester Kunde ist jetzt 93 geworden. Kriegt
       zwar keinen mehr hoch, läßt sich aber gern von den Mädchen
       vollpissen.
       FickIllu: Sind Ihre Mädchen eigentlich rasiert?
       Layla: Nicht alle. Manche sind stolz auf ihr kleines Bärchen,
       gerade die jüngeren, und es gibt auch genug Kunden, die auf
       behaarte Mädchen stehen. Manchmal läßt sich ein Mädchen auch von
       einem Freier enthaaren, da kann das Mädchen einen Preis
       festlegen, von gratis bis ‘nen Hunderter, das wurde alles schon
       gezahlt.
       FickIllu: Und wenn die Mädchen ihre Tage haben?
       Layla: Müssen sie ein rotes Stirnband umbinden, dann wissen die
       Freier Bescheid. So manche ekeln sich davor, aber viele lieben
       es.
       FickIllu: Glauben Sie, Ihre Mädchen vertragen 23 Zentimeter?
       Layla: Ich denke, das ist für keine ein größeres Problem.
       FickIllu: Dann würde der FickIllu-Reporter gern mal ein paar
       Mädchen ausprobieren. In jedem Fall die zierliche 12jährige,
       deren Arsch man fisten kann.
       Layla: Gerne. Ich suche Ihnen noch vier weitere Mädchen raus und
       das schönste für Sie: Das geht alles aufs Haus!
       FickIllu: Sie meinen wohl, das zahlen die Mädchen?
       Layla: Genau, das ziehe ich denen von ihren Ansparungen ab. Ich
       bin die Puffmutter, ich kann das!
       FickIllu: Bevor der FickIllu-Reporter jetzt die Gängigkeit
       einiger Ihrer Mädchen testet, bedankt er sich im Namen der Leser
       für das sehr interessante und sehr aufschlußreiche Gespräch.
       Layla: Bitte, gerne! Und ruhig ein bißchen Werbung für mein
       Teeny-Funsport-Haus machen, ich lege dafür die FickIllu hier
       aus.
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