DIR Return Create A Forum - Home
---------------------------------------------------------
HTML https://baerchen1.createaforum.com
---------------------------------------------------------
*****************************************************
DIR Return to: Story-Board
*****************************************************
#Post#: 40--------------------------------------------------
Nacktwandern mit meinem elfjährigen Sohn [neu]
By: DrBaerchen Date: February 4, 2026, 10:05 am
---------------------------------------------------------
Was ich (nicht) erlebt habe
Diesmal: Nacktwandern mit meinem elfjährigen Sohn
Ich bin schon immer gerne gewandert, meist so Strecken von 8 bis
12 Kilometern, so alle zwei, drei Wochen. Also keine extremen
Entfernungen, auch keine exotischen Länder. In letzter Zeit
hatte ich hin und wieder auch meinen Sohn, mittlerweile 11 Jahre
alt, auf meine Wanderungen mitgenommen, wobei sich dann meine
Strecken meist auf 4 bis 5 Kilometer beschränkten.
Nun war vor ein paar Wochen in unserer nicht ganz so nahen
Umgebung ein Nacktwanderweg eröffnet worden. Zuerst schüttelte
ich darüber den Kopf, las dann aber einen Zeitungsartikel
darüber und daß die Leute sich total befreit fühlten, ohne
Klamotten wandern zu können. Es war sogar ein Bild mit den
nackten Wandersleuten dabei, darunter auch ein vielleicht
10jähriges Mädchen. Man sah zwar nichts entscheidendes von ihr,
aber man sah, daß sie bis auf ihre Wanderschuhe völlig nackt
war, so wie die anderen auch. Lediglich einige Rücken waren von
Wanderrucksäcken bedeckt.
Nach ein paar Tagen, nachdem ich den Zeitungsartikel mehrmals
gelesen hatte und dieser auch meinem Sohn in die Hände gefallen
war, entschloß ich mich, das Nacktwandern auch mal
auszuprobieren. "Kommst du mit?" fragte ich meinen Bengel, dem
ich seit dem Tod seiner Mutter vor acht Jahren allein groß zog
und der noch nie FKK gemacht hatte. Erstaunlicherweise sagte er
sofort zu.
Und er machte auch kein Theater, als wir uns am Parkplatz am
Auto auszogen, bis auf die Wanderschuhe und ich trug den
Rucksack. Dieser Parkplatz war der Start und Ende des
Nacktwanderwegs, und samstags um 14 Uhr startete immer die
Gruppenwanderung.
Nun war es samstags 13.50 Uhr, wir beide waren bereits nackt,
als offenbar ein weiterer Vater angefahren kam. Dieser hatte
eine vielleicht 13jährige Tochter bei sich, die sich nach dem
aussteigen nur ihres Kleidchens entledigte und prompt nackt war,
keine Unterwäsche. Zwischen den Beinen hatte sie keine Haare,
aber sie war rasiert, denn sie war deutlich erkennbar stoppelig.
In ihrem Nabel blinkte ein Piercing und sie hatte schon gut
entwickelte Brüste.
Meinem Sohn ging sofort die Möhre hoch, als er sie in voller
Breite sah. Eine ältere Frau so Mitte 50 und neben dem Mädchen
die einzige weibliche Nacktwanderin an diesem Tag, lachte. "Da
hat aber jemand Gefallen an jemand gefunden!" "Versuch ihn mal
wieder weich zu kriegen, mit wehender Banane mußt du hier nicht
rumlaufen!" mahnte ich meinen Sohn, sich unter Kontrolle zu
halten. Andererseits mußte ich aufpassen, aufgrund dieser heißen
Göre nicht selbst einen Ständer zu bekommen.
Das Mädchen war sichtlich erfreut darüber, daß sie bei einem
kleinen Jungen eine Erektion ausgelöst hatte. Welche nach ein
paar hundert Metern wandern dann aber doch wieder verschwunden
war. Zwölf Leute waren wir, die hier bis aufs Schuhwerk völlig
hüllenlos durch die Gegend liefen.
Nach ein paar Kilometern bekam mein Sohn erneut eine Mordslatte.
Das Mädchen hatte sich leicht breitbeinig an einen Busch
gestellt, ihr Becken etwas vorgeschoben und dann im stehen
gepinkelt. Genau vor den Augen meines Sohnes, völlig ungeniert.
Es kam volumenmäßig auch so einiges aus ihr raus. So dauerte es
diesmal fast bis zum Ende der Wanderung, bis der kleine
Schniepelmann wieder weich war.
Aber auch ich hatte zwischendurch mal einen Harten bekommen. Da
hatte sich das Mädchen vor meinen Augen mit leicht geöffneten
Beinen nach irgendwas gebückt und mir somit ihren knackigen
Hintern sowie ihre sichtbar geschwollenen Schamlippen
entgegengestreckt. Offenbar war auch sie reichlich erregt.
Ihr Vater hatte dies natürlich alles mitbekommen. "Laß uns nach
der Wanderung noch in die Stadt fahren, dort können wir in Ruhe
und ungestört über alles reden." machte er einen Vorschlag, den
ich nicht ablehnte. Dennoch erzählte er mir noch während der
Wanderung, daß er seit über zehn Jahren alleinerziehend sei und
er seiner Tochter seit dieser Zeit beigebracht habe, wie sie
sich und anderen schöne Gefühle machen kann. Eben deshalb würden
sie sich regelmäßig verwöhnen, allerdings hätte er eher eine
Vorliebe für junge Vertreter des eigenen Geschlechts. Dabei
spähte er deutlich nach meinem Sohn.
Nach der Wanderung warf sich das Mädchen vor unser aller Augen
ihr Kleidchen wieder über, ohne irgendwas drunter zu ziehen.
"Laß deine Unterhose auch weg!" gab ich meinem Bengel eine
Anweisung und er gehorchte. Ich fuhr hinter dem Auto des Vaters
her, er kannte sich hier offenbar besser aus. In einem
Straßencafe gönnten wir uns alle einen großen Eisbecher. Dabei
saß das Mädchen mit geöffneten Schenkeln so meinem Sohn
gegenüber, daß dieser ihr direkt zwischen die Beine sehen
konnte.
Sofort beulten sich seine Shorts überdeutlich aus, er hatte ja
keine Unterhose drunter. Das Mädchen nahm dies zum Anlaß, sich
mit beiden Händen an die Muschi zu fassen und sich diese weit
aufzuziehen. Mein Sohn stöhnte laut auf, dann breitete sich auch
schon ein nasser Fleck auf seinen dünnen Shorts aus. Er hatte
gerade mitten im Straßencafe in seine Hose gespritzt, es war
sein erster Abgang in seinem Leben.
"Na, hast du dich bekleckert?" fragte die Kellnerin mit
süffisanter Stimme meinen Bengel. Sie war selbst kaum 20 und mit
einem schwarzen Mini nicht minder sexy gekleidet. Ich war mir
absolut sicher, sie hatte mitbekommen, was hier gerade
vorgefallen war. "Komm mit, ich putze dir schnell deine Hose,
bevor die Flecken eintrocknen, dann sind sie nur noch schwer
herauszubekommen." Sprach's, nahm meinen Sohn bei der Hand und
verschwand mit ihm im Cafe.
Es dauerte fast zehn Minuten, ehe er wieder kam, mit einer so
gut wie blanken Hose. Zwischenzeitlich hatte das Mädchen
gestanden, schon lange keine Jungfrau mehr zu seien und
regelmäßig ihren Vater zu befriedigen, meistens anal. "Er steht
ja mehr auf kleine Jungen, aber einen dreckigen Arsch habe ich
auch!" grinste sie.
"Peinlich!" sagte mein Bengel nur, als er wieder am Tisch saß.
"Was denn?" fragte das Mädchen. "Sie ist mit mir auf die
Toilette, dort mußte ich meine Hose ausziehen und dann hat sie
sowohl meine Hose als auch meinen Pimmelmann gereinigt, mit
bloßen Händen und Wasser." "Und was ist daran peinlich? Vorhin
beim wandern hattest du doch auch keine Hose an." bohrte das
Mädchen weiter. "Das ich erneut einen Steifen bekommen habe, als
sie meinen Pimmelmann gewaschen hat. Überhaupt die ganze Sache
mit der eingesauten Hose. Aber ich konnte das nicht
zurückhalten, es kam einfach. Übrigens, die Kellnerin hat auch
nichts unter ihrem Rock. Und sie hat sogar ein Piercing in ihrer
Muschi, ich habe da was blinken gesehen."
"Wenn ich 14 bin, will ich mir unbedingt die linke Brustwarze
piercen lassen. Eigentlich möchte ich das jetzt schon, aber Papa
meint, das könnte Ärger geben, wenn das in der Schule jemand
sieht. Obwohl ein Mädchen in meiner Klasse sogar ein echtes
Tattoo auf ihrem Unterbauch hat. Ein Piercing in der Muschi
könnte ich mir auch vorstellen, na mal sehen." Die Hose meines
Sohnes beulte sich bei den Worten des Mädchens erneut kräftig
aus.
"Laß uns hier in der Stadt eine Unterkunft nehmen. Ich kenne da
eine Herberge, die haben auch Vierer-Zimmer, sehr preisgünstig."
machte der Vater des Mädchens erneut einen Vorschlag, welchen
ich nicht ablehnte. "Au ja, da kann ich vielleicht mit ihr
kuscheln!" war auch mein Sohn ganz begeistert. Ich hätte meinem
Bengel gern eine Nacht mit dem Mädchen gegönnt, sie hätte ihm
sicher viel beigebracht.
Jedoch der Vater des Mädchens hatte anderes vor. "Du schläfst
mit meiner Tochter in einem Bett und kannst mit ihr so richtig
Spaß haben und ich nehme deinen Sohn und zeige ihm wie es unter
Männern geht." Ich hatte, als ich 12, 13 war in der Schule mit
einem Jungen aus meiner Klasse und einem aus der Parallelklasse
mehrfach rumgemacht, wobei wir uns gegenseitig die Ärsche
geleckt und gefickt hatten. Es gab keinen Grund, warum der Arsch
meines Sohnes jungfräulich bleiben sollte. Und wenn der Vater
ihm blasen, schlucken oder rimmen beibringen sollte, würde
meinem Sohn dies auch nicht schaden. Er würde davon bestimmt
nicht schwul werden und falls doch wäre es auch okay.
Zunächst ging der Vater mit meinem Sohn zusammen duschen, über
eine halbe Stunde. Klar, nach der langen Wanderung und dem
Stadtbummel waren wir alle verschwitzt und schmutzig. Das
Mädchen hatte sich noch auf dem Flur der Herberge wieder nackig
gemacht, nun schälte auch ich mich aus meinen Klamotten. Der
Vater und mein Sohn hatten stramme Latten, als sie aus der
Dusche kamen, sie verzogen sich sofort in das Bett in ihrer
Ecke.
Das Mädchen setzte sich erstmal auf die Kloschüssel, als ich mit
ihr im Bad war. Ungeniert verrichtete sie ihren Stuhlgang. Klar,
was raus mußte, mußte raus. "Soll ich mich noch ausspülen? Du
willst mich doch bestimmt auch von hinten nehmen? Meinen Vater
stört es ja nicht, wenn da meine Verdauung an seinem Pimmel
dranklebt, meine Lehrer wollen mich lieber sauber haben." fragte
sie mich. "Wie du magst." sagte ich nur.
Sie hatte tatsächlich eine Klistierspritze in ihrem Wandergepäck
dabei gehabt, wie sie mir später zeigte. Aber sie verzichtete
auf deren Einsatz, sie hatte ja gut geschissen. Es fühlte sich
unglaublich gut an, sich von ihr waschen zu lassen. Sie zu
reinigen machte mir nicht minder Spaß. Dreimal bumste ich sie an
diesem Abend und jedesmal spritzte ich ihr vor den Uterus. Keine
Ahnung, ob sie verhütete, es war mir auch egal. Einmal war ich
auch kurz in ihrem Arsch drin, wechselte aber ohne abwischen
wieder in ihre Muschi, diese war viel saftiger. Und Hygiene war
eh völlig überbewertet, mir doch egal, ob da ihre Scheiße an
meinem Schwanz war oder nicht.
Blasen, rimmen und Zungenküsse beherrschte sie - in dieser
Reihenfolge - freilich ebenso. Obwohl ich mit dem Mädchen gut
beschäftigt war, hörte ich öfter mal Schmerzensschreie meines
Sohnes, welche von seiner Arsch-Entjungferung herrührten. Am
nächsten Tag konnte er zwar nicht sitzen, schien aber nicht
unzufrieden. Sperma in den Darmwindungen zu haben war eben nicht
jedem Boy vergönnt.
Wir zogen uns spärlich an - das Mädchen blieb sogar barfuß - und
gingen in den Frühstücksraum der Herberge. Dort waren neben zwei
älteren Damen mit einem älteren Herren noch zwei 11- bis
12jährige Mädchen, welche beide ein sehr kurzes Röckchen trugen.
Die größere der Beiden, welcher schon deutlich Brüste wuchsen,
hatte um diese nur ein schmales Stoffband gebunden, die kleinere
trug ein ärmelloses Shirt. Bei ihr konnte ich im Laufe des
Frühstücks auch sehen, daß sie einen schwarzen Slip anhatte, bei
der Großen blieb diese Frage ungeklärt. Interessant war an den
Beiden auch, daß sie offensichtlich allein hier waren; wie,
warum und weshalb auch immer.
Nach dem Frühstück gingen wir nochmals kurz in unser Zimmer. Nun
widmete sich das Mädchen auch mal meinem Bengel und lutschte ihm
Pimmel und Eier. Nachdem er in ihren Mund gespritzt hatte,
kniete er vor ihr nieder und fing an, sie zwischen den Beinen zu
lecken. Dabei holte er sich jedoch recht schnell eine blutige
Nase. Nicht, weil sie oder ihr Vater auf meinen Sohn
einschlugen, sondern weil das Mädchen plötzlich menstruierte. So
führte sie sich fix einen Tampon ein, als mein Junge mit lecken
fertig war und sich das Gesicht waschen mußte. Und ich war
erleichtert, daß sie offensichtlich nicht von mir schwanger war
und werden konnte, zumindest für heute.
Natürlich verabredeten wir uns für eine weitere Nacktwanderung.
Ich hatte nicht nur Lust auf das Mädchen, ich wollte auch
einfach nur wieder meine Nudel schwingen lassen. Trotz
anfänglicher Skepsis hatte ich eindeutig Gefallen am
unbekleideten Wandern gefunden. Bei unserer zweiten
Nacktwanderung drei Wochen später war auch das 10jährige Mädchen
vom Zeitungsfoto und ihre 25jährige Mutter, eine fesche Blondine
mit Nabel- und Brustwarzenpiercings mit dabei.
Wir sechs waren an diesem Tag obendrein die einzigen
Wandersleute. Der Vater des großen Mädchens hatte seine Hoden
mit einem roten Band abgebunden, während seine Tochter nebst
großer verspiegelter Sonnenbrille mit einem gar nicht mal so
kleinen Plug im Hintern nackt wanderte. Vorne war sie eher noch
stoppeliger als beim letzten Mal. Die Mutter des kleinen
Mädchens hatte offenbar mittels Filzstift den Namen ihres
letzten Lovers auf ihrem rasierten Venushügel stehen, während
ihre Tochter abgesehen von ihren Turnschuhen einfach nur nackt
war. Aber ihre Brüste waren schon gut am wachsen.
Mein Sohn hatte wieder eine Mordslatte, die ihm stocksteif nach
oben stand. Beim wandern wurde sie mal kurz weich, solange bis
alle drei Mädels vor seinen Augen zusammen im stehen pinkelten.
Nach der Wanderung schlüpften alle drei Mädels in kurze dünne
Sommerkleidchen, ohne irgendwas drunter. Ihre Wander- und
Turnschuhe tauschten sie gegen Sandalettchen oder Flip Flops.
Wir fuhren wieder in die Stadt und obwohl mein Sohn im Eiscafe
diesmal drei haarlose Muschis zu sehen bekam, spritzte er heute
nicht in seine Hose. Vielleicht auch besser so, denn heute
bediente ein Mann kurz vor der Rente, nicht die junge Frau. Nach
dem Stadtbummel nahmen wir dann in der bekannten Herberge zu
sechst das gleiche Zimmer. Was ich und mein Bengel sowie der
Vater dort mit den drei Mädels dann alles (nicht) erlebt haben,
erzähle ich euch jedoch ein anderes Mal.
*****************************************************