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       Nacktwandern mit meinem elfjährigen Sohn [neu]
       By: DrBaerchen Date: February 4, 2026, 10:05 am
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       Was ich (nicht) erlebt habe
       Diesmal: Nacktwandern mit meinem elfjährigen Sohn
       Ich bin schon immer gerne gewandert, meist so Strecken von 8 bis
       12 Kilometern, so alle zwei, drei Wochen. Also keine extremen
       Entfernungen, auch keine exotischen Länder. In letzter Zeit
       hatte ich hin und wieder auch meinen Sohn, mittlerweile 11 Jahre
       alt, auf meine Wanderungen mitgenommen, wobei sich dann meine
       Strecken meist auf 4 bis 5 Kilometer beschränkten.
       Nun war vor ein paar Wochen in unserer nicht ganz so nahen
       Umgebung ein Nacktwanderweg eröffnet worden. Zuerst schüttelte
       ich darüber den Kopf, las dann aber einen Zeitungsartikel
       darüber und daß die Leute sich total befreit fühlten, ohne
       Klamotten wandern zu können. Es war sogar ein Bild mit den
       nackten Wandersleuten dabei, darunter auch ein vielleicht
       10jähriges Mädchen. Man sah zwar nichts entscheidendes von ihr,
       aber man sah, daß sie bis auf ihre Wanderschuhe völlig nackt
       war, so wie die anderen auch. Lediglich einige Rücken waren von
       Wanderrucksäcken bedeckt.
       Nach ein paar Tagen, nachdem ich den Zeitungsartikel mehrmals
       gelesen hatte und dieser auch meinem Sohn in die Hände gefallen
       war, entschloß ich mich, das Nacktwandern auch mal
       auszuprobieren. "Kommst du mit?" fragte ich meinen Bengel, dem
       ich seit dem Tod seiner Mutter vor acht Jahren allein groß zog
       und der noch nie FKK gemacht hatte. Erstaunlicherweise sagte er
       sofort zu.
       Und er machte auch kein Theater, als wir uns am Parkplatz am
       Auto auszogen, bis auf die Wanderschuhe und ich trug den
       Rucksack. Dieser Parkplatz war der Start und Ende des
       Nacktwanderwegs, und samstags um 14 Uhr startete immer die
       Gruppenwanderung.
       Nun war es samstags 13.50 Uhr, wir beide waren bereits nackt,
       als offenbar ein weiterer Vater angefahren kam. Dieser hatte
       eine vielleicht 13jährige Tochter bei sich, die sich nach dem
       aussteigen nur ihres Kleidchens entledigte und prompt nackt war,
       keine Unterwäsche. Zwischen den Beinen hatte sie keine Haare,
       aber sie war rasiert, denn sie war deutlich erkennbar stoppelig.
       In ihrem Nabel blinkte ein Piercing und sie hatte schon gut
       entwickelte Brüste.
       Meinem Sohn ging sofort die Möhre hoch, als er sie in voller
       Breite sah. Eine ältere Frau so Mitte 50 und neben dem Mädchen
       die einzige weibliche Nacktwanderin an diesem Tag, lachte. "Da
       hat aber jemand Gefallen an jemand gefunden!" "Versuch ihn mal
       wieder weich zu kriegen, mit wehender Banane mußt du hier nicht
       rumlaufen!" mahnte ich meinen Sohn, sich unter Kontrolle zu
       halten. Andererseits mußte ich aufpassen, aufgrund dieser heißen
       Göre nicht selbst einen Ständer zu bekommen.
       Das Mädchen war sichtlich erfreut darüber, daß sie bei einem
       kleinen Jungen eine Erektion ausgelöst hatte. Welche nach ein
       paar hundert Metern wandern dann aber doch wieder verschwunden
       war. Zwölf Leute waren wir, die hier bis aufs Schuhwerk völlig
       hüllenlos durch die Gegend liefen.
       Nach ein paar Kilometern bekam mein Sohn erneut eine Mordslatte.
       Das Mädchen hatte sich leicht breitbeinig an einen Busch
       gestellt, ihr Becken etwas vorgeschoben und dann im stehen
       gepinkelt. Genau vor den Augen meines Sohnes, völlig ungeniert.
       Es kam volumenmäßig auch so einiges aus ihr raus. So dauerte es
       diesmal fast bis zum Ende der Wanderung, bis der kleine
       Schniepelmann wieder weich war.
       Aber auch ich hatte zwischendurch mal einen Harten bekommen. Da
       hatte sich das Mädchen vor meinen Augen mit leicht geöffneten
       Beinen nach irgendwas gebückt und mir somit ihren knackigen
       Hintern sowie ihre sichtbar geschwollenen Schamlippen
       entgegengestreckt. Offenbar war auch sie reichlich erregt.
       Ihr Vater hatte dies natürlich alles mitbekommen. "Laß uns nach
       der Wanderung noch in die Stadt fahren, dort können wir in Ruhe
       und ungestört über alles reden." machte er einen Vorschlag, den
       ich nicht ablehnte. Dennoch erzählte er mir noch während der
       Wanderung, daß er seit über zehn Jahren alleinerziehend sei und
       er seiner Tochter seit dieser Zeit beigebracht habe, wie sie
       sich und anderen schöne Gefühle machen kann. Eben deshalb würden
       sie sich regelmäßig verwöhnen, allerdings hätte er eher eine
       Vorliebe für junge Vertreter des eigenen Geschlechts. Dabei
       spähte er deutlich nach meinem Sohn.
       Nach der Wanderung warf sich das Mädchen vor unser aller Augen
       ihr Kleidchen wieder über, ohne irgendwas drunter zu ziehen.
       "Laß deine Unterhose auch weg!" gab ich meinem Bengel eine
       Anweisung und er gehorchte. Ich fuhr hinter dem Auto des Vaters
       her, er kannte sich hier offenbar besser aus. In einem
       Straßencafe gönnten wir uns alle einen großen Eisbecher. Dabei
       saß das Mädchen mit geöffneten Schenkeln so meinem Sohn
       gegenüber, daß dieser ihr direkt zwischen die Beine sehen
       konnte.
       Sofort beulten sich seine Shorts überdeutlich aus, er hatte ja
       keine Unterhose drunter. Das Mädchen nahm dies zum Anlaß, sich
       mit beiden Händen an die Muschi zu fassen und sich diese weit
       aufzuziehen. Mein Sohn stöhnte laut auf, dann breitete sich auch
       schon ein nasser Fleck auf seinen dünnen Shorts aus. Er hatte
       gerade mitten im Straßencafe in seine Hose gespritzt, es war
       sein erster Abgang in seinem Leben.
       "Na, hast du dich bekleckert?" fragte die Kellnerin mit
       süffisanter Stimme meinen Bengel. Sie war selbst kaum 20 und mit
       einem schwarzen Mini nicht minder sexy gekleidet. Ich war mir
       absolut sicher, sie hatte mitbekommen, was hier gerade
       vorgefallen war. "Komm mit, ich putze dir schnell deine Hose,
       bevor die Flecken eintrocknen, dann sind sie nur noch schwer
       herauszubekommen." Sprach's, nahm meinen Sohn bei der Hand und
       verschwand mit ihm im Cafe.
       Es dauerte fast zehn Minuten, ehe er wieder kam, mit einer so
       gut wie blanken Hose. Zwischenzeitlich hatte das Mädchen
       gestanden, schon lange keine Jungfrau mehr zu seien und
       regelmäßig ihren Vater zu befriedigen, meistens anal. "Er steht
       ja mehr auf kleine Jungen, aber einen dreckigen Arsch habe ich
       auch!" grinste sie.
       "Peinlich!" sagte mein Bengel nur, als er wieder am Tisch saß.
       "Was denn?" fragte das Mädchen. "Sie ist mit mir auf die
       Toilette, dort mußte ich meine Hose ausziehen und dann hat sie
       sowohl meine Hose als auch meinen Pimmelmann gereinigt, mit
       bloßen Händen und Wasser." "Und was ist daran peinlich? Vorhin
       beim wandern hattest du doch auch keine Hose an." bohrte das
       Mädchen weiter. "Das ich erneut einen Steifen bekommen habe, als
       sie meinen Pimmelmann gewaschen hat. Überhaupt die ganze Sache
       mit der eingesauten Hose. Aber ich konnte das nicht
       zurückhalten, es kam einfach. Übrigens, die Kellnerin hat auch
       nichts unter ihrem Rock. Und sie hat sogar ein Piercing in ihrer
       Muschi, ich habe da was blinken gesehen."
       "Wenn ich 14 bin, will ich mir unbedingt die linke Brustwarze
       piercen lassen. Eigentlich möchte ich das jetzt schon, aber Papa
       meint, das könnte Ärger geben, wenn das in der Schule jemand
       sieht. Obwohl ein Mädchen in meiner Klasse sogar ein echtes
       Tattoo auf ihrem Unterbauch hat. Ein Piercing in der Muschi
       könnte ich mir auch vorstellen, na mal sehen." Die Hose meines
       Sohnes beulte sich bei den Worten des Mädchens erneut kräftig
       aus.
       "Laß uns hier in der Stadt eine Unterkunft nehmen. Ich kenne da
       eine Herberge, die haben auch Vierer-Zimmer, sehr preisgünstig."
       machte der Vater des Mädchens erneut einen Vorschlag, welchen
       ich nicht ablehnte. "Au ja, da kann ich vielleicht mit ihr
       kuscheln!" war auch mein Sohn ganz begeistert. Ich hätte meinem
       Bengel gern eine Nacht mit dem Mädchen gegönnt, sie hätte ihm
       sicher viel beigebracht.
       Jedoch der Vater des Mädchens hatte anderes vor. "Du schläfst
       mit meiner Tochter in einem Bett und kannst mit ihr so richtig
       Spaß haben und ich nehme deinen Sohn und zeige ihm wie es unter
       Männern geht." Ich hatte, als ich 12, 13 war in der Schule mit
       einem Jungen aus meiner Klasse und einem aus der Parallelklasse
       mehrfach rumgemacht, wobei wir uns gegenseitig die Ärsche
       geleckt und gefickt hatten. Es gab keinen Grund, warum der Arsch
       meines Sohnes jungfräulich bleiben sollte. Und wenn der Vater
       ihm blasen, schlucken oder rimmen beibringen sollte, würde
       meinem Sohn dies auch nicht schaden. Er würde davon bestimmt
       nicht schwul werden und falls doch wäre es auch okay.
       Zunächst ging der Vater mit meinem Sohn zusammen duschen, über
       eine halbe Stunde. Klar, nach der langen Wanderung und dem
       Stadtbummel waren wir alle verschwitzt und schmutzig. Das
       Mädchen hatte sich noch auf dem Flur der Herberge wieder nackig
       gemacht, nun schälte auch ich mich aus meinen Klamotten. Der
       Vater und mein Sohn hatten stramme Latten, als sie aus der
       Dusche kamen, sie verzogen sich sofort in das Bett in ihrer
       Ecke.
       Das Mädchen setzte sich erstmal auf die Kloschüssel, als ich mit
       ihr im Bad war. Ungeniert verrichtete sie ihren Stuhlgang. Klar,
       was raus mußte, mußte raus. "Soll ich mich noch ausspülen? Du
       willst mich doch bestimmt auch von hinten nehmen? Meinen Vater
       stört es ja nicht, wenn da meine Verdauung an seinem Pimmel
       dranklebt, meine Lehrer wollen mich lieber sauber haben." fragte
       sie mich. "Wie du magst." sagte ich nur.
       Sie hatte tatsächlich eine Klistierspritze in ihrem Wandergepäck
       dabei gehabt, wie sie mir später zeigte. Aber sie verzichtete
       auf deren Einsatz, sie hatte ja gut geschissen. Es fühlte sich
       unglaublich gut an, sich von ihr waschen zu lassen. Sie zu
       reinigen machte mir nicht minder Spaß. Dreimal bumste ich sie an
       diesem Abend und jedesmal spritzte ich ihr vor den Uterus. Keine
       Ahnung, ob sie verhütete, es war mir auch egal. Einmal war ich
       auch kurz in ihrem Arsch drin, wechselte aber ohne abwischen
       wieder in ihre Muschi, diese war viel saftiger. Und Hygiene war
       eh völlig überbewertet, mir doch egal, ob da ihre Scheiße an
       meinem Schwanz war oder nicht.
       Blasen, rimmen und Zungenküsse beherrschte sie - in dieser
       Reihenfolge - freilich ebenso. Obwohl ich mit dem Mädchen gut
       beschäftigt war, hörte ich öfter mal Schmerzensschreie meines
       Sohnes, welche von seiner Arsch-Entjungferung herrührten. Am
       nächsten Tag konnte er zwar nicht sitzen, schien aber nicht
       unzufrieden. Sperma in den Darmwindungen zu haben war eben nicht
       jedem Boy vergönnt.
       Wir zogen uns spärlich an - das Mädchen blieb sogar barfuß - und
       gingen in den Frühstücksraum der Herberge. Dort waren neben zwei
       älteren Damen mit einem älteren Herren noch zwei 11- bis
       12jährige Mädchen, welche beide ein sehr kurzes Röckchen trugen.
       Die größere der Beiden, welcher schon deutlich Brüste wuchsen,
       hatte um diese nur ein schmales Stoffband gebunden, die kleinere
       trug ein ärmelloses Shirt. Bei ihr konnte ich im Laufe des
       Frühstücks auch sehen, daß sie einen schwarzen Slip anhatte, bei
       der Großen blieb diese Frage ungeklärt. Interessant war an den
       Beiden auch, daß sie offensichtlich allein hier waren; wie,
       warum und weshalb auch immer.
       Nach dem Frühstück gingen wir nochmals kurz in unser Zimmer. Nun
       widmete sich das Mädchen auch mal meinem Bengel und lutschte ihm
       Pimmel und Eier. Nachdem er in ihren Mund gespritzt hatte,
       kniete er vor ihr nieder und fing an, sie zwischen den Beinen zu
       lecken. Dabei holte er sich jedoch recht schnell eine blutige
       Nase. Nicht, weil sie oder ihr Vater auf meinen Sohn
       einschlugen, sondern weil das Mädchen plötzlich menstruierte. So
       führte sie sich fix einen Tampon ein, als mein Junge mit lecken
       fertig war und sich das Gesicht waschen mußte. Und ich war
       erleichtert, daß sie offensichtlich nicht von mir schwanger war
       und werden konnte, zumindest für heute.
       Natürlich verabredeten wir uns für eine weitere Nacktwanderung.
       Ich hatte nicht nur Lust auf das Mädchen, ich wollte auch
       einfach nur wieder meine Nudel schwingen lassen. Trotz
       anfänglicher Skepsis hatte ich eindeutig Gefallen am
       unbekleideten Wandern gefunden. Bei unserer zweiten
       Nacktwanderung drei Wochen später war auch das 10jährige Mädchen
       vom Zeitungsfoto und ihre 25jährige Mutter, eine fesche Blondine
       mit Nabel- und Brustwarzenpiercings mit dabei.
       Wir sechs waren an diesem Tag obendrein die einzigen
       Wandersleute. Der Vater des großen Mädchens hatte seine Hoden
       mit einem roten Band abgebunden, während seine Tochter nebst
       großer verspiegelter Sonnenbrille mit einem gar nicht mal so
       kleinen Plug im Hintern nackt wanderte. Vorne war sie eher noch
       stoppeliger als beim letzten Mal. Die Mutter des kleinen
       Mädchens hatte offenbar mittels Filzstift den Namen ihres
       letzten Lovers auf ihrem rasierten Venushügel stehen, während
       ihre Tochter abgesehen von ihren Turnschuhen einfach nur nackt
       war. Aber ihre Brüste waren schon gut am wachsen.
       Mein Sohn hatte wieder eine Mordslatte, die ihm stocksteif nach
       oben stand. Beim wandern wurde sie mal kurz weich, solange bis
       alle drei Mädels vor seinen Augen zusammen im stehen pinkelten.
       Nach der Wanderung schlüpften alle drei Mädels in kurze dünne
       Sommerkleidchen, ohne irgendwas drunter. Ihre Wander- und
       Turnschuhe tauschten sie gegen Sandalettchen oder Flip Flops.
       Wir fuhren wieder in die Stadt und obwohl mein Sohn im Eiscafe
       diesmal drei haarlose Muschis zu sehen bekam, spritzte er heute
       nicht in seine Hose. Vielleicht auch besser so, denn heute
       bediente ein Mann kurz vor der Rente, nicht die junge Frau. Nach
       dem Stadtbummel nahmen wir dann in der bekannten Herberge zu
       sechst das gleiche Zimmer. Was ich und mein Bengel sowie der
       Vater dort mit den drei Mädels dann alles (nicht) erlebt haben,
       erzähle ich euch jedoch ein anderes Mal.
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