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       In der Schwimmhalle [neu]
       By: DrBaerchen Date: January 16, 2026, 9:34 am
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       Was ich (nicht) erlebt habe
       Diesmal: In der Schwimmhalle
       Eigentlich gehe ich fast jede Woche in die Schwimmhalle, es tut
       mir und vor allem meinem Rücken gut, wenn ich im Wasser ein paar
       Bahnen drehen kann, ohne weiteren sportlichen Anspruch. Diesmal
       hatte ich am Eingang eine Gruppe Kinder vor mir - drei Jungs,
       vielleicht 12 Jahre alt, einer könnte auch noch elf gewesen
       seien und zwei Mädchen, eine vielleicht 10 und die andere etwa
       9. Die kleinere war blond und hatte einen kurzen Fasonschnitt,
       dazu trug sie ein kurzes Sommerkleidchen. Die größere hatte
       schulterlange brünette Haare und trug einen kurzen Stretchrock
       sowie ein bauchfreies Top, die Jungen alle kurze Shorts und
       T-Shirt.
       Reichlich erstaunt war ich, als die Mädchen den Jungen ungeniert
       in die Herrenumkleide folgten. Dies war zwar von der Badeordnung
       für Kinder bis 8 Jahre erlaubt, wurde aber in der Praxis
       höchstens bei Kindern bis 5, maximal 6 Jahre von deren Eltern
       praktiziert. Und auch das wohl äußerst selten, jedenfalls soweit
       ich das mitbekam. Ehe ich mich versah, waren alle fünf Kinder
       völlig nackt, ich hatte nicht mal gesehen ob oder was die Mädels
       drunter hatten.
       Aber ich sah, daß die kleinere der zwei Mädchen noch völlig
       unentwickelt war, während der größeren schon Brüste wuchsen. Die
       Jungen hatten alle noch kleine Kinderpimmel. Alle fünf waren
       unbehaart, aber sie duschten dann völlig nackt. Dies war zwar
       Vorschrift, wurde aber gerade von Jungen von 10 bis ins
       Erwachsenenalter oft mißachtet. Die fünf Kinder hingegen ließen
       sich selbst durch meine Anwesenheit nicht stören. Und auch nicht
       durch die Anwesenheit anderer männlicher Badegäste, welche
       gerade aus dem Schwimmbereich kamen und sich auch nochmals
       abduschten.
       Da die Kinder doch trödelten, verließ ich die Dusche, stieg ins
       Becken und schwamm eine Runde. Plötzlich blieb mir fast das Herz
       stehen. Die fünf Kinder betraten gerade den Schwimmbereich und
       die kleine Blonde war völlig nackt. Das andere Mädchen trug ein
       Tanga-Bikinihöschen, nicht extrem knapp, aber ihre Arschbäckchen
       waren größtenteils unbedeckt. Ein Oberteil hatte sie nicht an,
       sie machte wie selbstverständlich oben ohne. Die drei Jungs
       trugen alle eine Badehose.
       Auch das Nacktbaden war laut Badeordnung nur für Kinder bis 8
       Jahre erlaubt, von oben ohne für Frauen stand dort gar nichts
       drin. In all den Jahren, in denen ich hier schon schwimmen ging,
       hatte ich noch nie ein nacktes Mädchen gesehen, und der einzige
       nackte Junge war höchstens drei gewesen. Vielleicht war das
       Mädchen ja erst acht, in jedem Fall störte sich der Bademeister
       nicht im geringsten an dem kleinen Nackedei und auch nicht an
       ihrer barbusigen Freundin.
       Ich beruhigte mich etwas, als die halb- und völlig nackten
       Mädchenkörper im Wasser verschwanden. Und wurde kurz darauf
       wieder erregt, weil das nackte Mädchen mit einem der Jungs am
       Beckenrand immer mal wieder knutschte, meistens mit Zunge.
       Offenbar waren die beiden ein Paar. Um so erstaunlicher, daß er
       zuließ, daß sie sich hier völlig nackt zeigte. Oder er führte
       sie vor.
       Die Schwimmhalle leerte sich zusehends, und ich suchte jetzt
       zunehmend die Nähe der Kinderschar. So konnte ich auch ihre
       Gespräche teilweise mithören. Die Jungs sprachen ungeniert von
       Analverkehr, vor allem die kleine Blonde lachte. Plötzlich hob
       der Junge, mit dem die kleine Blonde schon mehrfach geknutscht
       hatte, diese aus dem Becken. Dabei zog er ihre Arschbacken weit
       auseinander und betrachtete für einen Moment ihr Arschloch.
       Nachdem sie dann draußen war, suchte sie Blickkontakt zum
       Bademeister, bevor sie sich mit deutlich auseinandergestellten
       Beinen an den Beckenrand stellte. Der Bademeister kam angelaufen
       und setzte sich auf die hinter dem Mädchen befindliche Bank. Nun
       beugte sich die kleine Blonde mit ihren geöffneten Beinen
       deutlich nach vorn, blieb einen Moment so stehen und sprang dann
       kopfüber zurück ins Wasser.
       Kaum, daß sie wieder aufgetaucht war, schwamm sie wieder zum
       Beckenrand und wurde dort vom nächsten Jungen aus dem Becken
       gehoben. Er spreizte ihre Arschbäckchen noch weiter als vorhin
       der andere Junge, betrachtete sich ihre Rosette dafür nur sehr
       kurz. Dafür stellte sich die kleine Blonde deutlich
       breitbeiniger vor den Bademeister, dessen Badehose sich nun
       deutlich ausbeulte.
       Wieder sprang sie kopfüber ins Wasser, um sich gleich darauf vom
       dritten Jungen aus dem Becken heben zu lassen. Natürlich
       spreizte auch er ihre Arschbäckchen. Dieses Spiel wiederholte
       sich gute zwanzig Mal, ich habe nicht wirklich mitgezählt.
       Zwischendurch wurde auch ab und an mal das andere Mädchen aus
       dem Becken gehoben, bei ihr machte das Arschbackenspreizen und
       breitbeinige Hinstellen aber nicht so viel Sinn.
       Keine Ahnung warum, aber sie behielt ihren Tanga an. Und das,
       obwohl wir mittlerweile allein im Schwimmbereich waren. Die
       Jungs und ich hatten sie bereits völlig nackt gesehen und der
       Bademeister hätte bestimmt nichts dagegen gehabt, wenn sie auch
       blank gezogen hätte.
       Irgendwann hatten die Mädchen genug Kopfsprünge ins Wasser
       vollzogen und alle fünf Kinder verließen den Schwimmbereich
       Richtung Herrendusche. Ich schwamm noch eine Runde,
       währenddessen der Bademeister sich wieder in sein Kabuff vorzog,
       immernoch mit deutlich ausgebeulter Badehose.
       Nun verließ auch ich den Schwimmbereich und begab mich in die
       Herrendusche. Da ich erwartet hatte, daß die Kinder dort noch zu
       Gange waren, blieb ich erstmal im Eingangsbereich stehen. Was
       ich sah, ließ mir fast zum zweiten Mal das Herz stillstehen. Das
       größere Mädchen stand dem mittleren Jungen gegenüber, während
       dieser sie mit kräftigem Strahl anpißte. Erst den Bauch, dann
       voll auf ihre Muschi, und sie lachte dabei.
       Nachdem die Blase des Mittleren leer war, pißte der Große die
       kleine Blonde voll, Brust, Bauch, Muschi. Und sie schien
       ebenfalls sehr begeistert von dieser goldenen Dusche. So
       begeistert, daß sie sich im Anschluß gleich noch von dem
       Kleinsten vollpissen ließ, wobei dieser ausschließlich auf ihre
       kleine Muschi zielte. "Und jetzt wir!" rief die Große, nachdem
       die Blase des Kleinen leer war.
       Der Große legte sich sofort auf den Rücken, die Große sich
       breitbeinig über seinen Schoß stellte und ihm kurz darauf aufs
       Schwänzchen brunzte. Welches sich unverzüglich aufstellte. So
       wie bei den beiden anderen Jungs auch, obwohl sie keinen Nektar
       abbekamen. Denn auch die kleine Blonde pißte auf den Großen, er
       war ja auch ihr Freund.
       Mit einem deutlichen Hüsteln machte ich akustisch auf mich
       aufmerksam und tat so, als käme ich erst jetzt in die
       Herrendusche hinein. Alle fünf Kinder blieben jedoch total
       entspannt, so als wüßten sie, daß ihnen hier kein Ärger drohte.
       Klar, der Bademeister war sicherlich auf ihrer Seite. So
       pinkelte die kleine Blonde ungeniert weiter, bis sie halt leer
       war. Und der Junge blieb einfach in der Pisse der beiden Mädchen
       liegen, während ich meine Badehose abstreifte, um mich nochmals
       abzuduschen.
       Nach einer Weile erhob sich der Junge und alle fünf Kinder
       duschten sich dann auch ab, wobei die Schwänzchen der drei
       Bengel alle stocksteif nach oben zeigten. Die Dusche verließen
       wir sechs im Anschluß gleichzeitig, fast so als wäre ich deren
       Betreuer. Zunächst mal war trockenrubbeln angesagt, dies machte
       jeder bzw. jede für sich. Dazu setzte sich die Große auf eine
       sehr tief platzierte Bank, stellte ihre Füße auseinander und zog
       sich die Muschi weit auf. Dabei blickte sie sich selbst zwischen
       die Beine, so als wollte sie kontrollieren, ob nach dem
       Badbesuch noch alles vorhanden und nichts vom Chlorwasser
       weggeätzt war.
       Es schien noch alles da zu seien, woraufhin ihr Handtuch auch
       dort zum Einsatz kam. Das ich sie dabei beobachtet hatte, hatte
       sie zweifelsfrei mitbekommen, aber es schien sie nicht im
       geringsten zu stören. Ich fragte mich erneut, warum sie
       Schwimmbereich ihr Bikinihöschen nicht ausgezogen hatte,
       zumindest als ich der letzte Badegast außer den Kindern war.
       Nun wollte die Große ihren Slip anziehen, wurde dabei aber von
       der Kleinen sowie deren Freund gestoppt. "Ej, wir wollten doch
       ohne Slip nach Hause gehen!" mahnte die kleine Blonde sie
       nochmals, ihren Slip wie offenbar vereinbart in die Tasche zu
       stopfen statt die Blößen damit zu bedecken.
       Aber nicht nur die zwei Mädchen, auch alle drei Jungs zogen
       keine Unterhosen unter ihre Shorts. Diese beulten sich dann auch
       deutlich sichtbar aus, alle drei hatten immer noch einen
       Steifen. Die Große zog zuerst ihr Top und dann ihren Rock an,
       die kleine Blonde warf sich ihr Kleidchen hingegen erst
       außerhalb der Herrenumkleide über. Außer dem Bademeister und mir
       war anscheinend auch niemand mehr hier.
       Ich blieb immer ein Stück hinter den fünf Kindern, auch beim
       rausgehen. Die Große drehte sich mehrfach nach mir um, nicht so
       als fühle sie sich verfolgt, sondern mehr in der Hoffnung, daß
       ich an ihr und ihrer Clique dranbliebe. "Jetzt zeige ich dem mal
       was !" flüsterte sie laut zu ihrer blonden Freundin, sodann
       drehte sie mir den Rücken zu, stellte ihre Füße deutlich
       auseinander um sich anschließend tief zu bücken. Dabei rutschte
       ihr der Stretchrock über den Hintern und entblößte diesen nebst
       ihrem Milchbrötchen, welches zwischen ihren Schenkeln
       hindurchlugte.
       Obwohl wir uns in aller Öffentlichkeit befanden, ging ich zu ihr
       hin und sprach sie an, wobei sie sich wieder aufrichtete. "Hier
       bist du so zeigefreudig, während du in der Schwimmhalle
       verklemmt dein Bikinihöschen getragen hast, das verstehe ich
       nicht!" machte ich sie auf den für mich nicht erklärlichen
       Widerspruch in ihrem Verhalten aufmerksam. "Heute war Steffi mit
       Nacktbaden an der Reihe, Bademeister Klaus erlaubt immer nur ein
       nacktes Mädchen im Schwimmbereich. Total schade, ich hoffe, Sie
       haben in der Umkleide alles von mir gesehen. Oder jetzt eben.
       Wollen Sie mich mal in Ruhe ansehen? Ich zeige mich total gern!"
       Mir stieg das Weiße in die Augen, als ich dies hörte.
       Bereitwillig gab sie mir ihre Handynummer, die sie mir groß und
       deutlich auf meinen linken Unterarm schrieb. Natürlich
       verabredete ich mich mit ihr. Und was ich mit ihr, aber auch mit
       ihrer blonden Freundin Steffi sowie deren Mutter alles (nicht)
       erlebt habe, erzähle ich euch ein anderes Mal.
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