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       Als ich als 12jähriger nackt am Schulfest teilnahm [neu]
       By: DrBaerchen Date: January 7, 2026, 10:26 am
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       Was ich (nicht) erlebt habe
       Diesmal: Als ich als 12jähriger nackt am Schulfest teilnahm
       Ich mache eine Zeitreise und stecke in meinem kindlichen Ich,
       denn anders ist diese Geschichte kaum möglich. Ich hatte damals
       einfach nicht dieses Selbstbewußtsein und den Mut, den es dafür
       braucht. Kichern von Mädchen habe ich nicht als Neugier und
       deren Unsicherheit erfaßt, sondern als auslachen, als Angriff
       auf meine Person. Mittlerweile weiß ich es besser.
       Ich bin am Ende der 6. Klasse Ende 12, fast 13. Heute ist an der
       Schule ein Schulfest, auf dem hinteren Schulhof und auf der
       benachbarten Wiese vor unserer Turnhalle. Dort ist auch ein
       großes Planschbecken aufgebaut, zusätzlich gibt es
       Freiluftduschen und Rasensprenger. Poolparty würde man heute
       dazu sagen.
       Ich ziehe mich im Klassenraum komplett aus. Die Mitschüler
       meiner Klasse haben sich vorher schon umgezogen, die meisten
       hatten ihre Badesachen bereits drunter. Ich ziehe keine Badehose
       an, ich habe keine mit. Stattdessen bleibe ich völlig nackt. Ich
       bin noch ziemlich kindlich, einzig das mir untenrum schon ein
       paar Haare wachsen, aber die habe ich in der Früh schnell
       abrasiert. Trotzdem ist mein Schwänzchen noch richtig klein, ein
       klassischer Kleiner-Junge-Pullermann.
       Nun betrete ich nur mit einem Paar Sandaletten bekleidet den
       Schulflur. Vorher habe ich mir noch die Vorhaut zurückgezogen,
       damit alle meine lila Kuppe sehen können. Mein Schule ist eine
       Gesamtschule, es werden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse
       unterrichtet. Das Schulfest ist aber nur für Schüler von der 3.
       bis zur 8. Klasse, die Kleineren und die Größeren haben separate
       Feste, warum auch immer, ich hätte mich gerne auch denen
       gezeigt.
       Vor mir laufen zwei Siebtklässlerinnen ebenfalls in Richtung
       Badebereich, beide haben recht knappe Bikinis an, die ihnen
       jeweils eine halbe Nummer zu klein scheinen, wodurch aber ihre
       Hintern gut zur Geltung kommen. Im Gehen dreht sich die Eine zur
       mir um, dreht sich wieder nach vorne und kapiert erst dabei, was
       sie gerade eben gesehen hat.
       Erfreut dreht sie sich wieder zu mir um, schaut nochmals
       ungläubig, ob ihre Sinne sie nicht täuschen, dann stupst sie
       ihre Freundin an. "Der ist nackig!" lacht sie verwundert. Auch
       ihre Freundin schaut mich ungläubig, aber doch erfreut an.
       "Warum hast du keine Badehose an?" fragt sie mich. "Zu Hause
       vergessen." antworte ich und zwinkere ihr dabei auch noch zu.
       "Und das jeder deinen Schniepel sehen kann?" fragt die andere.
       "Schlimm?" frage ich zurück.
       Die Mädchen sind freudig erstaunt über meinen Wagemut.
       Körperlich interessiere ich sie dann doch nicht, sie sind schon
       gut entwickelt, ich stecke noch in einem Kinderkörper. Trotzdem
       träume ich in meiner Unterwürfigkeit davon, daß ich von den
       Beiden gezwungen völlig nackt und mit abgebundenen Hoden und
       einer Hundeleine um den Hals auf allen Vieren über den vorderen,
       öffentlich einsehbaren Schulhof kriechen muß. Vielleicht stecken
       sie mir noch ihre Finger in meinen Arsch, wichtig wäre nur, daß
       die Mädchen nicht nackt sind. Entweder wie jetzt im Bikini oder
       in schwarzen Kleidchen, wie Dominas.
       Bei diesen Gedanken regt es sich bei mir da unten. Die Mädchen
       registrieren das auch. "Der kriegt gleich 'nen Steifen!" kichert
       die Eine. "Nur, wenn ihr mir eure Muschis zeigt!" kontere ich
       dreist. "Du spinnst wohl!" empört sich die andere.
       Bevor ich doch noch eine Erektion bekomme, gehe ich weiter. Ich
       wollte planschen, nicht ältere Weiber aufreißen. Beim Gang
       Richtung Planschbecken erregt meine Nacktheit offenbar keine
       weitere Aufmerksamkeit. "Steffen ist nackig!" ruft eine
       Klassenkameradin von mir dort erstaunt in die Runde, aber auch
       dies erfährt keine weitere Beachtung. Man registriert zwar, daß
       ich nackt bin, aber es interessiert offenbar nicht weiter.
       So kann ich nicht nur im Bassin planschen, ich beobachte auch
       die anderen Mädchen. Die aus den 3. und 4. Klassen tragen
       teilweise noch Badeanzüge, nicht eine macht oben ohne. Ab der 5.
       haben sie alle Bikinis an, auch die fülligeren. Ein Mädchen aus
       der 8. Klasse trägt einen Tanga-Bikini, auch im Schritt ist er
       sehr knapp. Ich bin mir sicher, sie ist rasiert, sonst würden
       dort Haare rausgucken. Außerdem blinkt in ihrem Nabel ein
       Piercing, sie ist die einzige, die sowas hat.
       Ich spüre, wie sich bei mir da unten schon wieder was regt und
       schaue woanders hin. Plötzlich spricht mich eine Lehrerin an.
       "Steffen, warum hast du keine Badehose an?" fragte sie recht
       unwirsch. "Vergessen." "Dann hättest du halt deine Unterhose
       angelassen!" "Geht auch nicht." "Warum?" "Ich hatte keine an.
       Ich wollte meine Badehose drunter ziehen, hab's dann aber
       vergessen." log ich dreist, auch wenn das mit der fehlenden
       Unterhose stimmte. "Na wenn es dich nicht stört, das alle deinen
       Pullermann sehen können..." "Nein, das stört mich nicht! Ich bin
       gerne nackt. Außerdem finde ich es total eklig, eine nasse
       Badehose am Hintern kleben zu haben." "Das stimmt natürlich.
       Dann bleib halt nackt!"
       So blieb ich nackt, auch bei den anderen Spielen, die beim
       Schulfest noch gespielt wurden. So nahm ich nackt bis auf meine
       Sandaletten am Eierlaufen sowie am schießen mit Gummipfeilen
       teil. Zwischendurch griff ich mir immer mal wieder kurz an den
       Pimmel, um meine Vorhaut jedesmal zurückzuziehen. Einige der
       Mädchen blickten zunehmend auf mein Ding, sie sollten unbedingt
       auch meine violette Eichel sehen.
       Nach über einer Stunde rumtollen hatte ich aber genug und machte
       mich auf den Rückweg Richtung Klassenzimmer. Dabei kam ich an
       drei Mädchen aus der 3. Jahrgangsstufe vorbei, welche zusammen
       auf einer Bank saßen und mich interessiert beobachteten. "Hey,
       komm mal her!" rief die kleine Blonde mir zu. "Warum hast du
       keine Badehose an?" "Zu Hause vergessen." "Man kann nicht an
       alles denken, was?"
       Die kleine Blonde war wirklich sehr frech. Sie war auch die
       einzige der Drei, welche ein kurzes Röckchen anhatte, die
       anderen beiden Brünetten trugen Hosen. "Es war mir ehrlich
       gesagt auch nicht wichtig." "Ach!?" "Ja, ich bin gerne nackt.
       Außerdem mag ich es gar nicht, wenn eine nasse Badehose an
       meinem Hintern klebt." "So so. Aber wir können alle deinen
       Schniepel sehen." "Schlimm?" "Du bist der Einzige, der nackig
       ist." "Das habe ich gesehen. Schlimm?" "Andere würden sich
       schämen." "Ich wüßte nicht, warum." "Und wenn du Latte
       bekommst?" "Dann bekomme ich halt Latte. Aber ich bekomme keine
       Latte." "Und wenn doch?" "Ich hab' die ganze Zeit keine Latte
       bekommen! Das kann ich nämlich ganz gut steuern, ob und wann ich
       Latte bekomme!" "Sicher?" Die kleine Blonde ließ nicht locker.
       "Du siehst doch, das ich keine Latte habe." "Und wenn wir
       wollen, daß du Latte bekommst?" "Da muß ich schon eine Muschi
       oder Brüste zu sehen bekommen, damit ich Latte bekomme!"
       erklärte ich ihr. "Aha."
       Die kleine Blonde war in ihrem Eifer nicht zu bremsen, während
       die anderen Beiden die ganze Zeit nur auf meinen Schniepel
       schauten. Die Kennerinnen schwiegen und genossen sozusagen.
       Während des Gesprächs hatte ich mehrfach meine Position leicht
       gewechselt, so daß die Mädchen mich und mein bestes Stück
       abwechselnd mal von vorn und mal von der Seite sehen konnten.
       Zur besseren Begutachtung halt.
       "Wachsen dir schon Haare?" nervte die kleine Blonde dreist
       weiter. "Ja, aber die habe ich abrasiert:" "Warum?" "Weil er
       dadurch länger wirkt." "Wer?" "Na mein Schniepel!" "Aha. Und
       warum soll er länger wirken?" "Weil er noch recht klein ist."
       "Ja, dein Schniepel ist noch richtig klein. Vielleicht wächst er
       ja noch, hihi. Aber warum hast du dir vorhin immer wieder an
       deinen kleinen Schniepel gegriffen und deine Vorhaut
       zurückgezogen?" Da hatte mich wohl jemand sehr genau beobachtet,
       mir war das gar nicht aufgefallen. "Damit ihr meine lila Kuppe
       sehen könnt. Das gefällt euch doch?" antwortete ich und griff
       mir im selben Moment an die Nudel, um meine Vorhaut wieder
       komplett zurückzuziehen. Was besonders bei den zwei Brünetten
       gut ankam, sie machten nicht nur unglaublich große Augen, sie
       prusteten auch vor Überraschung heftig los.
       "Kannst du schon spritzen?" Die Neugier der kleinen Blonden war
       sagenhaft. "Ja, kann ich." Dies war nicht gelogen, als ich nun
       zum zweiten Mal in meinem 12jährigen Körper steckte, probierte
       ich Sachen mit ihm aus, die ich als echter 12jähriger noch gar
       nicht kannte - es waren halt andere Zeiten damals. Damals war
       mir auch diese unverschämte kleine Blonde nie aufgefallen, aber
       ich hatte mich ihr auch nie nackt gezeigt.
       Wenn ich also lange genug rubbelte, kam tatsächlich was, und es
       fühlte sich gut an. "Zeigst du uns das?" wollte dies die kleine
       Blonde hautnah sehen. "Nein, das zeige ich euch nicht! Dazu muß
       ich nämlich Latte haben und ich hatte ja gesagt, daß ich keine
       Latte bekomme, wenn ich das nicht will." "Gib's zu, du kannst
       nicht spritzen! Ist doch nicht schlimm, ich blute doch auch noch
       nicht. Wie heißt du eigentlich?" So stellte ich mich vor, die
       Mädchen taten es ebenso.
       "Soll ich dir mal meine Muschi zeigen?" nervte die kleine Blonde
       weiter. "Gerne doch!" "Nur wenn du für uns Latte bekommst und
       spritzt!" "Dann laß es halt bleiben!" "Es sind noch keine Haare
       dran." "Das dachte ich mir." "Du machst dir Gedanken über meine
       Muschi?" Es war kaum noch auszuhalten mit diesem quirligen Gör.
       "In deinem Alter haben Mädchen üblicherweise noch keine Haare an
       der Muschi. Warum sollte das bei dir anders seien? Du traust
       dich ja doch nicht, sie mir zu zeigen!" versuchte ich sie etwas
       zu ärgern.
       "Ich zeige sie dir, wenn du uns deine Latte zeigst." "Warum
       sollte ich? Ich zeige euch schon die ganze Zeit meinen
       Schniepel, meine Kuppe und meinen Sack. Das sollte doch reichen,
       oder?" "Nein, wir wollen deine Latte sehen!" Ich fürchtete
       jedoch, eine Menge Ärger mit der Lehrerschaft zu kriegen, wenn
       ich hier mit abstehender Standarte herumlief. Da würde mein
       langjähriges Ich, welches hier in meinem Kinderkörper steckte,
       auch nicht weiter helfen.
       So ging die Konversation mit der kleinen Blonden halt weiter.
       "Ich bin mir sicher, du würdest mir nie deine Muschi zeigen. Den
       Mut hast du nicht, stimmt's?" reizte ich den kleinen Nerventod
       nun meinerseits. "Ich zeig dir meine Muschi, wenn du uns deine
       Latte zeigst! Und wenn du für uns spritzt, ziehe ich mich ganz
       aus! Hier auf dem Schulhof! Dann bist du nicht mehr alleine
       nackt. Und du kannst meine Brüste sehen!" "Was? Brüste hast du
       doch noch gar nicht!" "Du bist gemein!" empörte sie sich über
       meinen letzten Satz. "Gar nicht! Man sieht auch so, daß du noch
       keine Brüste hast. Du bist trotzdem ein wunderschönes Mädchen!"
       sagte ich und zwinkerte ihr dabei zu. Dies schmeichelte ihr
       sichtlich.
       "Hinter dir liegt ein Stift. Das ist meiner! Hebst du den mal
       bitte für mich auf?" grinste die kleine Blonde nun wieder keck.
       Da lag tatsächlich ein Filzstift. Ich lief die drei Schritte
       dorthin, drehte dann den Mädels den Rücken zu, stellte meine
       Füße etwas auseinander und bückte mich nach dem Stift. Dabei
       wackelte ich auch ein bißchen mit meinem Hintern, so daß mein
       Säckchen schön hin und her baumelte. Die Mädchen quittierten
       diesen Anblick mit einem erfreuten quieken.
       Ich hob den Stift auf und lief zurück zu den drei Mädchen. Meine
       kleine Vorführung hatte mich jedoch selbst aufgegeilt und ich
       mußte aufpassen, nicht ungewollt doch Latte zu bekommen. "Und,
       hat euch gefallen, was ihr gesehen habt?" fragte ich in die
       Runde. "Ja klar!" antworteten die beiden Brünetten im Chor. Die
       freche Blonde grinste mich wieder kess an, dann öffnete sie ihre
       Beine und zog sich gleichzeitig ihr Röckchen ein ganzes Stück
       nach oben. Ich erblickte eine haarlose Kindermuschi.
       Dieser Anblick erzielte sofort die von der kleinen Blonden
       erwünschte Wirkung und mir ging die Möhre nach oben. "Ich krieg'
       Latte!" sagte ich nur, aber die Mädchen sahen es aus nächster
       Nähe. Und freuten sich tierisch darüber. "Hey Süßer, du hast
       Latte! Komm, spritz mal!" lachte sich die kleine Blonde über
       ihren Erfolg halb kaputt. "Ich hab' doch gesagt, wenn ich 'ne
       Muschi zu sehen kriege, kriege ich Latte. Aber jetzt geh ich
       besser mal wieder rein und ziehe mich an. Wenn die Lehrer das
       sehen, kriege ich bestimmt Ärger." sagte ich und verschwand in
       unserem Klassenraum, wo ich mich wieder anzog und nach Hause
       ging.
       Am nächsten Tag war ich ein kleiner Held in meiner Klasse, weil
       ich mich getraut hatte, bei diesem Schulfest nackt
       herumzulaufen. Die kleine Blonde hingegen wurde in den nächsten
       Tagen und Wochen meine Freundin. Und was ich mit ihr alles
       (nicht) erlebt habe, erzähle ich euch ein anderes mal.
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