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#Post#: 38--------------------------------------------------
Als ich als 12jähriger nackt am Schulfest teilnahm [neu]
By: DrBaerchen Date: January 7, 2026, 10:26 am
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Was ich (nicht) erlebt habe
Diesmal: Als ich als 12jähriger nackt am Schulfest teilnahm
Ich mache eine Zeitreise und stecke in meinem kindlichen Ich,
denn anders ist diese Geschichte kaum möglich. Ich hatte damals
einfach nicht dieses Selbstbewußtsein und den Mut, den es dafür
braucht. Kichern von Mädchen habe ich nicht als Neugier und
deren Unsicherheit erfaßt, sondern als auslachen, als Angriff
auf meine Person. Mittlerweile weiß ich es besser.
Ich bin am Ende der 6. Klasse Ende 12, fast 13. Heute ist an der
Schule ein Schulfest, auf dem hinteren Schulhof und auf der
benachbarten Wiese vor unserer Turnhalle. Dort ist auch ein
großes Planschbecken aufgebaut, zusätzlich gibt es
Freiluftduschen und Rasensprenger. Poolparty würde man heute
dazu sagen.
Ich ziehe mich im Klassenraum komplett aus. Die Mitschüler
meiner Klasse haben sich vorher schon umgezogen, die meisten
hatten ihre Badesachen bereits drunter. Ich ziehe keine Badehose
an, ich habe keine mit. Stattdessen bleibe ich völlig nackt. Ich
bin noch ziemlich kindlich, einzig das mir untenrum schon ein
paar Haare wachsen, aber die habe ich in der Früh schnell
abrasiert. Trotzdem ist mein Schwänzchen noch richtig klein, ein
klassischer Kleiner-Junge-Pullermann.
Nun betrete ich nur mit einem Paar Sandaletten bekleidet den
Schulflur. Vorher habe ich mir noch die Vorhaut zurückgezogen,
damit alle meine lila Kuppe sehen können. Mein Schule ist eine
Gesamtschule, es werden Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse
unterrichtet. Das Schulfest ist aber nur für Schüler von der 3.
bis zur 8. Klasse, die Kleineren und die Größeren haben separate
Feste, warum auch immer, ich hätte mich gerne auch denen
gezeigt.
Vor mir laufen zwei Siebtklässlerinnen ebenfalls in Richtung
Badebereich, beide haben recht knappe Bikinis an, die ihnen
jeweils eine halbe Nummer zu klein scheinen, wodurch aber ihre
Hintern gut zur Geltung kommen. Im Gehen dreht sich die Eine zur
mir um, dreht sich wieder nach vorne und kapiert erst dabei, was
sie gerade eben gesehen hat.
Erfreut dreht sie sich wieder zu mir um, schaut nochmals
ungläubig, ob ihre Sinne sie nicht täuschen, dann stupst sie
ihre Freundin an. "Der ist nackig!" lacht sie verwundert. Auch
ihre Freundin schaut mich ungläubig, aber doch erfreut an.
"Warum hast du keine Badehose an?" fragt sie mich. "Zu Hause
vergessen." antworte ich und zwinkere ihr dabei auch noch zu.
"Und das jeder deinen Schniepel sehen kann?" fragt die andere.
"Schlimm?" frage ich zurück.
Die Mädchen sind freudig erstaunt über meinen Wagemut.
Körperlich interessiere ich sie dann doch nicht, sie sind schon
gut entwickelt, ich stecke noch in einem Kinderkörper. Trotzdem
träume ich in meiner Unterwürfigkeit davon, daß ich von den
Beiden gezwungen völlig nackt und mit abgebundenen Hoden und
einer Hundeleine um den Hals auf allen Vieren über den vorderen,
öffentlich einsehbaren Schulhof kriechen muß. Vielleicht stecken
sie mir noch ihre Finger in meinen Arsch, wichtig wäre nur, daß
die Mädchen nicht nackt sind. Entweder wie jetzt im Bikini oder
in schwarzen Kleidchen, wie Dominas.
Bei diesen Gedanken regt es sich bei mir da unten. Die Mädchen
registrieren das auch. "Der kriegt gleich 'nen Steifen!" kichert
die Eine. "Nur, wenn ihr mir eure Muschis zeigt!" kontere ich
dreist. "Du spinnst wohl!" empört sich die andere.
Bevor ich doch noch eine Erektion bekomme, gehe ich weiter. Ich
wollte planschen, nicht ältere Weiber aufreißen. Beim Gang
Richtung Planschbecken erregt meine Nacktheit offenbar keine
weitere Aufmerksamkeit. "Steffen ist nackig!" ruft eine
Klassenkameradin von mir dort erstaunt in die Runde, aber auch
dies erfährt keine weitere Beachtung. Man registriert zwar, daß
ich nackt bin, aber es interessiert offenbar nicht weiter.
So kann ich nicht nur im Bassin planschen, ich beobachte auch
die anderen Mädchen. Die aus den 3. und 4. Klassen tragen
teilweise noch Badeanzüge, nicht eine macht oben ohne. Ab der 5.
haben sie alle Bikinis an, auch die fülligeren. Ein Mädchen aus
der 8. Klasse trägt einen Tanga-Bikini, auch im Schritt ist er
sehr knapp. Ich bin mir sicher, sie ist rasiert, sonst würden
dort Haare rausgucken. Außerdem blinkt in ihrem Nabel ein
Piercing, sie ist die einzige, die sowas hat.
Ich spüre, wie sich bei mir da unten schon wieder was regt und
schaue woanders hin. Plötzlich spricht mich eine Lehrerin an.
"Steffen, warum hast du keine Badehose an?" fragte sie recht
unwirsch. "Vergessen." "Dann hättest du halt deine Unterhose
angelassen!" "Geht auch nicht." "Warum?" "Ich hatte keine an.
Ich wollte meine Badehose drunter ziehen, hab's dann aber
vergessen." log ich dreist, auch wenn das mit der fehlenden
Unterhose stimmte. "Na wenn es dich nicht stört, das alle deinen
Pullermann sehen können..." "Nein, das stört mich nicht! Ich bin
gerne nackt. Außerdem finde ich es total eklig, eine nasse
Badehose am Hintern kleben zu haben." "Das stimmt natürlich.
Dann bleib halt nackt!"
So blieb ich nackt, auch bei den anderen Spielen, die beim
Schulfest noch gespielt wurden. So nahm ich nackt bis auf meine
Sandaletten am Eierlaufen sowie am schießen mit Gummipfeilen
teil. Zwischendurch griff ich mir immer mal wieder kurz an den
Pimmel, um meine Vorhaut jedesmal zurückzuziehen. Einige der
Mädchen blickten zunehmend auf mein Ding, sie sollten unbedingt
auch meine violette Eichel sehen.
Nach über einer Stunde rumtollen hatte ich aber genug und machte
mich auf den Rückweg Richtung Klassenzimmer. Dabei kam ich an
drei Mädchen aus der 3. Jahrgangsstufe vorbei, welche zusammen
auf einer Bank saßen und mich interessiert beobachteten. "Hey,
komm mal her!" rief die kleine Blonde mir zu. "Warum hast du
keine Badehose an?" "Zu Hause vergessen." "Man kann nicht an
alles denken, was?"
Die kleine Blonde war wirklich sehr frech. Sie war auch die
einzige der Drei, welche ein kurzes Röckchen anhatte, die
anderen beiden Brünetten trugen Hosen. "Es war mir ehrlich
gesagt auch nicht wichtig." "Ach!?" "Ja, ich bin gerne nackt.
Außerdem mag ich es gar nicht, wenn eine nasse Badehose an
meinem Hintern klebt." "So so. Aber wir können alle deinen
Schniepel sehen." "Schlimm?" "Du bist der Einzige, der nackig
ist." "Das habe ich gesehen. Schlimm?" "Andere würden sich
schämen." "Ich wüßte nicht, warum." "Und wenn du Latte
bekommst?" "Dann bekomme ich halt Latte. Aber ich bekomme keine
Latte." "Und wenn doch?" "Ich hab' die ganze Zeit keine Latte
bekommen! Das kann ich nämlich ganz gut steuern, ob und wann ich
Latte bekomme!" "Sicher?" Die kleine Blonde ließ nicht locker.
"Du siehst doch, das ich keine Latte habe." "Und wenn wir
wollen, daß du Latte bekommst?" "Da muß ich schon eine Muschi
oder Brüste zu sehen bekommen, damit ich Latte bekomme!"
erklärte ich ihr. "Aha."
Die kleine Blonde war in ihrem Eifer nicht zu bremsen, während
die anderen Beiden die ganze Zeit nur auf meinen Schniepel
schauten. Die Kennerinnen schwiegen und genossen sozusagen.
Während des Gesprächs hatte ich mehrfach meine Position leicht
gewechselt, so daß die Mädchen mich und mein bestes Stück
abwechselnd mal von vorn und mal von der Seite sehen konnten.
Zur besseren Begutachtung halt.
"Wachsen dir schon Haare?" nervte die kleine Blonde dreist
weiter. "Ja, aber die habe ich abrasiert:" "Warum?" "Weil er
dadurch länger wirkt." "Wer?" "Na mein Schniepel!" "Aha. Und
warum soll er länger wirken?" "Weil er noch recht klein ist."
"Ja, dein Schniepel ist noch richtig klein. Vielleicht wächst er
ja noch, hihi. Aber warum hast du dir vorhin immer wieder an
deinen kleinen Schniepel gegriffen und deine Vorhaut
zurückgezogen?" Da hatte mich wohl jemand sehr genau beobachtet,
mir war das gar nicht aufgefallen. "Damit ihr meine lila Kuppe
sehen könnt. Das gefällt euch doch?" antwortete ich und griff
mir im selben Moment an die Nudel, um meine Vorhaut wieder
komplett zurückzuziehen. Was besonders bei den zwei Brünetten
gut ankam, sie machten nicht nur unglaublich große Augen, sie
prusteten auch vor Überraschung heftig los.
"Kannst du schon spritzen?" Die Neugier der kleinen Blonden war
sagenhaft. "Ja, kann ich." Dies war nicht gelogen, als ich nun
zum zweiten Mal in meinem 12jährigen Körper steckte, probierte
ich Sachen mit ihm aus, die ich als echter 12jähriger noch gar
nicht kannte - es waren halt andere Zeiten damals. Damals war
mir auch diese unverschämte kleine Blonde nie aufgefallen, aber
ich hatte mich ihr auch nie nackt gezeigt.
Wenn ich also lange genug rubbelte, kam tatsächlich was, und es
fühlte sich gut an. "Zeigst du uns das?" wollte dies die kleine
Blonde hautnah sehen. "Nein, das zeige ich euch nicht! Dazu muß
ich nämlich Latte haben und ich hatte ja gesagt, daß ich keine
Latte bekomme, wenn ich das nicht will." "Gib's zu, du kannst
nicht spritzen! Ist doch nicht schlimm, ich blute doch auch noch
nicht. Wie heißt du eigentlich?" So stellte ich mich vor, die
Mädchen taten es ebenso.
"Soll ich dir mal meine Muschi zeigen?" nervte die kleine Blonde
weiter. "Gerne doch!" "Nur wenn du für uns Latte bekommst und
spritzt!" "Dann laß es halt bleiben!" "Es sind noch keine Haare
dran." "Das dachte ich mir." "Du machst dir Gedanken über meine
Muschi?" Es war kaum noch auszuhalten mit diesem quirligen Gör.
"In deinem Alter haben Mädchen üblicherweise noch keine Haare an
der Muschi. Warum sollte das bei dir anders seien? Du traust
dich ja doch nicht, sie mir zu zeigen!" versuchte ich sie etwas
zu ärgern.
"Ich zeige sie dir, wenn du uns deine Latte zeigst." "Warum
sollte ich? Ich zeige euch schon die ganze Zeit meinen
Schniepel, meine Kuppe und meinen Sack. Das sollte doch reichen,
oder?" "Nein, wir wollen deine Latte sehen!" Ich fürchtete
jedoch, eine Menge Ärger mit der Lehrerschaft zu kriegen, wenn
ich hier mit abstehender Standarte herumlief. Da würde mein
langjähriges Ich, welches hier in meinem Kinderkörper steckte,
auch nicht weiter helfen.
So ging die Konversation mit der kleinen Blonden halt weiter.
"Ich bin mir sicher, du würdest mir nie deine Muschi zeigen. Den
Mut hast du nicht, stimmt's?" reizte ich den kleinen Nerventod
nun meinerseits. "Ich zeig dir meine Muschi, wenn du uns deine
Latte zeigst! Und wenn du für uns spritzt, ziehe ich mich ganz
aus! Hier auf dem Schulhof! Dann bist du nicht mehr alleine
nackt. Und du kannst meine Brüste sehen!" "Was? Brüste hast du
doch noch gar nicht!" "Du bist gemein!" empörte sie sich über
meinen letzten Satz. "Gar nicht! Man sieht auch so, daß du noch
keine Brüste hast. Du bist trotzdem ein wunderschönes Mädchen!"
sagte ich und zwinkerte ihr dabei zu. Dies schmeichelte ihr
sichtlich.
"Hinter dir liegt ein Stift. Das ist meiner! Hebst du den mal
bitte für mich auf?" grinste die kleine Blonde nun wieder keck.
Da lag tatsächlich ein Filzstift. Ich lief die drei Schritte
dorthin, drehte dann den Mädels den Rücken zu, stellte meine
Füße etwas auseinander und bückte mich nach dem Stift. Dabei
wackelte ich auch ein bißchen mit meinem Hintern, so daß mein
Säckchen schön hin und her baumelte. Die Mädchen quittierten
diesen Anblick mit einem erfreuten quieken.
Ich hob den Stift auf und lief zurück zu den drei Mädchen. Meine
kleine Vorführung hatte mich jedoch selbst aufgegeilt und ich
mußte aufpassen, nicht ungewollt doch Latte zu bekommen. "Und,
hat euch gefallen, was ihr gesehen habt?" fragte ich in die
Runde. "Ja klar!" antworteten die beiden Brünetten im Chor. Die
freche Blonde grinste mich wieder kess an, dann öffnete sie ihre
Beine und zog sich gleichzeitig ihr Röckchen ein ganzes Stück
nach oben. Ich erblickte eine haarlose Kindermuschi.
Dieser Anblick erzielte sofort die von der kleinen Blonden
erwünschte Wirkung und mir ging die Möhre nach oben. "Ich krieg'
Latte!" sagte ich nur, aber die Mädchen sahen es aus nächster
Nähe. Und freuten sich tierisch darüber. "Hey Süßer, du hast
Latte! Komm, spritz mal!" lachte sich die kleine Blonde über
ihren Erfolg halb kaputt. "Ich hab' doch gesagt, wenn ich 'ne
Muschi zu sehen kriege, kriege ich Latte. Aber jetzt geh ich
besser mal wieder rein und ziehe mich an. Wenn die Lehrer das
sehen, kriege ich bestimmt Ärger." sagte ich und verschwand in
unserem Klassenraum, wo ich mich wieder anzog und nach Hause
ging.
Am nächsten Tag war ich ein kleiner Held in meiner Klasse, weil
ich mich getraut hatte, bei diesem Schulfest nackt
herumzulaufen. Die kleine Blonde hingegen wurde in den nächsten
Tagen und Wochen meine Freundin. Und was ich mit ihr alles
(nicht) erlebt habe, erzähle ich euch ein anderes mal.
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