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       Die Tochter meines Chefs (H-Version) [neu]
       By: DrBaerchen Date: December 20, 2025, 9:54 am
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       Die Tochter meines Chefs
       Ich fand das gar keine schlechte Idee, als mein Chef mich fürs
       Wochenende zum gemeinsamen Schwimmen am Baggersee einlud. Ein
       bißchen sportliche Betätigung würde mir nach Wochen harter
       Büroarbeit ganz gut tun. Sehr erstaunt war ich dann, als mein
       lieber Chef zusammen mit seiner 13jährigen Tochter am See
       aufkreuzte.
       Das Mädchen war wunderschön und sehr zierlich. Trotzdem hatte
       sie obenrum schon etwas vorzuweisen. Dies war spätestens dann
       nicht mehr zu übersehen, als sie sich ihr Top auszog und mir
       barbusig gegenüberstand. Als nächstes entledigte sie sich ihres
       Minirocks, aber da hatte sie ihr Bikinihöschen schon drunter.
       "Creme ihr mal den Rücken ein!" lachte mein Chef und gab mir
       eine Tube Sonnenmilch. Ich machte dies dann tatsächlich, immer
       in der Hoffnung, keine Erektion dabei zu bekommen, welche dann
       meine Badehose ausbeulte. "Du kannst sie ruhig dabei anschauen!"
       lachte mein Chef wieder, der wohl ahnte, was gerade in mir
       vorging. "Die Arme auch, bitte." lachte die Cheftochter, der die
       Sache zu gefallen schien. "Und die Beine!" wollte sie mehr, als
       ich mit ihren Armen fertig war.
       "Und jetzt den Bauch!" Die Konzentration darauf, keinen
       Quadratzentimeter ihrer Haut auszulassen, verhinderte, daß ich
       einen Ständer bekam. Trotzdem beulte sich eine Badehose deutlich
       aus - die von meinem Chef. Und wir wurden von zwei Männern in
       den Dreißigern beobachtet.
       "Meine Brüste und mein Gesicht mache ich selbst!" blieb mir
       weiteres erspart. "Na, gefällt dir meine kleine Maus?" neckte
       mich mein Chef erneut. "Ja, sie ist schon eine süße Schnecke,
       aber sie ist ja noch ein Kind, da sollte man nicht an sowas
       denken." entgegnete ich. "Da täuscht du dich, meine Kleine hat
       es faustdick hinter den Ohren. Es wird wohl nicht mehr lange
       dauern, und sie kann es faustdick in sich aufnehmen."
       Jetzt beulte sich meine Badehose doch aus, als ich mir
       vorstellte, daß das kleine Mädchen, welches sich gerade ihre
       Brüste mit Sonnencreme einrieb, sich fisten ließ. Eigentlich war
       sie dafür viel zu zierlich, aber zierliche Frauen preßten auch
       ganze Kinder aus sich raus, warum sollte dann eine Faust nicht
       in sie reinpassen?
       Nun tollte das Mädchen oben ohne durchs Wasser. Dabei wurde sie
       intensiv von den beiden Herren in den Dreißigern beobachtet. Die
       beiden schienen wie ich eine Vorliebe für Jüngeres zu haben.
       Ungeniert zückten sie ihre Handys und machten Fotos von der
       Kleinen. Diese bemerkte das auch irgendwann und lief unbekümmert
       zu den Männern hin.
       Ich verstand nicht, was sie sagte, dazu waren sie zu weit weg,
       aber sie ließ sich abwechselnd mit je einem der Männer
       fotografieren, wobei sie immer den Arm um die Schultern gelegt
       bekam. Schließlich ging auch mein Chef zu den Dreien und dann
       fotografierte er seine Tochter mit den beiden Typen zusammen.
       Allerdings standen sie alle drei mit dem Rücken zu mir, als sich
       das Mädchen ihr Bikinihöschen erst bis zu den Knien streifte und
       schließlich ganz auszog. Kurz darauf entledigten sich auch die
       Männer ihrer Badehosen. Und das alles, obwohl noch andere
       Badegäste in bestimmt zweistelliger Höhe anwesend waren.
       Das Mädchen und die Männer zogen ihre Badehosen wieder an, ich
       hatte von allen nur die nackten Hintern gesehen. Schließlich kam
       mein Chef mit seiner barbusigen Tochter zu mir zurück. Ich hätte
       mich jetzt auch gern mit dem Mädchen fotografieren lassen, aber
       ich Idiot hatte mein Handy oder meine Kamera zu Hause gelassen.
       Mit Absicht, ich hatte einfach nur Angst, daß es geklaut werden
       könnte.
       "Soll ich euch beide auch mal zusammen fotografieren?" fragte
       mich mein Chef dennoch. "Ich habe mein Handy zu Hause gelassen."
       antwortete ich bemüht ungerührt, dabei mußte ich aufpassen,
       nicht in die Badehose zu spritzen. "Du traust dich doch nur
       nicht, weil du eine Mordslatte hast!" neckte mich sein
       Töchterchen frech und deutete mit dem Kopf in Richtung der
       riesigen Beule in meiner Badehose.
       "Tja, wir haben auch kein Handy oder Fotoapparat mit. Da mußt du
       dir eben alles in deinem Gedächnis abspeichern." Mein Chef
       wußte, daß ich mich gerade über mich selbst ärgerte. Er hatte eh
       eine gute Menschenkenntnis, die er hier jedoch nicht brauchte.
       Die Beule in meiner Badehose verriet alles. "Geh mit ihr ins
       Wasser, dann geht's dir auch wieder besser!" spottete er auch
       noch über mich.
       Aber ich folgte seinem Ratschlag. Da das Wasser recht kühl war,
       wurde auch meine Nudel wieder weich und meine Idee, irgendwie
       heimlich im Wasser abzusamen, hinfällig. Daran änderten auch die
       wohl vor Kälte stocksteifen Nippel des Mädchens nichts.
       Schließlich wurde es Zeit, aufzubrechen und nach Hause zu gehen.
       Das Mädchen rubbelte sich intensiv trocken, aber alles alleine,
       auch den Rücken. Dann zog sie ihren Mini an und anschließend das
       Bikinihöschen aus. Prompt kam ein weiterer Mann angelaufen und
       wollte sich mit ihr fotografieren lassen. Mein Chef und seine
       Tochter taten ihm den Gefallen.
       Die Tochter meines Chefs machte keine Anstalten, sich einen Slip
       anzuziehen. Wahrscheinlich hatte sie keinen mit - so wie ich
       auch. Ich entledigte mich meiner Badehose so, daß das Mädchen
       meine Nudel sehen konnte. Und sie schaute auch ungeniert hin, so
       als nähme sie Maß.
       Ich hoffte, daß es auf dem Heimweg keine Situation gäbe, wo ich
       einen Ständer bekäme, denn dann würden sich meine dünnen Shorts
       überdeutlich ausbeulen. Doch die Situation sprach genau dafür,
       denn die Cheftochter zog sich nicht nur keinen Slip an, sie ließ
       auch ihr Top weg, als wir den Strand verließen. Erst, als wir
       bebaute Areale erreichten, kramte sie ihr Top hervor und
       bedeckte ihre Milchdrüsen. Kaum, daß sie dieses anhatte, bückte
       sie sich mit auseinandergestellten Füßen so tief, daß ein
       vorbeifahrender Autofahrer, der eindeutig in ihre Richtung
       blickte, mit Sicherheit ihre nach hinten rausgestreckte Muschi
       zu sehen bekam.
       Vorm Haus meines Chefs wollte ich mich verabschieden, aber er
       bat mich, mit reinzukommen. Ich tat ihm den Gefallen,
       ehrlicherweise war ich sehr erfreut darüber, mir sein
       Töchterchen noch ein bißchen betrachten zu können. Die zog sich
       in heimischen Gefilden ihr Top sofort wieder aus. "Du magst es,
       deine Brüste zu zeigen." sprach ich sie direkt darauf an und
       verzichtete dabei auf einen fragenden Tonfall, die Sache war ja
       zu offensichtlich. "Du magst es, meine Brüste zu sehen." Auch in
       diesem Satz von ihr steckte keine Frage. "Ja, sehr gerne sogar.
       Du hast tolle Brüste!"
       Plötzlich stand ihr Vater wieder im Raum. "Tolle Brüste - du
       kannst dich vielleicht gestelzt ausdrücken. Sag doch, daß sie
       geile Titten hat! Und das du die mal anfassen willst. Übrigens,
       du kannst hier übernachten. Bei meiner Tochter im Bett, das ist
       groß genug für zwei, das war mal mein Ehebett." "Nein, das kann
       ich nicht annehmen, das Kind will bestimmt nicht die Nacht neben
       einen fremden Mann verbringen. Außerdem habe ich keinen
       Schlafanzug mit" hatte ich zahlreiche Einwände.
       "Meine Tochter will ständig die Nacht neben fremden Männern
       verbringen. Da brauchst du auch keinen Schlafanzug. Kannst ruhig
       Spaß mit ihr haben, die ist keine Jungfrau mehr. Du kannst alles
       mit ihr machen, was sie zuläßt, du brauchst da echt nicht
       schüchtern seien." "Und dann ist sie morgen schwanger!" hatte
       ich den nächsten Einwand. "Die Verhütung ist ihr Problem. Sie
       wird schon merken, wenn sie einen Braten in der Röhre hat." Mein
       Chef wollte mich nicht nur mit seiner Tochter verkuppeln, er
       schien auch sehr gleichgültig möglichen Konsequenzen gegenüber.
       Mein allerletzter Einwand mit einer fehlenden Zahnbürste wurde
       so gelöst, daß ich die Zahnbürste des Mädchens benutzen durfte,
       und das auch noch vor ihr. Zunächst mal sahen wir jedoch fern,
       aßen Abendbrot und sahen weiter fern. Dabei hatte sie neben
       ihren Hausschuhen weiterhin nur ihr kurzes Röckchen an, achtete
       dabei aber peinlichst genau darauf, daß ich ihr nicht zwischen
       die Beine gucken konnte. Ich hatte auch nur noch meine Shorts
       an, die gelegentlich eine Beule zeigten, die aber weder von
       meinem Chef noch von seinem arroganten Töchterchen beachtet
       wurde.
       In ihrem Zimmer angekommen machte ich mich jedoch völlig nackt
       und ließ meine Nudel ungeniert stehen. "Bilde dir bloß nicht
       ein, das ich dich ranlasse." hatte die Cheftochter aber
       keinerlei Lust auf mich. "Dein Papa hat gesagt, ich kann mit dir
       Spaß haben." entgegnete ich, kam mir dabei jedoch leicht
       weinerlich vor. "Mein Papa hat gesagt, du kannst alles mit mir
       machen, was ich zulasse. Aber das wird nicht viel werden. Du
       kannst wichsen, wenn du willst. Nein, ich will, das du dir jetzt
       einen abwichst. Komm, zeige mir, wie du wichst!"
       Das arrogante Töchterlein meines Chefs konnte sehr bestimmend
       seien. Nun, das hatte sie halt von ihrem Vater. Und da dieser
       mein Chef war, sah ich mich gezwungen, den Aufforderungen seiner
       Tochter zu folgen. Um keine Sauerei in ihrem Zimmer zu
       hinterlassen, ließ ich mir von ihr eine Schale geben, dann
       stellte ich mich vor sie und fing an, mir meinen Schwanz zu
       rubbeln. Es dauerte auch nicht lange, und ich samte in heftigen
       Schüben ab.
       "Nochmal! Ich will, daß der ganze Schmalz aus deinen Eiern raus
       ist, wenn du hier bei mir im Bett übernachtest. Dann kommst du
       gar nicht erst auf die Idee, mir dein Ding reinzustecken oder
       mich auch nur anzutatschen. Ich steh' übrigens auf pralle
       Schwänze, nicht auf so ein Stummelschwänzchen wie du hast." Die
       arrogante Cheftochter wurde nun auch noch unverschämt und
       beleidigend. Mit 15 Zentimetern war ich nicht übermäßig
       bestückt, aber klein sollte auch was anderes seien. Naja, sie
       war halt ein Teenager und bekam von ihrem Vater einen fremden
       Kerl ins Zimmer, nein sogar ins Bett gesteckt - es war
       nachvollziehbar, daß sie davon nicht begeistert war.
       Also wichste ich ein zweites Mal in die Schale hinein, während
       sie reichlich desinteressiert dabei zusah. "Wie lang hättest du
       es denn gern?" fragte ich sie, als ich mich erneut entleert
       hatte. "Ich hatte schon mal 23 Zentimeter in mir drin, vorne und
       hinten. Das hat mir wirklich gefallen!" "Ich glaub' dir kein
       Wort." entgegnete ich. "Dann laß es bleiben! Und jetzt leg dich
       ins Bett, deck dich zu und halt die Klappe, ich will jetzt
       nämlich schlafen. Und wehe du tatscht mich an, dann breche ich
       dir erst die Pfoten, schneide dir dann den Schwanz und die Eier
       ab..." - sie zeigte dabei auf eine große Gartenschere, die da
       auf einem Tisch lag "...und verpetze dich anschließend bei
       meinem Vater, dann wird er dich feuern!"
       Die Cheftochter war wohl sehr müde und dementsprechend äußerst
       übellaunig. Also legte ich mich weisungsgemäß in ihr Doppelbett
       und deckte mich zu. Die Chetochter ging auf ihre Seite und
       drehte mir den Rücken zu, anschließend entledigte sie sich ihres
       Röckchens. Nun sah ich sie zum zweiten Mal völlig nackt, aber
       wieder nur von hinten. Rücklings legte sie sich in ihr Bett und
       deckte sich ebenfalls zu, bevor sie das Licht über dem Bett
       löschte.
       Es dauerte ewig, bis ich in den Schlaf fand. Natürlich traute
       ich mich nicht, mal rüberzulangen und den Körper des schlafenden
       Kindes zu berühren. Dabei war es weniger die Angst vor der
       Gartenschere als vielmehr die vor meinem Chef, der vielleicht
       noch andere Hintergedanken hatte, wenn er mir sein Töchterchen
       überlies.
       Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag das Mädchen nicht mehr
       neben mir. Ebenso war die Schale verschwunden, in die ich
       gestern Abend zwei Mal hineingewichst hatte. Ich zog mich an und
       ging ins Wohngemach meines Chefs. Dort fand ich nicht nur ihn,
       sondern auch sein Töchterchen. Heute hatte sie jedoch kein
       Röckchen an, stattdessen war sie weiße in Dessous gewandet.
       Weiße Netzstrümpfe mit Haltern, ein weißer Tanga und ein weißer
       BH, der jedoch ihre Brüste komplett rausgucken ließ, sie
       sozusagen nur einrahmte.
       In diesem Aufzug frühstückte dann das Mädchen auch mit uns, und
       wir alle taten so, als wäre es das normalste der Welt. Dabei
       blieb es dann auch. Ich verabschiedete mich anschließend und
       weder ich noch mein Chef verloren je wieder ein Wort darüber,
       noch bekam ich seine Tochter je wieder zu sehen. Erzähle mir
       niemand, ich hätte es einfach machen sollen, egal was passiert -
       wir alle haben eine bürgerliche Existenz, die niemand von uns
       ohne Not wirklich riskiert, auch ihr nicht!
       [written by Bärchen]
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