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#Post#: 35--------------------------------------------------
Noena (13) hat ihrem Lehrer im Unterricht einen geblasen
By: DrBaerchen Date: December 13, 2025, 8:20 am
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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
Heute: Noena (13) hat ihrem Lehrer im Unterricht einen geblasen
Da dachte ich nun, ich kann dem Vertrauenslehrer alles erzählen.
Erzählen konnte ich ihm auch alles. So beichtete ich ihm, daß
ich seit Jahren meinem Vater, meinem großen Bruder, meinem
Onkel, unserem Nachbarn und so einigen Kumpels und Kollegen
meines Vaters einen blasen muß. Fast alle zwingen mich auch
dazu, ihr Sperma zu schlucken. Seit ich zwölf bin, bedienen sie
sich alle auch an meinem Arsch und pumpen mir regelmäßig die
Gedärme voll.
"Das ist doch nicht schlimm, wenn du nett zu deinen
Familienmitgliedern und deren Freunden bist und diese alle ein
wenig verwöhnst. Was meinst du, was du später mal als Frau alles
machen mußt, um uns Männern zu gefallen und geachtet zu werden."
sprach er anschließend zu mir. "Ja?" fragte ich ungläubig. "Ja
sicher, mein Kind! Das ist deine Aufgabe als Frau, uns Männer zu
verwöhnen, unsere Wünsche zu erfüllen und unsere Bedürfnisse zu
befriedigen. Dies hat die Natur so vorgegeben. Richte dich
darauf schon mal ein. Und sei froh, daß man dich so reichlich
üben läßt, das wird nicht zu deinem Schaden seien."
Das war irgendwie nicht die Antwort, die ich von einem
Vertrauenslehrer erwartet hatte, aber wenn es die Wahrheit war,
mußte ich mich dem halt fügen. So leckte ich am gleichen Abend
meinem Vater und meinem Onkel die Ärsche, weil die das schon
lange von mir wollten. Prompt nahmen sie mich auch mal in den
Arm und sagten mir, daß sie mich toll fänden und lieb hatten.
Ich schwebte auf Wolke sieben.
Knappe zwei Wochen später schrieben wir eine Klassenarbeit bei
unserem Vertrauenslehrer. Ich saß dabei wie so oft allein in der
letzten Reihe, weil meine Mitschüler zumeist nichts mit mir zu
tun haben wollen. Ich stamme halt nicht aus deren elitären
Millieu. Plötzlich setzte sich mein Lehrer neben mich.
Vielleicht eine halbe Minute saß er einfach nur neben mir und
sah mir dabei zu, wie ich mich mit der Aufgabe abquälte.
Da ich von meinem Lehrer so scharf beobachtet wurde, wurde ich
ganz nervös und kam mit der Aufgabe gar nicht mehr klar. Der
Lehrer legte seinen Zeigefinder auf seine Lippen und bedeutete
mir damit, jetzt in jedem Fall still zu seien. Dann öffnete er
seinen Hosenstall und holte seinen steifen Schwanz aus selbigen.
Mit einer Hand faßte er an meinen Hinterkopf und drückte mich
sanft, aber zugleich auch fest in Richtung seines Schoß'.
"Mach deinen Mund auf!" sagte er leise und schon hatte ich
seinen Pimmel im Rachen. Mit flinker Zunge bearbeitete ich
seinen Schwengel, daran hatte ich ja wie bereits berichtet
jahrelange Erfahrung. Die zahlte sich jetzt aus, denn nach
weniger als einer Minute spritzte mir mein Lehrer sein Zeug in
die Mundhöhle. "Schluck!" sagte er nun deutlich lauter als
vorhin und ich fürchtete, daß die anderen das jetzt mitkriegen
könnten.
Ich schluckte fügsam seinen ganzen Samen, während er sein bestes
Stück wieder in der Hose verstaute. Dann nahm ich wieder meinen
Kopf hoch, während er sich erhob und zurück zum Lehrertisch
ging. In dem Moment drehte sich eine Schülerin, die schräg vor
mir saß, zu mir um und sah mich merkwürdig an. Nach einiger Zeit
ermahnte mein Lehrer dieses Mädchen, während ich feststellte,
daß ich Sperma am Kinn hatte. Ich war mir sicher, das Mädchen
hatte dies gesehen. Jedenfalls tuschelte die ganze restliche
Klasse nach dieser Schulstunde über mich, aber niemand sprach
mich darauf an.
Die Lösung der Aufgabe für die Klassenarbeit gelang mir nach dem
Blaskonzert nun gar nicht mehr und ich gab ein fast leeres Blatt
ab. Als Dank für mein Verwöhnprogramm inclusive Wunscherfüllung
und Bedürfnisbefriedigung bekam ich von ihm ein 'ungenügend'.
"Mit so einer miserablen Leistung kann ich dich nicht achten.
Ich finde, du bist kein Mädchen, daß man toll finden oder gar
gerne haben kann. Nein, Noena, du bist letztlich eine wertlose
Person. Wobei, ich bin mir nicht sicher, ob du überhaupt eine
Person bist."
Mit diesen Worten kanzelte mich mein Lehrer vor der ganzen
Klasse ab. Ich heulte. Es wäre wohl weniger schlimm gewesen, ich
hätte mich vor der ganzen Klasse nackig machen müssen als solche
Worte gesagt zu bekommen. Meine Mitschüler lachten mich nur aus.
Und ich glaube, der Herr Vertrauenslehrer nutzt seine Position
nur aus, um sich an einige Schülerinnen ranmachen zu können.
Denn nach dieser Demütigung hatte er mich in sein Büro bestellt.
Dort mußte ich mich mit nacktem Hintern über seinen Schreibtisch
beugen, dann stellte er sich hinter mich und rammte mir ohne
jedwede Vorbereitung seinen Schwanz in meinen Arsch.
Zum Glück war ich keine anale Jungfrau mehr, sonst hätte es mir
wohl den Arsch zerrissen. Durch seine ungestümen Bewegungen war
es trotzdem der bisher schmerzhafteste Arschfick meines Lebens.
Und obwohl ich sein Sperma mitsamt zwei braunen Küllerchen aus
meinen Darmwindungen in meine Hand furzte und beides von dieser
abschleckte, war mein Lehrer anschließend immer noch nicht mit
mir zufrieden. Aber was soll ich machen? Ich werde mich auf
jeden Fall nicht an unseren neuen Schuldirektor wenden. Die
Gerüchte sagen nämlich, daß dieser an seiner letzten Schule
Mädchen mit Nadeln in Brüsten und Nabel gefoltert und eine
Siebtklässlerin sogar geschwängert haben soll.
Da fresse ich doch lieber Scheiße. Dies hat mir zusätzlich zu
meiner eigenen Erfahrung unser Nachbar vor ein paar Tagen in
einem Pornovideo gezeigt. Dort hat ein alter Mann einem jungen
Mädchen, eher noch jünger als ich, in den Mund geschissen und
das Mädchen mußte alles verspeisen. Der Film sollte wohl eine
Vorbereitung darauf seien, was mich demnächst in meinem Leben
erwartet. Aber was tut Frau nicht alles, um zu gefallen sowie
toll gefunden und gemocht zu werden!?
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