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       #Post#: 31--------------------------------------------------
       Nils (42) hat ein inzestuöses Verhältnis mit seiner erwachsenen 
       Tochter [neu]
       By: DrBaerchen Date: November 22, 2025, 9:41 am
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       FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
       Heute: Nils (42) hat ein inzestuöses Verhältnis mit seiner
       erwachsenen Tochter
       Da dachte ich nun, ich hätte meine Traumfrau fürs Leben
       gefunden. Ich hatte sie geheiratet, ein Kind mit ihr bekommen
       und dieses 14 Jahre mit ihr zusammen groß gezogen. Doch dann
       verließ mich meine Frau von einem Tag auf den anderen, zog zu
       ihrem neuen Lover in eine weit entfernte andere Stadt und nahm
       unsere Tochter mit.
       Da meine Tochter nun weit weg wohnte, sah ich sie so gut wie gar
       nicht mehr, vielleicht einmal im Jahr. Sie berichtete mir
       jedoch, daß sie kein gutes Verhältnis zum neuen Mann ihrer
       Mutter hätte, dieser sie kaum beachten würde. So kam es, daß
       meine Tochter wenige Tage nach ihrem 18. Geburtstag wieder bei
       mir einzog, in ihr altes Kinderzimmer.
       Natürlich bemerkte meine Tochter recht schnell, da es da keine
       neue Frau in meinem Leben gab. Ehrlicherweise, ich hatte es mit
       ein paar Nutten probiert, aber lassen wir das. Aber auch meine
       Tochter hatte keinen festen Freund, nicht an ihrem alten Wohnort
       und auch hier fand sie keinen neuen. Wobei es an ihrer
       Hauswirtschaftsschule kaum Jungen gab. Aber sie schien
       ebensowenig einen zu suchen wie ich eine neue Frau.
       Dafür kuschelte meine Tochter sehr oft mit mir, sie wollte die
       vier Jahre irgendwie nachholen. Sie schlief dabei zusehends an
       meiner Seite im Bett meiner ehemaligen Frau. Zu Hause lief sie
       meist nur in Tanga und Shirt rum, und als meine Tochter eines
       Abends oben ohne nur im Slip neben mir lag, regte sich plötzlich
       was bei mir. Was meiner Tochter nicht verborgen blieb.
       "Papa, sag bloß, du kriegst wegen mir einen Ständer!" kicherte
       sie, war darüber aber doch sichtlich erfreut. "Du hast schöne
       Brüste." antwortete ich ehrlich. Ihre Mutter hatte damals
       genauso schöne Tittchen gehabt, aber das behielt ich jetzt
       besser für mich, die Beiden hatten kaum noch Kontakt
       miteinander. Jedenfalls schaute meine Tochter fasziniert auf die
       Beule in meiner Schlafanzughose.
       "Papa, wo spritzt du eigentlich dein Sperma hin? Du hast keine
       Freundin, keine Bekanntschaften, zu Nutten gehst du offenbar
       auch nicht, dir müssen doch die Eier platzen!" "Mit zunehmendem
       Alter läßt der Druck nach." "Aber er ist immer noch vorhanden!"
       kicherte sie wieder und fuhr mit ihrer Hand über die Beule in
       meiner Schlafanzughose.
       Diese Berührung fühlte sich für mich an wie ein elektrischer
       Schlag. Was meiner Tochter wiederum nicht verborgen blieb.
       "Papa, magst du es, wenn ich dich da unten berühre? Ich meine,
       du hast keine Frau, ich keinen Mann, da können wir beide doch
       ruhig Spaß miteinander haben." kicherte sie erneut und zog mir
       frech meine Schlafanzughose runter. Sie betrachtete kurz meine
       ausgefahrene Latte, dann packte sie diese und nahm sie keck in
       ihren Mund.
       Mit gekonnten Zungenschlägen wurde ich von meiner Tochter
       geblasen. Es dauerte nicht lange, und ich spritzte ihr eine
       gewaltige Ladung in den Rachen, welche meine Tochter anstandslos
       schluckte. Erfahrung und Können schien sie also zu haben.
       Nachdem meine Tochter mich oral befriedigt hatte, kuschelte sie
       sich wieder fest an mich, fing jetzt aber an, mich immer wieder
       auf den Mund zu küssen. Erst nur sanft, zunehmend fester und
       irgendwann auch mit Zunge.
       Sofort regte sich abermals mein freiliegender Wurm. "Papa, dir
       gefällt das, ja?" freute sich meine Tochter wieder über ihre
       Liebeskünste. Dabei blieb es aber vorerst, es dauerte drei Tage,
       ehe sie mir erneut den Schwanz blies. Nach dem dritten Mal
       blasen sah ich sie zum ersten Mal nach ihrem Wiedereinzug
       komplett nackig, sie saß im Bad auf dem Wannenrand und rasierte
       sich ihre Muschi.
       Irgendwann, so etwa drei Monate nach ihrem ersten Blaskonzert,
       passierte das, was zwischen Vater und Tochter nie passieren
       sollte - ich hatte Geschlechtsverkehr mit meinem Kind. Ohne
       Kondom. Sie hatte in letzter Zeit fast immer nackt neben mir
       gelegen, ihre Zungenküsse wurden immer intensiver, ihr
       Blaseinsatz umfaßte mittlerweile auch immer meine Eier und
       manchmal auch meine Rosette. Fast schämte ich mich, daß ich sie
       nie streichelte oder gar leckte.
       Aber meine Tochter nahm sich, was sie brauchte. Nachdem sie mich
       wie üblich hart geblasen hatte, sattelte sie diesmal auf mich
       drauf. "Das ist verboten!" stöhnte ich noch, aber sie lachte nur
       und ritt mich gekonnt zum Erguß. Ja, ich spritzte meiner Tochter
       die Muschi voll. Von innen. Ich fragte nicht, ob sie verhütete,
       ich fragte mich nur, wer sie so gut eingeritten hatte. Ihr
       Stiefvater war es wohl nicht.
       "Wo kein Kläger, da kein Richter!" kicherte meine Tochter
       jedesmal, wenn wir wieder Sex miteinander hatten. Was in etwa
       aller drei Tage der Fall war. Immer spritzte ich ihr die Muschi
       voll, auch wenn sie ihre Periode hatte. Anal schien kein Thema
       für sie zu sein und ich fragte auch nicht danach. Dafür lief sie
       zu Hause nur noch im Shirt umher, ohne Slip. Und sie zog sich
       auch nichts weiter an, wenn es klingelte und öffnete unten ohne
       die Tür. So manchem Paketboden fielen fast die Augen raus, aber
       sie blieb mir offenbar treu.
       Ich war so über mein Verlangen nach meiner Tochter verwundet,
       daß ich meine Vaterschaft anzweifelte und mit ihrem
       Einverständnis einen DNA-Test durchführen ließ. Dieser fiel
       positiv aus, ich vögelte tatsächlich mit meiner leiblichen
       Tochter, meinem eigenen Fleisch und Blut. Und hatte immer
       reichlich Spaß dabei.
       So viel Spaß, daß meine Tochter, die bald 20 wird, jetzt im
       neunten Monat schwanger ist und kurz vor der Entbindung steht.
       Meine Tochter schwört, daß das Kind von mir ist. Alle
       Untersuchungen deuten darauf hin, das mein Kind und Enkel trotz
       Inzucht gesund zur Welt kommen wird. Einstweilen zeigt sie
       überall stolz ihren Babybauch. Auf die Frage nach dem Vater des
       Kindes antwortet sie immer, daß dieser den besten Samen der Welt
       hätte und deswegen Anonymität geboten sei.
       Vor ein paar Tagen waren wir zusammen im Schwimmbad. Dort ist
       meine hochschwangere Tochter ungeniert mit mir zusammen in die
       Herrenumkleide gegangen, um dann oben ohne ins Wasser zu
       steigen. Dies war zwar nicht wirklich erlaubt, aber es sagte
       niemand etwas, auch nicht der Bademeister. Ebensowenig das
       Mädchen, welches im kurzen Schürzchen in der Herrenumkleide
       durchwischte, aber dieses war höchstens 16, wenn überhaupt. Und
       interessierte sich mehr für meinen Schwanz, obwohl dieser nun
       wahrlich nicht sonderlich groß ist - falls ihr glaubt, das
       deswegen meine Tochter so geil auf mich wäre. Aber ich bleibe
       meiner Tochter treu, auch wenn sie nach der Entbindung keine
       Lust mehr auf Sex haben sollte.
       Mittlerweile bin ich jedoch ganz froh darüber, daß meine
       ehemalige Traumfrau mich damals verlassen hat, ich bin mir
       sicher, ich hätte sonst nie soviel Spaß mit meiner Tochter haben
       können. Und auch wenn aus Spaß jetzt Ernst wird und Ernst
       irgendwann laufen lernt - ehrlicherweise, es wird ein Mädchen! -
       bereue ich keine Sekunde von dem, was ich alles mit meiner
       Tochter seit ihrem Wiedereinzug bei mir getan habe!
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