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       Vera (13) wurde im Unterricht ins Gesicht gespritzt [neu]
       By: DrBaerchen Date: November 16, 2025, 6:02 am
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       FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
       Heute: Vera (13) wurde im Unterricht ins Gesicht gespritzt
       Was war ich stolz, als ich auch mal neben Steffen, dem coolen
       Typen, der erst seit einigen Wochen in unserer Klasse war,
       sitzen durfte. Ich fand ihn total süß, hatte mich aber nie
       getraut, ihn anzusprechen. Nun lächelte er mich verschmitzt an.
       "Schreib deinen Namen auf meinen Schwanz!" flüsterte er mir zu
       und hielt mir dabei einen dünnen Filzstift hin. "Bist du
       wahnsinnig?" flüsterte ich entsetzt zurück. Er aber hatte
       bereits seinen Hosenstall geöffnet. "Coole Mädchen schreiben
       ihre Namen auf die Schwänze ihrer Verehrer!" "Verehrst du mich
       denn?" Ich hatte gar nicht mitbekommen, daß Steffen ein Auge auf
       mich geworfen hatte. Aber auch kein Wunder, er wurde ja von
       allen möglichen Mädchen umschwärmt, auch von denen aus den
       Klassen unter und sogar aus denen über uns.
       Steffen ließ nicht locker, und so schrieb ich meinen Namen
       zunächst auf seinen linken Handrücken und dann auf die
       Innenseite seines linken Unterarms. Und fand plötzlich Gefallen
       daran, einen Kerl mit meinem Namen zu kennzeichnen. Wie ein
       Zuhälter seine Nutten. Und während ich schlagartig nicht nur
       feucht, sondern klatschnaß wurde, holte Steffen tatsächlich
       seinen überaus großen und stocksteifen Pimmel aus seinem
       Hosenstall.
       Ich tat, was wir nun beide wollten und schrieb in Großbuchstaben
       meinen Namen auf seine hammerharte Nudel. Als ich den Querbalken
       des A an meinem Namensende aufbrachte, traf mich plötzlich ein
       warmer Strahl mitten in mein Gesicht. Steffen hatte druckvoll
       abgespritzt, weswegen ich noch mehr Treffer abbekam, auch in die
       Haare. Da es aber ein schönes Gefühl war und auch unglaublich
       gut roch, kam es für mich überhaupt nicht in Frage, mein Gesicht
       da wegzudrehen.
       Allerdings hatte Steffen mehrfach lautstark gegrunzt, weswegen
       die ganze Klasse auf unser Treiben aufmerksam geworden war. Alle
       sahen sie mein vollgewichstes Gesicht, einige holten sofort ihre
       Handys aus den Taschen und machten Fotos von mir. Auch unsere
       junge und kurz berockte Lehrerin war sehr verwundert. "Was ist
       passiert?" wollte sie wissen. Offenbar konnte sie nicht glauben,
       was sie da sah.
       Aber sie sah auch Steffens immernoch steifen Schwanz, auf dem
       deutlich zu erkennen mein Name geschrieben stand. In
       Großbuchstaben. Trotzdem reichte sie mir ein Taschentuch, mit
       dem ich mir Steffens Sperma aus dem Gesicht wischen konnte.
       Jedenfalls grob, für den Rest der Unterrichtsstunde hatte ich
       trotzdem ein reichlich verklebtes Gesicht. Weitere Konsequenzen
       hatte der Vorfall erstaunlicherweise nicht, unsere Lehrerin fuhr
       einfach mit ihrem Unterricht fort.
       "Bist du rasiert?" fragte mich Steffen kurz vor Ende der
       Schulstunde. "Ja klar!" "Coole Mädchen haben den Namen ihres
       Lovers auf ihrer Muschi stehen. Ich schreibe meinen Namen auf
       deine Muschi!" "Okay!" Wir warteten, bis alle anderen den
       Klassenraum verlassen hatten, dann zog ich meine Hose samt Slip
       herunter.
       Mit Freude schrieb Steffen mit Großbuchstaben seinen Namen auf
       meinen enthaarten Venushügel. Es war schon ein komisches Gefühl,
       mit runtergelassener Hose vor seinem großem Schwarm zu stehen
       und sich von diesem kennzeichnen zu lassen. Noch schöner war das
       Gefühl, als er plötzlich anfing, mir die Muschi zu lecken.
       Ich hatte schon einige Schwänze geblasen - den vom
       Nachbarsjungen, dessen Kumpel, meinen Cousin und erst vor ein
       paar Tagen meinen eigenen Vater. Auch meinen Arsch hatte ich mir
       schon knallen lassen, jedoch nur vom Nachbarsjungen und meinem
       Cousin. Allerdings war kein Schwanz so groß gewesen wie der von
       Steffen, auf dem nicht nur mein Name stand, sondern an dem ich
       jetzt auch herumnuckelte. Dann hob er mich auf die Schulbank
       hoch und drückte mir meine Beine nach oben, während ich immer
       noch meine Hose und meinen Slip in Höhe meiner Unterschenkel
       hatte, so daß ich nicht mal meine Beine richtig spreizen konnte.
       Aber dies war Steffen egal. Ungefragt rammte er mir seinen von
       mir markierten Pimmel in meine von ihm markierte, aber noch
       jungfräuliche Pflaume. Und war damit das letzte Mädchen meiner
       Klasse, welches gerade ihr Hymen verlor. Es schmerzte und
       brannte kurz, dann wurde es schnell richtig geil. Wenngleich
       Steffen vorhin schon eine ordentliche Ladung in mein Gesicht
       gefeuert hatte, hatte er immer noch reichlich Schmalz in seinen
       Eiern und kleisterte mir ordentlich den Uterus zu.
       Obwohl ich damals noch nicht verhütet habe (mittlerweile habe
       ich eine Spirale drin) ist nichts passiert. Jedenfalls wurden
       Steffen und ich ein Paar. Was auch bedeutet, daß wir uns
       regelmäßig unsere Namen auf die verschiedensten Körperteile
       schreiben. So hatte ich ihm letztens meinen Namen dreimal auf
       seinen Schwanz geschrieben - auf die Ober- und die Unterseite
       sowie seine pralle Kuppe.
       Ich hingegen hatte seinen Namen auf meiner Muschi, über meinen
       Nabel, auf meiner linken Brust, auf meinen linken Unterarm, der
       linken Handfläche, dem linken Oberarm, der linken Schulter, der
       linken Arschbacke, dem linken Fußrücken, ganz groß auf der
       Innenseite meines linken Oberschenkels, unterhalb meines linken
       Auges sowie auf meiner Zunge stehen. Zwölf mal hatte er mich
       also gekennzeichnet, bevor es erst kurz berockt und ohne Höschen
       sowie bauchfrei in die Schule und nach Schulschluß ins
       Shopping-Center ging. Es sollte jeder sehen, daß ich seinen
       Namen auf meinem Körper trug.
       Wenn ich 14 werde, werde ich mir seinen Namen tätowieren lassen.
       Mindestens die zwölf Stellen, vielleicht auch noch ein paar mehr
       - Nacken, Steiß, Hüfte, vielleicht sogar mitten auf die Stirn.
       Die Einverständniserklärung würde ich von meinem Vater bekommen
       - wenn ich mich von ihm in den Arsch ficken lasse. Für Steffen
       ist das okay, der bumst auch manchmal mit seiner großen
       Schwester und seiner bereits erwachsenen Cousine.
       Ihr seht, ich bin sehr glücklich mit meinem Leben. Und sollte
       Steffen mich doch mal verlassen und ich habe überall seinen
       Namen tätowiert, muß mein nächster Freund halt wieder Steffen
       heißen. Ich denke, dies ist keine unüberwindbare Hürde. Oder es
       bumst mich jemand, dem meine Kennzeichnung egal ist. Vielleicht
       jemand von euch?
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