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#Post#: 29--------------------------------------------------
Interview mit einem beschnittenen Mädchen
By: DrBaerchen Date: November 16, 2025, 6:01 am
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auf Wunsch eines einzelnen Users
Interview mit einem beschnittenen Mädchen
Beschnitten - darum lassen sich junge Mädchen die Muschi
entkernen
Üblicherweise verbindet man die Beschneidung des weiblichen
Geschlechtsteils mit afrikanischen Stämmen und meint daher, nur
Negerinnen wären davon betroffen. Aber weit gefehlt! Auch
hierzulande lassen sich beschnittene Mädchen finden, und nein,
es sind keine Zugewanderten, sondern Einheimische. Und zu allem
Überfluß haben sie sich auch noch freiwillig beschneiden lassen.
So wie Cindy, die sich bereits als 15jährige in einem Club den
Kitzler rausschneiden ließ.
FickIllu: Cindy, wir haben gehört, daß du angeblich beschnitten
bist. Ist dem so?
Cindy: Ja, dem ist so.
FickIllu: Was fehlt dir denn alles?
Cindy: Ehrlicherweise fehlt mir nichts. Aber ich habe keine
kleinen Schamlippen und auch keine Klitoris mehr.
FickIllu: Warum wurdest du beschnitten und wie alt warst du da?
Cindy: Ich war noch 15, als ich mich habe beschneiden lassen.
Und ich wurde beschnitten, weil ich das so wollte.
FickIllu: Warum das denn?
Cindy: Seit ich zwölf war, arbeite ich als Sexarbeiterin im
gehobenen SM-Bereich. Zuerst nur am Empfang, doch schon bald
habe ich mich auch als Sklavin zur Verfügung gestellt. Zuerst
nur harmlose Sachen wie Auspeitschen oder Klammern, später aber
zunehmend härter, mit Nadeln, Stromschlägen oder rotierende
Bürsten in Muschi oder Arschloch. Mein Hauptproblem war ja, das
ich mich bei vielen Sachen so erregt habe, daß ich zum Orgasmus
gekommen bin und dann war oftmals die Motivation für noch
härtere Sachen dahin. Und da hat mir mein Chef irgendwann mal
angeboten, mich für einen angemessenen Betrag von einem Arzt vor
ausgesuchtem Publikum beschneiden zu lassen. Freilich habe ich
erst gezögert, aber nachdem selbst mein Freund mir zugeredet
hat, habe ich das Angebot meines Chefs angenommen.
FickIllu: Wie lief die Beschneidung ab?
Cindy: Ich setzte mich völlig nackt in einen gynäkologischen
Stuhl und wurde an Armen und Beinen festgeschnallt. Dann wurde
ich mit einem rotierenden Dildo nochmals zu einem Orgasmus
gebracht. Anschließend wurden mir zuerst die Kitzlervorhaut und
dann die kleinen Schamlippen abgeschnitten. Dies tat schon
dermaßen weh, daß ich den ganzen Club zusammengeschrieen habe.
Dann wurde mein Kitzler mit einer chirurgischen Zange in die
Länge gezogen und richtig tief rausgeschnitten. Dabei bin ich
dann ohnmächtig geworden.
FickIllu: Du wurdest ohne Betäubung beschnitten?
Cindy: Ja, das war so vereinbart.
FickIllu: Wieviel hast du dafür erhalten?
Cindy: 4.000.
FickIllu: Das ist aber nicht gerade viel.
Cindy: Ach, für den Führerschein wird es reichen. Außerdem
verdiene ich ja noch als Sklavin Geld, jetzt sogar etwas mehr,
als ich noch nicht beschnitten war. Es gibt nämlich genug Leute,
die finden das toll, das ich beschnitten bin. Auch Frauen.
FickIllu: Kannst du noch einen Orgasmus bekommen?
Cindy: Bis jetzt habe ich keinen mehr bekommen, und meine
Beschneidung ist mittlerweile über zwei Jahre her. Weder mein
Freund noch einer der Clubbesucher hat bisher meinen G-Punkt
gefunden, vielleicht habe ich auch keinen oder den gibt's gar
nicht.
FickIllu: Fehlt dir da nicht was?
Cindy: Nö, eigentlich gar nicht. Ich habe oftmals ein herrliches
Kribbeln zwischen den Beinen, aber ich komme eben nicht mehr zum
Höhepunkt. Ehrlicherweise finde ich dies ganz angenehm. So kann
ich mich auch viel besser auf die Befriedigung meiner Gäste oder
meines Freundes konzentrieren.
FickIllu: Das heißt, du würdest dich auch wieder beschneiden
lassen?
Cindy: Ja klar, und ich kann es jeder Frau nur empfehlen. Es
sieht auch viel besser aus, wenn da kein Knubbel und kein Futter
rausschaut, sondern alles schön glatt ist. Und zu was brauchen
wir Frauen einen Orgasmus? Um mich fortzupflanzen, brauch ich
nicht mal erregt zu sein.
FickIllu: Wissen deine Eltern, daß du beschnitten bist?
Cindy: Meine Mutter arbeitet ja selbst im Gewerbe, und sie
findet es toll, das ich den Mut dazu hatte, mich entkernen zu
lassen. Mein Vater findet es zwar nicht so toll, aber er ist der
Meinung, ich kann mit meinem Körper machen, was ich will.
FickIllu: Und wie findet es dein Freund?
Cindy: Der hat mir damals ja zugeredet, mich beschneiden zu
lassen. Auf jeden Fall liebt er mich auch ohne Klit.
FickIllu: Kannst du dir vorstellen, dir noch ein bißchen mehr
wegschneiden zu lassen?
Cindy: Ich habe da schon ernsthaft darüber nachgedacht, aber ich
glaube, ich lasse alles so, wie es ist. Das würde sonst wohl
auch auffallen, in der Schule beim duschen nach dem Sport oder
so. Gut aussehen tut es allerdings, wenn die Muschi halb oder
fast ganz zugenäht ist, das habe ich schon mit eigenen Augen
gesehen. Außerdem will ich später ja mal Kinder bekommen. Aber
wenn die geboren sind, lasse ich mich vielleicht infibulieren.
FickIllu: Und die Brustwarzen?
Cindy: Tja, dann fehlt bei mir aber was, wo die Leute Klammern
dranklemmen oder Nadeln durchstechen können. Okay, das haben sie
früher mit meinem Kitzler und meinen Schamlippen auch gemacht.
Aber ich hatte ja grad gesagt, daß ich später mal noch Kinder
bekommen möchte. Kann ich die ohne Brustwarzen denn stillen? Es
hat mir auch noch niemand Geld dafür geboten. Vielleicht werde
ich sonst doch noch schwach.
FickIllu: Du hast vorhin von noch härteren Sachen gesprochen,
für die nach deinem Orgasmus die Motivation weg war. Was sind
das denn für noch härtere Sachen?
Cindy: Na, da gibt es zu einen den Hexentest. Da werde ich in
einer erzwungenen Hockstellung an den Brüsten aufgehangen und
mit dem Hintern über einem Pylon platziert. Nun habe ich die
Wahl, ob ich an meinen Brüsten hängen möchte oder ob mir der
Pylon der Arsch pfählt. Oder das geschlossene System. Da wird
mir ein Blasenkatheder gelegt, der an eine Magensonde
angeschlossen wird. Nun pinkelt mir einer über den Katheder in
meine Blase, und wenn ich daraufhin pinkele, läuft alles über
die Magensonde in meinen Magen. Dann kommt der nächste und füllt
seinen Urin hinzu. So werde ich immer voller mit fremder Pisse.
Manchmal spiele ich auch Schokoladenmädchen. Da wird mir über
die Magensonde ein Abführmittel eingeführt und mein Hintern mit
einem umgeschnallten Dildo verschlossen. Nach ein paar Stunden
Einwirkzeit, in der ich vor Bauchkrämpfen schon halb ohnmächtig
bin, werde ich dann wieder an meinen Brüsten aufgehangen und der
Dildo entfernt. Es gibt genug Leute, die das mögen, in meinem
Dünnpfiffregen zu stehen. Letztens mußte ich mich aber unter ein
anderes Mädchen stellen und mich von ihr vollkoten lassen. Dann
gibt es da auch noch den langen Marsch. Da muß ich mit auf den
Rücken gefesselten Händen ein paar Meter Weg zurücklegen,
während zwischen meinen Beinen ein Stahlseil oder ein Holzbalken
so hoch gespannt ist, daß ich mit den Füßen kaum noch den Boden
berühren kann. Manchmal sind auf dem Balken auch Dornen
angebracht, oder es stehen brennende Teelichter darauf, die ich
dann mit meiner Muschi löschen muß. Einmal hat mir ein Typ die
Muschi mit Reißzwecken befüllt, bevor er mich gefickt hat. Das
war dann gar nicht so einfach, die wieder herauszubekommen.
Ebenso beliebt ist, mir Krokodilklemmen an die Brustwarzen, die
äußeren Schamlippen und früher auch den Kitzler zu klemmen und
dann auch noch Gewichte daran zu hängen. Da glaubt man, vor
Schmerzen einzugehen. Anstrengend ist auch das Vakuumbett, in
welchem man kaum Luft bekommt und man sich absolut nicht mehr
bewegen kann. Hin und wieder werde ich auch mal in einen
mittelalterlichen Pranger gesperrt, wo ich mich dann stundenlang
abficken lassen muß und ich nicht mal die Gesichter der Leute
sehe, die da in mir stecken. Mein längster Gangbang ging
übrigens über 24 Stunden, wenn auch nicht in dem Pranger, aber
trotzdem gefesselt. In dieser Zeit habe ich nur Sperma oder
Pisse zu mir genommen. Gerne fisten mir die Leute auch den
Arsch, der ist ja durch das Pylonenspiel total ausgeleiert.
Manchmal müssen wir auch was mit Tieren machen, uns von Hunden
oder Ziegenböcken ficken lassen und deren Sperma dann aus einem
anderen Mädchen schlürfen. Naja, und bei all diesen Sachen ist
es eben besser, wenn man motiviert und erregt ist, dann erträgt
man auch die Schmerzen viel gelassener. Insofern macht meine
Beschneidung für mich auch mehr als Sinn.
FickIllu: Wie bist du überhaupt zu dem Job als Lustsklavin
gekommen?
Cindy: Meine Mutter arbeitet als Domina in der Szene, aber in
einem anderen Club. So mit zehn, elf, habe ich angefangen, mich
mit der Thematik SM zu beschäftigen. Probehalber hat mir meine
Mutter mal sanft die Muschi versohlt, und da mir das gefallen
hat, hat sie mir den Kontakt zu dem anderen Club verschafft, in
welchem ich jetzt meist an den Wochenenden arbeite. Zuerst nur
am Empfang, aber ich wurde schnell neugieriger und habe dann
nach und nach immer mehr Sachen mitgemacht. Klar, an den Brüsten
aufhängen ging damals noch nicht, aber als ich 14 war, waren
meine Hupen dafür groß genug.
FickIllu: Gibt es noch jüngere Mädchen in eurem Club, die da
arbeiten?
Cindy: Klar, mittlerweile verdingen sich selbst Achtjährige als
Sklavinnen. Eine von denen sticht sich immer selbst eine Nadel
durch den Kitzler und singt dabei ein Lied. Die andere hängt
sich mit Klammern zweieinhalb Kilo an jede Schamlippe. Also in
dem Alter habe selbst ich noch mit Puppen gespielt.
FickIllu: Und Mädchen, die beschnitten sind?
Cindy: Nein, aktuell nicht. Aber wir hatten mal für ein paar
Wochen eine, die fast komplett zugenäht war. Bei der ging's auch
nur anal. Aber die war zum einen schon Anfang 20, zum anderen
hatte die sich unser Club nur ausgeliehen. Aber ihre Muschi sah
echt gut aus.
FickIllu: Arbeiten auch Jungen dort?
Cindy: Ja, aktuell haben wir einen Elfjährigen, bei dem wir
immer Klammern an seinen Eiern, seiner Eichel, seinen
Brustwarzen und seiner Zunge befestigen, bevor er erst
ausgepeitscht und dann anal durchgefickt wird. Und dann dürfen
wir die Klammern wieder abziehen. Der muß auch unglaublich
Schmerzen aushalten können. Aber er hat immer einen Steifen,
wenn er seinen Auftritt hat. Allerdings mögen es die meisten
Kunden, wenn sie Mädchen zurichten können, auch die Frauen.
FickIllu: Gibt es etwas, was du ablehnst, zu machen?
Cindy: Naja, es gibt da manchmal so merkwürdige Sessions, an
denen ich aber gar nicht teilnehmen darf. Ich glaube, die
foltern da die Mädchen solange, bis diese hinüber sind. Und dann
werden sie gegrillt und gefressen. Aber keine vom Stammpersonal.
Ich glaube auch, weil ich beschnitten bin und man meinen Arsch
fisten kann, das schützt mich davor.
FickIllu: Okay, aber gibt es etwas, was du machen sollst, aber
dann doch nicht machst? Wer legt deine Limits fest? Deine
Beschneidung ist ja auch mit deinem Einverständnis erfolgt.
Cindy: Ach so, na so allgemein bin ich schon ganz schön
belastbar und mache eigentlich alles mit, was keine bleibenden
körperlichen Schäden hinterläßt. Die Knochen brechen darf mir
zum Beispiel keiner, blaue Flecken, Striemen von der Peitsche
oder auch ritzen mit der Rasierklinge sind aber okay. Das halte
ich aus.
FickIllu: Was empfindest du als besonders unangenehm?
Cindy: Stromstöße, besonders im Pißloch oder im Arsch. Aber ich
lasse es mit mir machen.
FickIllu: Wenn du dich abficken läßt, werden da Kondome
verwendet?
Cindy: Nein, nie. Immer alles pur, bei allen Mädchen. Und dem
Jungen.
FickIllu: Wie verhütest du?
Cindy: Spirale. Bekommen alle Mädchen hier verpaßt.
FickIllu: Und der Schutz vor Geschlechtskrankheiten?
Cindy: Den gibt es nicht, das gehört zum Berufsrisiko.
FickIllu: Was ist, wenn du deine Tage hast?
Cindy: Das Kennzeichen für ein menstruierendes Mädchen ist
szeneweit ein rotes Stirnband. Das trage ich dann, und dann weiß
jeder, der mit mir spielt, Bescheid. Die meisten mögen das eh,
wenn bei mir Blut fließt, da wird gern mal nachgeholfen.
FickIllu: Inwiefern?
Cindy: Naja, wenn mir Nadeln irgendwo durchgestochen werden,
fließt eh meist etwas Blut. Manchmal werde ich untenrum auch mit
Sand eingerieben und dann mit Dildos gefickt, dies endet immer
blutig und tut auch viehisch weh.
FickIllu: Aber du magst doch Schmerzen?
Cindy: Oft machen mich Schmerzen geil, aber wenn sie zu stark
werden, muß ich sie mit Gleichmut ertragen. Das ist eben Teil
meines Jobs.
FickIllu: Wir hatten ja vorhin schon mal kurz über deinen Freund
gesprochen. Stört es diesen nicht, daß du dich ständig von
anderen Männern oder auch mal Hunden ficken läßt und keiner ein
Kondom verwendet, er sich also bei dir auch was wegholen könnte?
Cindy: Nein, den stört das nicht. Mein Freund ist ein Mitschüler
aus meiner Klasse, und wir sind zusammen, seit wir 13 waren. Er
weiß von meinem Job und für ihn ist es okay. Auch als es um
meine Beschneidung ging, hat er mir immer gut zugeredet, daß er
mich auch ohne Klit liebt und so. Aber ich glaube, er ist ganz
froh darüber, daß er mich nicht mehr zum Orgasmus bringen muß,
obwohl er das immer geschafft hat. Aber das nimmt eben Druck von
ihm und deswegen ist unser Sex, seit ich beschnitten bin, viel
intensiver. Daher kann ich eine Beschneidung nur jeder Frau
empfehlen, echt jetzt!
FickIllu: Du arbeitest ja gewissermaßen als Sklavin. Könntest du
dir auch vorstellen, als Domina zu arbeiten?
Cindy: Ich habe mal in den Ferien, ich glaube, da war ich gerade
13, eine Woche in dem Club meiner Mutter mitgearbeitet,
sozusagen ein Schnupper-Praktikum. Also Männer anpissen oder mir
von denen den Arsch lecken lassen ist ja okay, aber ihnen in die
Eier treten oder meinen Arm bis über den Ellenbogen in ihren
Hintern schieben ist echt nicht mein Ding. Ich bin halt nicht
dominant, sondern devot, und ich mag es, wenn ich hart angefaßt
werde.
FickIllu: Du würdest dir also vom FickIllu-Reporter lieber den
Arsch fisten lassen, als ihm den Arsch zu fisten?
Cindy: Genauso ist es! Hast du Lust?
FickIllu: Bevor ich das mache, möchten wir unbedingt noch deine
beschnittene Fotze sehen.
Cindy: Ja, gerne doch. Hier, guckt!
FickIllu: Dann würden wir noch gerne den Hexentest mit dir
machen und dich anschließend in ein geschlossenes System
verhandeln, bevor wir zum Abschluß noch ein kleines
Redaktions-Gangbang mit dir im Pranger veranstalten.
Cindy: Ja, das ist alles möglich.
FickIllu: Auch ohne Bezahlung?
Cindy: Na weil ihr es seid.
FickIllu: Cindy, bevor die ganze Redaktion mit dir Spaß hat
bedankt sich selbige im Namen unserer Leser für dieses sehr
interessante Gespräch.
Cindy: Bitte gerne. Jetzt aber los!
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