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       Mirana (30) ist seit über zehn Jahren Ehe-Escortgirl [neu]
       By: DrBaerchen Date: October 14, 2025, 10:03 am
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       FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
       Heute: Mirana (30) ist seit über zehn Jahren Ehe-Escortgirl
       Ihr wißt nicht, was ein Ehe-Escortgirl ist? Laßt es mich euch
       erklären!
       Schon in der Schule, so mit 13 oder 14, habe ich regelmäßig
       meinen Körper vermietet, gegen Hilfe bei den Hausaufgaben, für
       eine bessere Note oder auch für ein kleines Taschengeld.
       Schüler, Lehrer, Väter von Mitschülern, Nachbarn - ich war nie
       wählerisch. Selbst meinen großen Bruder habe ich einmal über
       mich drüber gelassen, allerdings gratis.
       Mit Ende 15 habe ich dann bei einer Escort-Agentur angefangen
       und wurde eine richtige Professionelle. Auch wenn ich schon viel
       drauf hatte wurde mir dort doch noch so einiges beigebracht.
       Grundsätzlich mußte ich mit jeden Kunden ohne Gummi vögeln,
       ihnen den Arsch hinhalten, Sperma schlucken und mit Zunge
       küssen. Kleidung nach Wunsch des Kunden war ebenfalls Pflicht,
       selbst wenn ich dabei völlig nackt seien mußte. Das kam aber bei
       mir nur ein einziges Mal vor, das ich mit einem Typen nackt
       durch den Wald wandern mußte, auf einen extra ausgewiesenen
       Nacktwanderweg.
       Ich habe auch überhaupt keine Probleme mit nackt seien. Zu Hause
       war ich fast immer nackt, nicht nur als kleines Mädchen, auch
       noch als Teenager, bis ich ausgezogen bin. In der Schule haben
       wir noch in der 5. Klasse nach dem Sport mit den Jungen zusammen
       geduscht, Badebekleidung im Schwimmunterricht durften wir erst
       mit zwölf tragen und im Biologieunterricht habe ich auch mal
       mein Innenleben da unten präsentiert, da war ich glaube schon
       13. Und wenn ich mit meinen Eltern im Urlaub ans Meer gefahren
       bin, war ich am Strand immer nackt, auch noch mit 14 oder 15.
       Einmal bin ich sogar völlig nackt quer über die Strandpromende
       in einen gegenüberliegenden Supermarkt gelaufen und habe dort
       was zu trinken und ein Eis gekauft. Da war ich elf und mir
       wuchsen bereits Brüste, aber es hat niemand etwas gesagt. Geld
       für meinen Einkauf hatte ich übrigens in einem Brustbeutel um
       den Hals, nicht etwa im Schlitz.
       Dieser war übrigens komplett haarfrei. Keine Ahnung, ob mir
       damals schon dunkle Haare wuchsen, ich rasierte mich regelmäßig,
       seit ich neun war. Eben aus Spaß an der Freude, weil meine
       Freundinnen und meine Mutter es auch taten, außerdem fühlte es
       sich immer gut an. Komplett rasiert zu seien war eine der
       Grundvoraussetzungen, die meine Escortagentur für die Aufnahme
       in die Modelkartei verlangte.
       Mit Mitte 17 wurde ich Stamm-Escort bei einem reichen
       Firmen-Erbe, der dort jetzt der Chef war und sein Geld damit
       quasi selbst druckte. Er war nur knapp zehn Jahre älter als ich.
       Zuerst buchte er mich jedes Wochenende, dann zusätzlich mehrmals
       in der Woche, zuweilen begleitete ich ihn bei Geschäftsreisen.
       Mit 18 schließlich schloß er ein Dauerabo für mich ab und ich
       zog bei dem Typen ein. Nicht als seine Freundin, sondern als
       Escort-Mädchen.
       Was wäre der Unterschied gewesen? Er bumste mich fast jeden Tag,
       natürlich ohne Gummi und auch wenn ich meine Tage hatte oder
       anal. Ich blies ihn regelmäßig, wir knutschten miteinander und
       schliefen in einem Bett. Aber ich bekam dies bezahlt, jeden
       Monat fünftausend bei freier Kost und Logis. Eigentlich nicht
       viel für ein Escort-Mädchen, welches es ohne Gummi aber mit
       Zungenküssen macht, hier wurde ein Mengenrabatt ausgehandelt. Da
       die Agentur die Hälfte als Provision kassierte, kostete ich den
       Typen jeden Monat locker mehr als zehntausend, aber er schien es
       zu haben.
       Als ich 20 wurde, heiratete er mich und ich nahm seinen
       Familiennamen an. Dann vögelte er mir nacheinander zwei Kinder
       rein. Beides bekam ich von meiner Agentur extra bezahlt, für die
       Hochzeit zehntausend und für jedes Kind fünfzigtausend. Außerdem
       erhielt ich von meiner Agentur bei jedem Kind für zwei Jahre
       eine monatliche Stillprämie von fünfhundert. Alle Kosten der
       Kinder trug mein Klient. Ebenso bezahlte er immer meine
       Kleidung, egal ob es sein oder mein Kleiderwunsch waren. Auch
       Friseur- oder Beautykosten wurden von ihm bezahlt. Es kam eher
       selten vor, das ich mal was selbst bezahlte.
       Nun bin ich tatsächlich schon über zehn Jahre mit meinem
       Escort-Klienten verheiratet. Trotzdem habe ich einen Freund. Ein
       Mann aus meiner früheren Schulklasse. Eigentlich sind wir seit
       der 1. Klasse zusammen, mit ihm hatte ich meinen ersten
       Zungenkuß, meinen ersten Arschfick und meinen ersten Blowjob. Es
       war also auch sein Sperma, welches ich als erstes geschmeckt und
       geschluckt hatte. Nur in meiner Muschi war er nicht der Erste,
       die hat mir der Hausmeister unserer Schule entjungfert. Auf dem
       Schulflur, während der Unterrichtszeit, während meine
       Klassenlehrerin splitternackt daneben stand. Aber diese
       Geschichte erzähle ich euch ein anderes Mal.
       In Absprache mit meinem Klienten treffe ich mich einmal im Monat
       für mehrere Stunden mit meinem Freund. Dann vögeln wir immer
       eine Runde, allerdings nur mit Gummi. Er soll sich bei mir bloß
       nichts wegholen, denn ich vermute, mein Klient steckt noch bei
       anderer Weibern einen weg, vor allem in der Firma. Ich kriege
       dieses Risiko bezahlt, mein Freund nicht. Außerdem soll mein
       Klient ihn nicht schmecken oder riechen können, deswegen gehe
       ich hinterher auch immer gründlich duschen.
       Jetzt hat mir mein Klient vor ein paar Tagen mitgeteilt, daß er
       meinen Abovertrag kündigen wird, da er sich ein neues, jüngeres
       Escort-Mädchen suchen will. Nun überlege ich, wie es in meinem
       Leben weitergehen soll. Für meinen Klienten und Ehemann empfinde
       ich keine Gefühle, er ist mir eigentlich egal. Unsere Ehe will
       er annulieren lassen, ich bekäme somit meinen alten
       Familiennamen zurück. Für meine beiden Kinder empfinde ich auch
       nichts weiter, wenn er sie nicht behält, werde ich sie einfach
       weggeben.
       Finanziell sollte ich vorerst keine Probleme bekommen, da ich
       die letzten zehn Jahre kaum was ausgegeben habe, konnte ich eine
       Menge Geld ansparen. Wohnen kann ich bei meinem Freund, er freut
       sich tierisch, daß er mich endlich wieder öfter haben kann, wie
       früher zu Schulzeiten. Ich kann mir auch vorstellen, weiter
       Escort zu machen, allerdings hat die Agentur gesagt, daß über
       30jährige nahezu unvermittelbar sind.
       Da ich jedoch nichts gelernt habe, bleibt mir eigentlich nichts
       weiter übrig, als meinen alternden Körper weiterhin zu
       vermieten, wenn ich nicht nur von meinem Ersparten leben will.
       Trotz meines durchaus üppigen Vermögens glaube ich nicht, daß
       ich für den Rest meines Lebens ausgesorgt habe. Ihr wißt ja
       selbst, wie die Preise sich so entwickeln. Vielleicht probiere
       ich mich als Domina oder als Sklavin, da sollte ich auch in
       meinem Alter noch zu gebrauchen seien.
       Ihr wißt jetzt jedenfalls, was ein Ehe-Escortmädchen ist - ein
       Mädchen, welches ihr eigenes Leben aufgibt und sich stattdessen
       ausschließlich ihrem Klienten widmet, ihm die Ehefrau und in
       meinem Fall sogar die Mutter seiner Kinder vorspielt. Mögen das
       einige für unwürdig halten, mir hat es ein kleines Vermögen
       eingebracht, dafür habe ich gern auf ein eigenes,
       selbstbestimmtes Leben verzichtet!
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