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#Post#: 25--------------------------------------------------
Yvonne (14) hat die Wahl zur Schulschlampe gewonnen [neu]
By: DrBaerchen Date: April 27, 2025, 1:29 pm
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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
Heute: Yvonne (14) hat die Wahl zur Schulschlampe gewonnen
Ich habe die Wahl zur Schulschlampe gewonnen! Klar, dies ist
nicht der richtige Titel, offiziell bin ich die Miss Pink Lady.
Es war jedoch von vornherein klar, daß dies keine gewöhnliche
Miss-Wahl werden würde, denn es wurden nur Mädchen zugelassen,
die mindestens 14 Jahre alt waren. Somit durfte ich gerade so
teilnehmen, hätte die Miss-Wahl eine Woche eher stattgefunden,
hätte ich zuschauen müssen. Und wäre genauso enttäuscht wie die
ganzen anderen 13-, 12- oder gar 11jährigen Schülerinnen, die
nur zuschauen durften, aber nicht auf der Bühne stehen.
Die Miss-Wahl fand mitten in der Woche nach Schulschluß im
Speisesaal der Schule statt. Es schien, das fast alle männlichen
Schüler sich diese Show ansehen wollten, aber nur wenige
Mädchen. In der Jury saßen fünf Lehrer, alles Männer. 19 andere
Mädchen im Alter von 14 bis 16 waren meine Konkurrentinnen. Eine
davon war eine Negerin, zwei waren nicht rasiert und eine Dritte
hatte ein Piercing in der Muschi, wie sich später herausstellen
sollte. Zunächst mußten wir so auftreten und uns vorstellen, wie
wir heute in der Schule erschienen waren.
Ich trug einen kurzen Mini ohne Slip drunter sowie ein
durchsichtiges Top ohne BH. Somit waren meine kleinen Brüste gut
erkennbar. Mein blinkendes Nabelpiercing erfuhr ebenfalls
positive Aufmerksamkeit. Vollends in Erstauen setzte ich
Schüler- und Lehrerschaft, als ich mein Röckchen hob und meine
rasierte Muschi sowie meinen mit einem Plug gestopften Hintern
präsentierte. Dieser war mit einem Gürtel um meine Hüften
befestigt, damit ich ihn nicht versehentlich rausfurzen oder
rausscheißen konnte.
Nach unserer Vorstellungsrunde war aber zunächst mal tanzen
angesagt. Hierbei lupfte ich erneut mehrfach mein Röckchen, ich
wollte ja die Miss-Wahl gewinnen und wußte, daß ich dafür
einiges würde tun müssen. Als anschließend von uns Striptease
gefordert wurde, stiegen die ersten zwei Mädchen aus. Da ich ja
kaum was anhatte, war ich hingegen recht schnell nackt. Als
Krönung zog ich mir aber gleich noch meinen Plug aus dem Hintern
und steckte ihn mir unumwunden in meinen Mund.
Da ich heute morgen kräftig geschissen und anschließend dreimal
meinen Darm ausgespült hatte, war dieser noch sauber. Es wäre
nicht das erste Mal, daß ich meine eigene Scheiße gefressen
hätte, aber ich wollte die Miss-Wahl gewinnen, da durfte ich
nicht mit ekligen Sachen auftreten, nur mit versauten.
Jedenfalls rief meine Aktion reichlich Erstaunen hervor,
mehrheitlich anerkennend und zustimmend.
Nachdem wir verbliebenen 18 Mädchen alle nackig waren, wurden
wir aufgefordert uns auf den Rücken zu legen, die Beine zu
spreizen und uns die Muschi weit aufzuziehen. Wir Ladies sollten
unser Pink herzeigen, wenn wir die Miss-Wahl gewinnen wollten,
so war die Namenswahl gedacht. Wieder stiegen zwei Mädchen aus,
eine der nicht rasierten und die Negerin. Die hätte sich auch
die Muschi nicht aufziehen können, weil sie fast vollständig
zugenäht war.
Dadurch hätte sie auch die nächste Aufgabe nicht meistern können
- sich einen der zahlreich bereitstehenden Dildos schnappen und
sich diesen einführen. Ich schnappte mir den größten, 25
Zentimeter lang und 6 Zentimeter dick, die Maße waren überall
angegeben. Diesen führte ich mir im stehen ein, bekam ihn am
Ende aber nicht ganz in meine Muschi. Nicht ganz fünf Zentimeter
schauten noch raus, ich war halt doch noch nicht perfekt
eingeritten.
Ich legte mich wieder auf den Rücken und jetzt ging der Dildo
doch auf ganzer Länge in meine Büchse, auch wenn es ein bißchen
schmerzte. Schmerzen habe ich als Frau auszuhalten, sonst kann
ich keine Kinder kriegen, sagt mein Vater immer. Intensiv
masturbierte ich vor der halben Schule - zur Freude der Jungs.
Schade, daß nur so wenige Mädchen dem Treiben hier zuschauten.
Sehr erfreut waren die Jungs und auch die Lehrerjury, als ich
mir den Dildo unaufgefordert in meinen Hintern schob. Dies gab
fette Extrapunkte und einige andere Mädchen sahen sich
gezwungen, nachzuziehen. Was denen aber nicht so wirklich
nützte, denn ich hatte den größten Dildo, und ich hatte diesen
nun auch bis zum Anschlag in meinem Arsch.
Und wieder masturbierte ich vor der halben Schule, wobei nun bei
einigen Jungs was in die Hose zu gehen schien. Fette Punkte gab
es erneut für mich, als ich mir den Dildo direkt wieder in die
Muschi rammte. Die Jungs stehen ja total darauf, wenn sie mich
vom Arsch - und das muß nicht mein eigener seien - in die Muschi
bumsen können. Mein Opa macht es fast nur so mit mir, aber auch
mein Vater, mein großer Bruder und meine beiden Onkel sind dem
nicht abgeneigt.
Überhaupt bin ich sowas wie eine Familienmatratze. Ich mache es
nicht nur mit den gerade erwähnten, sondern auch mit meiner
großen Schwester, meiner Mutter, meiner Oma, meinen beiden
Tanten und meinen beiden großen Cousinen, und oftmals machen wir
es alle zusammen. Nur mein kleiner Bruder darf noch nicht
mitmachen, aber der ist auch erst acht. Geblasen habe ich ihn
aber auch schon mehrfach, ebenso seine Eier und seine Rosette
geleckt. Ich denke, er wird bald bei unseren Familienrunden
mitmachen.
Jedenfalls lasse ich mich gern direkt vom Arsch in meine Muschi
bumsen, auch wenn da noch reichlich Braunes am Schwanz klebt.
Einmal hatte ich eine Scheideninfektion, seitdem ist meine
Muschi abgehärtet. Da war ich aber auch erst elf und erst vor
wenigen Tagen in der Muschi entjungfert worden, übrigens von
einem Jungen aus der Nachbarschaft. Meine Rosette wurde mir
schon mit neun geknackt, von einem Kumpel meines großen Bruders.
Ich lasse mich auch von einem Arsch direkt in meinen Mund
bumsen. Der Geschmack von Verdauung macht mir nichts aus, und
meine Oma hat sogar ein ganz besonderes Aroma, welches nur sie
hat.
Geleckt wurde ich schon, da war ich noch nicht mal drei. Ich
kann nicht mehr aufzählen, wer da alles schon an meiner Büchse
rumgeschlabbert hat, es könnte der halbe Ort gewesen seien. Ich
selbst lecke natürlich auch sehr gerne, am liebsten Pimmel samt
deren Sahnesoße. Eier, Muschis, auch blutende, und Ärsche lecke
ich ebenfalls mit Freuden. Meine Finger stecke ich dabei auch
überall rein. Eine Cousine mag meinen kleinen Finger in ihrem
Pißloch, dem Vater meiner anderen Cousine schiebe ich auch mal
meinen Arm bis über den Ellenbogen in den Hintern. Da spritzt er
dann immer, ohne das jemand seinen Schwanz oder irgendwas
anderes an ihm auch nur berührt.
In meiner Clique haben alle Jungs schon mit mir gebumst und in
meiner Klasse vielleicht die Hälfte. Aber auch für den ein oder
anderen Pädagogen habe ich schon die Beine breit gemacht bzw.
meinen Arsch hingehalten. Da brauch auch keiner ein Kondom
überrollen, bei mir geht es immer pur. Ich mag das einfach, wenn
das Sperma in mich reingespritzt wird. Meine Muschi ist nicht
nur zum pullern da und mein Arsch nicht nur zum scheißen, sagt
mein Vater immer. Ja, der Briefträger, mein Kinderarzt und mein
Klavierlehrer haben auch schon in mir dringesteckt. Ich finde es
immer wieder schön, kräftig durchgebumst zu werden, gerne
mehrmals täglich.
Diese Freunden entgehen der zugenähten Negerin, die leicht
entsetzt meine Vorführungen beobachtete. Ein Mädchen sammelte
Extrapunkte, weil sie die ganze Zeit mit ihren großen Titten
wackelte. Da konnte ich leider nicht mithalten, ich habe recht
kleine Brüste. Die wohl auch nicht mehr groß wachsen werden,
wenn ich mir meine Mutter, meine große Schwester und meine Oma
anschaue.
Aber um guten Sex zu haben, brauche ich ja keine Titten, sondern
eine gut gängige Muschi und einen gut gängigen Arsch. Diese bei
mir zweifelsohne vorhandenen Körperteile hatten mir jetzt viele
Punkte für die Miss-Wahl eingebracht. Einige der nicht so
gängigen Mädchen kapitulierten hingegen, so daß wir am Ende
dieser Runde nur noch zwölf von zwanzig waren. Nun erhielten wir
von der Jury große Plastikbecher. "In diese füllt ihr jetzt
euren Urin!" wurden wir von der Jury aufgefordert, vor dem
gesamten Publikum in die Becher zu pinkeln.
Weitere fünf Mädchen stiegen aus, darunter die zweite
Unrasierte. Ich hingegen hockte mich breitbeinig hin, stellte
den Becher unter meine _Pussy und ließ meinen Harn laufen.
Andere Mädchen pinkelten im stehen, eine drehte sich so, daß das
Publikum kaum was sehen konnte. "Und jetzt austrinken!" kam die
nächste Forderung von der Jury. Sofort stiegen weitere fünf
Mädchen aus, so daß nur noch ich und das Mädchen mit den großen
Hupen übrig waren.
Es war kurz nach meinem 12. Geburtstag, also ziemlich genau zwei
Jahre her, daß ich für drei Arbeitskollegen meines Vaters
Pißbecken spielen mußte. In der Herrentoilette der aufgesuchten
Kneipe war ein Urinal abmontiert, ich mußte mich hinhocken und
mit geöffneten Mund deren Urin mit meiner Zunge auffangen.
Natürlich schluckte ich dabei auch einiges, wenn auch nicht
alles. Es schmeckte mir nicht besonders, es war aber auch nicht
wirklich eklig. Einzig, daß meine Klamotten hinterher mächtig
nach Pisse stanken, die hatten nämlich das meiste abbekommen.
Auch meine große Schwester muß öfter mal Pisse schlucken. Sie
macht seit vielen Jahren Escort und vielleicht jeder zweite
Klient möchte seine Blase in ihrem Mund entleeren. Und das,
obwohl sie mit ihren 17 Jahren immer noch minderjährig ist. Noch
viel häufiger muß sie jedoch die Ärsche ihrer Klienten lecken
oder auch mal den von deren Ehefrau. Anal wollen auch fast alle
und ohne Kondom ist sowieso Standard, ebenso wie Zungenküsse.
Leider nimmt die Agentur erst Mädchen ab 14, weswegen ich bisher
keinen Escort machen durfte. Meine Schwester konnte damals schon
mit 12 anfangen, aber viele Mädchen in dem Alter waren den
Klienten noch nicht gängig genug. Da ich jetzt 14 bin, werde ich
dort mal vorstellig werden. An meiner Gängigkeit sollte es
bestimmt nicht scheitern und ich sammelte gerade neue
Erfahrungen im Verzehr eigener Körperausscheidungen.
Jedenfalls schaffte ich es, mich zu überwinden und meinen
eigenen Urin zu trinken. Auch jetzt schmeckte es mir nicht
besonders, war aber auch nicht eklig. Das Mädchen mit dem
üppigen Euter trank ebenfalls ihre eigene Pisse, jedoch mit
reichlich angewidertem Gesicht. Und sie leerte ihren Becher
nicht mal zur Hälfte, während ich mir alles hinter die Binde
kippte. Trotzdem befand die Jury, daß es unentschieden zwischen
uns beiden stehen würde. Deswegen zündeten sie die nächste
Eskalationsstufe und brachten zwei große Hunde auf die
Showfläche, eine Dogge und einen Collie. Sodann wurden wir
aufgefordert, die Hundepimmel zu lutschen.
Es war nicht mein erster Hundepimmel, den ich hier in meinen
Mund nahm. Mit zwölf hatte ich mal in meiner Clique eine
Mutprobe gemacht und dabei tatsächlich einen Hundepimmel
gelutscht. Ich fand das gar nicht so schlimm, jedenfalls weniger
frivol als Pißbecken für angetrunkene ältere Herren spielen zu
müssen. Da ich also Erfahrung mit diesen Vierbeinern hatte nahm
ich den Pimmel der Dogge in meinen Mund und umspielte ihn mit
meiner Zunge.
Dadurch sah sich das vollbusige Mädchen genötigt, es mir
gleichzutun und den Pimmel des Collie in ihren Mund zu nehmen.
Es bereitete ihr sichtlich Überwindung, dies zu tun. Auch nahm
sie den Colliepimmel nie so tief in ihren Mund wie ich den von
meiner Dogge, und ihre Zunge kam wohl ebensowenig zum Einsatz.
Trotzdem war die Jury der Meinung, daß wir beide punktemäßig
immer noch gleichauf liegen würden und wir noch ein bißchen mehr
bieten müßten.
Konkret bedeute dies, daß wir uns von den Hunden besteigen
lassen sollten. Dies war auch für mich Neuland, aber ich hatte
jetzt echt Bock, das auszuprobieren. Also kniete ich mich auf
alle Viere und ließ mich von der Dogge bespringen. Ein Lehrer
aus der Jury dirigierte den Hundepimmel dann in mein Fötzchen.
Das Busenwunder tat es mir daraufhin erneut gleich.
Es war ein merkwürdiges Gefühl, das Glied eines Hundes in seinen
Unterleib zu haben, während gleichzeitig der warme Hund auf
meinem Rücken lag. Schließlich spürte ich, wie der Hundepimmel
sich in meiner Büchse verhakte. Dies war erst unangenehm,
anschließend wurde es schmerzhaft und dann einfach nur geil. Der
Köter war anscheinend der gleichen Meinung und rammelte mich
wild durch.
In warmen Schüben ergoß sich das Hundesperma in meine Püppi.
Aber auch meine Konkurrentin wurde ordentlich durchgekötert. Es
schien ihr jedoch keinerlei Freude oder gar Lust zu bereiten,
sie ließ es angewidert über sich ergehen. Trotzdem stand es nach
dieser Nummer immer noch unentschieden. Also forderte uns die
Jury auf, die Hunde zu rimmen, auf deutsch mit unseren Zungen an
ihrem Anus zu lecken.
Ich war immer noch in Stimmung, weswegen ich es einfach tat. Der
Lehrer hielt den Hund fest, eine Schülerin zog den Hundeschwanz
nach oben und ich leckte kräftig am Hundearschloch. Ich hatte ja
schon so einige Rosetten geleckt, aber keine war so kräftig im
Verdauungsaroma wie diese. Klar, ein Hund wischt sich ja auch
nicht den Arsch, wenn er geschissen hat.
Meine Konkurrentin verweigerte diese Übung. Damit hätte ich die
Miss-Wahl gewinnen müssen. Die Jury war aber der Meinung, daß
Titten-Ella - so nannten sie das andere Mädchen - vorne läge.
Sie wollten mir aber die Chance geben, noch aufzuholen. Dazu
sollte ich alles mit dem Collie wiederholen. Also fügte ich mich
den Wünschen der Jury und lutschte am Pimmel des Collie, ließ
mir von ihm die Muschi durchkötern und leckte anschließend
dessen Anus.
Aber die Jury war der Meinung, daß Titten-Ella immer noch vorn
liege, allein wegen ihrer großen Hupen. Die aber so groß nun
auch wieder nicht waren. Ich war mir sicher, die wollten nur
sehen, wie weit ich bereit war, zu gehen, und sie alle geilten
sich an meinen Vorführungen auf. Mir war jetzt auch alles egal,
ich wollte nicht nur die Miss-Wahl gewinnen, sondern ein echt
perverses Bild abliefern.
So ließ ich denn die Dogge ein zweites Mal über mich drüber,
diesmal aber anal. Gleichzeitig blies ich erst den Colliepimmel
und rimmte anschließend dessen Darmausgang. Plötzlich kam das
schon längst ausgeschiedene Mädchen mit dem Muschipiercing und
fing seinerseits an, den Colliepimmel zu lutschen. Und während
die Dogge meinen Enddarm kräftig durchköterte, kam der Collie im
Mund des Mädchens.
Die aber schluckte nicht, stattdessen kam sie zu mir und gab mir
einen Hundespermakuß, während die Dogge immer noch in meinem
Rectum steckte. Angeblich kann man ja seinen Geschmack
trainieren, dafür bräuchte ich aber wohl noch viel Hundesperma,
um daran Gefallen zu finden. Einfach nur widerlich, und dabei
auch noch irgendwie scharf. Trotzdem schluckte ich alles runter,
was das andere Mädchen in meinen Mund laufen ließ, und das war
gar nicht mal so wenig.
Nun samte die Dogge ein weiteres Mal in mir ab, diesmal eben in
meine Darmwindungen. Auch hier hatte sich der Hundepimmel in mir
verhakt, was viehisch weh tat und trotzdem oder vielleicht auch
deshalb megageil war. Als der Hundepimmel dann doch aus meiner
Rosette rausflutschte, war das muschigepiercte Mädchen hinter
mir und saugte mir das Doggensperma aus dem Rectum. Um es mir
wiederum zum schlucken zu geben.
Das Doggensperma schmeckte noch scheußlicher als das des Collie.
Nicht nur scharf, auch bitter und gleichzeitig faulig. Und
trotzdem schluckte ich alles, wobei das Mädchen einen Teil der
schmierigen Masse selbst vertilgte. Dennoch fiel die
Entscheidung über den Gewinn der Miss-Wahl nur zwischen mir und
Titten-Ella. Nach längerer Beratung wurde schließlich doch meine
Wenigkeit zur Siegerin gekürt, alles andere wäre auch
unverschämt gewesen, bei dem, was ich alles hier gezeigt hatte.
Nun stand ich nackt bis auf eine Schärpe und einen Blumenstrauß
in der Hand vor der halben Schule. Und fühlte mich gut und
glücklich. Ich hatte eine Miss-Wahl gewonnen und hatte dafür
einiges leisten bzw. vorführen müssen. Was mir zumindest bei
fast allen männlichen Zuschauern hohes Ansehen einbrachte. Und
auch Begehren nach mehr.
Der Jurychef, unser Biologielehrer nahm mich plötzlich in den
Arm, schob mich in Richtung eines der zahlreichen Eßtische und
beugte mich über diesen. Dann öffnete er wohl seine Hose, holte
sein steifes Ding hervor und schob es mir unversehens in meine
heiße Muschi. Es war nicht das erste Mal, daß dieser Pädagoge in
meinem Unterleib steckte, aber es war das erste Mal in meinem
Leben, das ich vor Publikum Sex hatte. Und es war wirklich
extrem geil, mitten im Saal gepimpert zu werden.
Mein Biolehrer wechselte ohne zu fragen in meinen Arsch. Diesen
pumpte er mir sogleich ordentlich voll. Dies ersparte mir
vielleicht eine Befruchtung, ich nahm es zur Zeit mit der
Verhütung nicht ganz so ernst. Für meinen Lehrer war ich eh nur
ein Gegenstand zur Triebabfuhr, dazu hatte ich mich gerade
qualifiziert. Und als nun vor aller Leute sein Sperma aus meinem
Gesäß tropfte, war ich nicht nur Miss Pink Lady, sondern die
Schulschlampe schlechthin.
Am nächsten Tag, mein neuer Spitzname hatte sich in Windeseile
in der ganzen Stadt verbreitet, kam in der großen Hofpause das
Mädchen mit dem Muschipiercing zu mir. Sie war eine Klasse über
mir und mir bisher noch nie aufgefallen. "Du hast mitbekommen,
daß ich dir geholfen habe, die Miss-Wahl zu gewinnen?" fragte
sie mich. Ich bejahte. Daraufhin gestand sie mir, total in mich
verknallt zu seien und fragte mich, ob ich mit ihr gehen wolle.
Ich bejahte ein zweites Mal, ich wollte wissen, wie sie mit
ihrem Muschipiercing zurecht kam.
Ich widmete mich in den folgenden Tagen und Wochen oft diesem
Piercing, während sie mir vorführte, wie sie ihren Schäferhund
mit flotter Zunge entsamte. Ich machte dies dann mit ihr
zusammen, ebenso wie wir seinen Arsch leckten und uns von ihm
besteigen ließen. So trainierte ich meinen Geschmacksinn auch
auf Hundesperma, wozu auch immer.
Vor ein paar Wochen habe ich mir meine Muschi piercen lassen. So
wie meine Geliebte habe ich einen Ring in meiner Kitzlervorhaut.
Nach ein paar Tagen Heilung habe ich an diesen aber noch eine
Kette und ein kleines Gewicht befestigt. Dieses guckt dann schon
mal unten raus, wenn ich im kurzen Röckchen oder Kleidchen, aber
ohne Slip in die Schule gehe. Dieser Auftritt wird sogar von den
Lehrern akzeptiert - ich bin die Schulschlampe, ich darf das!
Natürlich lasse ich trotz meiner Partnerschaft mit dem Mädchen
nach wie vor meine Verwandtschaft und die Pädagogen über mich
drüber. Auch meine Geliebte macht für die Lehrer die Beine
breit, wobei sie sich am liebsten den Arsch knallen läßt. Sie
verhütet nämlich ebensowenig wie ich, aber ich mag den
Nervenkitzel, doch mal eines Tages einen Braten in der Röhre zu
haben. Wobei ich am liebsten Hundewelpen werfen wollen würde,
aber das geht wohl biologisch nicht.
Besagten Nervenkitzel hat die zugenähte Negerin nicht, bei der
geht es auch nur von hinten oder zwischen die Zähne. Sie ist in
der Klasse meiner Geliebten und vor ein paar Tagen haben wir mit
ihr einen flotten Dreier gemacht, ohne den Hund. Ihr seht, ich
habe ein aufregendes Leben, und ich bin wirklich stolz, die
Schulschlampe zu seien!
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