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       #Post#: 23--------------------------------------------------
       Jette (13) hatte ein Blind Date mit ihrem Vater [neu]
       By: DrBaerchen Date: March 19, 2025, 10:50 am
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       FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
       Heute: Jette (13) hatte ein Blind Date mit ihrem Vater
       Ich habe mich wirklich sehr geehrt gefühlt, als mich dieser
       vermeintlich 25jährige Typ mit überaus netten Worten im Chat
       anschrieb. Zugegeben, ich hatte mich als 15jährige ausgegeben
       und damit zwei Jahre älter gemacht, aber das machen eigentlich
       alle jungen Mädchen. "Stört es dich nicht, daß ich erst 15 bin?"
       schrieb ich dem Typen. "Nein gar nicht, es wäre auch kein
       Problem, wenn du noch jünger wärst. Ich mag junge Mädchen."
       antwortete dieser.
       Immer wieder chattete ich mit ihm, und nach etwa zwei Wochen
       schickte er mir ungefragt ein Bild seines Pimmels. Gleichzeitig
       wollte er ein Bild von meiner Muschi haben. Zuerst war ich
       erschrocken, sowas sehen zu müssen, fand sein Teil aber
       schließlich ob seiner Größe doch interessant. Ebenso zierte ich
       mich, ein Foto meines Geschlechtsteils zu versenden, tat es
       einen Tag später aber doch.
       Noch ein paar Tage später verabredeten wir uns dann zu einem
       Treffen in einem Hotel. Das mit dem Hotel war sein Vorschlag,
       mir war aber klar, daß er mit mir aufs Zimmer gehen und mich
       dort ficken wollte. Ich organisierte für mich eine
       Anti-Baby-Pille, bekanntermaßen mögen die meisten Männer ja
       keine Kondome. "Wie erkenne ich dich?" fragte ich ihn. "Ich
       werde einen weißen Anzug tragen. Und wie erkenne ich dich?" Mein
       Vater hatte so einen weißen Anzug, und er sah immer toll darin
       aus. "Ich werde ein kleines Schwarzes anziehen und ein
       Strumpfband um meinen linken Oberschenkel tragen." antwortete
       ich. "Dann werden wir uns erkennen. Ich freue mich wahnsinnig
       auf dich, Süße. Wäre schön, wenn deine Muschi so schön haarlos
       wie auf dem Foto ist."
       Also rasierte ich mich am Tag des Treffens nochmals gründlich,
       vielleicht würde ich nachher meine Jungfräulichkeit verlieren.
       Ich war aufgeregt, mein Vater aber irgendwie auch. Darüber
       machte ich mir aber keine weiteren Gedanken, er war auch
       plötzlich weg. Ich zog mich an und lief zu besagtem Hotel. Dort
       sah ich einen Typ im weißen Anzug stehen, allerdings nur von
       hinten. Ich lief zu ihm hin, er drehte sich zu mir um, dann
       blieb mir fast das Herz stehen.
       "Papa!?!" stammelte ich. Ihm erging es anscheinend nicht besser.
       "Jette!? Du?" Da hatten wir beide uns schön in die Scheiße
       geritten. "Habe...? Habe ich...? Habe ich mit dir gechattet?"
       brachte ich mühsam hervor. "Ich... Ich kann dir das erklären!"
       stammelte mein Vater ebenso. Ich war wirklich fassungslos. Mein
       Vater traf sich mit jungen Mädchen, mein Vater wollte Fotos von
       deren Muschi, mein Vater verschickte Fotos von seinem Pimmel -
       und betrog damit Mama. "Papa, weißt du, was du damit Mama
       antust?" war ich kurz vorm heulen.
       "Ach Jette, weißt du, das mit Mama und mir ist auch nicht mehr,
       was es einmal war." versuchte mein Vater sich zu rechtfertigen.
       "Wie meinst du das?" "Komm, laß uns in die Hotelbar gehen, dort
       können wir ungestört reden. Ich lade dich ein, Kleines!" Klar,
       mein Vater hatte ja ein Date mit mir. Und wie bei einem
       richtigen Date nahmen wir an einem Zweier-Tisch in einer ruhigen
       Ecke platz. Ich bestellte mir einen Orangensaft, mein Vater sich
       ein Bier. "Was ist nun mit dir und Mama?" wollte ich von ihm
       wissen.
       "Deine Mutter betrügt mich mit einem Arbeitskollegen. Seit über
       zwei Jahren schon, aber ich weiß es erst seit vielleicht einem
       halben Jahr. Deswegen versuche ich auch, mich mit anderen Frauen
       zu treffen. Meist mit sehr niederschlagendem Ergebnis, das
       siehst du ja." Ich konnte es nicht glauben, daß Mama Papa
       betrog. Aber es machte mich auch wütend, daß mein Vater nach
       Rache sann und sich mit anderen Frauen traf. Mit minderjährigen
       Mädchen, um genauer zu seien.
       "Warum hast du dich für einen 25jährigen ausgebenen? Du bist
       35!" wollte ich von ihm wissen. "Warum hast du dich für eine
       15jährige ausgegeben? Du bist erst 13!" konterte er meinen
       Vorwurf mit einer Gegenfrage. "Ich dachte, daß ich dann bei den
       Jungs mehr Chancen habe." rechtfertigte ich mich. "Und ich
       dachte, daß ich bei den jungen Mädchen mehr Chancen habe." war
       mein Vater um seine Rechtfertigung nicht verlegen. "Und warum
       wolltest du unbedingt ein Foto von meiner Muschi? Das ist mir ja
       total peinlich, daß ich dies meinem eigenen Vater geschickt
       habe." "Na und mir ist es peinlich, daß ich dir ein Foto meines
       Pimmels geschickt habe." "Du hast einen ganz schön großen,
       glaube ich." "Ich glaube, du hast noch nie einen wirklich großen
       Pimmel gesehen."
       So führten wir ein intensives Gespräch über unsere jeweiligen
       Befindlichkeiten und Beweggründe. Wir beschlossen, im Restaurant
       des Hotels zu Abend zu essen. Dabei machte mir mein Vater
       mehrfach Komplimente, wie toll ich doch in dem kleinen Schwarzen
       aussah und das mich das Strumpfband total sexy wirken ließ. "Du
       bist noch Jungfrau?" fragte er mich plötzlich. Ich nickte. "Ich
       hatte ja die Hoffnung, das es heute passiert." flüsterte ich,
       obwohl uns eigentlich niemand hören konnte, wir hatten wieder
       einen Zweiertisch in einer ruhigen Ecke.
       Mein Vater bewegte daraufhin sein Gesicht ganz merkwürdig.
       "Papa!?" "Jette, Schatz, warum nicht? Ein Junge in deinem Alter
       stellt sich nicht unbedingt erstklassig dabei an, ist meist
       wenig einfühlsam und nur auf seine Befriedigung aus. Das war bei
       mir in dem Alter nicht anders. Ein reifer Mann, dem du
       vertraust, kann es nicht nur zu einem unvergeßlichen, sondern
       auch zu einem wunderschönen Erlebnis werden lassen." Ich war
       schon wieder fassungslos. "Du willst mich bumsen?" "Du wolltest
       dich heute bumsen lassen!" "Aber doch nicht von dir! Papa,
       meinst du wirklich, daß das gut ist? Und dann betrügst du ja
       Mama auch mit mir!" Mein Vater bezahlte die Rechnung, dann
       beschlossen wir, uns im Hotel ein Zimmer zu nehmen und dort zu
       übernachten. Mama war auf Dienstreise und hatte wohl Sex mit
       ihrem Kollegen, es fiel also nicht auf, wenn wir nicht zu Hause
       waren.
       "Hast du Kondome dabei?" fragte mich mein Vater auf dem Zimmer.
       Ich schüttelte den Kopf. "Ein Junge würde dich jetzt
       wahrscheinlich ungeniert schwängern. Ich habe zwar auch keine
       Kondome dabei, aber ich werde dir morgen eine Pille danach
       besorgen." Wie fürsorglich mein Vater doch war, dachte ich so
       bei mir. Tatsächlich schreckte er anscheinend nicht davor
       zurück, die eigene grad mal 13jährige Tochter zu schwängern. Zum
       Glück hatte ich vorher eine Pille eingeworfen. Nun ging ich ins
       Bad und wollte nochmals auf die Toilette und mich ein bißchen
       frisch machen. Plötzlich wurde mir etwas komisch und wie bei mir
       bisher üblich bekam ich mit einer Vorwarnzeit von wenigen
       Minuten meine Periode.
       Als ich wieder aus dem Bad kam, saß mein Vater bereits
       splitternackt auf dem Bett und sein Pimmel stand steif nach
       oben. "Papa, ich habe meine Tage bekommen." "Jette, mein Schatz,
       das ist doch schön, da kannst du im Moment gar nicht schwanger
       werden. Komm her und zieh dich aus, dann mache ich dich zur
       Frau, so wie du dir das gewünscht hast." Schüchtern streifte ich
       mir das Kleid vom Leibe, ich wußte gar nicht, wieviele Jahre
       mich mein Vater nicht mehr nackt gesehen hatte. "Du bist
       wunderschön!" sagte er, als ich bis auf den Tanga und dem
       Strumpfband halbnackt vor ihm stand.
       Doch ich zitterte am ganzen Leib. Ich war nicht nur aufgeregt,
       weil ich gleich mein erstes Mal erleben sollte, sondern vor
       allem weil mein eigener Papa mein erster Lover seien wollte. Ich
       fühlte mich plötzlich unglaublich schmutzig ob des
       bevorstehenden Inzest. "Jette, Schatz, entspann dich!" sagte
       mein Vater zu mir, dem meine Nervosität nicht verbogen geblieben
       war. Er drückte mich rücklings aufs Bett und gab mir einen
       festen Kuß auf meinen Mund. "Ich verspreche dir, das es
       wunderschön für dich wird." flüsterte er. "Papa, ich vertraue
       dir." versuchte ich mich zu entspannen. "Ich werde dich nicht
       enttäuschen, Schatz!"
       Mit diesen Worten wanderte mein Vater mit seinen Lippen und
       seiner Zunge über meinen Hals in Richtung meiner kleinen Brüste.
       Nachdem er ausgiebig an diesen geleckt, gesaugt und auch sanft
       gebissen hatte, wanderte er weiter zu meinem Bauchnabel und
       schließlich zu meinem Höschen, welches er mit gekonntem Griff
       abstreifte. Sofort widmete er sich meiner blutenden Muschi. Dort
       saugte er sich regelrecht fest und schlürfte mich aus. Papas
       Berührungen taten mir wirklich gut, ich entspannte mich und
       wurde plötzlich geil. Aber so richtig. Und dann fing mein Papa
       an, mit seiner Zunge meinen Kitzler zu umspielen. Ein
       unglaubliches Prickeln ging durch meinen Unterleib. Mir wurde
       plötzlich schwarz vor Augen, gleichzeitig sah ich Sterne und ein
       Meer aus Farben. Lautstark äußerte ich meinen Orgasmus, der
       erste in meinem Leben.
       Nun wanderte Papa mit seiner Zunge wieder in Richtung meines
       Nabels, schließlich zu meinen Brüsten, anschließend zu meinem
       Hals und dann preßte er seine Lippen auf meine und schob mir
       seine Zunge in den Mund. Gleichzeitig spürte ich seinen harten
       Pimmel an meinen Schamlippen. Kräftig drückte er dagegen und
       plötzlich verspürte ich da unten einen stechenden Schmerz. Ich
       wollte aufschreien, aber mein Vater hatte immernoch seine Lippen
       auf den meinigen sowie seine Zunge in meinem Rachen. Der Schmerz
       wandelte sich in ein Brennen, während sich sein Schwanz langsam,
       aber beständig immer tiefer in meinen Unterleib bohrte.
       Schließlich wich das Brennen einem wohligen Kribbeln und dann
       war er wohl komplett in mir drin.
       Ich war über mich selbst erstaunt, daß ich ihn trotz seiner
       Größe problemlos in mir aufnehmen konnte. Und das es mir
       unglaublich gefiel, den eigenen Papa in der Muschi stecken zu
       haben. Ja, Inzest war schön, Inzest war geil! Mein Papa war
       anscheinend der gleichen Meinung, jedenfalls dauerte es gar
       nicht lange, bis sich eine warme Flüssigkeit in mein
       Vaginalgewebe ergoß. "Jette, mein Schatz, das war einfach
       unglaublich!" keuchte er, als er sich von mir runtergerollt
       hatte. Ich hingegen besah mir meine nicht nur von der
       Entjungferung blutige Muschi, aus welcher sein Sperma in Strömen
       wieder rauslief. Er hatte mich zwar gut durchgebumst, zum
       Orgasmus war ich dabei aber nicht gekommen.
       "Und, mein Schatz, möchtest du auch anal probieren?" Mein Papa
       wollte doch tatsächlich noch eine weitere Nummer mit mir
       schieben und mir dabei gleich noch mein Hinterloch entjungfern.
       Aus meiner Sicht sprach nichts dagegen. Bevor es aber erneut zur
       Sache ging, lehrte mich mein Papa, wie ich mit flinker Zunge
       seinen Pimmel wieder hart bekam. Bei dieser Gelegenheit wurde
       dieser auch gleich mit sauber, kein Blut und kein Sperma mehr
       dran, als es in meinen Verdauungstrakt ging.
       Vorher leckte mir mein Papa das Poloch, und das richtig lange.
       Nach vielleicht einer halben Stunde befand er, daß ich da hinten
       nun weich genug wäre und platzierte seine pralle Eichel an
       meiner Rosette. Zuerst erfuhr ich erneut einen stechenden
       Schmerz, der aber diesmal nicht in ein Brennen oder wohliges
       Kribbeln überging, sondern in das äußerst unangenehme Gefühl,
       ganz dringend scheißen zu müssen. "Beiß dir auf die Unterlippe!
       Und tief durchatmen, das wird nach ein paar Minuten besser." gab
       mir mein Papa wertvolle Tips.
       Tatsächlich ließen Schmerzen und Stuhldrang nach ein paar
       Minuten deutlich nach. Nach ein paar weiteren Minuten stellte
       sich bei mir auch ein merkwürdig angenehmes Gefühl ein. Nicht so
       ein wohliges Kribbeln wie in meiner Muschi, aber trotzdem schön.
       Zum Orgasmus kam ich aber auch hier nicht, ganz im Gegensatz zu
       meinem Papa, der mir ordentlich meinen Enddarm versilberte.
       Wir kuschelten noch ein Weilchen, fast so wie ich es früher als
       kleines Mädchen gemacht hatte. Irgendwann schliefen wir auch
       ein. Am nächsten Morgen hetzten wir dann nach Hause, ich mußte
       ja in die Schule und mein Papa zur Arbeit. "Aber nichts der Mama
       sagen!" sagte er zu mir und ich zu ihm. Wieder zu Hause, meine
       Mutter war ebenfalls von ihrer Dienstreise zurückgekehrt,
       versuchten wir, uns nichts anmerken zu lassen. Und ich glaube,
       dies gelang uns auch ganz gut. Nach ein paar Tagen mußte ich
       meine Mutter aber doch nach ihrer angeblichen Affäre fragen, ich
       wollte es einfach nicht glauben.
       "Mama, gehst du mit einem Arbeitskollegen fremd?" fragte ich sie
       ganz direkt. Als Antwort bekam ich eine schallende Ohrfeige. Aus
       Rache dafür schlief ich noch am selben Abend erneut mit meinem
       Vater, diesmal in meinem Kinderzimmer. Meine Mutter war nicht
       da, wahrscheinlich lag sie grad unter besagtem Lover. Mein Papa
       hingegen ging mit mir am nächsten Tag zum Frauenarzt, wo ich
       sofort eine Spirale eingesetzt bekam. "Meine Prinzessin hat
       angefangen, durch die Gegend zu bumsen." hatte er dem Arzt frech
       die Notwendigkeit dafür erklärt.
       Da ich nun gegen einen Braten in der Röhre geschützt war,
       machten wir es auf dem Heimweg gleich wieder, diesmal im Auto.
       Durch den Nervenkitzel, vielleicht dabei erwischt zu werden, kam
       ich nun auch bei normaler Penetration zu einem Orgasmus. Nur bei
       anal klappte dies noch nicht, aber ich bin ja noch jung und muß
       noch viel lernen, tröstete mich mein Papa.
       Ich weiß nicht, wie oft ich es noch mit meinem Papa machen
       werde, es ist einfach so schön mit ihm. Er hat mir ebenso
       gesagt, daß es für ihn absolut okay ist, wenn ich auch mit
       anderen Jungen schlafe. "Sammle ruhig viel Erfahrung, die
       Spirale soll nicht nur gegen meinen Samen seien." Aber warum
       sollte ich bei so einem tollen, fürsorglichen, gut bestückten
       und potenten Liebhaber nach jemand anderem Ausschau halten?
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