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#Post#: 20--------------------------------------------------
Joel (12) hat seiner Lehrerin im Unterricht die Muschi geleckt [
neu]
By: DrBaerchen Date: February 13, 2025, 9:59 am
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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
Heute: Joel (12) hat seiner Lehrerin im Unterricht die Muschi
geleckt
Ich fand das toll, das unsere junge Lehrerin - mit grad mal 24
nur etwas mehr als zehn Jahre älter als wir - immer extrem kurze
Röcke trug. Einmal schauten sogar die Ansätze ihrer
Arschbäckchen hinten raus. Es kursierte das Gerücht, daß sie
keinen Slip drunter trug, aber wirklich gesehen hatte es wohl
noch keiner. Sie bückte sich leider nie und setzte sich auch nie
so hin, daß wir ihr mal hätten unter das Röckchen gucken können.
Nur das sie keinen BH trug war meistens mehr als deutlich zu
erkennen. Einmal waren ihr sogar beide Brüste seitlich aus dem
weiten Top gerutscht, so daß wir ihre Titten komplett unverhüllt
sehen konnten, und das mehrere Minuten lang. Da hatte die Hälfte
von uns Jungs in die Hosen gespritzt. Sehr oft war sie auch
bauchfrei und zeigte uns dabei ihr blinkendes Nabelpiercing. Ein
weiteres Piercing steckte in ihrer Zunge.
Wir alle mochten diese Lehrerin, auch weil sie nie mit uns
schimpfte und vor allem uns Jungs öfter mal an sich drückte.
Meist zwischen ihre wippenden Brüste, die ich dadurch schon
mehrfach gefühlt hatte. Eigentlich hatte ich jede Stunde bei ihr
Latte, und den anderen Jungs ging es genauso. Es kam auch
durchaus öfter vor, das einer in die Hose spritzte.
Eines Tages, unsere Lehrerin hatte heute einen sehr kurzen
Jeansrock an, veranstaltete die Parallelklasse eine Mutprobe.
Ein Schüler stand mitten im Unterricht auf, ging zu ihr und zog
ihr den Rock hoch. Dadurch wurde der Beweis erbracht, daß unsere
Lehrerin zumindest an diesem Tag tatsächlich keinen Slip trug.
Schamhaare waren auch keine vorhanden. Die Parallelklasse
berichtete ebenso, daß die Lehrerin mehrere Sekunden mit
hochgeschobenen Rock dastand, ehe sie ihn wieder nach unten zog.
Und das sie den betreffenden Schüler daraufhin nur gebeten
hatte, sich doch bitte zu benehmen. Das war alles, kein
Rausschmiß, keine Strafarbeit, nicht mal eine Verwarnung.
Unsere Klasse beschloß daraufhin, ebenfalls eine Mutprobe zu
machen. Jemand sollte sich unter dem Lehrertisch verstecken und
wenn sie dann an diesem saß, ihr zwischen die Beine gehen. Ich
erklärte mich bereit, es zu versuchen und kroch unter den
Lehrertisch, wo mich nun keiner mehr sehen konnte. "Wo ist denn
Joel abgeblieben?" fragte die Lehrerin zu Unterrichtsbeginn.
Dann fiel ihr Blick auch schon unter den Lehrertisch, wo sich
mich hocken sah.
Für einen Moment zuckte sie, dann ahnte sie wohl was ich
vorhatte. Statt mit mir zu schimpfen und mich aufzufordern, da
vor zu kommen und mich auf meinen Platz zu setzen, setzte sich
die Lehrerin an den Lehrertisch, stellte ihre Füße weit
auseinander und zog sich auch noch ihr Röckchen etwas nach oben.
Nun hatte ich vollen Blick auf ihre rasierte und von allein
leicht offen stehende Muschi, die auch deutlich glänzte.
Zuerst wollte ich an ihrem Fötzchen rumfummeln, aber dann ließ
ich meine Hände auf dem Fußboden und setzte stattdessen meine
Zunge ein. Ich hatte schon viel Erfahrung im Muschilecken, ich
habe meine beiden großen Schwestern und meine Mutter schon
geleckt, da ging ich noch nicht mal zur Schule. Okay, sie haben
sich von mir lecken lassen, aber mir hat es immer Spaß gemacht.
Später leckte ich auch meine Oma, meine Tante, meine beiden
Cousinen, meine kleine Schwester sowie die Nachbarin und deren
Tochter. Und es störte mich auch nicht im geringsten, wenn diese
ihre Periode hatten.
Nun leckte ich meine Lehrerin, die aber grad nicht blutete.
Dafür hielt sie Unterricht. Zumindest versuchte sie es. Meine
flinke Zunge machte ihr diese Aufgabe jedoch zusehends schwerer.
Obwohl ich ihre geschwollene Perle kräftig umspielte, daran
saugte und auch mal hineinbiß, stöhnte oder schrie sie nicht
auf, sie stockte nur ständig in ihren Ausführungen.
Meine Mitschüler wußten ja, wo ich war und sie hatten eine
ungefähre Ahnung, was ich da machte. Sie bewunderten vor allem
die Selbstbeherrschung unserer Lehrerin, nicht aufzustöhnen,
sondern trotzdem mit dem Unterricht fortzufahren. Was zwar
keinen wirklich Sinn ergab weil alle auf meine Mutprobe
konzentriert waren, aber egal. Ich versuchte derweil, auch ihre
Rosette mit meiner Zunge zu verwöhnen, aber ich kam nicht
wirklich ran.
Dafür spritzte ich jetzt auch in meine Hose. Zum einen, weil ich
schon lange spritzen kann, vor allem aber weil meine Lehrerin
einfach himmlisch schmeckte. Um Welten besser als alle Muschis,
die ich bisher geleckt hatte. Nach der Schulstunde - ich hatte
meine Lehrerin eine Dreiviertelstunde ununterbrochen geleckt und
daher die Mutprobe mit Bravour bestanden - kroch ich unter dem
Lehrertisch hervor und präsentierte allen mein vom Muschischleim
verschmiertes Gesicht sowie den nassen Fleck in meiner Hose.
Von meiner Klasse erhielt ich kräftigen Applaus, von meiner
Lehrerin erhielt ich erst einen Heiratsantrag und anschließend
kräftige Zungenküsse. Und das, obwohl schon die Schüler einer
anderen Klasse in den Raum strömten, die Schulstunde war längst
vorbei. So wurde sofort bekannt, was ich getan hatte, aber dies
störte weder mich noch meine Lehrerin noch sonst jemand in
dieser Lehranstalt.
Nun sind meine Lehrerin und ich quasi ein Paar. Zuerst durfte
ich sie auch in der Schule duzen, dann hatte ich regelmäßig Sex
mit ihr, natürlich ohne Kondom, aber mit viel lecken. Wobei
nicht nur ich sie, sondern sie auch mich leckt. Meine Eier,
meinen Hintern, meinen ganzen Körper. Dabei steckt sie mir immer
wieder ihre Finger in meinen Arsch, erst einen, dann zwei, dann
drei. Und massiert mir dabei meine Prostata, so daß ich ohne
weitere Berührungen heftig abspritze. Ich stehe total darauf und
fordere sie deswegen jedesmal auf, mich mit ihren Fingern in
meinen Arsch zu ficken, als Gegenleistung dafür schlucke ich
ihren Speichel, den sie dabei begierig in meinen Mund laufen
läßt.
Als Zeichen ihrer Verbundenheit zu mir hat sich meine Lehrerin
außerdem meinen Namen auf ihre Muschi, ihre linke Brust, ihren
linken Oberarm, ihre linke Schulter und ihren linken Fuß
tätowieren lassen. Weitere Stellen sollen folgen, so ihre linke
Hand, ihre linke Arschbacke, die Innenseite ihres linken
Oberschenkels, ihr Nacken sowie oberhalb ihres Nabels. Auch auf
ihre Zunge soll mein Name tätowiert werden, ebenso im Gesicht,
unterhalb des linken Auges und oberhalb der linken Augenbraue.
Wenn ich mir ihren Namen auf mein Schwänzchen tätowieren lasse,
will sie sich für mich ein Brustwarzenpiercing stechen lassen.
Ich lecke nämlich nicht nur gerne Muschis oder Rosetten, ich
knabbere auch begeistert an Nippeln herum. Und durch meine
beiden Cousinen weiß ich jetzt, daß dies an gepiercten Nippeln
noch viel mehr Spaß macht, denn sie haben sich vor kurzem
jeweils beide Brustwarzen piercen lassen. Also werde ich den
Wunsch meiner Lehrerin erfüllen und meine Nudel mit ihren Namen
verzieren lassen.
Und rechne dies in meiner Schule als weitere Mutprobe ab. Eine
zweite habe ich nämlich schon gemacht, als ich im
Biologieunterricht vor meiner und der Parallelklasse masturbiert
und ejakuliert habe, damit wir uns Spermien unter dem Mikroskop
ansehen konnten. Ich hatte wirklich viel Spaß dabei. Ihr seht,
ich bin zufrieden mit meinem Leben!
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