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       #Post#: 17--------------------------------------------------
       Walter (53) hat die Nachbarstochter in seinem Bett erwischt [neu
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       By: DrBaerchen Date: January 30, 2025, 10:08 am
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       FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
       Heute: Walter (53) hat die Nachbarstochter in seinem Bett
       erwischt
       Ich schließe ja meine Wohnung nie ab, wenn ich mal schnell
       einkaufen gehe. Die halbe Stunde, was soll da schon passieren?
       So jedenfalls habe ich gedacht, bis ich feststellen mußte, daß
       eben doch was passieren kann.
       Kein Einbrecher. Kein Hausierer. Stattdessen lag eines Tages bei
       meiner Wiederkehr die 13jährige Nachbarstochter samt einem
       Jungen in meinem Bett. Und die Beiden vögelten so heftig
       miteinander, daß sie gar nicht mitbekamen, daß ich plötzlich
       neben ihnen stand. Aber abgesehen davon, daß ich über die
       ungefragte Benutzung meines Bettes verärgert war, gefiel mir das
       Schauspiel. Das Mädchen kniete auf allen Vieren, der Junge
       kniete hinter ihr und kolbte ihren Arsch durch, wobei er ihre
       kleinen Tittchen kräftig durchknetete. Beide waren völlig nackt,
       ihre wenigen Sachen hatten sie kreuz und quer in meinem
       Schlafzimmer verteilt.
       Ich räusperte mich lautstark, wodurch die beiden sich
       erschrocken voneinander lösten und jeder in eine andere Ecke
       meines Schlafzimmers flüchtete. "Habt ihr kein eigenes Bett, in
       dem ihr es miteinander treiben könnt?" fragte ich die Beiden.
       "Nee, meine Eltern wollen nicht, daß ich schon einen Freund
       habe. Bitte sagen Sie das nicht meinen Eltern, ich komme auch
       für den Schaden auf!" wimmerte die Nachbarstochter.
       "Bei mir dürfen wir auch nicht. Meine Eltern haben Angst, daß
       ich sie schwängere, dabei knalle ich sie doch immer nur von
       hinten. Und da bei Ihnen nicht abgeschlossen war, dachten wir,
       die Gelegenheit sei günstig. Sorry!" erklärte der Junge, der
       vielleicht 14 war, aber trotzdem schon einen richtig langen
       Schwanz hatte, der immer noch steil nach oben stand. Da konnte
       man als Mann schon neidisch werden.
       "Nein, ich verrate dich nicht bei deinen Eltern." sprach ich zur
       verängstigten Nachbarstochter. "Aber ich habe trotzdem eine
       Forderung an dich: Du bist auch ein bißchen nett zu mir und
       verwöhnst auch mich ein bißchen, dann dürft ihr beiden auch mein
       Bett für eure Spielchen benutzen. Ist das ein Deal?"
       Das Mädchen überlegte eine Sekunde, dann nickte sie mit dem Kopf
       und kam zu mir. "Ich kann gut blasen." schien sie über mein
       Angebot sehr erleichtert und öffnete ungeniert, aber gekonnt
       meine Hose. Dann setzten wir uns beide auf mein Bett und schon
       fing sie an, meinen Pimmel in den Mund zu nehmen und zu
       lutschten. Sie hatte nicht gelogen, sie konnte das wirklich
       hervorragend. Vor allem ihr Zungenspiel raubte mir fast den
       Atem, aber auch ihre Saugkünste waren nicht von schlechten
       Eltern.
       "Das macht sie gut, was?" fragte der Junge, der ebenfalls
       mächtig erleichtert war, daß ihm die Fremdbenutzung meines
       Bettes keinen weiteren Ärger einbrachte. Lieber ließ er seine
       Freundin von einem anderen durchnudeln. Jedenfalls stand sein
       überaus langer Schwanz immer noch stocksteif nach oben, ohne das
       er ihn zwischendurch mal berührt hätte.
       "Komm, setzt dich neben sie und streichle sie ein bißchen."
       forderte ich den Jungen auf, sich ein wenig um meine
       Nachbarstochter zu kümmern. Ich hatte mittlerweile eine Hand an
       einen ihrer Möpse und umspielte den steifen Nippel. Der Junge
       setzte sich auf die andere Seite neben sie und fummelte dann an
       ihrer anderen Titte herum. Sie blies mir derweil weiterhin
       überaus gekonnt die Schalmei.
       Schließlich kam es mir, und brav fing das Mädchen meine
       komplette Ladung mit ihrem Mund auf. Zuerst zeigte sie mir, was
       sie auf ihrer Zunge hatte, dann ihrem Freund, anschließend
       schluckte sie es. Wieder zeigte sie mir ihre nun leere
       Mundhöhle, daraufhin drehte sie sich zu ihrem Freund und fing
       mit diesem zu knutschen an.
       Auch wenn das Mädchen meinen Samen geschluckt hatte, hatte sie
       trotzdem noch Sperma an den Lippen und den Mundwinkeln. Dem
       Jungen schien dies nicht zu stören, er erwiderte ihren Kuß und
       die Beiden ließen ihre Zungen kräftig miteinander tänzeln.
       Anschließend machten die Zwei da weiter, wo ich sie unterbrochen
       hatte. Das Mädchen kniete sich wieder auf alle Viere, der Junge
       hinter sie, dann rammte er ihr seine Standarte unversehens in
       ihren Arsch.
       Das Mädchen drückte ihren Hintern dem Jungen fest entgegen, sie
       wollte seinen Pimmel tief in ihrem Darm haben. Es dauerte dann
       nicht mehr lange, ehe sich der Junge lautstark im Rectum meiner
       Nachbarstochter entlud. Anschließend knutschten die Beiden noch
       ein bißchen, dann hoste sich der Bengel wieder an und
       verschwand.
       Die Nachbarstochter blieb hingegen in meinem Bett liegen und
       furzte mehrmals das Sperma des Jungen auf mein Laken. Dabei kam
       auch etwas von ihrer Verdauung mit. Ich war ihr aber nicht böse
       und legte mich stattdessen neben sie und nahm sie in den Arm. Es
       ist ja kein Geheimnis, das Frauen nach dem Sex kuscheln wollen,
       nur ihr Lover wußte das anscheinend noch nicht.
       "Herr Hartmann, danke nochmals, das ich mit meinem Freund bei
       Ihnen vögeln durfte, und auch nochmals sorry, das wir einfach so
       in ihre Wohnung eingedrungen sind. Aber ich hätte da trotzdem
       einen Wunsch. Es ist okay, wenn Sie diesen ablehnen, aber Sie
       sind der Erste, den ich überhaupt frage. Möchten Sie mich
       vielleicht entjungfern?" fragte mich das Mädchen schüchtern.
       "Ähm, du hast doch einen Freund und Lover. Und wie ich gerade
       gesehen habe, ist dieser nicht nur gut gebaut sondern weiß mit
       seinem besten Stück auch gut umzugehen. Wieso willst du dich
       nicht von ihm entjungfern lassen?" war ich über ihren Wunsch
       sehr erstaunt.
       "Da gibt es zwei Gründe." antwortete die Nachbarstochter. "Zum
       einen möchte ich bei meiner Muschi-Entjungferung einen prallen
       Schwanz tief in meinem Arsch haben, ich stehe einfach auf anal!
       Sie haben ja selbst gesagt, daß mein Freund gut gebaut ist, sein
       Schwanz ist dafür optimal. Zum anderen verhüte ich nicht, möchte
       aber trotzdem, daß bei meiner Entjungferung in meine Muschi
       reingespritzt wird. Also nicht vorher rausziehen und schon gar
       kein Kondom. Er möchte aber keine Schwangerschaft bei mir
       riskieren und auch nicht sein Ding in mich reinstecken, wenn ich
       meine Tage habe. Würden Sie das machen?"
       "Ach, ich kann dich also schwängern!?" war ich erneut erstaunt
       über die Ausführungen der Nachbarstochter. "Nein, ich möchte am
       liebsten geknackt werden, wenn ich blute, da bin ich eh immer
       rattig wie sonst was! Bitte, es wäre mein größter Wunsch!"
       Natürlich erklärte ich mich einverstanden. Und freute mich auch
       darauf. Jedoch es kam nie dazu.
       Noch zweimal trieben es die Beiden bei mir, beim ersten Mal ließ
       ich sie allein und vögelte hinterher mit dem Mädchen anal,
       während der Junge schon wieder weg war. Beim zweiten Mal schaute
       ich zu und streichelte meine Nachbarstochter, ehe ich ihr im
       Beisein ihres Freundes den Arsch knallte.
       Von unserem Vorschlag zu ihrer Entjungferung war er nicht
       sonderlich begeistert und nach dem sie in der Schule von einem
       Lehrer entjungfert worden war, machte er kurzerhand Schluß mit
       ihr. Woraufhin sie auch nicht mehr zu mir zum vögeln kam, sie
       hatte kurz darauf ebenfalls einen neuen Freund, der gute zehn
       Jahre älter war als sie. Es ist anzunehmen, daß sie nun bei ihm
       mit ihm vögelt.
       Schade, es war eine kurze, aber schöne Episode in meinem Leben.
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