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       Tabea (25) tauscht benutzte Tampons mit ihren Schülerinnen [neu]
       By: DrBaerchen Date: January 23, 2025, 10:04 am
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       FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
       Heute: Tabea (25) tauscht benutzte Tampons mit ihren
       Schülerinnen
       Die Ursache für alles hat meine Oma gelegt, als ich und meine
       Zwillingsschwester gerade einmal fünf Jahre alt waren. Sie war
       mit uns Beiden am Badestrand des örtlichen Sees und zog uns nach
       dem baden wieder unsere Sachen an. Dabei verwechselte sie uns
       jedoch, so daß ich die Klamotten meiner Schwester an hatte und
       diese meine. Aber komplett, sogar die Unterhose. Weder ich noch
       meine Schwester sagten etwas.
       Wir nahmen diesen Vorfall zum Anlass, um in den nächsten Wochen,
       Monaten und Jahren öfter mal unsere getragenen Klamotten
       miteinander zu tauschen. Meist nur einzelne Sachen, hin und
       wieder aber auch unsere komplette Bekleidung. Als wir dies
       einmal in der Schule machten sah dies ein anderes Mädchen und
       fragte, was und warum wir das machen. Nachdem wir ihr die Gründe
       erläutert hatten, wollte sie auch ein paar Sachen mit uns
       tauschen. Und wir taten es.
       Die Sache sprach sich rum bzw. man sah es auch, wenn plötzlich
       ein anderes Mädchen mein T-Shirt anhatte und ich ihres. So wurde
       der Kreis der Mädchen, mit denen wir unsere Klamotten tauschten,
       immer größer und umfaßte irgendwann nicht nur unsere, sondern
       auch die Parallelklasse. Manchmal tauschten auch einige Jungen
       ihre Sachen mit, aber als einer von ihnen im rosa Kleid im
       Unterricht saß, gab es Ärger mit der Lehrerin und er mußte
       mitten im Unterricht seine Sachen zurücktauschen.
       Dennoch tauschten vor allem wir Mädchen fleißig weiter unsere
       Klamotten, oftmals mehrmals am Tag, bis niemand mehr wußte, wem
       das Shirt oder der Slip eigentlich gehörte. Letztlich war dies
       auch egal, auch wenn sich unsere Mutter mehrfach wunderte, daß
       sie Sachen in der Wäsche hatte, die sie nie gekauft hatte.
       Da meine Schwester und ich mit elf fast zeitgleich unsere erste
       Periode bekamen, hatten wir sogleich die Idee, unsere benutzten
       Binden miteinander zu tauschen. Dies machten wir dann ebenfalls
       mit anderen blutenden Mädchen. Und nachdem unsere Büchsen
       geknackt waren und wir auf Tampons umstiegen, tauschten wir
       diese ebenfalls.
       Als wir wieder mal mit völlig anderen Klamotten aus der Schule
       heim kamen, wollte unsere Mutter wissen, was es damit auf sich
       hat. Wir erklärten ihr unsere Tausch-Spielchen und als wir das
       nächste mal zu dritt bluteten, tauschten wir unsere benutzten
       Tampons auch mit unserer Mutter. Ein paar Wochen später wurde es
       noch pikanter, denn da wurde ich von unserer Klassenlehrerin
       dabei erwischt, wie ich einen benutzten Tampon während des
       Unterrichts mit einem anderen Mädchen tauschte. Da wir beide
       kurze Röcke ohne was drunter trugen, war der Tampontausch
       während der Schulstunde auch gar kein Problem.
       Allerdings wollte unsere Lehrerin wissen, was wir da machten und
       bestellte uns nach Schulschluß in ihr Büro. Dort erklärten wir
       ihr unsere Spielchen und prompt wollte sie auch ihren benutzten
       Tampon mit mir tauschen. Mit Freude tat ich ihr diesen Gefallen.
       Als ich mit meiner Freundin einen Tag später im Stadtpark meinen
       Tampon tauschte, sah dies eine fremde Frau und wollte daraufhin
       auch mit einer von uns ihren Tampon tauschen. Wieder war ich
       diejenige, die ihren frisch getauschten Tampon hergab und mir
       dafür den der wildfremden Frau einführte.
       Dieser permanente Tampon- und Klamottentausch ging die ganze
       Schulzeit über. Aber auch beim Studium fand ich immer wieder
       Mädchen, die ihre benutzten Tampons mit mir tauschten. Nur meine
       Sachen behielt ich jetzt an. Da ich sehr zierlich bin, hätte mir
       der meiste Fummel eh nicht gepaßt und den beleibten Matronen
       meiner erst recht nicht. Allerdings endete der Tampontausch mit
       Beendigung meines Studiums. Ich wurde Lehrerin an meiner alten
       Schule, aber meine damalige Klassenlehrerin war nicht mehr da.
       Auch meine Zwillingsschwester wohnte weit weg und war nicht mehr
       verfügbar, während meine Mutter aufgrund ihrer Wechseljahre
       nicht mehr blutete.
       Indessen schienen sich die Klamottentauschspielchen an meiner
       Schule gehalten zu haben, denn plötzlich hatte die eine
       Schülerin ein anderes Kleid als in der Stunde zuvor an. Ich
       beobachtete sie daraufhin in den nächsten Tagen genauer. In
       einer Hofpause sah ich dann, wie sie sich mit einem anderen
       Mädchen aus ihrer Parallelklasse sowie einigen großen Jungs in
       eine Ecke verdrückte, wo die beiden Mädchen einschließlich ihrer
       Tangas ihre Klamotten tauschten, während sie von den Jungs dabei
       mittels Handy gefilmt wurden.
       Nun hatte sie statt eines kurzen Röckchens und bauchfreiem Top
       ein Kleid an, mußte jetzt aber auch einen BH tragen, während das
       andere Mädchen jetzt ohne BH am Unterricht teilnahm. Ich merkte,
       das meine Schülerin sich sichtlich unwohl mit dem fremden BH
       fühlte. "Du mußt keinen BH tragen, wenn er dich stört." sagte
       ich leise zu ihr. "Ja, der zwickt total." Daraufhin entledigte
       sie sich mitten im Unterricht ihres BH, aber außer mir und dem
       Mädchen neben ihr bemerkte dies wohl niemand.
       Ein paar Minuten später rief sie mich erneut zu sich. "Kann ich
       den Tanga auch ausziehen?" fragte sie mich sehr leise. "Klar."
       So streifte sie auch den fremden Tanga ab und saß nun völlig
       ohne Unterwäsche in meinem Unterricht. Ich bedauerte, als
       Schülerin nie so am Unterricht teilgenommen zu haben. Und fragte
       mich sogleich, warum ich dies als Lehrerin nicht tat.
       Ich trug eigentlich immer kurze Röcke oder Kleider, was sowohl
       bei den männlichen Lehrerkollegen als auch bei den Jungs aller
       Altersklassen gut ankam. So setzte ich mich in die letzte, leere
       Reihe und entledigte mich dort ebenfalls BH und Tanga. Das bekam
       anscheinend niemand mit, auch nicht als ich mit diesen Sachen in
       der Hand zurück zum Lehrertisch lief und meine Unterwäsche dort
       in meiner Tasche verstaute. Die Aufgaben, die ich den Kindern
       gegeben hatte, waren offenbar viel interessanter.
       Am nächsten Tag erschien meine Schülerin von vornherein ohne
       Slip in der Schule, denn sie saß unbemerkt so, daß ich ihr
       direkt zwischen die Beine gucken konnte. Dort sah ich nicht nur
       ein haarloses Schneckchen, sondern auch den Faden eines Tampons
       zwischen ihren Lippchen rausschauen. Ihre Sitznachbarin war
       ebenfalls unten ohne unterwegs, und auch sie schien ihre Periode
       zu haben. Und frech wie die Mädchen waren, tauschten sie ihre
       benutzten Tampons mitten in meinem Unterricht.
       Ohne Angabe von Gründen bestellte ich das auf dem Schulhof
       gefilmte Mädchen nach Schulschluß in mein Büro. "Du bist ja
       schon wieder ohne Unterwäsche unterwegs." sprach ich sie auf
       ihren fehlenden Slip an. "Ja, bei der Hitze ist das einfach
       angenehmer. So kann ich viel besser lernen!" Ich konnte dies
       nachvollziehen, denn auch ich war heute von Anfang an ohne
       Mieder in der Schule erschienen.
       "Und mit einem fremden Tampon kannst du noch besser lernen?"
       Jetzt errötete das Mädchen deutlich. "Haben Sie das gesehen?"
       schien ihr die Sache peinlich. "Ja, ich habe das gesehen, wie
       ihr die benutzten Tampons mitten im Unterricht getauscht habt."
       Meine Schülerin wäre wohl am liebsten im Erdboden versunken.
       Glücklicherweise hatte auch ich mal wieder meine Tage. Überhaupt
       hatte ich sehr häufig meine Periode, meist aller zwei bis drei
       Wochen, und dann blutete ich auch mindestens eineinhalb Wochen,
       manchmal auch mehr als zwei. Mein Frauenarzt, der mich auch
       regelmäßig auf dem Gynäkologenstuhl durchbumste, konnte aber
       nichts finden, weswegen er das als Laune der Natur abtat.
       "Als ich so alt war wie du, habe ich auch mit meinen
       Mitschülerinnen Klamotten und Tampons getauscht, auch mitten im
       Unterricht. Zufällig habe ich auch grad meine Periode." Ich
       setzte mich so, daß sie mir unter den Rock und zwischen meine
       Beine gucken konnte. So konnte sie auch den Faden meines Tampons
       erkennen. "Wollen wir?" fragte ich sie. "Was?" "Unsere Tampons
       tauschen!" "Klar!"
       Das Mädchen schien sehr erleichtert, keinen Anschiß bekommen zu
       haben, sondern Schweinkram mit mir machen zu können. Und wir
       beide tauschten tatsächlich unsere benutzten Tampons. Am
       nächsten Tag tauschte sie wieder mit ihrer Sitznachbarin, die
       ich daraufhin zu Schulschluß in mein Büro bestellte. Diese wußte
       aber Bescheid und freute sich ungemein, auch mit mir benutzte
       Tampons tauschen zu können.
       Die dritte Schülerin, mit der ich einen Tag später meinen Tampon
       tauschte, kam von sich aus mit diesem Anliegen in mein Büro.
       Seit diesen Tagen - dies ist jetzt zwei Jahre her - tausche ich
       nun regelmäßig, wann immer ich blute, meine benutzten Tampons
       mit meinen Schülerinnen, manchmal auch mehrmals täglich.
       Irgendeine blutet immer, es sind über 250 Mädchen an meiner
       Schule. Es ist ein offenes Geheimnis, das ich dies mit meinen
       Schülerinnen mache und wird offenbar von allen Lehrern und
       Schülern akzeptiert - so wie der Klamottentausch auf dem
       Schulhof oder während des Unterrichts. Jedenfalls gab es noch
       nie Ärger deswegen.
       Nun möchte auch meine Zwillingsschwester wieder in die Nähe
       ihrer Familie ziehen. Mit ihr habe ich schon ewig keine Tampons
       mehr getauscht und freue mich daher wahnsinnig, dies demnächst
       wieder tun zu können. Sie hat die letzten Jahre lediglich mit
       einer guten Freundin ab und an mal einen Tampontausch
       durchgeführt. Vielleicht schicke ich sie mal an meiner Stelle in
       die Schule, wenn es keiner merkt kann sie ordentlich
       durchtauschen und genauso glücklich mit ihrem Leben werden wie
       ich!
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