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#Post#: 16--------------------------------------------------
Tabea (25) tauscht benutzte Tampons mit ihren Schülerinnen [neu]
By: DrBaerchen Date: January 23, 2025, 10:04 am
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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
Heute: Tabea (25) tauscht benutzte Tampons mit ihren
Schülerinnen
Die Ursache für alles hat meine Oma gelegt, als ich und meine
Zwillingsschwester gerade einmal fünf Jahre alt waren. Sie war
mit uns Beiden am Badestrand des örtlichen Sees und zog uns nach
dem baden wieder unsere Sachen an. Dabei verwechselte sie uns
jedoch, so daß ich die Klamotten meiner Schwester an hatte und
diese meine. Aber komplett, sogar die Unterhose. Weder ich noch
meine Schwester sagten etwas.
Wir nahmen diesen Vorfall zum Anlass, um in den nächsten Wochen,
Monaten und Jahren öfter mal unsere getragenen Klamotten
miteinander zu tauschen. Meist nur einzelne Sachen, hin und
wieder aber auch unsere komplette Bekleidung. Als wir dies
einmal in der Schule machten sah dies ein anderes Mädchen und
fragte, was und warum wir das machen. Nachdem wir ihr die Gründe
erläutert hatten, wollte sie auch ein paar Sachen mit uns
tauschen. Und wir taten es.
Die Sache sprach sich rum bzw. man sah es auch, wenn plötzlich
ein anderes Mädchen mein T-Shirt anhatte und ich ihres. So wurde
der Kreis der Mädchen, mit denen wir unsere Klamotten tauschten,
immer größer und umfaßte irgendwann nicht nur unsere, sondern
auch die Parallelklasse. Manchmal tauschten auch einige Jungen
ihre Sachen mit, aber als einer von ihnen im rosa Kleid im
Unterricht saß, gab es Ärger mit der Lehrerin und er mußte
mitten im Unterricht seine Sachen zurücktauschen.
Dennoch tauschten vor allem wir Mädchen fleißig weiter unsere
Klamotten, oftmals mehrmals am Tag, bis niemand mehr wußte, wem
das Shirt oder der Slip eigentlich gehörte. Letztlich war dies
auch egal, auch wenn sich unsere Mutter mehrfach wunderte, daß
sie Sachen in der Wäsche hatte, die sie nie gekauft hatte.
Da meine Schwester und ich mit elf fast zeitgleich unsere erste
Periode bekamen, hatten wir sogleich die Idee, unsere benutzten
Binden miteinander zu tauschen. Dies machten wir dann ebenfalls
mit anderen blutenden Mädchen. Und nachdem unsere Büchsen
geknackt waren und wir auf Tampons umstiegen, tauschten wir
diese ebenfalls.
Als wir wieder mal mit völlig anderen Klamotten aus der Schule
heim kamen, wollte unsere Mutter wissen, was es damit auf sich
hat. Wir erklärten ihr unsere Tausch-Spielchen und als wir das
nächste mal zu dritt bluteten, tauschten wir unsere benutzten
Tampons auch mit unserer Mutter. Ein paar Wochen später wurde es
noch pikanter, denn da wurde ich von unserer Klassenlehrerin
dabei erwischt, wie ich einen benutzten Tampon während des
Unterrichts mit einem anderen Mädchen tauschte. Da wir beide
kurze Röcke ohne was drunter trugen, war der Tampontausch
während der Schulstunde auch gar kein Problem.
Allerdings wollte unsere Lehrerin wissen, was wir da machten und
bestellte uns nach Schulschluß in ihr Büro. Dort erklärten wir
ihr unsere Spielchen und prompt wollte sie auch ihren benutzten
Tampon mit mir tauschen. Mit Freude tat ich ihr diesen Gefallen.
Als ich mit meiner Freundin einen Tag später im Stadtpark meinen
Tampon tauschte, sah dies eine fremde Frau und wollte daraufhin
auch mit einer von uns ihren Tampon tauschen. Wieder war ich
diejenige, die ihren frisch getauschten Tampon hergab und mir
dafür den der wildfremden Frau einführte.
Dieser permanente Tampon- und Klamottentausch ging die ganze
Schulzeit über. Aber auch beim Studium fand ich immer wieder
Mädchen, die ihre benutzten Tampons mit mir tauschten. Nur meine
Sachen behielt ich jetzt an. Da ich sehr zierlich bin, hätte mir
der meiste Fummel eh nicht gepaßt und den beleibten Matronen
meiner erst recht nicht. Allerdings endete der Tampontausch mit
Beendigung meines Studiums. Ich wurde Lehrerin an meiner alten
Schule, aber meine damalige Klassenlehrerin war nicht mehr da.
Auch meine Zwillingsschwester wohnte weit weg und war nicht mehr
verfügbar, während meine Mutter aufgrund ihrer Wechseljahre
nicht mehr blutete.
Indessen schienen sich die Klamottentauschspielchen an meiner
Schule gehalten zu haben, denn plötzlich hatte die eine
Schülerin ein anderes Kleid als in der Stunde zuvor an. Ich
beobachtete sie daraufhin in den nächsten Tagen genauer. In
einer Hofpause sah ich dann, wie sie sich mit einem anderen
Mädchen aus ihrer Parallelklasse sowie einigen großen Jungs in
eine Ecke verdrückte, wo die beiden Mädchen einschließlich ihrer
Tangas ihre Klamotten tauschten, während sie von den Jungs dabei
mittels Handy gefilmt wurden.
Nun hatte sie statt eines kurzen Röckchens und bauchfreiem Top
ein Kleid an, mußte jetzt aber auch einen BH tragen, während das
andere Mädchen jetzt ohne BH am Unterricht teilnahm. Ich merkte,
das meine Schülerin sich sichtlich unwohl mit dem fremden BH
fühlte. "Du mußt keinen BH tragen, wenn er dich stört." sagte
ich leise zu ihr. "Ja, der zwickt total." Daraufhin entledigte
sie sich mitten im Unterricht ihres BH, aber außer mir und dem
Mädchen neben ihr bemerkte dies wohl niemand.
Ein paar Minuten später rief sie mich erneut zu sich. "Kann ich
den Tanga auch ausziehen?" fragte sie mich sehr leise. "Klar."
So streifte sie auch den fremden Tanga ab und saß nun völlig
ohne Unterwäsche in meinem Unterricht. Ich bedauerte, als
Schülerin nie so am Unterricht teilgenommen zu haben. Und fragte
mich sogleich, warum ich dies als Lehrerin nicht tat.
Ich trug eigentlich immer kurze Röcke oder Kleider, was sowohl
bei den männlichen Lehrerkollegen als auch bei den Jungs aller
Altersklassen gut ankam. So setzte ich mich in die letzte, leere
Reihe und entledigte mich dort ebenfalls BH und Tanga. Das bekam
anscheinend niemand mit, auch nicht als ich mit diesen Sachen in
der Hand zurück zum Lehrertisch lief und meine Unterwäsche dort
in meiner Tasche verstaute. Die Aufgaben, die ich den Kindern
gegeben hatte, waren offenbar viel interessanter.
Am nächsten Tag erschien meine Schülerin von vornherein ohne
Slip in der Schule, denn sie saß unbemerkt so, daß ich ihr
direkt zwischen die Beine gucken konnte. Dort sah ich nicht nur
ein haarloses Schneckchen, sondern auch den Faden eines Tampons
zwischen ihren Lippchen rausschauen. Ihre Sitznachbarin war
ebenfalls unten ohne unterwegs, und auch sie schien ihre Periode
zu haben. Und frech wie die Mädchen waren, tauschten sie ihre
benutzten Tampons mitten in meinem Unterricht.
Ohne Angabe von Gründen bestellte ich das auf dem Schulhof
gefilmte Mädchen nach Schulschluß in mein Büro. "Du bist ja
schon wieder ohne Unterwäsche unterwegs." sprach ich sie auf
ihren fehlenden Slip an. "Ja, bei der Hitze ist das einfach
angenehmer. So kann ich viel besser lernen!" Ich konnte dies
nachvollziehen, denn auch ich war heute von Anfang an ohne
Mieder in der Schule erschienen.
"Und mit einem fremden Tampon kannst du noch besser lernen?"
Jetzt errötete das Mädchen deutlich. "Haben Sie das gesehen?"
schien ihr die Sache peinlich. "Ja, ich habe das gesehen, wie
ihr die benutzten Tampons mitten im Unterricht getauscht habt."
Meine Schülerin wäre wohl am liebsten im Erdboden versunken.
Glücklicherweise hatte auch ich mal wieder meine Tage. Überhaupt
hatte ich sehr häufig meine Periode, meist aller zwei bis drei
Wochen, und dann blutete ich auch mindestens eineinhalb Wochen,
manchmal auch mehr als zwei. Mein Frauenarzt, der mich auch
regelmäßig auf dem Gynäkologenstuhl durchbumste, konnte aber
nichts finden, weswegen er das als Laune der Natur abtat.
"Als ich so alt war wie du, habe ich auch mit meinen
Mitschülerinnen Klamotten und Tampons getauscht, auch mitten im
Unterricht. Zufällig habe ich auch grad meine Periode." Ich
setzte mich so, daß sie mir unter den Rock und zwischen meine
Beine gucken konnte. So konnte sie auch den Faden meines Tampons
erkennen. "Wollen wir?" fragte ich sie. "Was?" "Unsere Tampons
tauschen!" "Klar!"
Das Mädchen schien sehr erleichtert, keinen Anschiß bekommen zu
haben, sondern Schweinkram mit mir machen zu können. Und wir
beide tauschten tatsächlich unsere benutzten Tampons. Am
nächsten Tag tauschte sie wieder mit ihrer Sitznachbarin, die
ich daraufhin zu Schulschluß in mein Büro bestellte. Diese wußte
aber Bescheid und freute sich ungemein, auch mit mir benutzte
Tampons tauschen zu können.
Die dritte Schülerin, mit der ich einen Tag später meinen Tampon
tauschte, kam von sich aus mit diesem Anliegen in mein Büro.
Seit diesen Tagen - dies ist jetzt zwei Jahre her - tausche ich
nun regelmäßig, wann immer ich blute, meine benutzten Tampons
mit meinen Schülerinnen, manchmal auch mehrmals täglich.
Irgendeine blutet immer, es sind über 250 Mädchen an meiner
Schule. Es ist ein offenes Geheimnis, das ich dies mit meinen
Schülerinnen mache und wird offenbar von allen Lehrern und
Schülern akzeptiert - so wie der Klamottentausch auf dem
Schulhof oder während des Unterrichts. Jedenfalls gab es noch
nie Ärger deswegen.
Nun möchte auch meine Zwillingsschwester wieder in die Nähe
ihrer Familie ziehen. Mit ihr habe ich schon ewig keine Tampons
mehr getauscht und freue mich daher wahnsinnig, dies demnächst
wieder tun zu können. Sie hat die letzten Jahre lediglich mit
einer guten Freundin ab und an mal einen Tampontausch
durchgeführt. Vielleicht schicke ich sie mal an meiner Stelle in
die Schule, wenn es keiner merkt kann sie ordentlich
durchtauschen und genauso glücklich mit ihrem Leben werden wie
ich!
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