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#Post#: 15--------------------------------------------------
Kuno (42) hat auf ein hilfloses Mädchen geschissen [neu]
By: DrBaerchen Date: January 16, 2025, 9:57 am
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FickIllu-Serie 'Aus meinem Leben'
Heute: Kuno (42) hat auf ein hilfloses Mädchen geschissen
Ich wußte es, daß ich dieses scheiß' asiatische Essen nicht
vertrage - unerträglich scharf und ein merkwürdiger Geschmack,
soweit dieser unter der Schärfe schmeckbar war. Aber meine
Kollegen wollten diesen Abend unbedingt beim Asiaten essen
gehen, ich wollte mich nicht verweigern. Jedenfalls spürte ich
auf dem Heimweg, welchen ich wegen der halbwegs kurzen Distanz
zu meinem Heim zu Fuß angetreten hatte, plötzlich ein unangenehm
drückendes Gefühl in Bauch und Rücken. Zuerst versuchte ich die
Sache mittels Furz zu beseitigen, spürte dabei aber, daß da noch
wesentlich mehr mit raus wollte.
Ich hoffte, es noch bis nach Hause zu schaffen, das asiatische
Essen oder der überlagerte Joghurt zum Frühstück oder beides
forderten jedoch ihren Tribut. Das Gefühl, gleich in die Hose zu
scheißen, wurde immer stärker. Am Jugendclub kam ich noch
vorbei, dann beschloß ich, dort hinter eine Hecke zu gehen und
mich zu erleichtern. Leicht panisch ob der mir drohenden
Arsch-Eruption suchte ich nach einem nicht einsehbaren Plätzchen
- und fand ein offenbar ohnmächtiges Mädchen.
Im Schein des Vollmondes betrachtete ich erschrocken die vor mir
liegende Jugendliche. Sie war noch sehr jung (genaugenommen 13,
dazu später mehr), sehr hübsch und total weggetreten. Allerdings
konnte man sie deutlich atmen sehen und hören. Ich freute mich,
nicht auf eine Leiche gestoßen zu seien.
Aber was war mit dem Kind? Auf mein leises Rufen reagierte sie
nur mit einem leisen Stöhnen. Womöglich war sie betrunken oder
sie stand unter Drogen. Oder beides. Jedenfalls meldeten sich
meine Gedärme wieder, die unbedingt ihren üblen Inhalt loswerden
wollten. Wieder suchte ich nach einer Ecke, um mich zu entleeren
und entdeckte dabei, daß die Bluse des Mädchens offen war. Und
das sie keinen BH trug.
Womöglich lag vor mir ein Opfer einer Vergewaltigung. Aber das
war mir jetzt völlig egal, denn ich schien die Kontrolle über
mein Arschloch vollends zu verlieren. Und hatte - vielleicht
genau deswegen - eine absolut abartige Idee. Ich öffnete meine
Hose, ließ diese herunter, hockte mich mit meinem Arsch über das
Mädchen und ließ meinen Dünnpfiff auf sie niederregnen.
Es fühlte sich an, als hätte ich mehrere Tage nicht geschissen,
das asiatische Essen räumte mich regelrecht aus. Und je mehr
kam, desto flüssiger wurde es. Das Mädchen stöhnte wieder leise
auf, nachdem sie von mir geradezu mit Darminhalt flächig bedeckt
wurde. Ich hatte ihr nicht nur ins Gesicht, sondern auch auf die
Titten geschissen, letztlich war ihr ganzer Oberkörper
eingesaut.
Mir ging es jetzt etwas besser, allerdings hatte ich einen
reichlich dreckigen Arsch. Diesen wischte ich kurzerhand mit dem
Röckchen des Mädchen notdürftig sauber. Dabei sah ich, daß sie
nicht nur keinen Slip trug, sondern auch eine weiße Flüssigkeit
aus ihrer haarlosen Muschi rauslief. Sie hatte also auch eine
Füllung abbekommen, wahrscheinlich war sie wirklich vergewaltigt
worden.
Dies sollte aber nicht mein Problem seien. Ich zog meine Hose
wieder hoch und machte mich schleunigst auf den Weg nach Hause,
um mir dort dann endlich meinen mittlerweile auch juckenden
Arsch waschen zu können. Meiner Frau erzählte ich
vorsichtshalber gar nichts.
Dies war anscheinend eine gute Idee, denn wenige Tage später gab
es in der Regionalzeitung einen großen Artikel, daß in besagtem
Jugendclub ein 13jähriges Mädchen mit K.-O.-Tropfen
handlungsunfähig gemacht und anschließend vergewaltigt wurde.
Außerdem hätten der oder die Vergewaltiger sie mit Fäkalien
beschmiert. Dies konnte nur mein lebender Abtritt gewesen seien.
Ein paar Tage später erschien der nächste Artikel hierzu. Die
Vergewaltiger des Mädchens wurden ermittelt, es handelte sich um
drei Jungs im Alter von 14, 15 und 16. Alle Zuwanderer aus einem
anderen Kulturkreis. Sie hatten zugegeben, das Mädchen mittels
K.-O.-Tropfen betäubt und dann nacheinander vergewaltigt zu
haben. Mit den Fäkalien wollten sie aber nichts zu tun haben.
Allerdings hatte einer der Drei das Mädchen geschwängert.
Meine Frau berichtete mir, daß ihre Kollegin die Mutter des
Mädchens kennt und das beide als Schlampen bekannt wären. So
würde die Tochter regelmäßig ohne Unterwäsche in die Schule
gehen. Ich hätte dies bestätigen können, aber ich schwieg
lieber.
Wieder ein paar Tage später gab es den nächsten Zeitungsartikel
dazu. DNA-Tests hatten bestätigt, daß der Kot auf dem Mädchen
tatsächlich nicht von den drei Jungs stammte, aber definitiv von
einem Mann. Die Behörden sähen jedoch keine Notwendigkeit,
"wegen Kot auf einem Kind" (das stand da genau so geschrieben)
die ganze Stadt zum DNA-Test antreten zu lassen. Man vermutete
aber, daß "wegen der vorgefunden Konsistenz des Kotes jemand
arge Probleme mit seiner Verdauung hatte". Wie wahr.
Das ganze ist jetzt über ein Jahr her. Das Mädchen ist nach
Auskunft meiner Frau Mutter eines Mädchens geworden und mit dem
Vater des Kindes, der Jüngste aus dem Vergewaltiger-Trio,
zusammen. Alle Drei wurden vom Jugendgericht wegen
gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer wehrlosen Person in
Tateinheit mit Betäubungsmitteleinsatz verwarnt. Auch die Mutter
des Mädchens soll nochmals gekalbt haben, hier ist wohl der
Älteste aus dem Trio der Vater.
Da habe ich irgendwie genau auf die Richtige geschissen, sie lag
ja nicht zufällig da, wo sie lag. Ich frage mich eher, warum die
Jungs K.-O.-Tropfen einsetzen mußten und ob das Mädchen schon
ohne Slip in den Jugendclub gegangen war. Letztendlich soll mir
dies alles egal seien, Hauptsache es kommt nie raus, daß ich
derjenige war, der sie vollgeschissen hat. Obwohl ich das Ganze
gern mal wiederholen wollen würde, gern auch mit einem anderen
Mädchen und in einer anderen Umgebung. Geschützt und in aller
Ruhe ein Mädchen bestuhlen - das wär's!
Eines werde ich aber mit Sicherheit nicht mehr machen -
ungenießbares asiatisches Essen hinterwürgen, nur um
interessierten Dritten einen Gefallen zu tun!
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